Die akustische Umsetzung konkreter Poesie und experimenteller Lyrik im Hörspiel "Fünf Mann Menschen" von Ernst Jandl und Friederike Mayröcker


Hausarbeit (Hauptseminar), 2000

34 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhalt

1. Gegenstand und Ziel der Arbeit

2. Analyse des Hörspiels
2.1. Form und Aufbau
2.2. Akustisches Ausdrucksmaterial
2.2.1. Stimmen
2.3. Geräusch und Musik
2.4. Sprache
2.5. Stereophonie

3. Inhalt und Aussage des Hörspiels
3.1. Szenen 1 und 14: Gebärklinik
3.2. Szene 2: Elternhaus
3.3. Szene 3: Schule
3.4. Szene 4: Kino
3.5. Szene 5. Berufsberatung
3.6. Szene 6: Militär
3.7. Szene 7: Zugabteil
3.8. Szenen 8 und 13: Wirtshaus
3.9. Szene 9: Spital
3.10. Szene 10: Gericht
3.11. Szene 11: Kerker
3.12. Szene 12: Erschießung

4. Die Entpoetisierung der Sprache: Konkrete Poesie und experimentelle Literatur
4.1. Charakteristische Merkmale der konkreten Poesie
4.2. Die Umsetzung der konkreten Poesie im akustischen Medium

5. Literaturverzeichnis
5.1. Primärliteratur:
5.2. Sekundärliteratur:

1. Gegenstand und Ziel der Arbeit

Diese Arbeit befasst sich mit dem Hörspiel „Fünf Mann Menschen“ der österreichischen Autoren Ernst Jandl und Friederike Mayröcker.[1] Das im Jahr 1968 vom Süddeutschen Rundfunk produzierte Hörspiel ist ein Vertreter des „neuen Hörspiels“, dass sich Ende der 60er Jahre etablieren konnte und sich durch die Abwendung von der traditionellen Form des Hörspiels auszeichnet. Der illusionistische Charakter des traditionellen Hörspiels wurde zugunsten einer experimentellen Hörspielform aufgegeben, das neue Hörspiel experimentierte mit den akustischen Möglichkeiten des Hörfunks. Sprache, Geräusch und Musik dienten nicht mehr zur Vermittlung einer geschlossenen Handlung, vielmehr traten das akustische Material und die technischen Möglichkeiten selbst in den Vordergrund. Das Hörspiel wurde zu einem Klangereignis, das sich von den traditionellen literarischen Formen, die zuvor das Hörspiel bestimmten, löste und sich zu einer eigenständigen akustischen Kunstform entwickelte. In diesem Entwicklungsprozess nimmt Jandls und Mayröckers Hörspiel „Fünf Mann Menschen“ eine Sonderstellung ein. Es war das erste Hörspiel der neuen Form, das im Jahr 1969 den Hörspielpreis der Kriegsblinden erhielt und damit dem neuen Hörspiel zum Durchbruch und zu größerer Popularität verhalf.

Ein weiterer interessanter Aspekt bei diesem Hörspiel ist, dass die beiden Autoren auch außerhalb ihrer Hörspielproduktionen mit experimenteller Literatur bekannt wurden. Besonders den Namen Ernst Jandl verbindet man mit experimenteller Lyrik und konkreter Poesie. Sein spielerischer und unkonventioneller Umgang mit der Sprache wird besonders in seinen Laut- und Sprechgedichten deutlich. Auch „Fünf Mann Menschen“ ist ein Hörspiel, das besonders durch den experimentellen Einsatz der Sprache interessant wird und Elemente der konkreten Poesie im akustischen Medium umsetzt.

In dieser Arbeit soll das Hörspiel zunächst unter rein hörspielspezifischen Gesichtspunkten analysiert werden. Struktur und Aufbau, der Umgang mit den akustischen Möglichkeiten des Hörfunks, besonders der konsequente Einsatz der Stereophonie, der Inhalt und die Aussage des Werkes sollen dabei besonders beachtet werden. Der zweite Teil der Analyse widmet sich besonders der Sprache des Stückes. Zunächst werden dabei in einem kurzen Abriss die Merkmale der konkreten Poesie und besonders Ernst Jandls Lyrik in den 50er und 60er Jahren skizziert. Anschließend werde ich untersuchen, wie diese literarischen Muster im Hörspiel umgesetzt werden und welche Besonderheiten sich bei der akustischen Form ergeben.

