Risikofaktoren und Entstehungsbedingungen von Störungen des Sozialverhaltens durch fehlgeleiteter Aggression als Gewaltdelinquenz bei männlichen Jugendlichen

Eine erziehungswissenschaftlich/entwicklungspsychiatrische Perspektive


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
40 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einführung

2.Statistische Daten
2.1 Allgemeine Entwicklungen und Tendenzen
2.2 Jugendkriminalität
2.3 Jugendliche Tatverdächtige nichtdeutscher Herkunft
2.4 Die Rolle von Mehrfach und Intensivtätern

3.Definitionen
3.1 Eine Definition von Jugend
3.2 Devianz
3.3 Delinquenz
3.4 Das Jugendstrafrecht
3.5 Gewaltverständnis und Gewaltdelikt

4. Geschlecht Männlich
4.1 Verhaltensdispositionen bei Männern
4.1.1 Aus evolutionstheoretischer Sicht
4.1.2 Aus umwelttheoretischer Perspektive
4.1.3 Kognitive Theorien der Geschlechterdifferenzierung
4.2 Gesundheits und Risikoverhalten bei Jungen
4.3 Schulerfolg
4.4 Zwischenfazit

5.Die Rolle der Aggression

6.Risikofaktoren zu Entstehungsbedingungen von Gewalttätigkeit
6.1 Äußere Bedingungen
6.2 Innere Faktoren für Gewalttätiges Verhalten
6.2.1 Entwicklungspsychiatrische Faktoren
6.2.3 Fehlangepasste Aggression

7.Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einführung

Bei den Jugendstrafgefangenen[1] in Deutschland herrschte 2005 ein Männeranteil von ca. 87% vor. Vergleicht man dabei die Verurteiltenquoten nach Geschlecht, so kam es 2005 bei 57,4% der weiblichen Angeklagten in Jugendgerichtsverfahren zu einer Verurteilung, während es bei den männlichen Angeklagten knapp 66% waren. Eine Jugendstrafe kann vom Richter nur dann verhängt werden, wenn sie wegen „Schädlicher Neigungen“ oder der „Schwere der Schuld“ erforderlich erscheint.[2] Zieht man die jährlich erscheinende, Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes zurate, zeigen sich dabei Parallelen in den Ergebnissen. Wie sich in Kapitel 2 herausstellen wird, führen männliche Jugendliche und Heranwachsende besonders bei den Körperverletzungsdelikten die Statistik als Täter und Opfer an. Obwohl diese Statistik nur die Anzahl der polizeilich bekanntgewordenen Fälle von Gewalttätigkeit zeigt, gibt sie dennoch einen Eindruck von Häufigkeit und Verteilung der Gewalt. Es scheint also eine Korrelation zwischen dem Geschlecht und sozial unverträglichen Verhaltensweisen zu geben, die das Risiko einer polizeilichen Erfassung, erhöhen. Durch eine besondere Nähe zum Schulalltag zeichnet sich dabei der Deliktbereich „Gewalttaten“ in Zusammenhang mit Körperverletzungsdelikten ab. Jungen neigen im schulischen Kontext eher zur offenen Gewalt und prügeln sich beispielsweise auf dem Schulhof oder im Klassenzimmer.[3]

