Die Schlacht bei Tannenberg

Ein bellum iustum?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Historischer Rückblick
2.1 Die Hintergründe des Konflikts
2.2 Die Schlacht bei Tannenberg

3 Die propagandistischen Aktivitäten der Kriegsparteien
3.1 Die Propaganda des Deutschen Ordens
3.2 Die Propaganda Polens

4 Die theologische Auseinandersetzung auf dem Konzil von Konstanz
4.1 Der bellum iustum in der Lehre des Augustinus
4.2 Die lex naturalis in der Lehre des Thomas von Aquin
4.3 Die Anklage Polens
4.4 Die Verteidigung des Deutschen Ordens

5 Schluss

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Schlacht bei Tannenberg (1410) zählt zu den größten Feldschlachten des Späten Mittelalters und fand in ganz Europa einen bedeutenden Widerhall. Ebenso bedeutsam wie die Schlacht selbst war aber auch die Propaganda zwischen den Kriegsgegnern, die bereits in den Jahren vor dem großen Krieg begonnen hatte und in einem Lehrmeinungsprozess auf dem Konzil von Konstanz (1414-1418) endete.

Vorraussetzung für das propagandistische Handeln des Deutschen Ordens und Polen-Litauens nach dem großen Krieg war das iudicium belli, welches sich im Laufe des Mittelalter entwickelt hat und die Auffassung widerspiegelt, dass der Krieg eine Art Gottesgericht darstellt und damit eine Alternative zu einem gerichtlichen Verfahren bildet[1]. Folglich stellte Polen das Ergebnis der Schlacht als ein gerechtes Gottesurteil dar, während „die Ordensverteidiger darüber mit einer gewissen Konsternation schrieben“[2].

Die Propaganda beider Kriegsparteien zielte darauf ab, den Krieg der gegnerischen Seite als einen ungerechten darzustellen, den eigenen als einen gerechten. Einen gerechten Krieg kann aber – wenn dies überhaupt der Fall war – nur eine der beiden Konfliktparteien geführt haben. Ziel dieser Arbeit ist es herauszuarbeiten, ob die Schlacht bei Tannenberg ein bellum iustum war, und falls dies zutrifft, wer diesen geführt hat: der Deutsche Orden oder Polen-Litauen?

Um die Polemik der Kriegsgegner, die die Propaganda beider Seiten prägte, besser nachvollziehen zu können, soll nach einer Zusammenfassung der Ereignisse, die zu der militärischen Auseinandersetzung führten, die Entwicklung der Propaganda an Hand unterschiedlicher Quellen vorgestellt werden. Anschließend sollen die verschiedenen theologischen Ansätze, die die Grundlage für die Argumentationen auf dem Konstanzer Konzil bildeten, erörtert werden, bevor die Anklagen der beiden Protagonisten Johannes Falkenberg und Paulus Vladimiri gegenübergestellt werden. Im Schluss folgt nach einer knappen Zusammenfassung der Versuch, die eingangs gestellte Frage sachgerecht zu beantworten.

2 Historischer Rückblick

2.1 Die Hintergründe des Konflikts

Die Politik des Deutschen Ordens im 14. Jahrhundert war gekennzeichnet durch Herrschaftsbildung und Herrschaftssicherung. Gemäß dieser Auffassung eroberte der Orden in den Jahren 1308 und 1309 Gebiete Danzig und Pommerellen, um seine Herrschaft nach Westen auszudehnen. Diese Eroberung sollte aber das bisher neutrale, bisweilen auch freundliche Verhältnis zu Polen nachhaltig beeinträchtigen[3]. Um den Besitz dieses Gebietes sollte in den folgenden Jahren militärisch und diplomatisch hartnäckig gerungen werden[4]. Dem Deutschen Orden gelang es seine Position zu halten und im Frieden von Kalisch (pl. Kalisz) 1343 zu verankern.

