Gestaltung von Beteiligungsprospekten. Konzeption und gesetzliche Anforderungen am Beispiel von Schiffsbeteiligungen


Bachelorarbeit, 2009

56 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Begriffsdefinitionen
1.3 Gang der Untersuchung

2 Inhaltliche und medienkonzeptionelle Grundlagen der Prospektgestaltung
2.1 Inhaltliche Grundlagen der Prospektgestaltung bei Schiffsfonds
2.1.1 Hinführung
2.1.2 Prospektpflicht und Ausnahmen von der Prospektpflicht
2.1.3 Inhalt des Verkaufsprospektes nach der VermVerkProspV
2.1.4 Prospektprüfung durch die BaFin
2.1.5 Prospektinhalt nach IDW S
2.2 Medienkonzeptionelle Grundlagen
2.2.1 Hinführung
2.2.2 Seitengestaltung
2.2.3 Farbe
2.2.4 Abbildungen
2.2.5 Typografie und Lesbarkeit
2.2.6 Zielgruppe
2.3 Prototypischer Anforderungskatalog an die Prospektgestaltung

3 Experteninterviews
3.1 Methodik des leitfadenorientierten Experteninterviews
3.2 Expertenauswahl
3.3 Darstellung und Auswertung der Ergebnisse
3.4 Zusammenfassung und Interpretation der Ergebnisse

4 Praxisorientierte Handlungsempfehlungen für die Prospektgestaltung
4.1 Empfehlungen an den Initiator
4.2 Empfehlungen an den Gesetzgeber

5 Zusammenfassung und kritische Würdigung der Ergebnisse, Ausblick
5.1 Zusammenfassung und kritische Würdigung der Ergebnisse
5.2 Ausblick

Anhang

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Mindestangaben nach VermVerkProspV

Abbildung 2: Modell der Anlegerkommunikation

Abbildung 3: Beteiligungsprospekte mit blaufarbigem Schwerpunkt

Abbildung 4: Qualitätsunterschied von Prospektfotos

Abbildung 5: Polaritätsprofile von Schriften

Abbildung 6: Altersstruktur der Zeichner von Schiffsbeteiligungen

Abbildung 7: Wertschöpfungskette des Beteiligungsprospektes

Abbildung 8: Anforderungskatalog an die Prospektgestaltung

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Konventionelle Vorgehensweisen zur Erstellung eines Satzspiegelentwurfes

Tabelle 2: Spezifika von ausgewählten Spaltenvarianten

Tabelle 3: Formen von Farbkontrasten

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Die Bedeutung des Beteiligungsprospektes für den Kapitalanleger ist als groß einzuschätzen, denn der Prospekt hat die Aufgabe, alle für die Kapitalanlage relevanten Informationen in allgemein verständlicher Weise bereitzustellen und den Anlageinteressierten in die Lage zu versetzen, sich ein umfassendes Bild über das Beteiligungsangebot zu machen1.

Durch das im Jahre 2004 verabschiedete Anlegerschutzverbesserungsgesetz und die daraus resultierende Änderung des Verkaufsprospektgesetzes ist die Gestaltung von Beteiligungsprospekten für geschlossene Fonds erstmals inhaltlichen Anforderungen unterworfen, die auch von Initiatoren von Schiffsbeteiligungen umgesetzt werden müssen. Nach Meinung einzelner Experten besteht ein Spannungsverhältnis zwischen den Prospektanforderungen des Gesetzgebers und den tatsächlichen Informationsbedürfnissen der Anleger. Das hat zur Folge, dass der Beteiligungsprospekt vom Anlageinteressenten nur wenig beachtet und häufig nur selektiv gelesen wird. Günther Flick, Inhaber der Anlagevermittlung Treuvermögen GmbH & Co. KG, sagt hierzu, dass „[…] von einhundert Personen nur eine den Beteiligungsprospekt lese und diese sei der Prospektprüfer“2.

Vor diesem Hintergrund ist es Ziel der Arbeit aufzuzeigen, welche inhaltlichen und medienkonzeptionellen Grundlagen bei der Prospekterstellung zu beachten sind, ob ein tatsächliches Spannungsverhältnis zwischen den Bedürfnissen der Anleger und den gesetzlichen Vorgaben besteht und was zielführend ist, um den Prospekt für den Kapitalanleger attraktiver und lesbarer zu gestalten. Zwar wurden die gesetzlichen Anforderungen an Beteiligungsprospekte in der vorliegenden Literatur schon ausreichend dargestellt, doch besteht hinsichtlich der medienkonzeptionellen Prospektanforderungen und der Beziehung zwischen Beteiligungsprospekt und Anleger eine Forschungslücke, zu deren Schließung die folgende Arbeit beitragen soll.