In der vorliegenden Arbeit möchte ich Zusammenhänge darstellen. Zunächst werde ich dazu die kriminologischen Hintergründe des (gegenüber den Mädchen) hohen Risikos von männlichen Jugendlichen und Heranwachsenden aufdecken, durch gewalttätiges Verhalten aufzufallen und delinquent zu werden. Ich bediene mich dabei hauptsächlich der polizeilichen Kriminalstatistik, da diese das offizielle Bild der registrierten Kriminalität wiedergibt. Nach einer Erläuterung der Arbeitsbegriffe stelle ich einige geschlechtsspezifischen Merkmalen des männlichen Geschlechts aus verschiedenen Perspektiven dar.[4] Dazu fasse ich einige besondere Bedingungen, die sich mit dem Thema Männlichkeit und Sozialverhalten befassen, zusammen. Eine entwicklungspsychiatrische Sicht überschneidet sich dabei teilweise mit soziologischen und pädagogischen Ergebnissen. Ich werde anschließend einige Faktoren darstellen, die das Risiko erhöhen, sozialunverträgliche Verhaltensstrukturen und Persönlichkeitsmerkmale zu entwickeln. Allen voran stehen hier zwei Begriffe von Aggression, die im Falle einer Fehlanpassung ein besonders hohes Risiko darstellen ein problematisches Sozialverhalten zu entwickeln und delinquent zu werden. Was darunter zu verstehen ist, wird in Kapitel 6 dargestellt. Sozialverhalten ist hierbei als Begriff zu sehen, der von der Kultur, die ihn verwendet, normativ belegt ist. Entspricht das Sozialverhalten nicht den gesellschaftlichen Vorstellungen, die mit dem Begriff und dessen Verwendung in Zusammenhang gebracht werden so wird es von der Gesellschaft missbilligt. Die besondere Komponente der Gewalttätigkeit innerhalb der Formen von problematischen Sozialverhaltensmerkmalen, betreffen sicher nicht alle Individuen die diese Merkmale aufzeigen. Wie sich jedoch herausstellen wird, ist Gewalt, die nicht dem Schutz von Leib und Leben dient, ab einem bestimmten Alter von einer gewissen Problematik geprägt. Welche Entstehungsbedingungen sich, in besonders verhängnisvoller Weise hervortun und wie diese die Entwicklung fehlangepasster Aggression oder antisoziale Persönlichkeitsstrukturen begünstigen, soll Teil dieser Arbeit sein.

2. Statistische Daten

Bei der Erfassung und Auswertung statistischer Daten beziehe ich mich hauptsächlich auf die derzeit aktuellste und ausführlichste PDF-Version der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) aus dem Jahr 2008. Die Angaben der PKS, berufen sich auf das „Hellfeld“, also ausschließlich die polizeilich erfassten Fälle. Es gibt auch Dunkelfeldbefragungen von Jugendlichen, die allerdings nicht chronologisch auswertbar sind und deshalb keine Rückschlüsse auf Entwicklungen zulassen. Die zunehmende Anzeigebereitschaft, besonders bei vergleichsweise leichten Körperverletzungsdelikten, hat über dies innerhalb der letzten Jahre deutlich zugenommen. Dadurch wurde das „Dunkelfeld“ ständig „aufgehellt“. Die PKS sagt dementsprechend wenig über die tatsächliche „Gefahrenlage“ aus.[5] Die Versicherungswirtschaft etwa meldet, dass Raubüberfälle unter Schülern weniger werden. Der Bundesverband der Unfallkassen meldete 2005, dass es keine Anhaltspunkte für ansteigende Brutalität unter Jugendlichen gebe. Eine Vielzahl von Hinweisen lässt eher darauf schließen, dass es die Anzeigeaufnahme seitens der Polizei, stetig ansteigt.[6] Die Tatverdächtigenbelastungsziffer (TVBZ) bezeichnet dabei die Anzahl der Tatverdächtigen ab dem achten Lebensjahr, bezogen auf 100.000 der jeweiligen Altersgruppe der Wohnbevölkerung. Dadurch werden zahlenmäßige Schwankungen in der Bevölkerung (Wiedervereinigung etc.) berücksichtigt.[7]

2.1 Allgemeine Entwicklungen und Tendenzen

Betrachtet man die Tendenz der Anzahl von polizeilich erfassten Fällen, so hat sich diese innerhalb der letzten 17 Jahre, insbesondere aber seit 2004, rückläufig entwickelt. Dabei zeigt sich die Anzahl der Tatverdächtigen und die der aufgeklärten Fälle kongruent und verhält sich günstig zur Anzahl der erfassten Fälle (Abb. 1[8] ).

