Grundlegende Theorien musikalischer Entwicklung im Erwachsenenalter professioneller Kunstmusiker

Musikalische Entwicklungsmöglichkeiten Erwachsener und Älterer


Seminararbeit, 2007

28 Seiten, Note: 14


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitionen
2.1 Definition des Begriffs der musikalischen Entwicklung
2.2 Definition des Begriffs Erwachsenenalter

3 Die Entwicklungsstufen
3.1 Das epigenetische Diagramm Erik Eriksons
3.1.1 Urvertrauen vs. Missvertrauen (erstes Jahr)
3.1.2 Autonomie vs. Scham und Zweifel (2.-3. Jahr)
3.1.3 Initiative vs. Schuldgefühl (4.-5. Jahr)
3.1.4 Werksinn/Leistung vs. Minderwertigkeitsgefühl (6. Jahr – Pubertät)
3.1.5 Identität und Ablehnung vs. Identitätsdiffusion (Adoleszenz)
3.1.6 Intimität und Solidarität vs. Isolierung (junges Erwachsenenalter)
3.1.7 Generativität vs. Stagnation und Selbstabsorption (mittleres Erwachsenenalter)
3.1.8 Integrität vs. Verzweiflung (spätes Erwachsenenalter/Alter)

4 Spearman und Catell
4.1 Fluide und kristalline Intelligenz

5 Die Entwicklung kristalliner und fluider Intelligenz im Erwachsenenalter

6 Intrinsische und extrinsische Determinanten musikalischer Biographien Erwachsener
6.1 Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
6.2 Yehudi Menuhin (1916-1999)
6.3 Monika
6.4 Berthold

7 Die Forschungsarbeit von Maria Manturzewska
7.1 Beschreibung der Zielgruppe
7.2 Methodik
7.3 Ergebnisse
7.3.1 Gender study
7.3.2 Musikalische Wurzeln im Elternhaus
7.3.3 Sozialer Status
7.3.4 Musikalische Grundausbildung
7.3.5 Alter am Ende der Ausbildung und zu Beginn der Karriere
7.3.6 Höhepunkte der musikalischen Laufbahn
7.4 Das 6-Stufen Modell
7.4.1 Stufe 3: Formung einer künstlerischen Persönlichkeitsstruktur
7.4.2 Stufe 4: Berufliche Stabilität
7.4.3 Stufe 5: Lehrphase
7.4.4 Stufe 6: Rückzug aus dem Berufsleben
7.5 Phasenübergänge und Krisen

8 Determinante Arbeitsmarkt

9 Der Einfluss von Musik auf die Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten

10 Veränderungen kognitiver Fähigkeiten während der Entwicklung im Erwachsenenalter professioneller Musiker

11 Lernen als lebenslanger Prozess

12 Emotionalität und Lernen

13 Resümee

Literaturliste

1 Einleitung

Vorbemerkung

Die musikalische Entwicklung Erwachsener und Älterer ist erst im Laufe der 1990er in den Blickpunkt wissenschaftlicher Forschung gerückt. Im Rahmen der musikalischen Begabtenforschung und der Studien über Talent, Begabung und musikalische Fähigkeiten, stellte sich sukzessive die Frage nach der Veränderung dieser Determinanten während des Verlaufs einer musikalischen Biografie. Initialzündung für dementsprechende Studien in Deutschland war die Vergabe eines Forschungsvorhabens des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft über Lebensgeschichten musikalischer Begabungen, an den Gründer und Leiter des Instituts für Begabungsforschung und Begabtenförderung in der Musik, Prof. Hans Günter Bastian. Die Ergebnisse dieser Biographie-Studie an 62 Teilnehmern des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend musiziert“ dokumentierte Bastian in seinem Buch Leben für Musik (Bastian, 1989). Sein Nachfolger am Institut, Heiner Gembris, nutzte die institutionellen Verhältnisse und Bastians Vorarbeit für seine eigenen Forschungen auf dem Gebiet der musikalischen Fähigkeiten und Entwicklungen. Mit der, im Oktober 2002 vom Institut ausgerichteten Konferenz Musical Aptitude from a Lifespan Perspective in Paderborn, schuf er eine Plattform für die Forschungsergebnisse von Maria Manturzewska (Polen), Ralf Th. Krampe (Deutschland), Janet Mills/Jan Smith und anderen, welche vier Jahre später in Musical Development from a Lifespan Perspective (Gembris, 2006) veröffentlicht wurden.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Ergebnissen dieser Studien in Bezug auf die musikalische Lebensentwicklung im Teilbereich des Erwachsenenalters.

