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Angewandte Statistik für Prozess- und Qualitätsingenieure

mit OQM-Stat in Excel

Title: Angewandte Statistik für Prozess- und Qualitätsingenieure

Textbook , 2023 , 617 Pages

Autor:in: Eckehardt Spenhoff (Author)

Engineering - General
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Ein Buch, das viele statistische Verteilungen und ihre Anwendungsbereiche erklärt. So lassen sich auch Prozessfähigkeitsindizes für nicht normalverteilte Werte berechnen. Ergänzt durch die Varianz- und Regressionsanalyse, welche zur Lösung von Versuchsplänen (faktorielle, quadratische Versuchspläne und Mischungsanalysen) beitragen. Die DoE-Verfahren werden umfassend erörtert und grafisch dargestellt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in die Statistik

1.1 Vorbehalte, Fehler und Manipulation

1.2 Aufgabenbereiche der Statistik

1.3 Merkmalsdefinitionen

1.4 Skalentypen und ihre Anwendungen

1.5 Zufallsvariable, Einfluss- und Zielgrößen

1.6 Grundlegende Begriffe der Versuchsplanung

1.7 Einsatzmöglichkeiten der statistischen Versuchsplanung

1.8 Verhältniszahlen

1.9 Datengewinnung

1.10 Umfang der Datenerhebung

1.10.1 Zufallsstichproben

1.10.2 Stratifizierte Stichproben

1.10.3 Systematische Stichproben

1.10.4 Stichproben aufs Geratewohl

1.10.5 Clusterstichproben

1.10.6 Quotenstichproben

1.10.7 Auswahlfehler

1.10.8 Arten statistischer Untersuchungen

1.11 Stichprobenumfang

2 Wahrscheinlichkeit und Wahrscheinlichkeitsverteilungen

2.1 Statistische Unabhängigkeit

2.2 Verteilungsfunktion

3 Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilungen

3.1 Bernoulli-Verteilung

3.1.1 Beispiel: Bernoulli-Verteilung mit Add-on OQM-Stat

3.2 Binomialverteilung

3.2.1 Beispiel: Binomial-Verteilung mit Addon OQM-Stat

3.3 Hypergeometrische Verteilung

3.3.1 Beispiel: Hypergeometrisch Verteilung mit Add-on OQM-Stat

3.4 Poisson-Verteilung

3.4.1 Beispiel: Poisson-Verteilung mit Add-on OQM-Stat

3.5 Geometrische Verteilung

3.5.1 Beispiel: Geometrische Verteilung mit Addon OQM-Stat

3.6 Negativ binomiale Verteilung

3.6.1 Beispiel: negative Binomial-Verteilung mit Add-on OQM-Stat

3.7 Negative hypergeometrische Verteilung

3.7.1 Beispiel: negative Binomial-Verteilung mit Add-on OQM-Stat

4 Normalverteilung

4.1 Ableitung der Standardnormalverteilung

4.1.1 Beispiel: Normalverteilung mit Add-on OQM-Stat

4.2 Tests auf Normalverteilung

4.2.1 Jarque-Bera-Test

4.2.2 Doornik-Hansen-Test

4.2.3 Anderson-Darling-Test

4.2.4 Ryan-Joiner-Test

4.2.5 Epps-Pulley-Test

4.2.6 Beispiel: Anpassungstests der Normalverteilung mit Add-on OQM-Stat

4.3 Ausreißertest

4.3.1 Ausreißertest nach Grubbs

4.3.2 Ausreißertest nach Nalimov

4.3.3 Ausreißertest nach Müller-Neumann-Storm

4.3.4 Beispiel: Ausreißertests der Normalverteilung mit Add-on OQM-Stat

4.4 Tests auf Autokorrelation

4.4.1 Neumann Trendtest

4.4.2 Iterationstest (Runs-Test)

4.4.3 Phasenhäufigkeitstest

