Die Kurialkorrespondenz des Bonifatius


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Die Quellenlage der Lebenszeugnisse des Bonifatius

2. Die fränkische Landeskirche und das Papsttum im frühen achten Jahrhundert

3. Herkunft und Werk des Bonifatius
3.1. Ausildung im Kloster
3.2. Lebenswende: Bonifatius und der Missionsauftrag
3.2.1. Mission in Friesland
3.3. Die Bischofsweihe
3.4. Mission in Hessen und Thüringen
3.5. Ernennung zum Erzbischof
3.6. Bonifatius als päpstlicher Legat für Germanien
3.6.1. Reform und Ordnung der Kirche
3.7. Erzbischof in Mainz (747 – 754)

4. Die Briefsammlung des Bonifatius
4.1. Entstehung und Überlieferung
4.1.1. Handschriftenklasse 1
4.1.2. Handschriftenklasse 2
4.1.3. Handschriftenklasse 3
4.1.4. Handschriftenklasse 4 und 6
4.1.5. Handschriftenklasse 5
4.2. Inhalt und Anlass der Bonifatius-Briefe

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis
6.1. Quellen
6.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

Im frühen Mittelalter wirkten zahlreiche angelsächsische Missionare auf dem europäischen Kontinent und hier besonders im Frankenreich der Merowinger und Karolinger. Der vielleicht bekannteste war Wynfreth-Bonifatius, dem Ehrentitel wie „Apostel der Deutschen“, „Greatest Englishman“ und sogar „Baumeister des christlichen Europa“ verliehen wurden.[1] Sein Leben, das über 80 Jahre umfasste, war alles andere als monoton. Es fiel in eine Zeit des großen Wandels, der mit der Christianisierung seiner angelsächsischen Heimat begann und mit dem historischen Bündnis zwischen Papsttum und der neuen Macht im Westen, den Karolingern, endete. Bonifatius war maßgeblich am Zustandekommen dieses Bündnisses beteiligt. Der Weg, den Bonifatius dazu beschreiten musste, angefangen von seiner Geburt in die Blütezeit der romorientierten angelsächsischen Landeskirche, über seine Tätigkeit als Missionar und Reformer, ist Grundlage dieser Arbeit.

1.1. Die Quellenlage der Lebenszeugnisse des Bonifatius

Überraschenderweise ist die Quellenlage in Bezug auf das Leben und Wirken des angelsächsischen Missionars im Vergleich zur sonst eher quellenarmen Zeit des Frühmittelalters außergewöhnlich gut. Es nicht nur eine umfassende Briefsammlung des Bonifatius, , erhalten, sondern auch einige nach dessen Tod verfasste Viten. Die wohl bekannteste davon ist die Bonifatius-Biographie des Priesters Willibald.[2] Dieser schrieb die Biographie im Auftrag des Bischofs Lul, eines Landsmannes und Schülers Bonifatius’. Da er Bonifatius selbst nicht persönlich gekannt hatte, musste er sich vor allem auf die von seinem Auftraggeber zugänglich gemachten Quellen stützen.[3] Die wichtigste war dabei die umfangreiche Bonifatiuskorrespondenz mit der Kurie und seiner angelsächsischen Heimat, die ebenfalls im Auftrage Luls in Mainz zusammengestellt und wurde.[4]

Die Interessen, die Lul mit der Briefsammlung und der Vita verfolgte, waren vor allem persönlicher Natur. Lul war nicht nur der Nachfolger Bonifatius’ auf dem Mainzer Bischofsstuhl, er war auch dessen Nachfolger als Führer der angelsächsischen Mission im Frankenreich der Karolinger. Er baute seinen geistlichen Vater zu einem Heiligen auf, um seine und die Stellung der anderen angelsächsischen Missionare zu festigen. Dies sollte man bei ihrer Betrachtung nie außer Acht lassen. Trotz allem sind die Briefe eine wichtige authentische Quelle für Bonifatius’ Leben; vor allem liefern sie entscheidende Einblicke in die Zeit, die Bonifatius auf dem Kontinent verbrachte. Denn sie geben einen weitgehend ungefilterten Blick auf die Gedanken- und Gefühlswelt des Bonifatius frei und bilden eine wichtige Ergänzung zu den schon erwähnten Viten.