Zum Aufbau der Arbeit

In Kapitel 1 wird ein Überblick über den aktuellen Stand der Forschung gegeben. Aspekte der Entwicklung einer Biografie werden anhand von ausgewählten Modellen und Theorien beleuchtet. Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie und der Musikpsychologie werden zum besseren Verständnis vorausgeschickt.

Es wird ebenfalls untersucht, inwiefern die Forschung auf den o.g. Gebieten bereits in das Thema der musikalischen Entwicklung im Erwachsenenalter eingeflossen ist. Die Kapitel 4 und 5 beschäftigen sich mit den beiden Faktoren der fluiden und kristallinen Intelligenz und den wissenschaftlichen Erkenntnissen ihrer Wandelbarkeit.

Der Bedeutung des familiären Hintergrunds, des sozialen Umfeldes und der individuellen Lernerfahrungen auf die musikalische Entwicklung im Erwachsenenalter bei professionellen Musikern, nimmt sich Kapitel 6 anhand von Beispielen an.

Zwei große Studien über musikalische Biografien und deren Verlauf in Abhängigkeit zu Ausbildung und Arbeitsmarkt sind Gegenstand des 7. und 8. Kapitels. In den Kapiteln 9, 10 und 11 schließlich werden mentale und kognitive Fähigkeiten und deren Veränderungen im Laufe eines Musikerlebens beleuchtet.

Das Resümee beschließt die Arbeit und enthält Gedanken zur Verwendung der Ergebnisse und Weiterentwicklung der dargestellten Ansätze.

2 Definitionen

2.1 Definition des Begriffs der musikalischen Entwicklung

Heiner Gembris beschreibt den Begriff der musikalische Entwicklung als „auf das Lebensalter bezogene Veränderungen in produktiven, reproduktiven und rezeptiven musikalischen Fähigkeiten“ (Gembris 1998, S. 373). Diese Veränderungen gliedern sich in verschiedene Aspekte:

-emotionales Erleben
-kognitive Verarbeitung
-instrumentale/ vokale Fähigkeiten
-musikalische Urteile und Präferenzen
-musikbezogene Erfahrungen
-Motivationen, Bedürfnisse

2.2 Definition des Begriffs Erwachsenenalter

Die Entwicklungspsychologie beschreibt mit Erwachsenenalter den Altersabschnitt zwischen dem 18. und 80. Lebensjahr. Es wird unterteilt in ein frühes (18-35), mittleres (35-65) und höheres (65-80) Erwachsenenalter. Die Zeit nach dem 80.Lebensjahr gilt als hohes Alter. Zum besseren Verständnis der musikalischen Entwicklung im Erwachsenalter soll zunächst aber kurz auf grundlegende Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie und der Musikpsychologie eingegangen

werden.

3 Die Entwicklungsstufen

Gegenstand der Entwicklungspsychologie ist die Beschreibung der Entwicklung unter dem Einfluss des Alters. Zu dem Begriff Entwicklung gibt es eine Vielzahl an Definitionen und Publikationen. Auf diese einzelne Modelle und Konzepte spezifisch einzugehen, würde bedeuten den Rahmen dieser Hausarbeit zu sprengen. Die Entwicklung wird deshalb in dieser Arbeit als fortlaufende Veränderung über die Lebensspanne betrachtet.

Die wissenschaftlichen Arbeiten bezogen auf die gesamte Lebensspanne begannen erst in den 1960er Jahren mit den Entwicklungspsychologen Rolf Oerter und Leo Montada. Grund dafür war das Fehlen einer dementsprechenden pädagogischen Fragestellung bis ungefähr zur Mitte des letzten Jahrhunderts. Erst zu diesem Zeitpunkt erkannte man, dass auch der Erwachsene einem lebenslangen Lernprozess ausgesetzt ist und es durch den ständigen technischen Wandel seiner steten Weiterbildung bedarf. In den 1970er Jahren gewann die Thematik dann an Popularität und Interesse. Als wichtig und bahnbrechend ist hier vor allem das Stufenmodell das Soziologen und Psychoanalytikers Erik Erikson zu nennen.

3.1 Das epigenetische Diagramm Erik Eriksons

Erikson sah die Entwicklung vom Standpunkt einer psychosozialen Perspektive als stufenweise Bewältigung von Entwicklungsaufgaben (Krisen) in Lebensabschnitten.

Er unterschied acht psychosoziale Phasen der gesamten Lebensspanne, die jede für sich einen bestimmten Konflikt als Ausgangspunkt hat (s. Erikson 1981, S. 150). Dabei dient die Bearbeitung der Konflikte der vorangegangenen Stufen zugleich der Bewältigung der Konflikte der nächsten Stufen. Der Verlauf der nachfolgenden Entwicklung wird so nachhaltig von den Erfolgen und Misserfolgen der vorhergehenden beeinflusst. Der amerikanische Psychologe Prof. James Pennebaker

unterteilt diesen, der Krise folgende Vertrauen/Misstrauen Prozess in die drei

Stadien

1. Intensität, in welchem der Konflikt ständig reflektiert wird,
2. Plateau, dem Stadium der Akzeptanz des Status quo und
3. Assimilation, während dessen die Einordnung der Krise als situativ und das Ersetzen des Verlustes erfolgt (s. Pennebaker 1990, S. 141).

