Die Bedeutung des Begriffs „Sklavenmoral“ für Nietzsches Sozialphilosophie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Fragestellungen
1.2 Quellen und Methode der vorliegenden Untersuchung

2 Hauptteil
2.1 Nietzsches Definition von „Sklavenmoral“
2.2 Das Phänomen der „Sklavenmoral“ am Beispiel von Antike, Christentum und Sozialismus

3 Ergebnisse und Fazit

4 Bibliographie

1 Einleitung

1.1 Fragestellungen

Die vorliegende Arbeit wurde im Anschluss an ein Seminar zum Thema „Nietzsche“ an der Universität Duisburg-Essen im Wintersemester 2009/10 verfasst. Gelegentlich wurde dort in den Diskussionen das Wort „Sklavenmoral“ verwendet, welches einen zentralen Schlüssel zum Verständnis der Sicht Nietzsches auf die Moral darzustellen scheint. Dieser Begriff war prägend für Nietzsches späte Werke, insb. „Jenseits von Gut und Böse“ und „Zur Genealogie der Moral“, welche allerdings – aufgrund der zeitlichen Beschränkungen des Semesters – leider nicht im Lektüreplan des Seminars Platz finden konnten.

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll die Entstehung und Bedeutung des Begriffs „Sklavenmoral“ untersucht werden. Wie ist der Begriff in das philosophische Gesamtwerk Nietzsches einzuordnen? Befinden sich in den im Seminar behandelten Werken Nietzsches bereits Vorstufen einer „Sklavenmoral“ oder taucht der Begriff hier schon unter anderem Namen auf? Wie plausibel und schlüssig erscheinen Nietzsches Aussagen über die „Sklavenmoral“? Was könnte Anlass zu Kritik geben? Wie steht es mit der Geltungsfrage?

1.2 Quellen und Methode der vorliegenden Untersuchung

Nietzsches Werke sollen systematisch auf den thematischen Bezug zum Thema „Sklavenmoral“ hin untersucht werden. Stellen, welche einen solchen Bezug aufweisen werden anschließend einer genaueren Betrachtung unterzogen. Anschließend sollen sofort im Anschluss an die Betrachtung der einzelnen Stellen/Aphorismen die wesentlichen Elemente der gefundenen Stellen zusammengefasst und einer vorläufigen Kritik und Deutung unterzogen werden.

Dies erscheint angemessen, da bei einem zu weiten räumlichen Auseinander -liegen von Darstellung, Zusammenfassung, Kritik und Deutung der Bezug zum einzelnen Aphorismus aufgrund der Vielzahl einzelner Aphorismen und Aussagen nicht mehr leicht herstellbar sein dürfte.

Beim Zitieren wird in dieser Arbeit - mit Rücksicht auf die Vielzahl verschiedener Nietzsche-Sammlungen - der jeweilige Aphorismus (Abk. „Aph.“) aufgeführt, ggf. mit einer Angabe, in welchem Abschnitt des Aphorismus die zitierte Stelle auffindbar ist. Dies erleichtert für Besitzer anderer Sammlungen als der hier Verwendeten (Colli/Montinari) das Auffinden der entsprechenden Stellen. „Also sprach Zarathustra“ wird mit Angabe des Buchteils und der Kapitelüberschrift zitiert werden.

Die verwendeten Abkürzungen für die Werke Nietzsches lauten:

MA – Menschliches, Allzumenschliches

MR – Morgenröte

DFW – Die fröhliche Wissenschaft

ASZ – Also sprach Zarathustra

JGB – Jenseits von Gut und Böse

ZGM – Zur Genealogie der Moral

2 Hauptteil

2.1 Nietzsches Definition von „Sklavenmoral“

Die maßgebliche erste konkrete Definition der „Sklavenmoral“ nimmt Nietzsche in dem mit „Was ist vornehm?“ überschriebenen neunten Hauptstück seines 1886 erschienen Werkes „Jenseits von Gut und Böse“ vor. Der Aphorismus Nr. 260, in dem dieses geschieht, soll an dieser Stelle in Gänze zitiert werden, da er die gesamte Untersuchung fortwährend begleiten wird und es hilfreich erscheint, sich seinen Wortlaut des Öfteren durch einen Rückblick zu vergegenwärtigen. Zunächst befasst sich Nietzsche mit einem Phänomen, welches er unter dem Begriff „Herrenmoral“ zusammenfasst:

