Die Figuren des "chozjain ostrova" und des "carskij listven" in der künstlerischen Struktur der Povest': "Proscanie s Materoj"


Hausarbeit (Hauptseminar), 1997

26 Seiten, Note: 1 (sehr gut)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Einleitung: „Abschied von Matjora“ - Die Povest‘

2. Verwendung und Bedeutung mythologischer Motive
2.1. Zur mythischen/mythologischen Ebene des Novellentextes
2.2. Der ‚Inselherr‘
2.3. Der ‚Königslärch‘
2.4. Andere mythologische Motive

3. Schlussfolgerungen auf die Autorenmeinung

Literaturverzeichnis

Anmerkungen

Vorwort

Zu den bekanntesten Vertretern der sowjetischen Dorfprosa zählt Valentin G. Rasputin. Eines seiner wichtigsten Werke ist die Povest‘ (Novelle, auch: Kurzroman) „Proščanie s Matëroj“ (Abschied von Matjora). Nach ihrer Veröffentlichung Mitte der siebziger Jahre verursachte sie unter den Kritikern heftige Diskussionen über ihre künstlerische Struktur, Symbolik und Ideengehalt und nicht zuletzt über ihre Botschaft. Sogar die deutschen Übersetzungen von Elena Panzig und Alexander Kämpfe waren umstritten.

Thema Rasputins ist die Modernisierung (in Russland) und die damit verbundenen geistigen Schwierigkeiten. Seine Novelle setzt in der Übergangsjahreszeit des Frühlings ein und endet wiederum in einer anderen Jahreszeit des Übergangs, im Herbst. - Mittlerweile bezeichnet man in den Medien häufig, mitunter nicht ohne einen verächtlichen, schadenfrohen Unterton, Russland als ein „industrialisiertes Entwicklungsland“. Es ist ein Staat, der sich seit nunmehr annähernd einem Jahrhundert müht, den Durchbruch zur Moderne vollständig zu vollziehen. Seit dem letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts befindet er sich also in einer Übergangsepoche. Das sozialistische Experiment hat diesen Charakter nur verstärkt. Das scheint nicht nur eine Tatsache aus westlicher Sicht zu sein; Davon wurde auch in der Sowjetunion des 20. Jahrhunderts selbst zur Genüge gesprochen: am Anfang des Jahrhunderts eine Übergangsphase zur konstitutionellen Monarchie (nicht erreicht), der Übergangs-Schwebezustand zwischen den beiden Revolutionen des Jahres 1917, die NEP (Neue Ökonomische Politik) als Übergangsvehikel zum Sozialismus, der Sozialismus als „Zwischenstufe“ zur kommunistischen Gesellschaft, die Perestrojka-Übergangsjahre zur „freien Marktwirtschaft“. Das zuletzt genannte Ziel ist ebenfalls längst nicht erreicht. Das Entwicklungsland Russland modernisiert sich also auf mehr oder weniger drastische Weise allmählich. Alle westlichen Industriestaaten haben eine ähnliche Phase ihrer Entwicklung absolviert. In ihnen allen hat es die Sorge gegeben, wichtige ethische Werte während dieses Transformationsprozesses einzubüßen. Zwar ist diese Transformation in Westeuropa weitgehend vollzogen, deshalb hat aber der Disput beziehungsweise ein gewisses Bedauern darüber nicht aufgehört, was man bei der rasanten Entwicklung verloren habe. Neuerdings erreicht dieser Diskurs im Westen geradezu Modecharakter. Aber ein gewisses Misstrauen gegenüber dem Neuen und Bedenklichkeit gegenüber dem Verlust des Alten hat es immer gegeben, wenn auch nicht in dieser Dimension. In Russland verläuft der Prozess der Modernisierung wegen seiner Brachialgewalt (im Vergleich zu den scheinbar gesellschaftlich statischen vorherigen Jahrhunderten) und seiner außerordentlich langen Dauer besonders schmerzhaft.

