UNESCO Weltkulturerbe in Norwegen: Das Beispiel Røros


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
21 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kurze Übersicht über Norwegens Welterbestätten

3. Roros
3.1 Beschreibung und Geschichte
3.2 Pie Ernennung zum Weltkulturerbe
3.3 Auswirkungen der Ernennung zum Weltkulturerbe auf lokaler Ebene
3.4 Pie ICOMOS-Beurteilung 2003 und die Reaktionen
3.5 Inhalte der Tourismuswerbung für Roros: seriös oder unprofessionell?
3.6 Ausblick

4. Schlussworte 18?

5. Literaturverzeichn is

1. Einleitung

Im Herbst 2001 fuhr ich mit dem Auto nach Mittelnorwegen, um dort ein Jahr zu verbringen. Bei der Lektüre eine Norwegen-Reiseführers vor meiner Abreise entdeckte ich einen Hinweis auf die etwas abgelegene Bergbaustadt Roros. Da diese Stadt, wie hervorgehoben wurden, auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste stand, entschloss ich mich zu einem Umweg, um Roros zu besichtigen. Die Stadt, die, wie ich später erfuhr, in Norwegen durchaus als Provinz gilt, machte einerseits mit ihren idyllischen Straßen und alten Holzhäusern, der Kirche und der immer noch sichtbaren Industriegeschichte großen Eindruck auf mich. Leider kam ich nach Ende der (sehr kurzen) Tourismussaison Mitte August, so dass ich vor Ort eigentlich keine Hintergrundinformationen über die Region und die Gründe für die Ernennung zum Weltkulturerbe bekommen konnte. Später stellte sich heraus, dass ich das auch in der Touristensaison nicht hätte bekommen können. Das Bergbau-Museum war gerade dabei zu schließen, Bergwerksführungen wurden zu dem Zeitpunkt nicht angeboten. Enttäuscht fuhr ich am nächsten Tag wieder ab.

Als sich im Rahmen des Hauptseminar „Kulturelles Erbe zwischen Wirtschaft und Politik“ die Gelegenheit bot, sich eingehend mit Heritage zu befassen, griff ich das Thema Weltkulturerbe Roros wieder auf. Warum ist Roros Weltkulturerbe geworden und welche Vor- und Nachteile können mit einer derartigen Ernennung einher kommen?

Da ich für diese Arbeit nicht nur deutsch- und englischsprachige, sondern auch in norwegische sowie schwedische Quellen benutzt habe, hielt ich es aufgrund einer besseren Lesbarkeit für Leser, die der skandinavischen Sprachen nicht mächtig sind, für sinnvoll, ebendiese Zitate zu übersetzen. In den Fußnoten sindjeweils die Originalaussagen aufgeführt.

2. Kurze Übersicht über Norwegens Welterbestätten

Die UNESCO hat bis zum heutigen Tag in Norwegen sechs von weltweit 812 Objekten mit dem Prädikat Welterbe ausgezeichnet. Im Folgenden sollen diese kurz vorgestellt werden:

Es gibt in Norwegen die folgenden fünfWeltkulturerbestätten (vgl. www.unesco.de):

- die Stabkirche „Urnes“ (seit 1979)
- die „Bryggen“ in Bergen (seit 1979)
- die Bergbaustadt Roros (seit 1980)
- die Felszeichnungen von Alta in Nordnorwegen (seit 1985)
- seit neuestem auch die Inselgruppe Vega (seit 2004)

R0ros ist nach den gleichen Kriterien wie Bergens „Bryggen“ ausgezeichnet worden. Auffallend bei den norwegischen Weltkulturerbestätten ist, dass alle außer der Inselgruppe Vega anhand des dritten UNESCO-Kriteriums als Weltkulturerbe prädikatisiert wurden. Dieses Kriterium besagt, dass das „Objekt“ „ein einzigartiges oder zumindest außergewöhnliches Zeugnis einer untergegangenen Zivilisation oder Kulturtradition“1 darstellen soll. Das bisher als letztes zum Weltkulturerbe ernannte „Objekt“, die Inselgruppe Vega, erfüllt im Gegensatz zu den ersten vier Stätten nur Kriterium fünf („stellt ein hervorragendes Beispiel einer überlieferten menschlichen Siedlungsform oder Landnutzung dar, die für eine bestimmte Kultur (oder Kulturen) typisch ist, insbesondere wenn sie unter dem Druck unaufhaltsamen Wandels von Untergang bedroht wird“2 ). Ein wichtiger Unterschied von Kriterium Fünf zu Kriterium Drei, ist die Formulierung, dass eine Stätte „von Untergang bedroht wird“3 und nicht wie im dritten Kriterium schon untergegangen ist4.