Abb. 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Parallel dazu die Tendenz der registrierten Fälle im Bereich der Gewaltkriminalität. Diese machen zwischen ca. 3%[9] wie in Abb. 2 dargestellt und 9,9%[10] des Gesamtaufkommens aus. Auch zum Zuwachs der Gesamtheit der registrierten Fälle beteiligte die Gewaltkriminalität sich mit lediglich 3%.[11]

Abb. 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei der Entwicklung der polizeilich registrierten Fälle von Gewaltkriminalität fällt innerhalb der Fallgruppe vor allem der dramatische Anstieg von Raub, räub. Erpressung und Körperverletzungsdelikten auf (Abb. 3[12] ).

Abb. 3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie in einer Dunkelfeldbefragung in Bochum festgestellt werden konnte, verdoppelte sich im Untersuchungszeitraum von 23 Jahren zwischen 1975 und 1998 die Anzahl der registrierten Fälle von Körperverletzung. Die Anzahl der von Bürgern angezeigten Körperverletzungen stieg dagegen um weniger als ein Viertel an, während die Anzeigerate von 12% auf 23% (also um 92%) anstieg.[13]

Abb. 4[14] zeigt, dass im Untersuchungszeitraum zwischen 1993 und 2008 der PKS2008 die Werte für vorsätzliche leichte Körperverletzung um 102,7% anstiegen, wohingegen sich die Werte für schwerwiegendere Körperverletzungen um 72,3% erhöhten.

Abb. 4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Jugendkriminalität

Wie Abb. 5[15] zeigt, lässt sich bei der TVBZ von Jugendlichen innerhalb der letzten 20 Jahre ein Anstieg um gut 90% beobachten.

Abb. 5

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In Abb. 6[16] ist zu sehen, dass laut PKS2008 von 2007 bis 2008 eine rückläufige Tendenz der TVBZ vorherrscht. Insbesondere gab es bei den deutschen Heranwachsenden Rückläufe im Bereich von Bedrohung und Delikten, die mit Drogen in Verbindung stehen. Anstiege über 1% gab es lediglich bei den nichtdeutschen Jugendlichen bei Ladendiebstahl und Beleidigungen.

Abb.6Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei den deutschen Heranwachsenden kam es vor allem im Bereich der Körperverletzung(+1,6%) und der Urkundenfälschung(+10,5%) zu Anstiegen in der TVBZ.

Abb 7[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Mit 265771 tatverdächtigen Jugendlichen und 237190 tatverdächtigen Heranwachsenden machten Jugendliche und Heranwachsende 2008 ca. 22,3% aller Tatverdächtigen in der BRD aus.[18]

Insbesondere bei Delikten in Verbindung mit Körperverletzungen gibt Abb. 8[19] einen Eindruck über Alters- und Geschlechtsstruktur. Bei vorsätzlicher, leichter Körperverletzung finden sich stark homogene Ergebnisse bei Alters- und Geschlechtsverteilung. Insgesamt machten Tatverdächtigungen, die in Verbindung mit vorsätzlicher, schwerer oder gefährlicher Körperverletzung stehen, bei den männlichen Jugendlichen 20% (57223 Fälle) aus. Bei den männlichen Heranwachsenden waren es 20,4% (n= 56872 Fälle). Im Vergleich dazu kommen weibliche Jugendliche prozentual ebenfalls auf 20% (15014 Fälle) und Heranwachsende auf 16,4% (8276 Fälle).[20] Die Deliktanzahl ist jedoch bei weitem geringer.

