Unreliable Narration in Caesars commentarius de bello Gallico


Seminararbeit, 2010
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung

2 Theorie: Das Konzept der unreliable narration
2.1. Unreliable – compared to what?
2.1.1 Die problematische Instanz des implied authors
2.1.2 Frames of reference
2.2 Narration vs. focalization
2.2.1 Stimme bzw. „Wer spricht?“
2.2.2 Modus bzw. „Wer sieht?“
2.3 Synthese der frames und narratologischen Kategorien
2.4 Auflistung der frames und textuellen Signale für unreliable narration nach Nünning
2.4.1 Liste der frames

3 Anwendung: Unreliable narration in Caesars Bellum Gallicum
3.1 Die Erzählinstanz im Bellum Gallicum
3.1.1 Wer spricht im Bellum Gallicum?
3.1.2 Wer sieht im Bellum Gallicum?
3.2 Discordance in Caesars Bellum Gallicum

4 Fazit: Hat Caesars commentarius de bello Gallico einen unzuverlässigen Erzähler?

5 Bibliographie
a. Quellen

1 Einleitung

„I have called a narrator reliable when he speaks for or acts in accordance with the norms of the work (which is to say, the implied author’s norms), unreliable when he does not.“[1] Mit dieser Definition konstituierte Wayne C. Booth 1961 den Beginn eines narratologischen Diskurses über ein Phänomen, dessen Betrachtung heute einen festen Bestandteil der Erzähltheorie einnimmt. Allerdings sei dieser Erzähltypus nach Martinez/Scheffel bereits „in der antiken Romanliteratur zu finden […] – man denke da an Lukians Wahre Geschichten […] oder an „Apulei-us’ Goldenen Esel[2]. Ferner habe sich nach Solbach schon die antike Rhetorik insbesondere in Gestalt von Aristoteles und Cicero mit der Frage der Zuverlässig-keit und Glaubwürdigkeit des „Redner-Erzählers“[3] befasst und Theorien entwickelt, die den Heutigen im Kern sehr ähneln würden[4]. Unter dieser Prämisse er-scheint es interessant zu überprüfen, ob die bis heute entwickelten Untersuchungsmethoden zur Analyse von Unreliable Narration auch auf Werke der Antike, in diesem Fall auf Caesars commentarius de bello gallico erkenntnisfördernd angewendet werden können. Allerdings muss eingeräumt werden, dass sich seit Booth zwar eine Vielzahl von Narratologen[5] mit dem Konzept der unreliable narration[6] sowohl zum Zwecke der Theorieoptimierung als auch in Hinblick auf seine Anwendbarkeit innerhalb interpretatorischer Untersuchungen befasst hat, diese Stu-dien jedoch in ihrer Gesamtheit mehr Fragen aufgeworfen und Probleme aufgezeigt als beantwortet und gelöst haben. So formuliert Ansgar Nünning, dass das

Spektrum der erzähltheoretischen Defizite […] von der weitgehend ungeklärten Frage nach einer befriedigenden Definition des Begriffs unreliable narrator über das Fehlen eines operationalisierbaren Rasters von Kategorien für die Analyse der verschiedenen Signale von unreliable narration bis hin zum Mangel an einer typologischen Differenzierung der unter dem Etikett unreliable narrator subsumierten Erscheinungsformen (reiche).[7]

Da sich diese Arbeit jedoch nicht als differenzierende Kumulation von Forschermeinungen zur unreliable narration versteht sondern vielmehr als anwendungsorientierte Untersuchung dieses Aspektes in Caesars Bellum Gallicum, werden im Folgenden nur die für dieses Vorhaben relevanten Fragestellungen erörtert und Probleme sowie divergierende wissenschaftliche Einschätzungen dort aufgezeigt, wo sie sich auf den verwendeten Analysemodus auswirken. Ziel dieser Arbeit ist die Feststellung, ob - und - wenn ja - an welchen Textstellen der Aspekt der unreliable narration mit heutigen Analysemodi in Caesars Bellum Gallicum nachgewiesen werden kann.

2 Theorie: Das Konzept der unreliable narration

2.1. Unreliable – compared to what?

2.1.1 Die problematische Instanz des implied authors

Die entscheidende Frage, um die sämtliche Debatten über unreliable narration […] kreisen, läßt sich so formulieren: „Unreliable, compared to what?“ […] Mit anderen Worten: Welche Maß-stäbe werden eigentlich herangezogen, um die Frage der Glaubwürdigkeit oder Unglaubwür-digkeit einer Erzählinstanz zu beurteilen bzw. zu beantworten?[8]