Außerdem gibt es in Norwegen eine Weltnaturerbestätte, die aus den beiden westnorwegischen Fjorden Geirangerfjord und N$r0yfjord besteht, die im Jahre 2005 ausgezeichnet wurde, sowie eine internationale Stätte, die als eines der ersten technisch-wissenschaftlichen Objekte auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste gilt. Hierbei handelt es sich um den Struve-Bogen, auch Struve- Meridian genannt, der „grenzüberschreitend“5 ist: er zieht sich durch die Länder Norwegen, Schweden, Finnland, Russland, Estland, Lettland, Litauen, Weißrussland, Moldawien und die Ukraine. Vier von 265 Punkten dieses Meridians, der im 19. Jahrhundert von Friedrich Georg Wilhelm von Struve, einem deutsch-russischen Astronomen, errichtet wurde, liegen in (Nord-)Norwegen: in Hammerfest, Alta und zwei in Kautokeino. Der Bogen diente zur Bestimmung der Erdgröße und Erdform, ist 2820 km lang und ist aufgrund der Kriterien ii, iii und vi (vgl. Anhang 3) zum Weltkulturerbe erklärt worden.

3. Roros

3.1 Beschreibung und Geschichte

Rund 150 km südöstlich der mittelnorwegischen Stadt Trondheim liegt nahe der schwedischen Grenze auf ca. 650 Metern Höhe die Kleinstadt R0ros. Die Stadt hat circa 3500 Einwohner und liegt im Amt R0ros, welches sich über 1956 km2 erstreckt und in dem 5639 Menschen beheimatet sind.6 Stadt und Amt R0ros gehören zum Fylke7 Süd-Tr0ndelag. Bezeichnend kür R0ros ist die Lage im kontinentalen Mittelgebirge und dem daraus resultierendem extrem rauen Klima. Mit einem Kälterekord aus dem Jahre 1914 von -50,4 Grad Celsius gehört R0ros zu den kältesten Städten Europas. Später soll in diesem Referat darauf eingegangen werden, wie dieser Aspekt auch bei der Vergabe des Weltkulturerbe-Prädikats im Jahre 1980 eine Rolle spielte.

Trotz des rauen Klimas wurde R0ros Mitte des 17. Jahrhunderts dauerhaft von Menschen besiedelt. Ausschlaggebend hierfür, war die Entdeckung von Kupfererz in der Region im Jahre 1644. Der Sage nach, entdeckte ein Jäger das Erz, indem ein von ihm erschossenes Rentier bei seinen letzten Zuckungen mit dem Fuß ein Stück Eisenerz durch die Luft schleuderte.8

Der bis 1977 betriebene Kupfererzabbau, der mit Hilfe von Fachleuten aus Sachsen und dem Harz betrieben wurde,9 führte zur Notwendigkeit eine Siedlung in der, bis dato unbewohnten Region aufzubauen. Vorher gab es dort nur einige im Sommer genutzte Hütten. Um die erste, aus Energiegründen am Fluss Hitterelv liegende, bis 1953 betriebene Schmelzhütte (Kupferwerk) herum wurden 1648 die ersten Häuser gebaut.10

1679 wurde R0ros durch zwei Stadtbrände, entfacht durch feindliche schwedische Truppen, zerstört.11 Kurz darauf ist die Stadt „wieder nach dem gleichen Muster [wie das Stadtbild vor den Bränden, LB] aufgebaut worden“12. Diese „physische“ Stadtstruktur, also Straßenverläufe und Grundstücksanordnungen, ist bis heute erhalten geblieben. Die Innenstadt ist geprägt durch einen schachbrettartigen Straßenverlauf.13

