Die prosperierende Milchwirtschaft Neuseelands im ausgehenden 19. Jahrhundert


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
28 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitend

2. Hinführend: Entstehung der modernen Milchwirtschaft

3. Grundzüge der neuseeländischen Milchwirtschaft
3.1. Neuseeland als Sieldungskolonie neuenglischen Typs
3.2. „Vorindustrielle“ Zeit in Neuseeland
3.3. Infrastrukturelle Grundlagen
3.4. Organisation des Exports

4. Organisation der Arbeit
4.1. Arbeitsverhältnisse
4.1.1. Mangel an Lohnarbeit
4.2. Kooperationen
4.2.1. Babcock-Tester
4.2.2. Vereinigungen

5. Staatseinlenkung
5.1. Darlehenspolitik
5.2. Gesetzgebung
5.3. Abwicklung der Finanzierungen
5.4. Zwischenfazit

6. Überwachungen
6.1. Ausbildung
6.2. Dairy Division
6.2.1. Aufbau der Dairy Division

7. Soziokulturelle Auswirkungen
7.1. Marketingstrategien und -MAßNAHMEN
7.2. „The Dairy Cow as an Empire Builder“
7.3. Milch als „body-builder“
7.4. Yeoman-Farmer als Rückgrat des Landes
7.5. Arkadischer Mythos aus der Bibel
7.6. Verwandlung der Maoris von Kriegern zu Arbeitern

8. ABSCHLIEßEND

9. Literaturangaben

10. Abbildungsverzeichnis mit Quellenangaben

1. Einleitend

„Neuseeland ist Weltmeister beim Export verschiedener Milchprodukte. Kein Wettbe­werber kann vergleichbar günstig Milch produzieren. Neuseeland ist einer der wichtig­sten Akteure auf dem globalen Milchmarkt. Das Land ist zwar nur der achtgrößte Milchproduzent der Welt, aber rund 95 Prozent der verarbeiteten Milchprodukte werden exportiert. Das macht das Land neben der EU zum größten Anbieter von Milchproduk­ten weltweit. Am globalen Handel hat Neuseeland einen Anteil von rund einem Drittel. Beim Export von Butter, Magermilchpulver und Kasein ist Neuseeland Weltspitze, bei der Ausfuhr von Käse und Vollmilchpulver liegt es auf dem zweiten Rang.“[1]

Die Vormachtstellung Neuseelands auf dem globalen Milchmarkt im 21. Jahrhundert wird hier deutlich. Schon 1913 war Neuseeland der größte Exporteur von Milchpro- dukten.[2] Wie kam es dazu, dass die Milchwirtschaft dieses vom europäischen Markt räumlich weit entfernten Landes an solch eine Spitzenposition avancierte? Aufbau­end auf den Vortrag „Milch und Milchwirtschaft in Neuseeland“ aus dem Seminar „Weltmarkt, nationale und globale Märkte. Eine ökonomische Verflechtungsge­schichte des 19. Jahrhunderts“ soll die vorliegende Arbeit untersuchen, wie sich die neuseeländische dairy industry konstituierte und welche Faktoren die Genese mög­lich gemacht haben. Aufbauend auf einer Untersuchung, wie die milchwirtschaftliche Arbeit in Neuseeland organisiert war und welche Auswirkungen beispielweise die spezielle Wirtschaftsform der Kooperativen mit sich brachte, soll das Thema er­schlossen werden. Darüber hinaus soll sich der Blick auf die finanzpolitischen und legislativen Aktivitäten des Staates richten. Davon ausgehend können verschiedene Interpretationsebenen betreten werden, welche sich den sozialen und ideologischen Auswirkungen aus der Milchwirtschaft Neuseelands des endenden 19. und begin­nenden 20. Jahrhunderts widmen.

Die Ausführungen basieren vorwiegend auf den Forschungsergebnissen Philippa Mein-Smiths, die sich in mehreren Werken mit der politischen, wirtschaftlichen und nicht zuletzt kulturellen Landschaft Neuseelands auseinander gesetzt hat.[3] Horace Belshaw und H. G. Philpott lieferten ebenfalls einige aufschlussreiche und detaillier- te Forschungen zur neuseeländischen dairy industry ab,[4] an denen sich die vorliegen­de Arbeit orientiert.[5]