1.2 Begriffsdefinitionen

Bei einer Schiffsbeteiligung in ihrer heutigen Form handelt es sich um eine unternehmerische, renditeorientierte, steuerbegünstigte (Tonnagesteuer) Beteiligung, die zur Gruppe der geschlossenen Fonds zählt. Der Kapitalanleger wird zusammen mit anderen Anlegern in der Regel Gesellschafter (Kommanditist) einer GmbH & Co. KG. Die Geschäftsführung obliegt dem persönlich haftenden Gesellschafter, der Komplementär-GmbH, die zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt ist. Grundlage der Beteiligung ist ein vom Anbieter vorgegebenes Vertragswerk, das im Wesentlichen den Gesellschaftsvertrag, Treuhandvertrag, Bereederungsvertrag und Schiedsgerichtsvertrag beinhaltet. Das Haftungsrisiko ist bei diesem Modell auf die Höhe des Beteiligungsbetrages (Einlage) sowie unter Umständen auf die erhaltenen Auszahlungen nach § 172 Abs. 4 HGB beschränkt, sofern es sich bei den Ausschüttungen um Rückzahlungen der gezeichneten Pflichteinlage unter die im Handelsregister eingetragene Hafteinlage handelt3. Die Rendite generiert der Anleger bei diesem Beteiligungsmodell aus jährlichen Ausschüttungen sowie dem Liquidationserlös beim Verkauf des Schiffes. Die Laufzeit einer Schiffsbeteiligung beträgt in der Regel 10 bis 15 Jahre und ist damit als langfristiges Investment anzusehen4. In den vergangenen vier bis fünf Jahren hat sich jedoch ein gut funktionierender Zweitmarkt für Schiffsbeteiligungen etabliert, der es den Anlegern möglich macht, sich zu jeder Zeit von seiner Beteiligung zu trennen, ohne die Auflösung der Gesellschaft abwarten zu müssen5.

Als weitere Grundlage der Beteiligung gilt der vom Anbieter zu erstellende Beteiligungsprospekt, der alle tatsächlichen und rechtlichen Angaben enthalten muss, um dem Interessenten eine zutreffende Beurteilung des Beteiligungsgegenstandes und des Anbieters zu ermöglichen. Der Beteiligungsprospekt oder Verkaufsprospekt lässt sich als das Medium definieren, das alle für den Anleger relevanten Informationen zur Vermögensanlage enthält. Die im Prospekt gemachten Angaben müssen richtig und vollständig sein. Ist dies nicht der Fall, kann hieraus eine Haftung der für die Prospekterstellung verantwortlichen Personen resultieren6.

1.3 Gang der Untersuchung

Im ersten Teil der Arbeit soll nach der Darstellung des Problems auf für die Arbeit relevanten Definitionen eingegangen werden. Der Hauptteil beginnt mit der aus der Literatur abgeleiteten Darstellung der inhaltlichen sowie medienkonzeptionellen Grundlagen des Beteiligungsprospektes. Die inhaltlichen Voraussetzungen beruhen vor allem auf der entsprechenden Gesetzesliteratur sowie auf den Aussagen von Experten. Anhand der erarbeiteten Fundamente erfolgt die deduktive Ableitung eines prototypischen Anforderungskataloges an die Prospektgestaltung, der die Anforderungen an einen für den Anleger nutzungsfreundlichen Prospekt darstellt. Im Anschluss werden die mündlichen Experteninterviews dargestellt, die zum einen der Generierung von theoretischem Wissen und zum anderen der Evaluierung des Anforderungskataloges dienen. Aus den Einschätzungen der Experten in Hinblick auf die Bedeutung der Teilaspekte des Anforderungskataloges wird ein Scoring-Modell zur Bewertung von Beteiligungsprospekten erarbeitet. Aus den generierten Informationen werden im Anschluss Handlungsempfehlungen hinsichtlich der Prospektgestaltung für den Initiator sowie für den Gesetzgeber abgeleitet. Letztlich folgen eine Zusammenfassung sowie ein Ausblick.

2 Inhaltliche und medienkonzeptionelle Grundlagen der Prospektgestaltung

2.1 Inhaltliche Grundlagen der Prospektgestaltung bei Schiffsfonds

2.1.1 Hinführung

Die inhaltlichen Grundlagen des Beteiligungsprospektes unterliegen Einflüssen verschiedener Interessengruppen.