„Bei einer Wanderung durch die vielen feineren und gröberen Moralen, welche bisher auf Erden geherrscht haben oder noch herrschen, fand ich gewisse Züge regelmässig mit einander wiederkehrend und aneinander geknüpft: bis sich mir endlich zwei Grundtypen verriethen, und ein Grundunterschied heraussprang. Es giebt Herren-Moral und Sklaven-Moral; - ich füge sofort hinzu, dass in allen höheren und gemischteren Culturen auch Versuche der Vermittlung beider Moralen zum Vorschein kommen, noch öfter das Durcheinander derselben und gegenseitige Missverstehen, ja bisweilen ihr hartes Nebeneinander - sogar im selben Menschen, innerhalb Einer Seele. Die moralischen Werthunterscheidungen sind entweder unter einer herrschenden Art entstanden, welche sich ihres Unterschieds gegen die beherrschte mit Wohlgefühl bewusst wurde, - oder unter den Beherrschten, den Sklaven und Abhängigen jeden Grades. Im ersten Falle, wenn die Herrschenden es sind, die den Begriff gut- bestimmen, sind es die erhobenen stolzen Zustände der Seele, welche als das Auszeichnende und die Rangordnung Bestimmende empfunden werden. Der vornehme Mensch trennt die Wesen von sich ab, an denen das Gegentheil solcher gehobener stolzer Zustände zum Ausdruck kommt: er verachtet sie. Man bemerke sofort, dass in dieser ersten Art Moral der Gegensatz "gut" und "schlecht" so viel bedeutet wie "vornehm" und "verächtlich": - der Gegensatz "gut" und "böse" ist anderer Herkunft. Verachtet wird der Feige, der Ängstliche, der Kleinliche, der an die enge Nützlichkeit Denkende; ebenso der Misstrauische mit seinem unfreien Blicke, der Sich-Erniedrigende, die Hunde-Art von Mensch, welche sich misshandeln lässt, der bettelnde Schmeichler, vor Allem der Lügner: - es ist ein Grundglaube aller Aristokraten, dass das gemeine Volk lügnerisch ist. "Wir Wahrhaftigen" - so nannten sich im alten Griechenland die Adeligen. Es liegt auf der Hand, dass die moralischen Werthbezeichnungen überall zuerst auf Menschen und erst abgeleitet und spät auf Handlungen gelegt worden sind: weshalb es ein arger Fehlgriff ist, wenn Moral-Historiker von Fragen den Ausgang nehmen wie "warum ist die mitleidige Handlung gelobt worden?" Die vornehme Art Mensch fühlt sich als werthbestimmend, sie hat nicht nöthig, sich gutheissen zu lassen, sie urtheilt "was mir schädlich ist, das ist an sich schädlich", sie weiss sich als Das, was überhaupt erst Ehre den Dingen verleiht, sie ist wertheschaffend. Alles, was sie an sich kennt, ehrt sie: eine solche Moral ist Selbstverherrlichung. Im Vordergrunde steht das Gefühl der Fülle, der Macht, die überströmen will, das Glück der hohen Spannung, das Bewusstsein eines Reichthums, der schenken und abgeben möchte: - auch der vornehme Mensch