Die Finanzkrise in Realökonomie und Literatur

Dynamik – Lösungen – Vergleich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

29 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Finanzkrise
2.1 Begriffe und Definitionen
2.1.1 Finanz- und Wirtschaftskrisen
2.1.2 Inflation und Deflation
2.1.3 Wertpapiere und andere Investitionsmöglichkeiten
2.2 Historische Finanzkrisen
2.2.1 Die erste Finanzkrise
2.2.2 Tulipmania
2.2.3 Die South Sea Bubble
2.2.4 Die erste Bankenkrise Japans
2.2.5 Die Weltwirtschaftskrise von 1929
2.3 Dynamik einer Finanzkrise
2.4 Wege aus der Krise
2.5 Exkurs: Die Wirtschaftskrise seit 2007

3. Die Finanzkrise in der Literatur: Königliche Hoheit (Thomas Mann)
3.1 Über die Erzählsituation
3.2 Das Fürstentum Grimmburg in der finanziellen Krise
3.3 Die Lösung

4. Realität vs. Literatur

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit 2007 ist das Thema Finanzkrise wieder in aller Munde - über Ursachen, Schuldige und Lösungswege wird heftig debattiert. Es mag der Eindruck entstehen, die neueste Kri­se sei völlig unvermittelt aufgetreten und kaum absehbar gewesen. Doch ist dies tatsäch­lich der Fall? Oder teilen alle bisher dagewesenen Finanzkrisen doch einige Gemeinsam­keiten, vielleicht sogar eine klare Dynamik? Diese Fragen sollen in der vorliegenden Ar­beit erläutert und geklärt werden, doch schließlich nur eine Grundlage für das zentrale Thema bilden - die Fürsten-Novelle Thomas Manns, den Roman Königliche Hoheit. Vordergründig handelt er vom Fürstendasein und dem märchengleichen Verlauf einer Liebesgeschichte. Doch begründet und geleitet wird die Geschichte von der schweren Finanzkrise, die das fiktive Fürstentum Grimmburg belastet.

Die vorliegende Untersuchung soll klären, wie realitätsnah Thomas Mann die Lage Grimmburgs beschreibt und wie sinnvoll das Vorgehen ist, das schließlich zur Lösung der finanziellen Probleme führt. Zugleich soll auch untersucht werden, ob aus dieser Idee Erkenntnisse hinsichtlich der Realwirtschaft gezogen werden können, oder ob Königliche Hoheit tatsächlich bloß eine realitätsfremde Geschichte darstellt.

Um diese Fragen zu beantworten, wird der erste Teil dieser Arbeit von Finanzkrisen im Laufe der Zeit handeln. Es soll zunächst auf für das Verständnis grundlegende Begriffe eingegangen und anschließend auf reale Finanzkrisen, deren Verlauf und Lösungswege verwiesen werden. Die aus dieser Analyse gewonnenen Erkenntnisse sollen schließlich zum Beschreiben einer grundlegenden Dynamik der Krise verwendet werden.

Im zweiten Teil der Untersuchung muss geklärt werden, wie realitätsnah Königliche Ho­heit ist - zwar scheinen die märchenhafte Aspekte auf den ersten Blick besonders offensichtlicht, doch hat Thomas Mann seine Geschichte deutlich an die reale soziale und wirtschaftliche Situation seiner Zeit angelehnt. Im Anschluss daran wird auf die im Ro­man beschriebene wirtschaftliche Lage im Fürstentum Grimmburg eingegangen; die Ur­sachen der Krise, ihr Verlauf und das Vorgehen, das zur Auflösung der Problematik führt, sollen hierbei erläutert werden.

Ein letztes Kapitel wird den Vergleich von realhistorischen und der literarischen Krise zum Thema haben. Hier soll geklärt werden, ob und wie die Fürsten-Novelle mithilfe der zuvor untersuchten Krisendynamik zu erklären ist und ob aus der literarischen Vorlage möglicherweise Erkenntnisse hinsichtlich realer Krisen gezogen werden können.

