Rhetorik und Feindbildkonstituierung in Hitlers "Mein Kampf"


Seminararbeit, 2010
14 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Sprache in ,,Mein Kampf ‘
II.1. Allgemeine Merkmale der Semantik in ,,Mein Kampf ‘
11.2. Sprachliche Konstituierung eines Feindbildes am Beispiel der Juden

III. Die Bedeutung der Rhetorik fur Adolf Hitler
III.1. Rhetorik in ,,Mein Kampf ‘ - eine Art Anleitung?
111.2. Reale Umsetzung in der offentlichen Rede (Ausblick)

IV. Fazit

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

,,Ich weiB, daB man Menschen weniger durch das geschriebene Wort als vielmehr durch das gesprochene zu gewinnen vermag, daB jede groBe Bewegung auf dieser Erde ihr Wachsen den groBen Rednern und nicht den groBen Schreibern verdankt. Dennoch muB zur gleichmaBigen und einheitlichen Vertretung einer Lehre das Grundsatzliche derselben niedergelegt werden fur immer.“

(Adolf Hitler: ,,Mein Kampf‘, Vorwort)

Der Mythos um die Person Adolf Hitler und sein Werk „Mein Kampf‘ (1925/1926 erstmals veroffentlicht) ist eines der meistdiskutierten Themen der jungeren Vergangenheit. Ein besonderes Augenmerk wurde haufig auf die von Hitler verwendete Sprache gelegt, sowohl in seinem Hauptwerk als auch in seinen offentlichen Reden. „Mein Kampf‘ stellt laut Dr. Roland Aegerter (2005) eine „Mischung aus Biographie, Weltanschauung, politischem Bekenntnis und Agitationslehre“ dar.

Wie Hitler selbst im Vorwort zu ,,Mein Kampf‘ schreibt, misst er dem gesprochenen Wort wesentlich mehr Bedeutung bei als dem geschriebenen. Seine Popularitat verdankte Hitler hauptsachlich seinen Reden; den Grundstein fur seine politischen Ziele und seine ideologischen Vorstellungen verfasste er jedoch schriftlich in Form seines Hauptwerkes ,,Mein Kampf‘. Aus diesem Grund bedarf es einer ebenso grundlichen Analyse der verschriftlichten „Abrechnung“[1] Hitlers, wie sie auch an anderer Stelle seinen Reden zuteil wird. Ersteres soll Gegenstand dieser Arbeit sein.

In der folgenden Abhandlung werde ich daher zunachst auf allgemeine Merkmale der Schriftsprache Hitlers in „Mein Kampf‘ eingehen und dann am Beispiel der Wortwahl bezuglich der Juden das Aufbauen beziehungsweise Festigen eines Feindbildes untersuchen. Hiernach werde ich ausfuhren, welche Bedeutung Hitler laut ,,Mein Kampf‘ der Rhetorik beimaB und schlussendlich kurz beschreiben, inwiefern dies Einfluss auf seine tatsachlichen Reden hatte.

II. Sprache in „Mein Kampf“

II.1. Allgemeine Merkmale der Semantik in „Mein Kampf“

Die Sprache im Nationalsozialismus wird allgemein als eine „Sprache der Gewalt“[2] charakterisiert. Liest man „Mein Kampf ‘ heute, so erscheint die hier von Hitler[3] verwendete Sprache allgemein recht schwulstig und bemuht. Sie wirkt in vielen Teilen konstruiert und sehr pathetisch. Charakterisiert wird sie unter anderem durch sich haufende Superlative und ein aggressives Vokabular.

Klemperer (1975, S.296) unterscheidet drei Gruppen von Superlativen im nationalsozialistischen Sprachgebrauch: Zunachst die regularen Adjektive („teuerstes Blut“ (S.219)[4] ; „mit brutalster Rucksichtslosigkeit“(S. 392)), daneben Worte mit superlativischer Bedeutung („unendlich“ (u.a. S. 767), „gigantisch“ (u.a. S. 729)) und „ganze superlativisch durchtrankte Satzgebilde“[5] (wie zum Beispiel „die absolute Fuhrung des extrembesten Teiles“ (S. 581)). Derartige Hyperbeln bestimmen das Pathos von „Mein KampfHitler benutzt eben jene ubertriebenen Ausdrucke offenbar, um die Stimmung des Lesers aufzuheizen, um ihn fur sich zu gewinnen. Diese Gigantomanie fuhrt allerdings nicht nur zu einer Emotionalisierung, sondern auch zu einem Bedeutungsverlust der Begriffe; denn durch den standigen Gebrauch von Superlativen verlieren diese ihren Wert, gerade bei inhaltlich bereits selbigen ausdruckenden Adjektiven (wie „absolut“ oder „radikal“), die dann zusatzlich noch gesteigert werden.

