Der Verlauf des zweiten Punischen Krieges bis zur Schlacht bei Cannae

Hannibals militärische und politische Erfolge und Niederlagen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
30 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Machtpolitische Verhältnisse zu Beginn des zweiten Punischen Krieges
1.1 Kriegsziele und Kriegsplanung

Hauptteil

2 Hannibals Feldzug und Kriegsbeginn
2.1 Der Krieg in den Pyrenäen bis zur Rhône
2.2 Die Alpenüberquerung

3 Der Krieg in Oberitalien
3.1 Die Schlacht an der Trebia
3.2 Die Schlacht bei der Trasimenischen See
3.3 Reaktion Roms und Hannibals Weg nach Cannae

4 Die Schlacht bei Cannae
4.1 Der Verlauf der Schlacht
4.2 Resümee und Folgen der Schlacht

Schluss

5 Reflexion Hannibals militärischer und politischer Erfolge und Niederlagen
5.1 Heere und Führungspersonen im Vergleich

6 Fazit

Literaturliste:

Einleitung

Unweigerlich verbindet man mit dem zweiten Punischen Krieg den Namen Hannibal. Seinen Feldzug über die Alpen bis nach Italien, der die Römer im eigenen Land an den Rand einer Niederlage brachte, hat bis heute viele Historiker fasziniert. Zahlreiche Autoren haben über seine militärischen Operationen publiziert. Im Vordergrund standen dabei oft Hannibals Fähigkeiten als Stratege und Diplomat. Doch wieso und vor allem inwiefern waren Hannibal und die Karthager, zumindest bis zur Schlacht bei Cannae, erfolgreich? Wo lagen ihre Stärken und welche Fehler sind auf beiden Seiten herauszustellen? Hannibals Taktik, Verbündete in Italien zu finden, ging nur eingeschränkt auf. Inwiefern ihm das zum Verhängnis wurde und wieso Hannibal nach seinen erfolgreichen Schlachten nicht gegen Rom zog, sind wichtige Aspekte, welche man hinterfragen sollte um Hannibals Kriegsplan nachvollziehen zu können. Besteht die Möglichkeit, dass Hannibal ein Gesamtkonzept für den zweiten Punischen Krieg hatte und inwiefern bereitete er sich und sein Heer darauf vor? Die Beantwortung dieser Fragen ist das Ziel meiner Arbeit. Durch eine Einführung in die machtpolitischen Verhältnisse zur Zeit des zweiten Punischen Krieges, sowie die Vorbereitungen und Ziele des Krieges, fällt es leichter nachzuvollziehen unter welchen Aspekten und Perspektiven beide Parteien in den Krieg zogen. Die Schwierigkeit der Alpenüberquerung und die zwei großen Schlachten in Oberitalien gilt es genauer zu untersuchen, sodass die Reaktion der Römer auf diese Niederlagen besser zu interpretieren ist. Die Schlacht bei Cannae und deren Folgen, sind ein wichtiges Indiz für Hannibals mutmaßliche militärische Überlegenheit. Im Schluss der Arbeit sollen die oben genannten Fragen aufgriffen werden. Das abschließende Fazit beschäftigt sich mit der Frage warum Hannibal trotz seiner Erfolge letztendlich gescheitert ist.

Als Quellen wurden vor allem Polybios und Livius benutzt. Diese Überlieferungen sind für den zweiten Punischen Krieg die wichtigsten, zur Verfügung stehenden Quellen, da im besonderen Polybios den Ereignissen am nächsten war und sich vielfach durch eine intensive und quellenkritische Recherche ausgezeichnet hat.[1] Livius betrachtete Polybios als durchaus glaubwürdig und verwendete viele von Polybios Darstellungen für sein Werk, nutzte aber nebenbei zum Teil auch nicht genannte Quellen, sodass auch seine Einbeziehung von Nutzen sein kann.[2] Hierbei ist anzumerken, dass in ihren Schriften gelegentlich zu Gunsten der Römer sehr verzerrte Darstellungen auftreten. Diese Umschreibung der Tatsachen gilt es zu berücksichtigen und kritisch zu betrachten. Im Bereich der Literatur beziehe ich mich hauptsächlich auf den Autor Jakob Seibert und seine Werke Hannibal, sowie Forschungen zu Hannibal, welche eine wichtige Grundlage bilden, um das Handeln Hannibals zu analysieren und zu verstehen. Jakob Seibert beschäftigte sich Jahre lang mit dem Thema Hannibal und versucht neue Sichtweisen des Karthagers darzulegen.