2. Analyse des Hörspiels

2.1 Form und Aufbau

Das Hörspiel „Fünf Mann Menschen“ ist ein Kurzhörspiel. Die 1968 vom Süddeutschen Rundfunk unter der Regie von Peter Michel Ladiges realisierte Aufnahme ist nur 14 Minuten lang, ist aber trotzdem in insgesamt 14 Szenen unterteilt, die durchlaufend nummeriert sind und durch spruchartige kurze Mottos und knappe Überschriften voneinander getrennt sind. Die Szenenüberschriften legen den Ort des Geschehens fest, die Mottos enthalten schon den Kern der jeweiligen Szene. Die kurzen Spruchsequenzen werden von einem Ansager zu Beginn der einzelnen Szenen gesprochen, die Überschriften, die nur aus den Ortsangaben bestehen, sind nur im gedruckten Text vorhanden und werden im Hörspiel nicht gesprochen. Die Szenen sind nur kurze, pointenartige Sequenzen, die mit sehr knappen sprachlichen Mitteln Stationen in menschlichen Lebensläufen und besonders die Reaktionen der Menschen auf gesellschaftliche Anforderungen und Normen aufzeigen. Insgesamt bilden diese kurzen Szenen ein Modell für fünf völlig identische Lebensläufe. Dieses Modell beginnt in der ersten Szene mit der Geburt von fünf Säuglingen. Der Lebenslauf dieser fünf Menschen wird in den folgenden Szenen über die Stationen Elternhaus (Szene 2), Schule (Szene 3), Kino (Szene 4), Berufsberatung (Szene 5), Militär (Szene 6), Zugabteil (Szene 7), Wirtshaus (Szene 8), Spital (Szene 9), Gericht (Szene 10), Kerker (Szene 11) und Erschießung (Szene 12) fortgeführt und zu Ende gebracht. In Szene 13, die wiederum den Titel Wirtshaus trägt und mit dem gleichen Motto „Bei einem Wirte Wundermild, da war ich jüngst zu Gaste“[2] überschrieben ist, agieren ebenfalls fünf identische Menschen, in diesem Fall die fünf Männer des Erschießungskommandos aus Szene 12. Die letzte Szene ist mit der ersten völlig identisch, durch die Wiederholung der Szene „Gebärklinik“ schließt sich die Handlung zu einem Kreislauf. An dieser Stelle könnte der Ablauf des Hörspiels von neuem beginnen.

Auffällig ist hierbei, dass eine Szene sowohl durch ihre außergewöhnliche Länge als auch durch ihren Aufbau vom üblichen Szenenmuster abweicht. Es handelt sich dabei um Szene 5 mit dem Titel „Berufsberatung“, die mit dem Motto „Der Mann der euch nicht schuf / rät euch zum Beruf“[3] überschrieben ist. In dieser Szene ist die Aussage des Hörspiels besonders verdichtet und das Spiel mit sprachlichen Mitteln auffällig stark ausgeprägt. Auf die einzelnen Szenen und besonders auf die Zentrale Szene „Berufsberatung“ werde ich unten näher eingehen.