Insbesondere durch den Gesetzgeber kam es seit der Veröffentlichung des Anlegerschutzverbesserungsgesetzes im Jahre 2004 zu umfangreichen regulatorischen Neuerungen. Erstmals unterliegen Anlageformen wie geschlossene Fonds, zu denen auch Schiffsbeteiligungen zählen, einer Prospektpflicht7. Dies hat zur Folge, dass der Anbieter von prospektpflichtigen Anlageprodukten vor Beginn des Angebotes einen Prospekt erstellen und in den öffentlichen Verkehr bringen muss. Weiterhin wurde das bis dato für Wertpapiere zuständige Verkaufsprospektgesetz umstrukturiert und ist nun alleinig für Vermögensanlagen zuständig. Alle ab dem 01.07.2005 angebotenen Emissionen unterliegen der neuen Prospektpflicht und dem neu strukturierten Verkaufsprospektgesetz8. Ermächtigt durch Paragraf 8 g Abs. 2 Verkaufsprospektgesetz wurde parallel die Vermögensanlagen-Verkaufsprospektverordnung (VermVerkProspV) erlassen, die genaue Anforderungen und Mindestangaben definiert, die ein Beteiligungsprospekt zu erfüllen hat. Die Einhaltung und Umsetzung dieser Mindestangaben wird bei prospektpflichtigen Emissionen durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht. Erst nach ihrer vorherigen Genehmigung darf ein Prospekt veröffentlicht werden. Die inhaltlichen Vorgaben des Gesetzgebers führten zu einer signifikanten Steigerung des

Prospektumfanges mit deutlichem Mehraufwand für die Prospekterstellung auf Seiten des Initiators. Fraglich ist, ob der Großteil der gesetzlichen Pflichtangaben für den Kapitalanleger von Relevanz ist9.

Als weitere Interessengruppe, die sich mit dem Inhalt von Prospektgrundsätzen befasst, ist das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) beziehungsweise der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer (WP) zu nennen. Anbieter können ihre Prospekte einer freiwilligen Überprüfung durch einen Wirtschaftsprüfer unterziehen. Dieser begutachtet den Beteiligungsprospekt auf Basis der IDW S 4- Richtlinien, welche „[…] sich auf die Vollständigkeit, Richtigkeit und Klarheit der Prospektangaben […]“ beziehen10. Obwohl die Prüfung nach IDW S 4 deutlich umfangreicher in ihren Vorgaben ist als die VermVerkProspV, ist sie jedoch für viele Emissionshäuser zum Standard geworden11. In seinem Eckpunktpapier zur Regulierung geschlossener Fonds fordert der VGF Verband Geschlossene Fonds e.V. die gesetzlich verpflichtende Prüfung des Prospektes nach IDW S 412.

Letztlich bringt auch der Initiator selbst Inhalte in den Prospekt ein, die weder durch den Gesetzgeber noch durch die IDW S 4-Richtlinien reguliert werden. Diese dienen in der Regel zur Darstellung und Bewerbung des eigenen Unternehmens sowie der Kapitalanlage selbst und sollen den Anleger zur Zeichnung der Beteiligung bewegen13.

2.1.2 Prospektpflicht und Ausnahmen von der Prospektpflicht

Die seit 2004 gesetzlich definierte Prospektpflicht greift nur für Beteiligungen, die in den Anwendungsbereich des Verkaufsprospektgesetzes fallen. Nach § 8 f Abs.1 S. 1 VerkProspG zählen zu diesen Beteiligungsformen:

a) Beteiligungen am Erfolg von Unternehmen,

b) Treuhandvermögen,

c) sonstige geschlossene Fonds,

d) Namensschuldverschreibungen.

Schiffsbeteiligungen können abhängig von ihrer Konzeption in mehrere dieser Anwendungskategorien fallen. So fällt ein Schiffsfonds grundsätzlich immer in die Kategorie

c) der sonstigen geschlossenen Fonds, bei einem Angebot von KG-Anteilen aber auch in den Bereich a) der Unternehmensbeteiligungen. Ist eine Beteiligung als Treuhandmodell konzipiert, kommt Kategorie b) in Betracht. Namensschuldverschreibungen spielen bei Schiffsfonds keine Rolle14. Als weitere Voraussetzung nennt das Gesetz das Vorhandensein eines öffentlichen Angebotes, das im Inland getätigt wird15. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, muss der Anbieter einer solchen Beteiligung mindestens einen Werktag vor Angebotsbeginn einen Verkaufsprospekt veröffentlichen16.

Weiterhin formuliert das Verkaufsprospektgesetz auch mehrere Fälle, in denen die Prospektpflicht nicht zur Anwendung kommt. In Bezug auf Schiffsbeteiligungen ist ein Angebot nicht prospektpflichtig, wenn von derselben Anlage

a) nicht mehr als 20 Anteile angeboten werden,

b) der Verkaufspreis der im Zeitraum von 12 Monaten angebotenen Anteile insgesamt 100.000 EUR nicht übersteigt und wenn,

c) der Preis jedes angebotenen Anteils mindestens 200.000 EUR je Anleger beträgt.