Abb. 8

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Sowohl bei der allgemeinen TVBZ, als auch bei der TVBZ in Verbindung mit Körperverletzungsdelikten ist die zu behandelnde Gruppe der 14- bis 21-Jährigen, insbesondere aber der 16-bis 21-Jährigen männlichen Tatverdächtigen stark überrepräsentiert.[21] Ein nahezu identisches Bild zeigt sich auch bei den begangenen Raubüberfällen.[22]

Schlussfolgernd bleibt festzustellen, dass männliche Jugendliche und Heranwachsende zwischen 16-21 Jahren das höchste Risiko haben generell und spezifisch wegen Taten die mit Körperverletzung in Verbindung stehen, polizeilich in Erscheinung zu treten. Ebenso stellen sie die höchste Risikogruppe der Opfer die mit Körperverletzung in Verbindung gebracht werden, wie in Abb. 9[23] zu sehen ist.

Besonders Körperverletzungsdelikte auf Straßen, Wegen oder Plätzen sind hierbei für junge Menschen bezeichnend, da es sich oft um alterstypische Raufereien innerhalb der Altersgruppe handelt.[24]

Abb. 9

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3 Jugendliche Tatverdächtige nicht deutscher Herkunft

Die Autoren der PKS weisen darauf hin, dass die erhobenen Daten nicht dazu geeignet sind, die Kriminalitätsentwicklung zu beurteilen, oder Vergleiche zwischen der Kriminalitätsbelastung Deutscher und Nichtdeutscher anzustellen. In den Fallzahlen machen sich demographische Einflüsse wie Ein- und Abwanderung aus dem und ins Ausland, sowie Einbürgerungen und die Jahrgangsstärken junger Menschen, bemerkbar. In der PKS2008 betrug der prozentuale Anteil aller Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft 18,9%, abzüglich der von Deutschen innerhalb Deutschlands nicht begehbaren Straftaten wie Verstöße gegen das Asylrecht etc. Dabei kommt es jedoch zu erheblichen Einschränkung bezüglich der Genauigkeit der Untersuchung. So tauchen Touristen, ausländische Schüler und Studierende, hier stationierte Soldaten, Illegale etc. in der Kriminalstatistik auf, die nicht von der Bevölkerungsstatistik erfasst werden. Zum anderen ergab die Volkszählung 1978, dass die erfasste Anzahl der in Deutschland lebenden Menschen nichtdeutscher Herkunft äußerst unzuverlässig ist.[25] Außerdem muss davon ausgegangen werden, dass das Dunkelfeld bei Delikten innerhalb einer nichtdeutschen Community in Deutschland erheblich größer ist. Die Kriminalitätsbelastung ist zudem aus strukturellen Gründen nicht mit der der deutschen Wohnbevölkerung vergleichbar. Sich in Deutschland aufhaltende Menschen nicht deutscher Herkunft sind im Schnitt jünger, häufiger männlich, leben eher in Großstädten und gehören eher der unteren Bildungs- und Einkommensschicht an. All dies sind Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit polizeilich erfasst zu werden, erhöhen.[26]

[...]


[1] Anm. Ich verwende in dieser Arbeit aus Gründen der besseren Lesbarkeit durchgehend männliche Bezeichnungen. Ich möchte darauf hinweisen, dass kontextabhängig auch die weibliche Form mit einbezogen ist. Ich bitte um Nachsicht, diesen mir wichtigen Aspekt nicht jedes Mal aus Platz- und praktischen Gründen ausdrücklich in beiden schriftlichen Formen dargestellt zu haben.

[2] Vgl. Trapper, Thomas: Jungen im Strafvollzug, S.:220f; In.: Matzner, Michael; Tschirner, Wolfgang (2008): Handbuch Jungen-Pädagogik

[3] Vgl. Guggenbühl, Allan: Die Schule – ein weibliches Biotop?, S.151; In: Matzner, Michael; Tschirner, Wolfgang (2008): Handbuch Jungen-Pädagogik

[4] Anm. Auch wenn generell eine Diskriminierung der Geschlechter in diesem Zusammenhang nicht ausgeschlossen werden kann, werde ich diese sowie eine erweiterte Darstellung der Gender-Thematik aus Gründen der Relevanz für meine Arbeit bewusst ausgelassen.

[5] Vgl. Walter, Michael: Jugendgewalt: Befunde – öffentliche Wahrnehmungen – Präventionspolitik, S.132; In: Steinhausen, Hans-Christoph; Bessler Cornelia (Hrsg.)(2008): Jugenddelinquenz – Entwicklungspsychiatrische Grundlagen und forensische Grundlagen für die Praxis

[6] Vgl. Walter, Michael: Jugendgewalt: Befunde – öffentliche Wahrnehmungen – Präventionspolitik, S.132; In: Steinhausen, Hans-Christoph; Bessler Cornelia (Hrsg.)(2008): Jugenddelinquenz – Entwicklungspsychiatrische Grundlagen und forensische Grundlagen für die Praxis

[7] Vgl. PKS2008, S.15

[8] Vgl. ebenda, S.29

[9] Vgl. Spiess, Gerhard (2008): Jugendkriminalität in Deutschland zwischen Fakten und Dramatisierung, S.2f

[10] Vgl. PKS2008, S.120

[11] Vgl. Spiess, Gerhard (2008): Jugendkriminalität in Deutschland zwischen Fakten und Dramatisierung, S.2f

[12] Vgl. ebenda, S.3

[13] Vgl. Spiess, Gerhard (2008): Jugendkriminalität in Deutschland zwischen Fakten und Dramatisierung, S.3f

[14] Vgl. PKS2008, S.22

[15] Vgl. Spiess, Gerhard (2008): Jugendkriminalität in Deutschland zwischen Fakten und Dramatisierung, S.11

[16] Vgl. PKS2008, S.77ff

[17] Vgl. PKS2008, S.78

[18] Vgl. ebenda, S.73

[19] Vgl. ebenda, S.88f

[20] Vgl. ebenda, S.88f

[21] Vgl. PKS2008, S.150

[22] Vgl. ebenda, S.144

[23] Vgl. ebenda, S.151

[24] Vgl. Spieß, Gerhard (2008): Jugendkriminalität in Deutschland zwischen Fakten und Dramatisierung, S.25

[25] Vgl. PKS2008, S.105f

[26] Vgl. PKS2008, S.105

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Risikofaktoren und Entstehungsbedingungen von Störungen des Sozialverhaltens durch fehlgeleiteter Aggression als Gewaltdelinquenz bei männlichen Jugendlichen
Untertitel
Eine erziehungswissenschaftlich/entwicklungspsychiatrische Perspektive
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Veranstaltung
Gewalt und Aggression in Schule und Gesellschaft
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
40
Katalognummer
V154969
ISBN (eBook)
9783640675524
ISBN (Buch)
9783640675678
Dateigröße
1002 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In dieser Arbeit versuche ich einen Zugang zu einem Thema zu finden, dass oft von Vorurteilen geprägt ist. Mein Anspruch ist methodisch wissenschaftlich zu argumentieren und somit eine postfeministische Prägung der Genderpädagogik zu umgehen. Ich versuche dabei über entwicklungspsychiatrische, soziologische und kriminologische Literatur und Daten zu meinen erziehungswissenschaftlichen Inhalten zu gelangen. Die Dozentin lobte ihrerseits die Differenziertheit der Arbeit und das Auslassen von bekannten Platitüden gegenüber des männlichen Geschlechts.
Schlagworte
Risikofaktoren, Entstehungsbedingungen, Störungen, Sozialverhaltens, Aggression, Gewaltdelinquenz, Jugendlichen, Eine, Perspektive
Arbeit zitieren
Johannes Roth (Autor), 2010, Risikofaktoren und Entstehungsbedingungen von Störungen des Sozialverhaltens durch fehlgeleiteter Aggression als Gewaltdelinquenz bei männlichen Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/154969

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