2.2. Akustisches Ausdrucksmaterial

2.2.1. Stimmen

Die einzelnen Personen sind in diesem Hörspiel durch ihre Stimmen nicht zu charakterisieren. Die Stimmen sind zwar nicht völlig identisch, die geringen Unterschiede beim Klang und bei der Artikulation reichen jedoch nicht aus, um sich zu jeder Stimme einen Charakter oder ein Individuum vorstellen zu können. Genau das Gegenteil ist der Fall, die Stimmen unterscheiden sich nur so geringfügig voneinander, dass der Eindruck der Gleichartigkeit der Personen entsteht. Eben dieser Eindruck ist von Jandl und Mayröcker beabsichtigt. Im Personenverzeichnis werden die Stimmen der fünf im Mittelpunkt stehenden Männer folgendermaßen beschrieben: „Stimme 1-5 (Jeweils differenziert, doch nicht charakterisiert)“[4] Dieser Einsatz der Stimmen deutet darauf hin, dass in diesem Hörspiel keine Handlung, die auf Charaktere und handelnde Individuen angewiesen ist, vorhanden ist. Hier existieren keine Personen, sondern ausschließlich Rollen, die nicht handeln, sondern lediglich ihren Platz in festgelegten Abläufen haben und gesellschaftliche Muster repräsentieren. Im Personenverzeichnis des gedruckten Textes wird dies besonders deutlich. Die fünf im Mittelpunkt stehenden Männer werden nicht mit Namen, nicht einmal mit Rollenbezeichnungen eingeführt. Sie sind lediglich fünf mit Nummern versehene Stimmen. Näher unterschieden wird im Laufe des Hörspiels je nach den einzelnen Stationen, die die fünf Männer durchlaufen:

„Als 5 Männer (M1-M5): Szene 1, 6-14

als 5 Knaben (K1-K5): Szene 2, 3

als 5 junge Männer (JM1-JM5): Szene 4, 5

5 schreiende Säuglinge: Szene 1, 14“[5]

Auch die übrigen Personen sind nur unter Rollenbezeichnungen aufgeführt. Die Stimmen werden z. B. einem Lehrer, einer Krankenschwester, einem Richter, einem Offizier usw. zugeordnet. Einige Personen existieren nicht einzeln, sondern immer in Fünfergruppen. Dies trifft für den Chor der Schwestern in der Gebärklinik und für den Berufsberater in Szene 5 zu. Dabei ist zu unterscheiden, dass es sich bei den Schwestern wirklich um fünf einzelne Schwestern handelt, die im Chor sprechen, während der Berufsberater nur eine Person ist, dessen Stimme fünffach nebeneinander erklingt: „Berufsberater, Mann mittleren Alters, fünffach (BB1-BB5): Szene 5“[6]

Aus den Stimmen und den Bezeichnungen im Text geht auch nicht hervor, dass es sich im Laufe des Hörspiels bei den fünf Männern um unterschiedliche Generationen handeln muss. Die fünf Väter in der ersten Szene sprechen mit den gleichen Stimmen und tragen die gleichen Bezeichnungen wie die fünf Männer in der identischen Szene 14. Auch die Männer des Erschießungskommandos, die in Szene 13 zu Wort kommen, tragen die gleichen Bezeichnungen wie die fünf Männer aus den Szenen 2 bis 12. Es ist für den Hörer also nicht wichtig, die jeweils sprechenden Personen voneinander zu unterscheiden. Das Gegenteil wird durch die Gleichartigkeit der Stimmen bezweckt, die Personen werden auf die Rollen, die sie Verkörpern, reduziert, das Hörspiel lebt vom Spiel mit gesellschaftlichen Typen und Abläufen.

2.3. Geräusch und Musik

Die akustischen Mittel Geräusch und Musik werden von Ernst Jandl und Friederike Mayröcker nur sehr sparsam eingesetzt. Das wichtigste Ausdrucksmittel in diesem Hörspiel ist die Sprache, Geräusch und Musik haben nur untermalende Funktion.

Musik wird nur in wenigen Szenen eingesetzt. In den beiden Wirtshaus-Szenen (Szene 8 und Szene 13) wird die vom Ansager gesprochene Sequenz mit Akkordeonmusik begleitet. Diese Musik erzeugt zusammen mit dem Vers „Bei einem Wirte Wundermild da war ich jüngst zu Gaste“ die Wirtshausatmosphäre. In diesem Fall scheinen die Autoren der Musik großen Wert zuzuschreiben. In Szene 8 wird noch betont, dass die Musik aus dem Hintergrund erklingt: „Ziehharmonika aus dem Hintergrund [...] spielt ununterbrochen die gleichen fünf Akkorde“.[7] In Szene 13 ist die Musik wesentlich dominanter: „Sprecher (von Ziehharmonika fast übertönt)“[8]

Auch in Szene 4, in der Kino-Szene, wird Musik eingesetzt. Auch hier dient die Musik zur Schaffung der Kinoatmosphäre. Sie ist ein Bestandteil des Films und wechselt mit den Filmgeräuschen und den Kommentaren der fünf Männer ab.

