Sterbehilfe und Sterbebegleitung. Ein Unterrichtsmodell


Seminararbeit, 2010
33 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung
1.1 Aufbau und Ziel der Untersuchung

2. Theoretischer Teil
2.1. Begrifflichkeit
2.1.1 Der Begriff der Sterbehilfe
2.2 Unterscheidungen der Sterbehilfe
2.2.1 Unterscheidungsmöglichkeiten
2.2.2 Aktive Sterbehilfe
2.2.3 Passive Sterbehilfe
2.2.4 Indirekte Sterbehilfe
2.2.5 Beihilfe zur Selbsttötung
2.3. Sterbebegleitung
2.3.1 Palliativmedizin
2.3.2 Hospiz
2.4 Rechtliche Lage in Deutschland und im europäischen Ausland
2.4.1 Rechtliche Lage in Deutschland
2.4.2 Rechtliche Lage im europäischen Ausland
2.5 Standpunkte zur aktiven Sterbehilfe
2.5.1 Christlicher Standpunkt zur aktiven Sterbehilfe und zur Selbsttötung
2.5.2 Juristischer Standpunkt zur aktiven Sterbehilfe

3. Praktischer Teil
3.1.1 Vorstellung des Unterrichtskonzepts
3.1.2 Handlungsorientiertes Lernen
3.2 Verlauf des Unterrichts
3.2.1 Erste Unterrichtsstunde
3.2.2 Zweite Unterrichtsstunde
3.2.3 Dritte Unterrichtsstunde
3.2.4 Vierte Unterrichtsstunde
3.2.5 Fünfte Unterrichtsstunde
3.2.6 Sechste Unterrichtsstunde
3.2.7 Siebte Unterrichtsstunde
3.2.8 Achte Unterrichtsstunde

4. Schluss
4.1. Fazit: Ist das Thema Sterbehilfe relevant für die Zukunft der Schüler?

5. Anhang
5.1. Literaturverzeichnis
5.2 Unterrichtsmaterialien
5.2.a Sterbehilfe: Ein unterstützter Suizid in Würzburg entfacht die Debatte neu - Der Tabubruch des Roger Kusch
5.2.b Informationen zu den Arten der Sterbehilfe
5.2.c „Der ‚Dialyse‘ Fall“
5.2.d „Der ‚Morphium-Fall‘“
5.2.e Die rechtlichte Lage in Deutschland und im europäischen Ausland
5.2.f Umstrittene Schweizer Organisation Dignitas plant Sterbehilfe in Deutschland
5.2.g Palliativmedizin und Hospizarbeit

1. Einleitung

1.1 Aufbau und Ziel der Untersuchung

Der Tod und speziell die Sterbehilfe sind Themen, die in der heutigen Gesellschaft oftmals „totgeschwiegen“ werden. Trotzdem sind sie allseits präsent, auch in der Schule. Die Ethik ist ein Teil des Lehrplans, und dazu gehört auch die Sterbehilfe. Aus diesem Grund ist es wichtig das Thema Sterbehilfe in der Schule zu behandeln. Doch bei der Thematik Tod gibt es viele Schwierigkeiten, die es zu überwinden gilt. Es ist ein Tabuthema und jeder Schüler reagiert individuell darauf, auch auf Sterbehilfe oder Sterbebegleitung, da jeder, wenn überhaupt, andere Erfahrungen gemacht hat. Aus diesem Grund ist es mir wichtig, die Unterrichtsreihe zum Thema Sterbehilfe und Sterbebegleitung genau zu planen und zu strukturieren. Es muss gewährleistet sein, dass jeder Schüler seine Meinung dazu entwickeln kann und ihm nicht ein Meinungsbild aufgezwängt wird. Dazu müssen die Schüler aber erst einmal die nötigen Informationen erhalten. Und um das zu gewährleisten, habe ich mein Unterrichtskonzept wie im Folgenden beschrieben wird gestaltet. Meine Hausarbeit beginne ich zuerst mit einem theoretischen Teil, in dem ich vorab wichtige Informationen über die Sterbehilfe sowie über die Sterbebegleitung gebe. In dem praktischen Teil werde ich dann zuerst mein Unterrichtskonzept, das auf dem „Handlungsorientieren Religionsunterricht“ basiert, erläutern und dann die acht für die Unterrichtsreihe eingeplanten Unterrichtsstunden näher erläutern. Die Unterrichtsmaterialien, auf die innerhalb des Konzepts verwiesen wird, befinden sich im Anhang und sind durch Fußnoten ausgezeichnet.

2. Theoretischer Teil

2.1. Begrifflichkeit

2.1.1 Der Begriff der Sterbehilfe

Sterbehilfe meint das Handeln, dass den leichten und schmerzlosen Tod eines bereits Sterbenden ermöglichen soll. Nach heutigem Verständnis beinhaltet der Begriff Sterbehilfe zu dem jede sonstige Hilfe bei Erkrankungen oder Zuständen, die zwar zum Tode führen, aber noch nicht dem eigentlichen Sterbevorgang zugerechnet werden können.[1]

Der Begriff Sterbehilfe ist zum einen zu unterscheiden in die „Hilfe im Sterben“, also den Sterbebeistand, und zum anderen in die „Hilfe zum Sterben“. Die Hilfe im Sterben beinhaltet die Unterstützung Sterbender durch Pflege, menschlichen Umgang sowie durch eine schmerzlindernde Behandlung, dem Sterbenden wird auf seinem Weg in den Tod beigestanden. Hilfe zum Sterben meint dagegen das Töten oder Sterbenlassen eines sterbenden, schwer kranken oder leidenden Menschen.[2].

2.2 Unterscheidungen der Sterbehilfe

2.2.1 Unterscheidungsmöglichkeiten

Die Sterbehilfe lässt sich aus verschiedenen Perspektiven betrachten und unterscheiden. Betrachtet man das Behandlungsziel, kann man zwischen der aktiven, der passiven und der indirekten Sterbehilfe sowie der Beihilfe zur Selbsttötung unterscheiden. Diese Arten der Sterbehilfe werden im Weiteren genauer betrachtet.

Zum zweiten ist der Gesundheitszustand des Betroffenen ein Unterscheidungskriterium. Es wird zwischen sterbenden Patienten und schwerstkranken Patienten mit aussichtloser (infauster) Prognose, die also sehr wahrscheinlich unheilbar sind und deren Krankheitsverlauf auf den Tod hinausläuft, unterschieden.

Die dritte Perspektive bezieht sich auf die Zustimmung des Patienten. Hier wird zwischen drei Möglichkeiten unterschieden. Die erste ist die freiwillige Sterbehilfe, die auf einer bewussten und zwanglosen Zustimmung des Patienten beruht. Die nicht freiwillige Sterbehilfe beruht auf der Entscheidung eines Vertreters für den nicht einwilligungsfähigen Patienten über den mutmaßlichen Willen. Die dritte ist die unfreiwillige Sterbehilfe, hier wird ohne Berücksichtigung oder gegen den Willen des Patienten Sterbehilfe angewandt.[3]

2.2.2 Aktive Sterbehilfe

Aktive Sterbehilfe, auch Tötung auf Verlangen, ist die beabsichtigte aktive Beschleunigung oder Herbeiführung des Todeseintritts, welche durch eine dritte Person durchgeführt wird. Beispielsweise ist das Verabreichen von Gift aktive Sterbehilfe.[4] Ziel der aktiven Sterbehilfe ist die vorzeitig herbeigeführte Lebensbeendigung.[5] Die aktive Sterbehilfe ist in Deutschland unzulässig und strafbar.[6]

2.2.3 Passive Sterbehilfe

Passive Sterbehilfe ist der Verzicht auf lebensverlängernde Maßnahmen.[7] Im Falle der passiven Sterbehilfe wird das Sterben zugelassen. Der Patient wird weiterhin grundversorgt, auf intensivmedizinische Maximalversorgung wird aber verzichtet. Lebenserhaltende Maßnahmen werden entweder eingestellt oder gar nicht erst ergriffen. Das heißt es wird auf künstliche Beatmung, Dialyse, Medikamentengabe und auch auf Reanimation verzichtet.

Die Nichtbehandlung einer zusätzlich auftretenden Krankheit, beispielsweise einer Lungenentzündung bei einem Krebspatienten, zählt ebenfalls zur passiven Sterbehilfe. Denn durch die Unterlassung jedes medizinischen Eingriffs, der das Sterben nicht erleichtert, wird zusätzlicher psycho-somatischer Stress vermieden.[8] Und auch das Abschalten eines Atemgerätes wird trotz der aktiven Handlung der passiven Sterbehilfe zugeordnet, da das Sterben zwar zugelassen aber nicht aktiv herbeigeführt wird.[9]

2.2.4 Indirekte Sterbehilfe

Bei der indirekten Sterbehilfe werden Maßnahmen bei Schwerkranken oder Sterbenden durchgeführt, die Leid mindern sollen. Die Beschleunigung des Eintritts des Todes wird hier als unbeabsichtigte Nebenwirkung akzeptiert. Der Einsatz hoch dosierter Schmerzmittel ist eine solche Maßnahme. Das Behandlungsziel ist das Lindern von Leid, die das Dasein von Schwerkranken oder Sterbenden erleichtert. Hat zum Beispiel ein Patient starke Schmerzen, Atemnot oder Angstzustände, kann dies mit hoch dosierten Medikamenten behandelt werden, die aber gleichzeitig die Lebenserwartung verringern.[10]

2.2.5 Beihilfe zur Selbsttötung

Die Beihilfe zur Selbsttötung, auch Freitodbegleitung, meint eine Hilfeleistung zur Selbsttötung zum Beispiel durch Beschaffung und Bereitstellung tödlicher Medikamente.[11] Hierbei ist zu beachten, dass die Bereitstellung solcher Medikamente auf den ausdrücklichen Wunsch des Patienten hin geschieht.[12] Im Gegensatz zur aktiven Sterbehilfe ist die Beihilfe zur Selbsttötung straffrei, die Grenzen zur aktiven Sterbehilfe verschwimmen jedoch.[13]

2.3. Sterbebegleitung

2.3.1 Palliativmedizin

Unter Palliativmedizin versteht man medizinische und pflegerische Maßnahmen, die nur gegen die Symptome wirken, nicht gegen die Ursachen einer Erkrankung. Während in der Allgemeinmedizin das Heilen oder Vorbeugen das Behandlungsziel darstellt, ist es in der Palliativmedizin das Lindern von Beschwerden. Patienten, die an einer unheilbaren Erkrankung leiden, sollen nicht durch weitere Therapien belastet werden. Palliativstationen gibt es als Einrichtungen in Kliniken: Hier besteht eine ärztliche 24-Stunden Präsenz, die bei den Patienten Schmerz- und Symptomkontrolle gewährleisten. Ziel der Palliativmedizin ist es, die Symptome des Patienten soweit zu kontrollieren, dass dieser in seine häusliche Umgebung entlassen werden kann.[14]

2.3.2 Hospiz

Nach Woellert/Schmiedebach ist ein Hospiz ist eine eigenständige Einrichtung, die von einer Klinik unabhängig ist. Hier werden Sterbende sowie deren trauernde Angehörige betreut. Es gibt verschiedene Arten von Hospizen. So ist zum Beispiel ein stationäres Hospiz ein eigenständiges Haus mit palliativmedizinisch geschultem Personal und auch ehrenamtlichen Mitarbeitern. Diese leisten Schmerztherapie, Symptomkontrolle und auch pflegerische, psychosoziale und spirituelle Betreuung. In einem Tageshospiz dient die palliativpflegerische, medizinische und psychosoziale Betreuung der Entlastung und Unterstützung der Kranken und der Angehörigen. Bei der ambulanten Hospizarbeit steht dagegen die Beratung oder die Pflege im Vordergrund.[15]

2.4 Rechtliche Lage in Deutschland und im europäischen Ausland

2.4.1 Rechtliche Lage in Deutschland

In Deutschland sind die passive und die indirekte Sterbehilfe unter der Voraussetzung, dass die Sterbehilfe dem erklärten oder mutmaßlichen Willen des einwilligungsunfähigen Patienten entspricht, ethisch und juristisch zulässig. Zudem muss der Sterbevorgang bereits eingesetzt haben oder die Krankheit einen irreversiblen, tödlichen Verlauf genommen haben.

Die aktive Sterbehilfe sowie die Tötung auf Verlangen sind in Deutschland dagegen strafbar. Die ärztliche Beihilfe zur Selbsttötung ist derzeit in Deutschland höchst umstritten.[16]

2.4.2 Rechtliche Lage im europäischen Ausland

Die rechtlichte Lage im europäischen Ausland lässt sich an drei Beispielen gut verdeutlichen.

In den Niederlanden sind seit 2002 die aktive Sterbehilfe sowie die Beihilfe zur Selbsttötung erlaubt. Dies gilt jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen, zu denen unter anderem ein aussichtsloser Zustand des Patienten sowie unerträgliches Leiden gehören. Zudem muss ein ausdrücklicher Sterbewunsch des Patienten vorliegen. Der Patient muss außerdem über die Alternativen aufgeklärt sein, wie zum Beispiel Palliativpflege, und es muss ein Gutachten eines zweiten Arztes vorliegen. Diese Voraussetzungen gelten auch in Belgien, wo ebenfalls seit 2002 die aktive Sterbehilfe straffrei ist. In der Schweiz ist die Beihilfe zum Suizid erlaubt, aber auch hier gibt es Voraussetzungen für die Straffreiheit. Zu diesen Voraussetzungen gehören die Aufklärung über die Alternativen sowie die Tatsache, dass dem Patienten nur wenig Lebenszeit verbleibt. Die todführende Handlung muss vom Patienten selbst durchgeführt werden.[17]

2.5 Standpunkte zur aktiven Sterbehilfe

2.5.1 Christlicher Standpunkt zur aktiven Sterbehilfe und zur Selbsttötung

Im Christentum galt der Tod lange Zeit als verdiente Strafe für Sünder, er war die Trennung von Leib und Seele. Die Kirche verdammte die Selbsttötung und lehnt auch die aktive Sterbehilfe strikt ab. Dies wird auch im Neuen Testament der Bibel belegt. Unter anderem wird hier die Geschichte von Judas Ischarioth erzählt, der Jesus an die Römer verraten hat, die ihn daraufhin kreuzigten. Judas bereute seinen Verrat und empfand seinen Treuebruch als verdammenswert. Daraufhin beging er Selbstmord (Matthäus 27, 3-10).[18] Diese Selbsttötung wird durch Origenes getadelt, der kritisiert, dass Judas nicht das Urteil Gottes abgewartet hat, sondern über sich selbst gerichtet hat.

Ähnlicher Ansicht ist nun auch die christliche Kirche. Zum einen widerspricht die aktive Sterbehilfe, also die Tötung eines anderen Menschen, dem Gebot „Du sollst nicht töten“ (2.Mose 21,12). Zum anderen ist das Leben nach christlicher Meinung, ein Geschenk Gottes und es liegt nicht in der Macht des Menschen über dieses Geschenk zu entscheiden. Eine Wende vollzog die christliche Ethik mit dem Kirchenvater Augustin (354-430). Dieser war davon überzeugt, dass Selbstmörder ihre Taten nicht mehr bereuen könnten, somit können auch ihre Sünden nicht vergeben werden. Weiterhin vertrat Augustin die Meinung, dass das Leben ein Geschenk Gottes sei, es sei gottgewollt und gottgegeben und dürfe nicht vom Menschen selbst beendet werden. Auch die aktive Sterbehilfe fällt unter seine Überzeugung, dass Selbstmord ethisch inakzeptabel ist, denn hier hat der Ausführende eine Art Gehilfenfunktion inne, er trägt zum Selbstmord bei und begeht damit eine grobe Verletzung von Moral und Ethik.

Dieses Meinungsbild von Augustin hat die Kirche noch heute inne und lehnt die aktive Sterbehilfe sowie die Beihilfe zur Selbsttötung strikt ab.[19]

2.5.2 Juristischer Standpunkt zur aktiven Sterbehilfe

Der Lebensschutz des Menschen ist im Gesetz garantiert. Das Leben ist laut Gesetz das höchstwerte Gut. Im Gesetz ist weiterhin der Selbstmord straffrei, während das Töten jeglicher anderer Lebewesen, ob Mensch oder Tier, unter Strafe gestellt ist. Dieses Gesetz ist unabhängig vom Verlangen des Getöteten. So steht im Strafgesetzbuch in § 216:

(1) Ist jemand durch das ausdrückliche und ernstliche Verlangen des Getöteten zur Tötung bestimmt worden, so ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.

(2) Der Versuch ist strafbar.[20]

An diesem Paragraphen wird deutlich, dass in Deutschland die aktive Sterbehilfe und somit die Tötung auf Verlangen strafrechtlich verboten ist.

3. Praktischer Teil

3.1.1 Vorstellung des Unterrichtskonzepts

Die Unterrichtsreihe zum Thema Sterbehilfe, die im Folgenden vorgestellt wird, soll im Religionsunterricht einer 11. oder 12. Klasse eines Gymnasiums stattfinden. Voraussetzungen, die in der Schule gegeben sein müssen, ist das Vorhandensein einer Bibliothek, sowie die Möglichkeit eines Internetzugangs zur selbstständigen Recherche durch die Schüler und Schülerinnen.