2. Hinführend: Entstehung der modernen Milchwirtschaft

Nicht nur für Neuseeland gilt, dass sich die Landwirtschaft im 19. Jahrhundert, dem Zeitalter der großen Fortschritte hinsichtlich Urbanisierung, Konsum und nicht zu­letzt Technik, in großen Schritten vorwärts entwickelte. Sie hatte immer mehr zur Aufgabe, die nicht landwirtschaftbetreibende Bevölkerung mit den erzeugten Pro­dukten mit zu versorgen. Denn ein beharrlich steigender Teil der Bevölkerung wand­te sich anderweitigen Tätigkeiten, unter anderem in Handel oder Handwerk, zu. Daraus lässt sich schließen, dass die landwirtschaftliche Produktion umso mehr in­tensiviert werden musste, um die Versorgung der ganzen Bevölkerung neben dem Eigenbedarf sicherzustellen.[6] Nach Roeder nahm im Zuge dieser Entwicklung analog der Verbrauch an Milch und Milchprodukten sehr bald zu und es entstand auf diese Weise eine ausgesprochene Milchwirtschaft.[7] Darunter ist die „planmäßige Gewin­nung und Verwertung der Milch“[8] zu verstehen. Der Beginn des modernen Milch­zeitalters wird entsprechend in den 1870er Jahren angesetzt.[9]

Prinzipiell gilt, dass ausschlaggebend für die Entwicklung einerseits günstige, natür­liche Vorbedingungen und zum anderen eine Reihe von politischen und wirtschaftli­chen Faktoren, wie beispielsweise ein Mangel an Arbeitskräften oder die Erschließung von Handelsbeziehungen, waren.[10] Für Roeder stellen dies „[letzten Endes] menschliche Entschlüsse, die durch die verschiedenen Ereignisse ausgelöst wurden, bestimmend [...] für das Auf und Ab der Entwicklungen“[11] dar.

An dieser Stelle sei auch angemerkt, dass der regelmäßige Konsum frischer Milch ein neues Phänomen Mitte des 19. Jahrhunderts war. Schürmann konstatiert, dass es in vielen Teilen Europas, sowohl auf dem Land als auch in der Stadt, nicht üblich war, dass Erwachsene frische Milch tranken. Er spricht sogar von einer regelrechten Abneigung gegen pure Milch, da der Verzehr eher „von Natur aus für das Schwache und Werdende“[12] üblich war. Analog zu wachsendem Wohlstand und wirtschaftli­chem Gedeihen stieg der Verbrauch an Frischmilch, wie exemplarisch die folgende Statistik für Kopenhagen demonstriert.[13]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Jahreskopfverbrauch von Frischmilch in Kopenhagen in Kilogramm.

3. Grundzüge der neuseeländischen Milchwirtschaft

3.1. Neuseeland als Sieldungskolonie neuenglischen Typs

Jürgen Osterhammel ordnet Neuseeland in die Kategorie der Siedlungskolonien neu­englischen Typs ein. Dies inkludiert das „Wachstum einer agrarischen Siederbevöl­kerung, die ihren Arbeitskräftebedarf aus der eigenen Familie und durch Rekrutierung von europäischen ,Schuldknechten’ deckt und die ökonomisch für sie nutzlose, demografisch schwache einheimische Bevölkerung rücksichtslos vom Land verdrängt.“[14] Im Gegensatz zur Entstehung der australischen Kolonie geschah die Besiedlung Neuseelands nach dem Prinzip der freiwilligen Ansiedlung. Osterhammel konstatiert, dass die Siedler nach der individualistischen Marktlogik als Kleinunter­nehmer dorthin gingen, wo der Boden und die Arbeitskraft gut genutzt werden konnten.[15] Der Erwerb von Grund und Boden war vergleichsweise erschwinglich und so konnten sich die Farmer von Anfang an im Familienbetrieb über die reine Selbst­versorgung hinaus verdingen. Osterhammel bewertet die Farmen als „überdurch­schnittlich produktiv, kostengünstig und international wettbewerbsfähig“[16] agierend.

Geografisch stammten die meisten Siedler aus Großbritannien, mit einigen Ausnah­men aus den Niederlanden oder Deutschland. Man kann nicht sagen, dass die Siedler speziell wegen der dairy industry nach Neuseeland kamen. Sie wollten sich schlicht­weg in Neuseeland ein neues Leben aufbauen. Konträr zu anderen Ländern mit ähn­lichem Kolonisierungshintergrund ist anzunehmen, dass keine Arbeitskräfte speziell für die Milchindustrie rekrutiert wurden.