Weitere im Gesetz fixierte Ausnahmen von der Prospektpflicht greifen in der Regel nicht für Schiffsbeteiligungen17.

2.1.3 Inhalt des Verkaufsprospektes nach der VermVerkProspV

Die zentrale inhaltliche Grundlage des Beteiligungsprospektes ist die durch den Gesetzgeber erlassene Vermögensanlage-Verkaufsprospektverordnung. § 2 der VermVerkProspV beschreibt zunächst allgemeine Grundsätze, die für alle Beteiligungsprospekte gelten sollen, bevor in den Paragrafen 3 bis 15 VermVerkProspV die konkreten inhaltlichen Mindestangaben beschrieben werden. Nach der VermVerkProspV ist es die grundsätzliche Aufgabe des Prospektes, die tatsächlichen rechtlichen Verhältnisse der Vermögensanlage richtig und vollständig abzubilden und einen durchschnittlich verständlichen Anleger in die Lage zu versetzen, sich ein umfassendes Bild über das Beteiligungsangebot zu machen18. In der Regel sollte der Prospekt in deutscher Sprache verfasst sein. Ausnahmen können jedoch in Einzelfällen erfolgen, da auch Initiatoren mit Sitz im Ausland der Marktzutritt nicht verwehrt werden sollte. In solchen Fällen wird der Prospekt häufig in englischer Sprache verfasst, was zur Folge hat, dass der fremdsprachigen Darstellung eine Zusammenfassung in deutscher Sprache vorangestellt werden muss19. Zur besseren Übersicht muss der Beteiligungsprospekt über ein Inhaltsverzeichnis mit fortlaufender Seitennummerierung verfügen, auf das im Anschluss der Hinweis zu erfolgen hat, dass durch die BaFin keine inhaltliche Prüfung des Prospektes vorgenommen wurde. Dieser Hinweis ist besonders hervorzuheben und auf der entsprechenden Seite gut sichtbar zu platzieren20. In der Praxis ist es auch zulässig, den Hinweis dem Inhaltsverzeichnis voranzustellen21. Weiterhin müssen die wesentlichen Risiken der Kapitalanlage in einem gesonderten Kapitel dargestellt werden. Welche Risiken als wesentlich und darstellungswürdig eingeschätzt werden, liegt im Verantwortungsbereich des Initiators. Die Vermischung von Risiken mit Chancen ist nach der VermVerkProspV nicht mehr zulässig. Auch darf im Rahmen der Risikodarstellung nicht auf Maßnahmen hingewiesen werden, die getroffen wurden, um die bestehenden Risiken abzusichern (Nettorisiken)22. An dieser Stelle besteht keine Übereinstimmung zwischen grundsätzlichen Anforderungen des IDW S 4, wonach der Prospekt Risiken als Nettorisiken auszuweisen hat. Das Ausweisen von Bruttorisiken wird jedoch toleriert23. Die VermVerkProspV sieht weiterhin vor, dass das Risikokapitel möglichst früh im Prospekt zu platzieren ist. Nach BaFin-internen Richtlinien wird bei der Prospekterstellung von einer Platzierung im ersten Drittel des Beteiligungsprospektes ausgegangen. Eine weitere zentrale Forderung der VermVerkProspV zielt darauf, dass Prognosen deutlich als solche auszuweisen sind24. In der Praxis wird dieser Forderung häufig dadurch Rechnung getragen, dass das Wort „Prognose“ in Klammern hinter der Überschrift der jeweiligen Prognosedarstellung gesetzt wird25. Bei den im Anschluss an die allgemeinen Grundsätze folgenden Paragrafen 3 bis 15 VermVerkProspV handelt es sich um Mindestangaben. Sind weitere Angaben erforderlich, um die verständliche und vollständige Darstellung der Vermögensanlage zu gewährleisten, darf der Anbieter ergänzende Angaben in den Prospekt aufnehmen26. Hierbei handelt es sich in der Regel um werbliche Darstellungen und Abbildungen. Ergänzende Angaben können aber auch getätigt werden, wenn diese aus haftungsrechtlichen Gründen für das Emissionshaus relevant sind. Durch die BaFin erfolgt jedoch keine Prüfung der Vollständigkeit der zusätzlich getätigten Angaben27. Weiterhin dürfen auch Informationen entfallen, die keine Bedeutung für das spezifische Anlageobjekt aufweisen. In diesem Fall muss jedoch im Prospekt ein Hinweis erfolgen, aus welchem Grund die entsprechende Angabe nicht dargestellt wurde. Sind Daten zum Zeitpunkt der Prospekterstellung noch nicht vollständig bekannt (beispielsweise bei Blindpool-Modellen), sind diese unter dem Vorbehalt der Unvollständigkeit zu machen. Nach Fortfall der Unvollständigkeit hat wie bei allen wesentlichen Änderungen ein Prospektnachtrag zu erfolgen28.