Ende der sechziger/Anfang der siebziger Jahre wurden die Folgen eines jahrzehntelangen doktrinären Zukunftsoptimismus‘, der Technikglorifizierung und naiver Fortschrittsgläubigkeit in der Sowjetunion sichtbar. In dieser Zeit erschien eine Reihe von kritischen literarischen Werken zum Thema Modernisierung der Gesellschaft in Russland und deren (unnötigen) Folgen für Täter und „Betroffene“ (menschliche und natürliche Objekte dieser Entwicklung).[i] Exemplarisch festgemacht wird das alles oft am sterbenden russischen Dorf. Es soll an dieser Stelle jedoch nicht darüber gestritten werden, wie denn nun eigentlich „Dorfprosa“ am besten zu definieren sei.

Was die Povest“ „Abschied von Matjora“ aus der Reihe der Dorfprosawerke hervorhebt, ist ihre geradezu globale, allgemeingültige Komplexität und natürlich ihre riesige, überwiegend positive Resonanz in der russischen Bevölkerung. Ein besonders interessantes Moment in dieser Povest‘ ist die große Menge naturhafter, folkloristischer, mythologischer und religiöser Metaphern, die unzweifelhaft über die Funktion einer Koloritgestaltung hinausgehen. Rasputin hat sie verwendet, um einiges zu verdeutlichen, anderes jedoch bewusst nicht mehr ganz so einfach, wie aus der sozialistischen „realistischen“ Literatur bekannt, zu präsentieren. Offensichtlich hatten sich in der damaligen sowjetischen Gesellschaft Fragen ergeben, die von der Parteiideologie nicht mehr ausreichend und deshalb nicht mehr befriedigend beantwortet werden konnten. Aufgrund der vorher so „geschätzten“ Minimallogik war dies um so auffälliger. Dafür entdeckte man die Komplexität der Welt wieder und versuchte diese in einer anderen, neuen Wirklichkeitswahrnehmung, der Transzendenz, darzustellen.[ii] Wegen der Fülle der mythologischen Motive in der Povest‘ habe ich mich auf die Interpretation der beiden Hauptmotive chozjain ostrova (= Herr der Insel/Inselherr) und carskij listven‘ (= Königslärche/Königslärch) beschränkt.

Harms Mentzel, 28. Mai 1997

1. Einleitung: „Abschied von Matjora“ - Die Povest‘

Die Povest‘ „Abschied von Matjora“ von Valentin Grigorevič Rasputin wurde im Jahre 1976 in der Zeitschrift Naš sovremennik erstmals veröffentlicht.[iii] Wie einige andere Werke der Dorfprosa auch („Poslednij srok“, „Poslednij poklon“), ist sie eine Abschiedserzählung. Es ist ein wehmütiger, aber unvermeidlicher Abschied vom Dorf als von einer ursprünglichen Institution, die Werte gestiftet hatte. Gemeint ist ein Abschied von einer geschätzten und geliebten Daseinsform, also vom alten (überlebten) Bauerntum und von den entsprechenden Lebensformen sowie Wertvorstellungen.[iv] Es geht in „Abschied von Matjora“ um Kontinuität in der Abfolge der Generationen, um Beziehungen zwischen dem Menschen und seinem näheren Umfeld (Mensch und sein „Haus“) - um allgemeinste Formeln für das, was das Leben beherrscht, wie sich Leben bewegt. Es geht um Situationen zwischen Leben und Tod.