3.2. „Vorindustrielle“ Zeit in Neuseeland

Gemäß Belshaw wurde in den jungen Jahren der Industrie - also Mitte des 19. Jahr­hunderts - Handel hauptsächlich durch Tauschgeschäfte mit kleinen Gemeinden an der Küste betrieben.[17] Außerdem wurden Güter ausgetauscht, um die Vorratskam­mern der vorbeikommenden Schiffe aufzustocken. Die Nachfrage zu der Zeit verhielt sich aufgrund des regen Schiffsverkehrs relativ konstant - im Gegensatz zu den Prei­sen. Diese unterlagen angesichts der existenten Komplikationen und Unsicherheiten bei den Vorratsbedingungen heftigen Schwankungen.[18]

Der Markt lässt sich folglich als klein und heimisch charakterisieren. Er war limitiert durch die Vergänglichkeit der Produkte und den ineffizienten Transport. Ein weiterer Faktor für die variierende Qualität war die ausschließlich auf den Milchhöfen selbst stattfindende Herstellung, sie garantierte keine konstante Qualität.[19] Die einschneidendste Zensur geschah durch die Erfindung der Tiefkühlung. Seit 1882, dem Jahr der ersten Tiefkühlung, begannen die Exportmengen und Ausfuhr­werte stetig und schnell zu steigen.[20] Durch die innovative Erfindung der Tiefkühlung wurde es letztendlich erst möglich, Güter in hoher und einheitlicher Qualität auf dem englischen Markt zu platzieren.[21]

3.3. Infrastrukturelle Grundlagen

Üblicherweise waren die Milchhöfe in Gebieten lokalisiert, die gute Straßen besaßen und mit Zug oder Motorwagen leicht zu erreichen waren. Analog zum Wachsen des Sektors entstanden immer bessere Transportwege und -möglichkeiten.[22] So wurde zum Beispiel auch das Bebrücken aller Flüsse zu einem wichtigen Faktor für die wei­tere Expansion der Industrie.[23] Hüttermann beschreibt die Milchwirtschaftsregionen als derzeit besterschlossene Gebiete Neuseelands. Da dort die „dichteste Siedlungs­struktur, das am besten ausgebaute Straßennetz, die meisten Städte und [...] der stärk­ste Verkehr“[24] vorzufinden waren.

Strukturell brachte das Wachsen der dairy industry auch eine Verdrängung der Schafweiden und Getreidefelder mit sich.[25] Die Milchregionen konzentrierten sich also auf ein Gut. Die Spezialisierung lässt sich möglicherweise darauf zurückführen, dass Milchwirtschaft - anders als bei der zum Teil sehr extensiven Schafweide - nur bei sehr intensiver Beweidung zu betreiben ist.[26]

3.4. Organisation des Exports

Der Hauptmarkt für den Handel mit Milchprodukten befand sich in London. Übli­cherweise wurden die Produkte direkt an die sogenannten Tooley Street Merchants oder deren neuseeländischen Agenten verkauft.[27] In manchen Fällen agierten die Kaufleute nur als Mittler und verkauften die Ware auf Kommissionsbasis. Es gilt da­bei, dass die Produzenten im Falle von Kommissionshandel selbst das Risiko von Marktschwankungen zu tragen hatten. Eine weitere Möglichkeit bestand darin, vorab alles Produzierte einer Saison zu einem vertraglich festgelegten Preis zu verkaufen.[28] Philippa Mein-Smith geht soweit zu behaupten, dass sich durch die Agenten die Macht in den Händen einer Elite konzentriert habe. Dieser Elite sei die Bedeutung der Verbindung zu Großbritannien sehr bewusst gewesen. Vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, alle britischen Vorgaben einzuhalten, um selbst finanziell abgesichert zu bleiben.[29] Im Folgenden, vor allem bei der Analyse der Kooperativen, wird diese These zu widerlegen sein, da durch das kollektive Prinzip die Gewinnausschüttung auf mehrere verteilt war. Daher ist dem Aspekt der Elitenbildung durch den Handel mit Großbritannien höchstens für die frühe Epoche der Industrie zuzustimmen.

4. Organisation der Arbeit

Horace Belshaw hält, neben einigen anderen Experten, in seiner Abhandlung zur dai­ry industry in Neuseeland fest, dass die neuseeländische Milchwirtschaft sehr stark organisiert war.[30] Dementsprechend seien die Produktion und der Vertrieb von der Farm zum Endmarkt darauf angelegt gewesen, jegliche physikalischen und wirt­schaftlichen Vorteile zu nutzen. Daraus ergibt sich, dass das Management der Far­men, die Effizienz der Fabriken, die Leistungsfähigkeit der Arbeit, der Transport und das Marketing gut arrangiert, überwacht und kontrolliert gewesen seien.[31] Wie die Organisation der Arbeit sich en detail gestaltete sowie welche Formen der Kontrolle und des Aufbaus des Wirtschaftszweiges entwickelt worden sind, soll das folgende Kapitel darlegen.

4.1. Arbeitsverhältnisse

„’Freehold’ became the focus of a system of socio-political attitudes [...]. The Freehold, it was proclaimed, would build up a nation, independent, free, thrifty, sturdy, and clean, both physically and morally."[32]

Zealand and the Pacific. Malden 2000. Im Folgenden zitiert als Denoon/Mein-Smith/Wyndham.

