In dieser Hausarbeit wird eine Trainingsplanung eines Koordinations- und Beweglichkeitstrainings für eine 23-jährige, männliche, sportlich inaktive Person vorgenommen. Um die Trainingssteuerung optimal gestalten zu können, wird zunächst ein Eingangsgespräch mit der Person durchgeführt. In diesem werden persönliche Daten wie Alter, Geschlecht, orthopädische Beschwerden und anderes ermittelt. Ziel des Trainings ist es, die Beweglichkeit und die Körperhaltung zu verbessern, sowie die Nackenverspannungen zu minimieren.
Inhaltsverzeichnis
1 TEILAUFGABE 1 – PERSONENDATEN
2 TEILAUFGABE 2 – TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
2.1 Übungsauswahl und Dehnmethoden Beweglichkeitstraining
2.2 Belastungsgefüge Beweglichkeitstraining
2.3 Begründung zur Übungsauswahl des Beweglichkeitstrainings
3 TEILAUFGABE 3 – TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
3.1 Übungsauswahl Koordinationstraining
3.2 Belastungsgefüge Koordinationstraining
3.3 Begründung zur Trainingsplanung für das Koordinationstraining
4 TEILAUFGABE 4 – LITERATURRECHERCHE
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, einen individuell angepassten Trainingsplan für eine sportlich inaktive Person zu entwickeln, um mittels spezifischer Übungen die Beweglichkeit zu steigern, die Koordination zu verbessern sowie muskuläre Verspannungen zu reduzieren.
- Erstellung eines Beweglichkeitstrainings mit verschiedenen Dehnmethoden
- Entwicklung eines Koordinationstrainings auf stabilem und instabilem Untergrund
- Begründung der ausgewählten Übungen und deren Belastungsparameter
- Durchführung einer Literaturrecherche zu den Effekten unterschiedlicher Dehnmethoden
Auszug aus dem Buch
2.1 Übungsauswahl und Dehnmethoden Beweglichkeitstraining
Die Ausgangsposition der Person ist ein hüftbreiter Stand. Der Kopf ist in Verlängerung der Wirbelsäule. Nun wird der Kopf zur rechten Seite geneigt, die Blickrichtung bleibt dabei nach vorne gerichtet. Parallel dazu wird die linke Schulter aktiv nach unten gezogen. Um die Dehnung statisch durchzuführen, wird die Position gehalten. Die Dehnung der anderen Seite erfolgt nach demselben Schema.
In der Ausgangsposition befindet sich die Person in einem hüftbreiten Stand. Der Kopf ist in Verlängerung der Wirbelsäule. Mit gebeugtem Ellenbogengelenk wird einer der Arme vom Körper abgespreizt und in Schulterhöhe vor dem Körper fixiert. Über der anderen Schulter des weiteren Armes liegt die Hand. Die freie Hand übt nun Druck auf den gebeugten Ellenbogen aus. Dadurch wird der angewinkelte Arm zum Körper geschoben. Durch das Halten der Position, wird die Dehnung statisch durchgeführt.
Zusammenfassung der Kapitel
1 TEILAUFGABE 1 – PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden grundlegende allgemeine und biometrische Daten der Person erfasst, die als Basis für die weitere Trainingssteuerung dienen.
2 TEILAUFGABE 2 – TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Hier wird ein Beweglichkeitstraining erarbeitet, das zehn Dehnübungen für wichtige Muskel-Gelenk-Systeme umfasst, um Beweglichkeit und Körperhaltung zu optimieren.
3 TEILAUFGABE 3 – TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Dieses Kapitel widmet sich der Entwicklung eines Koordinationstrainings, welches Übungen auf verschiedenen Untergründen und mit Hilfsmitteln beinhaltet.
4 TEILAUFGABE 4 – LITERATURRECHERCHE: Hier werden zwei wissenschaftliche Studien analysiert, um die Effekte verschiedener Dehnmethoden auf die Beweglichkeitsreichweite wissenschaftlich zu untermauern.
Schlüsselwörter
Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Dehnmethoden, Fitnessökonomie, Trainingsplanung, statisches Dehnen, dynamisches Dehnen, motorische Fähigkeiten, Trainingssteuerung, Muskel-Gelenk-Systeme, Trainingsinaktivität, Gesundheitsförderung, Prävention, Literaturrecherche, Bewegungsreichweite.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit primär?
Die Arbeit fokussiert sich auf die Erstellung eines maßgeschneiderten Trainingsplans für eine sportlich inaktive Zielperson unter Berücksichtigung von Beweglichkeits- und Koordinationsaspekten.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die zentralen Felder sind die methodische Planung von Beweglichkeits- und Koordinationstraining sowie die wissenschaftliche Fundierung durch Literaturrecherche.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist die Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination der Testperson sowie die gezielte Reduktion von Nackenverspannungen.
Welche Trainingsmethoden kommen zur Anwendung?
Es werden primär statische und dynamische Dehnmethoden eingesetzt, ergänzt durch koordinative Übungen auf unterschiedlichen Untergründen.
Was deckt der Hauptteil ab?
Der Hauptteil gliedert sich in die Personendatenanalyse, die detaillierte Trainingsplanung für Beweglichkeit und Koordination sowie die wissenschaftliche Literaturrecherche.
Durch welche Merkmale lässt sich die Arbeit charakterisieren?
Sie zeichnet sich durch einen stark praxisorientierten Ansatz aus, der sportwissenschaftliche Planungsgrundsätze mit einer wissenschaftlichen Evidenzprüfung verbindet.
Warum wurde ein Ganzkörperprogramm gewählt?
Um eine ganzheitliche Wirkung der Trainingseinheiten zu erzielen und alle relevanten Muskel-Gelenk-Systeme in den Prozess einzubeziehen.
Welche Rolle spielen die Übungen auf instabilem Untergrund?
Diese dienen der gezielten Förderung der Tiefenmuskulatur und der Verbesserung des Gleichgewichts, was für die allgemeine Koordinationsfähigkeit essenziell ist.
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- Anonym (Autor), 2024, Erstellen eines Koordinations- und Beweglichkeitstrainings für eine 23-jährige männliche Person, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1567724