Weiterhin auffallig ist die oftmals aggressive Wortwahl, beispielsweise gekennzeichnet durch eine inflationare Verwendung des Morphems {kampf} in zahlreichen Formulierungen wie „Kampfkraft“, „Lebenskampf ‘ oder auch „Barrikadenkampfer“. Mittels drastischer Begriffe wie „steinigen“, „Ausmerzung“, „unterjochen“, „zertrummem“ oder „ausbluten“[6] wird eine Gewalt ausdruckende Atmosphare im Text geschaffen, die Hitlers Weltanschauung unterstreicht. Des Weiteren findet durch den Gebrauch von Tautologien, Akkumulationen und

Wiederholungen[7] eine Art „Einhammern“ bestimmter Sachverhalte statt; einige Aussagen werden standig wieder aufgegriffen, um sie der „breiten Masse“, die Hitler als primitiv auffasst, moglichst begreiflich zu machen.[8]

Im Vorwort zu ,,Mein Kampf ‘ schreibt Hitler Folgendes:

,,Ich wende mich dabei mit diesem Werk nicht an Fremde, sondern an diejenigen Anhanger der Bewegung, die mit dem Herzen ihr gehoren und deren Verstand nun nach innigerer Aufklarung strebt.“

Diese Einstellung auBert sich durch den wiederholten Gebrauch der ersten Person Plural, der „wir-Form“ im Text. Infolgedessen identifiziert sich der Leser mit der Person Hitlers bzw. der Bewegung und wird vereinnahmt. Dies geschieht ebenso durch das Stellen rhetorischer Fragen sowie durch Imperative und Appelle[9], die den Interessierten involvieren. Diverse Ausrufe und Modalpartikeln[10] vermitteln den Eindruck einer „volksnahen“ Umgangssprache, die moglicherweise eine Art Sympathiegefuhl im Leser aufkommen lasst. Auch eben jenes standige Auftreten des Morphems {volk} in Phrasen wie „von Volksfremden und Volksfeinden“ (S.269) hat zweierlei Effekt: Einerseits dient es der Schaffung eines Zusammengehorigkeitsgefuhls der Deutschen, andererseits der Verleumdung der - in diesem Falle - Juden.

Es ist weiterhin auffallig, dass Hitler viele religiose Begriffe wie „heilig“, „Opfer“, „Mission“, „Vorsehung“ und „ewig“ verwendet. Dies wirkt fast wie eine Rechtfertigung; er scheint sich als eine Art Erloser und Befreier des deutschen Volkes von allen Gefahren und „Vergiftungen“ zu sehen. Diese Behauptung wird gestutzt durch AuBerungen wie „im Glauben an den Fuhrer“, die bei Nationalsozialisten vor allem in den Kriegsjahren sehr gelaufig waren.

Wie auch allgemein in der Sprache des Nationalsozialismus, welche laut Klemperer (1975; S.31) durch „ ,Mein Kampf, die Bibel des Nationalsozialismus, [...] in alien Grundzugen buchstablich fixiert“ war, ist der haufige Gebrauch von Euphemismen kennzeichnend fur Hitlers Sprachstil: „Beseitigung sogenannter Landesverrater“ (S.610) ist nur eine von vielen beschonigenden Formulierungen, welche zunehmend in allen Bereichen der nationalsozialistischen Propaganda aufitauchten (beispielsweise „Endlosung der Judenfrage“ oder „abholen“ an Stelle von „Deportation“).

Eminent sind zudem die zahlreich auftretenden Metaphern aus dem medizinisch-biologisch- technischen Bereich, wie etwa „Ferment der Dekomposition“ (S. 498), „Bazillentrager“ (S. 62) oder „Volkerparasit“ (S. 358), welche meist auf die Juden bezogen sind (siehe Abschnitt II.2.).

Diese Ubertragung pseudo-wissenschaftlicher Kenntnisse in die Alltagssprache wurde in den folgenden Jahren durch die nationalsozialistische Propaganda fortgesetzt.

Ein weiteres Merkmal der Sprache in „Mein Kampf ‘ ist die Kontrastierung von Begriffen. Es gibt nur „gut“ oder „schlecht“, nichts dazwischen. Beispielsweise wird der „Arier“ als „Ebenbild Gottes“ (S.445) beschrieben; der Jude als das genaue Gegenstuck dazu, folglich als „Teufel“ (S.355). Dies dient offensichtlich der Glorifizierung der Deutschen und gleichzeitig der Diffamierung verachteter Gruppen (wie z.B. den Juden, Marxisten, Sozialdemokraten etc.). Ebenso wird Hitlers Glaube an die Rassenhierarchie durch derartige AuBerungen betont.

Es ist offensichtlich erkennbar, dass die vorherrschende Verachtung Hitlers den Juden gilt. Daher werde ich im Folgenden speziell auf den Aufbau des Feindbildes der Juden in „Mein Kampf ‘ aus sprachlicher Sicht eingehen.