1 Machtpolitische Verhältnisse zu Beginn des zweiten Punischen Krieges

Karthago war nach der Niederlage gegen die Römer im ersten Punischen Krieg sehr geschwächt. Es musste hohe Kontributionen leisten und auf die Inseln Sizilien und Sardinien verzichten. Damit waren die Küsten Italiens gesichert. Die Römer fühlten sich als die Herrscher des westlichen Mittelmeerraumes. Doch Karthago konnte sich rasch erholen. Seine Stützpunkte in Iberien wurden unter Hamilkar ausgebaut und die Einflusssphäre durch einen geschickten Umgang mit den einheimischen Stämmen weiter ausgedehnt. Mit der Gründung eines neuen Karthagos (Cartagena) konnte ein zweites Machtzentrum errichtet werden.[3] Das teilweise eroberte Iberien sollte den Karthagern als Entschädigung nach den verlorenen Gebieten an Rom dienen. Dazu kam, dass das Gebiet wirtschaftlich von hohem Nutzen war. Es verfügte über fruchtbare Böden, auf denen Getreide, Wein und Ölpflanzen wuchsen. Außerdem gab es in Iberien ausreichend schiffbare Flüsse für den Trans- und Export von Erzeugnissen sowie genügend Holz für den Schiffsbau. Von besonderer Bedeutung war der Metallreichtum Iberiens, vor allem der von Silber und Kupfer, aber auch von Gold und Eisen. Daraus zogen die Karthager bereits hohe Gewinne und konnten die ihnen auferlegten Reparationszahlungen erfüllen. Die Römer betrachteten den wirtschaftlichen Aufschwung und den Machtzuwachs Karthagos mit großem Misstrauen und Missgunst. Sie fühlten sich in Ihrer Vormachtstellung bedroht und fürchteten sich vor Karthagos wirtschaftlicher Stärke und Konkurrenz. Deshalb waren sie selbst bestrebt und begierig nach größerer Einflussnahme und Ausbeutung der iberischen Bodenschätze. Rom wollte Karthagos erneuten Aufstieg nicht dulden, sondern dessen politischen und wirtschaftlichen Einfluss in Iberien zurückdrängen, um selbst Nutznießer zu werden.[4] Jakob Seibert schließt hierbei Rachegefühle und ein Vergeltungsstreben bei den Karthagern als Motive nicht aus, betont aber, dass Rom bewusst auf einen Krieg hingearbeitet hat, den die Karthager nicht ungern annahmen. Denn sie waren nicht gewillt, demütigende Verträge und Machtbeschränkungen in Iberien hinzunehmen.[5] So standen sich zwei Blöcke gegenüber. Zum Einen Rom mit dem Willen zum Machterhalt und zur Machtvergrößerung und zum Anderen Karthago, hier besonders Hannibal, der um den Wiederaufstieg, die Anerkennung und die Befreiung von der Demütigung des ersten Punischen Krieges kämpfte.

1.1 Kriegsziele und Kriegsplanung

Aus den antiken Quellen ist nicht zu erkennen, ob auf beiden Seiten genaue Kriegspläne ausgearbeitet und welche Möglichkeiten durchgespielt wurden. Inwieweit die Karthager nach einem siegreichen Krieg ihr Reich vergrößern wollten, wie einige Forscher (Kromayer 1912, Ehrenberg 1927 oder Groag 1929) spekuliert haben, ist bis heute umstritten.[6] Einig ist man sich, dass sich die Kriegsziele im weiteren Verlauf - je nach Lage der Dinge - verändert haben könnten, wie Vollmer vermutet.[7] Auf der Seite der Römer ging es wohl eher „um die Lösung einer Machtfrage“[8], aber auch um Hispanien und dessen Reichtum an Bodenschätzen. Sie hofften Karthago vollständig zu besiegen. Doch ab dem Jahr 216 v. Chr. waren sie eher bemüht, einen Gleichgewichtszustand zwischen sich und den Karthagern zu erreichen. Seibert ist der Meinung, dass Hannibal nach einem vollständigen Sieg über die Römer, nicht ein Groß-Karthago, sondern eher ein lockereres Gebilde verschiedener Stämme und Städte bilden wollte. Natürlich sollten diese durch Verträge an Karthago gebunden werden, aber in einem freien Verhältnis stehen.[9] Denn „sein Freiheitsversprechen nahm Hannibal ernst“.[10]

