Die volkswirtschaftlichen Kosten von Klimaveränderungen und die Kosten des Klimaschutzes


Seminararbeit, 2009

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Ursachen des Klimawandel

3 Die volkswirtschaftlichen Kosten des Klimawandel
3.1 Klassifikation des Gutes Luft
3.2 Die Entstehung volkswirtschaftlicher Kosten
3.3 Kosten für die deutsche Volkswirtschaft
3.4 Das Coase Theorem als Lösungsansatz zur Vermeidung von volkswirtschaftlichen Kosten

4 Die Kosten des Klimaschutzes
4.1 Definition Klimaschutz
4.2 Hemmnisse für den Klimaschutz
4.3 Staatliche Klimaschutzmaßnahmen und deren Kosten
4.3.1 Auflagen
4.3.2 Steuern
4.3.3 Emissionszertifikate

5 Schlussbemerkungen

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Optimales Emissionsniveau

Abbildung 2: Gefangenendilemma beim Klimaschutz

Abbildung 3: Wirkung der Pigou Steuer

1 Einleitung

Als Anfang November 2009 die Regierung der Malediven tagte, war dies ein deutlicher Appell an den Rest der Welt. In einer Unterwassersitzung unterzeichneten die Minister auf dem Grund des Meeresboden einen Aufruf zur Verminderung des CO2 Ausstoßes. Damit wollte der Präsident die Bedrohung durch den Klimawandel für die Malediven verdeutlichen. Er betonte, dass die Bewohner der Malediven die ersten Klimaflüchtlinge der Welt sein werden. Es bestehen bereits Pläne für die Umsiedlung aufs Festland.[1]

Außer das damit die Bewohner der Malediven ihr ursprüngliches Lebensumfeld aufgeben müssen, hat dieser Umsturz durch den Klimawandel auch eine Kostenkomponente. Im ersten Teil der Seminararbeit soll dargestellt werden, wie durch den Klimawandel volkswirtschaftliche Kosten entstehen. Anhand der Bundesrepublik Deutschland werden verschiedene Sektoren betrachtet, in denen solche Kosten entstehen könnten. Zum Ende des Kapitels wird ein Lösungsansatz vorgestellt werden, der die Ursachen volkswirtschaftlicher Kosten vermeiden soll.

Im Vorfeld des Weltklimagipfel in Kopenhagen gab es erste Meldungen, die ein Scheitern voraussagten. Laut dem US-Präsidenten Barack Obama solle das Treffen Vorgaben für ein verbindliches Abkommen schaffen, welches aber erst auf einem weiteren Klimaschutzgipfel erreicht werden könne. Der dänische Ministerpräsident Rasmussen strebt als Gastgeber ein politisch, allerdings nicht juristisch bindendes Abkommen an.[2]

Die beiden Staaten habe eine unterschiedliche Vorstellung, ab wann zukünftige Klimaschutzabkommen wirken sollen. Im zweiten Teil der Seminararbeit soll anfangs anhand eines Modells verdeutlicht werden, wie es zu Entscheidung gegen den Klimaschutz kommen kann. Darauf folgend werden verschiedene staatliche Instrumente erläutert, die den Klimaschutz fördern sollen. Durch den Einsatz der Instrumentarien entstehen Kosten. Die unterschiedlichen Wirkungen dieser Klimaschutzkosten sollen ebenfalls aufgezeigt werden.

2 Ursachen des Klimawandel

Der Begriff anthropogener Klimawandel bezeichnet die Veränderung der globalen Mitteltemperatur durch den Menschen. Dieses Phänomen ist seit Beginn der Industrialisierung zu beobachten. Gründe für die ansteigende Erwärmung sind die Verbrennung von fossilen Energieträgern sowie Waldrodungen.

Beim Verbrennen von fossilen Brennstoffen wird Kohlendioxid (CO2) freigesetzt.[3] Kohlendioxid ist ein sogenanntes Treibhausgas.[4] Als wichtigstes Treibhausgas gilt Kohlendioxid, da es einen Anteil von knapp 80 Prozent an den weltweiten Treibhausgasemissionen hat.[5] Treibhausgase sind die Ursache für den Treibhauseffekt. Durch die Gase können Wärmestrahlen der Sonne nicht zurück in das All reflektiert werden, wodurch sich die Atmosphäre der Erde aufheizt.[6] Im vergangen Jahrhundert kam es auf der Erde zu einer Erwärmung von 0,2 Grad Celsius. Dieser Anstieg im 20. Jahrhundert ist beispielsweise für die Nordhalbkugel größer als die Veränderung der Temperatur in den vorigen 1000 Jahren. Klimaforscher erwarten einen Anstieg der globalen Mitteltemperatur bis zum Jahre 2100 von 1,5 bis 5,5 Grad Celsius.

