Dresdens Stadtbild in den 1950ern - Aufbau des Sozialismus?

Die Fakultät für Bauwesen an Technischen Hochschule Dresden und ihre internationalen Beziehungen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
31 Seiten

Leseprobe

Inhalt

1. in Dresden Sozialistische Plattenbauten?

2. 1945 bis 1952: Anfängliche Ausrichtung der DDR nach Osten
2.1 Die Durchsetzung der Stalinistischen Herrschaft
2.2 Eine neue „wissenschaftlich-technische Intelligenz“?
2.3 Die »2. Hochschulreform«: Arbeitsnorm und Mythenbildung
2.4 Die Triple-Helix aus Politik, Wissenschaft, Industrie
2.5 Indienstnahmen und Umerziehung der Wissenschaft?

3. 1952 - 1955: Die endgültige Festlegung auf den Sozialismus?
3.1 Nach den »Stalinnoten«: „Russifizierung“ der Technischen Hochschule
3.2 Der Transfer sowjetischer Technikwissenschaft ab 1954
3.3 Schicksalsjahr 1955?

4. Fazit: Dresden nimmt sozialistische Gestalt an?

Abkürzungen

Quellenangaben:

1. in Dresden Sozialistische Plattenbauten?

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stand auch Dresden unter Sowjetischer Verwaltung. In politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Belangen richtete sich die neue politische Spitze nach der Besatzungsmachtsmacht. Die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik ohne sowjetische Zustimmung ist nicht denkbar.[1] Ebenso wenig das Dresdener Stadtbild ohne die Diffusion der Ideologie aus der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken in diese besetzte Zone. Der »Arbeiter- und Bauernstaat« der SED orientierte sich an der UDSSR während der Industrialisierung in den Dreißigern des Zwanzigsten Jahrhunderts.[2] Zum Erreichen dieser Utopie beschäftigte die politische Spitze nicht nur zentralstaatlich organisierte Organe zur Erziehung und Überwachung der neuen Gesellschaft,[3] sondern versuchte auch, die neuen Menschen in die Indoktrination. Das es in der DDR Plattenbauten gegeben hat bildet die Motivation dieser Aufhellung, wie es dazu kommen konnte. Ein Anliegen ist zu zeigen, wie sich die internationale politische Entwicklungen auf die Lehre und Arbeit der Fakultät für Bauwesen und auf die Arbeit der Technischen Hochschule Dresden gestalteten. Denn schließlich warb die DDR ab 1955 mit Hammer und Zirkel[4] im Staatswappen für die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft.

Um das Prinzip der Verbindung zwischen der Wissenschaft mit der Industrie und der Politik zu verstehen, erkundigt die nachfolgende Arbeit im Zeitraum zwischen Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Baubeginn an den ersten beiden Plattenbau-Stellen in Dresden, wie die Wissenschaft schon frühzeitig im Fokus der DDR gestanden hat um den Sozialismus aufzubauen. Der Hauptteil wird einen allgemeineren Charakter aufweisen, als das Fazit. Dort fließt als Gradmesser der Wissenschaft ein Kontinuum ein, das es bis auf den heutigen Tag gibt: "Auf Anordnung des Hochschuloffiziers wurde [1952] die Wissenschaftliche Zeitschrift der Technischen Hochschule Dresden ins Leben gerufen. In dieser Zeitschrift konnte - oder besser gesagt musste - jeder Kollege über seine Arbeit berichten. Auf diese Art und Weise gewannen die Russen einen Überblick über alles, was sich in der Hochschule so tat."[5] Das stimmt so nicht ganz, aber dem nachzugehen, weshalb sie existiert, war eine zweite Motivation für diese Arbeit und ist ebendrum ein Grund mehr gewesen, in den Vierzigern zu beginnen.

