Politik als (Talk)Show?

Politische Gesprächsrunden im Fernsehen


Hausarbeit, 2010

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Verhaltnis der Politik und Medien zueinander
2.1 Funktion der Massenmedien in der Gesellschaft
2.2 Politikvermittlung in den Massenmedien
2.3 Politainment

3. Politische Talkshows
3.1 Die Entwicklung der politischen Talkshow
3.2 Merkmale einer politischen Talkshow
3.3 Wirkung politischer Diskussionssendungen auf den Rezipienten

4. Moglichkeiten der Inszenierung in politischen Talkshows
4.1 Leitsatze von Politikerauftritten in Polittalks
4.2 Personalisierung
4.3 Visualisierungsmoglichkeiten in Polittalks

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Was haben Birgit Homburger, Karl Lauterbach, Barbel Hohn, Sahra Wagenknecht und Ursula von der Leyen gemeinsam? Abgesehen davon, dass es sich bei den genannten Personen um Politiker handelt, scheinen sie sehr wenig gemeinsam zu haben. Sie gehoren alle unterschiedlichen Parteien an und vertreten auberdem die unterschiedlichsten Aufgabengebiete in der Politik. Was also eint diese Leute? Ihre Gemeinsamkeit besteht darin, dass sie im Jahr 2010 alle schon einmal in der sonntaglichen ARD-Talkshow „Anne Will“ Platz genommen haben (NDR 2010).

In Zeiten steigender Politikverdrossenheit innerhalb der Bevolkerung ist es eigentlich nur zu befurworten, wenn Politiker vermehrt versuchen die Burger uber das Medium mit der grobten Reichweite anzusprechen. Doch genau darin liegt auch die grobte Gefahr: Wollen die Politiker den ihnen gebotenen Raum wirklich nur zur ernsthaften Politikvermittlung nutzen? Oder uberwiegt nicht doch der Drang zur politischen Selbstinszenierung und Imagepflege? Und welche Ziele verfolgen die Medien bzw. Medienschaffenden bei diesem Prozess? Mit diesen Fragen befasst sich die vorliegende Arbeit, wobei insbesondere untersucht werden soll, ob in Polittalks tatsachlich politische Inhalte vermitteln werden, oder ob sie lediglich Politikern als selbstdarstellerische Buhne und Medienunternehmen als preisgunstige Quotenheber dienen. Jene Fragestellungen sind angesichts der immer weiter sinkenden Wahlbeteiligung der Burger, der schleichenden Verschlechterung des Ansehens der Politiker in der Bevolkerung und der wachsenden Politikverdrossenheit sehr akut. Stellen politische Talkshows eventuell eine neue Form der Politikvermittlung dar oder konnen sie gar die genannten Probleme der Politik in Deutschland beheben - welche Rolle spielt dabei das Politainment?

Um all dies beantworten zu konnen wird in Kapitel 2 als erstes das Verhaltnis von Politik und Medien naher erklart. Wie beeinflussen die Medien den Sektor der Politikvermittlung? Welche Veranderung hat es hier gegeben und wie ist der Begriff Politainment in das Gesamtbild einzufugen?

Im darauffolgenden Kapitel wird das Fernsehformat der politischen Talkshow naher betrachtet. Dabei steht die historische Entwicklung dieses Sendungstyps ebenso im Mittelpunkt, wie seine definitorischen Merkmale. Zum Schluss wird aufgezeigt auf welche Art und Weise der Zuschauer Polittalks wahrnimmt.

Kapitel 4 beschaftigt sich danach mit den Inszenierungsmoglichkeiten fur Politiker in politischen Gesprachs - und Diskussionssendungen. Es wird anhand verschiedener Kriterien wie z.B. Visualisierung und Personalisierung versucht den Inszenierungsgrad solcher Sendungen herauszuarbeiten.

Abgeschlossen wird die Arbeit mit einem Fazit, in welchem alle Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst werden. Daruber hinaus wird Bezug auf die in dieser Einleitung erwahnten Fragestellungen genommen und versucht diese abschliebend zu beantworten.

2. Verhaltnis der Politik und Medien zueinander

Im Folgendem Abschnitt wird das generelle Verhaltnis zwischen Medien und Politik behandelt. Der erste Unterpunkt untersucht die Funktion der Massenmedien in unserer Gesellschaft, anschliebend wird die Politikvermittlung in den Massenmedien beleuchtet um abschliebend das Politainment zu erortern.

