Kreativität - Sinn, Ziel und Formen des Praktizierens


Fachbuch, 2010

43 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Sinn und Pfadmodell der Kreativität

2. Ein Beispiel für eine kreative Entwicklung: Die Kreation der Sklavenbefreiung im 19. Jahrhundert Amerikas

3. Kreativität: Aktive Agenden in einer liberalen Kritik-scheuen Gesellschaft, die Kerne für Neuentwicklungen aufkeimen lassen

4. Die Zukunft der Kreativität und der fragliche Bestand ihrer Produktionsstätten

5. Kreative Entwicklung im Zuge des Lebens von Menschen beinhaltet Bewußtsein: Präfrontal kortikoid verursachte Anteile an Kreativität

6. Kreative Entwicklungen im Zuge des Lebens von Menschen beinhaltet vorbewußtes Funktionieren: Hypothalamisch verursachte Kreativitätskomponenten

7. Die gesamten Kreativitätskomponenten

8. Mögliche Vernetzungsvorgänge unter den subjektiven Bewußtseinsausprägungen einzelner Individuen

9. Kontinuierlich verlaufende Geschichte Europas oder verschiedene Episoden der Wiederentdeckung stets gleicher wissenschatlichen „Errungenschaften“?

10. Beeinflussung des Sichtbaren durch die unsichtbaren kreativen Prozesse im Menschen

11. Literaturverzeichnis:

1. Sinn und Pfadmodell der Kreativität

Kreativität bedeutet nicht Veränderung. Veränderung ist erst die Synthese verschiedener kreativer Produkte oder von einem kreativen Produkt mit nicht kreativen Produkten. Unter den Produkten sind Schlussfolgerungsergebnisse im Denken, Ausdrücken von Gefühlen, Veröffentlichungen im Zuge des Fortscheitens zwischenmenschlicher, gemeinsamer Arbeits- und Gestaltungsprozesse, und jede andere Art des Hervorbringens gemeint. Das Hervorbringen selbst ist nur Produktivität. Die Art des Hervorbringens impliziert erstens das Ineinandergreifen oder die Flüssigkeit im Prozeß, und zweitens das Schienen-Legen zum Ausprobieren, das Erkennen von Entscheidungsfindung aufgrund verschiedener Wegen, also die Flexibilität. Diese beiden sind die Variablen 2 und 3, Sensitivität für Probleme, also Schlußfolgerungsfähigkeit, ist die Variable 1 von Guilfords 8 Kreativität-Topoi.

Kreativität ist keine Veränderung der Ausgangselemente, sondern ein Zusammensetzen. So ist sie immer die lebendigste von allen gangbaren Möglichkeiten des Sich Entwickelns.

Die Entwicklung von Gedankengebäuden, von Religionen, Philosophischen Richtungen und dergleichen ist ein Entwickeln, das in einer einzigen festgelegten Struktur unter allen möglichen Gedanken- und Handlungsspielräumen endet. Diese Struktur kann sehr weit verzweigt und in alle Lebensbereiche führen. Doch sie beinhaltet das Einfrieren oder Konservieren von vermeintlichen Erkenntnissen. Diese logischen, oder aufgrund anderer Gesetzmäßigkeiten als der Logik, gefundenen Schlußfolgerungen sollten jedoch im Sinne einer sich von jeder zu groben Klassifizierung lösenden Begrifflichkeit, nicht als Erkenntnisse, sondern eher als Teilerkenntnisse gewertet werden. Dies tut gegenwärtig die Partikulogie.

Die Kreativität ist nur ein konservatives Hervorbringen unter Berücksichtigung vom dynamischen Ineinandergreifen und vom nur vorübergehend für sich Entscheidungen-Treffen. Es wird kein Endprodukt nur konserviert, sondern sie ist gleichsam ein ständig ihre Produkte aufführendes Konservatorium selbst. Sie legt nicht fest, sie friert nicht ein, sie konserviert nicht. Die Kreativität ist vielmehr im Eigentlichen eine Einfrierung im Sinne eines zu akzeptierenden neuen Produktes, sie ist eine Konservierung von neuen Entscheidungen aufgrund möglich gewordener Lebensweisen, deren Elemente von jeher existieren. Sie ist also ein Prozeß der Veräußerlichung. Ein Prozeß, der wahrgenommen werden möchte. Ein Prozeß, der zu akzeptieren ist. In so fern ist Kreativität konservativ, unumstößlich, Teil des Naturgesetzes.

Das Festlegen, das Wahrnehmen, das Einfrieren, womit die Bildung gedanklicher Schemata gleichsetzbar ist, weiters das Akzeptieren und Erkennen des kreativen Produktes, sowie den Umgang mit einer kreativen Handlung oder die Verwendung eines kreativen Gedankens, sind alles Komponenten, die um die eigentliche Kreativität herum angesiedelt sind, die jede Kreativität sichtbar machen, und ihr den Sinn in der Gemeinschaft vieler Menschen, innerhalb des Lebens der Natur, geben.

