Tragik vs. Happy End

Ein Vergleich der Liebesbeziehungen in Gottfried Kellers Novelle „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ und Otto Ludwigs Erzählung „Zwischen Himmel und Erde“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
20 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung

Einleitung

1. Fragestellung

Hauptteil

2. Die Liebesbeziehung zwischen Sali und Vrenchen in G. Kellers Novelle „Romeo und Julia auf dem Dorfe“

3. Die Liebesbeziehung zwischen Christiane und Apollonius in O. Ludwigs Erzählung „Zwischen Himmel und Erde“

4. Vergleichende Betrachtung

5. Tragik vs. Happy End

Schluss

6. Abschließendes Fazit mit Hypothesen über ein mögliches alternatives Ende beider Erzählungen

Anhang 1 Die Notiz in der Züricher Freitags – Zeitung vom 3.9.1847

Anhang 2 Der Schlussabsatz der Novelle in der 1. Buchfassung von 1856

1. Fragestellung

Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede ergeben sich in der vergleichenden Betrachtung der Liebesbeziehungen in Gottfried Kellers Novelle „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ und Otto Ludwigs Erzählung „Zwischen Himmel und Erde“; insbesondere mit Blick auf das jeweilige Ende und die zu untersuchende Frage, ob es sich um einen tragischen Schluss oder ein Happy End handelt?

2. Die Liebesbeziehung zwischen Sali und Vrenchen in G. Kellers Novelle „Romeo und Julia auf dem Dorfe“

Sali und Vrenchen sind die Kinder zweier Bauern namens Manz und Marti, die mit ihren Familien auf einem Dorf leben und jeweils einen Acker besitzen. Zwischen diesen beiden Äckern befindet sich noch ein dritter, verwildeter Acker, der ihnen und ihren Familien letztendlich zum Verhängnis wird.

Zu Beginn der Erzählung wird dem Leser eine heile, harmonische Welt präsentiert. Die Kinder, damals fünf und sieben Jahre alt, bringen ihren Vätern jeden Tag gemeinsam das Mittagessen aufs Feld hinaus, in einem kleinen „grünbemalte[n] Kinderwägelchen“ (Keller 1971, S.7). Während ihre Väter die Arbeit zu ende verrichten, streifen die Kinder „Hand in Hand“ (Keller 1971, S.9) durch den wilden Acker, spielen mit Vrenchens Puppe und albern zärtlich und unbefangen miteinander herum. Sie führen anfangs noch ein sehr unbeschwertes Leben. Als die Beiden dann im Laufe der Zeit etwas älter werden, gehen sie nicht mehr jeden Tag gemeinschaftlich auf das Feld, „da der zehnjährige (…) Sali (….) sich schon wacker auf Seite der größeren Burschen und der Männer hielt; und das braune Vrenchen (…) mußte bereits unter der Obhut seines Geschlechts gehen, sonst wäre es von den anderen als ein Bubenmädchen ausgelacht worden.“ (Keller 1971, S.9) Lediglich zu dem alljährlich stattfindenden Erntefest treffen sie sich noch, was zu einer Art seltenen Zeremonie wird.

Eines Tages soll dann der dritte, herrenlose Acker versteigert werden, doch außer Manz und Marti finden sich kaum Interessenten und Manz, der Vater von Sali, ersteigert den Acker letztendlich, „nach einem ziemlich hartnäckigem Überbieten“ (Keller 1971, S.15). Nach der Versteigerung geraten die beiden ehemals in Freundschaft lebenden Bauern in Streit und Manz muss nun durch die erweiterte Arbeitsfläche auch seinen Sohn aufs Feld holen, damit er ihm bei der Bestellung helfen kann. Auch Vrenchen kommt heimlich dazu und die Kinder sind wieder sehr vergnügt miteinander und suchen die gegenseitige Nähe. Doch als Salis Vater am Abend dazu kommt, scheucht er die Kinder auseinander und auch Vrenchens Vater pfeifft seine Tochter zu sich „und er gab ihr, ohne zu wissen warum, einige Ohrfeigen“ (Keller 1971, S.17). Die Kinder gehen traurig nach Hause „und sie wussten jetzt eigentlich so wenig, warum sie so traurig waren, als warum sie vorhin so vergnügt gewesen“ (Keller 1971, S.17). Zu diesem Zeitpunkt konnten sie die „Rauheit der Väter“ (Keller 1971, S.17) noch nicht richtig deuten und begreifen.

