Enterprise 2.0 - Social Software im unternehmensinternen Einsatz


Ausarbeitung, 2008

49 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einführung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziel

2 Studie
2.1 Untersuchungsgrundlage
2.2 Forschungsdesign und Untersuchungsmethode
2.3 Strukturmerkmale
2.3.1 Profil der teilgenommenen Unternehmen . .
2.3.2 Profil der teilgenommenen Probanden . .
2.4 Bekanntheit und Praxiseinsatz
2.4.1 Bekanntheitsgrad
2.4.2 Nutzungsverhalten
2.4.3 Einsatz im Unternehmen
2.5 Relevanz der Kerneinsatzbereiche
2.6 Kritische Erfolgsfaktoren
2.6.1 Mensch
2.6.2 Organisation
2.6.3 Technik
2.7 Probleme, Gefahren und Risiken
2.8 Grenzen
2.9 Konzeptentwurf

3 Schlussbetrachtung
3.1 Zusammenfassung
3.2 Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

2.1 Branche

2.2 Mitarbeiterzahl

2.3 Standort

2.4 Bezug zu aktuellen Projekten

2.5 Alter

2.6 Kenntnis der Begriffe

2.7 private und geschäftliche Nutzung

2.8 Einsatz im Unternehmen

2.9 Einsatz von Wikis

2.10 Einsatz von Weblogs

2.11 Relevanz der Kerneinsatzbereiche

2.12 Letztes Social Software-Projekt

2.13 Unterstützung durch das Management

2.14 Fehlende Motivation

2.15 Motivation der Mitarbeiter durch materielle Anreize .

2.16 Akzeptanz durch Mitarbeiter

2.17 Zweifel an Nutzen

2.18 Angst vor Transparenz und Kontrolle

2.19 Störung der Privatsphäre

2.20 Offene Unternehmenskultur

2.21 Benutzungsrichtlinien

2.22 Einbindung in bestehende Prozesse

2.23 Architektur für integrierte Wissensmanagement-Systeme im Überblick

2.24 Integration in bestehende Informationssysteme

2.25 Einfache Bedienung

2.26 Kontextbildung und Verlinkung von Inhalten

2.27 Selektierbarkeit von Informationen

1 Einführung

Durch Projekte wie Wikipedia1, Flickr2 oder MySpace3 ist Social Software in den letzten Jahren im Kontext der „Web 2.0-Bewegung“ immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit getreten4. Deren großer Erfolg und die damit verbundene rapide Verbreitung im privaten Umfeld wecken zunehmend hohe Aufmerksamkeit aber auch eine vorsichtige Zurückhaltung von Unterneh- men5. Interessant ist die Betrachtung von Social Software aus der Sicht von Unternehmen - oder umgekehrt, die Analyse des unternehmensinternen Einsatzes aus der Softwaresicht von Web 2.0 (Stichwort: Enterprise 2.0) um herauszufinden, an welchen Stellen Social Software im betrieblichen Umfeld eingesetzt werden kann, wo Social Software besonders effektiv ist und welche Herausforderungen und kritischen Erfolgsfaktoren von der Einführung bis zur Nut- zung beachtet werden müssen.

1.1 Problemstellung

Drei Leitfragen werden im Folgenden diskutiert:

1. Wo ist der Einsatz von Social Software im Unternehmen sinnvoll?
2. Welche Arten von Social Software stiften im Unternehmenseinsatz Mehrwert?
3. Welche kritischen Erfolgsfaktoren sind bei Einführung und Nutzung zu beachten?

Die Betrachtung des Einsatzes von Social Software im Unternehmen beschränkt sich in dieser Studie auf den internen Einsatz und vernachlässigt die Anwendung an den Schnittstellen zum Kunden und dem gesamten Unternehmensumfeld, vor allem den Einsatz von Social Software als Marketinginstrument (z.B. durch „Blogmarketing“6 ) und in der Interaktiven Wertschöpfung (der „Open Innovation“7 ).