hilft dem Unglücklichen, aber nicht oder fast nicht aus Mitleid, sondern mehr aus einem Drang, den der Überfluss von Macht erzeugt. Der vornehme Mensch ehrt in sich den Mächtigen, auch Den, welcher Macht über sich selbst hat, der zu reden und zu schweigen versteht, der mit Lust Strenge und Härte gegen sich übt und Ehrerbietung vor allem Strengen und Härten hat. "Ein hartes Herz legte Wotan mir in die Brust" heisst es in einer alten skandinavischen Saga: so ist es aus der Seele eines stolzen Wikingers heraus mit Recht gedichtet. Eine solche Art Mensch ist eben stolz darauf, nicht zum Mitleiden gemacht zu sein: weshalb der Held der Saga warnend hinzufügt "wer jung schon kein hartes Herz hat, dem wird es niemals hart". Vornehme und Tapfere, welche so denken, sind am entferntesten von jener Moral, welche gerade im Mitleiden oder im Handeln für Andere oder im désintéressement das Abzeichen des Moralischen sieht; der Glaube an sich selbst, der Stolz auf sich selbst, eine Grundfeindschaft und Ironie gegen "Selbstlosigkeit" gehört eben so bestimmt zur vornehmen Moral wie eine leichte Geringschätzung und Vorsicht vor den Mitgefühlen und dem "warmen Herzen". - Die Mächtigen sind es, welche zu ehren verstehen, es ist ihre Kunst, ihr Reich der Erfindung. Die tiefe Ehrfurcht vor dem Alter und vor dem Herkommen - das ganze Recht steht auf dieser doppelten Ehrfurcht -, der Glaube und das Vorurtheil zu Gunsten der Vorfahren und zu Ungunsten der Kommenden ist typisch in der Moral der Mächtigen; und wenn umgekehrt die Menschen der "modernen Ideen" beinahe instinktiv an den "Fortschritt" und die "Zukunft" glauben und der Achtung vor dem Alter immer mehr ermangeln, so verräth sich damit genugsam schon die unvornehme Herkunft dieser "Ideen". Am meisten ist aber eine Moral der Herrschenden dem gegenwärtigen Geschmacke fremd und peinlich in der Strenge ihres Grundsatzes, dass man nur gegen Seinesgleichen Pflichten habe; dass man gegen die Wesen niedrigeren Ranges, gegen alles Fremde nach Gutdünken oder "wie es das Herz will" handeln dürfe und jedenfalls "jenseits von Gut und Böse" -: hierhin mag Mitleiden und dergleichen gehören. Die Fähigkeit und Pflicht zu langer Dankbarkeit und langer Rache - beides nur innerhalb seines Gleichen -, die Feinheit in der Wiedervergeltung, das Begriffs-Raffinement in der Freundschaft, eine gewisse Nothwendigkeit, Feinde zu haben (gleichsam als Abzugsgräben für die Affekte Neid, Streitsucht, Übermuth, - im Grunde, um gut freund sein zu können): Alles das sind typische Merkmale der vornehmen Moral, welche, wie angedeutet, nicht die Moral der "modernen Ideen" ist und deshalb heute schwer nachzufühlen, auch schwer auszugraben und aufzudecken ist.“ (JGB, Aph. 260, oben)

