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Digitalisierung in der mobilen Jugendarbeit

Titel: Digitalisierung in der mobilen Jugendarbeit

Hausarbeit , 2020 , 14 Seiten , Note: 1,7

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Ausarbeitung gliedert sich in vier Kapitel im ersten Abschnitt werden zunächst Begriffsdefinitionen zu Digitalen Medien und der Mobilen Jugendarbeit durchgeführt. Darauf aufbauend folgt die Beschreibung der Medienpädagogische Kompetenz in der Sozialen Arbeit. In Kapitel drei werden die Vor- und Nachteile der Digitalisierung in der Sozialen Arbeit dargelegt. Die Arbeit endet mit einem Fazit und einer Schlussfolgerung.

In den 1980er-Jahren waren Medien nicht so präsent wie es zur jetzigen Zeit ist. Damals stellte man sich die Frage, wofür ein Computer genutzt werden kann heute wissen wir, dass sie für alles einsetzbar sind. Die Medien gehören zum Alltag der Menschen heutzutage dazu, sie sind meist gar nicht mehr wegzudenken. Die Nutzung digitaler Medien sind teilweise zur Voraussetzung von Kommunikation und Teilhabe geworden. Sie nehmen eine zentrale Rolle in der digitalisierten Gesellschaft ein. Kinder- und Jugendliche wachsen mit zahlreichen Mediengeräten auf. Sie werden zur Unterhaltung sowie Informationszwecken genutzt. Die digitale Kommunikation ist im Alltag der NutzerInnen fest verankert und genießen einen hohen Stellenwert, der Verzicht auf dieses Kommunikationsmittel kann zu einem gesellschaftlichen (Teil-)Ausschluss führen. Neben der Nutzung von Technologien und Kommunikationsmitteln im Privatleben hat sich dies im Arbeitsleben bei vielen ebenfalls etabliert, ohne die Informationsquellen und die Kommunikationsmöglichkeiten würde die tägliche Arbeit nicht reibungslos verlaufen. Die digitale Transformation ist eine Entwicklung, die auf neuartigen Technologien basieren und zu Veränderungen der Lebensbereiche aller Menschen führen. Medien sind aus der Lebenswelt von Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Dies verdeutlicht ebenfalls die JIM-Studie in der 92 % der Jugendlichen im Jahr 2019 ihr Smartphone für Internet- und Musikzwecke unabhängig von Alter, Geschlecht, kultureller und sozialer Herkunft täglich genutzt haben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Begriffsdefinition

1.1 Digitale Medien

1.2 Mobile Jugendarbeit

2. Medienpädagogische Kompetenz in der Sozialen Arbeit

3. Vor- und Nachteile der Digitalisierung in der Jugendarbeit

4. Fazit

Zielsetzung und Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung im Arbeitsfeld der Mobilen Jugendarbeit. Ziel ist es, die Rolle digitaler Medien als Arbeitsinstrument und als Lebenswelt junger Menschen zu beleuchten, sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die medienpädagogische Kompetenz von Fachkräften zu analysieren.

  • Grundlagendefinitionen zu digitalen Medien und Mobile Jugendarbeit
  • Medienpädagogische Kompetenz als Schlüsselqualifikation
  • Chancen und Risiken digitaler Kommunikation in der Sozialen Arbeit
  • Datenschutz und ethische Herausforderungen im digitalen Raum
  • Ansätze zur Förderung der Medienkompetenz bei Jugendlichen