Nachdem nun zuerst auf die Quellenlage eingegangen wurde, soll im nächsten Abschnitt die Situation der fränkischen Kirche und des Papsttums im frühen achten Jahrhundert beschrieben werden. Darauf folgt eine Beschreibung der Herkunft und des Werkes des Bonifatius’. Den Abschluss bildet ein Überblick über die Entstehung, Überlieferung und den Inhalte der Bonifatiuskorrespondenz.

2. Die fränkische Landeskirche und das Papsttum im frühen achten Jahrhundert

Durch den Untergang der merowingischen Dynastie erlitt die fränkische Landeskirche einen herben Rückschlag. Sie stand nun nicht mehr im Schutz eines starken Königtums und geriet so mitten in die Machtkämpfe zwischen Adelsgruppen und Hausmeiern hinein.[5] 714 war der Hausmeier Pippin gestorben. Kurz vor seinem Tod hatte er seinen Enkel Theudoald zum Hausmeier und damit zur faktischen Übernahme der Macht des Merowingerkönigs Dagobert III. bestimmt. Dagegen erhoben sich die neustrischen Großen, die ihrerseits einen Hausmeier Raganfrid und einen König Chilperich II. einsetzen. Der aus einer weiteren Ehe Pippins stammende Karl war damit von der Nachfolge ausgeschlossen und wurde von der Witwe Pippins, Plektrud, in Köln gefangen gesetzt. Er konnte jedoch entkommen und sich zunächst in zähen Kämpfen gegen die Neustrier bei Amblève 716 und Vinchy 717 durchsetzen. Dadurch sicherte er sich die Herrschaft in Austrasien, dem er mit Chlothar IV. einen eigenen König gab. Daraufhin gelang es ihm auch seine Stiefmutter Plektrud und die mit Eudo, Herzog von Aquitanien, verbündeten Neustrier bei Soissons 718 zu schlagen. Nach Chlothars IV. Tod erkannte er den neustrischen König Chilperich II. an. Allerdings starb dieser schon 721. Daraufhin setze Karl Martell Theuderich IV. als König ein.

Karl Martell hatte also die Anerkennung als Hausmeier des gesamten Frankenreiches erlangt. Er war ein Mann des Krieges und nicht der Kirche. Um sich seine Stellung zu sichern und das gesamte Reich unter seine Kontrolle zu bringen, zerschlug er im mittleren und südlichen Gallien die Herrschaftssitze der adligen Bischöfe und gab deren Besitztümer und Ämter als Belohnung an seine Gefolgsleute.[6] Des Weiteren übereignete er sich bischöfliche Klöster, die er wiederum unter seinem Gefolge verteilte.[7] Wie Theodor Schieffer beschreibt sah man auf den Bischofsstühlen bald fast nur noch fränkische Adlige, bei deren Ernennung es nicht mehr auf deren „kirchliche Eignung für das Amt“[8] ankam. Aus diesem Grund duldete er es auch, dass Bistümer doppelt besetzt, mehrfach in einer Hand vereint wurden oder lange vakant blieben.[9] Damit ging die Ordnung der fränkischen Landeskirche zu Grunde. Dieses hatte auch Einfluss auf das System der Kirchenprovinzen, das nun praktisch nicht mehr vorhanden war.[10] Auch ist in dieser Zeit so gut wie gar keine synodale Tätigkeit zu verzeichnen.[11] Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass ferner kaum Kontakt mit Kirche und dem Papst in Rom bestand.[12]

Mit der Herrschaftsübernahme Karl Martells wurde die fränkische Landeskirche also schwerwiegend desorganisiert. Es muss jedoch erwähnt werden, dass ohne die kriegerische Tätigkeit Karl Martells die Voraussetzungen für die Mission des Bonifatius nicht gegeben gewesen wären. Seine Erfolge in Friesland, Bayern, Hessen, Thüringen und Mainfranken machten eine missionarische und kirchenpolitische Durchdringung dieser Gebiete erst möglich. Ohne Karl Martell hätte Bonifatius also seine Arbeit nie aufnehmen können.

