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Praktikumsbericht über das Fach Kunst an einer Südtiroler Schule (13. Klasse)

Título: Praktikumsbericht über das Fach Kunst an einer Südtiroler Schule (13. Klasse)

Reporte de Práctica , 2021 , 21 Páginas

Autor:in: Sofia Zafiridou (Autor)

Didáctica - Arte
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Dieser Praktikumsbericht behandelt die Frage, welche Rolle Humor bei Lehrer*innen für die Schüler*innen beziehungsweise für das Erleben des Unterrichts spielt. Ausgehend von der Schilderung von ausgewählten Szenen aus dem eigenen sowie dem beobachteten Unterricht werden zunächst aus der groben Analyse des Materials des Gedächtnisprotokoll verschiedene mögliche Fragen abgeleitet. Diese werden anschließend im weiteren Verlauf spezifiziert. Im Wesentlichen wird im Hauptteil des Praktikumsberichts auf zwei psychologische Studien und deren Darstellung der Studienlage bezüglich des Schnittpunkts von Humor und Unterricht zurückgegriffen. Diese werden durch einen Artikel über Humor an Schulen von Hofman einer Konversation mit einer Kommilitonin ausgeschmückt. Das Fazit ergibt sich aus den Schlussfolgerungen der wissenschaftlichen Studien sowie einer kleinen Reflexion über meine Rolle als Praktikantin.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

a) Die schulischen Rahmenbedingungen des Gymnasiums X und ihre Auswirkungen auf mein Praktikum

b) „Konzentriert euch!“ - Darstellung des eigenen Unterrichtes und des beobachteten Unterrichts

c) Reflexion: Humor bei Lehrer*innen im Unterricht – Lehrer*inneneinstellungen und Auswirkungen auf die Schüler*innen

1. Studienlage

2. Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie "Humor im unterricht: ansichten der lehrer" [sic!] von Nikos Chaniotakis

1. Diskussion

3. Zusammenfassung der Studie "Teacher humor: longitudinal effects on students’ emotions" von Bieg et al. (2008)

3. Fazit und Ausblick

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht die Rolle von Humor und informellen Zwischenmomenten im Unterricht aus der Perspektive einer Praktikantin. Das primäre Ziel ist es, unter theoretischer Fundierung psychologischer Studien zu analysieren, wie sich Humor auf das Klassenklima, die Schülermotivation und die Lehrer-Schüler-Beziehung auswirkt, insbesondere im Kontext von Kunstunterricht.

  • Die Funktion von Humor und Ernsthaftigkeit im Unterrichtsalltag.
  • Differenzierung verschiedener Humortypen (unterrichtsbezogen, selbstherabsetzend, aggressiv).
  • Die Wechselwirkung zwischen Lehrerpersönlichkeit und Humorpräferenzen.
  • Der Balanceakt zwischen professioneller Distanz und Nähe zur Schülerschaft.

Auszug aus dem Buch

Die schulischen Rahmenbedingungen des Gymnasiums X und ihre Auswirkungen auf mein Praktikum

Das Gymnasium X gilt als autonome Schule, die autonomes Lernen fördert, ein humanistisches Weltbild vertritt, nach außen hin für Austausch und Schulversuche geöffnet ist, und gut ausgestattete eigene Werkstätten und eine eigene Bibliothek verwaltet. Es bietet drei Richtungen an: Das klassische Gymnasium, das Sprachgymnasium und das Kunstgymnasium. Jede Richtung befindet sich in einem anderen Teil des Gebäudes. Ich habe mein Praktikum im Kunstgymnasium gemacht.