2. Die Finanzkrise

Finanzkrisen sind zumeist äußerst komplexe Gebilde, die sich aus einer Vielzahl an Fak­toren ergeben können. Hierzu zählen von Autoritäten selbst verursachte Probleme, wie auch unvorhersehbare äußere Umstände, welche sich schlussendlich negativ auf das Wirtschaftssystem eines oder mehrerer Staaten auswirken. Die Annahme, dass sich diese Faktoren von Krise zu Krise stark unterscheiden, liegt nahe, da finanzielle Notlagen die­ser Art schließlich immer wieder vorkommen und offenbar nicht in 100% der Fälle ver­mieden werden können. Dieser erste Teil der vorliegenden Arbeit soll einen Überblick über das Zustandekommen von Finanzkrisen geben, indem zunächst einige historische Krisen beschrieben werden und anschließend eine ihnen zugrunde liegende Dynamik herausgearbeitet wird. Um ein möglichst repräsentatives Ergebnis zu erhalten, wird hier­bei auf Krisen in mehreren Epochen und verschiedenen Kulturkreisen verwiesen. Im Rahmen dessen soll auch die aktuelle Wirtschaftskrise, die die Öffentlichkeit seit 2007 beschäftigt, Erwähnung finden. Aufgrund ihres derzeitigen Andauerns soll sie jedoch nicht zur Sondierung einer klassischen Finanzkrisendynamik beitragen. Es soll allerdings geprüft werden, ob auch diese Wirtschaftskrise in das Muster der vorangegangenen fällt und was dies für die Auflösung des Problems bedeuten könnte. Der Anfang dieses Kapi­tels soll eine Grundlage für die folgenden Untersuchungen darstellen, indem hierfür rele­vante Begriffe aus der Volkswirtschaftslehre definiert und erläutert werden.

2.1 Begriffe und Definitionen

2.1.1 Finanz- und Wirtschaftskrisen

Die Begriffe Finanz- und Wirtschaftskrise werden im Volksmund häufig synonym ver­wendet, was jedoch nicht richtig ist. Eine Finanzkrise kann diverse Ursachen haben, wo­zu beispielsweise Katastrophen jeder Art oder Fehlverhalten am Finanzmarkt zählen. Sie bildet den Ausgangspunkt für eine Wirtschaftskrise, die entsteht, wenn durch die voraus­gehende finanzielle Krise das Wirtschaftswachstum eines Staates über mehrere Jahre negativ ist - dies wird auch Rezession genannt. Wenn die negative Wachstumsrate, die das Wirtschaftswachstum verbildlicht, einen bestimmten Schwellenwert unterschreitet, kommt es zur Depression. Durch einen Mangel an Investitionsmitteln ergibt sich wäh­renddessen ein Rückgang der Nachfrage bezüglich vieler Güter, weshalb deren Produkti­on sowie das Angebot an Dienstleistungen zurückgehen. In der Folge kommt es zu einem Anstieg der Arbeitslosenquote, da aufgrund der gesunkenen Nachfrage an Produktions­mitteln weniger Produzenten benötig werden. Der Mangel an Einkommen, der sich aus der erhöhten Arbeitslosigkeit ergibt, führt wiederum zu einer weiteren Minderung an Investitionsmitteln - ein Teufelskreis ist entstanden.[1]

2.1.2 Inflation und Deflation

Der Begriff Inflation bezeichnet einen stetigen, deutlich erkennbaren Anstieg des Preis­niveaus aller Güter. Das Verhältnis zwischen zu zahlenden Beträgen und Zahlungsmit­teln verändert sich also „zu Lasten des Geldes, d. h. man erhält für eine Geldeinheit we­niger Güter bzw. man muss für Güter mehr Geld bezahlen“[2]. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies einen allgemeinen Preisanstieg oder, im Umkehrschluss, eine Entwertung des Geldes. Insbesondere „Sparer werden durch die Geldentwertung benachteiligt“[3], während Kreditnehmer Vorteile aus einer Inflation ziehen, da so der Schuldenbetrag ef­fektiv sinkt. Langfristig werden soziale Sicherheit und Wohlstand gefährdet. Sparer und Anleger entziehen den Banken ihren finanziellen Besitz, um ihn in Sachwerte umzuwan­deln. Dies schädigt den Finanzmarkt zusätzlich.[4]