3. Herkunft und Werk des Bonifatius

3.1. Ausildung im Kloster

Wynfreth, wie Bonifatius vor seiner Bischofsweihe hieß, wurde wahrscheinlich 672, spätestens 675 in Wessex, in der Nähe von Exeter geboren.[13] Seine Eltern gehörten zum niederen großbäuerlichen Adel und verfügten über einigen Grundbesitz.[14] Schon früh hatte Wynfreth den Wunsch sein Leben im Kloster zu verbringen. Dies mag daher gerührt haben, dass Wynfreth in Wessex in die Blütezeit der angelsächsischen Kirche hineingeboren wurde. Diese war, durch von Papst Gregor I. zu den Angelsachsen geschickten Mönchen, reformiert worden.[15] Die Romverbundenheit, die sich später in Bonifatius missionarischer Tätigkeit auf dem Kontinent zeigen sollte, nahm hier ihren Ursprung. Zeitlebens sollte er versuchen, die fränkische Landeskirche unter die Vorherrschaft des Papstes unterzuordnen. Doch zurück zu den Anfängen. Sein Vater war vom Wunsch seines Sohnes nur wenig begeistert, da er ihn als seinen Erben auserkoren hatte. Erst eine Krankheit, die später als Eingreifen Gottes ausgelegt wurde, stimmte ihn um.[16] So kam es, dass seine Eltern Wynfreth um etwa 680 dem Kloster Exeter, das von Abt Wulfhard geleitet wurde, als „ puer oblatus"[17] übergaben.[18] In dessen Klosterschule eignete er sich schnell umfassende Kenntnisse an. Seine weitreichende literarische und theologische Ausbildung erhielt er jedoch im Kloster Nursling, in das er noch vor 700 wechselte.[19] Hier wurde er zwischen 702 und 705 zum Priester geweiht und bald darauf zum Leiter der Klosterschule ernannt.[20] Den Schwerpunkt seines Studiums bildete die Auseinandersetzung mit der Bibel, jedoch eignete er sich auch umfassende Kenntnisse in der Seelsorge, Verkündigung des Evangeliums in der Predigt und des Kirchenrechts an.[21] Es sah also alles danach aus, als wäre Wynfreth eine wissenschaftliche Karriere im Kloster vergönnt. Doch es sollte anders kommen.

3.2. Lebenswende: Bonifatius und der Missionsauftrag

Nach einer gescheiterten Missionsreise nach Friesland, wurde Wynfreth 717 zum Abt seines Klosters Nursling gewählt.H[22] Tatsächlich übte er dieses Amt auch für einige Zeit aus, aber schon ein Jahr später verließ Wynfreth sein Kloster Nursling endgültig, um als Missionar auf dem Festland tätig zu werden. Ermöglicht wurde ihm dies durch seinen Freund und Vertrauten, Bischof Daniel von Winchester, der als zuständiger Diözesenbischof Wynfreth seines Amtes enthob und Stephan zum Abt Nurslings machte.[23]

Die Gründe für überraschenden Entschluss Wynfreths sind nicht bekannt, auch Willibald schweigt sich aus. Jedoch ist anzunehmen, dass sein vorherrschendes Motiv die peregrinatio war.[24] Dieses Motiv der asketischen Heimatlosigkeit war bereits dem antiken Mönchtum bekannt und hatte schon früher irische und angelsächsische Mönche zur Auswanderung auf das Festland veranlasst.[25] Padberg meint, dass Konflikte im Kloster der Grund gewesen sein könnten; auch könnte Wynfreth seines Lebens als Abt überdrüssig geworden sein.[26]