II.2. Sprachliche Konstituierung eines Feindbildes am Beispiel der Juden

Wie bereits erwahnt, konzentriert sich Hitler in seinem Werk „Mein Kampf‘ vorrangig auf die Verleumdung und Diffamierung der Juden. Dies geschieht durch Andeutungen und Seitenhiebe im kompletten Buch, jedoch detailliert ausformuliert vor allem im Kapitel „Volk und Rasse“. Im Folgenden werde ich versuchen, jenes Schaffen eines Feindbildes auf sprachlicher Ebene zu analysieren. Zuerst mochte ich jedoch eine Art Definition des Begriffs „Feindbild“ erbringen.

Bernhard Porksen (2000; S. 38) beschreibt es folgendermaBen:

„Zwischen der eigenen und der als feindselig wahrgenommenen Gruppe gibt es keine Verstandigung mehr, sondern nur noch Kampf, keine Kompromisse, sondern nur noch Sieg oder Niederlage; Andersdenkende und -lebende werden nicht mehr als Konfliktpartner gesehen, mit denen Verstandigung prinzipiell moglich sein muss.“

Eben jenes Verhaltnis scheint fur Hitler zwischen den Deutschen bzw. Ariern und ihren „Feinden“, speziell den Juden zu bestehen. Bezeichnend hierfur ist das folgende Zitat: „Mit dem Juden gibt es kein Paktieren, sondern nur das harte Entweder-Oder.“ (S.225). Die meisten anderen Feinde werden als unter judischem Einfluss dargestellt („britisch-judische Presse“, S.724). Das deutsche Volk wird als Opfer der judischen Verschworung zur Weltherrschaft angesehen; laut Hitler wollen die Juden ihre Rasse weitestmoglich verbreiten und „Febensraum“ auf Kosten anderer Volker einnehmen. In „Mein Kampf“ werden die Juden nicht als eine Religionsgemeinschaft angesehen, sondern als territorial besitzloses Volk; die Konfession ist nach Hitler nur Tarnung.[11] Er vergleicht die Juden mit einer todlichen, expandierenden Seuche:

„Er ist und bleibt der ewige Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schadlicher Bazillus sich immer mehr ausbreitet, sowie nur ein gunstiger Nahrboden dazu einladt. Die Wirkung seines Daseins aber gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kurzerer oder langerer Zeit ab.“ (S.334)

Derlei Vergleiche und Metaphern sollen beim Leser Angst und Hass gegenuber den Juden schuren, da diese offenbar eine starke Bedrohung tur das „arische Volk“ ausmachen. Erschreckende und Gewalt ausdruckende Bilder wie ,,Opfer dieser blut- und geldgierigen judischen Volkertyrannen“, durch welche “die ganze Erde in die Umstrickung dieses Polypen“( S.703) sinkt, sind im Verlaufe des Buches immerwahrend zu finden. Hier wendet Hitler erneut das standige Wiederholen eines Grundgedankens an, der sich im Leser festsetzen soll. Die Juden werden je nach Kontext als AuBenseiter, Lugner, Banditen, Betruger und Bastarde bezeichnet. Um die Gefahr, die von den Juden angeblich ausgeht, noch zu manifestieren, internationalisiert und enthumanisiert Hitler selbige („des intemationalen Weltjuden“ (S. 498); „das Gezische der judischen Welthydra“ (S. 721); ,,judische Welteroberungsmaschine“ (S. 528)).

Bereits zu Beginn des ersten Bandes (im Kapitel „Wiener Lehr- und Leidensjahre“) von „Mein Kampf ‘ findet sich der Versuch einer Erklarung Hitlers, aus welchen Grunden er sich zum Antisemiten entwickelte; er schreibt, er sei zunachst davon angewidert gewesen, wie den Juden zum Teil begegnet worden ware, da sie doch - zu dieser Zeit war er noch dieser Meinung - nur eine andere Konfession hatten. Allerdings hatte sich bereits einige Jahre danach seine Einstellung gegenuber den Juden weitestgehend gewandelt, bedingt durch seine Beschaftigung mit der Judenfrage, die Verhetzung der Juden durch die Presse und seine

[...]


[1] Titel des ersten Bandes von „Mein Kampf"

[2] Rash, 2006, S. 29

[3] Strittig: Verschiedene Personen sollen an der Niederschrift beteiligt gewesen sein, u.a. Rudolf HeR und Max Amann; daher ist es schwierig, festzustellen, inwiefern nur Hitler fur die Wortwahl in ,,Mein Kampf verant- wortlich ist.

[4] Alle Beispiele ohne explizite Quellenangabe, sondern nur mit Seitenzahl, entstammen auch im Folgenden Hitlers ,,Mein Kampf", Eher-Verlag, Munchen 1943.