4.4.4 Ljung-Box-Test

4.4.5 Beispiel: Tests auf Autokorrelation der Normalverteilung mit Add-on OQM-Stat

4.5 Prozessfähigkeit und Prozessleistung

4.5.1 Prozessfähigkeitsindizes

4.5.2 Prozessleistungsindizes

4.5.3 Beispiel: Schätzung von Cp, Cpk, Pp und Ppk mit Add-on OQM-Stat

4.6 Resampling-Methoden für nicht normalverteilte Daten

4.6.1 Jackknife-Methode

4.6.2 Beispiel: Jackknife-Methode in OQM-Stat

4.6.3 Die Bootstrapping-Methode

4.6.4 Beispiel: Bootstrapping-Methode in OQM-Stat

4.7 Schiefe Normalverteilung

4.8 Die verallgemeinerte Normalverteilung

4.9 Logarithmische Normalverteilungen

4.9.1 Beispiel: Histogramme für Bruttoeinkommen mit Add-on OQM-Stat

4.10 Harmonische Normalverteilungen

4.10.1 Beispiel: Q-Q-Plot für Geschwindigkeit mit Add-on OQM-Stat

4.11 Normalverteilung mit Box-Cox-Transformation

4.11.1 Beispiel: Q-Q-Plot für Box-Cox mit Add-on OQM-Stat

4.12 Normalverteilung mit Johnson-Transformationen

4.12.1 Berechnung der geeigneten Johnson-Transformation

4.12.2 SU-Transformation

4.12.3 Beispiel: Grafiken zu Johnson SU mit Add-on OQM-Stat

5 Numerische Ermittlung von Parametern

5.1 ADE-Schätzungen

5.2 LSE-Schätzungen

5.3 QE-Schätzungen

5.4 MLE-Schätzungen

5.5 Beispiel zu den vier Schätzmethoden anhand einer GLO

6 Prüfverteilungen

6.1 Die zentrale t-Verteilung

6.1.1 Funktionen der zentralen t-Verteilung

6.1.2 nichtzentrale t-Verteilung

6.2 Die zentrale F-Verteilung

6.2.1 Funktionen der zentralen F-Verteilung

6.2.2 Nichtzentrale F-Verteilung

6.3 Die zentrale χ²-Verteilung

6.3.1 Funktionen der zentralen χ²-Verteilung

6.3.2 Nichtzentrale χ²-Verteilung

7 Unbegrenzte Verteilungen

7.1 Mischverteilung normalverteilter Teilstichproben

7.1.1 EM-Algorithmus

7.1.2 Beispiel für eine Mischverteilung mit OQM-Stat

7.2 Logistische-Verteilung

7.2.1 Logistische Verteilung (zwei Parameter)

7.2.2 Schätzung der Parameter

7.3 3-parametrische logistische Verteilung

7.3.1 Berechnung der Kennwerte

8 Beidseitig begrenzte Verteilungen

8.1 Gestutzte Normalverteilungen

8.1.1 Berechnungsgrundlagen für PDF und CDF

8.1.2 Beispiel : Aussortierte Wellen

8.2 Beta-Verteilung

8.2.1 Dichtefunktion (PDF) und Wahrscheinlichkeitsfunktion (CDF)

8.2.2 Schätzung der Parameter mit der Momentenmethode

8.2.3 Eigenschaften der Beta-Verteilung

8.2.4 Ableitung der vierparametrigen Beta-Verteilung

8.2.5 Beispiel: Beta-Verteilung mit Add-on OQM-Stat

8.3 Kumaraswamy-Verteilung

8.3.1 Zweiparametrische Kumaraswamy-Verteilung

8.3.2 Berechnung der Parameter

8.3.3 Die vierparametrische Kumaraswamy-Verteilung

8.3.4 Beispiel: Kumaraswamy-Verteilung mit Add-on OQM-Stat

8.4 Rechteck-Verteilung

8.5 Dreiecksverteilung

9 Einseitig begrenzte Verteilungen

9.1 Gefaltete Normalverteilungen

9.1.1 Bestimmung der Parameter der ursprünglichen Verteilung

9.1.2 Beispiel für eine Betragsverteilung 1. Art

9.2 Gamma-Verteilung

9.2.1 Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion (PDF) und Verteilungsfunktion (CDF)

