Staatliche Repression und religiöse Verweigerung: Die Einflussnahme des MfS auf die WTG in Form von Zersetzungsmaßnahmen anhand konkreter Beispiele


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

33 Seiten, Note: "sehr gut"


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Inhalt

1 Einleitung
1.1 Überlegungen zur Zersetzung der WTG
1.2 Die Darstellung der ZJ in der Öffentlichkeit: Die ‚Christliche Verantwortung’

2 Die Einflussnahme des MfS in der Privatsphäre von ZJ an konkreten Beispielen
2.1 IM „Stromer“ – Kahlmanns Bericht
2.2 Kahlmanns Arbeit bei der CV
2.3 Kahlmann im Spiegel der Akten des MfS
2.4 Die Überwachung eines Funktionärs der ZJ

3 Schlussbetrachtungen

1 Einleitung

Diese Hausarbeit baut auf der schon vorliegenden Arbeit das Verhältnis zwischen dem MfS und der WTG betreffend auf. Hier soll nun ins Detail gegangen und ein Blick auf konkrete Aktionen der Stasi sowie die Schicksale zwischen den Zeilen geworfen werden. Die verwendeten Abkürzungen finden sich wie in der Vorgängerarbeit erläutert im Anhang.

1.1 Überlegungen zur Zersetzung der WTG

Neun Diplomarbeiten der Juristischen Fachschule des MfS beschäftigten sich mit der Wachturmgesellschaft. Die MfS-Offiziere waren keine Juristen im herkömmlichen Sinn, sondern Geheimdienstjuristen, die in der Praxis geübt waren und über real vorhandene Zersetzungsmaßnahmen berichteten. Die Hauptabteilung XX des MfS befasste sich mit der sogenannten Untergrundtätigkeit, der politisch-ideologischen Diversion (PID). Alle verfassten Abschlussarbeiten wurden als vertrauliche Geheimsache betrachtet, die Arbeit Nr. 4 war zusätzlich gesperrt, da sie Informationen über die Zeitschrift ‚Christliche Verantwortung’ enthielt, die vom MfS aus der Taufe gehoben wurde.[1]

Im Januar 1973 legte Leutnant Heinz Bergner seine Abschlussarbeit über die ZJ vor. Die Charakterisierung der Religionsgemeinschaft weist keine neuen Ideen oder Ansichten auf. Er unterscheidet zwischen gläubigen Kirchgängern, religiösen Mitläufern und „politisch-klerikalen Werkzeugen“ und offenbart damit neben seiner Unkenntnis der Materie auch die durch das MfS indoktrinierte Einschätzung der WTG. Ebenso hier wird von einer „prokapitalistischen Organisation“ gesprochen.

Wahrscheinlich sind auch seine Vorschläge zur Zersetzung der Organisation zu diesem Zeitpunkt nicht neu, aber sie stellen dennoch eine gute Zusammenfassung der schon gelaufenen Aktionen dar. Bergner sieht folgende Maßnahmen gegen die ZJ vor:

Die Erzeugung von Misstrauen innerhalb einer Gruppe oder zwischen mehreren Gruppen erfolgt durch a) Diffamierung von Funktionären; b) Schaffung von Widersprüchen zwischen Funktionären, einzelnen Mitgliedern oder zwischen zwei Gruppen; c) Herbeiführungen von Spaltungen innerhalb der Organisation und Gruppen; d) gegenseitiges Ausspielen der verschiedenen Gruppenteile; e) die Schaffung von schriftlichen Materialien, deren Ursprung angeblich in der Gruppe liegen; f) die Erzeugung von Zweifeln an den moralischen, geistigen und psychischen Fähigkeiten der Gruppenmitglieder untereinander; g) den Zwang zur Abweichung maßgeblicher Normen und h) durch die Erreichung von Zugeständnissen.