Auszug aus dem Buch

1.1 Digitale Medien

Der Begriff "Medien" stammt aus dem Lateinischen "medium und bedeutet so viel wie „Mittler“ oder „Vermittler“. Der Medienbegriff wird als Mittler gedeutet, die kommunikative Zusammenhänge mit technischer Unterstützung überträgt, speichert, wiedergibt, verarbeitet und in visueller oder symbolischer Form präsentiert. Im Alltag wird dieser Begriff in verschiedenen Kontexten verwendet zum Beispiel „[...] als Bezeichnung einer Institution, eines technischen Gerätes oder auch als Kennzeichnung eines physikalischen Trägermediums [...]“ (Herzog, 2017, S. 504). Medien finden ihre Anwendung in den Kommunikations- und Medienwissenschaften sowie in der Psychologie, der Soziologie, der Physik, der Chemie und der Pädagogik. Medien dienen zur Informations- und Unterhaltungsvermittlung über sie werden Nachrichten, Bilder und Filme übermittelt. Die Funktion von diesen Diensten ist es text- und bildbasierte Mitteilungen zu verschicken dazu gehören ebenso die Sprachnachrichten. Zu den beliebtesten Apps zählen Whatsapp, Youtube und Instagram. Digitale Kommunikationsmittel sind zentrale Bestandteile der Kommunikationsmedien. Durch Medien ist es möglich sich weiterzubilden, mit Freunden zu unterhalten und Informationen zu sammeln und auszutauschen.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung verdeutlicht die Allgegenwärtigkeit digitaler Medien im Leben junger Menschen und leitet die Relevanz einer medienpädagogischen Herangehensweise für die Soziale Arbeit ab.

1. Begriffsdefinition: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe wie digitale Medien und das Konzept der Mobilen Jugendarbeit definiert, um einen einheitlichen Wissensstand für die weitere Argumentation zu schaffen.

2. Medienpädagogische Kompetenz in der Sozialen Arbeit: Dieses Kapitel erläutert, warum medienpädagogische Kompetenz für Fachkräfte eine unverzichtbare Qualifikation darstellt, um Jugendliche in einer mediatisierten Gesellschaft professionell begleiten zu können.

3. Vor- und Nachteile der Digitalisierung in der Jugendarbeit: Hier werden die Chancen für eine flexiblere Kontaktaufnahme ebenso wie die Herausforderungen bezüglich Datenschutz, Distanzwahrung und Risiken wie Cybermobbing kritisch diskutiert.

4. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die Integration digitaler Angebote in der Mobilen Jugendarbeit unausweichlich ist und eine stetige Weiterentwicklung der fachlichen Kompetenzen erfordert.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Mobile Jugendarbeit, Medienpädagogik, Medienkompetenz, Soziale Arbeit, Jugendliche, Digitale Medien, Onlineberatung, Sozialraum, Datenschutz, Mediennutzung, Partizipation, Lebenswelt, Kommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Einfluss der zunehmenden Digitalisierung auf das Arbeitsfeld der Mobilen Jugendarbeit und die notwendige professionelle Anpassung der Fachkräfte.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Begriffsbestimmung digitaler Medien, die Anforderungen an medienpädagogische Kompetenz sowie eine Abwägung der Chancen und Risiken digitaler Kommunikation.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Institutionen und Fachkräfte digitale Räume nutzen können, um mit Jugendlichen in Kontakt zu treten und sie in ihrer Medienkompetenz zu fördern.

Welche methodische Vorgehensweise liegt zugrunde?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema, basierend auf Fachliteratur, Studien und Konzepten der Sozialen Arbeit.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil analysiert die medienpädagogische Kompetenz im professionellen Kontext und erörtert die Vor- und Nachteile der digitalen Präsenz sozialarbeiterischer Angebote.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Digitalisierung, Mobile Jugendarbeit, Medienkompetenz, Datenschutz und Lebensweltorientierung.

Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Kontaktaufnahme aus?

Digitale Medien bieten niederschwellige Wege der Kontaktaufnahme, ermöglichen eine bessere Erreichbarkeit und helfen dabei, schwer erreichbare Zielgruppen über soziale Netzwerke anzusprechen.

Welche Rolle spielt der Datenschutz?

Da Fachkräfte vermehrt Dienste wie WhatsApp nutzen, ist die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung und die Sensibilisierung der Klienten für Risiken wie Datenmissbrauch oder Kostenfallen essenziell.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Digitalisierung in der mobilen Jugendarbeit
Hochschule
Fachhochschule Dortmund
Note
1,7
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
14
Katalognummer
V1566462
ISBN (PDF)
9783389116081
ISBN (Buch)
9783389116098
Sprache
Deutsch
Schlagworte
digitale Medien jugendarbeit sozialarbeit digitalisierung medienkompetenz Medienpädagogik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym,, 2020, Digitalisierung in der mobilen Jugendarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1566462
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Leseprobe aus  14  Seiten
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