Der Streit der Bauern verhärtet sich, „jeder sah sich in seiner wunderlichen Ehre gekränkt und gab sich rückhaltlos der Leidenschaft des Streites und dem daraus folgenden Verfalle hin“ (Keller 1971, S.18). Jede Partei hat bald Ratgeber und Spekulanten, die alle wissen wie sie aus dem Streit Kapital machen können, wodurch beide Bauern in tiefe Schulden geraten. Martis Frau zerbricht daran und stirbt als Vrenchen gerade vierzehn Jahre alt ist, im Gegensatz zu Salis Mutter, die infolgedessen ein „verlogenes Schmeichel, - und Verleumdungswesen“ (Keller 1971, S.20) annimmt. Die Kinder, denen der Streit allmählich die Aussicht auf eine sichere Zukunft nimmt, sind die leid tragenden. Vrenchen muss nun bei ihrem zunehmend verwildernden Vater leben, der ihr nicht einmal das Notwendigste zum Leben bieten kann. Sie muss für sich selbst sorgen und versucht mit den bescheidensten Mitteln sich noch einigermaßen hübsch anzuziehen.

Und auch Sali bekommt die „üble Wirtschaft“ (Keller 1971, S.21) seiner Eltern mit und versucht trotzdem weiterhin unbescholten und stolz zu sein und „[d]er einzige Zwang, dem er unterworfen war, war die Feindschaft seines Vaters gegen alles was Marti hieß und an diesen erinnerte“ (Keller 1971, S.22). Sali fällt dies zunächst nicht so schwer wie Vrenchen, die fast alles verloren hat; sie „fühlte sich weniger zu einer förmlichen Feindschaft aufgelegt und glaubte sich nur verachtet von dem wohlgekleideten und scheinbar glücklicherem Sali“ (Keller 1971, S.23). Schon deshalb versucht sie seine Nähe zu meiden und so kommt es, dass sich die einstmals so innig befreundeten Kinder über Jahre hinweg nicht begegnen. Die Armut treibt Salis Vater schließlich in die Stadt um dort als letzter Ausweg als Wirt neu anzufangen. Doch auch in der Stadt wird das Leben für die Familie nicht besser und Sali muss mit seinem Vater zusammen Fische fangen um zu überleben.