Eine Szene, die im Wesentlichen von Musik lebt, ist Szene 6. Das von den Soldaten gesungene und mehrfach wiederholte Lied „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ füllt den größten Teil der Szene aus. Durch den monotonen Gesang in Verbindung mit dem Geräusch der marschierenden Kolonne wird eine Massenwirkung erzeugt. Die immer gleiche Wiederholung des Liedes, am Ende der Szene sogar noch unter den Gasmasken, lässt auf einfache aber wirkungsvolle Weise die Uniformierung und Vermassung des Individuums beim Militär deutlich werden. Das im Hörspiel durchgängig thematisierte Problem der Entindividualisierung des Menschen in gesellschaftlichen Normen und Abläufen wird in dieser Szene am konsequentesten dargestellt.

Die Untermalung der Szenen durch Geräusche geschieht zwar äußerst sparsam, die Geräusche sind jedoch trotzdem für den akustischen Gesamteindruck der Szenen sehr wichtig. In einigen Szenen werden Geräusche sogar wie sprachliche Elemente in die Äußerungen eingebaut. In diesen Fällen ersetzen die Geräusche Wörter, durch den Einsatz des Geräuschs wird eine unmittelbarere Wirkung beim Hörer erzielt. Besonders auffällig ist dieser Kunstgriff in Szene 12. Der Richter spricht sein Urteil über die fünf Männer, wobei er am Ende das Todesurteil nicht wörtlich ausspricht, das Wort „Tod“ wird durch das Erklingen einer Gewehrsalve ersetzt: „... verurteile ich euch wegen der Schandtaten, die ihr begangen habt, die ihr begangen hattet, und begangen haben könntet, die ihr begangen haben werdet, begangen haben werden könntet, begangen haben werden können zum - (Geräusch: Gewehrsalve aus einiger Entfernung, ohne Nachhall)“[9] Die Verknüpfung des Geräusches mit der sprachlichen Ebene wird anschließend pointiert, indem einer der Fünf Verurteilten das Geräusch der Gewehrsalve imitiert: „M4 (leise) bumm.“[10] Diese Äußerung ist die einzige Reaktion auf die Verkündung des Urteils.

Ansonsten haben die Geräusche untermalende Wirkung, die dazu beiträgt, die Atmosphäre der einzelnen Szenen zu erzeugen. Da die über die Sprache vermittelte Information oft nur sehr knapp ist und nicht unbedingt auf Ort und Geschehen schließen lässt, tragen die Geräusche zur Präzisierung des Szeneninhalts bei, wie z. B. das Geräusch der marschierenden Kolonne in Szene 6. Ähnlich wie bei der Sprache werden einzelne Geräusche oft mehrfach wiederholt, wodurch eine rhythmische Wirkung, die einen mechanischen Ablauf skizziert, erzeugt wird. In Szene 3 wird beispielsweise eine knappe Äußerung im rhythmischen Wechsel mit dem Geräusch einer Ohrfeige und dem Schluchzen der fünf Kinder mehrfach wiederholt:

„(Geräusch Position 1: schallende Ohrfeige)

K1 (Aufschrei und Schluchzen)

K2: Ich wars nicht Herr Lehrer.

(Geräusch Position 2: schallende Ohrfeige)

K2 (Aufschrei und Schluchzen)

K3: Ich wars nicht Herr Lehrer.

(Geräusch Position 3: schallende Ohrfeige)

K3 (Aufschrei und Schluchzen)

K4: Ich wars nicht Herr Lehrer.

(Geräusch Position 4: schallende Ohrfeige)

K4 (Aufschrei und Schluchzen)

K5: Ich wars nicht Herr Lehrer.