9.2.2 Schätzung der Parameter

9.2.3 Ableitung der 3-parametrische Gamma-Verteilung

9.2.4 Beispiel: Gamma-Verteilung mit Add-on OQM-Stat

9.3 3-parametrische Log-Logistik Verteilung

9.3.1 Dichtefunktion (PDF) und Wahrscheinlichkeitsfunktion (CDF)

9.3.2 Schätzung der Parameter

9.3.3 Beispiel: Beschwerdefreiheit von Erkrankten mit Add-on OQM-Stat

9.4 inverse Gaussian Verteilung

9.4.1 Dichtefunktion (PDF) und Wahrscheinlichkeitsfunktion (CDF)

9.4.2 Schätzung der Parameter

9.4.3 Beispiel: Simulationsdaten mit Add-on OQM-Stat

9.5 Pareto-Verteilung

9.5.1 Dichtefunktion (PDF) und Wahrscheinlichkeitsfunktion (CDF)

9.5.2 Schätzung der Parameter

9.5.3 Beispiel: Einkommen verschiedener Berufsgruppen mit Add-on OQM-Stat

10 Extremwert-Verteilungen

10.1 Maximum Extremwert Gumbel-Verteilung

10.1.1 Verteilungsdichte (PDF) und -wahrscheinlichkeit (CDF)

10.1.2 Schätzung der Parameter

10.1.3 Beispiel: Maximale Abflüsse der Rhone mit Add-on OQM-Stat

10.2 Minimum Extremwert Gumbel-Verteilung

10.2.1 Verteilungsdichte (PDF) und -wahrscheinlichkeit (CDF)

10.2.2 Schätzung der Parameter

10.2.3 Beispiel: Tiefstände eines Stiftungsvermögen mit dem Add-on OQM-Stat

10.3 Extremwert Gumbel-Verteilung Typ II

10.3.1 Verteilungsdichte (PDF) und -wahrscheinlichkeit (CDF)

10.3.2 Schätzung der Parameter

10.3.3 Beispiel: Mortalität bei Corona mit dem Add-on OQM-Stat

10.4 3-parametrische Frechët Verteilung Typ II

10.4.1 Verteilungsdichte (PDF) und -wahrscheinlichkeit (CDF)

10.4.2 Schätzung der Parameter

10.4.3 Beispiel: Wasserdurchfluss mit dem Add-on OQM-Stat

10.5 Weibull-Verteilung Typ III

10.5.1 Dichtefunktion (PDF) und kumulative Verteilungsfunktion (CDF)

10.5.2 Schätzung der Parameter für die Weibull-Verteilung

10.5.3 Beispiel: Weibull-Verteilung mit Add-on OQM-Stat

10.5.4 Exponential-Verteilung

10.5.5 Schätzung der Parameter für die Exponential-Verteilung

10.5.6 Beispiel: Exponential-Verteilung mit Add-on OQM-Stat

10.5.7 Rayleigh-Verteilung

10.5.8 Schätzung des Parameters

10.5.9 Beispiel: Rayleigh-Verteilung mit Add-on OQM-Stat

10.6 Anwendungen der Weibull-Verteilung in der Praxis

10.6.1 Zuverlässigkeitsanalysen

10.6.2 Grundlagen der Zuverlässigkeitstechnik

10.6.3 Lebensdauerverteilungen

10.6.4 Reparierbare Systeme

10.6.5 Auswertung von Lebensdauerversuchen

10.6.6 Auswertung zensierter Daten

10.6.7 Einfache Zuverlässigkeitsberechnungen eines System

11 Generalisierte Verteilung

11.1 verallgemeinerte Frechët Verteilung GFD

11.1.1 Dichtefunktion (PDF) und Wahrscheinlichkeitsfunktion (CDF)

11.1.2 Schätzung des Parameters

11.1.3 Beispiel: Bruchfestigkeit von Kohlefasern mit Add-on OQM-Stat

11.2 Verallgemeinerte logistische Verteilung (GLO)

11.2.1 Dichtefunktion (PDF) und Wahrscheinlichkeitsfunktion (CDF)

11.2.2 Schätzung des Parameters

11.2.3 Beispiel: Abfluss von Hochwasserspitzen mit Add-on OQM-Stat

11.2.4 Charakteristik der GLO

11.3 verallgemeinerte Log-Logistic Verteilung GLLO

11.3.1 Dichtefunktion (PDF) und Wahrscheinlichkeitsfunktion (CDF)

11.3.2 Schätzung der Parameter

11.3.3 Beispiel: Ausfalldaten von Klimaanlagen mit Add-on OQM-Stat

11.4 verallgemeinerte Pareto Verteilung GPD

11.4.1 Dichtefunktion (PDF) und Wahrscheinlichkeitsfunktion (CDF)

11.4.2 Schätzung des Parameters

11.4.3 Beispiel: Abfluss von Hochwasserspitzen mit Add-on OQM-Stat

12 Der statistische Test

12.1 Elemente des Hypothesentests

12.2 Signifikanztests

12.3 Null- und Alternativhypothese

12.3.1 Risiko I. und II. Art

12.3.2 Testgüte (auch Trennschärfe, Test Power)

12.3.3 Statistische Konfidenzintervalle

12.4 Test auf Ausreißer

12.5 Test auf Autokorrelation

12.5.1 Sukzessiven Differenzen

12.5.2 Phasenhäufigkeitstest