Um Prospekte für den Anleger vergleichbar zu machen, sollte sich die Reihenfolge der Mindestangaben in der VermVerkProspV auch im Prospekt widerspiegeln. Da dies in der Realität jedoch eine deutliche Verschlechterung der Lesbarkeit zur Folge hätte, kann von dieser Reihenfolge abgewichen werden. In diesem Fall muss der BaFin bei Prüfung eine so genannte Überkreuzcheckliste eingereicht werden, aus der die tatsächliche Position der Angaben hervorgeht29.

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Mindestangaben nach VermVerkProspV30

Paragraf 14 VermVerkProspV erweitert die Angaben nach §§ 5 bis 13 auf Personen oder Gesellschaften, die für die Verzinsung oder Rückzahlung einer Vermögensanlage eine Gewährleistung übernommen haben. Letztlich werden in § 15 abweichende und verringerte Prospektanforderungen genannt, die nur für Emittenten gelten, die vor weniger als 18 Monaten gegründet wurden und noch keinen Jahresabschluss erstellt haben31.

2.1.4 Prospektprüfung durch die BaFin

Wie im Verkaufsprospektgesetz dargestellt, muss der Anbieter oder ein bevollmächtigter Vertreter den Verkaufsprospekt vor Veröffentlichung an die BaFin übermitteln32. Die BaFin fungiert in diesem Zusammenhang als Hinterlegungs- und Prüfungsstelle. Hierzu ist der Prospekt, mit Originalunterschriften versehen, an die BaFin zu übermitteln. Diese hat innerhalb von 20 Werktagen ihre Entscheidung hinsichtlich des Prüfungsergebnisses mitzuteilen33. Werden bei der Prüfung relevante Mängel festgestellt, so erhält der Anbieter ein Anhörungsschreiben und die Möglichkeit, die genannten Mängel auszuräumen. Gelingt dies im laufenden Prozess, so bleibt die 20-Tage-Frist unberührt. Sollte die Beseitigung der Beanstandungen mehr Zeit in Anspruch nehmen, wird die Gestattung zur Veröffentlichung verwehrt und eine mangelfreie Neueinreichung durch den Anbieter wird notwendig34. Erst nach Freigabe des Beteiligungsprospektes durch die Bundesanstalt darf dieser in den öffentlichen Verkehr gebracht werden. Die Prospektprüfung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen beschränkt sich lediglich auf die Vollständigkeit des Prospektes, also auf die Einhaltung der Mindestangaben nach VermVerkProspV. Eine inhaltliche Plausibilitätsprüfung, wie durch IDW S 4 umgesetzt, findet von Seiten der Behörde nicht statt. Hierauf ist auch durch einen hervorgehobenen Hinweis im Prospekt aufmerksam zu machen35. Orientiert sich der Anbieter bei der Darstellung der Mindestangaben nicht an der in der VermVerkProspV vorgegebenen Reihenfolge, so ist eine so genannte Überkreuz-Checkliste einzureichen. Aus dieser Checkliste muss hervorgehen, an welcher Stelle im Prospekt sich die notwendigen Mindestangaben befinden36. Dieses Vorgehen soll die Mitarbeiter der Bundesanstalt bei der Prospektprüfung unterstützen. Nach Genehmigung des Prospektes durch die BaFin kann dieser veröffentlicht werden. Die Veröffentlichung muss mindestens einen Werktag vor Beginn des öffentlichen Angebotes der Vermögensanlage erfolgen und von einer Hinweisbekanntmachung in einem überregionalen Börsenpflichtblatt begleitet sein37.

In der Praxis ist das Ergebnis der behördlichen Prospektprüfung stark von dem verantwortlichen Mitarbeiter auf Seiten der Prüfungsstelle abhängig. Von den Prüfern werden die einzelnen Punkte der VermVerkProspV unterschiedlich ausgelegt und entsprechend beanstandet. Weiterhin gibt es Richtlinien, die nicht im VerkProspG, nicht in der VermVerkProspV oder anderweitig schriftlich fixiert sind. Hierzu gehört beispielsweise die Regelung, dass das Risikokapitel im ersten Drittel des Prospektes platziert werden muss. Ein Wechsel des zuständigen BaFin-Prüfers stellt die Anbieter regelmäßig vor neue Herausforderungen hinsichtlich der Anpassungen der Prospektkonzeption und -gestaltung38.