Im Osten hegte der Orden ebenfalls Ansprüche, denn dort ragte das Gebiet Samaiten weit in den Deutschordensstaat hinein. Seine Eroberung war abgesehen von den expansionistischen Bestrebungen des Ordens auch aus verkehrspolitischen und damit wirtschaftlichen Gründen überaus sinnvoll. Was dem Orden darüber hinaus gelegen kam war die Tatsache, dass die Samaiten ein heidnisches Volk waren und seine Unterwerfung und Missionierung genau dem Auftrag entsprach, der den Deutschen Orden in den Nordosten Europas geführt hatte. Samaiten gehörte allerdings zum Großfürstentum Litauen und damit erwies sich die Unterwerfung und Missionierung des östlichen Nachbarn als deutlich schwierigeres Unternehmen als etwa die Unterwerfung der Prussen oder die Okkupation Pommerellens.

Die Litauer waren wie die Prussen ein baltisches Volk und siedelten in zwei Siedlungsgebieten: Das eine ist das bereits erwähnte Samaiten, das „Niederland“ genannt wurde, da es am Unterlauf der Memel lag, das andere Siedlungsgebiet hieß Aukstaiten und lag an der mittleren Memel. Aukstaiten war im Gegensatz zu Samaiten der wirtschaftlich und politisch weiter entwickelte Teil. Es unterlag weitgehend der Herrschaft des Großfürsten von Litauen, der seine Macht von seiner Residenz Wilna aus immer mehr ausweitete. Samaiten hingegen wurde von einer Anzahl von Häuptlingen beherrscht, welche die Oberhoheit des Großfürsten nur nominell anerkannten[5]. Das Heidentum dominierte in Litauen, aber es gab auch kleine Gruppen, die dem orthodoxen und dem katholischen Christentum angehörten.

Unterstützt wurde der Deutsche Orden in seinem Heidenkampf gegen die Litauer von den meist jungen Preußenreisenden, die alljährlich in das Ordensland reisten, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Darüber hinaus versprach dieser Kreuzzug eine umfassende Sündenvergebung und weitere Heilsversprechungen. Die Eroberung Samaitens blieb allerdings erfolglos, obwohl der Orden „seine militärischen und politischen Kräfte hier das ganze 14. Jahrhundert hindurch einsetzte“[6].

Der massive Druck von Seiten des Deutschen Ordens ließ den Großfürsten Jagiełło, der sich in den Auseinandersetzungen um die Herrschaft in Litauen durchgesetzt hatte, nach potentiellen Verbündeten suchen. Ein Zusammenschluss mit Polen schien nicht nur eine Expansion nach Südosten zu erleichtern, sondern auch die Erfolgsaussichten im Kampf gegen den Deutschen Orden zu verbessern[7]. Am Ende von langen Verhandlungen zwischen Polen und Litauer stand schließlich der Vertag von Krewo, der am 14. August 1385 ratifiziert wurde und die polnisch-litauische Union begründete. Als Gegenleistung für die Eheschließung mit der polnischen Thronerbin Hedwig (pl. Jadwiga) und seine eigene Krönung zum polnischen König hatte Jagiełło den katholischen Glauben anzunehmen und in Litauen einzuführen, Litauen auf ewig an Polen anzugliedern und die der polnischen Krone entfremdeten Gebiete auf eigene Kosten wiederzuerlangen[8].

Damit richtete sich der Vertrag von Krewo, der Gründungsvertrag der polnisch-litauischen Union, in zweierlei Hinsicht gegen den Deutschen Orden. Denn zu den zurückzuerobernden Gebieten zählte auch Pommerellen, jenes Gebiet, das der Orden in den Jahren 1208 und 1209 erobert hatte und das Polen schon damals für sich beansprucht hatte[9]. Viel schwerwiegende für den Deutschen Orden aber war die Bedrohung seiner Existenzberechtigung, da durch Jagiełłos Versprechen die Litauer ohne Einwirkung des Ordens zum Katholizismus übertreten würden[10].

Die auf dieser Grundlage des Vertrags von Krewo realisierte Verbindung der beiden Reiche sollte sich als sehr dauerhaft erweisen, auch wenn sie „bedingt durch die innere Struktur latent gefährdet blieb“[11]. Gerade in der ersten Zeit gelang es dem Orden mehrfach, politische Gegensätze zwischen dem polnischen König Jagiełło und seinem Vetter Witold, der als litauischer Großfürst eine gegenüber Polen eigenständige Politik zu führen versuchte, für eine Zusammenarbeit mit Litauen zu nutzen.

Am 12. Oktober 1398 schloss der Deutsche Orden mit dem Großfürsten Witold den Vertrag von Sallinwerder. Witold verzichtete auf Samaiten, auf jenes westliche Gebiet Litauens, das der Orden seit Jahrzehnten erfolglos zu erkämpfen versucht hatte und das immer wieder der Schauplatz seiner Kreuzzüge gewesen war. Der Orden verzichtete im Gegenzug auf einen Teil seiner preußischen Grenzregionen, indem er die preußische Ostgrenze begradigte. Die Abtretung war aber durchaus unbedeutend im Vergleich zu dem, was er gewann. Das Motiv Witolds wird ersichtlich, wenn man den Blick auf die Süd- bzw. Südostgrenze Litauens richtet. Er wollte nicht nur seinen Rücken frei haben, sondern sicherte sich mit dem Vertrag dessen militärische Unterstützung für die litauische Expansionspolitik gegenüber der im Innern zerstrittenen Goldenen Horde und den russischen Fürstentümern[12]. In Folge der Übereinkünfte stellte der Orden Witold sowohl für seinen Feldzug gegen die Tataren[13], der 1399 mit einer verheerenden Niederlage endete, als auch für seine wenig erfolgreichen Kriege gegen Pskov (1405/1406) und Moskau (1406/1408) Kontingente zur Verfügung[14].

Der Misserfolg dieser Kampagnen nötigte Witold allerdings von seinen Expansionsplänen Abstand zu nehmen und den Ausgleich mit Jagiełło zu suchen. Mit dem Bekenntnis zur polnisch-litauischen Union war nun auch der Grund für das Entgegenkommen hinfällig geworden, das Witold im Vertrag von Sallinwerder bewiesen hatte. Samaiten ging dem Orden daher sogleich wieder verloren, da er es nicht ohne dessen Unterstützung halten konnte. Der Deutsche Orden erklärte im Gegenzug Witold und seinen Vetter wieder zu Heidenfürsten und der Kampf gegen sie war – so ließ es der Orden verbreiten – ein Entscheidungskampf zwischen Christentum und Heidentum. Die Aufgabe, die den Orden nach Nordosteuropa geführt hatte, bestand fort und diese Auffassung versuchte er allerorts deutlich zu machen[15].

2.2 Die Schlacht bei Tannenberg

Nach dem Bekenntnis Witolds zur polnisch-litauischen Union war das Verhältnis zwischen dem Deutschen Orden und Polen-Litauen in den Jahren nach 1399 in alte Verhältnisse zurückgekehrt. Diplomatisch konnte sich der Orden zunächst durchsetzen. Infolge der 1402 erfolgten Verpfändung der östlich der Oder gelegenen Neumark, an deren Erwerb auch Polen Interesse gezeigt hatte, verschlechterte sich das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Deutschem Orden und dem Königreich Polen immens. Ferner musste sich Polen-Litauen im Jahre 1404 dem diplomatischen Druck des Papstes Innozenz VII. beugen und in dem Vertrag von Raciąż die Herrschaft des Ordens über Samaiten anerkennen. Ein Aufstand in Samaiten ließ den Streit zwischen dem Orden und Polen-Litauen schließlich eskalieren, als der polnische Gesandte, der Erzbischof von Gnesen, dem Hochmeister drohte, dass der polnische König nicht tatenlos zusehen werde, falls der Orden bei der Bekämpfung des Aufstandes in Samaiten einfallen sollte, „ee die schelungen (Streitigkeiten) entrichtet wirden czwisschen dem konige und im“[16]. Die offene Parteinahme Polens zu Gunsten der Aufrührer nahm Ulrich von Jungingen, der Hochmeister des Ordens, zum Anlass, am 6. August 1409 Polen und Litauen die Fehde zu erklären.