12.5.3 Iterationstest

12.6 Mittelwertvergleiche (ANOVA)

12.6.1 Mittelwerte mit Zielwerten vergleichen

12.6.2 Äquivalenztest mit einer Stichprobe

12.6.3 Paarweise verbundene Stichproben

13 Resampling-Methoden

13.1 Jackknife-Methode

13.2 Bootstrapping-Methode

13.2.1 Weitere Anwendungen für Bootstrapping mit OQM-Stat

13.3 Bootstrap-Regression

13.3.1 Berechnung von Bootstrap-Parametern

13.4 Planung von Bootstrap-Stichproben

14 Vergleich von Varianzen (Homo- und Heteroskedastizität)

14.1 Methoden zum Testen auf Heteroskedastizität

14.2 Vergleich zweier Varianzen, F-Test

14.3 Levene und Browne-Forsythe Test

14.4 Bartlett-Test zur Prüfung der Homoskedastizität

14.5 Breusch-Pagan Test zur Prüfung der Homoskedastizität

15 Varianzanalysen

15.1 Die einfache Streuungszerlegung

15.2 Der Welch Test

15.3 Lineare Kontraste

15.4 Klassische Versuchsmethoden der Varianzanalyse

15.4.1 Versuchspläne der Varianzanalyse

15.4.2 Zufällige Blockpläne

15.4.3 Lateinische Quadratpläne

15.4.4 Griechisch-Lateinische Quadratpläne

15.4.5 Hypergriechisch-Lateinische Quadratpläne

15.5 Ausgewogene unvollständige Blockpläne

15.6 Youden Quadratpläne

15.7 Mehrfache Varianzanalyse

15.7.1 Modelle der Varianzanalyse

15.7.2 Berechnung mehrfacher Varianzanalysen

15.7.3 Grafische Interpretation der Varianzanalyse

15.8 Unvollständige Versuchspläne

15.8.1 Zweifache hierarchische Versuchspläne

15.8.2 Dreifache unvollständige Versuchspläne

15.8.3 Dreifache teilhierarchische Versuchspläne

15.8.4 Varianzkomponenten hierarchischer Versuchspläne

16 Messunsicherheit und Messmittelfähigkeit

16.1 Auflösung von Messgeräten

16.2 Definitionen der Messmittelfähigkeitsanalyse

16.2.1 Richtigkeit (engl. trueness)

16.2.2 Präzision (precision)

16.2.3 Stabilität (engl. stability)

16.2.4 Linearität (engl. linearity)

16.3 MSA für Wiederholpräzision und Richtigkeit

16.3.1 Berechnung von Wiederholpräzision und Richtigkeit

16.3.2 Messmittelfähigkeitsindizes

16.4 Linearität und Homogenität

16.5 Stabilität des Messungen

16.5.1 Anwendung einer Qualitätsregelkarte

16.6 Gage R&R Analyse

16.7 Gage R&R Analysis mit Prüfautomaten

16.8 Messunsicherheitsanalyse

16.8.1 Wert der Zufallskomponente uz

16.8.2 Wert der systematischen Komponente us

16.8.3 Zusammensetzung der Komponenten

16.8.4 Erweiterte Messunsicherheit

16.8.5 Messunsicherheit in der Normung

16.8.6 Gütekriterien von Messungen

16.8.7 Einflussgrößen auf Messunsicherheit

16.8.8 Interpretation der erweiterten Messunsicherheit U

16.8.9 Bestimmung des Messunsicherheitsbudgets

16.8.10 Bemerkungen zur MSA

17 Statistische Prozesslenkung

17.1 Die Analyse des Vorlaufes

17.2 Berechnung der Grenzen einer QRK

17.3 Erweiterte Grenzen für QRK

17.4 Annahmeregelkarten

17.5 I-MR Chart die Einzelwert-Methode

17.6 Qualitätsregelkartentechnik

17.7 Anwendung von Qualitätsregelkarten (QRK)

17.7.1 Prüfung auf unnatürliche Linienzüge

18 Fähigkeitsuntersuchungen

18.1 Klassische Berechnung der PFI

18.2 Zeitabhängige Verteilungsmodelle

19 Korrelations- und Regressionsanalyse

19.1 Modelle der Regressionsanalysen

19.2 Arten der Korrelation

19.2.1 Formale Korrelation

19.2.2 Inhomogenitätskorrelation

19.2.3 Gemeinsamkeitskorrelation

19.2.4 Kausale Korrelation

19.3 Lineare Regression

19.3.1 Methode der kleinsten Quadrate

19.3.2 Bildung der ANOVA

19.3.3 Korrelation

19.3.4 Beurteilung der Abhängigkeit von Variablen

19.3.5 Grafische Beurteilung der Residuen

19.3.6 Vertrauensbereiche und Signifikanz

19.3.7 Vertrauensbereich für den Korrelationskoeffizienten

19.3.8 Vertrauensbereich für den Mittelwert μy(x)

19.3.9 Vorhersagebereich für Einzelwerte y

