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DFÜ und Rechnernetze

Titre: DFÜ und Rechnernetze

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2003 , 24 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Nicolas Glaser (Auteur)

Informatique - L'informatique technique
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Dokumentieren Sie die Hardware-Konfiguration Ihres, für die Hausaufgabe benutzten,
vernetzten Arbeitsplatz-Rechner im Labor für Wirtschaftsinformatik in 3 Ebenen (Etage,
Labor in der Etage, Einzelrechner am Arbeitsplatz) nach DIN 66001. Nutzen Sie dafür die
implementierte Software „VISIO Professional“ und dort die möglichen Drill-Down-
Netzwerk-Diagramme zwecks Verbindung der Ebenen. Ordnen Sie Ihre Aufgabenstellung unter c) während der Ausarbeitung in die Schichten
(Ebenen), Dienste und Protokolle des ISO/OSI-Modells im Rahmen der darzustellenden
Kommunikation ein. Beschreiben Sie Ihre Überlegungen dazu unter Nutzung möglichst
vieler voll beschrifteter, lesbarer, aussagekräftiger, grafischer Darstellungen mit
Beschriftung in deutscher Sprache. Anstatt für jeden Rechner eines TCP/IP kommunizierenden Netzes getrennt logische
Adressen zu vergeben, einen Gateway-Rechner und einen Name-Server einzurichten, kann
man die Netzwerk-Administration zentralisieren. Dabei nehmen alle Clients beim
Systemstart mit dem Server Kontakt auf und fragen, welche Einstellungen sie verwenden
sollen. Beschreiben Sie das dafür notwendige Protokoll und Vorgehen unter Linux, und
ordnen Sie es in das OSI-Modell ein. Wie erfolgt bei dieser Protokollanwendung die
Fehlersuche im Netz? [...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Aufgabenstellung

1.1 Aufgabe a)

1.2 Aufgabe b)

1.3 Aufgabe c)

1.4 Anmerkung

2 Aufgabe a) - Hardware-Dokumentation

2.1 Darstellung der Etage

2.2 Darstellung von Raum M2010

2.3 Darstellung des lokalen Arbeitsplatzes

3 Aufgabe b+c)

3.1 Einleitung

3.2 Dienste und Protokolle

3.2.1 Dienste

3.2.2 Protokolle

3.3 Das TCP/IP-Modell

3.4 Das OSI-Modell

3.5 Einordnung des TCP/IP-Modells in das OSI-Modell

3.6 BOOTP – Bootstrap Protocol

3.7 Funktionsweise DHCP

3.8 Beibehaltung der IP-Adresse beim Neustart

3.9 Linux als DHCP-Client

3.10 Linux als DHCP-Server

3.11 Die Serversoftware installieren

3.12 Die Konfiguration

3.13 Ein einfaches Konfigurationsbeispiel

3.14 Sicherheitsbedenken gegen DHCP

3.15 Fehlersuche mit DHCP

3.15.1 Bootcode ausgeführt - ''sleep''

3.15.2 Arbeitet dhcpd noch?

3.15.3 Prüfen der Konfigurationsdatei

3.15.4 Sendet der Client die Anfrage?

3.15.5 Redundante Server

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit befasst sich mit der Hardware-Dokumentation von Laborrechnern und der theoretischen sowie praktischen Implementierung des Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) unter Linux zur zentralisierten Netzwerkadministration.

  • Hardware-Bestandsaufnahme und Dokumentation nach DIN 66001
  • Vergleich und Einordnung von TCP/IP- und OSI-Modell
  • Funktionsweise und Konfiguration von DHCP-Servern und Clients unter Linux
  • Sicherheitsaspekte und Fehleranalyse bei DHCP-basierten Netzwerken

Auszug aus dem Buch

3.7 Funktionsweise DHCP

Beim Start fragt der Client über einen Broadcast im ganzen Netz - gegebenenfalls über Router-Grenzen hinweg - nach (s)einer IP-Adresse. Als Antwort bekommt er die Adresse und Default-Route, DNS-Server-Adresse(n), WINS-Server, Netzmaske, Broadcast-Adresse, Vendor-Optionen.