2.1 Funktionen der Massenmedien in der Gesellschaft

Als erstes stellt sich die Frage, welche Funktion bzw. welche Rolle den Medien in unserer heutigen Gesellschaft zukommt. „Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, muss man nur ein kleines Gedankenexperiment anstellen: Wie sahe unsere Welt ohne diese Medien aus? Neuigkeiten uber die Ausbreitung der Vogelgrippe in Asien - Fehlanzeige. Die neueste Entwicklung der politischen Situation in Berlin - fruhestens in einigen Tagen. Aktuelle Meldungen uber Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn - ohne Radio schwer vorstellbar. Wenn uns diese Informationen dann endlich erreichen wurden, waren sie langst uberholt oder wir stunden bereits im Stau.“ (Schmidt 2007: 4) Christian Schmidt verdeutlicht hier auf eine bildliche Art und Weise welch tragende Rolle den Massenmedien in unserer heutigen Zeit zukommt. Niklas Luhmann weist in seinem Buch „Die Realitat der Massenmedien“ detailliert besonders auf eine von mehreren Funktionen der Medien hin: „Was wir uber unsere Gesellschaft, ja uber die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien.“ (Luhmann 1996: 9) Er spricht also von der Informationsfunktion der Massenmedien. Somit liegt das Hauptaugenmerk auf der aktuellen Berichterstattung. Daruber hinaus sollen die Rezipienten „durch eine moglichst vollstandige, sachliche und verstandliche Berichterstattung dazu befahigt werden, das offentliche Geschehen zu verfolgen, wirtschaftliche, soziale und politische Zusammenhange zu begreifen, die demokratische Verfassungsordnung zu verstehen und sich uber die Absichten und Handlungen aller am gesellschaftlichen Prozess Beteiligten zu unterrichten.“ (Schmidt 2007: 5) Die Informationsfunktion der Medien ist folglich die erste und zudem wichtigste Funktion der Massenmedien.

Weiterhin sollen Medien auch der politischen Meinungsbildung dienen. Ziel ist es dazu beizutragen, dass jeder Burger der Gesellschaft mittels Informationsfluss in der Lage ist sich eine eigene, intrapersonelle Meinung uber die gesellschaftlichen Ereignisse anzueignen. Jedoch unterstutzen die Massenmedien nicht nur die personliche Meinungsbildung, sondern fordern auch das Entstehen einer offentlichen Meinung uber bestimmte Vorkommnisse in einer Gesellschaft. Schmidt schreibt hierzu: „Die aktuell gultigen Normen in einer sozialen Gemeinschaft konstituieren sich in Form der offentlichen Meinung. Diese nimmt das einzelne Mitglied aufgrund seiner unmittelbaren Umwelterfahrung, aber vor allem auch durch die Rezeption der Berichterstattung in den Massenmedien wahr.“ (ebd.: 8)

Als Letztes ist noch die Kritik- und Kontrollfunktion der Massenmedien anzufuhren. Diese Funktion ist vor allem im Bereich der Politik von hochster Bedeutung. Exemplarisch hierfur seien an dieser Stelle einige Beispiele genannt, welche ohne den investigativen Journalismus und die Medienberichterstattung nicht so stark ins Rampenlicht getreten waren: CDU- Spendenskandal, Dienstwagenaffare der Ulla Schmidt, Guillaume-Affare. Nicht selten ziehen die Enthullungen der Reporter politische und parlamentarische Konsequenzen fur die Betroffenen nach sich. Die Dienstwagen-Affare um Ulla Schmidt, aufgrund derer sie letztlich aus dem Wahlkampfteam von Frank-Walter Steinmeier verbannt wurde, wurde beispielsweise durch Presseberichte uber ihren gestohlen Dienstwagen ins Rollen gebracht. Jedoch macht die Kontrollfunktion der Medien nicht an der Grenze der Politik halt, sondern ist auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen, z.B. der Wirtschaft, tatig und ahndet Entgleisungen (vgl. ebd.: 9). „Die Medien beobachten, kontrollieren und kritisieren - und es darf durchaus spekuliert werden, ob nicht eventuell die permanente Kontrolle die Hemmschwelle fur unmoralisches oder illegales Verhalten bei manchen Akteuren um einiges hoher legt.“ (ebd.: 9) Die soeben erlauterten Funktionen der Massenmedien spielen auch bei der Vermittlung von Politik durch die Medien eine wichtige Rolle. Der nachste Punkt befasst sich daher ausfuhrlich mit der Frage auf welche Art und Weise Politik vermittelt wird.

