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Entwicklung eines Projektes zur kommunalen Gesundheitsförderung mit dem Ziel, gesund zu leben und zu arbeiten

Titel: Entwicklung eines Projektes zur kommunalen Gesundheitsförderung mit dem Ziel, gesund zu leben  und zu arbeiten

Hausarbeit , 2024 , 11 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Karolin Schwed (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit im Studienmodul "Kommunales Gesundheitsmanagement II" entwickelt ein Projekt zur kommunalen Gesundheitsförderung mit Fokus auf Erwerbstätige (15–67 Jahre). Ziel ist es, mehr Bewegungsangebote am Arbeitsplatz zu schaffen. Inhaltlich werden Zielgruppe und Ziele definiert, ein Steuerungsgremium und Projektpartner benannt sowie ein Projektstrukturplan erstellt. Chancen und mögliche Barrieren wie Finanzierung und Teilnehmerakzeptanz werden reflektiert. Das Projekt soll Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und Betriebsklima nachhaltig verbessern.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 DEFINITION DER ZIELGRUPPE UND ZIELSETZUNG

1.1 Definition der Zielgruppe

1.2 Definition der Ziele und Festlegung von Zielindikatoren

2 STRUKTURAUFBAU UND -NUTZUNG

2.1 Steuerungsgremium

2.2 Geeignete Projektpartner

3 GROBPLANUNG

3.1 Projektstrukturplan

3.2 Ressourcenplanung

4 REFLEKTION

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines strukturierten Projektes zur kommunalen Gesundheitsförderung, welches speziell darauf ausgerichtet ist, gesunde Lebens- und Arbeitsweisen von Erwerbstätigen zu unterstützen und zu etablieren. Dabei wird der Fokus auf die Identifikation relevanter Zielgruppen, die Festlegung messbarer Ziele sowie die Planung des strukturellen und operativen Rahmens gelegt, unter Einbezug relevanter Akteure des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

  • Methodische Definition und Differenzierung der Zielgruppe "Erwerbstätige"
  • Entwicklung projektbezogener Zielsetzungen und Indikatoren zur Erfolgsmessung
  • Konzeption eines Steuerungsgremiums und Identifikation geeigneter Kooperationspartner
  • Erstellung eines Projektstrukturplans und einer detaillierten Ressourcenplanung
  • Reflektion der Erfolgsfaktoren und potenzieller Barrieren im kommunalen Kontext

Auszug aus dem Buch

2.1 Steuerungsgremium

Die Basis, für eine systematische und zielführende Integration der Gesundheit in Lebenswelten, stellt das Steuerungsgremium dar. Die Zusammensetzung erfolgt aus den, in der Lebenswelt, verantwortlichen Akteuren und der Vertretung der Zielgruppe.

Innerhalb des Steuerungsgremiums wird zunächst ein gemeinsames Grundverständnis von lebensweltbezogener Gesundheitsförderung definiert. Daraufhin werden die Verantwortlichkeiten abgestimmt und verbindliche Entscheidungen zum Vorgehen getroffen (Nationale Präventionskonferenz (NPK), 2018).

Für dieses Projekt setzt sich das Steuerungsgremium aus der Vertretung der Sportvereine, der Kommunalvertretung „Gesunde Kommune“, Vertretung der Krankenkasse, Vertretung der Arbeitgeber und der Vertretung der Arbeitnehmer zusammen.

Die Vertretung der Sportvereine spielt für dieses Projekt eine wichtige Rolle, da die Sportvereine die Trainer stellen und den Verfügungsrahmen festsetzen können. Der Vorstand des Vereins vertritt den Verein und dessen Interessen in der Außenwelt (Röcken, 2011).

Eine Vertretung auf kommunaler Ebene, durch die Koordinierungsleitung „Gesunde Kommune“, ist wichtig, da sie das Volk vertritt und ihr das große Privileg der Ausübung des Budgetrechts zukommt (Burth & Gnädinger).

Zusammenfassung der Kapitel

1 DEFINITION DER ZIELGRUPPE UND ZIELSETZUNG: Dieses Kapitel definiert die Zielgruppe der Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 67 Jahren und legt übergeordnete Ziele sowie entsprechende Zielindikatoren für das Projekt fest.

2 STRUKTURAUFBAU UND -NUTZUNG: Hier werden die Akteure für das Steuerungsgremium benannt und relevante Projektpartner wie Sportvereine, Krankenkassen und kommunale Stellen identifiziert.

3 GROBPLANUNG: Dieses Kapitel enthält den detaillierten Projektstrukturplan sowie die Ressourcenplanung zur Umsetzung der geplanten Gesundheitsaktivitäten.

4 REFLEKTION: Der abschließende Teil behandelt die Chancen und Barrieren im Projektverlauf, insbesondere im Hinblick auf Finanzierung und Akzeptanz bei den Erwerbstätigen.

Schlüsselwörter

Kommunale Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Erwerbstätige, Zielgruppenanalyse, Projektstrukturplan, Gesundheitsprävention, Steuerungsgremium, Ressourcenplanung, Bewegungsangebote, Präventionsgesetz, Lebensweltansatz, Arbeitszufriedenheit, Gesundheitsverhalten, Projektplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Der Fokus der Arbeit liegt auf der Entwicklung eines Konzepts zur kommunalen Gesundheitsförderung mit spezifischen Bewegungsangeboten für Erwerbstätige im beruflichen Kontext.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentrale Thematik umfasst die Zielgruppendefinition, die strategische Planung des Projektstrukturaufbaus, die Akteursbeteiligung sowie die Ressourcenplanung und die kritische Reflektion der Durchführbarkeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Schaffung von mehr Bewegungsangeboten am Arbeitsplatz, um einen gesünderen Lebensstil und die Gesundheitsförderung direkt im Setting Betrieb zu verankern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein systematischer Projektplanungsansatz verwendet, der auf Literaturanalysen zur Gesundheitsförderung, Leitlinien der Prävention und einer eigenen tabellarischen Strukturmodellierung basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bedarfsanalyse und Zielsetzung, die organisatorische Strukturierung des Vorhabens, die operative Grobplanung und eine abschließende Risikobewertung.

Durch welche Schlagworte lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit zeichnet sich durch die Begriffe Betriebliches Gesundheitsmanagement, kommunale Projektentwicklung und Zielgruppenfokussierung aus.

Warum spielt die Krankenkasse im Steuerungsgremium eine besondere Rolle?

Die Krankenkasse fungiert als wichtiger Akteur, da sie durch Förderprogramme gemäß des GKV-Bündnisses maßgeblich zur finanziellen Stabilität und inhaltlichen Stärkung kommunaler Gesundheitsprojekte beitragen kann.

Welche Barrieren werden in der Reflektion genannt?

Zu den genannten Barrieren gehören begrenzte finanzielle Förderkapazitäten der Krankenkassen, fehlende Ressourcen oder Kapazitäten bei Sportvereinen sowie mögliche Akzeptanzprobleme bei den Erwerbstätigen selbst.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Entwicklung eines Projektes zur kommunalen Gesundheitsförderung mit dem Ziel, gesund zu leben und zu arbeiten
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Veranstaltung
Kommunales Gesundheitsmanagement
Note
1,3
Autor
Karolin Schwed (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2024
Seiten
11
Katalognummer
V1573031
ISBN (PDF)
9783389125830
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklung projektes gesundheitsförderung ziel
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Karolin Schwed (Autor:in), 2024, Entwicklung eines Projektes zur kommunalen Gesundheitsförderung mit dem Ziel, gesund zu leben und zu arbeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1573031
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Leseprobe aus  11  Seiten
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