Heute gibt es dort noch ungefähr 400 erhaltene Holzhäuser, von denen die meisten im 18. und 19. Jahrhundert erbaut worden sind und von denen alle in der Weltkulturerbe-„Schutzzone“ liegen.14 80von ihnen stehen heute unter Denkmalschutz. Sie spiegeln die für Roros typische Verbindung der lebensunterhaltenden Einkünfte der ehemaligen Bewohner wieder: der Bergbau und die selbstversorgerische Landwirtschaft. Es war also von den Anfängen Roros' bis in die Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges üblich, dass die Bewohner im Bergbau arbeiteten sowie zuhause ein paar Tiere hielten und etwas Land besaßen, dass sie vor allem in den Sommermonaten bewirtschafteten15. Des Weiteren kann man anhand der Lage und Größe der Häuser die soziale Hierarchie, die von der Position des Besitzer im Bergbauunternehmen geprägt war16, ablesen. Die Reicheren lebten in den drei Hauptstraßen, während die Ärmeren am Stadtrand an den Halden wohnten. Die Bautechnik der verschiedenen Häuser war aber im Prinzip die gleiche, der Hauptunterschied war, dass die repräsentativeren Häuser angestrichen und verkleidet waren.17 Viele der Bewohner nahmen den zeitgenössischen, ländlichen Baustil von Bauernhöfen in die Stadt mit.18 Dazu gehörte nicht nur, dass die relativ kleinen Häuser und Grundstücke darauf ausgelegt waren, Mensch und Tier auf engem Raum zu beherbergen, sondern dass man auch Gras- oder Schieferdächer sowie teilweise geschwärzte, teilweise verkleidete und farbig angestrichene Außenwände hatte und die norwegische Blockbauweise zur Anwendung kam. Ein weiteres typisches Element vieler Häuser ist die sehr dichte Bebauung der einzelnen Gebäude, meist um einen Innenhof herum, die Mensch und Tier vor der extremen Kälte in den langen Wintern schützt19.

Ein weiteres herausragendes Merkmal Roros' ist das Wahrzeichen der Stadt, die barocke Kirche20 mit dem Namen „Bergstadens Ziir“ (dt: Zier der Bergstadt) aus dem Jahre 1784. Früher war sie das einzige steinerne Gebäude der Stadt. Ihr Turm ist mit dem Emblem des Bergwerkes geschmückt, denn es waren die Bergwerksbetreiber, die diese repräsentative Kirche Ende des 18. Jahrhunderts bauten.21

Auffallend in R0ros Stadtbild sind auch die Kupfererzverarbeitungsanlagen, zu denen eine alte (nach einen Feuer wiederaufgebaute) Schmelzhütte mit Kupferwerk gehört. In deren Gebäude ist heute ein Museum untergebracht. Ebenso sieht man alte Wasserräder, Beförderungsanlagen und Sammelstellen für das Erz sowie die für R0ros typischen Schlackenhalden. Vorraussetzung für R0ros' Entwicklung war der europäische Markt, denn das Kupfererz wurde vor allem auch nach Deutschland und die Niederlande exportiert22, daneben diente es auch dem eigenen Bedarf.

3.2 Die Ernennung zum Weltkulturerbe

R0ros 1982 war „one of the first industrial complexes to be designated as a UNESCO World Heritage Site“23. Darüber, wie es konkret zur Ernennung kam, gibt es kaum Informationen, außer allgemeine Auskünfte, wie ein Bewerbungsverfahren eines Ortes zum Welterbe aussehen kann. Auf diesen Aspekt kann hier aber aufgrund einer für diese Arbeit nicht umsetzbaren, weil zu aufwändigen Feldforschung nicht weiter eingegangen werden. Eine Befragung der Akteure vor Ort wäre dabei eine wichtige und wünschenswertes Methode gewesen. Der Zweck der Welterbeliste sei aber der Schutz von wichtigen Kultur- und Naturgütern, wie auf der Homepage der UNESCO betont wird.24

Die Aufnahme R0ros' in die Weltkulturerbeliste der UNESCO begründet auf einer Empfehlung des ICOMOS, dem International Council on Monuments and Sites, nach der sich meistens die UNESCO-Welterbekommission hält, die das Prädikat „Welterbe“ vergibt. ICOMOS berät die Welterbekommission bei der Beurteilung von Bewerbungen und bei Re-Evaluierungen von bereits auf der Weltkulturerbeliste geführten Stätten.