Jede Art von liberalem Denken ist für die Kreativität nötig und förderungswürdig, um kreativ werden zu können, gleich wie es bei vererbter, kulturell übertragener, oder um der langfristigen Friedensvermittlung willen, Unfähigkeit zu konservativem Denken gibt. Erst im Stadium eines erreichten Friedens kann konservatives Denken Sinn haben. Zweck des Lebens ist es, Talente und Begabungen zu fördern, und Handlungsmöglichkeiten so lange zu entwickeln, bis die Bewahrung aller lebensbejaender Handlungsweisen im Vordergrund steht und (in idealer, dem Naturkreislauf konformen, Bewahrung) das Leben des Einzelmenschen konserviert werden kann.

Zusammenfassend steht zuerst liberales Denken in einer ganzen Gesellschaft. Veränderung findet statt. Dadurch entspringt das Umfeld, in dem Kreativität möglich wird. Dann ist ein Kern von Menschen kreativ, bzw. eine soziodemographisch genau definierbare Gruppe in der Gesellschaft ist kreativ. Zuletzt wird das Umfeld wieder aktiv, innerhalb dem die kreativen Gedanken oder Handlungen der Einzelmenschen (des Kerns innerhalb dieses Feldes) erkennbar werden. Die ganze Gesellschaft erfaßt die neue Kreation A (Gedankengebäude, Produkt) in konservativer, bewahrender Weise, und erschafft dafür oder daraus oft eine gewisse Struktur, die zur Begründung einer besseren Lebensweise führen kann. Auch diese Strukturschaffung ist etwas Kreatives, ihr Resultat ist jedoch keine Kreation B, die Kreation B ist in diesem Fall der strukturschaffende Prozess. Dieser muß sich erst in Form der Verwendung von Denkschemata durch mehrere, einzelne Menschen etablieren, damit das Resultat, die Struktur, existieren kann. Dieser Teil ist der nicht kreative Teil, der zur Struktur führt, innerhalb derer die Kreation A in ihrer eigentlichen Sinnhaftigkeit verständlich wird und akzeptiert wird.

2. Ein Beispiel für eine kreative Entwicklung: Die Kreation der Sklavenbefreiung im 19. Jahrhundert Amerikas

Ich habe in meinen beiden Bücher über die Soziale Repräsentationen der Notwendigkeit eines "heiligen Krieges" nach George W. Bush und seinem religiösen Hinterbau einige Kritik gegenüber einer Persönlichkeit, wie seiner, geübt. Ich sehe darin etwas Krankhaftes, das in mit weiten Teilen der Gesellschaft interagiert, die an derselben Krankheit leidet.

Ich habe aber in meinem 5. Band der Fachbuchreihe "Die Partikulogie" herausgearbeitet, dass ein enormes Kreativitätspotential im Kern solcher Agitatoren schlummert. In der Arbeit - wie man während man diese Zeilen liest, erkennt - wurde in Auge gefaßt, dass Persönlichkeitsentfaltung nur unter Freilegung des Potentials der Kreation A von statten gehen kann. Hier werde ich nun ein geschichtliches Beispiel zitieren, das uns die zeitliche Kontinquität beginnend mit der krankhaften Einstellung großer Gesellschaftsschichten bis zur Hoffnung auf die baldige Begründung einerbesseren Lebensweise mittels eines strukturschaffenden Prozesses, der Kreation B, führt.

Das Zitat ist einem Buch von James A. Michener (1979) entnommen, welches auf den Seiten 619 bis 623 eine Predigt des Methodistenprediger Buford und das anschließende Gespräch mit den Befürwortern der Sklavenhaltung darstellt:

„Ich habe von Cline gehört“, sagte Buford. Ein paar von unseren Leuten schicken unsere Sklaven zu ihm, und ich denke nicht daran, die Bucht zu verlassen, um einem Ungeheuer zu helfen. Wahrscheinlich hat er es verdient, seine Sklaven zu verlieren.“

„Über Cline machen wir uns keine Sorgen, Reverend. Es geht um uns selbst. Anständige Leute wie Paul Steed laufen Gefahr, ihre ganze Investition zu verlieren. Wir brauchen Hilfe. Befriedigung.“

„Die brauchen wir alle“, versetzte Buford überraschend angstvoll. „Wer weiß, wo die Leidenschaften dieser Tage uns noch hinführen? Ich bete jeden Abend um Erleuchtung“, sagte einer der Pflanzer. „Kommen Sie mit uns und helfen Sie uns, ein Klima der Beruhigung zu schaffen.“

„Wenn Sie meinen, es wäre sinnvoll, bin ich bereit, meine Predigt `Diebstahl an sich selbst´ zu halten.“

