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Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern

Titel: Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern

Fachbuch , 2010 , 67 Seiten

Autor:in: Ernst Probst (Autor:in)

Biographien
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die aus Ingolstadt stammende Lisl Schwab (1900–1967), eigentlich Elisabeth Maria Schwab, war Bayerns erste Kunstfliegerin. In den 1930-er Jahren feierte sie ihre größten fliegerischen Triumphe. Später wurde es auffallend still um sie und sie starb arm und unbeachtet. Die Kurzbiografie „Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert die Höhen und Tiefen ihres Lebens.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Eine bekannte deutsche Flugpionierin

2. Frauen in der Luftfahrt

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Publikation zeichnet das Leben und Wirken von Lisl Schwab nach, die als erste Kunstfliegerin Bayerns in den 1930er Jahren Bekanntheit erlangte. Die Arbeit beleuchtet ihren Weg von der Flugbegeisterung während des Ersten Weltkrieges über ihre Karriere als Berufs- und Kunstfliegerin bis hin zu ihrem späten Leben, eingebettet in den Kontext der allgemeinen Entwicklung der Rolle der Frau in der Luftfahrtgeschichte.

  • Biographische Aufarbeitung von Lisl Schwab
  • Entwicklung und Leistung von Flugpionierinnen im 20. Jahrhundert
  • Die Rolle von Frauen im Motorsport und der frühen Kunstfliegerei
  • Der Einfluss politischer Rahmenbedingungen auf die fliegerische Karriere

Auszug aus dem Buch

Eine bekannte deutsche Flugpionierin

Eine bekannte deutsche Flugpionierin, Motorfliegerin und Kunstfliegerin war die aus Ingolstadt stammende Lisl Schwab (1900–1967), eigentlich Elisabeth Maria Schwab. Bayerns erste Kunstfliegerin feierte in den 1930-er Jahren ihre größten Triumphe. Später wurde es auffallend still um sie und sie starb arm und unbeachtet.

Elisabeth Maria Schwab kam am 3. September 1900 in Ingolstadt (Bayern) als erstes von sieben Kindern der Eheleute Johann Josef Schwab und Therese Schwab (1878–1968), geborene Wolf, zur Welt. Ihre Eltern hatten am 9. August 1899 in Pegnitz (Oberfranken) geheiratet, einige Monate lang dort gewohnt und waren im Januar 1900 nach Ingolstadt gezogen.

Der Vater von Lisl war ein Gutsbesitzersohn aus Steinbach im Odenwald und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt mit bescheidenen Einkünften und später als Justizrat mit sicheren Einkommen am Amtsgericht Eichstätt. Er war 13 Jahre älter als seine Gattin. Über ihn hieß es später, er sei anständig, geachtet und angesehen gewesen. Man beschrieb ihn als den biedersten Menschen in einer etwas verrückten Familie.

Die Mutter von Lisl Schwab war die Tochter eines Ziegeleibesitzers in Ingolstadt, galt als Schönheit und lebte die meiste Zeit ihres Lebens in ihrem Geburtsort. Die Familie Schwab wohnte in Ingolstadt im Haus Ludwigstraße 7. Dort wuchsen Lisl und die anderen Kinder auf.

Zusammenfassung der Kapitel

Eine bekannte deutsche Flugpionierin: Dieses Kapitel beschreibt die biographischen Anfänge von Lisl Schwab, ihre familiäre Herkunft in Ingolstadt sowie ihren Werdegang hin zur ersten Kunstfliegerin Bayerns und ihre späteren Lebensjahre.

Frauen in der Luftfahrt: Dieser Teil bietet eine umfassende chronologische Auflistung bedeutender Pionierinnen der Luftfahrtgeschichte und deren weltweite Rekorde und Errungenschaften von 1784 bis in die 2000er Jahre.

Schlüsselwörter

Lisl Schwab, Kunstfliegerin, Flugpionierin, Luftfahrt, Ingolstadt, Fliegerei, Frauen in der Luftfahrt, Luftakrobatik, Motorfliegerei, Pilotinnen, Biographien, Luftfahrtgeschichte, Weltrekorde, NS-Zeit, Fallschirmspringen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert das Leben von Lisl Schwab, der ersten Kunstfliegerin Bayerns, und kontextualisiert ihre Karriere innerhalb der Geschichte weiblicher Flugpioniere.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die Biographie von Lisl Schwab, die Geschichte der Luftfahrt, der Aufstieg von Frauen im fliegerischen Bereich und die gesellschaftlichen Bedingungen des 20. Jahrhunderts.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Bewahrung der Erinnerung an Lisl Schwab und die Würdigung ihrer fliegerischen Leistungen im Rahmen der historischen Luftfahrtforschung.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine biographische Dokumentation, die auf der Auswertung historischer Fakten, Zeitungsberichten und vorliegender Literatur basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst den Lebensweg der Protagonistin sowie eine detaillierte chronologische Übersicht bedeutender weiblicher Leistungen in der internationalen Luftfahrt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Kunstfliegerei, Flugpionierin, Luftakrobatik und den historischen Kontext der weiblichen Luftfahrt geprägt.

Wie verlief der Einstieg von Lisl Schwab in die Fliegerei?

Ihre Begeisterung wurde während des Ersten Weltkriegs geweckt, als sie im Lazarett einen Fliegerleutnant kennenlernte und später ihre Ausbildung zur Fallschirmspringerin absolvierte.

Welche Bedeutung hatte der "Club der Neunundneunzig" für Pilotinnen?

Der 1929 von Amelia Earhart mitbegründete Club diente der Stärkung der Stellung von Frauen in der Luftfahrt und der Vernetzung von Pilotinnen weltweit.

Warum wird Lisl Schwab als "erste Kunstfliegerin in Bayern" bezeichnet?

Aufgrund ihrer Auftritte bei Flugtagen und ihrer fliegerischen Spezialisierung in den 1930er Jahren gilt sie historisch als die erste Frau, die in dieser Region aktiv als Kunstfliegerin tätig war.

Ende der Leseprobe aus 67 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern
Autor
Ernst Probst (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
67
Katalognummer
V155520
ISBN (eBook)
9783640680559
ISBN (Buch)
9783640679324
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lisl Schwab Ingolstadt Kunstffliegerinnen Fliegerinnen Luftfahrt Fliegerei
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ernst Probst (Autor:in), 2010, Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155520
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  67  Seiten
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