Die kritischen Erfolgsfaktoren stellen die Schlüsselbereiche dar, die über den Erfolg in einem Social Software-Projekt maßgeblich entscheiden und die bestimmen, ob die gesetzten Ziele erreicht werden.8 Bullen und Rockart (1981) definieren den Begriff wie folgt:

„Critical Success Factors are the limited number of areas in which favourable results will ensure successful competitive performance for the individual, department or organization.“9

Folglich soll untersucht werden, welche Anforderungen bei Einführung und Einsatz der vorgestellten Social Software-Werkzeuge zu kritischen Erfolgsfaktoren werden.

1.2 Ziel

Ziel der Studie ist es, beim Leser mittels wissenschaftlich fundierten und in der Praxis erprob- ten Einsatzmöglichkeiten ein solides Verständnis des Potentials und der Signifikanz von Social Software im unternehmensinternen Einsatz zu schaffen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis anhand der kritischen Erfolgsfaktoren und Handlungsempfehlungen soll dem Leser schließlich als Grundlage für Entscheidungen hinsichtlich der Unternehmenskultur und der IT-Infrastruktur dienen, sowie einen Handlungsrahmen für Einführung und Betrieb von Social Software-Lösungen entwickeln.

2 Studie

2.1 Untersuchungsgrundlage

Die Studie knüpft an den bisherigen Stand der Forschung an. Der Unternehmenseinsatz von Software aus dem gesamten Web 2.0-Umfeld wurde bisher von Berlecon Research10 und McKin- sey11 untersucht. Außerdem gibt es zu den bekanntesten Social Software Werkzeugen - Wikis und Blogs - detaillierte Studien wie zu Wikis die Wikipedistik12 und zu Blogs die EuroBlog 200713 bzw. die Blogstudie 2007 der Uni Leipzig14. Eine weitere interessante Grundlage bilden die Ergebnisse einer Online-Umfrage zu den Barrieren und Erfolgsfaktoren des Wissensma- nagements der FH Köln15. Die Erkenntnisse aus den genannten Studien fließen in die Frage- gestaltung dieser Untersuchung mit ein, wobei das Hauptaugenmerk Social Software in der unternehmensinternen Anwendung gilt.

2.2 Forschungsdesign und Untersuchungsmethode

Entgegen der anderen, bereits genannten Untersuchungen, soll eine ganz bestimmte Grup- pe betrachtet werden, die sich sowohl regional als auch in ihrem Kompetenzprofil einschät- zen lässt. Als angestrebte Grundgesamtheit für die Studie wurden demnach alle Unterneh- men bestimmt, die als Partnerunternehmen (Ausbildungsunternehmen) der Berufsakademi- en in Baden-Württemberg im Bereich der Wirtschaftsinformatik auftreten. Als Partnerunter- nehmen werden in diesem Zusammenhang Unternehmen bezeichnet, die Studienplätze für Wirtschaftsinformatiker (BA) bereitstellen oder in der Vergangenheit bereitgestellt haben. Als Quelle dienen hierbei die von den jeweiligen Berufsakademien veröffentlichten Firmenlisten für Studienbewerber.

Die endgültige Erhebungs-Grundgesamtheit schließt Partnerunternehmen der Berufsakademi- en Heidenheim, Lörrach, Mannheim, Mosbach,Ravensburg, Stuttgart, Villingen-Schwenningen sowie der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) Stuttgart ein. Erhebungseinheiten sind hier die Geschäftsführung sowie die Ansprechpartner für Personal und Ausbildung der entsprechenden Unternehmen.