Auch das auf dem Lande zurückgebliebene Vrenchen lebt ebenfalls vom Fischfang. Die erste Begegnung der inzwischen herangewachsenen Kinder findet nach Jahren in einer stürmischen Gewitternacht statt. An einem Bach treffen die Bauern aufeinander und beginnen sofort damit sich wüst zu beschimpfen. Währenddessen sieht Sali „neugierig und verwundert nach Vrenchen hinüber, welche hinter ihrem Vater ging, vor Scham in die Erde sehend, daß ihr die braunen krausen Haare ins Gesicht fielen“ (Keller 1971, S.30). Die Väter beginnen unterdessen sich zu prügeln, was Sali dazu zwingt zu seinem Vater zu eilen und ihm beizustehen und Vrenchen versucht ebenfalls ihren Vater zu schützen. Doch anstatt auf den Gegner einzuschlagen und ihn zu überwältigen, versucht Sali aus Loyalität zu seiner Jugendfreundin seinen Vater von Marti wegzuziehen, was schon ein erster Ausdruck der erneut aufflammenden Zuneigung zu Vrenchen ist. Bei dem Gerangel sind Sali und Vrenchen „in dichte Berührung gekommen“, sehen sich erstmals nach langer Zeit wieder in die Augen und „gaben sich (…) im Wegwenden und Trennen, ungesehen von den Alten, schnell die Hände (…)“ (Keller 1971, S.32). Schon nach dieser ersten kurzen Begegnung überwiegt die Freundschaft und die Zuneigung der beiden Kinder über dem Hass der Eltern, der nicht auf sie übertragen wurde. Sali ist nach diesen Geschehnissen wie verzaubert. Er sieht immer wieder Vrenchens Lächeln vor sich und fühlt sich zum ersten Mal „leicht, hell und warm“ (Keller 1971, S.32). Seine schon immer da gewesenen, doch damals noch infantilen Gefühle zu Vrenchen, werden ihm nach diesem kurzen Augenblick der Nähe bewusst. Er wendet sich von dem Elend seiner Eltern ab, hat von diesem Zeitpunkt an nur noch Vrenchen im Kopf und vor lauter Sehnsucht nach ihr, schleicht er eines Abends in seine alte Heimat und sucht sie auf. Nachdem sie sich eine Weile ungläubig in die Augen gesehen haben, beginnt Vrenchen zu weinen und bittet ihn trotz ihrer ebenfalls stärker gewordenen Sehnsucht nach ihm zu gehen, bevor ihr Vater sie zusammen sieht. Aber Sali gibt sich damit nicht zufrieden und sie verabreden sich für den Abend auf dem Unglücksacker. Das Treffen findet statt und wie damals gehen die Beiden Hand in Hand spazieren und es kommt zu ersten „ungeschickten Liebkosungen“ (Keller 1971, S.42). Vor Glück wieder zusammen sein zu können umarmen und küssen sie sich, bis ihnen schlagartig wieder „ihre hoffnungslose Zukunft“ (Keller 1971, S.44) bewusst wird. Als beide sich in einer traurigen Stimmung wieder auf den Weg nach Hause machen wollen, steht auf einmal Vrenchens Vater vor ihnen, der sofort auf Sali losgeht. Er will seine Tochter in keinerlei Verbindung mit dem Hause seines ärgsten Feindes sehen. Aus Notwehr wirft Sali ihm einen Stein an den Kopf, woraufhin Vrenchens Vater bewusstlos zu Boden sinkt. Nach diesem Vorfall, dessen wahren Hergang die Kinder vor dem Dorf verschweigen, hat Marti sein Gedächtnis verloren und ist „blödsinnig“ (Keller 1971, S.46) geworden.

Er wird in eine Anstalt eingeliefert und das Haus wird versteigert, wodurch Vrenchen nicht nur ihren Vater sondern letztlich auch noch ihre Bleibe verliert. Als Sali davon erfährt, eilt er sofort zu seinem Vrenchen, dass sich nun umso mehr nach ihm gesehnt hat. Zwei Tage bleiben dem Mädchen noch bevor sie das Haus verlassen muss, ohne zu wissen wohin sie gehen soll.