2.1.5 Prospektinhalt nach IDW S 4

Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. gibt als Vereinigung von Wirtschaftsprüfern und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Verlautbarungen heraus, die die Berufsauffassung von Wirtschaftsprüfern darlegen und diese in ihrer Arbeit unterstützen sollen. Zu diesen Verlautbarungen gehören unter anderem die IDW-Prüfungsstandards (IDW PS). Hierzu zählt auch der Standard 4, der die Grundsätze ordnungsgemäßer Beurteilung von Verkaufsprospekten über öffentlich angebotene Vermögensanlagen regelt39. Auf Basis dieses Standards sind Wirtschaftsprüfer in der Lage, den Beteiligungsprospekt nach einheitlichen Vorgaben zu prüfen und zu beurteilen. In ihrer im Jahre 2006 überarbeiteten Fassung beinhalten die Prüfungsvorgaben nicht nur die gesetzlichen Mindestangaben nach der VermVerkProspV, sondern gehen in ihrem Umfang deutlich über diese hinaus und prüfen neben der Vollständigkeit auch die Richtigkeit, Klarheit und Plausibilität der gemachten Prospektangaben40. Ziel der Prüfung ist es zum einen, den Anleger vor unseriösen Angeboten zu schützen und zum anderen, dem Initiator ein Instrument der freiwilligen Selbstkontrolle zu offerieren. Häufig werden die Prospekte in enger Abstimmung mit dem zuständigen Wirtschaftsprüfer erstellt, sodass die Vorgaben nach VermVerkProspV und IDW S 4 bereits im Erstellungsprozess eingearbeitet werden und die eigentliche Prüfung unverzüglich im Anschluss oder parallel durchgeführt werden kann41. Prospektgutachten mit geringen Einschränkungen vermitteln gegenüber Vertriebspartnern und Anlegern ein besonderes Maß an Seriosität42. Jedoch kann durch das Gutachten keine Gewähr für eine für den Anleger wirtschaftlich positive Entwicklung der Anlage gegeben werden43. Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Begutachtung ist, dass der Wirtschaftsprüfer dem Auftraggeber gegenüber unbefangen ist und über gute Kenntnisse hinsichtlich der Vermögensanlage und des Marktumfeldes verfügt. Nach Pelikan 2007 müssen folgende Punkte in einem Beteiligungsprospekt dargestellt und erläutert sein, um IDW S 4 Rechnung zu tragen44:

a) Art und genaue Beschreibung des Investitionsvorhabens
b) Chancen und Risiken der Beteiligung
c) Rechtliche und steuerliche Verhältnisse
d) Kosten und Finanzierung der Projekte
e) Beginn und Beendigung der Kapitalanlage
f) Wichtige Verträge und Vertragspartner
g) Hinweise auf besondere Umstände
h) Prognoserechnung
i) Gesellschaftsvertrag, Treuhandvertrag und Zeichnungsschein

Neben den genannten allgemeinen Angaben und Grundsätzen fordert der IDW-Prüfungsstandard Zusatzangaben, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Anlageform eingehen. So werden in Anlage 5 zu IDW S 4 auch Zusatzangaben für Schiffsfonds formuliert, die im Wesentlichen die besonderen Eigenschaften, Risiken und Ziele der Sachwertanlage beschreiben45. Bei vielen Initiatoren gehört das Prospektgutachten nach IDW S 4 zum Standard46.

2.2 Medienkonzeptionelle Grundlagen

2.2.1 Hinführung

Allgemein lässt sich Medienkonzeption als das bewusste, zielgerichtete Entwerfen eines Medienproduktes unter Beeinflussung und Steuerung des Rezipienten definieren. Bei der Entwicklung von Medienkonzepten sollten immer die zu erreichende Zielgruppe sowie die von der Zielgruppe abgeleiteten Kommunikationsziele im Vordergrund stehen. Entscheidend ist, die Zielerreichung bereits im laufenden Prozess zu evaluieren und anzupassen (formative Evaluation) und nicht bis zur Fertigstellung des Konzeptes oder Produktes zu warten (summative Evaluation)47. Medienprodukte sollten grundsätzlich geschlechterneutral, möglichst barrierefrei und international vermarktbar konzipiert und gestaltet werden48. Internationalität ist jedoch bei Beteiligungsprospekten für Schiffsbeteiligungen in der Regel auszuschließen, da sich die Beteiligungsmodelle an den deutschen Steuergesetzen orientieren. Als Grundlage jedes medienkonzeptionellen Prozesses ist die Beantwortung von fünf W-Fragen anzusehen, die Harold Dwight Lasswell 1948 in seiner Kommunikationsformel definierte.

