Stieffamilien

Eine wieder auflebende Familienform mit "vielen Gesichtern"


Studienarbeit, 2009

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Stieffamilien, Einleitung

2. Nomenklatur

3. Statistische Obersicht

4. Forschungsstand: Scheidungs- und Stieffamilien
4.1 Ansatze der Scheidungsforschung
4.2 Ansatze der Stieffamilienforschung

5. Idealleitbild: Kernfamilie

6. Familie: Arbeitsbereich der besonderen Art

7. Die Stieffamilie in der Gesellschaft

8. Besonderheiten der Stieffamilie

9. Elternrollen in der Stieffamilie

10. Phasenmodelle zur Entwicklung von Stieffamilien

11. Merkmale der Stiefvater-Stiefkind-Dyade

12. Merkmale der Vater-Kind-Dyade in Stieffamilien

13. Erfolgreiche Gestaltung multipler Vaterschaft

14. Mythen und Stigmata der Stiefelternteile

15. Stiefkinder

16. Fazit

17. Literaturangaben / Quellennachweis

1 .Stieffamilien - Einleitung

Stieffamilien sind Familieninstitutionen besonderer Art. Dabei erleben Kinder eine fragmentierte Elternschaft, wobei im primaren und/oder sekundaren Haushalt biolo- gische und soziale Elternschaft auseinanderfallen. Tritt zu einem leiblichen Elternteil ein neuer Partner hinzu, oder wird ein verstorbener biologischer Elternteil durch ei- nen Stiefelternteil ersetzt, konnen sich aus den daraus resultierenden familiaren Um- bruchen diverse Konfliktherde, Verlustangste sowie Rivalitats- und Loyalitatskonflikte auf Seiten der Kinder ergeben.

Im Verlauf der Ausarbeitung soll die zentrale Frage beantwortet werden: WeiRt der Sozialisationsprozess von Kindern aus Stieffamilien ein qualitativ gleichwertiges Ge- lingen auf, wie selbiger in traditionellen Kernfamilien?

Obwohl Stiefbeziehungen historisch betrachtet kein neues Phanomen darstellen, liegen diesbezuglich kaum representative wissenschaftliche Untersuchungen vor. Es ist davon auszugehen, dass um das 17. Jahrhundert herum mehr als % aller Ehen keine Erstehen waren. Wahrend damals die Ursachen der Wiederheirat durch gerin- ge Lebenserwartungen, hohe Muttersterblichkeit und okonomische Notwendigkeit begrundet wurden, resultiert die Grundung einer neuen, zweiten Familie heute primar aus den hohen Scheidungsraten. Die Relevanz dieser Thematik lasst sich durch die Tatsache unterstreichen, dass in der BRD schatzungsweise eine Million Stiefkinder leben (vgl. Friedl/ Maier-Aichen, S. 28). Stieffamilien, oder neu zusammengesetzte Familien, die sich als Stieffamilien verstehen, machen 10 % aller Familien mit Kin­dern in Deutschland aus - Tendenz steigend.

Innerhalb dieser schriftlichen Arbeit wird vordergrundig auf Stiefvater-Familien einge- gangen werden, da diese den groRten Teil der Stieffamilienvarianten ausmachen. Dies lasst sich dadurch begrunden, dass die gemeinsamen Kinder in der Regel im Haushalt der Mutter aufwachsen und sie dort die Rolle des Stiefvaters wahrnehmen, sobald die Mutter eine neue Partnerschaft eingeht.

Die vorliegende Hausarbeit thematisiert die Gegensatze zur idealtypischen Kernfami- lie sowie Schwierigkeiten und Chancen von Stieffamilien. Des Weiteren wird die Be- ziehung der ehemaligen Ehepartner beleuchtet und Modelle zum Versuch erfolgrei- cher multipler Vaterschaft vorgestellt. Gegen Ende werden die Angste, Bedurfnisse und Bewaltigungsphasen der Stiefkinder debattiert.

(vgl. Peuckert 2005, S. 234f, Friedl/ Maier-Aichen 1991, S. 18, 28f)

2. Nomenklatur der Stieffamilienformen

Stieffamilien konnen sich uber mehrere Haushalte erstrecken, falls beide Elternteile einer Wiederheirat nachgegangen sind. Jener Haushalt in dem das Kind bzw. die Kinder, unabhangig vom Sorgerecht der Eltern, uberwiegend zusammen mit einem biologischen Elternteil und dessen Partner lebt bzw. leben, bezeichnet man als pri- mare Stieffamilie, auch Alltagsstieffamilie genannt. Die neu gegrundete Familie des zweiten leiblichen Elternteils, die das Kind vorwiegend in der Freizeit, am Wochen- ende und in den Ferien besucht, gilt als sekundare, oder auch Wochenendstieffami- lie. Des Weiteren lassen sich die einfache, die zusammengesetzte, die komplexe sowie die mehrfach fragmentierte Stieffamilie differenzieren.

Bei der einfachen Stieffamilie zahlen die Kinder eines Partners zur Familienkonstella- tion dazu, wahrend der andere Partner keine leiblichen Kinder besitzt. Diese Form der Stieffamilie lasst sich wiederum in Stiefvaterfamilien (die Frau bringt ihre leibli­chen Kinder in die Familie ein) und Stiefmutterfamilien (der Mann bringt seine leibli­chen Kinder in die Familie ein) unterteilen. Eine weitere Form der einfachen Stieffa­milie liegt vor, wenn die Mutter eines nichtehelich geborenen Kindes nicht dessen Vater, sondern einen anderen Mann heiratet. In diesem Fall spricht man von einer legitimierenden Stieffamilie. Einfache Stieffamilien lassen sich zudem in eheliche und nichteheliche Stieffamilien aufteilen.

Die zusammengesetzte Stieffamilie zeichnet sich durch das Einbringen der Kinder beider Partner aus. Gemeinsame Kinder der Ehepartner existieren bei dieser Form der Stieffamilie nicht. Wahrend des Zusammenlebens ubernehmen beide Partner sowohl die Rolle des Stiefelternteils, als auch die des biologischen Elternteils. Komplexe Stieffamlien basieren in ihrer Grundlage auf einfachen oder zusammenge- setzten Stieffamilien. Anders jedoch als bei diesen Familienkonstruktionen, treten hierbei gemeinsame Kinder der neuen Ehepartner in die Familie hinzu.

Die mehrfach fragmentierte Stieffamilie ist kennzeichnet durch eine wiederholte Scheidung, oder auch den Todesfall eines zweiten Ehepartners, worauf eine erneute EheschlieRung folgt.

Bei Berucksichtigung einer erweiterten Stieffamiliendefinition zahlt man zusatzlich zu den bereits genannten Formen die „living-apart-together“-Beziehung hinzu. Dies be- schreibt eine Partnerschaft in getrennten Haushalten, wobei mindestens einer der Partner mit mindestens einem Kind zusammenlebt.

Die ehelichen komplexen Stieffamilien sowie ehelichen und nichtehelichen einfachen Stieffamilien machen den groRten Anteil aller Stieffamilienkonstellationen aus. (vgl. Peuckert 2005, S. 235f)

3. Statistische Ubersicht

Laut der Statistik werden in Deutschland mehr als ein Drittel aller Ehen geschieden. Im Jahr 2000 endeten so 194.410 Ehen. Dies entspricht einem prozentualen Hochst- stand, wobei ruckblickend erwahnt werden kann, dass die Scheidungsrate seit Mitte des 19. Jahrhunderts steigt. Dies lasst sich auf die schwindende Notwendigkeit der Ehe als Existenzsicherung zuruckfuhren. ( vgl. Friedl/ Maier-Aichen 1991, S. 15)

Das permanente Ansteigen der Scheidungsrate brach in Westdeutschland im Jahre 1977 im Zuge der Scheidungsreform kurzfristig ein. Ein Ruckgang der Scheidungs- zahlen lieR sich in Ostdeutschland im Jahre 1991 nach der Wiedervereinigung er- messen. Mit dem drastischen Einbruch der Scheidungsrate ging ebenso ein Ruck- gang der Heiraten und der Geburten einher. In den darauffolgenden Jahren war je- doch ein erneuter Anstieg in beiden Teilen Deutschlands zu beobachten. Seit der Wiedervereinigung liegt die Scheidungsrate der neuen Bundeslander unterhalb der Zahlen der alten Bundeslander. Vor den ’90er Jahren des 20. Jahrhunderts lag diese Rate durchweg deutlich uber dem westdeutschen Niveau. Bei ca. 50% der Ehe- scheidungen sind minderjahrige Kinder betroffen. Dies entsprach im Jahr 2000 148.190 Kindern. Laut Statistischem Bundesamt weiRt diese Quote gegenuber dem Vorjahr einen Anstieg von 3,1% auf.

Gemessen an einem Zeitraum zwischen 1961 und 1993 „hat sich die Zahl der Kin­der, die bei ihrer geschiedenen oder verheiratet getrennt lebenden Mutter aufwach- sen“ (Walper / Schwarz 2002, S. 8) verdoppelt. Die Anzahl der Kinder, welche mit ihrem geschiedenen Vater zusammenleben verdreifachte sich. Das Bundesamt fur Familie, Senioren, Frauen und Jugend veroffentlichte 1998, dass 14% der minderjah- rigen Kinder, deren Eltern 1975 geheiratet hatten, von einer Scheidung betroffen sind. Es ist anzunehmen, dass der aktuelle Prozentsatz uber diesem Wert liegt, da auch die Scheidungsraten der nach 1975 verheirateten Paare angestiegen sind. Nach Schatzungen von Karl Schwarz lassen sich zu den Scheidungskindern noch 6% der Kinder addieren, deren Eltern sich aus einer nichtehelichen Partnerschaft losen. Nach der Scheidung wachst der GroRteil der Kinder bei der Mutter auf. Dies lasst sich dadurch unterstreichen, dass 1995 den Muttern zu 73,8% das alleinige Sorgerecht zugesprochen wurde; und lediglich zu 8,3% den Vatern.

Zurzeit liegen keine reprasentativen Untersuchungen und Statistiken bezuglich des Alters der Kinder zum Zeitpunkt der Scheidung vor. Dies kann nur anhand von Schatzungen gemutmaRt werden. Somit lassen sich keine genauen Ruckschlusse darauf ziehen, ob und welche Altersgruppen uberdurchschnittlich haufig von einer Scheidung bzw. einer Trennung betroffen sind. Dies konnte jedoch bei der Entwick- lung von praventiven MaRnahmen und Beratungsangeboten hilfreich sein.

Manner und Frauen lassen sich in etwa zu gleichen Teilen auf eine Wiederheirat ein. Insgesamt entspricht das ca. 70% der Geschiedenen. Von den verbliebenen ge- schiedenen Muttern und Vatern, die eine feste Partnerschaft einer Wiederheirat vor- ziehen, praktizieren diese Form des Zusammenlebens in den neuen Bundeslandern 40%, in den alten Bundeslandern ca. 25%. Die Mehrheit der Scheidungskinder wird somit unweigerlich zu Stiefkindern, oder leben mit ihrem leiblichen Elternteil und des- sen Partner zusammen, wobei sie sich allerdings als Stieffamilie verstehen. (vgl. Walper / Schwarz 2002, S. 7ff)

Wissenschaftlichen Studien zufolge liegt die Scheidungsrate von Folgeehen uber dem Niveau von Erstehen; 1984 lag sie in den USA bei nahezu 60%. Die Anwesen- heit von Stiefkindern scheint laut Erkenntnissen von White und Booth die Schei- dungsneigung zu erhohen, sodass „Probleme mit Kindern den Ausschlag zu einer Scheidung geben konnen, selbst wenn die eheliche Beziehung als gut beurteilt wird“. (Friedl/ Maier-Aichen 1991, S. 29)

4. Forschungsstand

Ungeachtet der Relevanz dieser Thematik hat sich die empirische Sozialforschung nur langsam und vorsichtig dem Thema Stieffamilie genahert. Der Hauptteil der Stu­dien und Forschungsergebnisse entstammt den USA, wo die Situation von Schei- dungs- und Stiefkindern schon seit mehreren Jahrzehnten intensiv untersucht wird. Zwar dienen diese Erkenntnisse auch hierzulande als analytische Basis bei der Ar­beit mit Stieffamilien, jedoch stellt sich die Frage, inwiefern diese auf die hier herr- schenden Verhaltnisse, aufgrund von differenten Rahmenbedingungen, transformiert werden konnen. Hier sind beispielsweise die finanziellen Konsequenzen einer Schei­dung gemeint. (vgl. Friedl/ Maier-Aichen, S. 10)

4.1 Ansatze der Scheidungsforschung

Die Ansatze der Scheidungsforschung waren in ihren Ursprungen durch eine „Nega- tivperspektive" (Walper / Schwarz 2002, S. 11) charakterisiert. Dies resultierte aus dem simplen Vergleich von Kindern aus vollstandigen Kernfamilien mit Kindern aus „broken homes". Mit der Zeit trat die Tatsache der Scheidungssituation in den Hinter- grund, wahrend im Zentrum der Untersuchungen die Trennung selbst stand. Dabei fanden sich diverse Stressoren, welche die Trennung der Eltern fur die Kinder zu ei- nem „kritischen Lebensereignis" (Walper / Schwarz 2002, S. 12) werden lassen kon- nen. Darunter fallen Alltagsveranderungen, wie etwa ein Umzug, welcher aus dem Auszug aus dem gemeinsamen Haushalt resultieren kann. Ebenso der dadurch not- wendig gewordene Erwerbseintritt der Mutter sowie die Reaktionen aus dem Umfeld. Anhand von Krisenmodellen, womit die Bedeutsamkeit von Belastungsfaktoren he- rausgearbeitet werden kann, ergab sich fur die Kinder laut Befragungen von Psycho- therapeuten, Eltern und den Kindern selbst, dass das starkste Stresspotential von Schuldgefuhlen bezuglich einer Verantwortlichkeit gegenuber der Trennung der El­tern, elterlichen Streitigkeiten sowie korperlichen Auseinandersetzungen und Diskri- minierungen zu Lasten der Mutter seitens des Vaters, ausgeht.

Normative Scheidungsansatze befassen sich mit Neudefinitionen und Umvertei- lungsprozessen, welche aus der Scheidung resultieren. Sie umfassen samtliche He- rausforderungen, welche die ehemaligen Ehepartner zu bewaltigen haben. Dies be- inhaltet neben der ,,juristischen Scheidung" (Sorgerecht) die ,,finanzielle Scheidung" (Neuverteilung finanzieller Ressourcen). Des Weiteren spricht man von einer „ko- elterlichen Scheidung" (Besuchsregelungen) sowie von einer „psychischen Schei­dung" (neue Rollendefinitionen, Ruckgewinnung der Selbstandigkeit).

Mittlerweile wird die Scheidungssituation auch aus systemischer Sicht betrachtet. Dabei ergibt sich fur die Kinder nicht das Auflosen der Kernfamilie, sondern eine Er- weiterung zu binuklearen Familie, wobei das Kind in zwei Haushalten integriert ist. In der Realitat ist dieser Idealfall von gleichberechtigtem Miteinander allerdings nur schwer praktikabel. Dennoch weiRt die Perspektive darauf hin, dass ein Bruch eines Subsystems (hier: Ehe) nicht parallel dazu andere Subsysteme (hier: Eltern-Kind- Dyade) tangieren muss, sondern, dass diese trotz enger Netzwerkverbindung uber ein gewisses MaR an Eigenstandigkeit verfugen und dieses auch weiter ausbauen konnen.

Der Focus der systemischen Perspektive richtet sich auf die Beziehungsqualitaten und verweist auf die Einflusse und Ereignisse, welche im Vorfeld einer Scheidung fruhzeitig von den Kindern aufgenommen werden. Kinder erfahren Konfliktpotentiale zwischen den Eltern nicht selten schon Jahre vor der eigentlichen Trennung, woraus sich eine problembehaftete Eltern-Kind-Beziehung ergeben kann. Oft sind diese Kin­der selbst von emotionalen Beeintrachtigungen und Verhaltensabweichungen betrof- fen. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich Ruckschlusse auf eine vorteilhaftere Ent- wicklung von Kindern durch eine Trennung der Eltern ziehen, als durch den jahrelang andauernden Versuch der Ehepartner, die Ehe der Form und der Kinder wegen auf- recht zu erhalten. Eine Trennung kann mit einer Abschwachung innerfamilialer Konf- likte und dem „Erwerb von Bewaltigungskompetenzen in der Auseinandersetzung mit den trennungsbedingten Anforderungen" (Walper / Schwarz 2002, S. 13) einherge- hen. Voraussetzung dafur ist neben der raumlichen Trennung eine friedliche Koexis- tenz der Eltern in Form einer parallelen Elternschaft. (vgl. Walper / Schwarz 2002, S. 11ff)

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Stieffamilien
Untertitel
Eine wieder auflebende Familienform mit "vielen Gesichtern"
Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz)
Veranstaltung
Familie im Wandel
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
23
Katalognummer
V153985
ISBN (eBook)
9783640662340
ISBN (Buch)
9783640662548
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Innerhalb von Stieffamilien erleben Kinder eine fragmentierte Elternschaft, wobei biologische und soziale Elternschaft auseinanderfallen. Tritt zu einem leiblichen Elternteil ein neuer Partner hinzu, oder wird ein verstorbener biologischer Elternteil durch einen Stiefelternteil ersetzt, können sich aus den daraus resultierenden familiären Umbrüchen diverse Konfliktherde, Verlustängste sowie Rivalitäts- und Loyalitätskonflikte auf Seiten der Kinder ergeben.Inhalt dieser Arbeit ist das Beleuchten des Gelingens des Sozialisationsprozesses von Kindern aus Stieffamilien.
Schlagworte
Familienformen, Sozialisation, Kinder, moderne Familie, Aufwachsen, Kernfamilie, Rollen, Stiefvater, Stiefmutter, Scheidung, multiple Vaterschaft
Arbeit zitieren
Sarah Berens (Autor), 2009, Stieffamilien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153985

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Titel: Stieffamilien



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