Das Unterrichtskonzept basiert auf dem Modell des Handlungsorientierten Religionsunterrichts nach Wolfgang Konukiewitz und Hilbert Meyer (vgl. III.1.b Handlungsorientiertes Lernen).

Neben den Informationen, die die Schüler über die Sterbehilfe und die Sterbebegleitung erhalten, ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichtskonzepts, dass die Schüler sehr viel über die verschiedene Aspekte der Sterbehilfe diskutieren. Hierbei ist zwischen den Diskussionen zu unterscheiden, bei denen die Schüler ihre eigene Meinung äußern und zwischen denen, bei denen Schüler sich in die Positionen anderer Personen versetzen, und deren Meinungen vertreten.

[...]


[1] Vgl.: Uhlenbruck, Wilhelm: Selbstbestimmtes Sterben. Durch Patienten-Testament Vorsorgevollmacht Betreuungsverfügung. 1. Auflage. Berlin: Klaus Vahle Verlag 1997. S.98-99.

[2] Vgl.: Hildebrand, Ingo. Weiffen, Michael: Blickpunkt Sterbehilfe. http://www.drze.de/themen/blickpunkt/sterbehilfe (25.11.2009). S.1.

[3] Vgl.: Woellert, Katharina. Schmiedebach, Heinz-Peter: Sterbehilfe. 1. Auflage. München: Ernst Reinhardt Verlag 2008. S. 17-19.

[4] Vgl.: http://www.drze.de/themen/blickpunkt/sterbehilfe (25.11.2009). S.1.

[5] Vgl.: Woellert, Katharina, Schmiedebach, Heinz- Peter: Sterbehilfe. S.19.

[6] Vgl.: Uhlenbruck, Wilhelm: Selbstbestimmtes Sterben. S. 99.

[7] Vgl.: http://www.drze.de/themen/blickpunkt/sterbehilfe (25.11.2009). S.1.

[8] Vgl.: Uhlenbruck, Wilhelm: Selbstbestimmtes Sterben. S.100.

[9] Vgl.: Woellert, Katharina, Schmiedebach, Heinz- Peter: Sterbehilfe. S.18.

[10] Vgl.: Woellert, Katharina, Schmiedebach, Heinz- Peter: Sterbehilfe. S.18.

[11] Vgl.: http://www.drze.de/themen/blickpunkt/sterbehilfe (25.11.2009). S.1.

[12] Vgl.: Woellert, Katharina, Schmiedebach, Heinz- Peter: Sterbehilfe. S.24.

[13] Vgl.: Uhlenbruck, Wilhelm: Selbstbestimmtes Sterben. S.103.

[14] Vgl.: Woellert, Katharina, Schmiedebach, Heinz- Peter: Sterbehilfe. S.81-82.

[15] Vgl.: Woellert, Katharina, Schmiedebach, Heinz- Peter: Sterbehilfe. S.81-82.

[16] Vgl.: Woellert, Katharina, Schmiedebach, Heinz- Peter: Sterbehilfe. S.28-33.

[17] Vgl.: Woellert, Katharina, Schmiedebach, Heinz- Peter: Sterbehilfe. S.33-38.

[18] Vgl.: Die Bibel. Nach der Übersetzung Martin Luthers. Hg. v. Deutsche Bibelgesellschaft. Stuttgart. Deutsche Bibelgesellschaft 1999.

[19] Vgl.: Bleischwitz, Karl Franz: Selbsttötung Sterbehilfe. Isenbüttel: Aurora Verlag 1986.

[20] In: Weigend, Thomas: Strafgesetzbuch. § 216.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Sterbehilfe und Sterbebegleitung. Ein Unterrichtsmodell
Hochschule
Universität Paderborn  (Institut für evangelische Theologie)
Veranstaltung
Proseminar: Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge Sterbehilfe in der Diskussion
Note
1,5
Autor
Jahr
2010
Seiten
33
Katalognummer
V153977
ISBN (eBook)
9783640669301
ISBN (Buch)
9783640669196
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sterbehilfe, Sterbebegleitung, Unterrichtsentwurf, Unterrichtsmodell
Arbeit zitieren
Maike Weinberg (Autor), 2010, Sterbehilfe und Sterbebegleitung. Ein Unterrichtsmodell, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153977

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