Mit dem ersten Fünfjahrplan der DDR von 1950, der den Auf- und Ausbau einer Schwerindustrie vorsah, entstand langfristig Bedarf an Gebäuden. Die erste verworfene Hypothese war, dass diese Gebäude zahlreich entstanden sind und in das Stadtbild von Dresden einflossen. Dazu kam in Dresden noch der Wohnungsmangel auf Jahre nach dem Krieg. Dass dieses Problem zwar in Angriff genommen worden ist, was aber in dem betrachteten Zeitraum noch nicht zu dem Stadtbild geführt das man in der DDR kannte, galt es ebenfalls zu korrigieren. Bis auf wenige Ausnahmen! In Dresden, scheint es, gedenkt man den Bomben von 1945, dem Abbruch[6] der Stadt hingegen nur in Klagen.. Aber nicht nur die Bomben führten in den Wohnungsnotstand. Er war eine Hypothek aus den Zwanzigern. In den Zwanzigern wurde das Problem bereits angegangen, wegen dem Einsetzen der Weltwirtschaftskrise 1929, der sich das Dritten Reich samt »Reichsnotprogramm«, Kriegsvorbereitungen und dem »Zweiten Weltkrieg« anschloss, nicht gelöst. Die Bomben und die Flucht und Vertreibung von Deutschen aus Osteuropa verschärfte das Problem aber noch einmal.[7] Damit stand das Bauen in der DDR bald unter dem Druck effizient und billig zu bauen, wofür aufgrund der politischen Umstände – die im Hauptteil entwickelt werden – sowjetische Hochhäuser und sozialistische Stadtbilder Pate standen. Der Anspruch ideologiekonform zu bauen wurde deshalb in den Fünfzigern über die Rubrik „Du und deine Stadt“[8] in der Sächsischen Zeitung beworben. In diesem Anspruch entwickelte sich als Leitbild Geräumigkeit der Stadt und neue Formen in der Stadt. Das schlug sich auch auf den Wohnungsbau nieder. Weil der in Dresden aber nicht mit dem historischen Zentrum vermischt werden sollte, vielmehr es bald verdrängen sollte, lag eine Lösung des Bauproblems in der Zerstörung der alten Bausubstanz. Folglich betitelte man die Ausgabe 28 der „Dresdner Hefte“, die von der Stadtplanung in den Fünfzigern handelt „Wiederaufbau und Dogma“.

„Zur Zentrierung der [politischen] Macht wurde schon frühzeitig auf eine dem neuen Machtverständnis hörige ‚Intelligenz’ orientiert.“[9] Nicht nur die TH wurde erweitert und mit Studenten aufgerüstet. 1949 wurde die »Fakultät für Bauwesen« aus der »Fakultät für Kommunale Wirtschaft« heraus gegründet.[10] Ihre potentiellen Absolventen waren im ganz speziellen Sinn auserkoren, den Sozialismus aufzubauen.[11] Die lehrenden Professoren vertraten die Auffassung, Besichtigungen vor Ort wären lehrreicher als Texte Lehrveranstaltungen[12], weshalb man Auslandsexkursionen als Bestandteil des Studiums haben wollte. Weil Auslandreisen aber zunehmend zum »Politikum« aufrückten, ist die Geschichte des Stadtbilds von Dresden seit den Fünfzigern also nicht zu verstehen, ohne die einseitige Ausrichtung der Exkursionen in Staaten die im »Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe« vertreten waren. Obwohl man versucht hat, Baufachkräfte im gegenseitigen Kenntnis-Austausch auszubilden, gleichen Bauten der ehemaligen DDR Bauten von anderen ehemaligen sozialistischen Ländern, wie der Tschechischen Republik, Polen, Bulgarien und der Slowakei nicht aufs Haar. Das könnte unter anderem damit zu tun haben könnte, „dass akademische Ausbildung und Institutionen bei Studenten [nicht] das neuste Wissen reproduziert[, sondern die] Verwissenschaftlichung der Technik wird … richtig verstanden, wenn man darunter ein Netzwerk von Fachkräften versteht, das vom Hörsaal über Laborstätten bis in die Industrieproduktion reicht“[13] und „dass im Verlauf des Krieges alle leistungsfähigen Baubetriebe [Deutschlands] für die Kriegswirtschaft abgezogen worden und auch die im Heimatbereich verbliebene technische Ausrüstung durch die Besatzungsmacht beschlagnahmt wurde, [sodass es notwendig war,] neue Betriebe aufzubauen“[14]. Um Zeit zu sparen ging die SED deshalb zur Großplattenmontage über[15]. Die Ablösung der »Handwerkelei« durch Plattenbauweise sollte „vor allem Arbeitskräfte aus dem Bausektor … freigeben“[16], weshalb Absolventen von der »Fakultät für Bauwesen« selten auf dem Bau[17] arbeiteten. Doch ihr Einsatz wurde gerügt; 1959 hieß es, sie bauten noch nach den alten Methoden.[18] An der Wissenschaft ist der industrielle Bau in der DDR aber nicht gescheitert. Das bleibt als These erhalten, auch wenn Otto Baer nicht unrecht gehabt haben muss. Doch obwohl die Wissenschaft nach dafürhalten des Verfassers, zum Aufbau des Sozialismus beitragen wollte, dass war die wichtigste Erkenntnis im Arbeitsprozess, prägte der Plattenbau in den Fünfzigern nicht das Bild von der DDR, dass man heute mit sozialen Brennpunkten verbindet.[19] Die ersten Plattenbauten in Dresden glichen nämlich den Bauten der Zwanzigern, wie jeder Besucher sehen kann.

