Die Außenpolitik der DDR unter besonderer Betrachtung der Beziehungen zu Lateinamerika


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Forschungsstand

3. DDR-Außenpolitik: eine Einführung
3.1. Von der Staatsgründung bis zum Wechsel an der Spitze
3.2. Die Ära Honecker in den 1970er Jahren

4. Die DDR und die Dritte Welt

5. Die Lateinamerikapolitik der DDR
5.1. Die politischen Beziehungen mit Lateinamerika
5.2. Die wirtschaftlichen Beziehungen mit Lateinamerika

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

8. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

Die DDR Außenpolitik, war ein Jahrzehnte andauernder Kampf um internationale Anerkennung. Sie verstand sich seit ihrer Gründung am 7. Oktober 1949 als politische und soziale Alternative zur Bundesrepublik Deutschland. Die DDR sah es „als ihre historische Aufgabe an, durch eine grundlegende Umgestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse dem Wiedererstehen des deutschen Imperialismus und seinem Drang nach Eroberung auf dem Territorium der DDR jegliche Grundlage zu nehmen sowie seine Restaurierung in Westdeutschland zu begrenzen und letztlich zu verhindern.“1Diesem Grundverständnis entsprechend orientierte dich die DDR-Außenpolitik an den staatstragenden Prinzipien Antiimperialismus, Antifaschismus, Friedensbewahrung und gleichberechtigte internationale Zusammenarbeit.2Dabei wurden alle außenpolitischen Entscheidungen, wie in einem Staat mit zentralistischer Struktur üblich, vom Politbüro der SED, dem eigentlichen Machtzentrum der DDR, getroffen. Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten war dabei nur ein ausführendes Organ und stand unterstand dem jeweiligen ZK-Sekretär für Außenpolitik im Politbüro.

Diese Arbeit soll einen Überblick über die Außenpolitik der DDR geben und auf die Lateinamerikapolitik des Staates eingehen. Es soll dabei ein Überblick über verschiedene Epochen der DDR-Geschichte gegeben werden, die Unterschiede zwischen der Außenpolitik unter Walther Ulbricht und Erich Honecker herausgearbeitet sowie die Ziele und Ergebnisse der Lateinamerikapolitik der DDR verdeutlicht werden.

Im ersten Teil der Arbeit wird die allgemeine außenpolitische Situation der DDR, zuerst unter Ulbricht, dann unter Honecker beschrieben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung der Außenpolitik seit der Gründung der DDR 1949 sein. Die Fragen welche Ziele die Außenpolitik dabei verfolgte und welche Schwierigkeiten, gerade durch die Hallstein- Doktrin, auftraten sollen dabei beantwortet werden. Weiterhin wird versucht Auswirkungen durch die innenpolitische Entwicklung der DDR, die spätestens seit den 1980er Jahren durch wirtschaftliche Schwierigkeiten geprägt wurde, auf die Entwicklung der außenpolitischen Bemühungen und Ziele darzustellen.

Das daran anschließende Kapitel widmet sich dem Thema der allgemeinen Dritten Welt Politik der DDR. Dabei wird der Hauptschwerpunkt der Bearbeitung liegen, welche Bedeutung die Dritte Welt Länder für die DDR, aber auch für das gesamte Kommunistische Lager während des Ost-West Konflikts hatten. Gab es in der kommunistischen Sprache überhaupt eine Dritte Welt? Und welche Rolle spielten sie ideologisch, wirtschaftlich und politisch. Hiermit soll ein Eindruck vermittelt werden, welchen Platz Dritte Welt Länder im außenpolitischen Gesamtdenken einnahmen.