Auswirkungen des Klimawandels sind die Zunahme von extremen Klimaereignissen, wie etwa Hitzewellen, Überschwemmungen und Stürmen. Zu den größten Emittenten von Treibhausgasen gehören generell alle Industrieländer mit einem hohen Energieverbrauch pro Kopf. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang die Länder USA, Japan und Deutschland. Das Wachstum in China zieht einen hohen Energiebedarf nach sich, weswegen die Volksrepublik China weltweit absolut zweitgrößter CO2 Erzeuger ist[7]

3 Die volkswirtschaftlichen Kosten des Klimawandel

3.1 Klassifikation des Gutes Luft

Wie das zweite Kapitel gezeigt hat, sorgt der Klimawandel für eine Erwärmung unserer Atmosphäre. Das Wort Atmosphäre wird definiert als Lufthülle der Erde.[8] Im nun folgenden Abschnitt soll geklärt werden, wie man Luft volkswirtschaftlich klassifizieren kann.

Mittel zur Bedürfnisbefriedigung werden Güter genannt. Nimmt man eine Klassifikation von Gütern vor, dann unterscheidet man zwischen freien und knappen Gütern. Die freien Güter werden von der Natur in fast unbegrenzter Menge zur Verfügung gestellt, wie zum Beispiel Luft oder Wasser. Knappe Güter müssen unter Einsatz von ebenfalls knapper Ressourcen erstellt oder verfügbar gemacht werden.[9] Durch die Förderung eines Rohstoffes oder bei der Produktion entstehen Kosten, weswegen diese Güter am Markt nur gegen Entrichtung eines Preises erhältlich sind.[10] Im Verlauf der Industrialisierung hat sich das ehemalige, freie Gut „Luft“ gewandelt. Durch verstärkte Luftverschmutzung kann man hier von einem knappen Gut sprechen.[11]

Im weiteren wird nun auf den Begriff des öffentlichen Gutes eingegangen. Um bei Gütern von öffentlichen Gütern sprechen zu können, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein:

- Keine Rivalität in der Nutzung
- Nicht-Ausschließbarkeit von Konsumenten

Nichtrivalität in der Nutzung heißt, dass der Konsum des Gutes durch einen zusätzlichen Nutzer andere Konsumenten nicht beeinträchtigt.[12] Deswegen braucht niemand in einer Volkswirtschaft zu verzichten, wenn die Nutzung eines öffentlichen Guts ausgedehnt wird.

Als zweites charakterisiert sich ein öffentliches Gut dadurch, dass es nicht durchsetzbar, gar unmöglich ist, jemanden vom Konsum auszuschließen.[13]

Diese traditionelle Definition dient als Grundlage für den Begriff des „globalen öffentlichen Gutes“. Man spricht von solchen Gütern, wenn keine Rivalität im Konsum vorliegt und das Nicht-Ausschlussprinzip zutrifft. Außerdem ist der Nutzen von globalen öffentlichen Gütern nicht nur einem Land vorbehalten, sondern ist länderübergreifend. Vom Nutzen profitieren möglichst alle Bevölkerungsgruppen, nicht bloß einige. Das gilt auch für heutige und zukünftige Generationen. Die Bedürfnisse der aktuellen Generation schließen die Entwicklungsmöglichkeiten der Nachfolgegeneration nicht aus.[14]

Von gemischten öffentlichen Gütern spricht man, wenn das Rivalitäts- und das Ausschlussprinzip nur partiell zutreffen.[15] Für natürliche Ressourcen wie beispielsweise im Fall von „Luft“, besteht Rivalität, da mit zunehmender Luftverschmutzung Knappheit herrscht. Eine Ausschlussmöglichkeit ist allerdings nicht gegeben.[16] Eine andere Bezeichnung für diese Art von Gütern ist das Allmende-Gut.[17]

3.2 Die Entstehung volkswirtschaftlicher Kosten

Im nun folgenden Unterabschnitt soll die Frage geklärt werden, wie für eine Gesellschaft volkswirtschaftliche Kosten entstehen.