19.3.10 Simultanes Vertrauensband der Regressionsgeraden

19.3.11 Breusch-Pagan Test zur Prüfung der Homoskedastizität

19.4 Regression durch den Ursprung

19.5 Orthogonale Regression

19.6 Quasi-lineare Regression

20 Nichtlineare Regression

20.1 Definition nichtlinearer Regressionsmodelle

20.2 Erstellung einer XY-Grafik

20.3 Auswahl des nichtlinearen Regressionsmodells

20.4 Definition der Startwerte

20.4.1 Anfangswert aus Vorkenntnissen

20.4.2 Startwerte linearisierbarer Regressionsfunktionen

20.4.3 Anfangswerte über die geometrische Bedeutung des Parameters

20.4.4 Bedingte Linearisierung

20.5 Nichtlineare Regressionsanalyse

20.5.1 Aufstellung der Anova

20.5.2 Prüfung der Konvergenz

20.5.3 Prüfung des Regressionsmodells (inkl. Residuenanalyse)

20.5.4 Liste der Residuen und ungewöhnliche Beobachtungen

20.6 Konfidenzintervalle für Regressionskoeffizienten

20.6.1 Asymptotische Konfidenzintervalle

20.6.2 Konfidenzintervalle mit Monte Carlo Simulation

20.6.3 Individuelle und globale Konfidenzintervalle

20.7 Schätzungen mit Gewichtung

20.7.1 Methode der absoluten Abweichungen

20.7.2 Gewichtete Verlustfunktionen

20.7.3 Tukey's biweight Verlustfunktion

20.8 Transformationen von Variablen

21 Multiple Regression

21.1 Grundkonzept der multiplen Regression

21.1.1 Regression durch den Ursprung

21.1.2 Regression für Mischungen

21.1.3 Polynomiales Regressionsmodell

21.1.4 Faktorielle Regressionsanalyse

21.1.5 Zentral zusammengesetztes Regressionsmodell

21.1.6 Diskriminanzanalyse im Zweigruppenfall

21.2 Analyse der Regression

21.2.1 Vertrauens- und Prognoseintervalle

21.3 Probleme mit ungeplanten Versuchen

21.3.1 Problem: Heterogenität der Daten

21.3.2 Problem: Scheinkorrelation

21.3.3 Problem: Multikollinearität

21.3.4 Problem: Heteroskedastizität

21.3.5 Prüfung der Modelladäquatheit

21.3.6 Das Bestimmtheitsmaß

21.4 Residuen, normierte Residuen, Ausreißer

21.4.1 Arten von Residuen

21.4.2 R²PRESS, Präzisionsindex

21.5 Schrittweise Regression

21.6 Datenaufbereitung

22 Allgemeine Lineare Modelle

22.1 Anwendung der ALM

22.2 Sigmabeschränktes Modell

22.3 Überparametrisierte Modelle

22.4 Dummy-Codierung

22.5 Effekt-Codierung

22.6 Bemerkungen zu ALM

23 Grundlagen der Versuchsplanung

23.1 Prinzipien der Versuchsplanung

23.2 Behandlung wissenschaftlicher Probleme

23.2.1 Die Grundprinzipien der DoE

23.3 Die moderne Versuchsplanung

23.3.1 Ungeplante Experimente und ihre Grenzen

23.3.2 Versuchspunkte durch Fachkenntnisse festlegen

23.3.3 Das Gitterlinienmodell

23.3.4 Die Einfaktormethode

23.3.5 Die Methode des steilsten Anstiegs

23.3.6 Versuchsplan-Modell für kompletten Versuchsraum

23.4 Planung von Versuchen

23.5 Versuchsauswertung

23.5.1 Datenaufbereitung

23.6 Analyse der Residuen

23.7 Regressionsanalyse des Versuchs

23.8 Graphische Darstellung des Regressionsmodells

23.9 Nach der Analyse von Versuchen

24 Faktorielle und teilfaktorielle Versuche

24.1 Planung faktorieller Versuchspläne

24.1.1 Definition der Faktorstufen

24.1.2 Voraussetzungen faktorieller Versuche

24.1.3 Normierung der Faktoren

24.2 Die Analyse faktorieller Versuche

24.2.1 Analyse mit Zentralpunkt

24.2.2 Grafische Darstellung faktorieller Versuche

24.2.3 Versuchsaufwand und Informationsgehalt

24.2.4 Blockbildung in faktoriellen Versuchen

24.3 Die teilfaktoriellen Versuchspläne

24.3.1 Grundlage teilfaktorieller Versuchspläne

24.3.2 Lösungstypen

24.3.3 Konstruktion teilfaktorieller Versuchspläne

24.3.4 Generatoren und definierende Beziehungen

24.3.5 Berechnung von teilfaktoriellen Versuchsplänen

24.4 Faktorielle Versuche mit OQM-Stat

24.4.1 Charakterisierung der faktoriellen Versuchsplänen

