Kultur und Geschichte der Irokesen unter Einfluss der europäischen Einwanderer


Hausarbeit, 2008
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Irokesen
2.1 Wohnverhältnisse
2.2 Ernährung und Landwirtschaft
2.3 Bekleidung

3. Familien- und Gesellschaftsstruktur der Irokesen
3.1 Struktur des Zusammenlebens
3.1.1 Ohwachira und Großfamilienhaushalt
3.1.2 Die Clans
3.1.3 Der Stamm
3.2 Gründung der Irokesenliga

4. Weltanschauung und Religion der Irokesen
4.1 Weltanschauung
4.2 Zeremonien
4.3 Maskentradition
4.4 Die Langhausreligion

5. Das Leben der Irokesen in der Kolonialzeit
5.1 Erste Kontakte mit den Einsiedlern durch den Handel
5.2 Begegnungen mit den Einsiedlern
5.3 Folgen der Begegnungen
5.4 Die Irokesenliga unter den europäischen Einwanderern

6. Das Leben der Irokesen in der Reservationszeit
6.1 Vertreibung der Irokesen
6.2 Das Leben in den Reservaten

7. Heutiges Leben der Irokesen

Literatur

Kultur und Geschichte der Irokesen unter Einfluss der europäischen Einwanderer

1. Einleitung

In der Geschichte der Amerikaner galten die Irokesen im 17. Jahrhundert als eine gefürchtete Kriegsmacht, der es gelang, während der Glanzzeit ihrer Macht fast den gesamten Osten der heutigen Vereinigten Staaten von Amerika zu kontrollieren. Sie verstanden es nicht nur, sich zu koordinieren und sich mit anderen Stämmen zu verbünden, sondern gelang ihnen auch, dieses Bündnis Jahrhunderte lang aufrecht zu erhalten. „Die Irokesen standen durch ihre gesellschaftliche und politische Organisation an der Spitze aller Indianervölker Nordamerikas und übertrafen alle ohne Ausnahme durch den überraschenden Geist ihrer Staatskunst und die Erfolge ihrer Kriegsführung.“[1]

Im Folgenden wird die Lebenssituation des Irokesenvolkes von seiner Entstehung bis zum heutigen Zeitpunkt erläutert und kommentiert. Es wird unter anderem verdeutlicht, wie sie ursprünglich wohnten, sich kleideten und ernährten und wie sie ihr Zusammenleben organisierten. Des Weiteren wird beschrieben, wie es den Irokesen durch die Bildung des oben genannten Bündnisses gelang, über Jahrhunderte hinweg zu überleben und sich gegen ihre Feinde durchzusetzen. Ein bedeutender Teil in der Geschichte des Irokesenstammes, der im Folgenden geschildert wird, ist der Einfluss der europäischen Einwanderer auf die ursprüngliche Lebenssituation der Irokesen. Dieser lang anhaltende Zusammenstoß zweier Rassen brachte Handel und Zusammenarbeit, aber auch Kriege und Gewalt hervor, aus denen die europäischen Einwanderer letztendlich als Sieger hervorgehen sollten.

Aus einer Vielzahl an Literatur, die diesem Werk als Quellen dienten, sind zwei Werke besonders hervorzuheben: Das Buch „Die Irokesen“ (1992) von Siegfried Jahn und das Buch „Irokesen und Demokratie – Ein Beitrag zur Soziologie“ (2004) von Thomas Wagner. Diese Werke halten ein kompaktes und umfassendes Wissen über das Irokesenvolk bereit und dienten dieser Ausarbeitung als Hauptquellen.

2. Die Irokesen

2.1. Wohnverhältnisse

Ungefähr seit dem 15. oder 16. Jahrhundert (genaue Zahlen sind nicht bekannt) lebten die Irokesen in Dörfern im Waldland Amerikas, welche wie Burgen aufgebaut waren. Teilweise wurden sie mit doppelten Palisaden eingefasst. Zwischen diesen Palisaden wurde Erde eingefüllt und komprimiert, so dass man auf ihr laufen konnte wie auf einer Art Wehrgang. Zusätzlich sicherten die Irokesen diesen Wall mit einem Graben. Die Ein- und Ausgänge waren sehr schmal gebaut, um das Eindringen von Feinden in großen Zahlen zu verhindern. Viele dieser Siedlungen lagen auf Hügeln und in naher Angrenzung eines Flusses oder Baches. Wo sie gebaut wurden, entschieden die Männer. Diese „Kastellen“ oder „Burgen“, wie sie die Europäer damals auch nannten, waren für die damalige Waffentechnik der einheimischen Stämme nahezu uneinnehmbar.