Der letzte Teil der Arbeit geht ausführlich auf die Lateinamerikapolitik der DDR ein. Dabei werden die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen betrachtet. Hierbei werden zunächst die Umstände der Entstehungen von Beziehungen mit verschiedenen Staaten erläutert, dabei sind drei Schwerpunktländer zu nennen, die dann auch im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen. Diese Länder sind Kuba, Chile und Nicaragua. Bei der Betrachtung der Wirtschaftsbeziehungen steht das Land Kuba im Focus. Das Land war wichtigster Partner der DDR in Lateinamerika und machte allein fast die Hälfte des Wirtschaftsvolumens in der Region aus.

Den Abschluss der Arbeit bildet eine Zusammenfassung in der noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse zum tragenden kommen. Damit soll ein abgerundeter Gesamteindruck für den Leser entstehen.

2. Forschungsstand

Die Forschung zur DDR Außenpolitik ist sehr beschränkt. Findet man zum Thema MfS oder zu innerpolitischen Ereignissen in der DDR, wie den 17. Juni 1953 oder den Mauerbau 1961, sehr viel Literatur, ist diese zum Thema DDR Außenpolitik doch sehr begrenzt. Hierbei müssen Themenfelder nochmals unterschieden werden. So gibt es zu den deutsch-deutschen Beziehungen eine Vielzahl an Literatur. Zum Thema der Beziehungen der DDR zu Lateinamerika jedoch wiederum nicht. Dies liegt zum einen daran, dass einfach noch nicht genug geforscht wurde, zum anderen einfach daran, dass die Lateinamerikapolitik der DDR weit im Hintergrund im Vergleich zu den Beziehungen zu anderen Ländern stand.

Bei einem Thema zur DDR-Geschichte ist immer zwischen Literatur vor 1989 aus West-, sowie aus Ostdeutschland und Literatur die nach 1989 erschienen ist, zu unterscheiden. Die Literatur aus der DDR stammend, ist zumeist mit ideologisch durchsetzt. Die Literatur die vor 1989 im Westen erschienene Literatur hatte dagegen einfach nicht die Quellen und das Wissen über außenpolitische Ziele und das außenpolitische Wirken der DDR, um wirklich brauchbare Werke verfassen zu können Die nach 1989 erschienen Publikationen sind als Standardwerke bezeichnen. So ist das Werk von Ingrid Muth, welches die DDR Außenpolitik von 1949-19723beschreibt und das Werk von Benno-Eide Siebs zur Außenpolitik der DDR von 1976-19894, in besonderem Maße hervorzuheben.

Für die außenpolitischen Beziehungen der DDR zu Lateinamerika gibt es noch keine Publikation, welche als Standardwerk anzusehen ist. Hierbei ist es empfehlenswert sich an allgemeine Werke zu halten und sich Informationen aus einzelnen Kapiteln zu entnehmen. Nennenswert ist hier das bereits 1987 erschienene Werk. „Die beiden deutschen Staaten in der Dritten Welt“ von Hans-Joachim Spanger und Lothar Brock5 an dessen Erscheinungsjahr deutlich zu erkennen ist wie wenig die Forschung zu diesem Thema vorangeschritten ist. Außerdem sind die Publikationen von Raimund Krämer in „Deutschland-Lateinamerika“ herausgegeben von Manfred Mols und Christoph Wagner6 und der Aufsatz von Joachim Naumann, einem ehemaligen Diplomaten, in dem Buch „DDR-Außenpolitik im Rückspiegel“7 sehr empfehlenswert. Ergänzend zu nutzen sind einzelne Artikel aus DDR- Publikationen. Hierbei ist jedoch genau zu prüfen, was nutzbar ist und sinnvoll erscheint und was nicht.

3. DDR-Außenpolitik: eine Einführung

3.1. Von der Staatsgründung bis zum Wechsel an der Spitze

Die Deutsche Demokratische Republik betrat im Oktober 1949 die internationale Arena im Nachkriegseuropa als ein Staat, der ebenso wie die im Mai desselben Jahres gegründeten Bundesrepublik Deutschland, ein Produkt des Zerfalls der Antihitlerkoalition und deren gemeinsamer Deutschlandpolitik, der Spaltung Europas und des Übergangs zum Kalten Krieg war. Jeder der beiden deutschen Staaten nahm jedoch für sich in Anspruch im „Namen des ganzen deutschen Volkes“ zu sprechen und zu handeln.8Beide Staaten bemühten sich darum, den Friedenswillen und den Willen nach nationaler Einheit zu bekunden.9 So heißt es in den Grundsätzen der DDR Außenpolitik, dargelegt in der ersten außenpolitischen Erklärung der DDR vom 24.10.1949, die sich an alle Regierungen wandte:

„Wiederherstellung der Einheit Deutschlands und Abschluss eines Friedensvertrages; Erfüllung der Abkommen von Jalta und Potsdam; Verhinderung der Wiederherstellung des deutschen Imperialismus; friedliche und freundschaftliche Beziehungen des deutschen Volkes zu allen anderen Völkern.“ Weiter heißt es: „In dem Bestreben, die dem deutschen Volk im Potsdamer Abkommen zugesicherte Möglichkeit, wieder einen Platz unter den freien und friedlichen Völkern einzunehmen, zu verwirklichen, den Frieden zu festigen und freundschaftliche Beziehungen mit und unter allen Nationen zu pflegen und zu fördern, erachtet die Provisorische Regierung der DDR die Herstellung normaler diplomatischer, wirtschaftlicher und sonstiger Beziehungen zwischen der Provisorischen Regierung der Deutschen Demokratischen Republik und jeder Regierung, die bereit ist, mit der Deutschen Demokratischen Republik auf dem Boden der gegenseitigen Achtung und Gleichberechtigung solche Beziehungen aufzunehmen, im Interesse beider Seiten für wünschenswert und notwendig.“10

Dies jedoch war anfangs ein Problem der DDR. Sah man den jungen Staat doch gerade in der westlichen Welt, als „Satellitenstaat“ der Sowjetunion. Versuchte sich die DDR formell von dieser Sicht abzulösen, sah die Realität während des gesamten Bestehens der DDR anders aus. „Der große Bruder“, die Sowjetunion, war die Hegemonial- und Führungsmacht im so genannten Ostblock und übte somit großen Einfluss auf die Außenpolitik der DDR aus. Die DDR versuchte aber, sich als eigenständiger, souveräner Staat der Welt zu präsentieren.11

Bis zur Mitte der 1950er Jahre war die Deutschlandpolitik, der Gestaltung von Außenbeziehungen aus prinzipiellen und alltagspolitischen Gründen übergeordnet. Gleichzeitig trat die DDR den Bündnissen des Ostblocks bei. 1950 wurde sie Mitglied im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe, und 1955 im Warschauer Pakt, nachdem die BRD ein Jahr zuvor der Westeuropäischen Union beigetreten ist. Hierbei zeigt sich, dass viele außenpolitische Handlungen der SED, als Reaktionen auf außenpolitische Handlungen der BRD verstanden und sich somit auch, zumindest indirekt, auf die deutsche Frage bezogen.12

Mit den innenpolitischen Problemen, welche ihren Höhepunkt im Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 fanden, und den durch die Bundesrepublik deklarierten Hallstein Doktrin, wurde dieser Aspekt in der Außenpolitik gestärkt. Gerade die Hallstein Doktrin, welche nach dem Staatssekretär des Auswärtigen Amtes benannt wurde und beinhaltete, dass die Aufnahme oder Unterhaltung diplomatischer Beziehungen durch dritte Staaten mit der DDR von der Bundesrepublik Deutschland, auf Grund ihres Alleinvertretungsanspruchs für das gesamte deutsche Volk zu sprechen, als unfreundlicher Akt betrachtet und in der Regel mit dem Abbruch, beziehungsweise der Nichtaufnahme diplomatischer Beziehungen beantwortet wird. Ein anderes wichtiges Ereignis, welches diese Isolation zunächst noch förderte war der Bau der Berliner Mauer. Sie wurde zum Symbol des Kalten Krieges und letztendlich auch zur Abgrenzung des Ostblocks von den Westmächten, bedeutete aber einen großen Schritt der DDR zur Anerkennung der Eigenstaatlichkeit.