„Das ist genau, was wir hören wollen. Sie haben sie vor drei Jahren in Somers Cove gehalten. Sehr überzeugend.“

Mit seinem „Diebstahl an sich selbst“ began Reverend Buford auf den kleinen Plantagen östlich von Patamoke. Er war bemüht, Erwartungen zu wecken, während er den dichter besiedelten Ortschaften immer näher kam. (...):

„Ich weiß, und ihr wißt, dass vorige Woche neun Sklaven ihrem Herrn entlaufen sind, um in den Städten des Nordens das zu finden, was sie Freiheit nennen. Ich könnte mir vorstellen, dass es sogar unter Euch, die ihr hier vor mir steht, welche gibt, die sich mit solchen Gedanken tragen. Ich gebe zu, dass selbst ich, wäre ich einer der Euren, vielleicht nicht ganz frei davon wäre. Was aber sagt Gott zu solchem Betragen?“

(...)

„Was sagt die Bibel? Dass ihr Euren Herren gehorschen müßt, und nicht nur Euren guten Herren, sondern auch und ganz besonders den schlechten, denn wenn ihr euch ihrer Zuchtrute unterwerft, erwerbt ihr die Gnade im Himmel. Und weiter sagt die Bibel: Wenn ihr unverdient leidet, weil ihr nicht sündhaft gehandelt habt – ich weiß, dass das vorkommt und große Erbitterung hervorruft -, müsst ihr die Züchtigung frohen Herzens erdulden, denn Gott sieht alles und wird euch dereinst im Himmel dafür entschädigen. Das ist das Gesetz der Bibel.“

(...) Einige starrten auf seinen auf- und abhüpfenden Adamsapfel und flüsterten: „Der wird noch ersticken!“ Andere wieder zappelten nervös hin und her. Buford wusste dem zu begegnen, er hatte noch zwei Pfeile im Köcher, und als er sie abschoss, lauschten ihm die Sklaven mit höchster Aufmerksamkeit, denn der erste war eine kaum verhüllte Drohung.

„Ihr seht dort Mister Sanford sitzen, und ihr denkt, der hat´s leicht! Aber ihr wisst, dass er Verpflichtungen gegenüber seiner Bank hat, dass er hart arbeiten muss, das Geld Dollar für Dollar zusammenzutragen und es dem Bankier zu bezahlen, weil er sonst seine Plantage verliert. Dann kommt der Bankier hierher und nimmt sie ihm weg und verkauft euch alle nach Lousiana oder Mississippi.“

(...)

Der zweite Pfeil war Bufords besondere Stärke bei der Befriedigung der Sklaven, und nach ihm war diese berühmte Predigt benannt:

„Mister Sanford berichtete mir heute beim Essen, dass er noch nie bessere Sklaven hatte als euch. `Sie leisten schwere Arbeit´, sagte er zu mir. `Sie bebauen gewissenhaft die Felder. Und sie kämen nie auf den Gedanken, mir eines meiner Hühner zu stehlen.´ Ja, so hat Mister Stanford zu mir gesprochen. Er sagte, ihr wärt die ehrlichsten Sklaven in ganz Maryland, doch dann fügte er etwas hinzu, das mich stutzig machte. Einige von euch, sagte er, hätten sich mit dem Gedanken getragen davon zu laufen. Und was heißt das eigentlich, davonlaufen? Ich will es euch sagen: Es ist Diebstahl an sich selbst. Ja, ihr stehlt euch selbst und beraubt damit euren rechtmäßigen Besitzer, und in Gottes Augen ist das eine Sünde. Es ist sogar eine noch größere Sünde, als ein Huhn zu stehlen oder eine Kuh oder ein Boot, weil nämlich der Wert des gestohlenen Gutes ungleich größer ist. Mister Sanford ist euer Besitzer. Ihr gehört ihm. Ihr seid sein Eigentum, und wenn ihr davonlauft, stehlt ihr euch ihm. Und das ist eine schreckliche Sünde. Wenn ihr diese Sünde begeht, werdet ihr in der Hölle schmoren.“

(...)

„Seht eure Herrn dort sitzen, diesen gütigen Mann mit seiner lieben Familie. Viele Jahre lang hat er gearbeitet und gespart, bis er endlich genug Geld hatte, um euch zu kaufen. Damit ihr hier an diesem schönen Fluss leben könnt, statt in einem übel riechenden Sumpf. Seht seine liebe Frau, die nachts in eure Hütten kommt, um euch Arznei zu bringen. Und diese hübschen Kinder; ihr habt mit geholfen, sie aufzuziehen, damit ihr in späteren Jahren gute Herren an ihnen habt. Das sind die guten Menschen, deren Eigentum ihr seid. Wollt ihr ihnen wirklich weh tun, indem ihr euch selbst weg stehlt und euch im Norden versteckt, wo sie euch nicht finden können? Wollt ihr Mister Sanford des Besitzes berauben, für den er gezahlt hat? Wollt ihr Gottes Wort missachten und die Gebote Jesu Christi, und wollt ihr der Grund sein, dass diese braven Leute ihre Plantage verlieren?“