Innerhalb der Palisaden standen mehrere so genannte Langhäuser, die links und rechts von einer Art Hauptstraße aufgebaut waren. Mit den Giebelseiten zeigten sie in Ost- und Westrichtung.[2] Die Langhäuser wiesen eine Länge von 20 bis 100 Metern auf und waren 6 bis 8 Meter breit. Sie boten jeweils 5 bis 20 Familien (Ohwachiras), die von der gleichen Ahnfrau (Siehe unter „Der Clan“) abstammten, Platz.[3] Gebaut wurden sie von den Männern des Stammes, die sich hierzu aus einer Großfamilie oder eines ganzen Clans zusammenfanden. Die Langhäuser bestanden aus Nadelholzstämmen, Hickorybast, Ulmenrinde oder der Rinde der Schierlingstanne, der Esche oder der Zeder. Das Holz der Nadelholzstämme diente als Gerüst für das Haus. Die Baumrinde stellte die Verkleidung dar. Bildeten sich in ihr Löcher, so wurde eine neue Schicht Rinde aufgetragen. Somit wurden die Wände der Langhäuser im Laufe der Jahre immer dicker. Mit dem Hickorybast verzurrten die Irokesen das Hausgestell. Die einzigen Öffnungen waren die Rauchabzüge in der Mitte des Hauses und die beiden Eingangstüren an den zwei kurzen Hausseiten. Fenster gab es also nicht. Es gab einen Mittelgang im Haus, auf dem mehrere Feuerstellen für jeweils eine Familie eingerichtet waren. In das Haus wurden Trennwände aus Holz und Rinde eingebaut, so dass mehrere getrennte Bereiche entstanden. Je nach Familiengröße bewohnte sie eine oder zwei Abteilungen. Das Langhaus selbst gehörte den Frauen, die Männer hatten nur das Nutzungsrecht.[4]

Das Langhaus war außerdem das Zentrum der Langhaus-Religion, auch Feiern und Rituale wie zum Beispiel Bestattungen fanden dort statt. In und um diese Siedlungen herrschte viel Betrieb. Kinder spielten, Männer kehrten von der Jagt heim und Frauen kamen von den Feldern oder vom Holz- oder Wasserholen. Das Holzschlagen war aber Aufgabe der Männer. Waren die Ressourcen um ihre Ansiedlung aufgebraucht, zogen sie weiter und bauten sich ein neues Dorf.[5] Die Irokesen nennen sich selbst „Haudenosaunee“, was soviel bedeutet wie „das Langhausvolk“.[6]

2.2. Ernährung und Landwirtschaft

Das Irokesenvolk verstand sich äußerst geschickt im Bodenanbau. Vorwiegend hatten sie gute Ernteerträge zu verzeichnen. Die Männer rodeten die Felder mit Feuer und die Frauen bebauten sie. Dazu benutzten sie Grab- und Pflanzstöcke aus Holz und Hacken aus den Schulterknochen des Hirsches. Zusammen nutzten sie etwa 200 Nahrungspflanzen, von denen sie die meisten selbst anbauten. Dazu gehörten etwa 17 Sorten Mais, die die Nahrungsgrundlage der Irokesen darstellten. Hinzu kamen noch etwa 10 Sorten Bohnen und sieben Sorten Kürbis. Insgesamt nutzten die Irokesen zusätzlich zum Ackerbau noch etwa 50 Pflanzenerzeugnisse wie Sonnenblumen zur Ölgewinnung, Tabak zum Rauchen bei den Zeremonien, Hanf für Kleidung und Ahornzucker als Süßungsmittel. Die Frauen sammelten in den Wäldern Wildfrüchte wie zum Beispiel Beeren, Nüsse, Kastanien, Pilze, Eicheln, Wildpflaumen und -kirschen. Die gesamten Ernteerträge waren im Besitz und in der Obhut der Frauen.

Aus all diesen Produkten stellten die Irokesen viele Gerichte her. Der Mais wurde grün als Salat gegessen oder getrocknet und zu Maismehl verarbeitet. Daraus ließen sich Klöße herstellen oder man rührte aus Maisgrieß und süßen Pflaumen Pudding an. Aus Maiskörnern, Bohnen und Fleisch bereiteten sie Suppen zu. Das vegetative Nahrungsangebot ergänzten die Irokesen mit Jagt und Fischfang, welches die Aufgabe der Männer war. Sie gingen entweder mit Pfeil und Bogen auf Einzeljagd oder gemeinsam zur Treibjagd. Dabei erbeuteten sie vorzugsweise Großwild wie Elche, Rehe und Hirsche, aber auch Hasen, Füchse und anderes Kleinwild. Außerdem setzten sie diverse Schwerkraftfallen ein. Seit Beginn der englischen Kolonialisierung betrieben sie auch Viehhaltung und Obstanbau. In dieser Zeit ersetzten sie ihre Schwerkraftfallen auch meist durch eiserne mechanische Fallen der Europäer.[7]