Die DDR reagierte, aus Angst vor internationaler Isolation mit einer Verstärkung der außenpolitischen Aktivitäten. Ab jetzt bestand die außenpolitische Zielsetzung weitestgehend darin, diese zu durchbrechen und um weltweite politische Anerkennung zu ringen, sowie die Akzeptanz als souveräner, eigenständiger Staat zu erlangen. Dies hielt bis zum Beginn der 1970er Jahre hinein an.13

3.2. Die Ära Honecker in den 1970er Jahren

Mit dem Wechsel an der Spitze der SED von Walther Ulbricht zu Erich Honecker war auch ein Wechsel in der Außenpolitik der DDR zu erkennen. Honecker bekannte sich ohne Umschweife zum „Bruderbund“ mit der Sowjetunion. Die DDR war seiner Meinung nach ein fester und unverrückbarer Bestandteil der sozialistischen Staatengemeinschaft, in enger Freundschaft verbunden mit dem Lande Lenins, der ruhmreichen Sowjetunion. Damit war die Unterordnung wieder hergestellt. Ulbricht hatte dagegen viel mehr Gleichberechtigung gefordert und ist auch aus diesem Grund gestürzt worden.14

Honecker nutzte den VIII. Parteitag der SED 1971 um den zukünftigen außenpolitischen Kurs der DDR zu skizzieren. Konkret nannte er drei Hauptschwerpunkte: Erstens, die noch engere Bindung an die SU (welche bald darauf sogar verfassungsrechtlich festgeschrieben wurde), Zweitens, die internationale völkerrechtliche Anerkennung der DDR und Drittens die Aufnahme normaler Beziehungen zur BRD. Innenpolitisch beerdigte Honecker Ulbrichts Neues Ökonomisches System und proklamierte die ,,Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik". Das war ein entscheidendes Faktum auch für die Außenpolitik, musste doch die Außenwirtschaft die dringend benötigten Devisen für diesen „Konsumsozialismus“ ins Land bringen.15

1972 kam es zum Grundlagenvertrag zwischen der DDR und BRD. Im Zuge dessen erkannte die Bundesrepublik die DDR, mit Ausnahme der Staatsbürgerschaft, faktisch an. Honecker begrub am 21. Dezember 1972 damit vorerst seine Zwei-Nationen-Theorie.16Die DDR wurde weitestgehend durch die Ostpolitik Willi Brandts, sowie durch die Moskauer Führung zur Unterzeichnung gedrängt. Erhoffte man sich doch in Moskau wirtschaftliche und materielle Unterstützung für die Erschließung neuer Rohstoffgebiete. Egon Bahr kommentierte die Unterzeichnung des Vertrages durch die DDR folgendermaßen: „Wenn man sich erinnert, wie stark Honecker vor zwei Jahren gegen Verhandlungen mit der BRD überhaupt gewesen ist, kann man sich vorstellen, was diese Entwicklung in der DDR-intern bedeutet: Tiefe Unsicherheiten in den Kadern und das Gefühl, von den Russen und der BRD unter Druck gesetzt zu werden.“17

Für die DDR hatte sich hier dennoch ein Ziel des VIII. Parteitages erfüllt: Die Aufnahme ,,normaler" Beziehungen zur BRD. Der Preis war zwar die de facto Anerkennung der staatlichen, nicht aber der staatsbürgerlichen Existenz.