Mit dieser Frage greift Nünning den essentiellen Aspekt des Bezugspunktes auf, der bei der Beschäftigung mit einem narratologischen Konzept wie der unreliable narration aufgrund des referentiellen Charakters dieses Begriffs bestimmt werden muss. So haben seit Booth im Zuge des New Criticism die meisten Narratologen zu diesem Zwecke das „Phantom des implied author (s)“[9] bemüht, um zum einen den für obsolet erklärten realen Autor zu umgehen und zum anderen einen intratextuellen Bezugspunkt für eine der Textimmanenz verhaftete Hermeneutik zu etablieren. Der „um das Wohl und Wehe des steuerlosen Lesers besorgte […] Literaturwissenschaftler“ habe so eine Instanz entworfen, die als Auffangbecken für alle möglichen Bedeutungen sowie als Vertreter des emotionalen und moralischen Gehalts des Textes fungieren sollte, aber weder Autor noch Erzähler sein durfte.[10]

Wenn solch eine beruhigende Instanz existierte, konnte der Erzähler in der Tat machen, was er wollte, denn es gab ja irgendwo den implied author, der als Garant dafür auftrat, dass der Text schon einen sozial und kognitiv affirmativen Sinn hatte.[11]

Da man mit der Zeit jedoch feststellte, dass der implied author ob seiner phantom-artigen Gestalt methodologisch kaum fassbar war und man sich spätestens seit der Einführung seines Gegenstücks in Form des implied readers in einem geschlossenen „Universum von nicht existierenden Autoren, die nicht existierende Texte für nicht existierende Leser schreiben“[12] befand, konstatierte Nünning die Notwendigkeit einer „kognitiven Neukonzeptualisierung“[13] hinsichtlich des Bezugspunktes der Unreliable Narration, die im Folgenden vorgestellt werden soll.

2.1.2 Frames of reference

Die Grundlage der von Nünning geforderten kognitiven Neukonzeptualisierung stellt die Prämisse dar, unreliable narration nicht als Eigenschaft eines Textes oder einer Erzählinstanz, sondern vielmehr als Interpretationsstrategie, also als ei-ne Art der sog. naturalization zu verstehen, „die vom Leser angewandt […] (wird), um die verschiedenen Widersprüche und Inkonsistenzen in einer Erzählung kohärent aufzulösen“[14]. Aus dieser pragmatischen Grundannahme wird bereits ersichtlich, dass unreliable narration im Rahmen dieser Neukonzeptualisierung nicht als textimmanentes Phänomen aufgefasst werden kann, sondern als „relationales bzw. interaktionales, bei dem die Informationen und Strukturen des Textes und das von Rezipienten an den Text herangetragene Weltwissen und Werte- und Normensystem gleichermaßen zu berücksichtigen sind“[15]. Busch unterstützt diese Theorie, indem sie feststellt, dass der Rezipient „auf Widersprüche und inakzeptable Äußerungen des Erzählers reagieren, Umdeutungen vornehmen und das Kommunikat ständig umstrukturieren“[16] müsse. Als Grundlage und Vergleichsmoment für diese Adaptionen dienen dem Leser dabei die sog. frames of reference, die Busch in Anlehnung an Hrushovskis Terminologie als „kleinste Einheit semantischer Integration von Bedeutungen in einem Text“[17] definiert. So erstelle der Rezipient aus allen Informationen, die er dem Text entnehmen kann, Bezugsrahmen, also frames, die dann als Maßstab oder Korrektiv für alle neu hinzukommenden Informationen im Rezeptionsprozess fungieren.[18] Passt eine Infor-mation nicht in den entsprechenden frame, kann sie vom Rezipienten als Irrtum oder Äußerung eines unzuverlässigen Erzählers gewertet werden.[19]

„Die Gesamtheit aller auf Textbasis etablierter frames bildet das internal field of reference “, das sich folglich vom external field of reference, welches alle extratextuellen frames wie beispielsweise das Weltwissen des Rezipienten, Ideologien oder Philosophien umfasst, unterscheidet und eine Parallelität zwischen fiktionalem Geschehen und geschichtlich-geographischer Realität annimmt.[20]

Mit diesem System kann somit auf die problematische Instanz des implied authors zugunsten einer rezipientenorientierten Bezugsrahmenkonzeption verzichtet werden, nicht aber auf die erzähltheoretischen Kategorien, die einer narratologischen Untersuchung zugrunde liegen und als Ansatzpunkte für ein Analyseraster fungieren müssen. Busch zufolge erweist sich dabei die von Genette vorgenommene Differenzierung der erzählerischen Vermittlung in narration und focalization als hilfreich, da diese beiden Kategorien in jeweils unterschiedlicher Weise Konven-tionsbrüche offenlegen, als Erklärungsmuster für unreliable narration dienen[21] sowie als notwendige Bedingung bzw. Ausschlusskriterium für die Analyse von unreliable narration operationalisiert werden können. Mit dieser Entscheidung ist auch zugleich der Notwendigkeit Sorge getragen, dass angesichts der inzwischen zahlreichen, teilweise gegensätzlichen oder unvereinbaren Forschermeinungen und Terminologien innerhalb der Erzähltheorie eine grundsätzliche Entscheidung für einen konkreten wissenschaftlichen Ansatz nicht unterbleiben kann. Somit sei an dieser Stelle angemerkt, dass die folgenden Aus-führungen im Wesentlichen auf dem zunächst von Gérard Genette entwickelten, dann von Mieke Bal erweiterten und schließlich von Irene De Jong verfeinerten und auf die Ilias angewandten Konzept der Fokalisierung beruhen, zumal dieser erzähltheoretische Ansatz als in der Klassischen Philologie gebräuchlich angesehen werden kann.