2.3. Bekleidung

Die Irokesenfrauen trugen im Sommer lediglich kurze Lederröcke, ihre Oberkörper ließen sie unbedeckt. Außerdem trugen sie Mokassins, ein absatzloses, ledernes Schuhwerk, welches reichlich mit Perlen bestickt war. Im Winter zogen sich die Frauen längere Röcke und Leggins an und dazu ein ponchoartiges Oberteil. Den Männern reichte im Sommer ein Durchziehschurz und ebenfalls Mokassins als Bekleidung. Im Winter zogen sie lange Leggins mit Frontsaum und tunikaähnliche, lederne Oberbekleidung an. Zusätzlich wickelten sich die Irokesen in der kalten Jahreszeit in dicke Tierfelle. All ihre Kleidung wurde mit vernäht und bestickt. Dazu verwendeten sie zum Beispiel die Borsten des Amerikanischen Baumstachelschweins. So wurden auch Nähte mit geometrischen Mustern überdeckt. Außerdem malten die Irokesen Muster und Bilder auf ihre Kleidung mit Farben aus pflanzlichen Stoffen oder aus Erde und Lehm. Kleinkinder trugen im Sommer oft nichts außer Mokassins, im Winter hüllte man sie in dicke Tierfelle.[8]

Zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts begann eine Modeentwicklung bei den Irokesen. Frauen trugen immer mehr Kleider mit Perlenstickereien und statt des üblichen Zopfhalters trugen sie reichlich bestickte Stirnbänder. Die Männer trugen im Sommer Hemden, darüber eine Weste und eine Art Lendenschurz. Ihre Irokesenkappen wurden immer öfter von Federhauben ersetzt, wie sie die Prärieindianer trugen. Kinder wurden in Decken gehüllt, die ebenfalls reichlich bestickt waren.

3. Familien- und Gesellschaftsstruktur der Irokesen

3.1 Struktur des Zusammenlebens

3.1.1 Ohwachira und Großfamilienhaushalt

Die Ohwachira oder auch Matri-Lineage genannt, stellt die kleinste politische Einheit dar. Zu ihr konnten laut Siegfried Jahn 20 bis 200 männliche und weibliche Nachkommen einer gemeinsamen Ahnfrau gehören, welche zusammen ein Langhaus bewohnten. Thomas Wagner spricht von 50 bis 200 Nachkommen. Bei einer Heirat zog der Mann in das Langhaus seiner Frau und wurde Mitglied ihres Großfamilienhaushaltes, die Zugehörigkeit zu seiner Ohwachira verlor er dabei jedoch nicht. Wenn der Mann ein hohes politisches Amt hatte, wie zum Beispiel das eines Clan- oder Ligahäuptlings, dann zog die Frau in den Großfamilienhaushalt ihres Mannes. Neugeborene Kinder gehörten in die Ohwachira der Mutter. Erzogen wurden sie dabei überwiegend von der Großmutter und einem nahen männlichen Verwandten der Mutter.

Die so genannte Matrone, das Oberhaupt des Langhauses war die älteste dort wohnende Frau, die zu jedem Bewohner in verwandtschaftlicher Beziehung stand. Starb sie, wurde ihr Amt vererbt und von einer Versammlung der weiblichen Langhausbewohner bestätigt. Ihre Aufgaben waren neben der Überwachung der Hauswirtschaft die Vergabe der im Besitz ihrer Ohwachira stehenden politischen Titel. In der Regel vergab sie sie an ihre Söhne und Neffen.

Die stammeseigenen landwirtschaftlichen Flächen standen in Obhut der Ohwachira. Die Größe dieser für den eigenen Ernährungsbedarf zur Verfügung gestellten Flächen hing von der Größe der Ohwachira ab. Das Nutzungsrecht erlosch bei einer Verlegung des Dorfes. Die Ohwachira war auch im Besitz von religiösen Gegenständen wie Reliquien, Masken, Perlenarbeiten, Federarbeiten und Wampum. Außerdem gewannen eine Ohwachira neben der ökonomischen auch religiöse, kulturelle und medizinische Macht durch eigene Gesänge, Mythen, medizinische Kenntnisse und Zaubermittel.[9]

3.1.2 Die Clans

Der Clan (Gens) war eine soziale Gruppe innerhalb eines Irokesenstammes, die aus mehreren Familien (Ohwachira) bestand. Doch auch wenn dies biologisch gesehen nicht immer der Realität entsprach, betrachteten sich die Mitglieder eines Clans wie miteinander verwandt. Sie leiteten ihre Herkunft von einer gemeinsamen, fiktiven Ahnfrau ab. Zum Clan gehörten im Gegensatz zur Ohwachira auch angeheiratete Ehepartner. Die Heirat untereinander war verboten, da sie sich verwandt wie Brüder und Schwestern betrachteten. Dieses Verbot erstreckte sich über Stammesgrenzen.