Doch es gab von verschiedenen Seiten Versuche den Streit zwischen beiden Konfliktparteien zu schlichten. Im Januar kam es zum letzten Versuch, einen Ausgleich zu erreichen. Der zur Schlichtung angerufene böhmische König Wenzel IV. sprach am 15. Februar 1410 dem Orden auf Grund des Vertrages von Sallinwerder das Verfügungsrecht auf Samaiten zu. Dieses Urteil wurde aber sowohl vom polnischen König Jagiełło als auch vom litauischen Großfürsten Witold nicht akzeptiert. Als auch ein vom böhmischen König geplantes Schiedsgericht in Breslau am Widerstand des polnischen Königs scheiterte, bereiteten sich die Kontrahenten intensiv auf eine militärische Entscheidung während der Sommermonate des Jahres 1410 vor.

Am 15. Juli 1410 stießen beide Heere im südwestlichen Preußen bei Tannenberg aufeinander. Das Ordensheer umfasste eine Größe von 12.000 bis 15.000 Mann, das polnisch-litauische Heer bis zu 20.000 Mann[17]. Möglich wurden diese Truppenstärken durch die Einführung von Söldnerheeren. Die Schlacht, die im Hinblick auf die Stärke der dabei beteiligten Kontingente zu den größten Feldschlachten des Mittelalters gehört[18], bedeutete für den Orden nahezu eine Katastrophe. Neben dem Hochmeister starb auch eine große Anzahl hoher Funktionäre des Ordens. Die Verluste waren gewaltig, beispielsweise kamen aus der größten Stadt des Deutschen Ordens Danzig – sie zählte 20.000 bis 25.000 Einwohner – von 1200 Danzigern angeblich nur 300 zurück[19]. In den folgenden Wochen gelang es dem polnischen-litauische Heer mühelos das gesamte Ordensland zu besetzen. Behaupten konnte sich nur die Marienburg, die der Komtur von Schwetz, Heinrich von Plauen, rechtzeitig in Verteidigungsbereitschaft setzen konnte. Als das Belagerungsheer nach zwei Monaten schließlich abzog, schwand auch schnell der Effekt des Sieges von Tannenberg.

Der „Große Streit“ von 1409 bis 1411 fand in Frieden von Thorn am 1. Februar 1411 seinen Abschluss. Die territorialen Verluste des Deutschen Ordens waren verhältnismäßig gering: erwähnenswert ist nur, dass Samaiten Jagiełło und Witold auf Lebenszeit zugesprochen wurde. Was die territorialen Verhältnisse anbelangt, brachte der Friedensschluss also nahezu einen Status quo.

Die Zahlung einer Kriegsentschädigung an Polen-Litauen belastete den Orden deutlich mehr. 260.000 Gulden musste der Orden für die Räumung von Burgen und als Lösegeld für Gefangene an seinen Gegner zahlen[20]. Bedenkt man, dass der Orden dem Markgrafen von Brandenburg die Neumark für knapp 150.000 Gulden abgekauft hat und er nach dem Thorner Frieden König Sigismund 300.000 Gulden an Hilfsgeldern in Aussicht stellte[21], waren die Zahlungen zwar hoch, aber bei weitem nicht ruinös. Darüber hinaus hatte der Orden noch neben den hohen Zahlungen, die der Hochmeister in den Jahren 1409 und 1410 an Sigismund von Ungarn und Wenzel von Böhmen geleistet hatte noch die Kosten für die Söldner während des Krieges zu verkraften. Alle Zahlungen zusammengenommen belasteten den Orden in seinem Handlungsspielraum immerhin so stark, dass auf den Frieden von Thorn „eine lange Periode finanzieller und damit auch politischer und militärischer Schwäche“[22] folgte.