Ein ICOMOS-Komittee, dessen Mitglieder nicht persönlich aufgeführt werden, evaluierte am 15. November 1978 die Stadt R0ros. Laut Evaluierungsbericht, der im Mai 1980 in Paris veröffentlicht wurde, empfiehlt das Komitee, nachdem es im ersten Abschnitt des Berichts Ort, Lage25 und Datum der Evaluation nennt, im zweiten Abschnitt „the nominated property be inscribed on the World Heritage Liste“26. In der Begründung im dritten Teil wird vor allem Wert drauf gelegt, dass R0ros' „physical history“ auf die Stadtbrände 1679 zurückzuführen sei, dass viele bewahrte Gebäude, die norwegische Baukultur im 18. und 19. Jahrhundert wiederspiegeln würden und, wie eingangs schon beschrieben, man an den alten Gebäuden die Kombination von Bergbau und Landwirtschaft als Einnahmequellen ablesen könne. Roros sei „characteristic“ für technische Entwicklung. Wie oben bereits erwähnt, spielt auch das Klima eine Rolle in der Bewertung: die Höhenlage, den hohen nördlichen Breitengrad und die damit verbundenen „extremly long winters and low temperatures“. Aus den genannten Gründen, fiele Roros „under criteria iii, iv, v“ für die Aufnahme als Kulturgut in die Welterbeliste.

Der letzte Abschnitt des Berichts beschreibt kurz „Integrity, Authenticity, and State of Preservation“ der Stätte. Dabei sehen die Komiteemitglieder Roros auf einem „remarkable state of preservation“. Begründet wird das durch den Vergleich von Fotos aus den 1860er und den 1970er Jahren, aufgenommen aus gleicher Perspektive. Diese zeigten „virtually the same“. Auch fehlt nicht der Hinweis darauf, dass erste denkmalpflegerische Bestrebungen schon 1923 stattfanden.

Leider enthält der recht kurze Bericht keine Angaben, wie genau die Mitglieder des Komitees vorgegangen sind, also, ob sie Roros besichtigt haben und wie viele Tage sie dort verbracht haben, ob sie die Stadt vorher schon kannten, nach welchen Gesichtspunkten sie vor Ort evaluiert haben oder ob sie die Inhalte der Bewerbungsunterlagen selbst verifiziert haben. Dies wird auch im Bericht der Evaluierung im Jahre 2003 kritisch angemerkt.27 Des Weiteren gibt es keine Informationen darüber, woher die einzelnen Juroren kamen und welche Qualifikationen sie vorweisen konnten und welche weiteren Funktionen sie während des Evaluierungszeitraumes innehatten.

Die drei „Kriterien für die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste“ (siehe Anhang), die für Roros gelten, besagen, dass das Objekt „ein einzigartiges oder zumindest außergewöhnliches Zeugnis einer untergegangenen Zivilisation oder Kulturtradition“ darstellen muss (Kriterium iii, vgl. auch Kap. 2). Eine genauere Erklärung der Kriterien in Bezug auf Roros findet man leider nicht. Der Versuch, Zuordnungen der Kriterien zu bestimmten Gegebenheiten zu finden, gestaltet sich als nicht einfach, da sich vieles überschneidet und auf mehrere der drei Kriterien anwendbar ist:

[...]


1 „Kriterien für die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste“. www.unesco.de, 11.07.2006.

2 Ebd.

3 Ebd.

4 „Zeugnis einer untergegangenen Zivilisation oder Kulturtradition“ in ebd.

5 „Die Unesco-Liste des Welterbes“ www.unesco.de, Stand: Juli 2005. 11.07.2006.

6 Vgl. Artikel „R0ros“, no.wikipedia.org. 15.07.2006.

7 Ein Fylke ist von der Größenordnung her vergleichbar mit einem Bundesland in Deutschland.

8 Vgl. Anker, Leif; Snitt Ingalill; Tschudi-Madsen, Stephan: Our Nordic Heritage. World Heritage Sites in the Nordic Countries. Kristiansund 1997. S. 130.