Der bedeutendste Unterschied zur Ohwachira war das Eigentum des Clans an Personennamen. Jeder Clan hatte eine feste Anzahl an Tiernamen (Totem) zur Verfügung, die er an Irokesen, welche zum Clan gehörten, vergab. Diese Tiernamen hatten eine bestimmte Rolle in ihrer Mythologie. Starb ein Irokese, so fiel sein Name in die „Namensbank“ des Clans zurück und konnte neu vergeben werden. Teilweise waren die Namen an Funktionen gebunden, aus denen man die Clanzugehörigkeit ablesen konnte. Ein clanangehöriger Irokese konnte in seinem Leben mehrfach einen neuen Namen erhalten, da man die Namen je nach Bedeutung einem bestimmten Lebensabschnitt zuordnete. Einige dieser Totems waren grauer oder gelber Wolf, Bär, Schildkröte, Biber, Hirsch, Schnepfe, Reiher, oder Aal.[10]

Wie auch in der Ohwachira stand an oberster Stelle des Clans eine Frau, die Clanmutter. Über sie heißt es im großen Gesetz des Friedens: „Die Clanmütter sind die Hüterinnen des Landes und denken immer an die ungeborenen Generationen. Sie repräsentieren das Leben und die Erde. Clanmütter! Ihr gabt uns das Leben – setzt nun auch weiterhin unsere Füße auf den richtigen Weg.“[11] Aus diesem Text geht sehr gut hervor, welchen außergewöhnlichen und spirituellen Status die Clanmütter in ihrem Clan hatten. Sie wurden genauso wie die an ihrer Seite stehenden Clanhäuptlinge nur von Frauen gewählt. In einem Stamm teilten sich die Clans in zwei Phratrien (Verwandtschaftsgruppen) auf. Die eine galt als jüngere und die andere somit zu der älteren Phratrie. Ihre primären Aufgaben lagen darin, Spiele und zeremonielle Angelegenheiten zu organisieren und Begräbnisfeiern abzuhalten. Frauen und Männer hielten unabhängig voneinander Beratungen ab. Sie regelten alle Probleme des Clans. Die Frauen teilten den Boden unter den Ohwachiras auf und sprachen sich für die gemeinsame Feldarbeit ab. Die Männer fanden sich für die Planung der Jagt- und Handelsunternehmungen zusammen. Beide Gremien schlichteten in ihren Reihen Streitigkeiten und zusammen organisierten sie Feste und Zeremonien, wichtige Verhandlungen mit anderen Clans hielten Männer und Frauen ebenfalls gemeinsam ab.[12]

[...]


[1] Jahn 1992, S. 8, Zitat des deutschen Historikers Friederici

[2] Jahn 1992, S. 11 - S. 12; Wagner 2004, S. 43

[3] Heyden 1992, S. 147; Wagner 2004, S. 43

[4] Jahn 1992, S. 13 und S. 19

[5] Jahn 1992, S. 12; Wagner 2004, S. 43

[6] Wagner 2004, S. 18

[7] Heyden 1992, S. 147; Jahn 1992, S. 15 und S. 19

[8] Wagner 2004, S. 148; Jahn 1992, S. 16; Heyden 1992, S. 213

[9] Wagner 2004, S. 43; Jahn 1992, S. 18 - S. 19

[10] Heyden 1992, S. 64; Jahn 1992, S. 19 - S. 20

[11] Jahn 1992, S. 21, Zitat von Ursula Wolf

[12] Jahn 1992, S. 20 und S. 21

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Kultur und Geschichte der Irokesen unter Einfluss der europäischen Einwanderer
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Wissenschaft macht Geschichte - Europas Blick auf Amerika (15.+16.Jahundert)
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V155404
ISBN (eBook)
9783640692828
ISBN (Buch)
9783640692965
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kultur, Geschichte, Irokesen, Einfluss, Einwanderer
Arbeit zitieren
Soz.Päd./Soz.Arb. (B.A.) Christian Krüger (Autor), 2008, Kultur und Geschichte der Irokesen unter Einfluss der europäischen Einwanderer , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155404

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