Die "Cleavage-Theorie" nach Lipset/Rokkan. Erklärungsmodell zur Analyse der Entwicklung des bundesdeutschen Parteiensystems seit 1945


Seminararbeit, 2002

14 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Annahmen der "Cleavage-Theorie" nach Lipset/Rokkan

3. Entwicklung des bundesdeutschen Parteiensystems seit 1945

4. Sozialstrukturelle Cleavages in der Bundesrepublik Deutschland
4.1 Der Klassen-Cleavage
4.2. Der konfessionell-religiöse Cleavage

5. Die Veränderungen in der bundesdeutschen Sozialstruktur und ihre Auswirkungen auf die traditionellen >Cleavage-Strukturen
5.1 Das Dealignment-Konzept
5.1.1 Dealignment durch abnehmende Gruppengrößen
5.1.2 Dealignment-Prozesse im engeren Sinne
5.2 Das Realignment-Konzept

6. Die Besonderheiten in den neuen Bundesländern

7. Fazit

1. Einleitung

Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland hat sich seit Beginn der 60er Jahre als insgesamt sehr stabil erwiesen, auch wenn es in den letzten zwei Jahrzehnten durchaus Modifikationen erfahren hat[1].

Doch warum entstehen überhaupt Parteien und wie bildet sich ein stabiles Parteiensystem heraus? Diese Fragen sowie das Wahlverhalten der Bürger sind zentraler Untersuchungsgegenstand der modernen empirischen Wahlforschung. Dabei sind zwei Erklärungsansätze besonders hervorzuheben, die die unterschiedlichen Aspekte des Entscheidungsprozesses individueller Wahlentscheidungen und deren Auswirkungen auf die Makroebene formulieren.

Zum Einen der stratifikationstheoretische Ansatz, der sozialstrukturelle Faktoren betont und zum Anderen der institutionelle Ansatz, der parteipolitische Faktoren in den Vordergrund stellt[2]. Die Unvollständigkeit dieser einseitigen Konzepte veranlasste Seymour Lipset und Stein Rokkan zu einer Zusammenführung der beiden Theorien zur sogenannten "Cleavage-Theorie", die in einem eigenen Abschnitt näher erläutert wird.

In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwiefern die "Cleavage-Theorie" geeignet ist, die Entwicklung des Parteiensystems in der Bundesrepublik Deutschland seit 1945 zu analysieren.

Die Arbeit erläutert zunächst die "Cleavage-Theorie" näher, bevor dann ein Überblick über die Entwicklung des bundesdeutschen Parteiensystems seit 1945 gegeben wird. Anschließend wird versucht, die "Cleavage-Strukturen" am Beispiel der Bundesrepublik und speziell an den Bundestagswahlergebnissen zu prüfen. Zum Schluss wird noch kurz auf die Besonderheiten in den neuen Bundesländern eingegangen, bevor dann ein Fazit gezogen wird.

In der folgenden Ausarbeitung wird unter der "Cleavage-Theorie" terminologisch die Theorie verstanden, nach der gesellschaftliche Konflikte durch Koalitionen zwischen bestimmten sozialen Gruppen und Parteieliten in das Parteiensystem übertragen werden[3]

2. Annahmen der "Cleavage-Theorie" nach Lipset/Rokkan

Die von Seymour M. Lipset und Stein Rokkan im Jahre 1967 formulierte "Cleavage-Theorie" wird in der empirischen Wahlforschung zu den makrosoziologischen Erklärungsansätzen des Wahlverhaltens gezählt.[4] Sie integriert dabei sowohl sozialhistorische als auch politikgeschichtliche Elemente.[5]

Die Entstehung und Entwicklung von politischen Parteien hängt nach Ansicht Lipsets und Rokkans von der Konfliktstruktur einer Gesellschaft ab. Würden solche vorhandenen Konflikte politisiert, bildeten sich Koalitionen zwischen Parteieliten und den betroffenen sozialen Gruppen. Langfristige Koalitionen von Parteien und gesellschaftlichen Großorganisationen, wie Gewerkschaften oder Kirchen werden von ihnen "Cleavages" genannt.[6]

Für Lipset und Rokkan gibt es vier Hauptkonfliktlinien mit parteibildender Kraft, die in westlichen Parteiensystemen bis in die Gegenwart hinein wirksam seien, deren Wurzeln aber in den Zeiten großer historischer Konflikte, wie der Reformation und Säkularisation sowie der industriell-sozialen Revolution, lägen.[7]

Sie nennen dabei den Zentrum-Peripherie-Konflikt mit seinen Auslösern, der Reformation und dem darauf folgenden Prozess der Nationenbildung, mit dem eine Machtverschiebung auf die neu entstandenen nationalen Zentren verbunden war.

