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The Depiction of Violence and the Soldier's everyday life in Michael Herr's "Dispatches" and Tim O'Brien's "The Things they carried"

Titel: The Depiction of Violence and the Soldier's everyday life in Michael Herr's "Dispatches" and Tim O'Brien's "The Things they carried"

Seminararbeit , 2008 , 14 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Philipp Kock (Autor:in)

Didaktik für das Fach Englisch - Literatur, Werke
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

1. Introduction
1.1 Topic statement
Michael Herr’s Dispatches and Tim O’Brien’s The Things they carried (I will use the
abbreviation Things) are two well-known examples of Vietnam War Literature. Things
approaches the Vietnam War as “a work of fiction”. The author states in the beginning of
his book: “Except for a few details regarding the author’s own life, all the incidents, names
and characters are imaginary”. Critics refer Things to Postmodernism.
Dispatches, however, is not fiction: Michael Herr covered the war for 2 years (1967-69)
for the Esquire magazine and in 1978, the year of the publication, Dispatches was
nominated for the National Book Award for nonfiction (Bonn 28). The critics label
Dispatches as New Journalism:
“Michael Herr’s Dispatches is the work of a war correspondent, but it is not journalism in the
ordinary sense of the word, i.e. an objective, detached reporting of the “facts”. Instead it is a
work of the so-called New Journalism, a hybrid form that, in typical postmodern fashion, blurs
traditional genre distinctions. (...) The New Journalism abandons all pretense of impersonal
objectivity instead an intense, substituting subjectivity that (...) also employs such devices of
fiction as characterization, flashbacks and interior monologue” (Carpenter 36/37).
This term paper deals with the depiction of the Vietnam War in Dispatches and Things,
with a special focus on the depiction of violence and the everyday life of the soldiers.
Because of the fact that the books are different in style and narrative transmission, I will
put briefly some emphasis on those aspects in the beginning.
1.2 Thesis statement
Both writers depict the war without moral purposes, showing as well the negative features
of the war (death, terror, fear, brutalization, deadening, etc.) as the properties of war which
could be regarded as “positive” (a thrilling and seductive experience, comradeship,
“beauty”/”majesty” of the war).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Introduction

1.1 Topic statement

1.2 Thesis statement

2. Main Part

2.1 Style and Narrative transmission in Dispatches and The Things they carried

2.2 Commonalities in depicting the Vietnam War in Dispatches and Things

2.3 Depicting the war with Postmodernism and New Journalism

3. Conclusion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Darstellung von Gewalt und dem Alltag von Soldaten in den Werken "Dispatches" von Michael Herr und "The Things they carried" von Tim O'Brien, mit dem Ziel aufzuzeigen, wie beide Autoren den Vietnamkrieg subjektiv und jenseits moralischer Wertungen einfangen.

  • Analyse narrativer Techniken und Übertragungsformen
  • Gemeinsamkeiten in der Schilderung des Kriegsalltags
  • Die Rolle von Postmodernismus und New Journalism
  • Darstellung von Gewalt und Tod als allgegenwärtige Konstanten
  • Der Einfluss von Sprache und "grunt lingo" auf die Kriegserfahrung

Auszug aus dem Buch

2.1. Style and Narrative transmission in Dispatches and The Things they carried

First of all, I want to compare the physical setup of Dispatches and The Things they carried. Dispatches is written as one single Vietnam War report by the Esquire correspondent Michael Herr, consisting of several vignettes. Things is composed of twenty-two stories that can be read independently but “the intent is clearly that this text be read not just as a collection of independent stories but also as a unit” (Tegmark 204). Herr employs all the time the same narrator, namely the autodiegetic, first-person narrator “Michael Herr the Vietnam War correspondent”, who tells what he has seen with his own eyes and what soldiers, correspondants and other persons have told him:

“I remembered the way a Phantom pilot had talked about how beautiful the surface-to-air missiles looked as they drifted up towards his plane to kill him, and remembered myself how lovely .50-calibre tracers could be, coming at you as you flew at night in a helicopter, how slow and graceful, arching up easily, a dream, so remote from anything that could harm you” (Herr 132).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Introduction: Dieses Kapitel führt in die Werke ein und formuliert die zentrale These, dass der Krieg ohne moralische Absicht dargestellt wird.

2. Main Part: Der Hauptteil vergleicht die erzählerischen Stile der beiden Werke, beleuchtet die Gemeinsamkeiten in der Kriegsdarstellung und analysiert den Einfluss von Postmodernismus und New Journalism.

3. Conclusion: Das Fazit bestätigt die These, dass beide Autoren den Vietnamkrieg auf subjektive und unverblümte Weise schildern, ohne dabei den Krieg zu glorifizieren oder moralisch zu bewerten.

Schlüsselwörter

Vietnamkrieg, Dispatches, The Things they carried, Michael Herr, Tim O'Brien, Postmodernismus, New Journalism, Kriegsdarstellung, Erzähltechnik, Gewalt, Soldatentum, Subjektivität, Literaturanalyse, Kriegsliteratur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die literarische Darstellung des Vietnamkriegs in zwei bedeutenden Werken und analysiert, wie Gewalt und der Alltag der Soldaten thematisiert werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Erzählweise der Autoren, die omnipräsente Gewalt, die Bewältigungsstrategien der Soldaten durch Sprache und Drogen sowie die Einordnung der Texte in literarische Strömungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es aufzuzeigen, dass beide Autoren den Krieg als ein komplexes, subjektives Erlebnis darstellen, das sich einer einfachen moralischen Einordnung in "gut" oder "böse" entzieht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine literaturwissenschaftliche Analyse, die den Vergleich der narrativen Strukturen beider Bücher mit dem theoretischen Rahmen des Postmodernismus und New Journalism verbindet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die unterschiedlichen und teils ähnlichen Erzähltechniken von Herr und O'Brien sowie die Auswirkungen der Kriegsumstände auf das psychische Erleben der Soldaten untersucht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Vietnamkrieg, Subjektivität, Postmodernismus, New Journalism und die Analyse der spezifischen Erzählstile von Michael Herr und Tim O'Brien.

Wie unterscheidet sich die Erzählweise von Michael Herr von der Tim O'Briens?

Während Michael Herr in "Dispatches" als autodiegetischer Korrespondent in Form von Vignetten berichtet, nutzt O'Brien in "Things" verschiedene Erzählebenen und sekundäre Erzähler, um die Grenze zwischen Fiktion und Realität zu verwischen.

Welche Rolle spielt die Sprache der Soldaten in den Werken?

Die Sprache dient als Mittel zur Distanzierung vom Kriegstrauma; durch Euphemismen und ein spezifisches "grunt lingo" versuchen die Soldaten, das Grauen des Alltags und die Konfrontation mit dem Tod erträglicher zu gestalten.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
The Depiction of Violence and the Soldier's everyday life in Michael Herr's "Dispatches" and Tim O'Brien's "The Things they carried"
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Amerikanistik)
Veranstaltung
American War Literature
Note
2,0
Autor
Philipp Kock (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
14
Katalognummer
V159636
ISBN (eBook)
9783640730742
ISBN (Buch)
9783640731015
Sprache
Deutsch
Schlagworte
American War Literature The Things They Carried Dispatches Tim O´Brien Michael Herr Depiction of Violence Depiction of everyday life Style Narrative Transmission Post Modernism New Journalism
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Philipp Kock (Autor:in), 2008, The Depiction of Violence and the Soldier's everyday life in Michael Herr's "Dispatches" and Tim O'Brien's "The Things they carried", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/159636
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  14  Seiten
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