[...]


[1] Cram, Kurt-Georg: Iudicium belli. Zum Rechtscharakter des Krieges im deutschen Mittelalter (=Beiheft zum Archiv für Kulturgeschichte 5), Münster/Köln 1955, S. 12.

[2] Kwiatkowski, Stefan: Der Deutsche Orden im Streit mit Polen-Litauen. Eine theologische Kontroverse über Krieg und Frieden auf dem Konzil von Konstanz (1414-1418) (=Beiträge zur Friedensethik 32), Barsbüttel 2000, S. 26.

[3] Sach, Meike: Hochmeister und Großfürst, in: Dittmar Dahlmann (Hrsg.): Quellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europa, Bd. 62, Stuttgart 2002, S. 36.

[4] Ziekursch, Irene: Der Prozeß von König Kasimir von Polen und dem Deutschen Orden im Jahre 1339, Berlin 1934 (= Historische Studien, 250); Boockmann, Hartmut: Der Deutsche Orden. 12 Kapitel aus seiner Geschichte, München 1982, S. 138ff.

[5] Prietzel, Malte: Krieg im Mittelalter, Darmstadt 2006, S. 99.

[6] Boockmann, Hartmut: Der Deutsche Orden. 12 Kapitel aus seiner Geschichte, München 1982, S. 151.

[7] Sach, Meike: Hochmeister und Großfürst, S. 38.

[8] Rhode, Gotthold: Die Ostgrenze Polens. Politische Entwicklung, kulturelle Bedeutung und geistige Auswirkung. Bd. 1: Im Mittelalter bis zum Jahre 1491. Köln, Graz 1955 (= Ostmitteleuropa in Vergangenheit und Gegenwart, 2), S. 300f.

[9] Boockmann, Hartmut: Der Deutsche Orden. 12 Kapitel aus seiner Geschichte, S. 171.

[10] Ziegler, Uwe: Kreuz und Schwert. Die Geschichte des Deutschen Ordens, Köln 2003, S. 157.

[11] Sach, Meike: Hochmeister und Großfürst, S. 39.

[12] Boockmann, Hartmut: Der Deutsche Orden. 12 Kapitel aus seiner Geschichte, S. 175.

[13] Strehlke, Ernst: Johann von Posilge, Officials von Pomesanien, Chronik des Landes Preussen (von 1360 an, fortgesetzt bis 1419), in: SS. rer. Pruss. III, Leipzig 1866, S. 222.

[14] Ebd., S. 282f.

[15] Boockmann, Hartmut: Der Deutsche Orden. 12 Kapitel aus seiner Geschichte, S. 175f.

[16] Ekdahl, Sven: Die Schlacht bei Tannenberg 1410. Bd. 1, Berlin 1982, S. 6.

[17] Prietzel, Malte: Krieg im Mittelalter, S. 182.

[18] Boockmann, Hartmut: Der Deutsche Orden. 12 Kapitel aus seiner Geschichte, S. 178.

[19] Prietzel, Malte: Krieg im Mittelalter, S. 182.

[20] Ekdahl, Sven: Die Schlacht bei Tannenberg 1410, S. 8.

[21] Boockmann, Hartmut: Der Deutsche Orden. 12 Kapitel aus seiner Geschichte, S. 179.

[22] Ekdahl, Sven: Die Schlacht bei Tannenberg 1410, S. 8.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Schlacht bei Tannenberg
Untertitel
Ein bellum iustum?
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Lehrstuhl für die Geschichte des Mittelalters)
Veranstaltung
Krieg und Frieden im Mittelalter
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V154212
ISBN (eBook)
9783640665471
ISBN (Buch)
9783640665297
Dateigröße
548 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Die Schlacht bei Tannenberg 1410 bellum iustum Deutscher Orden Polen-Litauen
Arbeit zitieren
M. Ed. Torsten Gruber (Autor:in), 2008, Die Schlacht bei Tannenberg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/154212

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