Er sah es gern, wenn die Pflanzer an dieser Stelle zu weinen anfingen, denn dann weinten auch ein paar der älteren Sklaven, und das gab ihm Gelegenheit für einen glänzenden Abschluss: die Weissen in Tränen aufgelöst, die Schwarzen „Amen! Amen!“ schreiend, und zu guter Letzt das nochmalige Gelöbnis treuer Pflichterfüllung.“

(...)

(...)

(...)

Zum ersten Mal auf seinem Streifzug durch die Bezirke des Ostufers war Reverend Buford um Worte verlegen. Er lehnte sich zurück, ließ seinen Blick über den prächtigen Rasen schweifen und antwortete nach langem Zögern: „Wenn Leute wie Sie und ich die Dinge nur noch ein kleines Weilchen in Ruhe erhalten können, werden wir diesen Agitatoren den Wind aus den Segeln nehmen. Wir werden zwischen Norden und Süden ein Gleichgewicht herstellen. So werden wir...“

„Und die Sklaverei?“ fiel Steed ihm ins Wort.

„In hundert Jahren wird sie sich überlebt haben.“

„Haben Sie Hinton Helper gelesen?“

„Ja, und auch ihre Entgegnung.“

„Und wem stimmen Sie zu?“

Wieder verfiel der hagere Reverend in Schweigen, brachte dann aber doch genügend Mut zu einer Antwort auf: „Helper. Ohne Sklaven werden wir alle glücklicher sein.“

(Michener 1979)

3. Kreativität: Aktive Agenden in einer liberalen Kritik-scheuen Gesellschaft, die Kerne für Neuentwicklungen aufkeimen lassen

Daß die Kreativität nicht als Wirkung von Interaktion, sondern nur als Wirkung des durch Interaktion bereiteten, liberalen Bodens, selbst aber als eine in einem liberalen Umfeld als Kern konservativ agierende Aktivität verstanden werden muß, wird bereits in der 2002 verfaßten wissenschaftlichen Untersuchung von verbaler und zeichnerischer Kreativität von Leitha (2002, Seite 27) hergeleitet. Viele zueinander in Spannung stehende

"Individuen der nach-aufgeklärten Interaktionalität einer modernen Gesellschaft"

produzieren an einander Substanzentzug, Burn-Out, und lassen durch die Entäußerung (Kenose) ihres Lebens, ohne ein vernünftiges Maß zwischen Intro- und Extravertiertheit finden zu können,

"einen Sog, Drang im Ausführen von Handlungen entstehen".

Die Entstehung der Kreativität in diesem Klima von "immer unduldsamer werdender Verleugnung jener zwischenmenschlicher (...) Defizite" findet unter denjenigen Menschen statt, die diese Lebensverleugnung ablehnen. Sie gruppieren sich als

"Repräsentanten eines humanen Kommunal-Kollektivismus um die Realisierungsmöglichkeiten einer sogar über die Relativität einer Subjektiven Theorie hinausreichenden (...) Ontologie"

in spontanem gegenseitigen Einverständnis je nach Situation um einander, sodaß sie den Trends der Zeit gegenüber stabiler sind, aber selbst produktive Sub-Trends, das sind kreative Subtrends im Gegensatz zu den destruktiven Trends der Gesellschaft in den Städten, gestalten.

[...]

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Kreativität - Sinn, Ziel und Formen des Praktizierens
Autor
Jahr
2010
Seiten
43
Katalognummer
V158001
ISBN (eBook)
9783640704903
ISBN (Buch)
9783640705023
Dateigröße
595 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Präfrontal kortikoid verursachte Anteile an Kreativität, Hypothalamisch verursachte Kreativitätskomponenten, Naturkreislauf, Persönlichkeitsentfaltung, strukturschaffender kreativer Prozess, krankhafte Einstellungen großer Gesellschaftsschichten, Verbale und Zeichnerische Kreativität, Kommunal-Kollektivismus, subjektive Theorie, hinreichende Ontologie, Theologie, Physik, Astrophysik, Reizweiterleitung innerhalb von Cortexarealen, Wisconsin Card Sorting Test, Regensburger Wortflüssigkeitstest, motorischer Cortex, rücklaufender Bewegungsimpuls, Transformierungsfähigkeit, Creutzfeld, APA, kognitive Wende, Neurowissenschaften, Bernstein, Rubinstein, Einstein
Arbeit zitieren
David Leitha (Autor:in), 2010, Kreativität - Sinn, Ziel und Formen des Praktizierens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158001

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