24.4.2 Planung faktorieller Versuchspläne mit OQM-Stat

25 Response Surface Methodology (RSM)

25.1 Zentral zusammengesetzte Versuchspläne

25.1.1 Die reduzierten Versuchspläne 3k und 5k

25.1.2 Planung zentral zusammengesetzter Versuchspläne

25.1.3 Drehbarkeit und Orthogonalität

25.1.4 Voraussetzungen für Modelle zweiter Ordnung

25.2 Lösung von Optimierungsaufgaben

25.2.1 Kanonische Analyse

25.3 Weitere Versuchspläne

25.3.1 Vollständige 3k - Versuchspläne

25.3.2 Box-Behnken Versuchspläne

25.3.3 Erweiterte Versuchspläne dritter Ordnung

25.3.4 D-optimale Versuchspläne

25.4 RSM-Versuchspläne mit OQM-Stat

25.4.1 Orthogonaler CCD

25.4.2 Drehbarer CCD

25.4.3 Drehbarer CCI

25.4.4 Pseudo- orthogonaler CCD

25.4.5 Flächenzentrierte CCD

25.4.6 Faktorielle 3k Versuch

25.4.7 Faktorieller Versuch 3k mit Sternpunkten

25.4.8 Box-Behnken Versuchspläne (BBD)

25.4.9 Box-Behnken Versuch mit Sternpunkten

25.5 RSM-Beispiele

25.5.1 Beispiel für ein orthogonales CCD in der Pharmaindustrie

25.5.2 Beispiel für den Ertrag eines chemischen Prozesses

25.5.3 Beispiel für die Sicherheit von Gurten in LKW

25.5.4 Reaktionsrate eines chemischen Prozesses

26 Mischungsversuchspläne

26.1 Industrielle Mischungsexperimente

26.2 Die Methodik von Mischungsexperimenten

26.3 Modellbildung bei Mischungsexperimenten

26.4 Planung von Mischungsexperimenten

26.4.1 Standard-Simplex-Konstruktion

26.4.2 Beispiel: Fruchtsaftmischung

26.4.3 Pseudo-Simplex-Konstruktion

26.4.4 Beispiel: Liquidus-Temperaturen einer Goldlegierung 585

26.4.5 Extremwert-Konstruktion

26.4.6 Ratio-Konstruktion

26.5 Analyse von Mischungsexperimenten

26.6 Beispiele zur Mischungsanalyse

26.6.1 Beispiel: Optimierung der Penetration eines Wirkstoffs

26.6.2 Beispiel: Optimierung der Viskosität eines Klebstoffs

26.6.3 Beispiel: Viskosität und Trübung eines Reinigungsmittels

26.6.4 Beispiel: Optimierung eines Klebebands

26.6.5 Zusammenfassung

27 Die Programmstruktur von OQM-Stat

27.1 Stetige Verteilungen

27.1.1 Klassen von Verteilungen

27.1.2 Mischverteilung

27.1.3 Skewed und generalized NV

27.1.4 Betragsverteilung 1. Art

27.1.5 Rayleigh-Verteilung

27.1.6 Weibull-Verteilung

27.1.7 beidseitig begrenzte Verteilungen

27.1.8 Extremwertverteilungen

27.2 Diskrete Verteilungen

27.3 Stichprobenplänen

27.3.1 Stichprobenplan für nicht quantitative Merkmale

27.3.2 Chain-Sampling Stichprobenplan

27.3.3 Seq. Stichprobenplan für nicht quantitative Merkmale

27.3.4 Stichprobenplan für quantitative Merkmale

27.4 Anova

27.4.1 Einfache Streuungszerlegung

27.4.2 Äquivalenztests

27.4.3 Zweifache gekreuzte Varianzanalyse

27.4.4 Zweifache hierarchische Varianzanalyse

27.4.5 Klassische MSA

27.5 Regression

27.5.1 Einfache lineare Regression

27.5.2 Nichtlineare Regression

27.5.3 Polynominale Regressionen

27.5.4 Multiple Regression

27.5.5 Isolinien -Grafik (Konturlinien)

27.5.6 Ternäre Grafiken (Mischungsgrafik)

27.5.7 Polyoptimierung

27.5.8 Werkzeuge

27.6 Kontingenz

27.6.1 Paarweiser Vergleich

27.6.2 Kontingenztafeln

27.7 Resampling

27.7.1 Bootstrap

27.7.2 Bootstrap-Anova

27.8 DoE Planung

27.8.1 Faktorielles Design

27.8.2 Anwortflächen Design

27.8.3 Mixture Design

27.9 Zeitreihenanalysen

27.9.1 Holt-Winters-Analyse

27.9.2 Hodrick-Prescott-Filter

27.9.3 ARIMA und SARIMA

27.10 NelderMead Solver

Zielsetzung & Forschungsschwerpunkte

Dieses Buch hat das Ziel, Ingenieuren und Technikern fundierte statistische Methoden für die Analyse und Optimierung von Prozessen an die Hand zu geben, wobei die praktische Anwendung durch das Software-Add-on OQM-Stat in Excel im Vordergrund steht, um komplexe statistische Berechnungen im industriellen Alltag effizient umzusetzen.

  • Grundlagen der statistischen Versuchsplanung und Datengewinnung.
  • Wahrscheinlichkeitstheorie sowie diskrete und kontinuierliche Verteilungsmodelle.
  • Methoden der Regressionsanalyse, von einfach-linear bis zu komplexen nichtlinearen und multiplen Modellen.
  • Einsatz von statistischen Versuchsplanungen (DoE) zur Prozessoptimierung und Qualitätsverbesserung.
  • Statistische Prozesslenkung (SPC) und Messsystemanalysen (MSA) für eine präzise Qualitätssicherung.

Auszug aus dem Buch

1.1 Vorbehalte, Fehler und Manipulation

Das Wort Statistik hat jeder schon gehört und benutzt. Begriffe wie Verkaufsstatistik, Unfallstatistik, Bevölkerungsstatistik, Verkehrsstatistik usw. lesen wir täglich in der Zeitung. Es handelt sich bei diesen Statistiken um die zahlenmäßige Beobachtung von Massenerscheinungen der Natur und des Menschenlebens. So assoziiert man die Statistik immer mit Aussagen über den Durchschnitt, das arithmetische Mittel. Man spricht über die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen und Männern, von der mittleren Zuschauerzahl, von der durchschnittlichen Jahrestemperatur usw., alle diese Angaben begegnen uns ständig in den Medien. Die Aussagekraft der Statistik und ihre Unentbehrlichkeit wird in zunehmendem Maße anerkannt; gewisse zum Teil unberechtigte Vorwürfe richten sich weniger gegen die statistische Methode als den häufigen Missbrauch der Statistik zu populären, keiner wissenschaftlichen Kritik standhaltenden Beweisführungen. So definiert der statistische Laie: Es gibt drei Arten von Lügen, so definierte der englische Staatsmann Benjamin Disraeli (nach Aussage von Mark Twain): Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, verdammte Lügen und Statistiken.

Aussagen wie diese sind keine Seltenheit. Die Menschen bringen der Statistik (durchaus nicht immer zu unrecht) ein gehöriges Maß an Misstrauen entgegen. Dies muss nicht sein: Wenn man mit dem Werkzeug der Statistik vertraut ist, kann man oft ganz schnell einen Fehler oder eine Manipulation in einer statistischen Darstellung entlarven. Viele Möglichkeiten werden anhand unterschiedlicher Bereiche der Statistik kurz vorgestellt. Dies ist wohl der meist zitierte Ausspruch zum Thema Statistik, der in den verschiedensten Variationen immer wieder auftaucht. Er besagt, dass die Statistik eine besonders heimtückische Form der Lüge darstellt. Dieser Ruf begründet sich durch den bewussten Missbrauch der Statistik und ihrer Kennwerte zur Manipulation um so bestimmte Ziele zu erreichen. So reden beispielsweise die Gewerkschaften von prozentualen Gewinnen um damit Lohnforderungen zu begründen, während der Unternehmer vom Gewinnzuwachs sprechen um die Lohnforderungen als überhöht abzulehnen. Wenn diese Manipulation erkannt werden soll, muss man wissen, dass bei hohen und gleichbleibenden Gewinnen der Gewinnzuwachs ständig geringer und sogar negativ werden kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung in die Statistik: Das Kapitel führt in die Grundlagen der Statistik ein, beleuchtet kritisch Fehlerquellen und Manipulationen und definiert wichtige Begriffe wie Stichprobenarten und Skalenniveaus.

2 Wahrscheinlichkeit und Wahrscheinlichkeitsverteilungen: Dieses Kapitel behandelt die theoretischen Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung, einschließlich der statistischen Unabhängigkeit und der Bedeutung von Verteilungsfunktionen.

3 Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilungen: Hier werden diskrete Verteilungsmodelle wie Bernoulli-, Binomial-, Hypergeometrische, Poisson- und weitere Verteilungen erläutert und deren Anwendung mit dem Add-on OQM-Stat demonstriert.

4 Normalverteilung: Das Kapitel widmet sich intensiv der Normalverteilung als zentraler statistischer Verteilung, inklusive Anpassungstests, Ausreißertests und verschiedenen Transformationen wie Box-Cox und Johnson.

5 Numerische Ermittlung von Parametern: Es werden numerische Verfahren zur Parameterschätzung wie ADE-, LSE-, QE- und MLE-Schätzungen vorgestellt, um Daten an Verteilungsmodelle anzupassen.

6 Prüfverteilungen: Das Kapitel erklärt zentrale und nicht-zentrale t-, F- und χ²-Verteilungen als wichtige Werkzeuge für statistische Hypothesentests.

7 Unbegrenzte Verteilungen: Hier werden Mischverteilungen sowie die logistische Verteilung und ihre 3-parametrische Variante zur Modellierung von Daten beschrieben.

8 Beidseitig begrenzte Verteilungen: Behandelt werden gestutzte Normalverteilungen sowie Beta- und Kumaraswamy-Verteilungen, die auf ein Intervall beschränkt sind.

9 Einseitig begrenzte Verteilungen: Fokus auf gefaltete Normal-, Gamma-, Log-Logistik- und Pareto-Verteilungen, die oft bei der Modellierung extremer oder schief verteilter Daten vorkommen.

10 Extremwert-Verteilungen: Dieses Kapitel erläutert Gumbel-, Frechét- und Weibull-Verteilungen, die essenziell für die Zuverlässigkeitstechnik und die Modellierung extremer Ereignisse sind.

Schlüsselwörter

Statistik, Versuchsplanung, Wahrscheinlichkeitsverteilung, Normalverteilung, Regressionsanalyse, OQM-Stat, Prozessfähigkeit, Qualitätssicherung, Stichprobe, Hypothesentest, Varianzanalyse, Messunsicherheit, Modellbildung, Parameter, Optimierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Buch grundsätzlich?

Das Buch bietet einen praxisorientierten Leitfaden zur angewandten Statistik für Prozess- und Qualitätsingenieure, wobei die statistischen Methoden direkt mit dem Excel-Add-on OQM-Stat angewendet werden.

Welches ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Ingenieuren ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie Daten wissenschaftlich fundiert auswerten, Prozessfähigkeiten bewerten und Prozessoptimierungen mittels statistischer Methoden sicher durchführen können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die statistische Versuchsplanung (DoE), Regressionsanalysen, Wahrscheinlichkeitsverteilungen, Messsystemanalysen (MSA) und die Statistische Prozesslenkung (SPC).

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit nutzt Methoden der beschreibenden und schließenden Statistik, insbesondere die Varianzanalyse (ANOVA) und Regressionsmodelle, ergänzt durch computergestützte Simulationen und iterative numerische Verfahren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine detaillierte Erläuterung verschiedener Verteilungsmodelle, deren Anwendung in der Praxis, komplexe statistische Tests sowie Techniken der Response Surface Methodology (RSM) und Mischungsexperimente.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?

Statistik, Versuchsplanung, Normalverteilung, Regression, OQM-Stat, Prozessoptimierung, Qualitätsmanagement, Varianzanalyse, Messunsicherheit, Zuverlässigkeit.

Wie unterstützt OQM-Stat den Anwender bei der statistischen Analyse?

OQM-Stat fungiert als in Excel integriertes Werkzeug, das komplexe Berechnungen wie Parameterschätzungen, Anpassungstests und die Erstellung von Regelkarten oder Versuchsplan-Matrizen automatisiert und so die praktische Anwendung erleichtert.

Warum ist die Unterscheidung von Zensierungsarten für Lebensdauerversuche wichtig?

Die Unterscheidung (z.B. Typ I oder Typ II Zensierung) ist kritisch für die korrekte statistische Auswertung von Lebensdauerdaten, da sie bestimmt, wie mit Datenpunkten umgegangen wird, bei denen das Ausfallereignis nicht vollständig beobachtet wurde.

Welche Rolle spielen Transformationen wie Box-Cox bei der Datenanalyse?

Transformationen sind notwendig, um nicht-normalverteilte Daten in eine Form zu bringen, die die Voraussetzungen für klassische parametrische statistische Tests (wie ANOVA oder Regression) erfüllt, um valide Schlussfolgerungen zu ziehen.

Wie wird die Messunsicherheit in der Qualitätssicherung interpretiert?

Messunsicherheit wird als essenzieller Bestandteil jedes Messergebnisses gesehen; die Angabe einer Messunsicherheit ist Ausdruck einer qualitätsbewussten Messung und notwendig für die korrekte Bewertung von Spezifikationsüberschreitungen.

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Details

Title
Angewandte Statistik für Prozess- und Qualitätsingenieure
Subtitle
mit OQM-Stat in Excel
Author
Eckehardt Spenhoff (Author)
Publication Year
2023
Pages
617
Catalog Number
V1599259
ISBN (PDF)
9783389147481
ISBN (Book)
9783389147498
Language
German
Tags
Prozessfähigkeit nicht normalverteilte Werte Varianz- und Regressionsanalysen DoE plus Mixture Design D-Optimale Versuchspäne Statistische Verteilungen Polyoptimierung Isoliniengrafiken (RSM) Addon OQM-Stat für Excel
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Eckehardt Spenhoff (Author), 2023, Angewandte Statistik für Prozess- und Qualitätsingenieure, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1599259
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