Faktisch vermindert sich die Erhebungs-Grundgesamtheit zusätzlich, da es sich beim Erhe- bungszeitraum um die Hauptferienzeit handelt. Erreicht wurden 400 der insgesamt 617 ange- schriebenen Ansprechpartner. Dies entspricht einem Erhebungsumfang von 64,8% der Erhebungs- Grundgesamtheit. Davon beteiligten sich 160 Unternehmen an der Befragung, was eine Rück- laufquote von 40% darstellt. Die Umfrage gibt dem Probanden die Möglichkeit den Link zum Fragebogen an Kollegen weiterzuleiten um auch Erfahrungen aus der IT-Leitung und dem Kommunikationsmanagement miteinbeziehen zu können. Aus diesem Grund gingen 242 Ant- worten ein. Das entspricht einem Schnitt von jeweils ca. 1,5 Antworten pro Unternehmen.

Die Studie verwendet drei aufeinander aufbauende Untersuchungsstufen:

1. Qualitative Interviews ex ante
2. Online-Befragung
3. Qualitative Interviews ex post

2.3 Strukturmerkmale

Im Fragebogen wurden verschiedene Strukturmerkmale abgefragt um die Probanden und damit die befragten Unternehmen besser einordnen zu können, da die Umfrage anonym durchgeführt wurde. Die Strukturmerkmale werden des Weiteren für die Klassifizierung der Umfrageergebnisse verwendet. Entsprechend der Ergebnisse der Umfrage setzt sich das Profil der teilgenommenen Unternehmen und Personen wie folgt zusammen:

2.3.1 Profil der teilgenommenen Unternehmen

Branche

An der Studie nahmen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen teil. Der Branchenaus- wahl wurde die Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamts16 zugrunde gelegt.

Der Sektor IT-Dienstleistungen ist entsprechend der Grundgesamtheit (Bezug zur Wirtschaftsinformatik) überrepräsentiert und macht 43,42% der Probanden aus. 10,53% der weiteren Unternehmen stammen aus dem Maschinenbau, jeweils 5,92% aus der Chemie, der Elektrotechnik/Feinmechanik/Optik und dem Handelsgewerbe. Die restlichen 28,29% verteilen sich auf verschiedenste weitere Branchen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.1: Branche

Mitarbeiterzahl

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.2: Wie viele Mitarbeiter beschäftigt Ihr Unternehmen?

Die Unternehmensgröße ist ausgewogen. Sie reicht von 7,85% Kleinstunternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern über zahlreiche mittelständische Unternehmen bis zu 12,81% Großunternehmen mit über 3000 Mitarbeitern. Bekannte Namen unter den Teilnehmern sind zum Beispiel die DATEV eG, ZF Friedrichshafen AG, Voith AG, QUELLE AG, DEKRA AG, COOPGruppe, IBM Deutschland GmbH und die Siemens AG.

Internationale Zusammenarbeit

Internationale Zusammenarbeit ist für die Mehrheit der Probanden ein wichtiges Thema. 12% interagieren nur deutschlandweit, 11,6% im europäischen Ausland, 31,4% gaben an mit weltweit verteilten Standorten zusammenzuarbeiten.

Dieser Trend zur internationalen Zusammenarbeit entspricht den Prognosen aus Paludan (2007)17.

Standort

Das folgende Diagramm zeigt die Verteilung der Probanden nach Standort. Neben sechs Schweizern und fünf Probanden aus dem Raum Nürnberg verteilen sich die weiteren Probanden auf das gesamte Land Baden-Württemberg:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.3: In welchem PLZ-Bereich befindet sich Ihr Standort?

2.3.2 Profil der teilgenommenen Probanden

In Bezug auf die Probanden wurde nach Geschlecht, Alter und dem Bezug zu Social SoftwareProjekten im Unternehmen gefragt.