Der Ausdruck Deflation beschreibt das exakte Gegenteil der Inflation: Das Preisniveau sinkt ab, wenn „dem Güterangebot nicht eine kostendeckende Nachfrage gegenüber­steht“[5]. So steigt die Kaufkraft des Geldes, indem das Preisniveau der Produkte sinkt. Dieser Fall kann im Inland „durch allgemeinen oder teilweisen Konsumverzicht aufgrund erhöhten Sparwillens“[6] eintreten, außenwirtschaftlich können Billigimporte, die die Pro­duktpalette des Inlandes extrem verbreitern, zur Deflation führen. In jedem Fall wird der Konsum zunächst angeregt, doch stellt die Deflation auf Dauer eine ebenso starke Ab­wärtsspirale wie die Inflation dar: Der Gewinn von Handel und Industrie an verkauften Konsumgütern sinkt, der Markt wird geschädigt.[7]

Über den Leitzins können Inflations- oder Deflationstendenzen beeinflusst werden. Die­ser Zinssatz wird von der zuständigen Zentralbank, von der die Geschäftsbanken ihr Geld in Form von Krediten beziehen, festgelegt. Ein hoher Leitzins bedeutet beispielsweise eine Verteuerung der Kredite, da die ausgebenden Banken selbst hohe Zinsen an die Zentralbank zahlen müssen; gleichzeitig steigt hierdurch auch Zinssatz, den Anleger für ihre Wertpapiere erhalten. Um einer Deflation entgegenzuwirken senken Zentralbanken den Leitzins, da so der Wert des Geldes, das Geschäftsbanken leihen und verleihen, her­abgesetzt wird. Analog dazu wird der Leitzins erhöht, wenn eine Inflation befürchtet wird - Banken müssen nun höhere Zinsen bezahlen, um einen Kredit von der Zentral­bank zu erhalten, es kommt weniger Geld in Umlauf und gewinnt somit wieder an Wert.[8]

2.1.3 Wertpapiere und andere Investitionsmöglichkeiten

Staaten, Händler, aber auch Privatpersonen haben die Möglichkeit, ihr Geld in Wertpa­piere und andere Anlagemöglichkeiten zu investieren. Daran kann ein Vermögen ver­dient, aber auch verloren werden, doch kann ein Kauf auch taktische Gründe, die den Markt beeinflussen, haben. Die wichtigsten Investitionsmöglichkeiten sollen im Folgen­den vorgestellt werden.

Jeder Staat, oder vielmehr die für seine Währung zuständige Zentralbank, verkauft große Mengen seiner Zahlungsmittel an Fremdländer. Diese Zahlungsmittel werden Devisen genannt. Der Wechselkurs einer jeden Währung wird durch ihr Angebot und ihre Nach­frage auf dem internationalen Finanzmarkt bestimmt. So wird jede Währung auch immer in ein Verhältnis zu anderen gesetzt, im besten Fall besteht ein Gleichgewicht.[9] Bei Aktien handelt es sich um Wertpapiere, durch die dem Inhaber ein „Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft (AG) oder einer Kommanditgesellschaft (KGaA) verbrieft“[10] wird. Das bedeutet, dass eine investierende Person zum Miteigentümer einer Gesellschaft wird, also auch bestimmte Rechte besitzt. Mit einer steigenden Zahl von Aktien im Besitz, wächst auch ihr Anteil an der Firma und deren Gewinn. Gleichzeitig sind Aktienkurse aber starken Schwankungen unterworfen, was den Handel mit ihnen, insbesondere den nicht gewerblichen, sehr unsicher macht. Eine sicherere Alternative zu Aktien stellen diversifizierte Anlageportfolios dar. Diese enthalten „mehrere Anlageob­jekte, deren Renditenverläufe eine möglichst geringe Ähnlichkeit zueinander aufweisen, die also möglichst wenig miteinander korreliert sind“[11]. So ist eine stetige Wertsteige­rung zu erwarten, da mögliche Verluste eines Anlageobjektes durch den Gewinn eines anderen ausgeglichen werden. Je mehr Objekte, zumeist Aktien, in einem solchen Portfo­ lio vereint sind, desto geringer ist das Risiko. Bei einer sehr großen Anzahl „entspricht das verbleibende Risiko ungefähr dem Risiko des gesamten Aktienmarktes“[12].

Eine andere Möglichkeit, auch als Privatperson Geld anzulegen, bieten Investmentfonds. Kapitalanlagegesellschaften legen diese auf und verwalten sie. Dem Anleger wird ein doppelter Schutz geboten, indem die Anlagegesellschaften verpflichtet sind, ihr Eigenka­pitel von dem der Investoren zu trennen; zudem müssen die Anlageobjekte ausreichend diversifiziert sein. Seinen Gewinn erhält der Anleger gemäß der Menge an Anteilen, in die er investiert hat. Fonds können verschiedener Art sein - so kann das Kapital bei­spielsweise in Immobilien, Renten oder Wertpapiere angelegt werden. Eine besondere Rolle nehmen Hedge-Fonds ein, die „eine hochspekulative Anlagepolitik“[13] betreiben, dadurch zwar große Verluste erleiden, gleichzeitig aber auch besonders hohe Gewinne eintreiben können.

Ein vergleichsweise geringes Risiko für Investoren weisen festverzinsliche Wertpapiere, besser als Anleihen bekannt, auf. Ihren Inhabern „wird in regelmäßigen Abständen ein meist fester Zins gezahlt“[14], was sich daraus ergibt, dass Anleihen im Prinzip Schuld­scheine oder verbriefte Kredite darstellen. Sie können vom Staat, Bundesländern, Ge­meinden, Banken oder Unternehmen ausgestellt werden.[15]

2.2 Historische Finanzkrisen

2.2.1 Die erste Finanzkrise

Die erste weit reichende Finanzkrise ereignete sich im 16. Jahrhundert. Zu dieser Zeit waren die Habsburger, mit Karl V. an der Spitze, „das mächtigste Herrscherhaus der Er­de“[16] - große Teile West- und Osteuropas sowie Lateinamerikas befanden in seiner Hand. Es handelte sich dabei um eine kostspielige Herrschaft, denn es wurden nahezu permanent Kriege geführt, Bestechungen sollten die Vormachtstellung sichern und das hierzu notwendige Kapital besaßen die Habsburger nicht. So liehen sie sich das Geld von finanzstarken Dynastien wie den Fuggern und Welsern. Dies funktionierte über viele Jahre reibungslos, zumal den Finanziers durch ihre Kooperation mit den Habsburgern einige Vorteile entstanden; so konnten hierdurch beispielsweise die Märkte Spaniens und des erst entdeckten Amerikas von den Finanzdynastien erschlossen werden. Zudem wur­den den Welsern und Fuggern Statthalterschaften über Venezuela und Chile zugesagt.

Die hohe Verzinsung der geliehenen Beträge stellte einen weiteren Anreiz zur Zusam­menarbeit dar.[17]

Um 1545 geriet dieses Konstrukt allerdings ins Wanken, was am Zustandekommen wei­terer Kriege lag. Es wurde mehr Geld benötigt, was zu finanzieller Überforderung seitens der Finanziers führte. Dass die Habsburger nun umso weniger in der Lage waren, ihre Kredite zurückzuzahlen, fügte den Verleihern schwere Schäden zu - waren sie doch durch das ständige Aushändigen großer Beträge an das Herrscherhaus von dessen Fähig­keit zur Rückzahlung stark abhängig geworden. Als die deutschen Banken bei der Ver­gabe von Krediten an die Habsburger immer zurückhaltender wurden, wendeten sich letztere an italienische Finanzunternehmen, wo erneut hohe Schulden aufgenommen wurden. 1556 wurde diesem Prinzip ein Ende gesetzt, als Karl V. seine Herrschaft über Spanien an seinen Sohn Philipp II. weiterreichte, dessen Staatshaushalt die zuvor ange­häuften Schulden nicht tragen konnte. Die Reaktion des Monarchen kann schließlich als erster Staatsbankrott in der Geschichte aufgefasst werden: „Er erklärte alle Forderungen seiner Bankiers für unwirksam und gewährte ihnen stattdessen festverzinslichte Staats­Wertpapiere, [...] deren Wert angesichts des hoffnungslosen Zustandes der spanischen Staatsfinanzen rasch einbrach.“[18] Dies hatte schwer wiegende Folgen, welche schließlich die erste Finanzkrise hervorbrachten: Besitzer der wertlosen Staatspapiere erlitten im­mense finanzielle Verluste, viele kleine Bankunternehmen brachen zusammen. Welser und Fugger überstanden die Krise zwar, wurden durch sie jedoch langfristig geschwächt.

2.2.2 Tulipmania

Die Niederlande erfreuten sich im 17. Jahrhundert einer florierenden Wirtschaft, die vor­nehmlich durch „den hochlukrativen Ostindienhandel und die Seeräuberei“[19] zustande gekommen war. Hinzu kam der überaus profitable Handel mit Devisen, der darin fußte, dass diese allein in Holland zu festen Konditionen umgemünzt wurden und es dabei nicht zu Betrugsversuchen kam. Aus allen Teilen der Welt flossen nun Gold und Silber in die Niederlande. Der steigende Reichtum des Landes war es, der die bevorstehende Tulipmania überhaupt ermöglichte.[20]

[...]


[1] Vgl. Finanzkrise 2008: Die nicht mehr aufzuhaltende Wirtschaftskrise 2009. http://www.finanzkrise- 2008.de/006.html (27. Januar 2010).

[2] Finanzkrise 2008: Inflation. http://www.finanzkrise-2008.de/007.html (1. Februar 2010).

[3] Galber Lexikon-Redaktion [Hg.]: Gablers kleines Lexikon Wirtschaft. 4. überarbeitete Auflage. Wiesba­den 1989, S. 114.

[4] Vgl. ebd.

[5] Ebd., S. 50.

[6] Ebd.

[7] Vgl. ebd.

[8] Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung [Hg.]: Wirtschaft heute. Bonn 2009, S. 158 (= Schriftenreihe 1007).

[9] Vgl. ebd., S. 254.

[10] Ebd., S. 298.

[11] Ebd., S. 302.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Ebd., S. 300.

[15] Vgl. ebd.

[16] Braunberger, Gerald: Der erste Staatsbankrott. In: Braunberger, Gerald/ Benedikt Fehr [Hg.]: Crash. Finanzkrisen gestern und heute. Frankfurt am Main 2008, S. 14.

[17] Vgl. ebd., S. 14 ff.

[18] Ebd., S. 18.

[19] Ebd., S. 20.

[20] Vgl. von Petersdorff-Campen, Winand: Eine Tulpe für 87.000 Euro. In: Braunberger, Gerald/ Benedikt Fehr [Hg.]: Crash, S. 22.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Finanzkrise in Realökonomie und Literatur
Untertitel
Dynamik – Lösungen – Vergleich
Hochschule
Universität Mannheim  (Germanistisches Seminar)
Veranstaltung
Hauptseminar Ökonomie und Literatur
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
29
Katalognummer
V157279
ISBN (eBook)
9783640701964
ISBN (Buch)
9783640700448
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ökonomie, Thomas Mann, Königliche Hoheit
Arbeit zitieren
Alice Fleischmann (Autor), 2010, Die Finanzkrise in Realökonomie und Literatur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157279

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