Schon allein der Ort und das Figurenensemble geben sich ungewöhnlich und legendär: Sehr alte Leute leben in einem sehr entfernten, abgelegenen Dorf Matëra (i.F. wird die deutsche Form ‚Matjora‘ verwendet). Die Angarainsel Matjora und das darauf befindliche dreihundertjährige gleichnamige Dorf sollen in absehbarer Zeit, in sechs Monaten, von den Wassern eines neuen Stausees überflutet werden. Jene sechs Monate sind auch der zeitliche Rahmen der Povest‘. Die Mehrheit der Einwohnerschaft siedelt in eine neue, moderne, jedoch schlecht geplante Sowchosensiedlung städtischen Typs über. Vier Greisinnen, ein ihnen anhängender Knabe und ein alter Mann namens Bogodul aber bleiben. Die cirka achtzigjährige Dar‘ja Pinigina spielt unter ihnen eine besondere, herausragende Rolle. Sie übernimmt die Führung der kleinen Gruppe. Sämtliche Personen werden nach einem Anfangskapitel über den kosmischen Rahmen im zweiten Kapitel eingeführt. Dieser Rahmen beinhaltet die Idee einer nicht nur unbeendbaren Folge/Bewegung der Natur, sondern auch die ebenfalls gleichsam unbeendbare an dieser Natur ausgerichtete Arbeit des Menschen respective Lebensrythmus der Bauern. So sei man bisher zu einer inneren Harmonie durch die enge Beziehung zur heimatlichen Natur gekommen, die der uralten bäuerlichen Gesellschaft Halt und Trost geboten habe.[v] Die Hauptperson Dar‘ja und deren Lebensphilosophie stellt uns Rasputin erst im vierten Kapitel vor. Rasputin verwendet bewusst alte Menschen als Protagonisten seiner Novelle, um im Verlaufe langer Zeit gewachsene Verbindungen zwischen einzelnen Menschen und zwischen Menschen und der naturhaften Umgebung deutlicher zu machen. Matjora muss erleben, wie Traditionsbewusstsein und technisierte Moderne nahezu unversöhnlich aufeinander prallen.[vi] Die Alten begreifen die Unvermeidlichkeit des Endes ihrer Heimat und wissen um die unausweichliche Trennung von ihr, vor allem nach der von der Bauleitung verfügten Bereinigung des Dorffriedhofes (durch ehemalige Kriminelle!), die sie eines wesentlichen Bezugspunktes in der Welt beraubt. (Bei den später möglicherweise auf dem Stausee fahrenden Touristen sollen durch eventuell herumschwimmende Kreuze keine negativen Assoziationen geweckt werden.[vii]) Die Zurückgebliebenen spüren, dass man zum „Finale“ schreitet. Noch deutlicher kündigt sich das unabänderliche Ende mit der letzten schnellen Heumahd, mit dem Abtransport des Viehs, der Rodung des Waldes und schließlich mit dem brutal erscheinenden Abbrennen des Waldes und der Hütten an. Besonders die erwähnte Heumahd ist als kompositorisches Zentrum von großer Bedeutung. Sie stellt den wirklichen und beidseitigen aktiven Abschied in einer letzten vollkommenen Harmonie/Idylle dar.[viii] Trotz des nahenden Untergangs bleiben die sechs Personen in ihrer Heimat. Sie wollen bis zum erwünschten Tod auf der Insel ausharren. Das erscheint ihnen als würdigster Abschied von ihr und von ihrem Leben.

Bei der Schilderung der Ereignisse verwendet der Autor in starkem Maße Antromorphisierungen mythologischer Elemente beziehungsweise folkloristischer Motive, vor allen Dingen in Gestalt des chozjain ostrova und des carskij listven‘ für die es sogar spezielle Kapitel gibt. Beide, über das Dorf Wache haltend, sind Zeugen der Vorgänge im Ort.

Dazwischen gibt es Begegnungen der alten zurückbleibenden Menschen mit jenen, die außerhalb der Insel leben oder dorthin gegangen sind. Dabei wird sich mit deren Weltbild auseinander gesetzt.