Werden in einer Marktwirtschaft von einem Unternehmer Güter produziert, besteht sein Gewinn aus der Differenz zwischen Umsatz und Kosten.[18] Die anfallenden Kosten umfassen nur die privaten Kosten der Produktionsentscheidung.[19] Angenommen der Unternehmer betreibt ein Speditionsunternehmen. Für den Warentransport fallen bei ihm beispielsweise Kosten für die Abnutzung der Lastwagen, Personalkosten und Kraftstoffkosten an. Durch die Aktivitäten des Unternehmers entstehen allerdings noch weitere Kosten. Die Luftverschmutzung der LKWs sorgt unter anderem bei Menschen für Gesundheitsbeeinträchtigungen.[20] Der Unternehmer verursacht sogenannte negative externe Effekte. Negative externe Effekte treten auf, wenn durch Produktion oder Konsum eines Wirtschaftssubjektes bei unbeteiligten Dritten Kosten entstehen, für die sie nicht entschädigt werden.[21] Die Kosten der Erkrankungen bei betroffenen Dritten heißen externe Kosten. Die der Gesellschaft entstehenden Kosten nennt man volkswirtschaftliche Kosten. Diese setzen sich zusammen als Summe aus den privaten Kosten und den externen Kosten.[22] Da der Unternehmer in seiner Kostenkalkulation die externen Kosten nicht mit einbezieht, entstehen der Gesellschaft zusätzliche Kosten.

Problematisch ist der spezielle Charakter des Gutes Luft. Da aufgrund von Unteilbarkeit das Nicht-Ausschluss-Prinzip gilt, kommt es immer wieder zum Entstehen von Luftverschmutzung.[23] Damit verursachen öffentliche Güter oder wie im Fall von Luft, ein gemischt-öffentliches Gut negative externe Effekte.[24]

3.3 Kosten für die deutsche Volkswirtschaft

In diesem Unterabschnitt soll dargestellt werden, welche volkswirtschaftlichen Kosten durch den Klimawandel entstehen. Dazu werden im weiteren Verlauf verschiedene Sektoren der deutschen Volkswirtschaft betrachtet.

Durch die Änderung des Klimas wird es in Deutschland zukünftig mehr Sommertage mit Temperaturen über 30 Grad Celsius geben. Bei den sommerlichen Niederschlägen wird ein Rückgang von 30 Prozent erwartet.[25] Für die Forstwirtschaft besteht eine höhere Waldbrandgefahr und es wird zu einer stärken Verbreitung von Schädlingen kommen.[26] Durch den Wassermangel können sich die Wachstumsbedingungen verschlechtern. Für die Landwirtschaft führt dies zu geminderten Ernteerträgen.[27] Dadurch entstehen einerseits Kosten durch die Klimaschäden, andererseits Kosten der Anpassung (beispielsweise für die verstärkte Schädlingsbekämpfung).[28] Von Anpassungskosten spricht man bei Ausgaben, die Folgekosten durch Umweltschäden verhindern sollen.[29] Bis zum Jahre 2050 entstehen dem Agra- und Forstwirtschaftssektor schätzungsweise Kosten in Höhe von 9 Milliarden Euro.[30]

Als Folge der Klimaänderung fehlt in Wintersportgebieten häufiger der Schnee. Für sämtliche deutsche Skigebiete wird es keine Schneesicherheit geben. Die deutschen Küsten werden durch den Temperaturanstieg zu attraktiveren Urlaubszielen.[31] In den nächsten 50 Jahren ist mit einer Belastung für den gesamten deutschen Tourismussektor von 30 Milliarden Euro zu rechnen.[32]

Für die Gesundheit der deutschen Bevölkerung ist die extreme Hitze eine Gefahr. Bis zum Ende des 21. Jahrhunderts werden hitzebedingte Sterbefälle zunehmen. Die Leistungsfähigkeit wird durch hohe Temperaturen gemindert.[33] Dadurch drohen Schadenskosten von rund 37 Milliarden Euro bis 2050. Zusätzlich könnten Kosten der Anpassung in Höhe bis zu 24 Milliarden Euro entstehen.

Im Bereich der Energieerzeugung führen Hitzewellen zu mangelndem Kühlwasser von Kraftwerken. Extreme Wetterausmaße können Schäden an der Energieinfrastruktur verursachen oder die Ölförderung behindern. Dies belastet nicht nur die Energiebranche selbst, sondern indirekt auch die Verbraucher, die mit höheren Energiepreisen rechnen müssen. Schätzungsweise 130 Milliarden Euro wird dies bis ins Jahr 2050 kosten.[34]

3.4 Das Coase Theorem als Lösungsansatz zur Vermeidung von volkswirtschaftlichen Kosten

Im vorangegangen Unterabschnitt wurden mögliche Kostenwirkungen am Beispiel der deutschen Volkswirtschaft dargestellt. Es stellt sich die Frage, ob die externen Effekte, die die volkswirtschaftlichen Kosten erzeugen, durch die Beteiligten verhindert werden können.