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Modell der Anlegerkommunikation49

Zwar sollte das Medienkonzept grundsätzlich in allen Fragen auf das entsprechende Medium und seinen Empfänger zugeschnitten sein, doch betrachtet man den Prozess der Anlegerkommunikation über das Medium Beteiligungsprospekt, so ist festzustellen, dass es lediglich einen medienkonzeptionellen Ansatzpunkt gibt. Kommunikator, Nachricht und Medium sind stark reguliert und lassen kaum Handlungsspielraum. Nur der Effekt beziehungsweise die Wirkung auf den Rezipienten lässt sich durch bewusste gestalterische Entscheidungen beeinflussen. Insbesondere gilt es, die Werte Sicherheit, Vertrauen, Ansehen und Glaubwürdigkeit zu transportieren, denn das Ergebnis einer Kommunikation ist immer von der Glaubwürdigkeit des Kommunikators abhängig50.

Im Folgenden werden die vier Gestaltungsfaktoren Format und Seitengestaltung, Farbe, Bilder, Typografie und Lesbarkeit näher betrachtet und ihre Möglichkeit zur Einflussnahme auf den Leser beschrieben, denn ihre wahrnehmungspsychologischen Effekte haben besondere Relevanz für die Gestaltung von Medienprodukten51. Die Betrachtung wird auf diese Faktoren reduziert, da sie für Beteiligungsprospekte besonders wichtig sind und sich in der praktischen Prospektgestaltung gut umsetzen lassen.

2.2.2 Seitengestaltung

Grundlage der Seitengestaltung von gedruckten Medienprodukten ist der Satzspiegel. Der Satzspiegel ist als der Bereich einer Seite definiert, in dem alle Seitenelemente (Text, Bilder, Grafiken) angeordnet werden52. Zur Einteilung und Erstellung eines Satzspiegelentwurfes stehen dem Grafiker mehrere konventionelle Vorgehensweisen zu Verfügung:

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Konventionelle Vorgehensweisen zur Erstellung eines Satzspiegelentwurfes53

Es ist zu beachten, dass die Gestaltung inklusive Festlegung des Satzspiegels nach dem goldenen Schnitt von Menschen als besonders harmonisch und angenehm empfunden wird54. Neben Kriterien der Wahrnehmung sollten bei der Wahl des Satzspiegels auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt werden. So führen große, freie Randbereiche zu einem geringeren Text- Seiten-Verhältnis und der Umfang der Publikation und folglich die Produktionskosten nehmen zu. Auch das Format eines Medienproduktes sendet unterbewusste Signale an den Rezipienten, die sich der Gestalter zu Nutze machen kann. Beteiligungsprospekte liegen in der Regel als Hochformat in der Größe DIN A4 vor. Durch Polaritätsprofile wurde ermittelt, dass Hochformate besonders mit den Adjektiven eng, stehend, dynamisch, aktiv, ruhig, leer und groß in Verbindung gebracht werden. Das Hochformat ist dem Leser vertraut und lässt sich einfacher handhaben und lesen als das Querformat. Das DIN-A4-Format ist als Standardformat des Emissionsprospektes günstig in der Produktion und lässt sich einfach in Ordnern ablegen. Betrachtet man die Fläche einer hochformatigen Publikation, so lässt sich diese in Wahrnehmungsräume einteilen. In der oberen Hälfte einer Publikation erwartet der Leser besonders spannende und neue Inhalte, während die untere Hälfte eher für Passivität steht und vom Leser weniger beachtet wird55.

Letztlich hat auch die Anzahl der Spalten einer Publikation großen Einfluss auf Aspekte der Wirtschaftlichkeit und Lesbarkeit. Bei Betrachtung der auf dem Markt befindlichen Beteiligungsprospekte spielen ausschließlich ein-, zwei- und dreispaltige Layoutvarianten eine Rolle. Generell lässt sich feststellen, dass mit zunehmender Spaltenzahl bei gleich bleibender Schriftgröße das Verhältnis von Textmenge pro Seite abnehmend ist, da zwischen den Spalten ungenutzter Raum entsteht. Mit erhöhter Seitenzahl steigen die Produktionskosten56. Im Folgenden werden die Spezifika von ausgewählten Spaltenvarianten dargestellt:

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Spezifika von ausgewählten Spaltenvarianten57

Generell ist beim zweispaltigen und dreispaltigen Layout die umfangreiche Freilassung von Weißraum zu empfehlen, da so der Eindruck von Großzügigkeit, Eleganz und Spannung entsteht und die Publikation an Lesbarkeit gewinnt58.

2.2.3 Farbe

Die Wirkung von Farben sollte sich die Medienkonzeption bewusst zu Nutze machen, denn Rezipienten verbinden Farben häufig mit Gefühlen oder spezifischen positiven sowie negativen Adjektiven.

[...]