Die Einmischung der Römer in Iberien schon zur Regierungszeit Hasdrubals, die Streitigkeiten und Abgrenzungsverfahren mit immer neuen Verträgen sowie die Belagerung und Erstürmung der Stadt Sagunt, hatten Hannibal gezeigt, dass ein Krieg zwischen Rom und Karthago unausweichlich war. Er musste umfassende Vorbereitungen treffen, um gerüstet zu sein. Polybios schrieb, dass Hannibal damit nach der Rückkehr aus Sagunt im Dezember 219 v. Chr. begann, als er nach Neu-Karthago ins Winterlager einkehrte.[11] Es ist jedoch anzunehmen, dass er schon während der Belagerung Sagunts Überlegungen anstellte und Maßnahmen ergriff (Sommer 219). So sandte er Kundschafter zu den Kelten und anderen Stämmen aus, um sie als Bündnispartner auf seine Seite zu ziehen.[12] Hannibal und seine Berater hatten erkannt, dass Rom in Italien besiegt werden musste, wenn Karthago bestehen bleiben sollte. Das hieße den Feind im eigenen Land aufzusuchen und zu besiegen. Dabei war ihm bewusst, dass er den umständlicheren und beschwerlicheren Landweg über die Pyrenäen und die Alpen nehmen musste, da die karthagische Kriegsflotte zu klein und zu schwach für eine Überfahrt nach Italien war. Sie umfasste lediglich 57 Kriegsschiffe in Iberien, von denen nur 37 einsetzbar waren.[13] Die römische Flotte hingegen bestand aus 220 Schiffen. Deswegen verstärkte Karthago sein Heer und Hannibal teilte es in verschiedene Aufgabenbereiche ein. In Afrika und Karthago wurden Truppen von knapp 18 000 Fußsoldaten ausgehoben, davon 4000 Mann für Karthago, und zusätzlich 12 000 Reiter.[14] Seinem Bruder Hasdrubal übertrug Hannibal den Schutz Iberiens, um es vor einer römischen Invasion zu sichern. Desweiteren sollte dieser für den Nachschub sorgen und die Transportwege sichern. Nach den Angaben von Polybios und Livius bestand Hannibals Heer insgesamt aus über 90 000 Fußsoldaten, 12 000 Reitern sowie 21 Kriegselefanten.[15] Seibert hingegen schätzt, dass es wohl nur 70 000 Fußsoldaten gab.[16] Augenscheinlich musste Hannibals aber ein sehr großes Heer gehabt haben, da er unterwegs Truppen stationieren musste, um die Wege zu sichern und den Nachschub zu garantieren. Die genaue Größe des karthagischen Heeres ist jedoch nicht mehr festzustellen. Es soll aber in etwa gleich groß wie das römische Heer gewesen sein.[17] Eindeutig ist jedoch, dass die Zahl der karthagischen Reiter wesentlich größer war als die der Römer. Man schätzt, dass das Verhältnis von Reiterei zum Fußheer etwa 1:3 betrug.[18] Bei den Römern war dieses Verhältnis wesentlich ungünstiger, so dass Hannibal im Verlauf des Krieges erfolgreich mit seinem Reiterheer operieren konnte.

