Eine politische Schlacht unter dem Deckmantel der Wirtschaft?

Eine Analyse der Handels- und Zollpolitik im Deutschen Bund von 1849-1871


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die wirtschaftliche Entwicklung im Deutschen Bund von 1849-1871
2.1 Die wirtschaftliche Entwicklung in den Zollvereinsstaaten
2.2 Die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich

3. Die Handelspolitik im Deutschen Bund von 1849-1859
3.1 Vom Mitteleuroplan zum Februarvertrag
3.2 Die Erfüllung des Februarvertrages
3.3 Die Wirtschaftskrise 1857 - Ende des Mitteleuropaplanes?

4. Die Handelspolitik im Deutschen Bund von 1860-1871
4.1 Die Entstehung des preußisch-französischen Handelsvertrages
4.2 Der Kampf um die Annahme des Handelsvertrages
4.3 Ein Ausblick auf die Handelspolitik nach 1866

5. Die ökonomische Integration – Ursache des deutschen Nationalstaates?

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Nach den napoleonischen Kriegen, auf dem Wiener Kongress von 1814/15, erfuhr das europäische Staatensystem eine grundlegend neue Ordnung. Doch diese wurde bereits wenige Jahrzehnte später durch die Revolution von 1848/49 er­schüttert und in den folgenden Jahren fundamental verändert. Infolgedessen nahmen die machtpolitischen Rivalitäten zwischen den europäischen Mächten wieder zu. Besonderes deutlich zeigten sich diese steigenden Spannungen zwischen den Staaten im Deutschen Bund.

Sucht man nun nach den Ursachen für diese anschwellenden Konflikte im Deutschen Bund, so waren dafür sicherlich wesentliche Faktoren, die unter­schiedlichen wirtschafts- und handelspolitischen Vorstellungen zwischen Öster­reich und Preußen. Auslöser dieser konträren Auffassungen war wiederum die Industrialisierung, die Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Durchbruch erlebte und zu einem rasanten Ausbau der Handelsbeziehungen führte. Nachdem in Eng­land 1846 die Korngesetze, die das Kernstück des englischen Protektionismus gebildet hatten, gefallen waren, kam es in den 1850er und 1860er Jahren zu einer Phase des Freihandels in Europa.[1] In dieser Zeit wurden Zölle abgebaut, die Flussschifffahrt liberalisiert und unzählige Handelsverträge geschlossen.[2] Dennoch befürworteten nicht alle europäische Staaten das neue Freihandels­system. Gerade Staaten, die wirtschaftlich nicht mit dem Tempo der Verände­rungen mithalten konnten, so wie Österreich, versuchten sich durch protektio­nistische Maßnahmen vom Freihandel abzuschotten. Dieses Verhalten von Österreich und die Ambitionen von ökonomisch aufstrebenden Staaten wie Preußen, die neu gewonnene wirtschaftliche Macht in politische umzuwan­deln, begründeten und förderten die Rivalitäten im Deutschen Bund.

Trotz dieser offensichtlichen Zusammenhänge zwischen Wirtschaft und Politik, beschränkte man sich dagegen lange in der historischen Forschung, bei der Betrachtung der Veränderungen des europäischen Staatssystems im 19. Jahrhundert, auf diplomatie-, macht- und kriegsgeschichtliche Entwick­lungen. Erst neuere Forschungsansätze haben die Bedeutung der Wirtschaft für die außenpolitischen Entscheidungen der Akteure in den Fokus der Analyse gerückt. Zwar legte Eugen Franz zu dieser Thematik bereits im Jahr 1933 eine Studie vor, jedoch konzentrierte er sich in dieser mehr auf die machtpolitischen Rivalitäten der österreichischen und preußischen Regierung, als auf die Zusammenhänge von Ökonomie und Politik.[3] Erst Helmut Böhme schenkte in seiner 1966 veröffent­lichten Arbeit diesen Faktoren eine umfassende Beachtung.[4] Für eine Berücksichtigung des österreichischen Blickwinkels sorgte dann Harm-Hinrich Brandt mit seinem 1978 vorgelegten Werk.[5] Trotz dieser Analysen sind bis jetzt aber noch viele Fragen zum Verhältnis von Wirtschaft und Politik unbeantwortet geblieben.

Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, die Wechselwirkungen zwischen Öko­nomie und Außenpolitik im Deutschen Bund im Zeitraum von 1849 bis 1871 darzustellen und kritisch zu hinterfragen. Zunächst werden im ersten inhaltli­chen Abschnitt der Arbeit (Kapitel 2) kurz die gesamtwirtschaftlichen Ent­wicklungen in Österreich und den Zollvereinsstaaten im benannten Zeitraum betrachtet, um zu zeigen welchen unterschiedlichen ökonomischen Vorausset­zungen die Akteure unterlagen. Danach wird im nächsten Abschnitt der Studie (Kapitel 3) die Handelspolitik in den 1850er Jahren im Deutschen Bund dar­gestellt. Dabei wird auf den Mitteleuropaplan, den Februarvertrag und dessen Umsetzung, sowie auf die Wirtschaftskrise von 1857 und die dadurch ausge­lösten Veränderungen in der Handelspolitik eingegangen. Anschließend wird im darauf folgenden Abschnitt (Kapitel 4) die Handelspolitik in den 1860er Jahren untersucht, wobei der deutsch-französische Handelsvertrag, der Kampf um seine Annahme und die Entwicklungen in der deutschen Handelspolitik nach 1866 die zentralen Analysekategorien bilden. Abschließend werden im letzten Abschnitt der Studie die Ergebnisse in Bezug auf die Forschungsfrage zusammengefasst und die Frage beantwortet, ob die ökonomische Integration als Ursache für das Entstehen des deutschen Nationalstaates angesehen werden kann.

2. Die wirtschaftliche Entwicklung im Deutschen Bund von 1849-1871

2.1 Die wirtschaftliche Entwicklung in den Zollvereinsstaaten

Nachdem die schwere Wirtschaftkrise der Jahre 1847 und 1848 überwunden war, setzte zum Beginn der neuen Dekade wieder ein konjunkturelles Wach­stum ein, dass mit jedem Jahr mehr an Fahrt aufnahm und schließlich zu einem regelrechten Wirtschaftsboom in den Jahren zwischen 1854 und 1857 führte.[6] Erst im Jahr 1857 endete dieser rasante Anstieg in einer ökonomischen Depres­sion, die vielfältige Ursachen hatte.[7] Trotz der Krise waren die Auswirkungen des Abschwungs für Deutschland, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, weniger dramatisch als anfangs noch befürchtet. Folglich kam es rasch wieder zu einem neuen Boom. Dieser entsprach zwar nicht dem der 1850er Jahre, dennoch waren auch die 1860er Jahre eine Phase der Prosperität, die erst durch die verheerende Gründerkrise von 1873 endgültig beendet wurde.[8]

Die Ursachen für diesen positiven Verlauf der wirtschaftlichen Ent­wicklung in den Zollvereinsstaaten waren vielfältiger Natur. Vor allem profitierten die Staaten von den international günstigen Rahmenbedingungen, da in allen westeuropäischen Staaten und Nordamerika in den fünfziger und sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts ein solides Wirtschaftswachstum stattfand.[9] Dieses führte wiederum zu einer verstärkten Auslandsnachfrage, insbesondere nach deutschen Produkten, die sich aufgrund ihrer Innovationsfähigkeit am Welt­markt nun zunehmend zu etablieren begannen.[10] Aber auch stabile Währungen, niedrige Zinsen und neue Absatzmärkte, sowie verbesserte Transportmittel (Eisenbahn und Dampfschiffe) führten dazu, dass der Welthandel zwischen 1850 und 1870 um 260% wuchs.[11] Zum anderen sind die Gründe für die ökono­mische Expansion der Zollvereinsstaaten in den veränderten nationalen Strukturen zu suchen. So führte die Revolution von 1848/49 zu einer Wirt­schaftspolitik, durch die gesetzliche Strukturen verbessert, und den Unterneh­mern wiederum mehr Freiheiten ermöglicht wurden.[12] Aber auch die gestie­gene inländische Nachfrage, die ihre Begründung in steigenden Reallöhnen fand, war einer der ursächlichen Faktoren für das Wirtschaftwachstum in den Zollvereinsstaaten.[13] Außerdem war das anhaltende Bevölkerungswachstum von entscheidender Bedeutung.[14]