2.2 Politikvermittlung in den Massenmedien

Der politische Verlauf lasst sich in zwei voneinander getrennte Prozesse aufteilen. Diese sind Teil der Vermittlung von Politik und am besten mit den Begriffen „Politikherstellung“ und „Politikdarstellung“ zu beschreiben. Der erste der beiden Begriffe meint den parlamentarischen Entscheidungsprozess, der als interner Bereich des politischen Systems zu sehen ist. Parallel zu diesem lauft der Prozess der Politikdarstellung ab, welcher als offentlicher Diskurs folglich als externer Bereich verstanden werden kann (vgl. Schmidt 2007: 9f.). Da das Fernsehen in unserer heutigen Gesellschaft als Leitmedium gilt, wird es auch von der Politik gerade fur den offentlichen Diskurs, also die Politikdarstellung, genutzt. Das Fernsehen bietet den Akteuren die Moglichkeit eine breite Masse in der Bevolkerung anzusprechen, worin zugleich die exponierte Stellung des Fernsehens bei der Weitergabe von politischen Inhalten begrundet liegt. Der Politikberater und Wahlkampfmanager Peter Radunski schreibt hierzu: „Man kann heute durchaus davon ausgehen, dafi die Politiker mit einem einzigen Fernsehauftritt mehr Menschen ansprechen konnen, als sie in ihrer gesamten politischen Laufbahn personlich anzusprechen in der Lage sein werden.“ (Radunski 1980: 80) Die massenmediale Vermittlung von Politik, auch uber das Fernsehen, dient also dem Zweck politische Macht oder politische Entscheidungen in einer moglichst breiten Gesellschaftsmasse zu legitimieren und den Burger so auch an der Demokratie zu beteiligen. „Durch die massenmediale Politikvermittlung kann er uberhaupt erst Kenntnis davon erlangen, welche Probleme und Problemlosungsvorschlage existieren, welche Sachkonflikte die politischen Akteure austragen und welche politischen Grundorientierungen es uberhaupt gibt.“ (Arnsfeld 2005: 23) „Ziele der medialen Politikvermittlung sind die Konsensbildung, die Bereitstellung eines breiten, vollstandigen und ausfuhrlichen Politikangebotes durch die Medien und die ausgiebige Nutzung des Informationsangebotes durch den Medienrezipienten.“ (ebd.: 24) Nicht zuletzt aus diesem Grund werden die Medien als vierte Gewalt im Staat bezeichnet. Die Vermittlung von politischen Inhalten per TV ist auch deswegen Betrachtungsgegenstand des nachsten Punktes. Dabei ist der Begriff Politainment von elementarer Bedeutung.

2.3 Politainment

„Politainment“ ist ein Kofferwort aus den Wortern Politik und Entertainment. Lange schienen sich diese beiden Begriffe gegenseitig auszuschlieden. Die Politik stand fur Seriositat, wahrend das Entertainment die Sparte Unterhaltung vertrat. Die Vereinigung dieser beiden Begriffe ist nicht zuletzt der Entstehung des dualen Rundfunksystems im Jahre 1984 zu verdanken. „War das Fernsehen vorher eine quasistaatliche Angelegenheit, so hat sich in der Folge ein Marktgeschehen herausgebildet, bei dem alle Sender standig um Quoten und Marktanteile kampfen mussen. Der Populismus des Marktes hat dazu gefuhrt, dad die vom Publikum hauptsachlich nachgefragten Unterhaltungsformate einen groden Anteil in der Programmstruktur der privaten, aber zunehmend auch der offentlich-rechtlichen Anstalten ausmachen.“ (Dorner 2001: 42) Der Siegeszug des Unterhaltungselements wird klar, wenn man sich bewusst wird, dass es neben dem Politainment noch das Infotainment (Verschmelzung von Information und Entertainment), das Edutainment (Verschmelzung von Education und Entertainment), sowie das Docutainment (Verschmelzung von Documentation mit Entertainment) als Angebotsformate im TV gibt. Vereinfacht gesagt, wird information zunehmend in unterhaltend inszenierten Rahmungen“ (ebd.: 57) prasentiert.