Bergner empfiehlt zum Erreichen der Zielsetzung folgende Methoden: 1.) die bewusst dekonspirierte Beobachtung; 2.) der Gebrauch von scheinbar unbedachten Äußerungen; 3.) das Anfertigen von Fotomontagen; 4.) der Ausspruch von unterschiedlichen Ordnungsstrafen; 5.) das Anlasten von Delikten aus dem Bereich der Kriminalität; 6.) die Popularisierung von Hinweisen über eheliche Untreue; 7.) die Ermittlungen bei schwatzhaften Quellen; 8.) das Verfassen fingierter Briefe an die ZJ-Zentrale; 9.) die Durchführung von Daueraussprachen mit einem Funktionär; 10.) Krankenbesuche der ZJ-Funktionäre durch das MfS mit Blumen und Geschenken und 11.) Andeutungen von gewährten Hilfeleistungen an einen ZJ durch das MfS gegenüber einem weiteren ZJ.[2]

Das wichtigste und zugleich auch schwierigste Mittel zur Kontrolle der ZJ war jedoch die Einschleusung von IMs in die Organisation. Aufgrund des universellen Anspruchs nicht nur im religiösen sondern auch im gesellschaftlichem Bereich konnten diese „Insider“ meist nur aus den Reihen der ZJ gewonnen werden, für Außenstehende waren die zu investierenden Mühen zu hoch. Durch die erhöhte psychische Doppelbelastung verließen viele Spitzel über kurz oder lang die WTG; sie wurden dann zur Teilnahme von Kongressen im NSA ermuntert. Ein Großteil der IMs wurde unter großem Druck geworben, bis Mitte der 60er Jahre oft noch während der Haft oder durch Androhung derselben.

Hatte man eine Kooperation mit dem MfS unterschrieben, gab es keinen Weg zurück. Die als IM identifizierten Mitglieder der WTG wurden mit sofortiger Wirkung von der Gemeinschaft ausgeschlossen und fanden in der Regel auch nicht wieder zu ihr zurück.

Neben den internen Schwierigkeiten, die diese Maßnahmen bei den WTG-Gruppen ausgelöst hatten, ist das Ausmaß menschlichen Leids wenig fassbar.

Hirch ist der Ansicht, daß die Zeitschrift CV u.a. mit Briefen des MfS versorgt wurde.

1.2 Die Darstellung der ZJ in der Öffentlichkeit: Die ‚Christliche Verantwortung’

Die CV wurde gezielt zur Zersetzung der WTG-Organisation gegründet und eingesetzt.

„Es wird dabei das Ziel verfolgt, die hier unter Missbrauch des christlichen Glaubens betriebene ideologische Diversion zu entlarven und in Abwendung davon gangbare christliche Alternative in der sozialistischen Gesellschaft aufzuzeigen in Übereinstimmung mit der Kirchen- bzw. Bündnispolitik, wie sie gegenüber den verschiedenen religiös oder christlich gebundenen Kreisen, Schichten und Gruppen der Bevölkerung durchgeführt wird.“[3]

Die erste Ausgabe erschien bereits 1965. Zeitschriften bedurften in der DDR einer staatlichen Lizenz. Diese war schwierig zu erhalten und wurde aufgrund von Papiernöten und auch aus zensorischen Gründen streng limitiert. Nur drei kirchliche Zeitschriften schafften es bis zur Anerkennung: Die katholische, öffentlich beziehbare ‚begegnung’, der evangelische, auch frei verkäufliche ‚Standpunkt’[4] und die ‚Christliche Verantwortung’. Alle drei Blätter arbeiteten nicht kostendeckend und wurden vom Staat materiell unterstützt bzw. im Falle der CV komplett finanziert. Letztere erschien in einer Auflagen von 3000 Exemplaren und wurde per Post an bekannte ZJ in der DDR und zumeist kirchliche Interessenten in der BRD versandt.[5] Die CV war auch für die EZW in der BRD eine der wichtigsten Informationsquellen zum Thema Zeugen Jehovas.

Zusätzlich wurde Anfang der 80er Jahre eine weitere Zeitschrift auf den Markt gebracht, der „Weggefährte“. Sie überlebte die politische Wende nicht.

