Komplexitätsreduktion für begrenzt rationale Individuen

Soziokybernetische Mechanismen


Studienarbeit, 2010

30 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Die Einleitung

2 Die Dimensionen der Kybernetik
2.1 Die Metawissenschaft - Objektivation
2.2 Die Informationstheorie - Nachrichtenübertragung
2.3 Die Regeltheorie - Rückkopplung
2.4 Die soziokybernetische Synthese

3 Das begrenzt rationale Individuum
3.1 Die ,Begrenzte Rationalität
3.1.1 Evolutionspsychologisch
3.1.2 Informationspsychologisch
3.2 Die Komplexität der Umwelt
3.3 Die Komplexitätsreduktion

4.Die soziokybernetischen Mechanismen zur Komplexitätsreduktion
4.1 Der teleologische Aspekt in der Soziokybernetik
4.2 Die Soziorückkopplung
4.3 Der Aspekte des Lernens in der Soziokybernetik

5.Das Fazit

6.Das Literaturverzeichnis

„Zwei Züge sind den für den Forschungsbereich bezeichnend, der seit der katalysierenden Schrift von Norbert Wiener sich unter dem Stichwort Kybernetik konstituiert hat: Die Faszination durch das Problem der Konstanz in einer äußerst komplexen, veränderlichen Welt und der Versuch, invariante Zustände (...) durch Kommunikationsprozesse zu klären.“[1]

1 Die Einleitung

Der Mensch ist ein begrenzt rationales Wesen. Dieser Satz scheint sehr selbstverständlich zu sein. Dennoch gab es Zeiten in der Philosophiegeschichte (u.a. Platon), in denen solch eine Vorstellung, von der begrenzten menschlichen Vernunft, nicht selbstverständlich war.

“Andererseits ist die Einsicht in die Begrenztheit menschlichen Vemunftvermögens nun etwas anderes als früher - nicht Anlass zur Resignation, Bescheidung oder gläubiger Verehrung, Konzentrat einer Gewißheit, welche die Subjektivität des Selbsbewußtseins zum Ausgangspunkt macht für immer weitergreifende Prozesse der Reduktion von Komplexität auf gesicherte Vorstellungen.“[2]

Doch alleine der Fakt und die Kenntnis der ,Bounded Rationality[3] reicht nicht aus, um menschliches Verhalten in sozialen Systemen oder in Interaktion mit anderen Individuen zu erklären bzw. Anleitungen für soziales Verhalten zu geben. Es ist demnach nötig Strukturen zu entwickeln, die dieses leisten können. Ausgehend von der begrenzten Rationalität eines Individuums muss im nächsten Schritt der Interaktionsraum betrachtet werden. Zur Bezeichnung dessen wird häufig der Begriff der Umwelt genannt.[4]

Im Gegensatz zur Vernunft des Individuums können hier keine Grenzen abgesteckt werden. Die Umwelt ist kontingent und mit einer hohen Dichte und Frequenz an Informationen bzw. Reizen durchzogen. Da der Mensch aber qua begrenzter Rationalität nur eine begrenzte Menge an Informationen aufnehmen und verarbeiten kann, kommt es zu einem augenscheinlichen Dilemma in der Verbindung Mensch-Umwelt, dessen Auflösung (direkt oder indirekt) das Ziel von Sozial- und Verhaltenswissenschaften ist.[5] So steht auch die Soziokybernetik in dieser Tradition. Auf der Grundlage des von Norbert Wiener[6] geprägten Begriffes der Kybernetik als Nachrichtenübertragungstheorie versucht die Soziokybernetik gesellschaftliche Interaktionen zu objektivieren, zu strukturieren, um so Aussagen über Verhalten treffen zu können. In der vorliegenden Arbeit soll genau dieser Fakt beleuchtet werden.

Zunächst steht die Kybernetik im Mittelpunkt der Betrachtung. Sie soll von verschiedenen Seiten beleuchtet werden. Anhand dessen erfolgt dann die Synthese in einem sozio- kybernetischen Modell. Nachdem die, für diese Arbeit relevanten, Facetten der Kybernetik beleuchtet wurden, soll das begrenzt rationale Individuum in den Mittelpunkt rücken, welches, wie schon erwähnt, hauptsächlich der Anstoß für diese Arbeit ist. Es folgt eine Eingrenzung dieses psychischen Systems[7] durch seine Umwelt. Anschließend werden diese beiden Aspekte (Individuum und Umwelt) in der daraus resultierenden Komplexitätsreduktion zusammengebracht.