Zu Hannibals Kriegsvorbereitungen gehörte auch eine Wallfahrt nach Gades, um den Gott Melquart versöhnlich zu stimmen und seinen Beistand zu erbitten. Dieser phönikische Gott hieß im griechischen Kulturkreis Herakles. Solch eine kleine Gottesstatue, die Alexander dem Großen gehört haben soll, trug Hannibal angeblich stets bei sich. Nach der griechischen Sagenwelt hatte bereits Herakles die Herde des Geryon von Gades über die Alpen nach Italien getrieben, um dort ein Strafgericht abzuhalten.[19] Hannibal soll hiernach seinen Soldaten verkündet haben „Wir streben den Taten Herakles nach.“[20]

Die Römer planten einen Offensivkrieg. Mit Hilfe ihrer Flotte wollten sie die Besetzung Iberiens erreichen und auch in Afrika Fuß fassen. Um die Nachschubversorgung brauchten sie sich keine Gedanken zu machen, da sie auf den Inseln genügend Stützpunkte hatten. Dass Hannibal den Weg über die Alpen nehmen könnte, erschien den meisten Senatoren unmöglich. Sie sahen die Alpen als „die Mauern Roms“[21] an. Scipio war wohl jedoch etwas skeptischer, schätzte aber Hannibals eventuellen Vorstoß nur bis zu Rhône ein und verwarf diesen Gedanken anschließend als unwahrscheinlich.[22] So gibt es auch hier Unstimmigkeiten, da manche Historiker annehmen, dass sich Rom sehr wohl bewusst über die mögliche Gefahr vom Norden her war und die Zeit nutzte, um Völker und Stämme in Norditalien niederzuwerfen.[23]

Hauptteil

2 Hannibals Feldzug und Kriegsbeginn

Die Römer hatten eine Abordnung nach Karthago geschickt, um die Auslieferung Hannibals und seiner Ratgeber zu fordern. Nach Polybios gab Hannibal die Meldung der Römer, ihn auszuliefern, selbst bekannt, woraufhin die Soldaten empört über diese Anmaßung waren und ihre Treue gegenüber Hannibals dadurch noch weiter angestachelt wurde.[24] Die Karthager lehnten die Forderung ab. Der römische Senator Fabius soll daraufhin mit seiner Toga einen Bauch geformt und erklärt haben, dass er darin sowohl den Frieden als auch den Krieg habe.[25] Anschließend sollen die Karthager Fabius aufgefordert haben zu tun, was er für gut befände. „Er schüttete den Krieg aus“.[26] Die Karthager nahmen an und damit war der Krieg eröffnet.

Wie so oft in der antiken Geschichte sind die Quellenangaben sehr dürftig, ungenau oder so allgemein gehalten, dass die Historiker bis heute diskutieren, welche Ereignisse, Schlachten, Verträge oder Abkommen wann genau stattgefunden haben oder wo sie geschlossen worden sind. Über die Chronologie der Ereignisse herrscht bei den Forschern Uneinigkeit.[27] Die Schwierigkeit der Datierung und Lokalisierung sowie der Größe eines Heeres trifft bei Hannibals Feldzug im zweiten Punischen Krieg bei fast jedem Ereignis zu. So bleibt es bis heute ungewiss, wann genau Hannibal mit seinem Heer aus Neu-Karthago in Richtung der Pyrenäen aufbrach. Bei Polybios hieß es nur „zum Frühlingsbeginn.“[28]

Hannibal marschierte mit seinem Heer auf der „Heraklesstraße“, einer alten Handelsroute, die bis über die Alpen nach Oberitalien führte. Wie bereits erwähnt soll Herakles über diese gezogen sein. Über die Größe von Hannibals Heer sind sich die Forscher bis heute nicht einig. Nach anfänglich 90 000 Fußsoldaten und 12 000 Reitern, ist nach Polybios beim Übergang der Pyrenäen nur noch eine Stärke von 50 000 Mann und 9 000 Reitern zu verzeichnen.[29] Da er auf dem Weg dorthin keine großen Kämpfe zu bestehen hatte, ist anzunehmen, dass Hannibal Truppenstationierungen vornahm, um den Landweg und den Nachschub zu sichern. Es ist desweiteren auch zu bedenken, dass gerne mit den Größenangaben eines Heeres jongliert wurde, um den eigenen Ruhm zu steigern. So konnte man trotz eines kleineren Heeres, eine siegreiche Schlacht verzeichnen und damit den Feind herabsetzen. Nach einem Vergleich von Zahlen der Antike bis in die Neuzeit, kann man von einer ungefähren Heeresstärke von 70 000 Fußsoldaten und 10 000 Reitern ausgehen.[30]