Im weiteren Verlauf entsteht je nach Bewältigungsgrad entweder ein Urvertrauen zur Umwelt durch die Interaktion mit Bezugspersonen oder ein Urmisstrauen bei Nichtbefriedigung von Grundbedürfnissen wie Wärme, körperliche Nähe und Geborgenheit.

Der erfolgreiche Lernprozess führt zur selbstständigen Fortbewegung und Kommunikation und damit zur Erweiterung der Möglichkeiten, die Umwelt zu erforschen und zu manipulieren.

3.1.1 Urvertrauen vs. Missvertrauen (erstes Jahr)

Das Dispositionsverhältnis Vertrauen/Missvertrauen wird im ersten Lebensjahr fixiert. Bei einer positiven Entwicklung eines günstigen Verhältnisses zwischen Vertrauen und Misstrauen vermittelt z.B. die Mutter dem Säugling Urvertrauen, indem sie einfühlsam auf dessen Bedürfnisse eingeht und stets für ihn da zu sein scheint. Als Reaktion auf diese Manipulation gewinnt der Säugling an Selbstvertrauen, indem er seine körperlichen Bedürfnisse immer besser kennen lernt und beginnt an seine Fähigkeiten, diese zu stillen, zu glauben (s. Erikson 1966, S. 62 ff).

3.1.2 Autonomie vs. Scham und Zweifel (2.-3. Jahr)

Mit zunehmender körperlicher Unabhängigkeit ergeben sich neue Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung via Erfolg und Misserfolg. Erste kulturelle Normen werden vermittelt. Handlungsmöglichkeiten innerhalb sozialer Ordnungen werden kennen gelernt (z.B. das Prinzips von „Recht und Ordnung“ als eine gesellschaftliche Sicherung). Scham und Zweifel im Hinblick auf die eigene Selbstkontrolle und Unabhängigkeit entstehen, wenn z.B. die Sauberkeitserziehung zu früh oder zu streng war oder die Eltern versuchten den Willen des Kindes zu brechen (s. ebd. S. 75 ff).

3.1.3 Initiative vs. Schuldgefühl (4.-5. Jahr)

Die Dispositionen Initiative und Schuldgefühl entwickeln sich in den Jahren 4 und 5. Bei gesundem Urvertrauen wird das Erlernen intellektueller und körperlicher Fähigkeiten selbst übernommen. Die sich entwickelnden Gefühle von Freiheit und Selbstvertrauen wirken bestärkend, Schuldgefühle und Eindrücke des Nichterwünschtseins dagegen hindernd. Es erfolgt die Etablierung eines „Gewissens“, diverser Interessen, Einstellungen und geschlechtsspezifischer Verhaltensweisen.

Eine große Rolle spielt jetzt die Entwicklung der Identifikation mit den Eltern, die im negativen Fall als groß und mächtig wahrgenommen werden (Ödipuskomplex). Ersten Einblicke in Rollen, Funktionen und Institutionen werden gewährt und das Kind darin eingefügt (s. ebd. S. 87 ff).

3.1.4 Werksinn/Leistung vs. Minderwertigkeitsgefühl (6. Jahr – Pubertät)

Leistungsbewusstsein und/oder Minderwertigkeitsgefühle etablieren sich im Lebensabschnitt 6 Jahre – Pubertät. Das zufällige Ausprobieren und Erkunden der Welt wird systematisiert.

Eigene Interessen und Kompetenzen werden entwickelt, Erfahrungen (z.B. durch Schulantritt) mit neuen Leistungsanforderungen gemacht. Es erfolgt die Konfrontation mit Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Die eigene Bezugsgruppe wird auf Schule, Wohngegend und Freunde ausgedehnt (s. ebd. S. 98 ff).