Folglich kann festgehalten werden, dass die Staaten des Zollvereins in den 1850er und 1860er Jahren, abgesehen von kleineren Schwankungen und regionalen Unterschieden, insgesamt eine starke wirtschaftliche Phase erlebten, die schließlich zu einer nachhaltigen Industrialisierung Deutschlands führte.[15] Sektoren wie zum Beispiel die Landwirtschaft begannen langsam an Bedeu­tung zu verlieren, dagegen wurden Handel und Industrie immer wichtiger.[16] Dieser Strukturwandel leitete somit zum Zeitpunkt der Reichsgründung 1871 die Phase der Hochindustrialisierung ein.[17]

2.2 Die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich

Betracht man nun den Verlauf der Konjunktur im Habsburger Reich, so fällt auf, dass diese, zumindest bis zur Mitte der 1850er Jahre, weitestgehend mit denen der anderen westeuropäischen Länder korrespondierte. Auch Öster­reich war zunächst von der Börsenkrise des Jahres 1847 in Mitleidenschaft gezogen wurden.[18] Jedoch mit der wiedererlangten Stabilität nach der 1848er Revolution begann in der Donaumonarchie ein wirtschaftlicher Aufschwung, da nun die in den Krisenjahren zurückgehaltenen finanziellen Mittel wieder investiert wurden.[19] Trotzdem verlief die konjunkturelle Belebung von Anfang an sehr ungleichmäßig und bereits im Jahr 1855 kam es zu einer Kreditkrise, da zu viel Geld in den Bereich des Militärs geflossen war.[20] Letztendlich führte dann die Wirtschaftskrise des Jahres 1857 in Österreich, wie auch in den ande­ren Ländern Europas, zu erheblichen Preisverfällen bei landwirtschaftlichen und industriellen Produkten.[21] Dennoch unterschied sich die Depression in Österreich, von der in den Zollvereinsstaaten dahingehend, dass sie länger und zwar bis in die 1860er Jahre dauerte.[22] Eine Folge dieser Krise war, dass nun in Österreich die protektionistischen Kräfte in der Wirtschaftspolitik wieder versuchten sich durchzusetzen. Doch trotz vieler Kampagnen gelang es ihnen nicht den Hochschutzzoll wieder einzu­führen.[23] Im Jahre 1859 kam es dann nach der Bekanntgabe, dass die National­anleihen heimlich überzogen worden waren, zu einer erneuten kreditpolitischen Krise.[24] Erst im Laufe der darauf folgenden 1860er Jahre erholte sich die österreichische Wirtschaft all­mählich wieder, bevor es im Jahr 1873 zu einer erneuten Depression kam.

Schaut man nun auf die Ursachen für diese Entwicklung, so fällt auf, dass die positive Entwicklung in der ersten Hälfte der 1850er Jahre zum Einem der guten weltwirtschaftlichen Entwicklung und zum Anderem der wirtschaftspolitischen Reformpolitik geschuldet war. So kam es nach der 1848er Revolution zu einer Rechtsvereinheitlichung, einer verstärkten Investitionstätigkeit des Staates im Eisenbahnbau und einer Änderung der Zollpolitik, in Form des ge­mäßigten Schutzzolles, von der gerade die wichtige Textilindustrie profitierte.[25] Trotz dieser Fortschritte erschwerten viele ungelöste strukturelle Probleme die Fortentwicklung der österreichischen Wirtschaft. Hierzu zählten insbesondere die starke wirtschaftliche Heterogenität der Reichsteile, die mangelhafte ver­kehrstechnische Erschließung und die dünne Besiedelung des Reiches.[26] Je­doch war bei Weitem das größte Problem die finanzielle Situation der Donau­monarchie. Der neoabsolutistische Staat lebte über seine finanziellen Verhält­nisse, da den geringen Steuereinnahmen viel zu hohe Ausgaben gegenübers­tanden.[27] Die daraus resultierende Staatsverschuldung versperrte den Weg für eine staatliche Investitionspolitik.[28]

[...]


[1] Vgl. Winfried Baumgart: Europäisches Konzert und nationale Bewegungen. Internationale Beziehungen 1830-1878, Paderborn 1999, S. 40ff.

[2] Ein Beispiel für die Durchsetzung des Freihandelssystems auf den Flüssen ist die Liberalisierung des Rheins. So wurden durch die Rheinschifffahrtsakte von 1831 und die Mannheimer Rheinschifffahrtsakte von 1868 die protektionistischen Maßnahmen auf dem Rhein schrittweise abgebaut; vgl. Winfried Baumgart: Europäisches Konzert und nationale Bewegungen, S. 43f.

[3] Vgl. Eugen Franz: Der Entscheidungskampf um die wirtschaftspolitische Führung Deutschlands 1856-1867, München 1933.

[4] Vgl. Helmut Böhme: Deutschlands Weg zur Großmacht. Studien zum Verhältnis von Wirtschaft und Staat während der Reichsgründungszeit 1848-1881, Köln/ Berlin 1966.

[5] Vgl. Harm-Hinrich Brandt: Der Österreichische Neoabsolutismus. Staatsfinanzen und Politik 1848-1860 (= Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Schrift 15), 2 Bände, Göttingen 1978.

[6] Hans-Ulrich Wehler: Von der ,,Deutschen Doppelrevolution“ bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges 1849-1914 (= Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Band 3), München 1995, S. 92-95.

[7] Gerade der Krimkrieg hatte durch zu hohe Investitionen und Überkapazitäten zu einer Überhitzung der Ökonomien in Europa und Nordamerika geführt. Aber auch eine Handels- und Bankenkrise in den USA hatte negative Auswirkungen auf Europa; vgl. Hans-Werner Hahn: Die Industrielle Revolution in Deutschland (= Enzyklopädie deutscher Geschichte, Band 49), 2., durchgesehene Auflage, München 2005, S. 34f.

[8] In den 1860er Jahren kam es nur zu kurzen konjunkturellen Schwankungen, welche durch die von den deut­schen Staaten geführten Kriege ausgelöst wurden.

[9] Vgl. Hans-Werner Hahn: Die Industrielle Revolution in Deutschland, S. 30f.

[10] Vgl. ebd., S. 30.

[11] Vgl. ebd., S. 30.

[12] Stellvertretend für diese sich entwickelnde freiheitliche Gesetzgebung kann zum Beispiel die sukzessive Liberalisierung des preußischen Bergrechtes stehen; vgl. Dieter Ziegler: Die Industrielle Revolution, Darmstadt 2005, S. 66f.

[13] So wuchsen die Reallöhne im Zeitraum vom 1850-1870 um 1,4% pro Jahr; vgl. Richard Hugh Tilly: Vom Zollverein zum Industriestaat. Die wirtschaftlich-soziale Entwicklung Deutschlands 1834-1914 (= Deutsche Geschichte der neuesten Zeit vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Nr. 4506), München 1990, S. 78.

[14] So wuchs die Bevölkerung im Zeitraum von 1850-1871 auf dem Gebiet des späteren Deutschen Reiches (ohne Elsass-Lothringen) um 7, 282 Millionen; vgl. Hans-Ulrich Wehler: Von der ,,Deutschen Doppelrevolution“ bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges 1849-1914, S. 9.

[15] Dennoch bestreitet ein kleiner Teil der Forschung diese dynamische Entwicklung der deutschen Wirtschaft. So behauptet zum Beispiel Kaelble, dass die Wachstumsraten in den 1850er und 1860er Jahren gar nicht so ungewöhnlich hoch waren; vgl. Hartmut Kaelble: Der Mythos von der rapiden Industrialisierung in Deutschland, in: Wolfgang Schieder (Hrsg.): Liberalismus in der Gesellschaft des deutschen Vormärz, Göttingen 1983, S. 106-118.

[16] Vgl. Christoph Buchheim: Industrielle Revolution. Langfristige Wirtschaftsentwicklung in Großbritannien, Europa und in Übersee, München 1993, S. 33.

[17] Vgl. Flurin Condrau: Die Industrialisierung in Deutschland, Darmstadt 2005, S. 51.

[18] Vgl. Harm-Hinrich Brandt: Der Österreichische Neoabsolutismus, Band 1, S. 270.

[19] Vgl. Harm-Hinrich Brandt: Der Österreichische Neoabsolutismus, Band 1, S. 271.

[20] Diese Schwankungen in den unterschiedlichen Branchen wurden besonders in der Zeit des Krimkrieges deutlich. So profitierten von diesem die Landwirtschaft und Eisenindustrie, jedoch die für Österreich wichtige Textilindustrie litt unter dem Krieg; vgl. Harm-Hinrich Brandt: Der Österreichische Neoabsolutismus, Band 1, S. 277f.

[21] Vgl. ebd., S. 273.

[22] Vgl. ebd., S. 280.

[23] Vgl. Herbert Mattis: Leitlinien der österreichischen Wirtschaftspolitik, in: Alois Brusatti (Hrsg.): Die wirtschaftliche Entwicklung (= Die Habsburgermonarchie 1848-1918, Band 1), Wien 1973, S. 37.

[24] Vgl. Harm-Hinrich Brandt: Deutsche Geschichte 1850-1870. Entscheidung über die Nation, Stuttgart u.a. 1999, S. 25.

[25] Vgl. Harm-Hinrich Brandt: Der Österreichische Neoabsolutismus, Band 2, S. 1003.

[26] Vgl. Harm-Hinrich Brandt: Der Österreichische Neoabsolutismus, Band 2, S. 999.

[27] Vor allem die Strategie der ,,Gewehr-bei-Fuß-Politik“ im Krimkrieg ließ die Militärausgaben rasant steigen; vgl. Hans-Werner Hahn: Die Industrielle Revolution in Deutschland, S. 35.

[28] Vgl. Harm-Hinrich Brandt: Der Österreichische Neoabsolutismus, Band 2, S. 1005.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Eine politische Schlacht unter dem Deckmantel der Wirtschaft?
Untertitel
Eine Analyse der Handels- und Zollpolitik im Deutschen Bund von 1849-1871
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Das Europäische Staatensystem zwischen Revolution von 1848/1849 und deutscher Reichsgründung 1871
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
22
Katalognummer
V153827
ISBN (eBook)
9783640660032
ISBN (Buch)
9783640659951
Dateigröße
509 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eine, Schlacht, Deckmantel, Wirtschaft, Eine, Analyse, Handels-, Zollpolitik, Deutschen, Bund
Arbeit zitieren
Felix Neumann (Autor), 2010, Eine politische Schlacht unter dem Deckmantel der Wirtschaft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153827

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Eine politische Schlacht unter dem Deckmantel der Wirtschaft?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden