Die ‚große Stadt’ im Roman - am Beispiel von Victor Hugos "Notre-Dame de Paris"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
24 Seiten, Note: 2+

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis.

Einführung.

I. Zum Mythos der Großstadt Paris im 19. Jahrhundert

1. Grundzüge der Entstehung des Parisromans

2. Notre-Dame de Paris als Ort der Erinnerung

3. Paris als Hauptstadt des 19. Jahrhunderts

II. Strukturanalyse des Romans Notre-Dame de Paris von Victor Hugo
1. Thema und Inhalt des Romans
1.1Fiktive Hauptpersonen des Romans
1.2 Haupthandlung des Romans
2. Einzelne Kapitel über die Großstadt Paris im Roman
2.1 Livre Deuxième. Chapitre II – La place de Grève
2.2 Livre Sixième. Chapitre II – Le trou aux rats
2.3 Livre Troisième. Chapitre I – Notre-Dame
2.4 Livre Troisième. Chapitre II – Paris à vol d’oiseau

III. Paris als Gegenstand des Romans Notre-Dame de Paris von Victor Hugo
1. Entwurf der Großstadtumwelt von Paris zu verschiedenen Tageszeiten
1.1 Beschreibungsweise einzelner Plätze und Stadtviertel
1.2 Beschreibungsweise der Häuser und Straßen
2. Entwurf des Großstadtlebens der Einwohner von Paris
2.1 Gewöhnliche Lebenswelt der Pariser
2.2 Lebenswelt der Gauner und Diebe als Gegenbild
3. Zentralperspektive Notre-Dame de Paris
3.1 Livre Troisième. Chapitre I – Notre-Dame
3.2 Livre Troisième. Chapitre II – Paris à vol d’oiseau

IV. Paris im Wandel von der mittelalterlichen zur neuzeitlichen Großstadt
1. Darstellungsweise der spätmittelalterlichen Stadt Paris im Roman
1.1 Merkmale der mittelalterlichen Stadt Paris
1.2 Bedeutung des gotischen Baustils
1.3 Aufruf zur Bewahrung der historischen Stadt Paris
2. Darstellungsweise der modernen Großstadt Paris im Roman
2.1 Livre Cinquième. Chapitre II – Ceci tuera cela
2.2 Kritik an der Zerstörung mittelalterlicher Bauwerke
2.3 Hinweise auf die Neugestaltung der Stadt
3. Gegenüberstellung der beiden Wahrnehmungsweisen von Paris

Schlusswort.

Literaturverzeichnis.
1. Primärliteratur
2. Sekundärliteratur

Einführung.

Mitte des 18. Jahrhunderts nahm die Bedeutung der (Haupt-)Städte zu. Folglich wurden sie, in einem bis dahin schwer vorstellbaren Ausmaß, zum Lebensraum für eine immer größere Anzahl von Menschen. So zählte Paris 1800 547 000 Einwohner, 1850 überschritt die Stadt die Millionengrenze und hatte 1901 schließlich 2 269 000 Einwohner. Die Autoren nahmen vor allem die veränderten Lebensumstände sowie städtebauliche Veränderungen in den Großstädten wahr. Das Großstadtleben wurde nunmehr als eine neuartige Lebensform und als spezifisch moderne Erfahrung angesehen; die Großstadt selbst wurde zum Inbegriff der modernen Metropole. Damit beginnt die literarische Auseinandersetzung mit der ‚großen Stadt’. Diese ist nicht mehr nur Schauplatz, Ortsangabe oder Hintergrund einer Handlung, sondern sie wird Thema und Gegenstand der Literatur.[1]

Der vorliegenden Hausarbeit liegt Notre-Dame de Paris von Victor Hugo (1802-1885) in der französischsprachigen Originalausgabe[2] als Primärtext zugrunde. Dieser soll als Beispiel für die Darstellungsweise der ‚großen Stadt’ im Roman vor Berlin Alexanderplatz dienen.

Thema dieses Romans, wie es sein Titel bereits andeutet, ist die französische Hauptstadt Paris. Ausgehend von einer allgemeinen Einführung zum Mythos dieser Stadt und einer formalen wie inhaltlichen Textanalyse des Romans werden einzelne Aspekte in der Art und Weise der Großstadtbeschreibung näher beleuchtet. Wie wird die Stadt Paris dargestellt und welche Attribute werden der personifizierten Stadt zugeschrieben? Dabei wird unter anderem auf die zwei verschiedenen Darstellungsweisen der mittelalterlichen und der neuzeitlichen Stadt Paris eingegangen. Wie werden diese beiden Epochen beschrieben und wie werden sie im Roman unterschieden bzw. miteinander in Verbindung gebracht?