Der zweite Konflikt sei derjenige zwischen Staat und Kirche mit den Konfliktfeldern Säkularisation sowie kirchliche versus staatliche Kontrolle des Bildungswesens.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts einsetzenden Industrialisierung sind dagegen die Gründe für die beiden anderen Konfliktdimensionen zu suchen.

Das ist zum Einen der Stadt-Land-Konflikt, der sich auf die Differenzen zwischen Stadt- und Landbevölkerung bezieht und zum Anderen der Klassenkonflikt zwischen Arbeitern und Unternehmern.[8]

Durch die fortdauernde Wirksamkeit dieser vier Konfliktdimensionen in den westlichen Parteiensystemen, wenn auch mit unterschiedlichem Gewicht, erklärt sich

für Lipset und Rokkan die Stabilität dieser Systeme, wobei sie auch für die Zukunft davon ausgehen. Man spricht in diesem Zusammenhang von der "freezing-Theorie".[9]

Grundlage dafür ist ihre Einschätzung, dass "the party systems of 1960s reflect, with few but significant exceptions the cleavage structures of the 1920s."[10]

In den folgenden Kapiteln soll nun untersucht werden, inwiefern diese Theorie auf die Entstehung und Entwicklung des bundesdeutschen Parteiensystems seit 1945 anwendbar ist. Aufgrund dessen wird im folgenden Abschnitt zunächst diese Entwicklung aufgezeigt.

3. Entwicklung des bundesdeutschen Parteiensystems seit 1945

Nachdem die Alliierten auf der Potsdamer Konferenz im Sommer 1945 beschlossen hatten, demokratische Parteien unter Lizenzzwang in Deutschland zuzulassen, bildete sich sehr schnell ein Parteiensystem, das in vielfältiger Weise noch an das der Weimarer Republik erinnerte. Zum einen lag dies daran, dass sich einige, bereits aus Weimarer Zeiten bekannte Parteien wieder gründeten. Beispiele hierfür sind SPD, KPD oder auch die Zentrums-Partei. Zum anderen gab es analog zu damals eine Vielzahl von Splitterparteien. Die einzige wirkliche nennenswerte Veränderung war die Gründung der CDU (in Bayern: CSU). Insbesondere das Selbstverständnis der Union als interkonfessionelle Partei war vom Grundsatz her eine neue Idee, denn damit gab es zum ersten Mal eine Partei, die sich weniger als Klientelpartei verstand, sondern deren Anspruch es war, verschiedene Bevölkerungsgruppen anzusprechen.

Die Tatsache des Vorhandenseins sehr vieler Parteien lag nicht zuletzt an der vielfältigen Konfliktstruktur der Nachkriegsgesellschaft, wobei fünf Konfliktdimensionen genannt werden müssen. Dies sind der Verfassungskonflikt, der Regionalkonflikt, der Vertriebenenkonflikt, der Kirchenkonflikt sowie der Klassenkonflikt.[11]

Die fünfziger Jahre waren bestimmt durch einen starken Konzentrationsprozess, an dessen Ende ein Drei-Parteien-System stand, bestehend aus SPD, CDU/CSU und der FDP. Diese Entwicklung hat vielfältige Ursachen. Eine wichtige dabei ist die Einführung der 5-Prozent-Klausel 1953 bei Bundestagswahlen auf Bundesebene , die zu einer Existenzgefährdung der Splitterparteien führte. Dies nutzte vor allem die Union, indem sie diese Parteien "aufsog" und in Folge dessen ihre Stimmenanteile bei Wahlen stark anwuchsen. Desweiteren haben in dieser Zeit einige Konfliktlinien an Bedeutung verloren, so dass das Parteiensystem nur noch durch zwei Hauptkonfliktdimensionen geprägt war, den sozial-ökonomischen und den sozio-kulturellen, symbolisiert in den beiden großen Parteien SPD und Union, die sich in beiden Fällen gegenüberstehen, während die FDP im Ersteren der Union, im Letzteren der SPD zugewandt ist. Außerdem wandelte sich die SPD in dieser Zeit von einer reinen Weltanschauungspartei zu einer "Volkspartei", indem sie sich für breitere Bevölkerungsgruppen öffnete, manifestiert im "Godesberger Grundsatzprogramm" von 1959.[12]