2.2 Narration vs. focalization

Der von Genette eingeführte Terminus der Fokalisierung stellt ein Korrelat zum bis dato geläufigen aber aufgrund seines inflationären und metaphorischen Ge-brauchs ungeeigneten Begriff der Perspektive oder des point-of-view im angel-sächsischen Raum dar, der bei einigen Narratologen wie beispielsweise bei Stan-zel in seinem typologischen Modell der Erzählsituationen mit der Figur des Er-zählers vermengt wird. Genette hingegen unterscheidet strukturalistisch zwischen „Stimme“ (narration) und „Modus“ (focalization), wobei sich „Stimme“ auf die Person des Erzählers bezieht, der entweder Teil der erzählten Welt sein (homo-diegetisch) oder außerhalb Derselbigen stehen kann (heterodiegetisch), während die Kategorie des „Modus“ das Konzept der Fokalisierung beinhaltet, also nach der Figur fragt, aus deren Sicht und Bewusstsein die Darstellung erfolgt. Im Folgenden werden diese beiden Kategorien hinsichtlich ihres Aussagegehaltes in Bezug zur unreliable narration getrennt voneinander untersucht.

2.2.1 Stimme bzw. „Wer spricht?“

„Zunächst ist für jeden potentiell unzuverlässig erzählten Text zu klären, ob darin ein homodiegetischer oder ein heterodiegetischer Erzähler[22],spricht’.“[23] Die Not-wendigkeit dieser Differenzierung in einer Untersuchung von unreliable narration gründet auf der Tatsache, dass diesen beiden Erzählertypen jeweils unterschied-liche Restriktionen obliegen, denen sie konventionell Folge zu leisten haben. Ein Abweichen von diesen Erwartungen kann somit ein Indiz für unreliable narration darstellen. Ein homodiegetischer Erzähler, also ein Teilhaber der erzählten Welt, ist an die „Naturgesetze“ dieser Welt und an seine lokale, temporale und personale deik-tische Determinierung gebunden.[24] Er kann sich, im Gegensatz zu einem hetero-diegetischen Erzähler, der über dem Geschehen steht, nicht von einer Sekunde auf die andere an einen weit entfernten oder fremden Ort begeben. Ferner kann er für sich nicht wie der heterodiegetische Erzähler das Privileg der Allwissenheit bean-spruchen und die Gedanken und Gefühle anderer Figuren wiedergeben. So sind „homodiegetische Erzähler in ihrer Erkenntnisfähigkeit an kognitive und physika-lische Grenzen menschlicher Subjekte gebunden“[25].

Heterodiegetische Erzähler hingegen unterliegen diesen Restriktionen nicht, wes-halb ihnen in der Forschung bisher eine generelle Immunität gegen Unzuverläs-sigkeitsurteile zugekommen ist. So stellt Nünning fest, dass

auktoriale Erzähler, die Einblick in das Bewußtsein aller Figuren haben, gleichzeitig an meh-reren Schauplätzen präsent sein können und Überblick über den gesamten vergangenen, ge-genwärtigen und zukünftigen Handlungsverlauf haben, aufgrund dieser fiktionalen Privilegien von vorneherein als vertrauenswürdig (gelten).[26] [27]