Danach folgt die Anwendung der soziokybernetischen Prämissen auf das begrenzt rationale Individuum in seiner komplexen Umwelt. Das Ziel ist es dann zu zeigen, wie es zu einer Komplexitätsreduktion, unter Einfluss soziokybernetischer Mechanismen, kommen kann. Dies erfolgt entlang dreier Aspekte. Zum einen soll herausgearbeitet werden, welche Rolle die Teleologie in der Erforschung sozialer Interaktionen spielt und zum anderen wird dargestellt werden, welche Konsequenzen sich in Bezug auf den Aspekt der Soziorückkopplung ergeben. Zudem sollen beide Sachverhalte in einem soziokybernetischen Lernmechanismus Verwendung finden. Die Arbeit beschränkt sich zum größten Teil, aufgrund der sehr unterschiedlichen Betrachtungsweisen kybernetischer Sachverhalte, auf informationstheoretische und kommunikative Aspekte.[8]

Zum Schluss erfolgt ein Fazit, das zusammenfassend zeigen soll, dass die Kybernetik, speziell die Soziokybernetik, über Mechanismen verfügt, die das Dilemma zwischen dem begrenzt rationalen Individuum und seiner komplexen Umwelt auflösen und darüber hinaus eine Anleitung für soziale Interaktion bieten.[9] Ebenfalls soll hier kurz der Stellenwert dieser Herangehensweise in den heutigen Sozial- und Verhaltens­wissenschaften diskutiert werden.[10]

2 Die Dimensionen der Kybernetik

Der Begriff der Kybernetik wird in den einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen sehr kontrovers diskutiert. Es ist daher nötig, bevor der Begriff verwendet werden kann, diesen so darzustellen, wie es die jeweilige Argumentation erfordert. Die Kybernetik wird heute sehr differenziert betrachtet. Sie besitzt die verschiedensten Facetten ein Phänomen zu beleuchten und trotzdem behält sie ihre einheitliche Struktur.

“(...)Cybernetics takes the view that the structure of the machine or of the organism is an index of the performance that may be expectedfrom it.” [11]

Es gibt demzufolge durchaus Bestandteile[12], die bei jeder Verwendung immer wieder auftauchen, dennoch sind die Blickwinkel auf die Kybernetik sehr unterschiedlich.[13] Im Folgenden sollen einige dieser Facetten dargestellt werden. Das Ziel ist es, die verschiedenen Sichtweisen, die aber (nachdrücklich betont) nicht voneinander losgelöst zu verstehen sind, in der Soziokybernetik zu vereinen.

2.1 Die Metawissenschaft - Objektivation

Das ursprüngliche Ziel dieser Strukturwissenschaft war es, die Mehrsträngigkeit der Wissenschaften ein Stück weit aufzulösen und sie einander wieder etwas näher zu bringen.[14] Interdisziplinares Denken war gefragt. Hierzu war es nötig die Struktur der Wissenschaften zu ermitteln und diese in einem Modell darzustellen, welches sich universell anwenden lässt.

„Die Kybernetik bezeichnet gemäß den gängigen Erklärungen gewisse Bestrebungen, verschiedene wissenschaftliche Disziplinen vermittels einheitlicher Gesichtspunkte (unter denen die Gesichtspunkte der Information und der Regelung meist besonders hervorgehoben werden) durch eine gemeinsame Methodik zu verbinden (.. ,).“[15]

Diese Herangehensweise wird bei Norbert Wiener sehr deutlich, der 1948 versucht hat, die Regelung und Nachrichtenübertragung beim Lebewesen mit der einer Maschine gleichsetzend zu untersuchen.[16] Hier treffen nun schon mindestens zwei Bereiche aufeinander, die Informationspsychologie und das Ingeneurswesen bzw. der Maschinenbau. Durch das Einführen einer allgemeinen Struktur wird es möglich beide Wissenschaften derart zu objektivieren, dass zur Klärung von Problemen [17] die gleichen Begriffe verwendet werden können. Ziel ist es zwar offensichtlich eine Maschine zu entwickeln, die einen Menschen eventuell ersetzen könnte (in bestimmten Arbeitsabläufen ect.), aber hierdurch wird de facto eine Disziplin geschaffen, die als Metawissenschaft bezeichnet werden kann. Was bei der Analogie Mensch-Maschine funktioniert, kann sich durchaus auch in weiteren Analogien bewähren. Durch diese Objektivation wird es möglich, selbst komplexeste Abläufe im menschlichen Verhalten unter gewisse Gesetze zu stellen, mit denen dann bei der Klärung gesellschaftlicher Fragen operiert werden kann.[18]

Es wurde nun in Ansätzen gezeigt, dass die Kybernetik durchaus den Anspruch einer Metawissenschaft erfüllen kann qua analogischer Strukturen. Norbert Wiener sah aber zunächst seine Kybernetik als Kommunikationswissenschaft bzw. Wissenschaft der Nachrichtenübertragung. Im nächsten Schritt sollen also die Aspekte der Kybernetik herausgearbeitet werden, die diese als Lehre von Information und Kommunikation darstellen.