Es lässt sich festhalten, dass - nach Nietzsche - die „Herrenmoral“ folgendermaßen zu charakterisieren ist: Sie ist gekennzeichnet durch den Gegensatz zwischen „gut“ und „schlecht“ wobei von der herrschenden Klasse „gut“ mit „vornehm“ und „schlecht“ mit „verächtlich“ gleichgesetzt wird. Der Vornehme setzt sich selbst als Maßstab dafür, was als gut zu gelten hat, hegt Achtung für alle stolzen und erhobenen Zustände der Seele, hingegen verachtet er alles „Kleinliche“ und „Unterwürfige“. Im Aphorismus folgt sodann eine Darstellung der sog. „Sklavenmoral“:

Es steht anders mit dem zweiten Typus der Moral, der Sklaven-Moral. Gesetzt, dass die Vergewaltigten, Gedrückten, Leidenden, Unfreien, Ihrer-selbst-Ungewissen und Müden moralisiren: was wird das Gleichartige ihrer moralischen Werthschätzungen sein? Wahrscheinlich wird ein pessimistischer Argwohn gegen die ganze Lage des Menschen zum Ausdruck kommen, vielleicht eine Verurtheilung des Menschen mitsammt seiner Lage. Der Blick des Sklaven ist abgünstig für die Tugenden des Mächtigen: er hat Skepsis und Misstrauen, er hat Feinheit des Misstrauens gegen alles "Gute", was dort geehrt wird -, er möchte sich überreden, dass das Glück selbst dort nicht ächt sei. Umgekehrt werden die Eigenschaften hervorgezogen und mit Licht übergossen, welche dazu dienen, Leidenden das Dasein zu erleichtern: hier kommt das Mitleiden, die gefällige hülfbereite Hand, das warme Herz, die Geduld, der Fleiss, die Demuth, die Freundlichkeit zu Ehren -, denn das sind hier die nützlichsten Eigenschaften und beinahe die einzigen Mittel, den Druck des Daseins auszuhalten. Die Sklaven-Moral ist wesentlich Nützlichkeits-Moral. Hier ist der Herd für die Entstehung jenes berühmten Gegensatzes "gut" und " böse" : - in's Böse wird die Macht und Gefährlichkeit hinein empfunden, eine gewisse Furchtbarkeit, Feinheit und Stärke, welche die Verachtung nicht aufkommen lässt. Nach der Sklaven-Moral erregt also der "Böse" Furcht; nach der Herren Moral ist es gerade der "Gute", der Furcht erregt und erregen will, während der "schlechte" Mensch als der verächtliche empfunden wird. Der Gegensatz kommt auf seine Spitze, wenn sich, gemäss der Sklavenmoral-Consequenz, zuletzt nun auch an den "Guten" dieser Moral ein Hauch von Geringschätzung hängt - sie mag leicht und wohlwollend sein -, weil der Gute innerhalb der Sklaven-Denkweise jedenfalls der ungefährliche Mensch sein muss: er ist gutmüthig, leicht zu betrügen, ein bischen dumm vielleicht, un bonhomme. Überall, wo die Sklaven-Moral zum Übergewicht kommt, zeigt die Sprache eine Neigung, die Worte "gut" und "dumm" einander anzunähern. - Ein letzter Grundunterschied: das Verlangen nach Freiheit, der Instinkt für das Glück und die Feinheiten des Freiheits-Gefühls gehört ebenso nothwendig zur Sklaven-Moral und -Moralität, als die Kunst und Schwärmerei in der Ehrfurcht, in der Hingebung das regelmässige Symptom einer aristokratischen Denk- und Werthungsweise ist. - Hieraus lässt sich ohne Weiteres verstehn, warum die Liebe als Passion - es ist unsre europäische Spezialität - schlechterdings vornehmer Abkunft sein muss: bekanntlich gehört ihre Erfindung den provençalischen Ritter-Dichtern zu, jenen prachtvollen erfinderischen Menschen des "gai saber", denen Europa so Vieles und beinahe sich selbst verdankt.-“ (JGB, Aph. 260, unten)

„Sklavenmoral“ ist gekennzeichnet durch den Gegensatz von „gut“ und „böse“. Der Sklave – so Nietzsche – entwickelt einen Argwohn gegen alles was von der herrschenden Klasse als „gut“ angesehen werde, da er all jenes mit Skepsis und Misstrauen betrachtet. Die „Vergewaltigten, Gedrückten, Leidenden, Unfreien, Ihrer selbst-Ungewissen und Müden“ (JGB, Aph. 260, mittig) moralisierten und würden einen Argwohn gegen die ganze Lage des Menschen hegen, ja den ganzen Menschen verurteilen.