In der Folge rollte auf die DDR eine Welle von staatlichen Anerkennungen zu. Ende 1973 hatten 63 Staaten die DDR anerkannt (1974 sogar die USA).Hierbei ist herauszustellen, dass wohl viele Staaten bis zum Abschluss des Grundlagenvertrages gewartet hatten. Insofern hat er die Entwicklung nicht initiiert sondern höchstens gebündelt und beschleunigt. Am 18. September folgte der nächster Höhepunkt in den außenpolitischen Bemühungen: DDR und BRD wurden als Vollmitglieder in die UNO aufgenommen. Die vorläufige Krönung der Außenpolitik Honeckers war jedoch die Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte in Helsinki im Juli 1975.18 Erich Honecker saß zwischen Bundeskanzler Schmidt und US- Präsident Ford - nun fühlte er sich endgültig als Staatsmann von Format bestätigt.19 Die internationalen Erfolge der frühen siebziger Jahre machten aus dem Parteichef Erich Honecker schon bald den Außenpolitiker Erich Honecker. Die Welle von Anerkennungen der vergangenen Jahre ermöglichten der DDR auch Aktivitäten über die Landesgrenzen hinaus, hierbei vornehmlich in der Dritten Welt. Anknüpfend an die Richtlinien des VIII.

[...]


1Bock, Siegfried; Muth, Ingrid; Schwiesau, Hermann (Hrsg.): Alternative deutsche Außenpolitik? DDRAußenpolitik im Rückspiegel (II), Berlin 2006, S. 7.

2 Vgl. Kleines politisches Wörterbuch. Berlin 1988, S. 104 ff. 3

3Muth, Ingrid: Die DDR Außenpolitik 1949-1972. Inhalte, Strukturen, Mechanismen, Berlin 2000

4Siebs, Benno-Eide: Die Außenpolitik der DDR 1976-1989. Strategien und Grenzen, Paderborn; München; Wien; Zürich 1999.

5Spanger, Hans-Joachim; Brock, Lothar: Die beiden deutschen Staaten in der Dritten Welt. Opladen 1987.

6Krämer, Raimund: Archäologische Grabungen in einer verschwundenen Diplomatie. Zu den Beziehungen der DDR mit Lateinamerika, In: Mols, Manfred; Wagner, Christoph (Hrsg.): Deutschland-Lateinamerika. Geschichte, Gegenwart und Perspektiven, Frankfurt am Main 1994, S. 79-99.

7Naumann, Joachim: Die DDR und Lateinamerika (Mitte der fünfziger Jahre bis 1990). In: Bock, Siegfried; Muth, Ingrid; Schwiesau, Hermann (Hrsg.): DDR-Außenpolitik im Rückspiegel. Diplomaten im Gespräch, Münster 2004, S. 307-323..

8Vgl. Judt, Matthias (Hrsg.): DDR-Geschichte in Dokumenten. Bonn 1998

9Vgl. Muth, S. 14 f., und S. 47 f.

10Ebenda, S. 7f.

11Vgl. Pfeil, Ulrich(Hrsg.): Die DDR und der Westen. Transnationale Beziehungen 1949-1989, Berlin 2001, S. 65.

12Vgl. Pfeil, S. 65f. und Judt, S. 499.

13Vgl. Muth, S. 49f.

14Vgl. Siebs, Benno-Eide: Di Außenpolitik der DDR 1976-1989. Strategien und Grenzen, Paderborn, München, Wien, Zürich 1999, S. 117f.

15Vgl. Siebs, S. 116f.

16Vgl. Judt, S. 517.

17Ebenda, S. 126

18Vgl. Judt, S. 518 ff.

19Ebenda, S. 134ff.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Außenpolitik der DDR unter besonderer Betrachtung der Beziehungen zu Lateinamerika
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften)
Veranstaltung
Die BRD und die DDR und Lateinamerika
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V158425
ISBN (eBook)
9783640712519
ISBN (Buch)
9783640713363
Dateigröße
455 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
DDR, Außenpolitik, Lateinamerika, Südamerika, Geschichte
Arbeit zitieren
René Ide (Autor), 2009, Die Außenpolitik der DDR unter besonderer Betrachtung der Beziehungen zu Lateinamerika, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158425

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