I. Zum Mythos der Großstadt Paris im 19. Jahrhundert

Das Aufgreifen der Großstadt Paris als literarisches Thema erklärt sich meiner Ansicht nach auch durch den besonderen Mythos dieser Stadt.

Elisabeth Frenzel bemerkte, dass die Großstadt Paris „für die Verwendung als Motiv oder Symbol die Fülle dessen mit[bringt]“, was ihr „ihre Geschichte an Bezügen und geistigen Werten verlieh“.[3]

So entwickelten die französischsprachigen Autoren während eines Jahrhunderts ihren

„poetischen Parismythos“, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den Werken von Victor Hugo und Honoré de Balzac zum Vorschein kam.[4]

1. Grundzüge der Entstehung des Parisromans

Als Großstadtromane werden jene Romane vor allem des 19. und 20. Jahrhunderts bezeichnet, zu denen die modernen, neu entstehenden Metropolen dieser Zeit den Stoff der Erzählung geliefert haben.

In der französischen Literatur spricht man seit Victor Hugo, Notre-Dame de Pari s und Honoré de Balzac, La Peau de Chagrin von Großstadtromanen in diesem Sinn. Beide Werke erschienen 1831, begründeten damit im Grunde erst den literarischen Mythos dieser Stadt und machten sie zum eigentlichen Helden der Romane, deren Personen in den Hintergrund treten und lediglich Verkörperungen der Stadt Paris sind.[5]

2. Notre-Dame de Paris als Ort der Erinnerung

Die gotische Kathedrale Notre-Dame de Paris wurde 1163-1330 erbaut und ist im Sinne von Pierre Nora’s Werk ein ‚Erinnerungsort’, dessen Funktion als Symbol je nach Epoche variiert:

„le destin de la cathédrale de Paris est unique car chaque époque a crée son imaginaire, chargeant l’édifice d’une dimension particulière“[6].

In Victor Hugo’s Roman kann die Kathedrale deshalb mit der Stadt Paris in einen intensiven Dialog treten, da sie im Mittelalter vom lebhaften Treiben in der Cité umgeben war. Heutzutage wäre diese Beziehung schwerer herzustellen, da die Kathedrale vom städtischen Leben isoliert ist. Außerdem ist die ursprünglich religiöse Bedeutung durch eine neue Symbolik unserer Zeit abgelöst worden. Die Kathedrale wurde zu einem Symbol der Stadt Paris, ähnlich wie der Eiffelturm. Für ihre Besucher ist sie vorrangig als Geschichtszeugnis sowie aufgrund ihrer Architektur von Bedeutung, und weniger als Ort der Besinnung.[7]

3. Paris als Hauptstadt des 19. Jahrhunderts

Walter Benjamin bezeichnete in seinem Passagen-Werk Paris als die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts. Damit sind die dieses Jahrhundert charakterisierenden, immer schneller vorangehenden (räumlichen) Veränderungen und ihre intensive Erfahrbarkeit in Paris gemeint: die neu entstehenden Passagen mit Gasbeleuchtung und erste Vorläufer von großen Warenhäusern machen Paris zur Hauptstadt des Luxus und der Mode, städtebaulich machen sich die Anfänge der Eisenkonstruktionen bei dem Bau von Ausstellungshallen und Bahnhöfen sowie die durch Haussmann geschaffenen großen Boulevards bemerkbar.[8]

II. Strukturanalyse des Romans Notre-Dame de Paris von Victor Hugo

Der Roman Notre-Dame de Paris von Victor Hugo besteht aus elf Büchern mit je zwei bis acht Kapiteln, sowie einem Vorwort des Autors zur vollständigen Ausgabe von 1832.

1. Thema und Inhalt des Romans

Der am 16. März 1831 erschienene Roman Notre-Dame de Paris stellt die gleichnamige Kathedrale von Paris in den Mittelpunkt und verlagert das Romangeschehen in die Zeit des späten Mittelalters an der Schwelle zur Renaissance zurück. In dieser Kathedrale sowie auf deren Vorplatz (Place du Parvis) spielen sich entscheidende Momente der Handlung ab.

1.1 Fiktive Hauptpersonen des Romans

Zentrale Figuren im Roman sind zum einen die junge, schöne Zigeunerin Esmeralda, die in Begleitung ihrer Ziege Djali auf öffentlichen Plätzen, beispielsweise auf dem Vorplatz der Kathedrale Notre-Dame de Paris, Tänze aufführt.[9] Der nahezu gleichaltrige Glöckner von

Notre-Dame de Paris, Quasimodo, ist dagegen taub und missgestaltet.[10] Er wurde als

Findelkind von Claude Frollo aufgenommen, dem Archidiakon der Kathedrale.[11] Beide lieben im Geheimen Esmeralda, die jedoch für den Hauptmann Phœbus de Châteaupers schwärmt.[12]

1.2 Haupthandlung des Romans

Die Erzählung beginnt am 06. Januar 1482, dem Tag des Narrenfestes.[13] Die eigentliche Handlung spielt sich im Zeitraum von März[14] bis etwa Juli 1482[15] ab.

Der Archidiakon Claude Frollo schlägt aus Eifersucht den Hauptmann Phœbus de Châteaupers nieder. Esmeralda wird daraufhin des Mordes an dem Hauptmann sowie der Hexerei bezichtigt und zum Tode verurteilt. Quasimodo kann die Verurteilte vorübergehend retten, indem er ihr Kirchenasyl in der Kathedrale Notre-Dame de Paris verschafft. Als das Urteil dennoch vollstreckt werden soll, flieht Claude Frollo mit Esmeralda aus der Kathedrale, übergibt sie aber der Inquisition, als sie ein Leben mit ihm endgültig ablehnt. Während er mit

Genugtuung ihre Hinrichtung von einem Turm der Kathedrale aus beobachtet, stößt ihn Quasimodo in die Tiefe. Der Glöckner stirbt selbst am Grab von Esmeralda.[16]

2. Einzelne Kapitel über die Großstadt Paris im Roman

Im Roman Notre-Dame de Paris konzentriert sich die Darstellung der Stadt Paris durch den Erzähler vor allem auf bestimmte Kapitel, in denen die Romanhandlung vollständig ausgeblendet wird. Insbesondere das dritte Buch ist ausschließlich der Beschreibung der Kathedrale Notre-Dame de Paris sowie der Stadt Paris im 15. Jahrhundert gewidmet.

Dabei handelt es sich meist um Panoramabeschreibungen aus dem erhöhten Blickwinkel eines Betrachters, der ‚von oben’ auf die Stadt blickt. Hierbei werden oft die mittelalterliche Stadt und ihre Ausdehnung, ihre Gebäude sowie deren geographische Anordnung beschrieben:

„Tout Paris était sous ses pieds, avec les mille flèches de ses édifices et son circulaire horizon de molles collines, avec son fleuve qui serpente sous ses ponts et son peuple qui ondule dans ses rues, avec le nuage de ses fumées, avec la chaîne montueuse de ses toits qui presse Notre-Dame de ses mailles redoublées“[17].

Daneben existieren noch die Beschreibungen aus der Sicht eines Betrachters, der einzelne Viertel oder Straßen der Stadt während des ‚Gehens’ darstellt. In diesem Fall handelt es sich eher um die Wiedergabe von Beobachtungen dessen, was der Erzähler bzw. die Romanfigur um sich herum wahrnimmt: „[il] jeta les yeux autour de lui“[18]. Der Leser wird dabei teilweise vom Erzähler in der Stadt herumgeführt: „Que le lecteur nous permette de le ramener […]“[19].

2.1 Livre Deuxième. Chapitre II – La place de Grève

Dieses Kapitel beschreibt einen zentralen Platz unweit der Kathedrale Notre-Dame de Paris. Der in Trapezform angelegte, von Häusern und auf einer Seite vom Seineufer begrenzte Platz, wird als ‚gotisch’ beschrieben. Die aus Stein oder Holz bestehenden Gebäude weisen mehrere

Merkmale mittelalterliche Architektur des 11. bis zum 15. Jahrhundert auf, angefangen vom romanischen Rundbogen, der durch den Spitzbogen abgelöst wurde bis hin zur Vierung.[20]

Der Place de Grève mit dem Maison-aux-Piliers vereint zudem all das, was eine ‚gute’ mittelalterliche Stadt wie Paris benötigt:

„La ville trouvait là tout ce qu’il faut à une bonne ville comme Paris : une chapelle, pour prier Dieu ; un plaidoyer, pour tenir audience et rembarrer au besoin les gens du roi ; et, dans les combles, un arsenac plein d’artillerie“[21].

Neben dieser positiven Beschreibung wird auch dessen negative Seite als Hinrichtungsort dargestellt. Im Mittelalter befanden sich dort ein Galgen und ein Pranger.[22]

2.2 Livre Sixième. Chapitre II – Le trou aux rats

Kapitel zwei des sechsten Buches führt die Beschreibung des Place de Grève fort.