2.2 Die Informationstheorie - Nachrichtenübertragung

Wenn Systeme einer Objektivation unterliegen, muss auch immer der Gegenstandsbereich klar sein, der hierbei Verwendung findet. Bei der Frage, was allen Systemen gemein sei, liegt der Entschluss nahe die Systemmechanismen auf Kommunikation zurückzuführen.

„Kurz: Die Kybernetik ist die Theorie oder Technik der Nachrichten oder der nachrichten- umsetzenden Systeme.“[19]

Jedes System kann Informationen entwickeln, weiterleiten, aufnehmen und speichern. Helmar Frank postulierte hierzu vier Stufen der Lehre der Nachrichtenübertragung.[20] Von der einfachen Nachrichtentheorie bis hin zum komplexen Nachrichtensystem, welches sich nur im Regelkreis darstellen lässt. Auf der ersten Stufe steht die Nachrichten-theorie, die sich schlichtweg mit der Übertragung von Information von A nach B beschäftigt, hier werden Begriffe wie Signal oder Zeichen, Träger (Erscheinung einer Nachricht) und Semantik (Gehalt einer Nachricht bzw. psychologische Wirkung) grundlegend für die weitere Betrachtung geprägt. Die Information ist dann die Verbindung von Träger und Semantik.[21] Die zweite Stufe beinhaltet die achrichten-verarbeitungstheorie. Diese Stufe beschäftigt sich unter anderem mit psychologischen Aspekten der Information. Hierbei geht es um Verarbeitung bzw. Weiterverarbeitung im Inneren des (psychischen) Systems.[22] Die dritte Stufe geht nun etwas weiter und schaut sich die Verarbeitung und Ausgabe von Nachrichten per se an. Die so genannte Theorie der Kreisrelation trifft nun Aussagen über die Interaktion von Systemen mit der Umwelt. Die Information, die diese im Austausch mit der Umwelt erhalten, dient dazu, Veränderungen aufzuspüren und wiederum auf diese zu reagieren. Dieses Konstrukt verdeutlicht den Begriff der Kreisrelation, der in diesem Zusammenhang als kybernetisch bezeichnet werden kann. Als Beispiel führt Frank ein Lernsystem an, welches auf den Austausch von Information mit seiner Umwelt angewiesen ist[23]. Auf der vierten und höchsten Stufe der Nachrichtenverarbeitung steht die Systemkomplextheorie oder Kybernetik zweiter Ordnung [24] (die Kybernetik der Kybernetik). Hier enthält die Umwelt, mit der ein System in Interaktion tritt, ebenfalls noch mindestens ein nachrichtenverarbeitendes System. Das dürfte im Hinblick auf die Soziokybernetik der Normalfall sein.[25] Dementsprechend sind auch die Beispiele gewählt. Frank führt die Spieltheorie, Organisationskybernetik und die Kybernetische Pädagogik an.[26]

Nun wurde die Kybernetik als Metawissenschaft qua universellen Methodik-Anspruch und als Kreisrelation beim Nachrichtenaustausch beschrieben. Im nächsten Schritt soll in diesem Zusammenhang speziell auf zwei, für die Kybernetik essentielle, Begriffe eingegangen werden. Es handelt sich hierbei um die Regelung und die Rückkopplung.

2.3 Die Regeltheorie - Rückkopplung

Ausgehend von der eben besprochenen Nachrichtenübertragung lässt sich feststellen, dass im kybernetischen Sinne eine Nachrichtenübertragung dann als gelungen oder vollendet bezeichnet werden kann, wenn es zu einer Kreisrelation zwischen Sender und Empfänger kommt. Der nächste Schritt ist es, zu klären, was solch eine Relation ausmacht.

„In diesem Verfahren ist nun (...) ein Sollwert vorausgesetzt, dessen Aktualisierung das System >>anstrebt<< und der das Maß gibt für die Korrektur der tatsächlich erreichten Wirkung. Als kontrafaktisch stabilisierte Größe hat dieser Sollwert für das System normativen Sinn. In der kybernetischen Literatur wird er daher oft auch als Regelungszze/ oder als Zweck bezeichnet und dient als Argument für die These, daß der Kybernetik die Rückführung des teleologischen Zweckbegriffs auf eine in bestimmter Weise geordnete Konstellation von einfachen Ursachen gelungen sei.“[27]

Hieran wird deutlich, dass das kybernetische System vielerlei bedarf. Zum einen braucht es einen Sollwert bzw. einen Zweck. Dieser muss als normative Größe gesetzt sein, damit eine stetige Ausrichtung an diesem möglich wird. Zum anderen braucht das System einen Ist-Zustand. Dieser scheint grundlegend für den weiteren Verlauf zu sein, da erst der vollständige Kreis von Ist- zu Sollzustand den Zweck des Systems erfüllt.

Bei dieser Bewegung (vom Ist- zum Sollzustand) steht das System im ständigen Kontakt mit der Umwelt (Störfaktoren) und gleicht im kommunikativen Verfahren [28] stetig den Ist- mit dem Sollzustand ab. Die Information aus der Umwelt nutzt der Regler des Systems, um den „Kurs“ eventuell zu korrigieren, damit der Zweck weiterhin realisiert werden kann.

„Die zum Regelzentrum zurückgeleitete Information zielt dahin, die Abweichung der Regelgröße vom Sollwert entgegenzuwirken (.. ,).“[29]

Für das Erreichen des Ziels (Sollzustand) ist der eben genannte Regler (Steuermann) verantwortlich.[30] Er wirkt direkt auf das System ein, wenn sich dieses vom Ziel zu weit entfernt. Der Regler ist hierbei der Empfänger von Informationen aus der Umwelt, die ihm Aufschluss darüber geben, wo sich sein System in Bezug auf dessen Zweck befindet. Diese Information wird verarbeitet und sofort in eine Steuerung des Systems in die „richtige Richtung codiert. Dieser Informationsaustausch oder diese Nachrichtenübertragung [31] zwischen System und Umwelt wird häufig als Feedback oder Rückkopplung bezeichnet.[32] Unterschieden wird meist zwischen negativer und positiver Rückkopplung. [33]

[...]


[1] Niklas Luhmann 1991, S. 157.

[2] Niklas Luhmann 1991, S. 19.

[3] Vgl. Herbert A. Simon 1983, Reason in Human Affairs.

[4] Vgl. Niklas Luhmann 1991, Zweckbegriff und Systemrationalität.

[5] Entsprechende Ansätze und Beobachtungen sind beispielsweise in der Sozialpsychologie (Priming- und Recency-Effekte, Intuition ect.) zu finden.

[6] Vgl. Norbert Wiener 1948, Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine.

[7] Der Begriff des „Psychischen Systems“ wird in dieser Arbeit synonym für das begrenzt rationale Individuum verwendet (siehe Punkt 3.1.2).

[8] Es werden hauptsächlich Norbert Wiener, Niklas Luhmann und Helmar Frank eine Rolle spielen.

[9] In Bezug auf die kybernetische Pädagogik sei hier auch die Didaktik als Interaktion genannt.

[10] Zu nennen wären in etwa die Erziehungswissenschaft oder die Soziologie mit der Systemtheorie.

[11] Norbert Wiener 1954, S. 57.

[12] Hier erscheinen Begriffe, wie Rückkopplung oder Regelung.

[13] Vgl. Helmar Frank 1966, S. 22-28.

[14] Vgl. Bernhard Dotzler 2002, S. 4.

[15] Helmar Frank 1973, S. 111.

[16] Vgl. Norbert Wiener 1948, Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine.

[17] Zu nennen wäre hier etwa das Gebiet der Psychoanalyse.

[18] Vgl. Georg Klaus 1973, S. 37.

[19] Helmar Frank 1966, S. 31.

[20] Vgl. Helmar Frank 1966, S. 31f.

[21] Vgl. Louis Couffignal 1962, S. 72.

[22] Vgl. Helmar Frank 1966, S. 31.

[23] Vgl. Ebenda, S.32.

[24] Vgl. Heinz v. Foerster 1993, S. 65.

[25] Diese Stufe wird vor allem in den folgenden Erläuterungen im Mittelpunkt stehen.

[26] Vgl. Helmar Frank 1966, S. 32.

[27] Niklas Luhmann 1991, S. 159.

[28] Vgl. 2.2.

[29] Norbert Wiener 1968, S. 127.

[30] Vgl. Helmar Frank 1970, S. 15.

[31] Wie sie in Punkt 2.2 besprochen wurde.

[32] Vgl. Norbert Wiener 1968, S. 124ff.

[33] Vgl. Ulrich Bröckling 2008, S. 327.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Komplexitätsreduktion für begrenzt rationale Individuen
Untertitel
Soziokybernetische Mechanismen
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Philosophie)
Veranstaltung
Theorien der begrenzten Rationalität
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
30
Katalognummer
V153823
ISBN (eBook)
9783640664528
ISBN (Buch)
9783640664238
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Komplexität, Komplexitätsreduktion, Begrenzte Rationalität, Simon, Wiener, Luhmann, Foerster, Kybernetik, Soziokynbernetik, Kybernetik zweiter Ordnung, Systemtheorie
Arbeit zitieren
Martin Weber (Autor), 2010, Komplexitätsreduktion für begrenzt rationale Individuen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153823

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