1 Vgl. IDW 2006b, S. 2.

2 Flick 2009.

3 Vgl. Linn 2009.

4 Vgl. May 2007, S. 111; vgl. Reißhauer 2006, S. 11.

5 Vgl. Großekämper 2009.

6 Vgl. Keunecke 2009, S. 37; vgl. Hagemann 2005, S. 188; vgl. IDW 2006b, S. 2.

7 Vgl. AnSVG 2004, S. 2647.

8 Vgl. Jäger/Voß 2007, S. 895.

9 Vgl. Burgemeister 2009.

10 Pelikan 2007, S. 126.

11 Vgl. ebenda, S. 125; Vgl. Burgemeister 2009.

12 Vgl. VGF 2009, S. 3.

13 Vgl. Jäger/Voß 2007, S. 905.

14 Vgl. Jäger/Voß 2007, S. 897.

15 Vgl. § 8f Abs.1 Satz 1 VerkProspG.

16 Vgl. § 9 Abs. 1 VerkProspG.

17 Vgl. Jäger/Voß 2007, S. 901.

18 Vgl. § 2 Abs. 1 VermVerkProspV.

19 Vgl. § 2 Abs. 1 VermVerkProspV.

20 Vgl. ebenda.

21 Vgl. Jäger/Voß 2007, S. 906.

22 Vgl. § 2 Abs. 1 VermVerkProspV.

23 Vgl. IDW 2006b, S. 10.

24 Vgl. § 2 Abs. 1 VermVerkProspV.

25 Vgl. HHS 2006, S. 38.

26 Vgl. § 2 Abs. 1 VermVerkProspV; vgl. BMF 2004, S. 2.

27 Vgl. Jäger/Voß 2007, S. 904 f.

28 Vgl. BaFin 2005a, S 2 f.

29 Vgl. Jäger/Voß 2007, S. 907; BaFin 2005b.

30 Eigene Darstellung (Daten entnommen aus §§ 3-13 VermVerkProspV).

31 Vgl. §§ 14 und 15 VermVerkProspV.

32 Vgl. § 8 i Abs. 1 VerkProspG.

33 Vgl. BaFin 2005b.

34 Vgl. Jäger/Voß 2007, S. 921.

35 Vgl. Werner/Burghardt 2006, S. 587.

36 Vgl. § 2 Abs. 3 Satz 1 VermVerkProspV.

37 Vgl. § 9 VerkProspG.

38 Vgl. Burgemeister 2009.

39 Vgl. IDW 2006, S. 2.

40 Vgl. Pelikan 2007, S. 126.

41 Vgl. Linn 2009.

42 Vgl. Küting 2006, S. 1007.

43 Vgl. IDW 2006a, S. 3.

44 Pelikan 2007, S. 126.

45 Vgl. IDW 2006c, Seite 1.

46 Vgl. Burgemeister 2009.

47 Vgl. Döring/Ingerl 2008, S. 405 f.

48 Vgl. ebenda, S. 423.

49 Modifiziert entnommen von Jäckel 2008, S. 70.

50 Vgl. Jefkins/Yadin 2000, S. 46.

51 Vgl. Döring/Ingerl 2008, S. 410.

52 Vgl. Böhringer/Bühler/Schlaich 2008, S. 264.

53 Eigene Darstellung (Daten entnommen aus Böhringer/Bühler/Schlaich 2008, S. 265-268).

54 Vgl. Böhringer/Bühler/Schlaich 2008, S. 268.

55 Vgl. Böhringer/Bühler/Schlaich 2008, S. 269 f.

56 Vgl. ebenda, S. 290 f.

57 Eigene Darstellung (Daten entnommen aus Böhringer/Bühler/Schlaich 2008, S. 276).

58 Vgl. Böhringer/Bühler/Schlaich 2008, S. 282-284.

Ende der Leseprobe aus 56 Seiten

Details

Titel
Gestaltung von Beteiligungsprospekten. Konzeption und gesetzliche Anforderungen am Beispiel von Schiffsbeteiligungen
Hochschule
Hamburg School of Business Administration gGmbH
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
56
Katalognummer
V155438
ISBN (eBook)
9783668699120
ISBN (Buch)
9783668699137
Dateigröße
1169 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beteiligungsprospekt, Anlageprospekt, Kapitalanlage, IDW, Schiffsbeteiligung, Geschlossene Fonds, Verkaufsprospektgesetz, Prospektierung, Prospekthafung, Prospektgestaltung, Medienkonzeption, Emissionshaus, Kapitalanleger, VermVerkProspV, Vermögensanlage, Vermögensanlageverkaufsprospektverordnung
Arbeit zitieren
Timon Gripp (Autor), 2009, Gestaltung von Beteiligungsprospekten. Konzeption und gesetzliche Anforderungen am Beispiel von Schiffsbeteiligungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155438

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