Geschlecht

Die Geschlechterverteilung ergibt sich mit 76% männlichen Probanden überproportional zu 24% Frauen. Dieses Ergebnis kann mit der Wahl der Grundgesamtheit zusammen hängen. Aus Erkenntnissen der Freiwilligenforschung, der Internetnutzung und den angemeldeten Benut- zern der Wikipedia lässt sich allerdings vermuten, dass Männer mehr in virtuellen Gemein- schaften eingebunden sind und damit offener für Social Software gelten, als Frauen.18

Bezug zu Social Software-Projekten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.4: Welchen Bezug haben Sie zu aktuellen oder geplanten Soci- al Software-Projekten in Ihrem Unternehmen?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.5: Wie alt sind Sie?

Mit Social Software-Projekten in Unternehmen konnten sich über 50% noch nicht identifizieren. Mit 19,58% sieht sich der nächst größere Anteil als Anwender, 17,92% als EntsCheider und 11,67% als (Mit-)Gestalter (vgl. Abbildung 2.4).

Alter

Die Altersstruktur der Probanden verteilt sich über alle Altersgruppen, wobei 36,14% zwischen 35 und 45 Jahre alt sind. Auffallend ist, dass das Interesse an Social Software im unternehmensinternen Einsatz nicht bedingt mit der Altersgruppe zusammenhängen muss, da 34,95% unter 35 und 28,92% über 45 Jahre alt sind (vgl. Abbildung 2.5).

Interesse am Thema

38,8% wünschten, die Ergebnisse dieser Studie zugesandt zu bekommen, 5,8% erklärten sich zu einem Interview bereit.

2.4 Bekanntheit und Praxiseinsatz

2.4.1 Bekanntheitsgrad

Bei der Einstiegsfrage wurden acht Werkzeuge aus dem Bereich Social Software vorgegeben. Um herauszufinden wie bekannt jedes einzelne der aufgelisteten Werkzeuge ist, wurde folgendes gefragt: „Sie sehen nun verschiedene Werkzeuge aus dem Bereich „Social Software“. Welche dieser Begriffe kennen Sie - wenn auch nur dem Namen nach?“

Wikis sind hier eindeutig Spitzenreiter, der Begriff ist 96,68% der Befragten bekannt. Darauf folgen Diskussionsforen mit 84,23%, Instant Messenger und virtuelle Zusammenarbeit mit je- weils ca. 70% und Weblogs mit 65%. Social Networking ist nur für unter 60% ein Begriff. Auffällig ist hier, dass vor allem Wikis im Vergleich zu älteren Technologien so gut abschnei- den. Nicht zuletzt der Hinweis auf Wikipedia als Beispiel in der Fragestellung hat hier wohl den Ausschlag gegeben.

Social Tagging und Social Bookmarking sind für die Befragten Fremdwörter und bleiben unter 10%, da sie sehr technisch orientiert sind.

Diese Frage wirkt sich filternd auf alle anderen Fragen aus. Nur zu Werkzeugen, die ein Proband hier als bekannt markiert hatte, wurden im weiteren Verlauf Folgefragen gestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.6: Sie sehen nun verschiedene Werkzeuge aus dem Bereich „Social Software“. Welche dieser Begriffe kennen Sie - wenn auch nur dem Namen nach?

2.4.2 Nutzungsverhalten

Ausgehend vom Bekanntheitsgrad wird an dieser Stelle nach dem Nutzungsverhalten gefragt. Alle als bekannt ausgewählten Werkzeuge können hier in vier Nutzungsstufen („nutze ich nicht“, „nutze ich privat“, „nutze ich geschäftlich“, „nutze ich privat und geschäftlich“) eingeordnet werden. Dadurch kann der Bezug der Person zu Social Software besser eingeschätzt und mit dem Einsatz im Unternehmen verglichen werden.

155 Probanden nutzen Wikis privat und geschäftlich - diese Zahl übertrifft alle anderen in der Studie untersuchten Social Software-Werkzeuge. Mit großem Abstand folgen Social Networking und Instant Messaging. Weblogs werden von den wenigsten Probanden genutzt - abgesehen von Social Bookmarking und Tagging, die ja schon in durch ihren geringen Bekanntheitsgrad in ihrer Relevanz abgewertet wurden.

