Das skandinavische Vermächtnis auf den Orkney- und Shetlandinseln


Seminararbeit, 2010

29 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

INHALT

Einleitung

1. Die Vorgeschichte
1.1. Die Entstehung der Inseln
1.2. Die Besiedlung bis zum 8. Jahrhundert
1.2.1. Mesolithikum
1.2.2. Neolithikum
1.2.3. Bronzezeit
1.2.4. Eisenzeit

2. Die Ankunft der Wikinger
2.1. Die Besiedlung
2.1.1. Shetland
2.1.2. Orkney

3. Der erste Sprachkontakt
3.1. Die Sprache der Einheimischen
3.2. Der Einfluss der nordischen Sprache

4. Von Norwegisch zu Norn
4.1. Runeninschriften

5. Orkney- und Shetlandnorn
5.1 Erste Schriftdokumente
5.2. Die Unterschiede
5.2.1. Shetlandnorn
5.2.2. Orkneynorn
5.3. Der direkte Vergleich

6. Der Einfluss des Scots
6.1. Shetland
6.2. Orkney

7. Quellen des gesprochenen Norn
7.1. Jakob Jakobsens Ethymologisches Wörterbuch
7.2. Die Hildina-Ballade
7.3. George Lows Wortliste
7.4. Das Schlaflied von Otto Andersson

8. Der Tod des Norn
8.1. Nornelemente im heutigen Dialekt

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die Besiedlung der Wikinger gilt auf den Orkney- und Shetlandinseln als ein schicksalsträchtiges Ereignis, und Schul- und Geschichtsbücher widmen dieser Zeit umfangreiche Kapitel. Wenn sich die Forschung mit Orkney und Shetland beschäftigt, spielen die sprachlichen Besonderheiten oft eine große Rolle. Insbesondere die Sprache Norn findet reges Interesse in der Sprachwissenschaft.

Der Begriff Norn kommt aus dem altnordischen norrœnn ‚norwegisch, nordisch’ oder norrœnna ‚norwegische Sprache’ bzw. ‚nordische Sprache’. Fälschlicherweise wird dieser Terminus gelegentlich für den heutigen auf Orkney und Shetland gesprochenen Dialekt verwendet, jedoch steht Norn allgemein für die Sprache, welche bis ins 19. Jahrhundert hinein in Orkney, Shetland und Teilen Nordschottlands gesprochen wurde. In Teilen Irlands, auf den Hebriden und der Isle of Man sprach die Bevölkerung ebenfalls nachweislich Norn, jedoch widmet sich die vorliegende Arbeit dem Sprachzweig, wie er auf Orkney und Shetland existierte. Der besondere Fokus liegt hierbei auf der linguistischen Entwicklung des Norn von den Anfängen bis zur Gegenwart. Um einen ersten Einblick in die Sprachenlandschaft der Orkney- und Shetlandinseln zu bekommen, muss man sich zunächst mit der Entstehung der Inseln und ihrer Populationsentwicklung auseinandersetzen, daher widmet sich die Arbeit zunächst sowohl der geologischen und geographischen Entstehung der beiden Inselgruppen sowie der Entwicklung ihrer Bevölkerung. Nach einer Diskussion über die Besiedlung der Inseln durch die Wikinger werden dem Leser die ersten Sprachkontakte zwischen Nordmännern und Einheimischen anhand von eingehenden Beispielen nähergebracht und beschrieben, welche Eindrücke diese Kontakte im Leben der Bevölkerung hinterließen.

Diese Arbeit gibt Antworten auf die Fragen, wie sich Norn nach der skandinavischen Besiedlung im Laufe der Jahrhunderte gebildet und verändert hat und wie bzw. warum es schließlich ausstarb. Sie stellt die unterschiedlichen Auffassungen der Forschung bezüglich des Sprachtodes von Norn gegenüber und diskutiert die Auswirkungen und Spuren, welche die Skandinavier im Leben der Bevölkerung und ihrer Kultur hinterließen.