2. 1945 bis 1952: Anfängliche Ausrichtung der DDR nach Osten

2.1 Die Durchsetzung der Stalinistischen Herrschaft

Nach dem 13. Februar hatte die TH, nur rund 20 % des Gebäudebestandes im Vergleich zu Beginn des Monats.[20] Den Lehrbetrieb hat die TH aber erst am 20. April 1945 wegen »Feindannäherung« eingestellt.[21] Obgleich viele Mitarbeiter schon kurze Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aus der TH schieden[22] und Gegenstände die vor den Bomben am 13. Februar 1945 in Sicherheit gebracht worden waren, Dresden als Reparationen verlassen mussten[23], begrenzte sich die Pause im Lehrbetrieb auf circa ein Jahr – mit sowjetischer Zustimmung.[24]. Die Restauration der Lehrgebäude, schrieb Reiner Pommerin, war 1949 „weitgehend abgeschlossen“[25] Im RGW-Beitrittsjahr hatte die TH Dresden wissenschaftliche Ressourcen in Form von 2.260 Studenten[26] gegenüber mehr als 110 Lehrenden an sechs Fakultäten,[27] die seit einer »Zweijahrplan-Tagung« 1948 dazu angehalten wurden, durch Arbeiten an vorgegebenen Problemen einen Beitrag zum gesellschaftlichen Gesamtwohl zu leisten.[28] Die im Mai 1949 von der »Deutschen Zentralverwaltung für Volksbildung« unter der SMAD verordnete Stärkung des Rektors brachte die Durchsetzung der Stalinistischen »Diktaturherrschaft“ an die TH.[29] Dass der Rektor der TH zugleich der erste neue Dekan der Pädagogischen Fakultät gewesen ist, deren Kernfächer sich für Propaganda instrumentalisieren ließen und an die bereits 1949 einen Lektor für russische Sprache anstellte,[30] ließen in dieser Zeit vielleicht schon erahnen, das der politische Handlungsspielraum des »kommenden Deutschlands«, wesentlich von der UDSSR bestimmt werden sollte – auch nach der Verkündung der Souveränität am 12. März 1955.