[...]


[1] ZMP Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft GmbH, Bonn, http://www.zmp.de vom 08. August 2008 [Siehe http://www.animal-health- online.de/lme/2008/08/09/neuseeland-bei-milch-weltspitze/2897/ Letzter Zugriff: 3. Oktober 2009; 22:50 Uhr].

[2] Vgl. Sinclair, Keith: A history of New Zealand. Auckland5 2000; S. 253. Im Folgenden zitiert als Sinclair.

[3] Siehe Mein-Smith, Philippa: A concise history of New Zealand. Cambridge 2005. Im Folgenden zitiert als Mein­

Smith. Siehe auch Denoon, Donald/Mein-Smith, Philippa/Wyndham, Marivic: A history of Australia, New

[5] Siehe Belshaw, Horace: Dairying Industry of New Zealand. In: Economic Geography, Vol. 3, No. 3 (July 1927); S. 281-296. Im Folgenden zitiert als Belshaw. Siehe auch Philpott, H. G.: A history of the New Zealand dairy in­dustry 1840-1935. Wellington 1937. Im Folgenden zitiert als Philpott.

[6] Vgl. Roeder, Georg: Grundzüge der Milchwirtschaft und des Molkereiwesens. Hamburg 1954; S. 9. Im Folgen­den zitiert als Roeder.

[7] Vgl. Roeder; S. 9.

[8] Ebd.; S. 9.

[9] Siehe dazu Schürmann, Thomas: Milch - zur Geschichte eines Nahrungsmittels. In: Ottenjann, Hel- mut/Ziessow, Karl-Heinz (Hg.): Die Milch. Geschichte und Zukunft eines Lebensmittels. Cloppenburg 1996; S. 35. Im Folgenden zitiert als Schürmann. Dieser verweist auf Teuteberg, Hans Jürgen: Anfänge des modernen Milchzeitalters in Deutschland. In: Teuteberg, Hans Jürgen/Wiegelmann, Günter: Unsere tägliche Kost. Ge­schichte und regionale Prägung. 1988; S. 172: „In jenem Zeitraum wurde die erste leistungsfähige Zentrifuge her­gestellt; im Gefolge der ersten Genossenschaftsmolkereien entstanden erste genossenschaftliche Absatzzentralen und nicht zuletzt setzte in den siebziger Jahren die milchwirtschaftliche Literatur ein“.

[10] Vgl. Roeder; S. 17.

[11] Roeder; S. 17.

[12] Schürmann; S. 19.

[13] Zitiert nach Kirchner, Wilhelm: Handbuch der Milchwirtschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grund­lage. Berlin5 1907; S. 570.

[14] Osterhammel, Jürgen: Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts. München2 2009; S. 535. Im Folgenden zitiert als Osterhammel.

[15] Vgl. Osterhammel; S. 536.

[16] Ebd.; S. 536.

[17] Vgl. Belshaw; S. 282.

[18] Vgl. ebd.; S. 282.

[19] Vgl. ebd.; S. 282.

[20] Vgl. Philpott; S. 216 und Belshaw; S. 283.

[21] Für eine Erläuterung der Tiefkühltechnik und der speziellen Kühlung von Milch siehe Roeder; S. 301/468/451f.

[22] Vgl. Sinclair; S. 163.

[23] Vgl. Belshaw; S. 287f.

[24] Hüttermann, Armin: Neuseeland. München 1992; S. 71. Im Folgenden zitiert als Hüttermann.

[25] Vgl. Belshaw; S. 287f.

[26] Vgl. Hüttermann, S. 71.

[27] Vgl. Belshaw; S. 295.

[28] Vgl. Belshaw; S. 295.

[29] Vgl. Mein-Smith; S. 146.

[30] Vgl. Belshaw; S. 289f.

[31] Vgl. ebd.; S. 289f.

[32] Sinclair; S. 214.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die prosperierende Milchwirtschaft Neuseelands im ausgehenden 19. Jahrhundert
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Historisches Seminar. Abteilung für Neuere Geschichte)
Veranstaltung
Hauptseminar Weltmarkt, regionale und nationale Märkte. Eine ökonomische Verflechtungsgeschichte des 19. Jahrhunderts
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V153403
ISBN (eBook)
9783640656684
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte, 19. Jahrhundert, Neuseeland, Australien, Milchwirtschaft, Milch, Wirtschaft, Ozeanien, Weltgeschichte
Arbeit zitieren
Lena Maier (Autor), 2009, Die prosperierende Milchwirtschaft Neuseelands im ausgehenden 19. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153403

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