Das Politainment, und somit auch die Art der Politikvermittlung, lasst sich in zwei Ebenen einteilen, welche jedoch in der Realitat haufig eng miteinander verknupft sind. Zum einen gibt es die „politische Unterhaltung“, und zum anderen die „unterhaltende Politik“. Bei der politischen Unterhaltung dominiert die unterhaltungsorientierte Ebene: Es wird versucht aktuelle politische Ereignisse oder Thematiken in Unterhaltungsformaten zu platzieren (vgl. Schmidt 2007: 14f.). Als Beispiele konnen der Auftritt von Gerhard Schroder in der von RTL produzierten Daily-Soap „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ aus dem Jahre 1998, oder der von SAT. 1 gezeigte Spielfilm „Die Grenze“, welcher den Rechtsradikalismus in Deutschland als Hauptthema hatte, genannt werden. Der Aspekt der „unterhaltenden Politik“ liegt nach der Definition von Dorner „immer dann vor, wenn politische Akteure auf Instrumente und Stilmittel der Unterhaltungskultur zuruckgreifen, um ihre jeweiligen Ziele zu realisieren.“ (Dorner 2001: 31) Die Politik bedient sich also der Mittel des Unterhaltungsformats. Der Sendungstyp „politische Talkshow“ macht dies ganz klar deutlich: Es wird mit Musik, Einspielern und weiteren Elemente der Unterhaltungsformate gearbeitet, um die Themen der Politik aufzulockern und leicht verstandlich zu machen. Vor allem in Zeiten des Wahlkampfs wird auf solche Stilmittel gerne zuruckgegriffen. Beispielhaft hierfur war der Auftritt des jetzigen Vizekanzlers und Audenministers Guido Westerwelle wahrend des Wahlkampfes im Jahr 2002 in der Fernsehsendung „Big Brother“, die auf RTL II ausgestrahlt wurde.

Es bleibt also festzuhalten, dass „das Bild, das Wahler und Mediennutzer, Publikum und Elektorat sich von der Politik machen konnen, ist madgeblich gepragt durch die Strukturen und Funktionen des Politainment.“ (ebd.: 31)

3. Politische Talkshows

Das nun folgende Kapitel befasst sich naher mit den politischen Talkshows im deutschen Fernsehen. Zuerst wird die historische Entwicklung des Sendeformats dargestellt, um dann im Anschluss daran eine Definition des Polittalks zu verfassen. Abschliebend wird auf die Zielsetzung der Sendungen, sowie deren Wirkung auf den Zuschauer erortert.

3.1 Die Entwicklung der politischen Talkshow

Die Anfange der politischen Gesprachsrunden liegen in den 50er Jahren. Anlasslich der Internationalen Funkausstellung in Dusseldorf ubertrug die ARD am 29. August 1953 erstmalig den „Internationalen Fruhschoppen“. Dieser wurde seinerzeit von Werner Hofer sonntaglich moderiert. Das Konzept der Sendung bestand darin funf Journalisten aus funf verschiedene Nationen uber ein politisch relevantes Thema diskutierten zu lassen. Der „Internationale Fruhschoppen“ gilt als die erste politische Gesprachsrunde im deutschen Fernsehen (vgl. Schmidt 2007: 20). Nachdem im Jahre 1963 das ZDF auf Sendung ging, wurde dort ebenfalls eine politische Talkshow eingefuhrt. Mit der Sendung „Journalisten fragen - Politiker antworten“ unternahm der Mainzer Sender den Versuch die fast zehn jahrige Monopolstellung der ARD zu beenden. Die Arbeitsgemeinschaft der offentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland war durch den „Internationalen Fruhschoppen“ zu einer der bedeutendsten Orientierungshilfen in Bezug auf den politischen Bildungs- und Meinungsprozess geworden (vgl. Stillert 2007: 2). Nachdem der Rundfunkmarkt 1984 dualisiert wurde fingen auch die privaten Rundfunkanbieter an politische Talkshows zu produzieren. Die zuschauerstarkste politische Talkshow der privaten Sender war „Talk im Turm“ mit dem „Spiegel“-Chefredakteur Erich Bohme, die am 07.01.1990 das erste Mal auf SAT. 1 zu sehen war. Die Sendung galt bis 1998 als unumstrittene und einzige „Talk-Institution“ im deutschen TV (vgl. Tenscher 1999: 319). „Direkte, offentlich-rechtliche Konkurrenz erwuchs ihm erst ab Januar 1998 durch die zeitgleich - sonntagabends zwischen 21.45 und 23.15 Uhr - ausgestrahlte und nach der langjahrigen „Tagesthemen“-Moderatorin benannte Sendung „Sabine Christiansen“.“ (ebd.: 319) Bis zur Einstellung der Sendung bzw. der Ablosung durch ihren Nachfolger „Anne Will“ war die politische Talksendung „Sabine Christiansen“ der mit Abstand zuschauerstarkste Polittalk in der Fernsehlandschaft (vgl. Abbildung 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

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Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Politik als (Talk)Show?
Untertitel
Politische Gesprächsrunden im Fernsehen
Hochschule
Universität Passau  (Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaften)
Veranstaltung
Wahlkampfkommunikation: Massenmedien und Politik
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V153929
ISBN (eBook)
9783640664627
ISBN (Buch)
9783640664375
Dateigröße
562 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politik, Politische, Gesprächsrunden, Fernsehen
Arbeit zitieren
Peter Penjak (Autor:in), 2010, Politik als (Talk)Show?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153929

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