Das politische System der Folgezeit war geprägt von diesem Dreiparteiensystem, in dem der FDP die Schlüsselrolle als Mehrheitsbeschaffer zukam. Kennzeichnend für diese Periode ist der einsetzende Zerfall getrennter politisch-sozialer Milieus. Dies hat zur Folge, dass sich die Bürger immer mehr der politischen Mitte zuordnen, woran sich in zunehmenden Maße auch die Politik der größeren Parteien orientiert. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem "bipolaren Parteiensystem mit zentripetaler Tendenz".[13]

Seit Beginn der achtziger Jahre hat sich das Parteiensystem aufgrund mehrerer Faktoren verändert. Der wichtigste ist mit Sicherheit das Aufkommen der Grünen und die in ihnen repräsentierte neue ökologisch-ökonomische Konfliktdimension. Dies hatte zur Folge, dass sich ein Zwei-Parteigruppen-System bildete, mit Union und FDP auf der einen sowie SPD und Grüne auf der anderen Seite.

Weitere Veränderungen sind die einsetzende Schwächung der großen Volksparteien sowie die verringerte Parteibindung der Wähler, was zu einer größeren Anzahl von Wechselwählern führt.[14]

Eine Besonderheit stellt seit der Wiedervereinigung 1990 das Parteiensystem der neuen Bundesländer dar. Hier hat sich ein spezielles Dreiparteiensystem entwickelt

mit in etwa drei gleich starken Parteien (SPD, CDU, PDS), während FDP und Grüne nahezu bedeutungslos sind.[15]

4. Sozialstrukturelle Cleavages in der Bundesrepublik Deutschland

Für das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland sind vor allem der Klassenkonflikt sowie der konfessionell-religiöse Konflikt von zentraler Bedeutung, während die anderen, von Lipset und Rokkan genannten Cleavages, so gut wie keine Rolle spielen.[16] Repräsentiert werden diese zwei Konfliktlinien durch die beiden Volksparteien SPD als Partei der Arbeiterschaft und CDU/CSU als Nachfolgepartei der katholischen Parteien der Weimarer Republik und des Kaiserreiches.

Diese beiden Hauptkonfliktlinien sollen nun genauer untersucht werden.

4.1. Der Klassen-Cleavage

Die Ursachen für den Klassen-Cleavage sind, wie oben schon angeführt, in der, Mitte des 19. Jahrhunderts, beginnenden Industrialisierung zu suchen. In dieser Phase entstand eine neue soziale Gruppe, die Arbeiterschaft. Der entstehenden Sozialdemokratie gelang es, diese Gruppe zu politisieren und in den sozialen Konflikten mit den Unternehmern politisch zu vertreten. Eine Koalition aus einer politischen Partei, der SPD, und einer gesellschaftlichen Großgruppe, den Gewerkschaften als Organisation der Arbeiter, war entstanden.

Diese Koalition ist auch im politischen System der Bundesrepublik sichtbar, wobei sich die SPD seit dem Godesberger Programm als Arbeitnehmerpartei sieht, sie schließt also auch Angestellte und Beamte in ihren politischen Vertretungsanspruch ein.[17]

Ist diese Koalition nun über den gesamten Zeitraum der bestehenden Bundesrepublik stabil geblieben oder gab es Veränderungen? Zur Beantwortung dieser Frage bieten sich die Ergebnisse der Bundestagswahlen an und speziell die Ergebnisse in den relevanten sozialen Gruppen, also vor allem der Arbeiterschaft und den Gewerkschaftsmitgliedern. Vergleicht man die Ergebnisse über einen längeren Zeitraum, so lässt sich eine relative Stabilität in den Stimmenanteilen für die SPD in den angesprochenen Gruppen feststellen, wenn auch mit Schwankungen und mit einer leichten längerfristigen Abwärtstendenz.[18] So erreichen die Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl 1961 unter den Arbeitern 52 %, während sie 1994 immer noch 50% erhalten.[19] Ersichtlich wird auch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Arbeiter SPD wählt, noch größer ist, wenn er gleichzeitig Mitglied einer Gewerkschaft ist.[20]

Die Selbständigen und die Landwirte besitzen dagegen eine Affinität zu den Unionsparteien, während die Angestellten und Beamten weniger eindeutig zugeordnet werden können.[21]

4.2. Der konfessionell-religiöse Cleavage

Der konfessionelle Cleavage wurzelt im Kulturkampf des Deutschen Kaiserreiches zwischen katholischer Kirche und Staat, als es der Zentrumspartei gelang, den politischen Katholizismus zu mobilisieren. Auf der anderen Seite standen vor allem die liberalen Parteien. Diese Spannungslinie hielt sich über die Weimarer Zeit bis hin zum Ende des zweiten Weltkrieges.[22]