[5] Klemperer, 1975, S. 296

[6] Alle Beispiele aus: Rash, 2006, S. 191 ff., zitiert nach: Mein Kampf, 1942

[7] „Elend und Jammer", S.32; „Diebstahl, Wucher, Raub, Einbruch usw.", S. 326

[8] „Jede Propaganda hat volkstumlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefahigkeit des Beschranktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige Hohe um so tiefer zu stellen sein, je grower die zu erfassende Masse der Menschen sein soil." Zitiert nach: Mein Kampf, S.197

[9] „Wir wollen wieder Waffen!", S.715; „Wir, als Arier[...]",S.434

[10] „Gott bewahre!", S.94; „[...]Brrr.", S.548

[11] Vgl. „Mein Kampf", S.335 ff.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Rhetorik und Feindbildkonstituierung in Hitlers "Mein Kampf"
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Germanistik)
Veranstaltung
Proseminar Sprache in der Politik
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
14
Katalognummer
V157367
ISBN (eBook)
9783640702008
ISBN (Buch)
9783640701087
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hitler, Mein Kampf, Sprache im Dritten Reich, Hitler als Redner
Arbeit zitieren
Sina Volk (Autor), 2010, Rhetorik und Feindbildkonstituierung in Hitlers "Mein Kampf", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157367

Kommentare

  • Gast am 16.12.2012

    Man muss zwischen Sprache, Rhetorik und Inhalt trennen. Was die Sprache betrifft,
    dürfte sie lt. Foto sehr flüssig sein. Wer in der „Rasierloge“, also ganz vorn sitzt, benötigt einen Regenschirm, abgesehen von Bazillen. Ich hätte da einen Foto-Titel: „Dem Volk in die Suppe gespuckt …“
    Marcel Reich-Ranicki bezeichnet Hitler als „grössten Redner deutscher Zunge“. Waren es nicht zwei? Die Deutsche und die Österreichische Zunge? Was M. Ranicki wohl auch nicht beachtet hat: Hitler, sein eigener Lektor analog „freier Edition“, hatte Bd. I diktiert (!). Ungereimtheiten im Text wurden also während Reden rhetorisch übertüncht. Hess, Baldur v. Schirach, Reichsjugendführer d. NSDAP, Goebbels u. a. halfen dabei.
    In der Presse wird oft von „Mein Kampf“ gefaselt, ohne den Inhalt zu kennen. Hitler wollte z. B. die Eier des Kolumbus entdeckt haben. Beispiel Führervokabulare aus „Mein Kampf“, Band I, Kap. 11, Volk/Rasse:
    „Es liegen die Eier des Kolumbus zu Hunderttausenden herum, nur die Kolumbusse sind eben seltener zu treffen.“ Oder: „ … das Ergebnis jeder Rassenkreuzung ist also auch die Niedersenkung des Niveaus der höheren Rasse oder körperlicher u. geistiger Rückgang u. damit der Beginn eines wenn auch langsam so doch sicher fortschreitenden Siechtums.“ Hitlers Strategie ist in vielen Passagen kaum verständlich, also nutzlos vor allem für die jüngere Generation. Es wäre ein „Zusatzlehrkörper“ notwendig, um jene Philosophie zu entwirren – soviel zum Inhalt.
    Von 1933 bis 37 wurde die deutsche Wirtschaft revidiert - die Arbeitslosen verschwanden von der Straße. Das schaffte zunächst Vertrauen. Der Autobahnbau gen Westen und Osten oder die WASAG (Westfälisch-Anhaltische Sprengstoff-Actien-Gesellschaft), nur um Beispiele zu nennen, „schluckten“ einen Großteil. Dann das erste großflächige Bombardement auf Duisburg - es erfolgte drei(!) Jahre später. War mit beginnenden Luftangriffen auf deutsche Städte das Ende des Dritten Reiches nicht schon eingeläutet?
    Literatur: „Als wir den II. Weltkrieg ausgruben …“ oder „Im Auftrag des Großen Bruders“ (Aufarbeitung Krieg/Nachkrieg u. Dikataturen)
    Wenig Beachtung in der Presse finden Folgewerke zu „Mein Kampf“. Auch hier sind die Größen des Dritten Reiches in ihren Rednerposen präsent. Z. B.: Die "Nationale Erhebung vom 30. 01. z. 21 03. 33“, das Zigarettenbilderalbum "A. Hitler" oder „Hitler, wie ihn keiner kennt“ usw. Der „Völkische Bebachter“, „Der Angriff“ etc. wurden noch bis April 1945 unter die Massen „gejubelt“. Nicht zu vergessen die geschönten Frontberichte des Oberkommandos der Wehrmacht und NSDAP-Ton in Schellack gepresst - zur politisch ideologischen Beeinflussung.

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