Die einzige Möglichkeit für sie wäre in die Welt hinauszugehen und sich irgendwo eine Stelle als Dienstmädchen zu suchen, was gleichzeitig aber auch bedeuten würde, dass sie sich von Sali trennen müsste. Dieser Gedanke ist unerträglich für sie. Und Salis einzig positive Perspektive wäre, Soldat zu werden, aber auch er will seine Geliebte nicht verlassen. In diesem Konflikt deutet Keller erstmals den Ausgang dieses an, als Vrenchen sagt: „Ich glaube, das Elend macht meine Liebe zu dir stärker und schmerzhafter, so daß es um Leben und Tod geht!“ (Keller 1971, S.50) Dem Leser wird damit die Tiefe und Ernsthaftigkeit der so jugendlichen, fast noch kindlichen Liebe verdeutlicht. Über diesem Konflikt schlafen beide in „glückseliger Empfindung“ ein, die sich trotzdem „über allem Gram erhob“ (Keller 1971, S.50). Am nächsten Tag fällt Vrenchen ein letzter Wunsch ein bevor sie das Haus verlassen muss. Sie möchte noch einen einzigen unbeschwerten Tag mit Sali verleben und so beschließen sie am kommenden Tag auf ein Kirchweihfest in einem etwas weiter entfernten Dorf zu gehen. Vrenchen freut sich darüber mit den Worten: „(…) ich glaube ich müßte sterben wenn ich nicht morgen mit dir tanzen könnte“ und Salis Antwort darauf ist eine weitere Andeutung auf das Ende: “Es wäre das beste, wir beide könnten sterben!“ (Keller 1971, S.51). Am nächsten Tag holt Sali Vrenchen ab und „[d]as liebende Paar vergaß, was am Ende dieses Tages werden sollte, und gab sich einzig der hoch aufatmenden wortlosen Freude hin (…) „ (Keller 1971, S.60). Die beiden erreichen nach einem kurzen Mittagsmahl den Marktplatz und um dem jeweils anderen eine Freude zu machen, kaufen sie sich gegenseitig heimlich Ringe. Unterdessen werden sie aber von einigen Leuten erkannt, als die Kinder zweier verfeindeter Familien. Um das junge Paar bildet sich ein Kreis und die Menschen dort begegnen ihnen mit einer Mischung aus Mitleid, Verachtung und Neid und obwohl Vrenchen sich so auf das Fest gefreut hat, muss Sali sie von dort wegbringen und um ihr den versprochenen Tanz zu ermöglichen, führt er sie ins nahe gelegene „Paradiesgärtchen“ (Keller 1971, S.70). In diesem Wirtshaus, in dem sich nur das „ärmere Volk“ (Keller 1971, S.70) trifft, tanzt das junge Paar den ganzen Abend sehr vergnügt, aber gerade in diese Stunden mischt sich Wehmut. Weinend stellt Vrenchen fest: „Wir können nicht zusammen sein, und doch kann ich nicht von dir lassen, nicht einen Augenblick mehr, nicht eine Minute!“ (Keller 1971, S.74). Sali sucht nach einem Ausweg, jedoch auch ihm ist die scheinbar hoffnungslose Situation bewusst. „Wenn auch das Elend und die Hoffnungslosigkeit seiner Herkunft zu überwinden gewesen wäre, so war seine Jugend und unerfahrene Leidenschaft nicht beschaffen, sich eine lange Zeit der Prüfung und Entsagung vorzunehmen und zu überstehen, und dann wäre erst noch Vrenchens Vater dagewesen, welchen er zeitlebens elend gemacht.“ (Keller 1971, S.74) Beide noch so jung verliebten haben nicht den Willen und die Kraft sich auf unbestimmte Zeit zu trennen, zumal gerade eine lange Zeit der Trennung hinter ihnen liegt. Zusammenbleiben können sie aber genauso wenig, wofür es mehrere Faktoren gibt. Eine große Rolle spielt sicher, dass noch in ihrer frühesten Kindheit eingeprägte Bild einer glücklichen Familie, welches ihre Eltern ihnen damals noch so vorgelebt haben und dem sie nie entsprechen werden können, da sie zum einen vollkommen verarmt sind und auch die Gesellschaft gegen sich haben. Sie könnten zwar einander haben, „aber nur auf einem guten Grund und Boden, und dieser schien ihnen unerreichbar (…)“ (Keller 1971, S.75). Zum anderen lastet auch immer noch die Schuld am Elend von Vrenchens Vater auf Sali.

Dann taucht der „Schwarze Geiger“ auf, der schon zu Beginn der Erzählung eine Rolle gespielt hat. Er war der eigentliche Besitzer des Unglücksackers und schlägt nun ausgerechnet den Kindern derjenigen die ihn um sein Erbe gebracht haben einen Ausweg vor. Er rät ihnen mit ihm und seinen Freunden in die Berge zu kommen.