Das Ende nimmt apokalyptische Formen an: Ein Tag vor der Flutung kann das zur Evakuierung der letzten Menschen auf Matjora ausgesandte Boot das Dorf im Nebel nicht finden. Offenbar werden die Menschen dort ihre Insel bis zur Überflutung nicht mehr verlassen. Auch Bogodul befindet sich unter den auf der Insel Verbliebenen. Immerhin hatte der ‚Herr der Insel‘ den Tod des Bogodul auf dem Eiland vorhergesehen - und er irrte nie.

Rasputin bringt in seine Povest‘ eigene Jugenderinnerungen ein. In Ust‘ Uda an der Angara geboren, erlebte er in seiner Jugendzeit die Überflutung seines Heimatdorfes durch den Bratsker Stausee. Das war bereits 1972 als ihm notwendiger Abschied in der Reiseskizze „Vniz i vverch po teceniju“ von ihm thematisiert worden.[ix]

Bei oberflächlichem Lesen könnte der Leser zu dem Schluss kommen, Rasputin bejammere das Sterben des Dorfes, da dieses eine Quelle ethischer Werte sei. Er idealisiere demnach angeblich das Dorf. Oder es gehe ihm lediglich um die Gestaltung von Generationskonflikten. Er empöre sich über die vom Dorf und von der Natur entfernte und daher entwurzelte junge Generation. So traf Rasputin schließlich der Vorwurf der Fortschrittsfeindlichkeit. Er sei zutiefst konservativ und würde lediglich eine einseitige Darstellung bieten. - Tatsächlich ist die Erzählperspektive mit derjenigen Dar‘jas verbunden. Die Autorenrede ist kaum noch von der Figurenrede unterscheidbar.[x] Außerdem warfen ihm einige Kritiker vor, das Werk sei mit Symbolik überladen. Auch der Verfasser dieser Arbeit hat sich dieses Eindrucks des Öfteren nicht erwehren können. Ein Zuviel an Symbolen verfehlt letztlich seine Wirkung, wenn es nur noch zu Spekulationen und zum „Hineininterpretieren“ verführt. Die oftmals kritisch angemerkte weitschweifige Erzählweise ist hingegen als Stilmittel zum Erreichen einer volkstümlichen Art einer epischen Erzählung auszulegen. Offensichtlich geht der „Kurzroman“ über die genannten vereinfachenden Gegenüberstellungen und angeblichen Ziele und Motive des Schriftstellers hinaus.

2. Verwendung und Bedeutung mythologischer Motive

2.1. Zur mythischen/mythologischen Ebene des Novellentextes

Thematisch ist der „Kurzroman“ auf eine Konstrastierung gegründet: Zwei unterschiedliche Weltbilder entsprechen unterschiedlichen Bewusstseinsstrukturen. Die mentale Struktur meint die Bewusstheit der autonomen Subjekte, die sich nicht mehr in die Totalität der Welt eingebunden begreifen. Sie haben eine Distanz zur Welt entwickelt. Für sie gilt nur die objektive Welt. Die mythische Struktur hingegen bezeichnet die Nichttrennung des Mikro- vom Makrokosmos, des Menschen von der Welt, des Subjekts vom Objekt, des Dings vom Zeichen, schließlich der Realität vom Symbol. Die auf der Insel gebliebenen Menschen besitzen eine solche Denkweise, ein mythologisches Bewusstsein.[xi] Dieses ist jedoch nicht immer an eine konkrete, „echte“ Person gebunden, wie das Beispiel des ‚Herrn der Insel‘ es zeigt.