Vendor-Optionen sind Einträge, die Geräten (etwa Druckern) im Netzwerk spezifische Werte mitgeben. Zusätzlich kann jedem Client eine Ablaufzeit für die vergebene IP Adresse mitgeteilt werden. Das ist sinnvoll, wenn es mehr Geräte als vergebbare IP Adressen gibt, etwa bei einem Büro, in dem viele Laptops nur sporadisch am Netz sind. Abb. 9 zeigt den Ablauf von der ersten Anfrage bis zum Erhalt der IP-Adresse. Die Kommunikation zwischen Client und Server läuft per UDP auf Port 67 (Server) und Port 68 (Client). Wenn der Client bootet, fragt er mit einem DHCPDISCOVER per Broadcast nach seiner Client-Konfiguration. Der Client hat zu diesem Zeitpunkt noch keine (nutzbringende externe) IP, sondern nur seine MAC-Adresse (weltweit eindeutige, auf der Netzwerkkarte kodierte Ethernet-Adresse).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Aufgabenstellung: Definition der Anforderungen an die Hardware-Dokumentation, die Einordnung in das ISO/OSI-Modell sowie die zentrale Netzwerkadministration mittels DHCP unter Linux.

2 Aufgabe a) - Hardware-Dokumentation: Detaillierte Darstellung der physischen Netzwerkinfrastruktur der Laborräume auf Etagen- und Einzelplatzebene.

3 Aufgabe b+c): Umfassende theoretische Erläuterung der Dienste und Protokolle, der DHCP-Funktionsweise, der Linux-spezifischen Konfiguration und der praktischen Fehlerbehebung.

Schlüsselwörter

DHCP, TCP/IP, OSI-Modell, Linux, Netzwerkadministration, Bootp, IP-Adresse, Router, Switch, Hardware-Dokumentation, Fehlersuche, Server, Client, Subnetz, Konfiguration.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Ausarbeitung?

Die Arbeit dokumentiert die Hardwarekonfiguration der Labore für Wirtschaftsinformatik und erläutert die Implementierung von DHCP zur automatischen Netzwerkkonfiguration unter Linux.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Neben der Hardware-Dokumentation stehen das theoretische Verständnis des TCP/IP- und OSI-Modells sowie die praktische Server-Client-Kommunikation und Fehlersuche mittels DHCP im Mittelpunkt.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung einer strukturierten Hardware-Dokumentation sowie die fundierte Beschreibung der zentralen Netzwerkverwaltung mittels DHCP inklusive der Einordnung in das OSI-Modell.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine praxisorientierte technische Ausarbeitung, die auf der Analyse von Netzwerkprotokollen und der Dokumentation bestehender IT-Infrastrukturen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Hardware-Bestandsaufnahme und den umfangreichen Bereich DHCP, welcher von den Grundlagen über Konfigurationsbeispiele bis hin zu Sicherheitsaspekten und einer detaillierten Fehleranalyse reicht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind DHCP, TCP/IP-Modell, Linux-Netzwerkadministration, Hardware-Dokumentation und Fehlersuche.

Warum ist DHCP aus Sicherheitssicht kritisch?

DHCP basiert auf UDP und ist laut RFC 2131 prinzipiell unsicher, da Pakete leicht manipuliert oder gefälschte Server und Clients in ein Netzwerk eingeschleust werden können.

Wie wird ein DHCP-Server unter Linux auf Fehler untersucht?

Die Fehlersuche umfasst die Überprüfung aktiver Prozesse mittels 'netstat', die Analyse der Logdateien unter '/var/log/messages' und die Kontrolle der Konfigurationsdatei '/etc/dhcpd.conf' auf korrekte Parameter.

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Résumé des informations

Titre
DFÜ und Rechnernetze
Université
University of Applied Sciences Bremerhaven
Cours
Datenfernübertragung und Rechnernetze
Note
1,7
Auteur
Nicolas Glaser (Auteur)
Année de publication
2003
Pages
24
N° de catalogue
V15485
ISBN (ebook)
9783638205863
Langue
allemand
mots-clé
Rechnernetze Datenfernübertragung Rechnernetze
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Nicolas Glaser (Auteur), 2003, DFÜ und Rechnernetze, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15485
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Extrait de  24  pages
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