Die Gründung der CV hing eng mit dem Mauerbau 1961 zusammen. War die Schließung der Grenze anfangs überraschend und brachte erhebliche Kommunikationsschwierigkeiten mit dem Ostbüro in der Bayernallee in Westberlin mit sich, so wurde in den folgenden Jahren ein neues System zur Materialbeschaffung installiert, das unter anderem auch mit geheimdienstlichen Methoden operierte und selbst die Treffen der WTG in der DDR konspirativer gestaltete. Das MfS befürchtete, daß die ZJ ihrem Zugriff entgleiten könnten. Zudem erfolgte auf höchster Ebene ein Umdenken betreffs des Strafmaßes bei Verurteilungen festgenommener ZJ und die Gründung der CV fällt zusätzlich in die Zeit der Begnadigungen und Entlassungen inhaftierter WTG-Angehöriger. Die Maßnahmen des MfS der 1950er mit wiederholten Verhaftungen von Funktionären und Kurieren hatten sich nicht als wirksam erwiesen, daher wurde Anfang der 1960er eine neue Gegenstrategie entwickelt, zu dieser auch die Einrichtung des ‚ZOV Sumpf’ im Jahr 1963 zählte. Die letzten Verhaftungen erfolgten Mitte der 1960er, danach wurden nur noch ordnungsrechtliche Maßnahmen verhängt. Jenen ZJ, die auch den Einsatz als Bausoldat verweigerten, drohte weiterhin die Inhaftierung.[6]

Initiiert wurde die Gründung der CV durch Dieter Pape, einen ehemaligen ZJ, der während seiner Haft von 1952-56 einen inneren ideologischen Zusammenbruch erlebte und ab seiner Entlassung mit dem MfS als IM „Wilhelm“ zusammenarbeitete. Pape als „Dreh- und Angelpunkt innerhalb der MfS-Strategie gegen die ZJ“ erarbeitete den Plan zur Zersetzung von außen durch eine Gegenorganisation, eben die CV. Die Veröffentlichung des Manuskripts „Ich war Zeuge Jehovas“ seines in Baden-Württemberg lebenden und zum Katholizismus übergetretenen Bruders Günther Pape erschien 1961 im Weltbild Verlag. In einer überarbeiteten Form wurde es wenig später auch in der DDR herausgegeben.

Parallel zu dieser Publikation verschickte ein anderer ehemaliger ZJ offene Briefe an unterschiedliche Adressen weltweit, die in kompromittierenden Darstellungen die Lebenswege führender Funktionäre der WTG anprangerten, unter anderem auch den von Erich Frost.

Die ‚Frost-Briefe’, die sich auf seine NS-Vergangenheit beziehen, sollten ihn zur Spitzeltätigkeit für das MfS bewegen. Als dieser Versuch scheiterte, erschien zu diesem Thema im SPIEGEL ein von der Stasi lancierter Artikel.[7]

Desweiteren wurden in den frühen Jahren massiv Flugschriften (Schau den Tatsachen ins Auge!) verteilt, deren Inhalte Willy Müller noch während seiner Haft durch den vehementen Druck der Stasi übernahm. Müller, der als IM „Rolf“ nach seiner Haftentlassung vom MfS beschäftigt wurde, gab die von Dieter Pape[8] empfohlene Oppositionszeitschrift CV heraus. Die Zeitschrift konkretisiert das Bemühen, die unzufriedenen ZJ wieder in den sozialistischen Alltag einzubinden und fungierte als Sprachrohr für alle ehemaligen ZJ, die sich mitteilen wollten.

1970 erschien im Urania-Verlag das Buch „Die Zeugen Jehovas“ unter Autorenschaft von Manfred Gebhard und unter maßgeblicher Beteiligung des MfS. Gebhardt, der als IM „Kurt Berg“ u.a. der CV zuarbeitete, wurden 150 Seiten Manuskript vom MfS aus der Wohnung entwendet, kopiert und wieder zurückgebracht. Dieses Manuskript erfuhr eine komplette Umarbeitung und diente als Basis für das 1970 erschienene Buch. Der Verfasser des MfS-Berichtes über diese Aktion war IM „Wilhelm“, Dieter Pape.[9]

Inwiefern alle Autoren der CV, die oft auch über das MfS zu einer Mitarbeit bei der Zeitschrift geworben wurden, wussten, wie intensiv die Stasi die Artikel beeinflusste, ist unbekannt. Es ist jedoch davon auszugehen, daß die CV-Mitarbeiter auch den Berichten des MfS zur Einschätzung der WTG zugearbeitet haben. Speziell die Exegese der ZJ-Dokumente muß von einem bibelkundigen Fachpersonal gemacht

worden sein. Ob Theologen für diese Arbeit eingesetzt wurden, scheint fraglich, da auch diese Berufsgruppe beim MfS auf dem Index der subversiven Personen stand.[10]

Über die von der CV „betreuten“ ZJ führte das MfS eine genaue Rechenschaft. Erfasst wurden in tabellarischer Form die Anzahl der ZJ in den jeweiligen Kreisen, die Anzahl der Verzogen, der Abgänge durch Todesursache, das Verhältnis zwischen Frauen und Männern und letztendlich auch die Zahl derjenigen, die eine Annahme der Zeitschrift verweigerten. Letztere wurden zusätzlich je nach Häufigkeit der Zurückweisung untergliedert. Es existierte für jeden Kreis eine Liste für „besonders hartnäckige Verweigerer“.[11]

Zur Wirksamkeit der CV wurde im Jahr 1985 von Oberst Wigand festgestellt, daß die Zeitschrift, die zwar nach wie vor durch die Zentrale in Selters untersagt war, „einen festen Leserkreis“ besäße und „ständig an Bedeutung“ gewinne. Sie wird „von vielen Funktionären studiert“, die auch die veröffentlichten Beiträge in die Reihen der ZJ hineintragen und so zur Abkehr vieler Mitglieder beitragen. Auf einen verstärkten Einsatz von IMs bei der Mitarbeit wurde gedrungen.[12]

2 Die Einflussnahme des MfS in der Privatsphäre von ZJ an konkreten Beispielen

2.1 IM „Stromer“ – Kahlmanns Bericht

Walter Kahlmann[13] gehörte zu dem Personenkreis, der bei der Erstürmungsaktion des Magdeburger Bibelhauses am 30.08.1950 verhaftet und in Folge dessen auch zu acht Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Seine Vorgeschichte war die eines typischen Zeugen Jehova. Die wichtigsten Angaben sind hierbei dem Vernehmungsprotokoll vom 23.11.1965 und seinem Lebensbericht von 1982/83 entnommen.

Im Jahr 1931 geboren, wuchs er in Waldenburg in Schlesien[14] als Einzelkind auf. Die Mutter entstammte einer Arbeiterfamilie und der Vater dem Kleinbürgertum. Dieser betrieb als Fotografenmeister ein gut gehendes Atelier und der Junge verbrachte nach eigener Aussage eine glückliche Kindheit. Als prägend empfand er die Dipolarität seiner Großeltern. Während der Großvater väterlicherseits als Oberlehrer mit einer umfangreichen Bibliothek Kahlmanns Bedürfnis nach Lerninhalten unterstützte, fand er bei seinem Großvater mütterlicherseits die emotionale und naturverbundene Komponente des Familienlebens.

Die einsetzende NS-Herrschaft bildete auch für diese Familie den Schneidepunkt ihres Lebens. Durch den Umgang einiger Familienangehöriger mit den Bibelforschern[15] und der damit verbunden Abneigung gegenüber dem Führer verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage des Geschäfts. 1935 wurden die Großmutter, Mutter und Geschwister wegen der Zugehörigkeit zur WTG verhaftet und erst nach mehreren Monaten verbunden mit dem Unterschreiben einer der „üblichen Lossagen“ entlassen und sie entgingen somit dem Konzentrationslager. Der junge Kahlmann wurde an der Oberrealschule in Zusammenhang mit der Verweigerung des Hitlergrußes gemobbt und geschlagen. Trotz seiner Zugehörigkeit übernahm man ihn jedoch 1944 als 13jährigen in die Hitlerjugend und teilte ihn der Nachrichten-Einheit zu. Er überlebte nach eigenem Bekunden den Krieg durch die Nichtbeachtung eines Befehls und dem Entzug vor dem Volkssturm. In diesen Kriegsjahren seien kaum Nachrichten von den ZJ zu erhalten gewesen, die meisten beteiligten sich an den Kämpfen. Die treibende Kraft, die Kahlmann in die Organisation der WTG brachte, war die Großmutter.

[...]


[1] Hirch 2001, 22.

[2] Hirch 2001, 6-35.