2.1er Der Krieg in den Pyrenäen bis zur Rhône

Bei Hannibals Feldzug nach Italien stellte sich das erste Hindernis schon vor den Pyrenäen. Der Stamm der Bargusier hatte sich auf die Seite der Römer locken lassen und stellte sich ihm in den Weg. Hannibal konnte ihren Widerstand wohl schnell brechen, doch schuf er einen karthagischen Stützpunkt zur Sicherung des Gebietes und des Nachschubes, sodass er danach mit der Überquerung des Gebirges beginnen konnte. Wie und wo Hannibal die Pyrenäen überquerte, ist bis heute unklar, da die antiken Quellen keine Auskunft darüber geben. So gibt es bis heute lediglich Spekulationen darüber. Eine davon besagt, dass Hannibal sein Heer in drei Marschkolonnen teilte. Die eine Kolone ging über den Col du perthus (279 m), die andere über den Col d‘ Ares (1518 m) und die dritte über den Col de perche. Alle zusammen ließ er Richtung Perpignan marschieren.[31]

[...]


[1] Vgl. Meister, Die griechische Geschichtsschreibung. Von den Anfängen bis zum Ende des Hellenismus,
Stuttgart [u.a.] 1990, S. 158.

[2] Vgl. Flach, Römische Geschichtsschreibung, Darmstadt 1998, S. 150 f.

[3] Vgl. Seibert, Hannibal , Darmstadt 1993, S.43.

[4] Vgl. Zimmermann, Rom und Karthago, Darmstadt 2005, S.45-48.

[5] Vgl. Polyb. Historia, II 13,3.

[6] Vgl. Seibert, Forschungen zu Hannibal, Darmstadt 1993, S. 160.

[7] Vgl. Ebd., S. 158.

[8] Barceló, Hannibal, München 1998, S. 41.

[9] Vgl. Seibert, Forschungen, S.161.

[10] Ebd., S.161.

[11] Vgl. Polyb. III 35, 5.

[12] Vgl. Christ, Hannibal, Darmstadt 2003, S. 53.

[13] Vgl. Polyb. III 33, 14.

[14] Vgl. Ebd., 33,9.

[15] Vgl. Liv. XXI 23, 1.; Polyb. III 35, 1.

[16] Vgl. Seibert, Forschungen, S. 179.

[17] Vgl. Ebd., S. 165.

[18] Vgl. Ebd., S. 167.

[19] Vgl. Schwab, Sagen des klassischen Altertums, Leipzig 1937, S. 129.

[20] Liv. XXI 45, 4-7.

[21] Seibert, Hannibal, S. 92.

[22] Vgl. Polyb. III 49, 2.

[23] Vgl. Kroll, Hannibal, in: RE Band XIV, 1912, Sp. 2323 – 2334.

[24] Vgl. Polyb. III 20, 8.

[25] Vgl. Ebd., 20,8.

[26] Ebd., 33, 2.

[27] Vgl. Seibert, Hannibal, S. 79.

[28] Polyb. III 34, 6.

[29] Vgl. Ebd., 35, 1.

[30] Vgl. Seibert, Forschungen, S. 183.

[31] Vgl. Seibert, Forschungen, S. 192 f.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Verlauf des zweiten Punischen Krieges bis zur Schlacht bei Cannae
Untertitel
Hannibals militärische und politische Erfolge und Niederlagen
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Veranstaltung
Rom und Karthago
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
30
Katalognummer
V153794
ISBN (eBook)
9783640661824
ISBN (Buch)
9783640661978
Dateigröße
675 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
2. Punische Krieg, Zweiter Punischer Krieg, Punische Kriege, Hannibal, Cannae, Scipio, Alpen, Rom, Karthago, Kriegstaktik, Verlauf, Schlacht bei Cannae, Italienfeldzug, Alpenüberquerung, militärische Erfolge, politische Erfolge, Trasimenische See, Schlacht, Schlacht an der Treibia
Arbeit zitieren
Nikolas Kaselow (Autor), 2010, Der Verlauf des zweiten Punischen Krieges bis zur Schlacht bei Cannae, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153794

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