Ein möglicher Lösungsansatz ist das Coase-Theorem (1960) nach Ronald Coase. Es wird untersucht, wie Schädiger und Geschädigte über das Niveau des externen Effektes verhandeln. Voraussetzung für diese Verhandlungen ist eine Zuweisung von Eigentumsrechten durch den Staat an der Ressource, die ursächlich für die externen Effekte ist. Der Staat hat zwei Möglichkeiten, die Rechte zu vergeben:

- „Laissez-faire-Regel“: Die Eigentumsrechte erhält der Verursacher. Damit besteht für ihn das ausschließliche Recht zur Emission von Schadstoffen. Will der Geschädigte diese eindämmen, muss er den Schädiger mit Zahlungen dazu bewegen.
- „Verursacherregel“: Der Geschädigte erhält das Eigentumsrecht an der Umweltressource. Er besitzt damit den Anspruch auf eine völlig unbelastete Umwelt. Der Verursacher kann nur Schadstoffe emittieren, wenn er dafür den Geschädigten bezahlt.[35]

[...]


[1] Vgl. Tagesschau.de (2009)

[2] Vgl. FAZ (2009a)

[3] Vgl. Umweltbundesamt (2009a)

[4] Vgl. Olsson; Piekenbrock (1996), S. 342

[5] Vgl. Matthes (2006), S. 317

[6] Vgl. Levin (2005), S. 19

[7] Vgl. Kemfert (2007a), S. 14-15

[8] Vgl. Wermke et al. (2007), S. 102

[9] Vgl. Hanusch; Kuhn (1994), S. 7-9

[10] Vgl. Neubäumer; Hewel (2001), S. 6-7

[11] Vgl. Hanusch; Kuhn (1994), S. 9

[12] Vgl. Cezanne (1999), S. 35

[13] Vgl. Tomann (2005), S. 177-179

[14] Vgl. Kaul et al. (1999), S. 2-3

[15] Vgl. Hanusch; Kuhn (1994), S. 12

[16] Vgl. Cezanne (1999), S. 50-52

[17] Vgl. Tomann (2005), S. 179

[18] Vgl. Cezanne (1999), S. 32-33

[19] Vgl. Tomann (2005), S. 181

[20] Vgl. Hanusch; Kuhn (1994), S. 100-101

[21] Vgl. Binder (1999), S. 1

[22] Vgl. Neubäumer; Hewel (2001), S. 633-635

[23] Vgl. Binder (1999), S. 1-2

[24] Vgl. Martens; Hain (2002), S. 5

[25] Vgl. Umweltbundesamt (2006), S. 8-10

[26] Vgl. Umweltbundesamt (2005), S. 7

[27] Vgl. Umweltbundesamt (2006), S. 15; 18

[28] Vgl. Kemfert (2007b), S. 167

[29] Vgl. Rahmeyer (1999), S. 6

[30] Vgl. Kemfert (2007b), S. 168

[31] Vgl. Bundesumweltministerium (2009), S. 14-15

[32] Vgl. Kemfert (2007b), S. 168

[33] Vgl. Hübler; Klepper (2007), S. 32; 40

[34] Vgl. Kemfert (2007b), S. 168-169

[35] Vgl. Endres (2007), S. 35-36

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die volkswirtschaftlichen Kosten von Klimaveränderungen und die Kosten des Klimaschutzes
Hochschule
Hochschule Aschaffenburg
Veranstaltung
Fall/ Projektstudien Volkswirtschaftslehre
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
23
Katalognummer
V155242
ISBN (eBook)
9783640677313
ISBN (Buch)
9783640677221
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Klimaveränderungen, Kosten, Klimaschutz, Global Warming, Treibhaus Effekt, Volkswirtschaftliche Kosten, Klimawandel, Emissionshandel, Klimapolitik, öffentliche Güter, Coase Theorem, Klimagipfel, anthropogener Klimawandel, Treibhausgas, Klimaereignissen, Energiebedarf, negative externe Effekte, Klimaänderung, Ronald Coase, Spieltheorie, Pigou-Steuer, Emissionszertifikaten, öffentliches Gut, globales öffentliches Gut, gemischt öffentliches Gut, Klimaschutzpolitik, Umweltpolitik, Klimaschutzmaßnahmen, Gefangendilemma, Emissionszertifikate, Treibhauseffekt, Ursachen des Klimanwandels
Arbeit zitieren
Claus Berg (Autor:in), 2009, Die volkswirtschaftlichen Kosten von Klimaveränderungen und die Kosten des Klimaschutzes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155242

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