2.2 Eine neue „wissenschaftlich-technische Intelligenz“?

Diese Abhängigkeit vom sowjetischen Machthaber wurde mithilfe der »Betriebsvereinbarung«, die der Rektor mit der Gewerkschaftsleitung der TH schloss, in die darunterliegenden Hierarchien weitergetragen. Die staatliche Durchdringung der Hochschulstruktur zielte darauf hin, Forschung und Lehre mit der Vision vom Aufbau des Sozialismus in einem Arbeiter- und Bauernstaat zu verbinden, was mit der Änderung von Zulassungsvoraussetzungen für ein Studium zugunsten von Arbeiter- und Bauernkindern als im Ansatz gelungen bezeichnen kann. Schon recht früh, seit Februar 1946, hatte der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund begonnen, junge Frauen und Männer aus Arbeiter- und Bauernfamilien in Vorkursen auf ein Studium vorzubereiten. Die zuständigen Vorstudienanstalten waren bis 1948 vollständig in die Hochschulen integriert und wurden 1949 in »Arbeiter- und Bauernfakultät[en]« umbenannt.[31] In der frühzeitigen Orientierung der SED auf eine ihr hörige »neue Intelligenz« sahen sich die Lehrenden von zwei Seiten Vorbehalten konfrontiert; nicht nur übergeordnete Stellen achteten auf Sie, sondern Sie waren auch zur Ausbildung ihres (möglichen) Ersatzes aufgefordert – falls er notwendig würde. Auf der anderen Seite standen der geforderten Anpassungsleistung die ehrgeizigen Pläne der SED gegenüber, die Wissenschaftler unverzichtbar machten, welche nach dem Krieg und nach der politischen Korrektur des Lehrkörpers, auf den nun als nützlich erachteten Gebieten arbeiteten, lehrten und forschten. Deshalb bildete sich in der DDR eine Ehrungskultur heraus, die seit 1950 Nationalpreise und seit 1951 die Titel „Hervorragender Wissenschaftler des Volkes“ oder auch „Verdienter Techniker des Volkes“ verlieh, die zum symbolischen Bestandteil des Wissenschaftsbetriebs der DDR worden, wie ebenso oft „Verordnungen … zur Verbesserung der Arbeits- [sic!] und Lebensbedingungen der Intelligenz“[32]. Die zunehmende Durchsetzung der Machtansprüche der SED brachte den Wissenschaftlern somit nicht nur Unannehmlichkeiten. Einzig die ersten Studenten der DDR kann man als politische Manövriermasse auffassen. Damit die DDR den von der SED angestrebten gesellschaftlichen Wandel erreichen konnte, hatten Industriebetriebe die zum Studium ausgewählte Arbeitskräfte von der Arbeit freizustellen.[33] Zwar wurden sie vom Industrieministerium aus der Produktion abgezogen, andererseits war die Technische Hochschule Dresden zwischen April 1950 und Mai 1952 dem »Ministerium für Industrie« unterstellt;[34] so dass die 1949 vom Rektor und der Gewerkschaft der TH „Betriebsvereinbarung“ Staat, Industrie und Wissenschaft Grund für die Technik um uns herum, pointiert. Zwar förderte diese künstlich geregelte Orientierung der Frauen und Männer auf technische Studienrichtungen einen technischen Sachverstand, doch eben weil Anstieg der Studentenzahlen künstlich entstanden ist, zeigt sich der damit verbundene gesellschaftliche Aufstieg vorher bildungsferner Schichten, als Beitrag zur »Revolution des Proletariats«, den die SED-Propaganda als Vorzug des Sozialismus benötigt und verkündet hat,[35] in keinem positiven Kontrast zu Behauptung, dass Studenten »Manövriermasse« gewesen waren.

Über die Fähigkeit der SED, mit dem Faktor Mensch umzugehen, kamen Historiker zu dem Urteil, dass es Jahre nach dem Anlaufen der Umwälzung im Bildungsbetrieb nötig wurde, „solche Vorstellungen zu korrigieren, wonach alle Diplomanden nur als Wissenschaftler, Forscher und Entwickler tätig sein können.“[36]

2.3 Die »2. Hochschulreform«: Arbeitsnorm und Mythenbildung

Der Anfang der DDR war auf Seiten der SED aber von phantastische Zukunftserwartungen geprägt, dass man die Wissenschaftler und die zum Studium ausgewählten Arbeiter und Bauern, die sogenannte neue »wissenschaftlich-technische Intelligenz« , finanziell abgesichert hat – mit dem »Wilhelm-Pieck-Stipendium« für hervorragende Leistungen[37] – während die 1. Funktionärskonferenz der FDJ vom November 1950 und die 4. Tagung des Zentralkomitees der SED unter Walter Ulbricht vom Januar 1951 im Gegenzug die »2. Hochschulreform« seit Kriegsende einläuteten. Im Februar 1951 gab die »Verordnung über die Neuorganisation des Hochschulwesens« dann Maßnahmen vor, mit denen das Hochschulwesen der DDR in die parteilich gewünschte ideologische und fachliche Richtung zu bringen sei.[38] Darin war ein allgemein obligatorisches Grundstudium der »Gesellschaftswissenschaften« und obligatorische Teilnahme am Sportunterricht festgelegt. Das Pensum stieg auf ein zehnmonatiges Studienjahr an und um die Leistungen der »neuen Intelligenz« zu überprüfen sah die »2. Hochschulreform« vor, Zwischenprüfungen zu absolvieren. Das zusammen legt den Schluss nahe, dass die » Manövriermasse Student« 1952 einen festen Platz in der Kalkulation der Planwirtschaft gehabt hat.[39]

[...]