Hingegen sei es Kennzeichen einer „Sklavenmoral“, dass all jene Eigenschaften bevorzugt und glorifiziert würden, welche Leidenden und Unterdrückten das Dasein erleichtern. Nietzsche nennt hierbei das „Mitleiden, die „gefällige, hülfbereite Hand, das warme Herz, die Geduld, der Fleiss, die Demuth,

die Freudlichkeit“ (Ebd., unten). Solcherlei Eigenschaften seien im Wesentlichen durch Nützlichkeits-Erwägungen zur Geltung gelangt, was Nietzsche in dem Satz „Sklavenmoral ist wesentlich Nützlichkeits-Moral“ zum Ausdruck bringt (Ebd.). Diese Eigenschaften dienten dazu, den „Druck des Daseins“ auszuhalten.

Schon in der „Morgenröthe“ beschreibt Nietzsche, wie die sogenannten „sokratischen Tugenden“ letztendlich aus wesentlich „thierhaften“ (MR, Aph. 26, unten) Nützlichkeitserwägungen erwachsen seien, insofern wird hier die positivistisch- reduktionistische Methode, Moral aus naturgegebenen Notwendigkeiten zur Erlangung eines Wettbewerbs - und Überlebensvorteils abzuleiten, konsequent fortgesetzt. Ebenfalls in der „Morgenröte“ heißt es an anderer Stelle:

„Moralische Mode einer handeltreibenden Gesellschaft. - Hinter dem Grundsatze der jetzigen moralischen Mode: "moralische Handlungen sind die Handlungen der Sympathie für Andere" sehe ich einen socialen Trieb der Furchtsamkeit walten, welcher sich in dieser Weise intellectuell vermummt: dieser Trieb will, als Oberstes, Wichtigstes, Nächstes, dass dem Leben alle Gefährlichkeit genommen werde, welche es früher hatte und dass daran Jeder und mit allen Kräften helfen solle: desshalb dürfen nur Handlungen, welche auf die gemeinsame Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Gesellschaft abzielen, das Prädicat "gut" bekommen! – Wie wenig Freude müssen doch jetzt die Menschen an sich haben, wenn eine solche Tyrannei der Furchtsamkeit ihnen das oberste Sittengesetz vorschreibt, wenn sie es sich so widerspruchslos anbefehlen lassen, über sich, neben sich wegzusehen, aber für jeden Nothstand, für jedes Leiden anderwärts Luchs-Augen zu haben! Sind wir denn bei einer solchen ungeheuren Absichtlichkeit, dem Leben alle Schärfen und Kanten abzureiben, nicht auf dem besten Wege, die Menschheit zu Sand zu machen? Sand! Kleiner, weicher, runder, unendlicher Sand! Ist das euer Ideal, ihr Herolde der sympathischen Affectionen? - Inzwischen bleibt selbst die Frage unbeantwortet, ob man dem Anderen mehr nützt, indem man ihm unmittelbar fortwährend beispringt und hilft - was doch nur sehr oberflächlich geschehen kann, wo es nicht zu einem tyrannischen übergreifen und Umbilden wird - oder indem man aus sich selber Etwas formt, was der Andere mit Genuss sieht, etwa einen schönen, ruhigen, in sich abgeschlossenen Garten, welcher hohe Mauern gegen die Stürme und den Staub der Landstrassen, aber auch eine gastfreundliche Pforte hat.“ (MR, Aph. 174)

[...]

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Details

Titel
Die Bedeutung des Begriffs „Sklavenmoral“ für Nietzsches Sozialphilosophie
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Philosophie)
Veranstaltung
Hauptseminar "Nietzsche"
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V158524
ISBN (eBook)
9783640773343
ISBN (Buch)
9783640773565
Dateigröße
427 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit wurde ausschliesslich mit Hilfe der Originaltexte Nietzsches und der im Seminar entwickelten Gedanken erstellt und ist - maßgeblich - eine gedankliche Eigenleistung des Verfassers. Es wurden hierbei - sehr bewusst - keine Inhalte aus Sekundärliteratur verwendet.
Schlagworte
Bedeutung, Begriffs, Nietzsches, Sozialphilosophie
Arbeit zitieren
Christian David Köbel (Autor), 2010, Die Bedeutung des Begriffs „Sklavenmoral“ für Nietzsches Sozialphilosophie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158524

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