Im Spätherbst 718 brach Wynfreth auf. Für den neuerlichen Missionsversuch hatte Daniel ihm ein Empfehlungsschreiben an alle weltlichen und geistlichen Großen und ein separates Schreiben an den Papst mitgegeben.[27] Wynfreth hatte aus seinem gescheiterten Missionsvorhaben 716 gelernt und wusste, dass er Unterstützung brauchte, wenn seine Mission erfolgreich sein sollte. Daher begab er sich mit einigen Gefolgsleuten zunächst zu Papst Gregor II. nach Rom, um von ihm den Auftrag zur Mission erteilt zu bekommen. Dies geschah dann am 15. Mai 719 als Papst Gregor II. Wynfreth zum Missionar bei den Heiden ernannte. Seine Zeit im Kloster hatte ihn bestens auf diese Aufgabe vorbereitet, denn neben dem umfassenden Wissen, das er sich angeeignet hat, war er im Kloster Nursling überdies eingehend mit dem benediktinischen Mönchtum vertraut geworden; außerdem hatte sich dort sein universalkirchliches Bewusstsein und die schon erwähnte Verbundenheit mit Rom noch intensiver ausgebildet. Papst Gregor II. erteilte ihm außerdem eine Missionsvollmacht.[28] Diese war allgemein gehalten, nannte kein bestimmtes Land oder Volk, sondern forderte Wynfreth allgemein zur „Glaubenspredigt bei den Heiden auf“[29].

Wie es der Tradition entsprach, erhielt Wynfreth vom Papst einen neuen Namen; er nannte ihn Bonifatius nach dem heiligen Märtyrer Bonifatius, der am Tage zuvor gefeiert worden war. Durch diesen Namenswechsel wurde Wynfreth in die engere Gemeinschaft der römischen Kirche aufgenommen.[30] Von diesem Tag an verstand er sich als Mann des Papstes und verwendete seitdem seinen neuen römischen Namen.[31]

3.2.1. Mission in Friesland

Noch 719 machte Bonifatius sich auf den Weg nach Germanien. Nachdem er sich kurze Zeit beim Langobardenkönig Liutprand aufgehalten hatte, reiste Bonifatius „gemäß dem Auftrage des apostolischen Stuhles dort Umschau zu halten“[32] über Bayern nach Thüringen.[33] Zwar hatte das Christentum Thüringen schon im sechsten Jahrhundert erreicht, aber bisher konnte es nicht vollständig im Volk verankert werden.[34] Dies beschrieb auch Willibald: die einen waren „von schlechten Lehrern verführt“[35], die anderen „beschmutzt und verunreinigt durch Hurerei“[36]. Da Bonifatius zu diesem Zeitpunkt nicht einmal Bischof war, fehlte ihm die nötige Autorität, um an diesen Verhältnissen etwas ändern zu können und so zog er ohne etwas erreicht zu haben aus Thüringen ab.[37]