[1] Bertram, Martin, et altera: Lösungsvorschlag LK Geschichte (Sachsen), Abiturprüfung 2003, Aufgabe B, in: Abitur 2007, Geschichte Leistungskurs Sachsen 1996 – 2006, Freising 12 2006, S. 2003-15

[2] ebd., S. 172

[3] Bertram(2007), S. 2003-15

[4] Pieck, Wilhelm: „Gesetz über das Staatswappen und die Staatsflagge der Deutschen Demokratischen Republik · Vom 26. September 1955, http://www.documentarchiv.de/ddr.html, 02.08.2007 19:13

[5] Walter Henn: Zeitzeugenbericht über den Neubeginn, in: Pommerin, Reiner: Geschichte der TU Dresden - 1828 - 2003, Köln 2003, S. 256

[6] Vgl. Ausstellung : „Der genossenschaftliche und gemeinnützige Wohnungsbau in Dresden zwischen 1898 und 1937“ vom Deutschen Werkbund Sachsen e.V., die im Juli 2007 im Rathaus Dresden zu besichtigen war.

[7] Vgl. Fußnote 7

[8] Vgl. Fußnote 7

[9] TUD UA, Nr. 403, Gold, Steffi: Entwicklung der Auslandsbeziehungen der Technischen Hochschule/Technischen Universität Dresden in der Zeit von 1890 bis 1991, 1991, S.33

[10] Pommerin (2003), S. 265

[11] Vgl. Baer (1991): “das Grundproblem bestand wohl darin, dass in dem diffusen Bild der Funktionäre vom »sozialistisch Dresden« …“, S. 30

[12] TUD UA, Fak. für Bauwesen, 1945 – 68, Nr. 373, Professor Lewicki, Rundschreiben, 30.7. 1954, S. 2

[13] Mauersberger, Klaus: Wirtschaftskooperationen im Systemwandel am Beispiel des Wissenschaftlich-Photographischen Instituts, in „Wissenschaft und Technik – Studien zur Geschichte der TU Dresden“, hrsg. v. T. Hänseroth, Köln, Weimar, Wien 2003, S. S. 136

[14] Baer (1991), S. 23

[15] Baer (1991), S. 28

[16] ebd., S. 28

[17] TUD UA. Fak. für Bauwesen, 1945-68, Nr. 131

[18] Baer (1991), S. 32

[19] Najock, Daniel: „Plattenbau“, http://www.lexi-tv.de/lexikon/thema.asp?InhaltID=1797&Seite=2, 2004, 02.08.2007 19:57

[20] Rektor Prof. Gruner: Rede in: UA TUD – Inv.-Nr. 926, „10 Jahre wissenschaftliche Arbeit in Lehre und Forschung der Technischen Hochschule Dresden 1949 – 1959“, WZTHD (8), Dresden 1959, , S. X

[21] TUD UA – Inv. Nr. 403, Gold, Steffi: Entwicklung der Auslandsbeziehungen der Technischen Hochschule/Technischen Universität Dresden in der Zeit von 1890 bis 1991, 1991, S.32

[22] Pommerin (2003), S. 222-227

[23] ebd., S. 219-222

[24] ebd., S. 219

[25] ebd., S. 249

[26] ebd., S. 253

[27] Gold (1991) S. 57

[28] Pommerin (2003), S. 251f

[29] ebd., S. 252 und Vgl. Lexirom (1995-1996), „Stalinismus“

[30] ebd., S. 238ff.

[31] ebd., S. 243ff.

[32] Klaus, Werner, Buchmann, Klaus: „Chronik der TU Dresden von 1949 – 1955“, Dresden 1975, Beiträge zur Geschichte der Technischen Universität (6), S. 8 und S. 27

[33] Pommerin (2003), S. 245

[34] Vgl. ebd., S. 252ff.

[35] Vgl. Pommerin (2003), S. 248, und TUD UA, Hochschulzeitung, 1958, Nr.13

[36] Pommerin (2003), S. 183

[37] ebd., S. 16

[38] Vgl. ebd., S. 16ff. und Pommerin (2003), S. 254

[39] ebd. S. 35

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Details

Titel
Dresdens Stadtbild in den 1950ern - Aufbau des Sozialismus?
Untertitel
Die Fakultät für Bauwesen an Technischen Hochschule Dresden und ihre internationalen Beziehungen
Autor
Jahr
2007
Seiten
31
Katalognummer
V156869
ISBN (eBook)
9783656257554
ISBN (Buch)
9783656258742
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
dresdens, stadtbild, aufbau, sozialismus, fakultät, bauwesen, technischen, hochschule, dresden, ihre, internationale, beziehungen
Arbeit zitieren
Oliver Kraft (Autor), 2007, Dresdens Stadtbild in den 1950ern - Aufbau des Sozialismus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/156869

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