Da ich genau zum Schulbeginn angekommen bin und da es immer noch sehr viele Ungewissheiten bezüglich der Corona-Regelungen gab, war das Lehr- und Verwaltungspersonal stark gefordert. Die Direktorin Dr. Adami hatte kaum Ressourcen und ich konnte erst beim zweiten Versuch in ihr Büro gelangen, um dann an eine Kunstlehrerin weitervermittelt zu werden. Ich sollte mir selbst eine Mentorin suchen, da sich nicht darum gekümmert werden konnte. Im Vergleich zu meinem ersten Schulpraktikum an der Deutschen Schule Porto Seguro in Valinhos, Brasilien, wo ich einen sehr engagierten Mentor hatte, der mich zunächst herumgeführt hat und mir Zugang zu allen Arbeitsbereichen verschafft hat, war der Einstieg für mich viel stärker durch Unwissenheit und Selbstständigkeit geprägt. Außerdem mussten viele Lehrer*innen ihre Schüler*innen zunächst kennenlernen und zusammen Themen finden, weshalb es für mich zu Beginn sehr schwer war, eigene Unterrichtsstunden zur Verfügung gestellt zu bekommen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung der Forschungsfrage zur Rolle von Humor im Unterricht und Skizzierung des methodischen Vorgehens mittels Protokollanalyse und Fachliteratur.

2. Hauptteil: Detaillierte Analyse der schulischen Rahmenbedingungen, Darstellung eigener Unterrichtsbeobachtungen sowie wissenschaftliche Fundierung durch psychologische Studien zu Humortypen.

3. Fazit und Ausblick: Synthese der Ergebnisse mit der Reflexion der eigenen Lehrerrolle und dem Fazit, dass Humor situativ und abhängig von der Persönlichkeit eingesetzt werden sollte.

Schlüsselwörter

Humor im Unterricht, Lehr-Lern-Prozesse, Lehrer*innenpersönlichkeit, Selbstreflexion, Klassenklima, Schülermotivation, Theorie-Praxis-Transfer, Kunstpädagogik, Unterrichtsgestaltung, Lehrer-Schüler-Beziehung, informelle Interaktion, pädagogische Ernsthaftigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Bedeutung von Humor im Unterricht und reflektiert diesen anhand von Beobachtungen während eines Schulpraktikums am Gymnasium X sowie einschlägiger psychologischer Fachliteratur.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Im Zentrum stehen die Rahmenbedingungen des Kunstgymnasiums, die Analyse von humorvollen "Zwischenmomenten" im Unterricht und die wissenschaftliche Einordnung der Auswirkungen von Lehrerhumor auf emotionale Lernprozesse.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Das Ziel ist die kritische Hinterfragung des Spannungsfeldes zwischen einer ernsthaften fachlichen Vermittlung und der Integration von Humor als bildungsförderliches Element.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zur Anwendung?

Die Arbeit basiert auf einer Kombination aus Gedächtnisprotokollen eigener Unterrichtserfahrungen, Literaturrecherche psychologischer Studien sowie reflexiven Gesprächen mit Kolleginnen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Situationsanalyse des Praktikums, eine Reflexion über Lehrer*inneneinstellungen zu Humor sowie zwei vertiefende Zusammenfassungen psychologischer Studien zu Humortypen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Lehrerhumor, pädagogische Professionalität, Lernatmosphäre, Unterrichtsgestaltung und die Reflexion der Rolle als angehende Lehrkraft.

Warum ist die Rolle der "Praktikantin" ein zentraler Punkt der Analyse?

Die Verfasserin reflektiert ihre Position als "Zwischenwesen" zwischen Lernenden und Lehrenden, was ihre eigene Neigung zum Mitlachen und die Schwierigkeit, eine distanzierte Lehrerrolle einzunehmen, maßgeblich beeinflusst.

Welche Schlussfolgerung zieht die Autorin bezüglich des Lehrerhumors?

Es gibt keinen universellen Garant für Erfolg durch Humor; entscheidend ist die Passung zur Klassensituation sowie die Authentizität der Lehrperson; einseitige Verbote von Humor schaden oft mehr, als sie nützen.

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Detalles

Título
Praktikumsbericht über das Fach Kunst an einer Südtiroler Schule (13. Klasse)
Universidad
University of Art and Design Halle  (Pädagogik)
Curso
Schulpraktikum II
Autor
Sofia Zafiridou (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
21
No. de catálogo
V1571471
ISBN (PDF)
9783389128176
ISBN (Libro)
9783389128183
Idioma
Alemán
Etiqueta
praktikumsbericht fach kunst südtiroler schule klasse
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sofia Zafiridou (Autor), 2021, Praktikumsbericht über das Fach Kunst an einer Südtiroler Schule (13. Klasse), Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1571471
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