Morgens um zehn wird dieser als sehr lebhaft dargestellt, bevölkert durch eine „Bon nombre de bourgeois“[23], die über den Platz ‚schlendert’, sowie durch das geschäftige Treiben einiger Händler zu Tagesbeginn.[24]

Anschließend lenkt der Erzähler den Blick des Lesers auf ein altes Haus im halb romanisch, halb gotischen Baustil am Tour-Rouland und auf eine kleine Zelle ohne Eingangstür in dessen Erdgeschoss. Nur durch eine kleine Öffnung gelangt etwas Luft und Licht in diesen Raum, dessen Ruhe im Kontrast zum belebten Place de Grève steht[25]:

„pleine d’une paix d’autant plus profonde, d’un silence d’autant plus morne qu’une place publique, la plus populeuse et la plus bruyante de Paris, fourmille et glapit à l’entour.“[26]

Im Folgenden wird der Leser darüber informiert, dass es sich hierbei um eine seit Jahrhunderten berühmte Zelle in Paris handelt, in der sich vor allem Frauen aus Trauer bis zu ihrem Tode einschließen. Zudem seien diese Orte, die sich meist an belebten Plätzen befanden, in mittelalterlichen Städten nicht unüblich gewesen und stets gut belegt, was vor allem im Interesse der katholischen Kirche lag[27]:

„Ce n’était pas du reste chose très rare dans les villes du moyen âge que cette espèce de tombeaux. […] Il y avait dans Paris assez bon nombre de ces cellules à prier Dieu et à faire pénitence ; elles étaient presque toutes occupées“[28].

2.3 Livre Troisième. Chapitre I – Notre-Dame

Der Anfang weist bereits darauf hin, dass diesem Kapitel ein Vergleich zwischen der mittelalterlichen Vergangenheit und der Gegenwart des 19. Jahrhunderts als Prinzip zugrunde liegt.

Das dritte Buch beginnt mit einer Beschreibung des Zustands der Kathedrale Notre-Dame de Paris zum Zeitpunkt des Erscheinens des Romans. Dieser ist geprägt vom beginnenden Verfall der Kathedrale und vor allem von den durch Menschen verursachten Beschädigungen:

„Sans doute c’est encore aujourd’hui un majestueux et sublime édifice que l’église de Notre-Dame de Paris. Mais si belle qu’elle soit conservée en vieillissant, il est difficile de ne pas soupirer, de ne pas s’indigner devant les dégradations, les mutilations sans nombre que simultanément le temps et les hommes ont fait subir au vénérable monument“[29].

[...]


[1] Vgl. Meckseper: Die Stadt in der Literatur; S. 5.

[2] Hugo, Victor: Notre-Dame de Paris. 1482. Garnier-Flammarion, Paris 1967.

[3] Frenzel: Stoff-, Motiv- und Symbolforschung; S. 25.

[4] Oesterle: Paris – das moderne Rom?; S. 402.

[5] Vgl. Stierle: Balzac, Hugo und die Entstehung des Pariser Stadtromans; S. 129 f.

[6] Erlande-Brandenburg: Notre-Dame de Paris; S. 359 f.

[7] Vgl. Ebd.

[8] Vgl. Benjamin: Paris, die Hauptstadt des XIX. Jahrhunderts; S. 45-56.

[9] Vgl. Hugo: Notre-Dame de Paris; S. 273 f.

[10] Vgl. Ebd. S. 75 f.

[11] Vgl. Ebd. S. 171.

[12] Vgl. Ebd. S. 317.

[13] Vgl. Ebd. S. 37.

[14] Vgl. Ebd. S. 259.

[15] Vgl. Ebd. S. 502.

[16] Vgl. Ebd. S. 311-509.

[17] Ebd. S. 273.

[18] Ebd. S. 106.

[19] Ebd. S. 224.

[20] Vgl. Ebd. S. 86.

[21] Ebd.

[22] Vgl. Ebd. S. 86 f.

[23] Ebd. S. 224.

[24] Vgl. Ebd.

[25] Vgl. Ebd. S. 225.

[26] Ebd.

[27] Vgl. Ebd. S. 225 ff.

[28] Ebd. S. 226 f.

[29] Ebd. S. 131.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die ‚große Stadt’ im Roman - am Beispiel von Victor Hugos "Notre-Dame de Paris"
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt  (Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Döblins’ Berlin Alexanderplatz
Note
2+
Autor
Jahr
2008
Seiten
24
Katalognummer
V158221
ISBN (eBook)
9783640707782
ISBN (Buch)
9783640707973
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Germanistik;, Victor Hugo;, Alfred Döblin
Arbeit zitieren
Hannah-Kristin Elenschneider (Autor), 2008, Die ‚große Stadt’ im Roman - am Beispiel von Victor Hugos "Notre-Dame de Paris", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158221

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