Sein neues Wirkungsfeld wurde Friesland, wo er sich schon 716 als Missionar versucht hatte. Noch während seiner Zeit in Thüringen, erreichte Bonifatius die Nachricht, dass der Friesenherzog Radbod gestorben war.[38] Dieser hatte am Heidentum festgehalten, da er befürchtete ein Übertritt zum Christentum würde die Eingliederung seines Reiches in das Frankenreich bedeuten.[39] Mit seinem Tod war der Weg für die Mission nun frei. Dies war jedoch nicht der einzige Grund für Bonifatius nach Friesland zu gehen. Dort wirkte seit 690 Bonifatius’ angelsächsischer Landsmann Willibrord.[40] In Zusammenarbeit mit diesem und unter dem Schutz der Franken, konnte Bonifatius sogar einige Missionserfolge vorweisen. So schreibt Willibald, der Missionar habe „den Samen der himmlischen Lehre gepflanzt“.[41] Er geht jedoch nicht näher auf das Wirken des Missionars während seines Aufenthaltes in Friesland ein. Er erwähnt zwar, dass Bonifatius das Angebot Willibrords abschlug sein Chorbischof zu werden, ging aber näher nicht auf die Gründe ein.[42] Auch über die Beweggründe Bonifatius Willibrord und die Friesen zu verlassen schweigt Willibald. Wahrscheinlich ist, dass die beiden nicht miteinander auskamen und vor allem unterschiedliche Ansichten hatten, was die Mission anging.[43]

[...]


[1] Felten, S. 11.

[2] Heiler, S. 52.

[3] Padberg, Bonifatius, S. 17.

[4] Ebd., S. 18.

[5] Art. „Franken, Frankenreich“, in: LexMA 4, Stuttgart 1989, Sp. 719 (Brepolis Medieval Encyclopaedias - Lexikon des Mittelalters Online).

[6] Schieffer, karolingische Großreichs, S. 21.

[7] Schieffer, Karolinger, S. 46.

[8] Schieffer, Winfrid-Bonifatius, S. 63.

[9] Schieffer, karolingische Großreich, S.21.

[10] Schieffer, Winfrid-Bonifatius, S. 64.

[11] Ebd., S. 64.

[12] McKitterick, S. 7.

[13] Padberg, Bonifatius, S. 13.

[14] Padberg, Leben, S. 42.

[15] Padberg, Christianisierung, S. 70.

[16] Vita Bonifatii, S. 463.

[17] Dieser Brauch, dass Eltern ihre Kinder Gott bzw. einem Kloster darbrachten, war schon seit dem ältesten Mönchtum weit verbreitet.

[18] Padberg, Wynfreth-Bonifatius, S.14

[19] Ebd., S. 15.

[20] Heinemeyer, S. 68.

[21] Padberg, Wynfreth-Bonifatius, S. 44.

[22] Heinemeyer, S. 68.

[23] Padberg, Bonifatius, S. 28

[24] Schieffer, Winfrid-Bonifatius, S. 109.

[25] A. Angenendt, Art. „Peregrinatio“, in: LexMA 6, Stuttgart [1977]-1999, Sp. 1882-1883 (Brepolis Medieval Encyclopaedias - Lexikon des Mittelalters Online).

[26] Padberg, Leben, S. 45.

[27] Schieffer, Winfrid-Bonifatius, S. 109.

[28] Padberg, Bonifatus, S. 28

[29] Schieffer, Winfrid-Bonifatius, S. 113.

[30] Padberg, Missionar und Reformer, S. 39.

[31] Schieffer, Winfrid-Bonifatius, S. 113.

[32] Vita Bonifatii, S. 484-485.

[33] Padberg, Bonifatius, S. 34.

[34] Ebd., S. 34.

[35] Vita Bonifatii, S. 485.

[36] Ebd., S. 485.

[37] Padberg, Bonifatius, S. 35.

[38] Vita Bonifatii, S. 485.

[39] Padberg, Bonifatius, S. 35.

[40] Imhof, S. 37.

[41] Vita Bonifatii, S. 485.

[42] Ebd., S. 487.

[43] Padberg, Bonifatius, S. 36.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Kurialkorrespondenz des Bonifatius
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Diplomatik der Papsturkunden im Mittelalter
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
27
Katalognummer
V157056
ISBN (eBook)
9783640694754
ISBN (Buch)
9783640695645
Dateigröße
420 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bonifatius, Kurialkorrespondenz, Mission
Arbeit zitieren
Julia Linnarz (Autor), 2009, Die Kurialkorrespondenz des Bonifatius, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157056

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