Matjora ist eine künstlerische Metapher für die zentrale Idee des Autors. Diese Idee stellt die organische Einheit des Weltgebäudes, die ewige Ordnung dar. Daher entsteht das Bild der Matjora auf zwei Ebenen. Die eine ist das reale Bild, die andere die verallgemeinernd-syntaktische Ebene als Sinnbild dieses Weltgebäudes. Schon die Wahl des Insel- beziehungsweise Dorfnamens beruht auf der zweiten Ebene.[xii] Im Wortstamm von ‚Matjora‘ ist mat‘, also die ‚Mutter‘, enthalten. Das ist ganz sicher so gewollt. Bei Schriftstellern der Dorfprosa wird das Dorf häufig mit ‚Mutter‘, mit dem Ursprung, metaphorisiert. Auch Rasputin meinte hierzu:

Das alte Dorf - das ist unsere Mutter, die unausweichlich von uns geht; aber man muß sich von ihr verabschieden, und man muß es verstehen, wofür sie gelebt und was sie uns hinterlassen hat. [xiii]

Übrigens ist das gleichzeitig eine wichtige Aussage zum Standpunkt Rasputins zu den aufgeworfenen Fragen in dieser Povest‘. Auch bei Fëdor Abramov finden wir ähnliche Gedanken:

... die bekannten Worte Dostoevskijs abwandelnd kann man sagen: Wir alle sind aus dem Dorf hervorgegangen. Dort ist unser Ursprung, sind unsere Wurzeln. Das Dorf aber ist der Mutterschoß, der unseren Nationalcharakter gebar und der ihn formte. [xiv]

[...]


[i] Willi Beitz, K. Kasper, E. Kaufmann u.a., Rundtischgespräch zum Phänomen Dorfliteratur, in: Weimarer Beiträge. Zeitschrift für Literaturwissenschaft, Ästhetik und Kulturtheorie, (1980) H. 4, Berlin u. Weimar, S. 101.

[ii] Klaus Holtmeier, Religiöse Elemente in der sowjetrussischen Gegenwartsliteratur. Studien zu V. Rasputin, V. Šukšin und V. Tendrjakov, Frankfurt a.M., Bern u. New York 1986, S. 16 f.

[iii] Heide Wüst, Tradition und Innovation in der sowjetrussischen Dorfprosa der 60er/70er Jahre, München 1984, S. 180.

[iv] Anton Hiersche, Russische Dorfprosa, Berlin 1985, S. 35.

[v] Stichwort: „Valentin Grigorevic Rasputin“, in: Kindlers neues Literaturlexikon, Bd. 13, hrsg.v. Walter Jens, München 1991, S. 959.

[vi] Ebenda.

[vii] Gundula Bahro, Umwelt- und Tierschutz in der modernen russischen Literatur, Berlin 1986, S. 159.

[viii] Wüst, S. 120.

[ix] Jürgen Lehmann, Valentin Rasputin, (10.Nlg.), in: Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur, hrsg.v. Heinz Ludwig Arnold, o.O. o.J., S. 2 f.

[x] Ebenda.

[xi] Bahro, S. 145 f.

[xii] Wüst, S. 190.

[xiii] Valentin Rasputin im Jahr 1977, zit. nach Wüst, S. 10.

[xiv] Fedor Abramov auf dem VI. Allunionskongreß des sowjetischen Schriftstellerverbandes 1976, zit. nach Wüst, S. 10.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Figuren des "chozjain ostrova" und des "carskij listven" in der künstlerischen Struktur der Povest': "Proscanie s Materoj"
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Slavistik)
Veranstaltung
Die russische Dorfprosa in den 60er/70er Jahren und neue Texte der derevensciki seit 1991
Note
1 (sehr gut)
Autor
Jahr
1997
Seiten
26
Katalognummer
V15482
ISBN (eBook)
9783638205832
ISBN (Buch)
9783640897384
Dateigröße
413 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
- dt. Novellentitel - Abschied von Matjora - Es geht um die Dorfprosa - Novellen-Zitate russischsprachig
Schlagworte
Figuren, Struktur, Povest, Proscanie, Materoj, Dorfprosa, Jahren, Texte
Arbeit zitieren
Harms Mentzel (Autor), 1997, Die Figuren des "chozjain ostrova" und des "carskij listven" in der künstlerischen Struktur der Povest': "Proscanie s Materoj", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15482

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