9 Vgl. Simensen, Jarle: R0ros og verden. www.verdensarvenroros.no/kongen_kirka/1064, 19.04.2006.

10 Vgl. Odegaard, Sverre: Det var ein gong ein bergstad. In: Fortidsvern. Medlemsblad for Fortidsminneforeningen (Oslo) 4 (2000) S. 17. undAnker, Leif; SnittIngalill; Tschudi-Madsen, Stephan: Our Nordic Heritage. WorldHeritage Sites intheNordic Countries. Kristiansund 1997. S. 130.

11 Vgl. Odegaard, Sverre: Det var ein gong ein bergstad. In: Fortidsvern. Medlemsblad for Fortidsminneforeningen (Oslo) 4 (2000) S. 18 und Marstein, Nils: Bergbaustadt R0ros. In: Aarstrand, Kjetil: Norsk Kulturarv. Kulturhandbuch Norwegen. Hrsg. vonNorsk Kulturarv. Vägä 2000. S. 232.

12 Odegaard, Sverre: Det var ein gong ein bergstad. In: Fortidsvern. Medlemsblad for Fortidsminneforeningen (Oslo) 4 (2000) S. 18. (’’vart byen bygd opp att etter det same m0nstret”). Vgl. auch Anker, Leif; Snitt Ingalill; Tschudi-Madsen, Stephan: Our Nordic Heritage. World Heritage Sites in the Nordic Countries. Kristiansund 1997. S. 134.

13 Vgl. Anker, Leif; Snitt Ingalill; Tschudi-Madsen, Stephan: Our Nordic Heritage. World Heritage Sites in the Nordic Countries. Kristiansund 1997. S. 132 und 134.

14 Spangen, Amund: Bygningsvernet. www.verdensarvenroros.no/vernearbeidet. 19.04.2006.

15 Vgl. 0degaard, Sverre: Det var ein gong ein bergstad. In: Fortidsvern. Medlemsblad for Fortidsminneforeningen (Oslo) 4 (2000) S. 17.

16 Vgl. Anker, Leif; Snitt Ingalill; Tschudi-Madsen, Stephan: OurNordic Heritage. World Heritage Sites in the Nordic Countries. Kristiansund 1997. S. 131.

17 Vgl. ebd. S. 139.

18 Vgl. ebd. S. 131.

19 Vgl. Marstein, Nils: Bergbaustadt Roros. In: Aarstrand, Kjetil: Norsk Kulturarv. Kulturhandbuch Norwegen. Hrsg. vonNorsk Kulturarv. Vägä 2000. S. 233.

20 Vgl. Palmer, Marylin; Neaverson, Peter: Industrial Archaeology. Principles and practise. London, New York 1998. S. 13.

21 Vgl. Anker, Leif; Snitt Ingalill; Tschudi-Madsen, Stephan: Our Nordic Heritage. World Heritage Sites in the Nordic Countries. Kristiansund 1997. S. 130 und 142.

22 Vgl. Simensen, Jarle: R0ros ogverden. www.verdensarvenroros.no/kongen_kirka/1064, 19.04.2006.

23 Palmer, Marylin; Neaverson, Peter: Industrial Archaeology. Principles and practise. London, New York 1998. S. 13.

24 Vgl. whc.unesco.org.

25 Bei der Nennung des Lage bzw. der größeren Verwaltungseinheit haben die Berichtverfasser in der französischen Version drei Fehler gemacht und in der englischen zwei: Das Fylke heißt im Norwegischen S0r-Tr0ndelag und nicht To0delag oder To0ndelag.

26 “International Council on Monuments and Sites”: http://whc.unesco.org/archive/advisory_body_evaluation/055.pdf, 19.04.2006. Siehe auch Anhang.

27 Vgl. Roros World Heritage Site Norway. Bergstadten Roros. Periodic Reporting on application of the 1972 World Heritage Convention. Oslo 2003. Norway.icomos.org/verdarv/roros.pdf. 19.04.2006. S.4-5.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
UNESCO Weltkulturerbe in Norwegen: Das Beispiel Røros
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie)
Veranstaltung
Hauptseminar "Kulturelles Erbe zwischen Wirtschaft und Politik
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
21
Katalognummer
V155173
ISBN (eBook)
9783640679751
ISBN (Buch)
9783640681457
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
UNESCO, Weltkulturerbe, Norwegen, Beispiel, Røros
Arbeit zitieren
Levke Bittlinger (Autor), 2006, UNESCO Weltkulturerbe in Norwegen: Das Beispiel Røros, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155173

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