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Erstellung einer Trainingsplanung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für eine sportlich inaktive Person

Title: Erstellung einer Trainingsplanung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für eine sportlich inaktive Person

Term Paper , 2023 , 18 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Jasmin Fiedler (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
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Diese Arbeit umfasst die Planung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für eine sportlich inaktive Person. Nach der Dokumentation und Bewertung der Personendaten folgt die Trainingsplanung, einschließlich Übungsauswahl, Belastungsgefüge und Begründung der Methodenauswahl für beide Trainingsbereiche. Ziel ist die Verbesserung der Beweglichkeit, Koordination und Körperhaltung. Abschließend wird eine Literaturrecherche zu den Effekten von Koordinationstraining auf die körperliche Leistungsfähigkeit präsentiert.

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Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

1.1 Dokumentation der Personendaten und des allgemeinen Gesundheitszustandes

1.2 Bewertung der Datensammlung

2 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

2.1 Übungsauswahl und Beschreibung der Übungsdurchführung

2.2 Belastungsgefüge Beweglichkeitstraining

2.3 Begründung zur Trainingsplanung für das Beweglichkeitstraining

3 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

3.1 Übungsauswahl und Beschreibung der Übungsdurchführung

3.2 Belastungsgefüge Koordinationstraining

3.3 Begründung zur Trainingsplanung für das Koordinationstraining

4 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Hausarbeit ist die Erstellung eines individuellen Trainingsplans für eine sportlich inaktive 21-jährige Person, mit dem Fokus auf der Verbesserung der Beweglichkeit und der allgemeinen Koordination sowie Körperwahrnehmung.

  • Erstellung eines Beweglichkeitstrainings zur Haltungsoptimierung
  • Konzeption eines Koordinationstrainings für die Alltagsmotorik
  • Durchführung von Muskelfunktions- und Koordinationstests als Ausgangsanalyse
  • Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Sturzprophylaxe in die Trainingspraxis

Auszug aus dem Buch

2.1 Übungsauswahl und Beschreibung der Übungsdurchführung

„Beweglichkeit ist die Fähigkeit, Bewegungen willkürlich und gezielt mit der erforderlichen bzw. optimalen Schwingungsweite der beteiligten Gelenke ausführen zu können“ (Martin, 1993). Damit die Übungen im Rahmen der Trainingsplanung des Beweglichkeitstrainings individuell an die Testperson angepasst werden können, wurde bereits im Vorfeld ein vereinfachter Muskelfunktionstest durchgeführt, welcher sich an dem Testverfahren nach Janda orientiert (Janda, 2000). Allerdings benötigt das original Testverfahren nach Janda einen sehr erfahrenen Testleiter im Hinblick auf die Muskelfunktionsdiagnostik und sowohl der hohe Zeitaufwand als auch das nur geringe Maß an Objektivität der Testergebnisse, da jeder Mensch ein anderes Schmerzempfinden aufweist, führt dazu, dass innerhalb der vereinfachten Durchführung mit fünf verschiedenen Übungen gearbeitet wird.

Zusammenfassend wird die Brustmuskulatur (M. pectoralis major), die Hüftbeugemuskulatur (speziell M. iliopsoas), die Kniestreckmuskulatur (Mm. ischiocruales) sowie die Wadenmuskulatur (Mm. triceps surae) auf ihre Beweglichkeit und Muskelfunktion getestet.

Die Testauswertung zeigt ein grundlegend solides Ergebnis der Beweglichkeit in allen getesteten Muskelgruppen. Es liegen keine gravierenden Defizite vor, allerdings besteht in den aufgeführten Muskelgruppen noch ein großes Potenzial zur Verbesserung der Beweglichkeit und Mobilität. Die Testperson erreicht innerhalb der ersten beiden Übungen die vollständige Bewegung nur mit leichter zusätzlicher Hilfe des Testleiters und während der Testung der Kniebeugemuskulatur ist eine Flexion des Hüftgelenks zwischen 80-85° möglich. Optimal wäre hierbei ein Ausmaß von mindestens 90°. Zudem ist bei der Testung der Wadenmuskulatur eine Dorsalextension möglich, allerdings wird die optimale 0°-Stellung nicht erreicht.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die allgemeinen, fiktiven Daten der Testperson dokumentiert und im Hinblick auf den sportlichen Ausgangszustand bewertet.