Andersherum könnte dann aber auch geschlussfolgert werden, dass alle homodie-getischen Erzähler prinzipiell unzuverlässig seien, da sie als Teil der fiktiven Welt in ihrem Wissensstand und Handlungsspielraum beschränkt sowie als mensch-liche Subjekte ihren Trieben und Intentionen unterworfen sind.[28] Somit wäre je-doch das Konzept der Unreliable Narration ad absurdum geführt. Nünning führt aber gegen beide Generaliserungen bzw. narratologischen „package-deals“ Gegenbeispiele an[29] und unterstützt damit Jahn in seiner Argumentation, dass heterodiegetische[30] Erzähler „mit ihrem ausgeprägten Allwissenheitsanspruch sowie ei-ner gewissen Tendenz zur Selbstherrlichkeit und Rechthaberei allerbeste Unverläßlichkeitsvoraussetzungen mit sich“[31] bringen. Fludernik umgeht die Problematik der faktuellen Erhabenheit des heterodiegetischen Erzählers, indem sie sich der Unterscheidung von Cohn in unreliability und discordance anschließt. Während die faktuelle Unzuverlässigkeit hier auf den Begriff unreliability beschränkt bleibt, bezieht sich Letzterer auf „eine Art dieologische Unzuverlässigkeit“ die durchaus einem heterodiegetischen Erzähler un-terstellt werden könne, sodass Fludernik „die grundsätzliche Möglichkeit eines unzuverlässigen (diskordanten) Er-Erzählers“[32] feststellt. Festgehalten werden kann in jedem Fall, dass alle Standardbeispiele für unreliable narration einen homodiegetischen Erzähler aufweisen[33], sodass entweder die Untersuchung von unreliable narration in homodiegetischen Texten auf den ersten Blick naheliegender bzw. erfolgsversprechender erscheinen muss als bei heterodiegetischen Texten oder das bis heute entwickelte und verfeinerte Konzept der unreliable narration noch nicht geeignet ist, heterodiegetische Erzähler der Unzuverlässigkeit zu überführen.[34]

[...]


[1] Booth (1961) 158f.

[2] Martinez / Scheffel (82009) 100.

[3] Solbach (2005) 64.

[4] Vgl. ebd. 67.

[5] Aus Einfachheitsgründen wird in dieser Arbeit auf genderspezifizierende Zusätze verzichtet.

[6] Der original-englische Begriff wird in dieser Arbeit bevorzugt, da die möglichen Übersetzungen ins Deutsche zu einer Bedeutungsverengung führen (z.B. „Zuverlässigkeit“ oder „Glaubwürdig-keit“), da es für den englischen Terminus keine exakte deutsche Entsprechung gibt (vgl. Wehmei-er (62000) 1423 s.v. unreliable: „that can not be trusted or depended on“; opp. 1074 s.v. reliable (2): „that is likely to be correct or true“).

[7] Nünning (1998) 4.

[8] Nünning (1998) 20.

[9] Ebd.

[10] Vgl. Solbach (2005) 60.

[11] Ebd.

[12] Ebd. 61.

[13] Nünning (1998) 23.

[14] Allrath (1998) 60.

[15] Nünning (1998) 23.

[16] Busch (1998) 42.

[17] Ebd.

[18] Vgl. ebd.

[19] Vgl. ebd.

[20] Ebd.

[21] Vgl. Busch (1998) 41f.

[22] Die von Stanzel vorgenommene Unterscheidung in Ich- und Er-ES lehnen Genette, Bal und De Jong ab, da sie von der Prämisse ausgehen, dass „jede Erzählung […] ihren Erzähler (habe), unge-achtet der Frage, ob dieser Erzähler in seiner Erzählung sichtbar sei oder nicht; und dieser primäre Erzähler sei immer eine erste Person, d.h. ein ‚Ich’“ (De Jong [1985] 260).

[23] Busch (1998) 43.

[24] Vgl. ebd.

[25] Ebd. 44.

[26] Nünning (1998) 9.

[27] Solbach betont im Kontext dieser Problematik, dass absolute Zuverlässigkeit auf der Diskurs-ebene ohnehin „fiktional“ sei, „weil einerseits das Medium der Sprache und der Schrift keine Zu-verlässigkeit zulässt, andererseits weil sich absolute Zuverlässigkeit nur in Gott denken lässt und den reinen Diskurs der Wahrheit darstellen müsste (Solbach [2005] 68). Da diese Argumente aber phliosophischer Natur und so in einer literaturwissenschaftlichen Untersuchung nicht überprüfbar sind, seien sie hier nur am Rand angemerkt.

[28] Vgl. Yacobi (1981) 120.

[29] Vgl. Nünning (1998) 10.

[30] Bei Jahn sind in diesem Fall heterodiegetische Erzähler mit Nullfokalisierung gemeint.

[31] Jahn (1998) 95.

[32] Fludernik (2005) 53.

[33] Vgl. Jahn (1998) 95.

[34] Eine sträfliche Vernachlässigung von heterodiegetischen Erzählungen in Zuverlässigkeitsunter-suchungen wird aufgrund der vorliegenden Aufsätze nicht angenommen.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Unreliable Narration in Caesars commentarius de bello Gallico
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für klassische Philologie)
Veranstaltung
Seminar: Caesar, Bellum Gallicum
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
25
Katalognummer
V154185
ISBN (eBook)
9783640670871
ISBN (Buch)
9783640671052
Dateigröße
589 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unreliable, Narration, Caesars, Gallico
Arbeit zitieren
Jennifer Ellermann (Autor), 2010, Unreliable Narration in Caesars commentarius de bello Gallico, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/154185

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