Die Gründung der CDU/CSU als interkonfessionelle, christliche Partei führte mit dazu, dass sich der ursprüngliche konfessionelle Konflikt zu einem religiösen wandelte, bei dem sich nun religiöse und nicht-religiöse Orientierungen gegenüberstehen.[23]

Um diesen Cleavage empirisch zu überprüfen, ist es deshalb sinnvoll nicht die Konfessionsverteilung als Gradmesser zu nehmen, sondern die Kirchgangshäufigkeit.[24] Die Tatsache, dass bei empirischen Untersuchungen und auch bei Bundestagswahlergebnissen die Union tendenziell höhere Werte bei

Katholiken als bei Protestanten erreicht, wird damit erklärt, dass die Zahl der häufigen Kirchgänger unter Katholiken wesentlich höher sei, als die unter Protestanten.[25]

Eine Beobachtung der Entwicklung der Ergebisse bei Bundestagswahlen zeigt analog zum Klassen-Cleavage eine relative Stabilität der Stimmenanteile für die Union in den relevanten Gruppen.[26] Auch die Bevorzugung der SPD durch kirchenferne Wähler lässt sich bestätigen.

[...]


[1] Vgl. Rudzio, Wolfgang: Das politische System der Bundesrepublik Deutschland. 5., überarbeitete

Auflage. Opladen 2000. S. 136-155

[2] Vgl. Bürklin, Wilhelm/Klein, Markus: Wahlen und Wählerverhalten. Eine Einführung. 2. Auflage

Opladen 1998. S. 18f.

[3] Vgl. Müller, Wolfgang: Sozialstrukturelle Cleavages bei Bundestagswahlen in Theorie und Empirie.

Persistenz, Realignment oder Dealignment? Frankfurt am Main 1999. S. 23

[4] Vgl. Gabriel Oscar W./Brettschneider, Frank: Soziale Konflikte und Wählerverhalten: Die erste

gesamtdeutsche Bundestagswahl im Kontext der längerfristigen Entwicklung des Parteiensystems

der Bundesrepublik Deutschland. In: Rattinger, Hans/Gabriel Oscar W./Jagodzinski, Wolfgang

(Hrsg.): Wahlen und politische Einstellungen im vereinigten Deutschland. Frankfurt am Main 1994.

S. 9

[5] Vgl. Falter, Jürgen W./Schumann, Siegfried/Winkler, Jürgen: Erklärungsmodelle von

Wählerverhalten. In: ApuZ Bd. 37-38/1990. S. 7

[6] Vgl. ebd. S. 7f

[7] Vgl. ebd. S. 8; Gabriel/Brettschneider. S. 9

[8] Vgl. Bürklin/Klein. S. 20

[9] Vgl. Gabriel/Brettschneider. S.10 ; Lipset, Seymour M./Rokkan, Stein: Cleavage Structures, Party

Systems and Voter Alignments. An Introduction. In: dies. (Hrsg.): Party Sytems and Voter

Alignments. Cross-National Perspectives. New York 1967. S. 50ff

[10] Lipset/Rokkan. S. 50

[11] Vgl. Rudzio. S. 136ff

[12] Vgl. Rudzio. S. 142ff

[13] ebd. S. 148ff

[14] ebd. S.151f

[15] ebd. S. 152ff

[16] Vgl. Falter/Schumann/Winkler. S. 8

[17] Vgl. Bürklin/Klein. S. 75f

[18] Vgl. ebd. S. 79f.

[19] Vgl. ebd. S. 80

[20] Vgl. Gabriel/Brettschneider. S. 14.

[21] Vgl. ebd. S. 14.

[22] Vgl. Bürklin/Klein. S. 77f.

[23] Vgl. ebd. S. 78; Gabriel/Brettschneider S.14f.

[24] Vgl. Gabriel/Brettschneider. S. 16

[25] Vgl. Bürklin/Klein. S. 78.; ebd. S. 91

[26] Vgl. ebd. S. 78

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die "Cleavage-Theorie" nach Lipset/Rokkan. Erklärungsmodell zur Analyse der Entwicklung des bundesdeutschen Parteiensystems seit 1945
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Grundseminar: Das politische System der Bundesrepublik Deutschland
Note
1,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
14
Katalognummer
V15668
ISBN (eBook)
9783638207232
Dateigröße
437 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Cleavage-Theorie, Lipset/Rokkan, Erklärungsmodell, Analyse, Entwicklung, Parteiensystems, Grundseminar, System, Bundesrepublik, Deutschland
Arbeit zitieren
Urban Kaiser (Autor), 2002, Die "Cleavage-Theorie" nach Lipset/Rokkan. Erklärungsmodell zur Analyse der Entwicklung des bundesdeutschen Parteiensystems seit 1945, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15668

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