[3] BStU MfS, BV Lpz., Abt. XX, 02110, Bd. 1, 2.

[4] Sowie die beiden Vorläufer der Zeitschriften: ‚Glaube und Gewissen’ (katholisch) und das ‚Evangelische Pfarrerblatt’.

[5] Die Anzahl der ZJ in der DDR wurde jedoch auf 20.000 - 30.000 geschätzt.

[6] Gursky 2003, 106.

[7] Spiegel Nr. 30, 19.07.1961.

[8] Er wird jedoch in der MfS-Akte (BStU MfS, BV Lpz., Abt. XX, 02110, Bd. 1, 2-8, 10-13) mit keinem Wort erwähnt. Hier wird explizit auf Willy Müller verwiesen

[9] Gursky 2003, 101-150.

[10] Theologen wurden oft schon während ihres Studiums mit Journalisten in einem Wohnheim untergebracht.

[11] BStU MfS, BV Lpz., Abt. XX, 02110, Bd. 2, 3, 15 f.

[12] Vgl. BStU MfS, BV Lpz., Abt. XX, 02110, Bd. 1, 12.

[13] Name geändert, aber bekannt. Da die Auskuft über www.telefonbuch.de noch zwei Einträge zum tatsächlichen Namen deutschlandweit ausgibt, kann vermutet werden, daß der Betroffene noch lebt.

[14] Jetzt Walbrzych, Polen.

[15] Die Bezeichnung „Zeugen Jehovas“ wurde schrittweise ab 1931 eingeführt.

32 von 33 Seiten

Details

Titel
Staatliche Repression und religiöse Verweigerung: Die Einflussnahme des MfS auf die WTG in Form von Zersetzungsmaßnahmen anhand konkreter Beispiele
Hochschule
Universität Leipzig  (Religionswissenschaftliches Institut)
Note
"sehr gut"
Autor
Jahr
2010
Seiten
33
Katalognummer
V154299
Dateigröße
622 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Bildung sollte ein kostenloses Gut bleiben und daher wird diese Hausarbeit jedem zugänglich sein. Daß das Thema kontrovers diskutiert werden kann, ist anzunehmen. Sie finden hier den Forschungsstand von April 2010, Änderungen sind möglich und teils auch zu erwarten. Bei einer weiteren Verwendung von Passagen dieser Hausarbeit ist eine eigene Recherche in der angegebenen Literatur sinnvoll. Von einer Übernahme kompletter Passagen oder des Gesamttexts unter anderem Namen ist abzusehen. Die Hausarbeit wurde - im Rahmen einer Hauptseminarsarbeit im Magisterstudium - mündlich bewertet: sehr gut.
Schlagworte
Staatliche, Repression, Verweigerung, Einflussnahme, Form, Zersetzungsmaßnahmen, Beispiele
Arbeit zitieren
Juliane Eichentopf (Autor), 2010, Staatliche Repression und religiöse Verweigerung: Die Einflussnahme des MfS auf die WTG in Form von Zersetzungsmaßnahmen anhand konkreter Beispiele, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/154299

Kommentare

  • Eva-Angelika Herbst am 20.12.2010

    Ein auf den ersten Blick neugierig machender Titel zu einem an sich sehr interessanten Thema macht beim WEiterlesen wachsender Enttäuschung Platz. Die Arbeit verwendet viel zu viele Abkürzungen, die an den sprichwörtlichen "Aküfi" der alten DDR erinnern. Ein forschender Blick durch das Abkürzungsverzeichnis erschließt dem Leser nicht die Buchstaben "WTG" oder ZJ; dass damit die "Wachturmgesellschaft" und die "Zeugen Jehovas" gemeint sind, wird erst nach einigen Seiten des Lesens deutlich. Die ungemein vielen Abkürzungen machen die Lektüre des Buches sehr schwer, so dass das Interesse daran schnell zu anderen Dingen hin abgezogen wird.

  • Juliane Eichentopf am 5.7.2011

    Hallo Frau Herbst,
    dies ist eine Hausarbeit, die auf den Recherchen im Archiv der BStU basiert. Hausarbeiten haben immer ein Abkürzungsverzeichnis, meist am Schluß. Dies ist Standard.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Juliane Eichentopf

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