2 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Dieses Kapitel erläutert die Auswahl der Dehnübungen, das Belastungsgefüge und die wissenschaftliche Begründung für das geplante Beweglichkeitstraining.

3 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Hier wird der Koordinationstest beschrieben sowie das darauf basierende Trainingsprogramm inklusive Belastungsparametern und inhaltlicher Begründung dargelegt.

4 LITERATURRECHERCHE: Dieses Kapitel vergleicht zwei Studien hinsichtlich der Effektivität von Kraft- und Gleichgewichtstraining zur Sturzprävention bei unterschiedlichen Zielgruppen.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Trainingsplanung, Muskelfunktionstest, Gleichgewichtsfähigkeit, Sturzprophylaxe, Gesundheitsförderung, Haltungsoptimierung, Fitnesstraining, Postisometrische Dehnung, Bewegungsabläufe, Leistungsfähigkeit, Testperson, Trainingslehre.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines maßgeschneiderten Trainingsplans, der speziell auf die Bedürfnisse einer sportlich inaktiven Person hinsichtlich Beweglichkeit und Koordination zugeschnitten ist.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Muskelfunktionsdiagnostik, der strukturierten Planung von Dehnungs- und Koordinationsübungen sowie der Verknüpfung dieser Trainingsziele mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Sturzprävention.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, durch ein achtwöchiges Trainingsprogramm die Körperhaltung zu verbessern, Bewegungsdefizite auszugleichen und die allgemeine koordinative Leistungsfähigkeit der Testperson signifikant zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden vereinfachte Muskelfunktionstests nach Janda und koordinative Anforderungsprofile nach Neumaier genutzt, um den Ist-Zustand zu bestimmen und darauf basierend ein progressives Übungsprogramm zu entwickeln.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben der Datenerhebung die detaillierte Beschreibung der Übungsdurchführungen für Gelenkbeweglichkeit und Gleichgewicht sowie die jeweiligen Belastungsparameter und Begründungen dokumentiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Beweglichkeitstraining, Muskelfunktionstests, Gleichgewichtsfähigkeit und Trainingsplanung.

Warum wird im Beweglichkeitstraining auch postisometrisches Dehnen eingesetzt?

Diese Methode dient als Sonderform der Dehnung zur gezielten Optimierung der Muskeltonus-Regulation, erfordert jedoch eine gute Anleitung, da sie einen spezifischen Trainingsreiz setzt.

Wie trägt das Airex Balance Pad zum Schwierigkeitsgrad bei?

Das Pad sorgt für eine instabile Unterlage, wodurch die koordinativen Anforderungen im Sprunggelenk und die allgemeine Rumpfspannung bei den Übungen deutlich erhöht werden.

Welche Rolle spielt die Sturzprophylaxe in der Arbeit?

Sie liefert den wissenschaftlichen Kontext, da die in der Literaturrecherche vorgestellten Studien die Wirksamkeit von Gleichgewichtstraining bei der Reduktion von Sturzereignissen belegen.

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Details

Title
Erstellung einer Trainingsplanung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für eine sportlich inaktive Person
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH  (Saarbrücken)
Grade
1,0
Author
Jasmin Fiedler (Author)
Publication Year
2023
Pages
18
Catalog Number
V1557512
ISBN (PDF)
9783389106747
ISBN (Book)
9783389106754
Language
German
Tags
Trainingslehre 3 DHFPG Trainingsplanung Beweglichkeit Mobility Koordination Fitness Reha Sportler
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jasmin Fiedler (Author), 2023, Erstellung einer Trainingsplanung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für eine sportlich inaktive Person, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1557512
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