Da aber Vrenchen gehört hat, dass in diesem Volk viel Untreue herrscht und sie ihrem Sali nie untreu werden will, kommt für sie diese Alternative nicht in Frage. Trotzdem findet in der Gesellschaft noch eine kleine Hochzeitszeremonie für die Beiden statt. Danach macht sich das Völkchen um den „Schwarzen Geiger“ auf den Weg in die Berge und da das junge Paar nichts anderes weiß, schließt es sich zunächst an. In der Nähe eines Flusses entfernen sie sich dann von der Gruppe und stecken sich als Zeichen der vollzogenen Trauung die zuvor heimlich gekauften Ringe an. „Sali liebte gewiß ebenso stark als Vrenchen, aber die Heiratsfrage war in ihm doch nicht so leidenschaftlich lebendig als ein bestimmtes Entweder – Oder, als ein Sein oder Nichtsein, wie in Vrenchen, welches nur das eine zu fühlen fähig war und mit leidenschaftlicher Entschiedenheit unmittelbar Tod oder Leben darin sah“ und dann „ging ihm endlich ein Licht auf“ (Keller 1971, S.79). Vrenchen spürt den plötzlichen Wechsel der Stimmung und lässt sich davon mitreißen und ihre „ringgeschmückten Hände (…) fassten sich fest, wie von selbst eine Trauung vollziehend, ohne den Befehl eines Willens (Keller 1971, S.80). Dann teilt Sali Vrenchen den einzigen Ausweg mit, der für ihn noch in Frage kommt: „Es gibt eines für uns, Vrenchen, wir halten Hochzeit zu dieser Stunde und gehen dann aus der Welt – dort ist das tiefe Wasser – dort scheidet uns niemand mehr, und wir sind zusammen gewesen (…)“ (Keller 1971, S.80). Vrenchen gesteht ihm daraufhin, dass auch sie diesen Gedanken schon lange gehabt hat und in diesem Augenblick sind beide glücklicher als sie es je waren mit dem Gedanken daran, dass sie nichts mehr trennen kann als der Tod. In diesem kurzen Moment ist das junge Paar so unbeschwert wie in Kindertagen; auf die Frage: „Bereust du es schon?“ kommt die Antwort: „Nein! Es freut mich immer mehr!“ (Keller 1971, S.80).

An der Landungsstelle des Flusses finden Sali und Vrenchen ein Heuschiff, welches sie losbinden und mit ihm zusammen davonfahren. Sie vollziehen darauf ihre Hochzeitsnacht und „im Froste des Herbstmorgens [glitten] zwei bleiche Gestalten, die sich fest umwanden, von der dunklen Masse herunter in die kalten Fluten“ (Keller 1971, S.82). Eine darunter von Keller angefügten Zeitungsnotiz, setzt noch einen „zynischen ungerechtfertigten Schlusspunkt hinter das Geschehen“ (Königs Erläuterungen 2003, S.3) über die „um sich greifende Entsittlichung und Verwilderung der Leidenschaften.“ (Keller 1971, S.82)

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Tragik vs. Happy End
Untertitel
Ein Vergleich der Liebesbeziehungen in Gottfried Kellers Novelle „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ und Otto Ludwigs Erzählung „Zwischen Himmel und Erde“
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Literatur des bürgerlichen Realismus
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
20
Katalognummer
V155677
ISBN (eBook)
9783640690015
ISBN (Buch)
9783640690206
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tragik, Happy, Vergleich, Liebesbeziehungen, Gottfried, Kellers, Novelle, Julia, Dorfe“, Otto, Ludwigs, Erzählung, Himmel, Erde“
Arbeit zitieren
Katrin Winkler (Autor), 2004, Tragik vs. Happy End, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155677

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