1. Die Vorgeschichte

1.1. Die Entstehung der Inseln

Die beiden Inselgruppen Orkney und Shetland werden häufig in einem Atemzug genannt. Sicherlich weisen sie Gemeinsamkeiten in ihrer Geschichte auf, jedoch lassen sich auch nicht weniger wichtige Unterschiede feststellen. Alleine die landschaftlichen Begebenheiten bieten vielen Geologen und Geographen ein umfangreiches Forschungsfeld. Entstanden sind beide Inselgruppen in der letzten Eiszeit, als die Inseln mit Gletschern überdeckt wurden. Noch heute kann man auf Shetland Spuren der Gletscherströme sehen, welche schroffe Fjordlandschaften schufen. Die Eiszeit formte ein stark zerklüftetes Land und zersplitterte es in mehr als 500 Inseln, von denen heute etwa 16 dauerhaft bewohnt sind (Fojut 1993: 2).

Auf Orkney hingegen wurde das Gelände durch die Gletscher eher abgeflacht. Es entstanden Bäche und Flüsse, an deren Verläufe sich noch heute die einzelnen Gesteinsschichten erkennen lassen.[1] Das flache Gelände machte es möglich, schon früh eine gesunde Agrarwirtschaft zu entwickeln, welche heute eine der wichtigsten Wirtschaftszweige der Orkneyinseln ist (Davis 2007: 2).

Man kann davon ausgehen, dass sich nie ein großer Baumbestand mit hohen Bäumen auf den Inseln befand, was auf die starke Erosion, die ungünstigen Wetterverhältnisse und die übermäßige Viehhaltung in frühen Jahrhunderten zurückzuführen ist. Dies können archäologische Funde beweisen, welche zeigen, dass schon immer viel Treibholz zum Haus- und Schiffsbau Verwendung fand (Fojut 1993: 2).

1.2. Die Besiedlung bis zum 8. Jahrhundert

1.2.1. Mesolithikum

Die ersten Siedler kamen bereits im Mesolithikum um 9000-4000 v.Chr. auf die Orkneyinseln. Sie waren ein in kleinen Gruppen lebendes Nomadenvolk, welches sich abhängig von den Wetter- und Jagdbedingungen von Insel zu Insel bewegte. Bis im Jahr 2007 eine verkohlte Haselnussschale gefunden wurde, welche man auf 6820-6660 v.Chr. zurück datieren konnte, war wenig über den Zeitraum bekannt, in dem dieses Volk von Schottland nach Orkney übersetzte.[2] Auf Shetland hingegen lässt sich eine solche Besiedlung im Mesolithikum nicht nachweisen. Historiker glauben, dass die Siedler auf Orkney einfachere Bedingungen zum Leben vorfanden oder sie zunächst nicht so weit nördlich vordrangen (Fojut 1993: 8).

1.2.2. Neolithikum

Im Neolithikum um 4000-1800 v.Chr. entwickelte sich das Nomadenvolk auf Orkney zu sesshaften Siedlern, welche sich auf den Ackerbau und die Landwirtschaft konzentrierten. In dieser Zeit entstanden zwei der heute wichtigsten archäologischen Stätten auf Orkney: Die Siedlung Knap of Howar aus etwa 3600 v.Chr., welche heute die ältesten nordeuropäischen, noch stehenden

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Knap of Howar

Behausungen aufweist[3], und die Siedlung Skara Brae, welche 1850 von einem Wintersturm freigelegt wurde und auf 3200-2200 v.Chr. datiert wird.[4] In dieser Jungsteinzeit entstanden die ersten Hügelgräber und Grüfte, welche einen gewissen Einblick in den damaligen Glauben geben.[5] Um 3000 v.Chr. kamen nachweislich die ersten Siedler auch nach Shetland. Bemerkenswert ist, dass die Tonwaren beider Inselgruppen sich zwar ähneln, jedoch deutliche Unterschiede aufweisen. Auch die Form der eher oval gebauten Häuser unterscheidet sich eindeutig von den runden Häusern auf Orkney. Dies deutet darauf hin, dass sich wohlmöglich schon vor 3000 v.Chr. die ersten Siedler auf Shetland niedergelassen haben und sie somit Zeit hatten, eigene Formen der Töpferwaren und Architektur zu entwickeln (Fojut 1993: 9).

1.2.3. Bronzezeit

Obwohl in Großbritannien im Bronzezeitalter um 1800-800 v.Chr. das Metall, insbesondere Bronze und Kupfer, Einzug in das Leben der Menschen hielt und große Veränderungen mit sich brachte, gibt es auf Orkney und Shetland nur spärliche Funde aus dieser Zeit. Metallische Erzeugnisse waren hier eher ein Zeichen für Wohlstand und Reichtum. Dennoch gab es Veränderungen im Leben der Inselbewohner. Auf Orkney verließen die Einwohner beengte Siedlungen wie Skara Brae und bevorzugten einzelne Steinhäuser mit großen Grundstücken für Viehhaltung und Ackerbau. Durch diesen individuellen Lebensstil änderten sich die Begräbnistraditionen. Kommunale Begräbnisse waren nicht mehr erforderlich, dafür wurden im Boden vergrabene Steinkisten für einzelne Personen häufiger, welche mit kleinen Steinhügeln versehen wurden.[6] Auch auf Shetland nahm diese Art des Begräbnisses zu, ebenso wie die Feuerbestattung, welche in der Bronzezeit an Bedeutung gewann (Fojut 1993: 18).

1.2.4. Eisenzeit

In der Eisenzeit um 800 v.Chr. - 500 n.Chr. veränderte sich das Klima auf Orkney und Shetland enorm. Das Wetter wurde nasser und kälter, die Landwirtschaft litt unter den starken Winden und der hohen Erderosion und zwang die Menschen, von den höheren Lagen der Inseln in die niedrigeren Gefilde umzusiedeln. Dort jedoch gab es weniger Farmland und die Konkurrenz unter den Siedlern wurde größer. Erste Festungen wurden erbaut und größere Konflikte ausgetragen. Das Eisen hielt immer mehr Einzug auf den Inseln und langsam entstanden die ersten permanenten Handelswege von Schottland nach Orkney und Shetland. Auf Shetland schlossen sich weit verstreute Familien und Höfe zu kleinen Küstensiedlungen mit einer Befestigungsmauer zusammen, um sich besser verteidigen zu können.

Um etwa 100 v.Chr. entstanden die sogenannten Brochs, die für diese Zeit typischen Steintürme in Nordschottland und den davor liegenden Inseln. Hierbei handelt es sich um eine hohe, mehrstöckige, runde Konstruktion aus Trockenstein.[7] Es lässt sich bis heute nicht eindeutig klären, welche Funktion diese Bauten tatsächlich hatten. Als Festung scheinen sie untauglich, da sie nicht über einen eigenen Brunnen oder ein Sammelbecken für Regenwasser verfügen und man in ihnen einer Belagerung somit nicht lange standhalten konnte. Als Verteidigungsanlage wären sie ebenfalls recht ungeeignet gewesen, da die Brochs nicht unbedingt in landschaftlich vorteilhaften Gebieten erbaut wurden. Außerdem stellt sich hier die Frage, gegen wen man sich hätte verteidigen wollen. Auch als Viehställe könnten sie nicht verwendet worden sein, da die Eingänge der Brochs deutlich zu klein für Vieh sind. Ihre Lagerkapazität war viel zu gering, als dass sie als

Abb 2.: Broch auf der Insel Mousa

Lagerstätten für Korn oder andere Güter hätten fungieren könnten. Zwar stehen die meisten Brochs in Sichtweite zueinander, jedoch könnten sie nicht unbedingt als Aussichtsturm erbaut worden sein, da sie selten in einer Gegend mit Aussicht stehen. Man überlegt, ob die Türme gegebenenfalls eine Art Statussymbol der Stammesfürsten darstellen, was jedoch nicht den enormen Aufwand der Erbauung erklärt (Davis 2007: 10), denn schon etwa 200 Jahre später verloren die Brochs wieder an Bedeutung.[8] Die Wissenschaft ist sich weitgehend einig, dass diese Stein-türme von den Pikten erbaut wurden. Dieses Volk soll im Zeitraum von 100 v.Chr. bis 100 n.Chr. nach Orkney und Shetland gekommen sein und seine Kultur verbreitet haben. Die Pikten gelten als keltischer Stamm mit eigener Sprache und eigenem Alphabet (Davis 2007: 12).

2. Die Ankunft der Wikinger

2.1. Die Besiedlung

Bis zum 5. und 6. Jahrhundert lebten die Menschen auf Shetland und Orkney weitgehend friedlich miteinander. Da sich die Unterschiede in den Töpferwaren und Behausungen beider Inselgruppen im Laufe der Zeit anglichen, ist es heute schwierig, ihre Siedlungsgebiete in diesen Jahrhunderten ausfindig zu machen und richtig einzuordnen (Fojut 1993: 58).

Im 8. Jahrhundert entdeckten die Wikinger die Inseln für sich. Ob die Integration der Nordmänner aus Süd- und Westnorwegen im 8. Jahrhundert friedlich erfolgte oder sich die Wikinger die Inseln gewaltsam aneigneten und sie besiedelten, ist unklar. Es gibt einleuchtende Argumente für beide Annahmen. Für die friedliche Koexistenz spricht das Fehlen archäologischer Funde von Schlachtfeldern. Auch wurden piktische Artefakte wie Haarklemmen, Kämme und Töpferwaren in nordischen Behausungen und Gräbern gefunden. Auf der anderen Seite hatten die Wikinger einen schlechten Ruf bezüglich ihrer Besiedlungsstrategien. Sie waren bekannt für ihre Raubzüge und Brandschatzungen. Warum sollten sie ausgerechnet diese Inseln anders behandeln? Außerdem stellt man heute fest, dass fast alle Orts- und Flurnamen auf Shetland und Orkney skandinavischen Ursprungs sind, was den Verdacht erhärtet, dass die Wikinger in kriegerischer Absicht auf die Inseln einfielen.[9]

2.1.1. Shetland

Es ist wahrscheinlich, dass sich die norwegischen Siedler zunächst auf Shetland niederließen, womöglich auf den Inseln Unst oder Fetlar. Bis auf einige wenige Ortsbezeichnungen wie Unst, Fetlar und Yell findet man heute selten piktische oder nicht-norwegische Ortsnamen. Daher geht man davon aus, dass die einheimische Linguistik von der norwegischen Sprache sehr schnell abgelöst wurde. Eine solche Umwandlung in Sprache und Namen könnte nur mit der völligen Übernahme der politischen und kulturellen Herrschaft stattgefunden haben. Es wird sogar angenommen, dass Shetland noch vor der Besiedlung durch die Wikinger aufgrund einer Plage oder Seuche weitestgehend entvölkert wurde und die Norweger ein überwiegend unbewohntes Land vorfanden (Fojut 1993: 69f.). Für diese Zeit der Neubesiedlung auf Shetland gibt es nur spärliche historische Nachweise und Quellen, also lässt sich heute wenig in eindeutiger Weise nachvollziehen.

2.1.2. Orkney

Abb. 3: Orkneyinga Saga

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ganz anders verhält es sich auf den Orkneyinseln. Zeitgleich mit Shetland von den Nordmännern besiedelt, bietet die orkadische Geschichte jedoch ein Dokument, welches die Besiedlung und Beherrschung der Inseln in überraschend korrekter und ausführlicher Weise erzählt: die Orkneyinga Saga. Sie stellt die Genealogie der Grafen von Orkney dar, welche auf den Inseln herrschten und beschreibt Heldentaten, Niederlagen, Intrigen und Herrscher-wechsel im Grafenstand der Orkneyinseln von der Besiedlung der Inselgruppe über die folgenden 200 Jahre. Da die Saga zwischen 1192 und 1206, also etwa 300 Jahre später, von einem Isländer aufgeschrieben wurde, muss man davon ausgehen, dass es sich bei diesem Dokument nicht unbedingt um die korrekte Wiedergabe der Tatsachen handelt. Insbesondere die Geschichte vom vergifteten Hemd, welches den Bruder von Jarl Harald töten soll, jedoch am Ende den Jarl selbst vergiftet, ist offensichtlich eine Fiktion. Auch die Erzählung vom verzauberten Raben-Banner des Jarl Sigurd, welches in der Schlacht jeden tötet, der es trägt, kann natürlich in dieser Form nicht den Tatsachen entsprechen.[10] Die Existenz der Jarls selbst ist historisch jedoch durchaus belegt und auch die historischen und chronologischen Abläufe gelten als authentisch und faktisch zutreffend. Obwohl sie während ihrer Entstehung natürlich mit Hinblick auf die zeitnahen politischen Begebenheiten verfasst wurde und somit eindeutig der damaligen politischen Legitimation galt, ist die Saga dennoch als historische Quelle für die Geschichte der Orkneyinseln unentbehrlich. Sie gibt durchaus wichtige Aufschlüsse über die Ereignisse im 8. und 9. Jahrhundert auf Orkney.

3. Der erste Sprachkontakt

Als die Wikinger aus Norwegen nach Orkney und Shetland kamen, brachten sie nicht nur ihre eigene Kultur unter die einheimischen Bewohner, sondern auch ihre eigene Sprache. Wie schon erwähnt, lässt sich heute kaum noch ein Ort auf beiden Inselgruppen finden, welcher keinen skandinavischen Namen trägt. Jakob Jakobsen zählt in seinen Werken mehr als 50.000 Orts- und Flurnamen in Shetland auf (Rendboe 2007: 190). Zunächst hielten Forscher die Orts- und Flurnamen mit Endungen wie - heimr und - vin für einen Beweis, dass es bereits im 7. Jahrhundert einen regen Kontakt zwischen beiden Völkern gegeben haben muss, da diese Suffixe aus der Vor-Wikingerzeit stammen. Allerdings ist man sich heute weitgehend einig, dass sie ihren Ursprung in Norwegen haben und von den neuen Siedlern von dort mitgebracht wurden (Barnes 1998: 3).

[...]


[1] http://www.schottlandportal.de/content/lakuGeolNorthernIsles.asp (08.06.2010)

[2] http://www.orkneyjar.com/history/mesolithic.htm (15.06.2010)

[3] http://www.orkneyjar.com/history/knaphowar.htm (15.06.2010)

[4] http://www.orkneyjar.com/history/skarabrae/index.html (15.06.2010

[5] http://www.orkneyjar.com/history/history3.htm (15.06.2010)

[6] http://www.orkneyjar.com/history/bronzeage.htm (15.06.2010)

[7] http://www.orkneyjar.com/history/brochs/index.html (15.06.2010)

[8] http://www.orkneyjar.com/history/ironage.htm (15.06.2010)

[9] http://www.orkneyjar.com/history/vikingorkney/takeover.htm (15.06.2010)

[10] http://www.orkneyjar.com/history/saga.htm (16.06.2010)

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Das skandinavische Vermächtnis auf den Orkney- und Shetlandinseln
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Nordische Abteilung)
Veranstaltung
Orkney- und Shetlandnorn
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
29
Katalognummer
V157276
ISBN (eBook)
9783640696581
ISBN (Buch)
9783640696864
Dateigröße
807 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Norn, Skandinavistik, Orkney, Shetland, Altnordisch, Hildina-Ballade, Nynorn, Runen
Arbeit zitieren
Franziska Drax (Autor), 2010, Das skandinavische Vermächtnis auf den Orkney- und Shetlandinseln, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157276

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