Im rein geschäftlichen Bereich fällt die starke Position der virtuellen Zusammenarbeit auf, die in der privaten Nutzung kaum Bedeutung hat. Denn privat nutzen die Probanden vorwiegend Instant Messenger, Social Networks, Weblogs und Foren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.7: Welche der genannten Werkzeuge nutzen Sie privat, welche geschäftlich?

2.4.3 Einsatz im Unternehmen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.8: Bitte denken Sie nun an Ihr Unternehmen. Werden die genannten Werkzeuge dort eingesetzt?

Wie die einzelnen Probanden Social Software nutzen, ist jetzt bekannt. Wie sieht es allerdings mit deren Unternehmen aus? Eindeutig am häufigsten verwendet sind die Werkzeuge der vir- tuellen Zusammenarbeit. Als Beispiel für diesen Begriff wurden das Desktop-Sharing sowie das kollaborative Verfassen von Dokumenten im Internet genannt. Analog zur letzten Frage sind Wikis in den Unternehmen sehr stark vertreten. 95 Probanden machen immerhin fast 40% aus! Darauf folgen Diskussionsforen, die allerdings auch den höchsten Anteil der nicht mehr eingesetzten Systeme ausmachen. Instant Messaging wird von 60 Probanden (28,91%), Social Networking von 43 Probanden (17,77%) eingesetzt. Weblogs liegen wiederum entsprechend der bisherigen Ergebnisse unter 8%, Social Bookmarking und Social Tagging sind bisher unbe- deutend. Es fällt allerdings auf, dass viele Unternehmen gerade den Einsatz von Weblogs und Social Bookmarking planen bzw. vorbereiten. Demnach ist hier in der Zukunft eine Verschie- bung zu erwarten.

Wikis im Unternehmen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.9: Wo werden Wikis derzeitig oder zukünftig geplant in Ihrem Unternehmen ein- gesetzt?

Die befragten Unternehmen setzen vorwiegend Wikis als Wissensdatenbank oder als komplet- tes Intranetsystem ein. Die technische Dokumentation und das Vorschlagsmanagement sind zwischen 10% und 20% immer noch relevante Einsatzmöglichkeiten. Das Projektmanagement und E-Learning hingegen, werden in den befragten Unternehmen bisher nur spärlich durch Wikis unterstützt.

[...]


1 Vgl. http://de.wikipedia.org

2 Vgl. http://www.flickr.com

3 Vgl. http://www.myspace.com

4 Vgl. FOCUS (2007); Bächle (2006)

5 Vgl. McKinsey (2007)

6 Vgl. Wright (2006)

7 Vgl. Piller und Reichwald (2006)

8 Vgl. Bullen und Rockart (1981), S. 49 Bullen und Rockart (1981), S. 3

10 vgl. Berlecon Research (2007)

11 vgl. McKinsey (2007)

12 http://wikipedistik.de/

13 http://euroblog2007.org/

14 http://www.blogstudie2007.de/

15 vgl. Linde (2005)

16 vgl. Statistisches Bundesamt (2003)

17 vgl. Paludan (2007)

18 vgl. Frost (2006b), S. 121

Ende der Leseprobe aus 49 Seiten

Details

Titel
Enterprise 2.0 - Social Software im unternehmensinternen Einsatz
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg  (Studiengang Wirtschaftsinformatik)
Autoren
Jahr
2008
Seiten
49
Katalognummer
V158046
ISBN (eBook)
9783640704873
ISBN (Buch)
9783640704521
Dateigröße
1210 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Reihe "Arbeitsberichte zur Wirtschaftsinformatik"
Schlagworte
Web 2.0, Enterprise 2.0
Arbeit zitieren
Michael Bächle (Autor)Jochen Ritscher (Autor), 2008, Enterprise 2.0 - Social Software im unternehmensinternen Einsatz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158046

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