(Geräusch Position 5: schallende Ohrfeige)“[11]

2.4 Sprache

Die Sprache ist das wichtigste akustische Ausdrucksmittel in Jandls und Mayröckers Hörspiel. Wenn auch die übrigen akustischen Mittel erheblich zur Gesamtwirkung des Stückes beitragen, steht die Sprache deutlich im Vordergrund. Auffällig ist besonders der unkonventionelle Umgang mit der Sprache. Sie dient nicht dazu, Handlungsabläufe zu beschreiben, Personen zu charakterisieren oder Gedanken auszudrücken, wie es im traditionellen Hörspiel der Fall ist. Hier dient die Sprache zur Verdeutlichung gesellschaftlicher Normen und automatisierter Abläufe. Die Sprache dient dabei nicht nur als Medium, sie ist akustisches Material, mit dem die Autoren spielerisch umgehen und das aus dem gewohnten semantischen und syntaktischen Zusammenhang gelöst wird. Dabei ist es jedoch nicht so, dass die Sprache völlig von ihrer Bedeutung getrennt und auf die rein akustische Wirkung reduziert wird, Sprachrhythmus und Lautebene werden aber gezielt eingesetzt und sind ein wichtiger Bestandteil des Hörspiels. Auf die sprachlichen Aspekte werde ich in einem gesonderten Kapitel im Zusammenhang mit den Merkmalen der konkreten Poesie und unter Berücksichtigung von Jandls Laut- und Sprechgedichten näher eingehen. Außerdem werde ich bei der Interpretation der einzelnen Szenen die sprachlichen Aspekte besonders berücksichtigen.

2.5 Stereophonie

Das Hörspiel „Fünf Mann Menschen“ war eines der ersten Hörspiele, das mit den Möglichkeiten der Stereophonie experimentierte. Diese sich Ende der 60er Jahre etablierende neue Technik wird von Ernst Jandl und Friederike Mayröcker konsequent eingesetzt. Auch dadurch unterscheidet sich dieses Stück vom traditionellen Hörspiel. Das klassische Hörspiel der 50er und frühen 60er Jahre war durch den eindimensionalen akustischen Raum sehr stark auf die Fantasie des Hörers angewiesen. Die Aufmerksamkeit des Hörers war auf einen einzigen Punkt fixiert, der Raum, indem sich die Personen bewegten und indem die Handlung ablief, entstand in der Vorstellung des Hörers, im akustischen Medium war es nicht möglich, Personen zu lokalisieren und einen dynamischen akustischen Raum zu erzeugen. Dies führte zum stark illusionistischen Charakter des traditionellen Hörspiels, die Innerlichkeit hatte eine sehr starke Identifikation des Hörers mit Handlung und Personen des Hörspiels zur Folge.

[...]


[1] Jandl, Ernst und Mayröcker, Friederike: Fünf Mann Menschen. Hörspiel. Stuttgart o. J.

[2] Jandl, Ernst und Mayröcker, Friederike: Fünf Mann Menschen. Hörspiel. Stuttgart o. J. S. 52.

[3] Ebenda, S. 24.

[4] Ebenda, S. 10.

[5] Ebenda

[6] Ebenda

[7] Ebenda, S. 40.

[8] Ebenda, S. 52.

[9] Ebenda, S. 46.

[10] Ebenda.

[11] Ebenda, S. 18.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Die akustische Umsetzung konkreter Poesie und experimenteller Lyrik im Hörspiel "Fünf Mann Menschen" von Ernst Jandl und Friederike Mayröcker
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Institut für neuere deutsche Literatur und Medien)
Veranstaltung
Das deutsche Hörspiel der 50er und 60er Jahre
Note
2
Autor
Jahr
2000
Seiten
34
Katalognummer
V15995
ISBN (eBook)
9783638209571
ISBN (Buch)
9783668248953
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Umsetzung, Poesie, Lyrik, Hörspiel, Fünf, Mann, Menschen, Ernst, Jandl, Friederike, Mayröcker, Jahre
Arbeit zitieren
Markus Busche (Autor), 2000, Die akustische Umsetzung konkreter Poesie und experimenteller Lyrik im Hörspiel "Fünf Mann Menschen" von Ernst Jandl und Friederike Mayröcker, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15995

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