3.1.5 Identität und Ablehnung vs. Identitätsdiffusion (Adoleszenz)

Die Identitätsfindung ist das zentrale Thema während der Adoleszenz. Diese wird durch den Verlauf der vorangegangenen Phasen positiv oder negativ beeinflusst Ebenso spielt die Intensivierung im Umgang mit Gleichaltrigen eine große Rolle. Bei Störung durch zu viele Misserfolge oder durch mangelnde Aktivität entstehen Minderwertigkeitsgefühle mit einer damit verbundenen Identitätskrise und Rollenunsicherheit. Erweist sich die Bearbeitung dieser Krise jedoch als erfolgreich, entsteht das Gefühl eines einheitlichen Selbst. Die Identitätsfindung ist abhängig davon, ob es dem Jugendlichen gelingt den zum Teil widersprüchlichen Erwartungen, die an ihn als Träger verschiedener sozialer Rollen gestellt werden, gerecht zu werden. Der Jugendliche muss sich zwischen verschiedenen Rollenmodellen entscheiden. Freundeskreise, Clubs, religiöse Gemeinschaften oder politische Bewegungen helfen dabei neue Rollen auszuprobieren. Dabei werden aus der Kindheit übernommene Identifikationen in eine vollständige Identität integriert, um mit den neuen Bedürfnissen, Fertigkeiten und Zielen besser zurecht zu kommen. Schlägt diese Integration fehl, entsteht ein innerer Zwiespalt. Die Persönlichkeit scheint zersplittert zu sein (Identitätsdiffusion). In diese Phase fallen in der Regel auch physiologische Veränderung des Körpers und das Auftreten ungewohnter sexueller Impulse (s. ebd. S. 106 ff).

3.1.6 Intimität und Solidarität vs. Isolierung (junges Erwachsenenalter)

Das junge Erwachsenenalter ist geprägt von der Gradwanderung zwischen den Polen Intimität und Isolierung. Es entstehen umfassende emotionale, moralische und sexuelle Bindungen zu anderen Menschen. Unabhängigkeiten werden aufgeben, Verantwortlichkeiten übernommen und in Hinblick auf persönliche Vorlieben Kompromisse geschlossen.

Bei Nichtbewältigung der damit verbundenen Herausforderungen droht die Isolierung des jungen Erwachsenen (s. ebd. S. 114 ff).

3.1.7 Generativität vs. Stagnation und Selbstabsorption (mittleres Erwachsenenalter)

Die Generativität d.h. das Interesse an der Erzeugung und Erziehung der nächsten Generation oder an anderen kreativen oder produktiven Unterfangen, ist die Voraussetzung für eine Persönlichkeitsentwicklung in dieser Phase. Kriterien für eine positive Bewältigung sind ein Vertrauen in die Zukunft, der Glaube an die Menschheit und Fähigkeit, sich für andere Menschen einzusetzen. Ein Defizit in diesem Bereich führt zu Stagnation, Langeweile und dem Gefühl der Sinnlosigkeit der eigenen Existenz (Midlifecrisis) (s. ebd. S. 117 f).

3.1.8 Integrität vs. Verzweiflung (spätes Erwachsenenalter/Alter)

Das Erreichen einer „Ich-Integrität“ ist das Ziel dieser Phase. Bei positivem Verlauf dieser Phase, wird der Lebensweg angenommen und als ein Teil von sich selbst begriffen und bewahrt. Die eigene Begrenztheit wird akzeptiert und ein Gefühl dafür entwickelt, dass man Teil einer umfassenden, generationsübergreifenden Geschichte ist. Bei Nichterreichen dieser Integrität droht Verzweiflung. Man trauert um das, was einem im Leben misslungen ist oder was man verpasst hat, und fürchtet sich vor dem Tod (s. ebd. S. 118 ff).

4 Spearman und Catell

Erste Modellvorstellungen im Hinblick auf die Struktur der Intelligenz stammen von dem britischen Psychologen Charles Spearman (1863 -1945). Er entwickelte im Jahre 1904 die Zwei-Faktoren-Theorie der Intelligenz und das darauf basierende Verfahren der Faktorenanalyse. Diese Analyse dient dem Zweck viele Variablen in wenige Gruppen einordnen zu können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Grundlegende Theorien musikalischer Entwicklung im Erwachsenenalter professioneller Kunstmusiker
Untertitel
Musikalische Entwicklungsmöglichkeiten Erwachsener und Älterer
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Musikpädagogik/Musikwissenschaft)
Veranstaltung
Musikalische Entwicklungsmöglichkeiten Erwachsener und Älterer
Note
14
Autor
Jahr
2007
Seiten
28
Katalognummer
V155297
ISBN (eBook)
9783640680092
ISBN (Buch)
9783640678501
Dateigröße
447 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grundlegende, Theorien, Entwicklung, Erwachsenenalter, Kunstmusiker, Musikalische, Entwicklungsmöglichkeiten, Erwachsener
Arbeit zitieren
Richard Grünert (Autor), 2007, Grundlegende Theorien musikalischer Entwicklung im Erwachsenenalter professioneller Kunstmusiker, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155297

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Grundlegende Theorien musikalischer Entwicklung im Erwachsenenalter professioneller Kunstmusiker



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden