Weihnachten in literarischen Texten


Studienarbeit, 2003

26 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Weihnachten als Ritual der Bürgerlichkeit - Konvention und Tradition in den B uddenbrooks
1. Thomas Mann und „sein“ Lübeck
2. Feste als Ausdruck bürgerlicher Lebenskultur, zur Erbauung und Erhebung aus dem Alltag“
3. Darstellung von Festlichkeit im Wechsel der Generationen
3.1. Unterschiede in der Figurencharakterisierung
3.2. Das Künstlerische als Bedrohung bürgerlicher Lebensart am Beispiel von Christian und Hanno Buddenbrook
3.3. Haltung bewahren als letzter Auftrag - zunehmende Isolierung des einzelnen und Zerfall der Familie

II. Weihnachten als Fest nostalgischer Sehnsüchte - Heinrich Bölls Nicht nur zur Weihnachtszeit und Theodor Storms Unter dem Tannenbaum
1. Die Weihnachts- „Idylle“ der Tante Milla in Bölls Nicht nur zur Weihnachtszeit
2. Satirische Elemente in Heinrich Bölls Nicht nur zur Weihnachtszeit
3. Gesellschaftskritik Bölls
4. Der Heimatbegriff bei Storm
4.1. Die Schleswig-Holstein- Frage
4.2. Der Begriff der Heimat in der Novelle Unter dem Tannenbaum
5. Das Weihnachtsfest als Symbol für heimatliche Geborgenheit
6. Der Begriff der Familie in Storms Erzählung
6.1. Das Familienfest - Der Zusammenhang zwischen Geborgenheit und Familie
6.2. Die Beziehung zwischen Mann und Frau
6.3. Darstellung der Frau in der Erzählung
7. Nachwort

III. Literaturverzeichnis
A. Primärliteratur.
B. Sekundärliteratur.

I. Weihnachten als Ritual der Bürgerlichkeit - Konvention und Tradition in den Buddenbrooks

1. Thomas Mann und „sein“ Lübeck

In einem Kommentar zu den Buddenbrooks heißt es: „Mit diesem Werk, der nur wenig verschlüsselten Geschichte seiner eigenen Familie, hat er sich selbst die Frage beantwortet: Wer bin ich, woher komme ich, daß ich bin, wie ich bin und mich nicht anders machen noch wünschen kann?“[1] Eine Äußerung Heinrichs Mann über seinen Bruder geht in dieselbe Richtung. Er schrieb über dessen erstes großes Projekt:

In dem Entwurf, den er unternahm, war es einfach unsere Geschichte, das Leben unserer Eltern, Voreltern, bis rückwärts zu Geschlechtern, von denen uns überliefert worden war, mittelbar, oder von ihnen selbst. Die alten Leute haben bedachtsamer als wir ihre Tage gezählt, sie führten Buch. Die Geburten im Familienhaus, ein erster Schulgang, die Krankheiten und was sie die Etablierung ihrer Kinder nannten, Eintritt in die Firma , Verheiratung, alles wurde schriftlich aufbewahrt, besonders eingehend die Kochrezepte, mit den erstaunlich niedrigen Preisen der Lebensmittel. Diese Dinge waren, als wir einander daran erinnerten, hundert Jahre vergangen, unsere miterlebten keine zehn.[2]

Mit der Buchführung war die Mann`sche Familienbibel gemeint, darin wurden die wichtigsten Ereignisse der Familiengeschichte festgehalten, von der Geburt des Stammherrn Johann Mann zu Parechim (Mecklenburg) 1644 bis zum Eintritt von Thomas Johann Heinrich Mann, dem Vater von Heinrich und Thomas Mann als Commis in eine Amsterdamer Firma 1859. Diese Familienchronik stand Thomas Mann für seine Arbeit zur Verfügung. Erstaunlich sind an manchen Stellen die Parallelen zu den Buddenbrooks. An einer Stelle etwa begründet Johann Siegmund Mann seinen Verzicht auf riskante Geschäfte in Übersee mit den warnenden Worten seines Vaters: „Mein Sohn, arbeite gerne bei Tage, aber mache auch nur solche Geschäfte, daß wir die Nächte ruhig schlafen können.“[3] Diese Passage findet sich auch im Roman wieder, in Form einer schriftlichen Ermahnung des Großvaters des Konsuls, die lautet: „mein Sohn, sey mit Lust bey den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, daß wir bey Nacht ruhig schlafen können.“[4] Die Chronik-Schriftstellerei entstand aus dem Bemühen der vornehmen bürgerlichen Familien, ein eigenständiges innerfamiliäres Traditions- und Familienethos zu stiften.[5] Das Eintragen in die Familienbibel, früher auf den letzten Seiten einer Lutherbibel, später in eigenen Heften festgehalten, war ein offizieller Akt, „und der Hausherr fühlte sich in seiner patriarchalischen Würde, wenn er eine Urkunde in dieses Hausarchiv brachte.“[6] Thomas Mann ist von seiner Herkunft ein Bürger. Seine Lage ist die eines entwurzelten Bügers, der dadurch relativ frei von ökonomischen Zwängen dieses Standes ist, aber geprägt von bürgerlicher Tradition, von ihren Werten, ihrer Lebensform und ihrer Erziehung. Die bürgerlichen Ideale erfahren allerdings bei ihm eine Sublimierung. Er legt Wert auf Ordnung, Haltung, Form und gute Manieren, sein strenges Arbeitsethos ist ebenfalls bürgerliches Erbe. Auch die literarische Produktion sieht er als Handwerk, in dem er “mit treuem Kunstfleiß solide Qualität zu erzeugen hat.“[7] Die Stadt Lübeck, in der er aufgewchsen ist, hat sich, anders als andre deutshce Städte Jahrhunderte lang selbst verwaltet. Daraus resultierte ein gewisser republikanischer Stolz der Bürger. Bei der Obershcicht bildete sich das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Dieses „Erwähltheitsbewußtsein, eine Art von Gefühlsaristokratie ist auch Thomas Mann zu eigen und findet in der Darstellung der Buddenbrooks seinen Niederschlag. Das Standesbewußtsein der großbürgerlichen Buddenbrooks zeigt sich etwa, als der revolutionär gesinnte Morten Tony Buddenbrook ihre Vorliebe für den Adel vorwirft und sagt:

Sie haben Sympathien zu den Adeligen und soll ich Ihnen sagen warum? Weil Sie selbst eine Adelige sind!...Ihr Vater ist ein großer Herr, und Sie sind eine Prinzeß. Ein Abgrund trennt Sie von uns anderen, die wir nicht zu Ihrem Kreise von herrschenden Familien gehören.[8]

Zu den bürgerlichen Standesidealen zählen Werte wie Fleiß, Sparsamkeit, Tugend und Plichterfüllung. Was das Gewerbe schädigt, wird den Lastern zugeordnet, wie Faulheit, Unzuverlässigkeit und Müßiggang. Der Bürger rechtfertigt seine Existenz durch Nützlichkeit.

Gleich zu Beginn lobt der Konsul die kleine Klothilde für häuslichen Fleiß: „So ist es recht, Thilden! Bete und arbeite, heißt es. Unsere Tony soll sich ein Beispiel daran nehmen. Sie neigt allzuoft zu Müßiggang und Übermut.“[9] Der Konsul Jean Buddenbrook steht für die Fundierung seiner spezifisch bürgerlichen Arbeitsmoral und Lebensführung auf religiösen Maximen, die von Max Weber Protestantische Ethik genannt wurde und seiner Meinung nach die wichtigste ideologische Triebkraft für die Durchsetzung und Entfaltung der kapitalistischen Wirtschaftssysteme darstellt.[10] Sie ist „ein Ensemble von Regeln, das die Voraussetzungen, Prinzipien und Ziele dieser Wirtschaftsform (wie etwa Kapitalakkumulation, Schaffung von Mehrwert, Konkurrenzprinzip und Profitmaximierung) so formuliert, daß sie in die überlieferte christliche Sozialethik integrierbar wurden.“[11] Profit und Reichtum werden so definiert, daß sie geradezu als gottgefällig und Zeichen göttlicher Gnade erscheinen, Mißerfolg dagegen als Heimsuchung Gottes. In den Buddenbrooks steht das Haus zugleich für Familie und Produktionsbetrieb. Der Vater ist Familienvorstand, seine familiäre Autorität ist ökonomisch begründet: Er ist Herr im Haus, weil er das Geld verdient. Zunächst zur Zeit des alten Konsul Johann Buddenbrook umfaßt das Haus mehrere Generationen und die Dienstboten. Die nachfolgenden Familienmitglieder verlassen das Haus, ohne ein neues dauerhaft begründen zu können. Tochte Antonie lebt zuerst als Mme. Grünlich in gutbürgerlicher Villa., aber in begrenztem Rahmen der Kleinfamilie. Auch Christian, der im bürgerlichen Erwerbsleben nie Fuß faßt, wechselt zwischen verschiedenen Aufenthaltsorten und dem väterlichen Domizil und endet schließlich in einer geschlossenen Anstalt. Schrittweise kommt es zur allmählichen Entleerung des Familienhauses. Thomas Buddenbrook läßt nach der Heirat ein eigenes, großes repräsentatives Haus bauen. Es ist aber zu groß für eine Kleinfamilie. Er selber meint: „Ja, es ist fast zu schön. Ich will sagen: es ist noch zu neu. Es verstört mich ein wenig[...]“, und setzt wenig später hinzu: „ich weiß, daß oft die äußeren, sichtbarlichen und greifbaren Zeichen und Symbole des Glückes und Aufstieges erst nach erscheinen, wenn in Wahrheit alles schon wieder abwärts geht.“[12] Vom Erzähler wird der Plan Thomas, ein neues Haus zu bauen, obwohl das alte für ihn, seine Frau, sein Kind und seine Dienstboten eigentlich Raum in Fülle hätte, mit den Worten kommentiert: „Wer zufrieden ist, bleibt am Platze.“[13] Der Kultursoziologe Wilhelm Heinrich Riel stellte für die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts einen Wandel fest, eine “Auflösung des Familienbewußtseins“. Es werde immer mehr Sitte, die einzelnen Genossen des Hauses in Gruppen abzusondern: Mann und Frau, die Kinder, das Gesinde, die Geschäftsgehilfen. Der alte Gedanke des „ganzen Hauses“ ist damit aufgehoben.[14] Thomas Haus zeichnet sich dadurch aus, daß fast alle dem ganzen Hause dienenden Räume auf das dürftigste Maß beschränkt sind, das Familienzimmer als gemeinsamer Aufenthaltsraum für alle verschwindet, dagegen gibt es eine Fülle verschiedenartiger Zimmer speziell für einzelne Familienmitglieder: „Die Vereinsamung der Familienmitglieder selbst im Inneren des Hauses gilt als vornehm.“[15] In den Buddenbrooks wird die Geselligkeit im alten Haus zu Lebzeiten des Johann Buddenbrook der Vereinzelung und Vereinsamung im riesigen Haus Thomas Buddenbrooks gegenübergestellt.

2. Feste als Ausdruck bürgerlicher Lebenskultur, „zur Erbauung und Erhebung aus dem Alltag“

In den Buddenbrooks fehlt es nicht an festlichen Ereignissen. Laut Klaus Jürgen Rothenberg wird „in der Berührung mit hohen Daseinsformen der gemeine Alltagsmensch seins totale unzulänglichkeit gewahr. Aus der Erkenntnis eigener Fehlerhaftigkeit erwächst ein verlangen nach Erhebung und Läuterung.“[16] In aristokratisch regierten Gemeinwesen wird seiner Meinung nach dieses Bedürfnis leicht befriedigt durch Verehrung Adeliger, da die „adelige Abkunft eine Verherrlichung der Wirklichkeit“[17] bedeute. Das repräsentative Auftreten der Buddenbrooks, vor deren Anblick und dem überreichen Prunk der eigens dazu geschaffenen Repräsentationsräume läßt ebenfalls die anderen Bürger und auch die armen Verwandten in Ehrfurcht erschauern. Feste in der Familie Buddenbrook werden als jährlich wiederkehrende Rituale gefeiert, mit genau festgelegtem Ablauf. Es werden bei den Buddenbrooks kommt jedes Jahr wieder der Puter auf den Tisch, der dann mit dem des Vorjahres verglichen wird und eine bestimmte Abfolge von Speisen. Das Weihnachtsfest, entstanden als „kulturelle Leitung des Bürgertums, gestaltet aus dem innigen Gefühl, das dem familiären Innenraum entgegengebracht wurde“[18], nimmt im Jahresverlauf der Buddenbrooks eine wichtige Stellung ein. Die Einzelheiten der Familien-Lithurgie am Heiligen Abend spiegeln in vielem das Sozialbild der Familie wieder.

3. Darstellung von Festlichkeit im Wechsel der Generationen

Mit Weihe, Glanz und Stimmung wird das Weihnachtsfest in Tonys Kindertagen begangen.

In Erwartung der festlichen Bescherung findet sich die ganze Familie zusammen, das heißt, die Kleinfamilie und das „ganze Haus“, bestehend aus den übrigen Generationen, Dienstboten, den Hausarmen und dem Knabenchor. Wenn man, so erinnert sich Tony Buddenbrook,

[...]in tiefer Feierlichkeit im Landschaftszimmer versammelt war, während die Dienstboten und allerlei alte und arme Leute, denen der Konsul die blauroten Hände drückte, sich in der Säulenhalle drängten, dann erscholl draußen vierstimmiger Gesang, den die Chorknaben der Marienkirche vollführten, und man bekam Herzklopfen, so festlich war es. Dann, während schon durch die Spalten der hohen, weißen Flügeltür der Tannenduft drang, verlas die Konsulin aus der alten Familienbibel mit den ungeheuerlichen Buchstaben langsam das Weihnachtskapitel, und war draußen noch ein Gesang verklungen, so stimmte man „O Tannenbaum“ an, während man sich in feierlichem Umzuge durch die Säulenhalle in den Saal begab, den weiten Saal mit den Statuen in der Tapete, wo der mit weißen Lilien geschmückte Baum flimmernd, leuchtend und duftend zur Decke ragte und die Geschenktafel von den Fenstern bis zur Tür reichte.[19]

Nach dem Tod ihres Mannes hält die Konsulin das weihevolle Programm fast zwangshaft aufrecht. Die Lebensform des ganzen Hauses, die in der Realität schon längst zerfallen ist, wird nun aus festlichem Anlaß nochmals beschworen. Das Fest bekommt dadurch einen unspontanen künstlichen Charakter und wirkt wie eine Inszenierung.[20]

Scheu und verlegen standen einige fremde alte Leutchen umher, Hausarme, die ebenfalls an der Bescherung teilnehmen sollten. Im Landschaftszimmer erinnerte die Stimmung [...], wie der Senator seinem Onkel Justus zuflüsterte, ein wenig an die eines Leichenbegängnisses.[21]

Der Weihnachtsabend ist nicht mehr ein eindrucksvolles Fest des ganzen Hauses, Freude wird überhaupt nur noch ganz individuell empfunden. Hanno etwa ist tief beglückt von seinem Puppentheater, mit dem er den Fidelio nachspielen kann. Das erste Weihnachtsfest ohne die Konsulin zeigt die veränderte Familiensituation: Der 24. Dezember wird nur im Haus des Senators begangen, ohne wie üblich, mit den Damen Buddenbrook aus der Breiten Straße und ohne die alten Krögers. Thomas Buddenbrook ist nicht mehr bereit, alle Teilnehmer an den Weihnachstfeiern der Konsulin nun seinerseits zu versammeln und zu beschenken. Die Hausarmen und auch der Gesang der Chorknaben fehlen. Man singt einfach „Stille Nacht“, das Weihnachtskapitel wird vorgelesen und dann „[...] ging man, indem man mit halber Stimme das „O Tannenbaum“ sang, durch die Zimmerflucht in den großen Saal hinüber.“[22]

3.1. Unterschiede in der Figurencharakterisierung

Der alte Konsul Johann Buddenbrook wird beschrieben als gütiger Mann mit weißem Backenbart und einem runden rosigen gesicht. Man sieht ihm an, daß es mit ihm zum besten steht, wirkt mit sich selbst zufrieden und behaglich. Jean Buddenbrook sieht seinem Vater ähnlich: Er hat die etwas tiefliegenden aufmerksamen blauen Augen seines Vaters, jedoch mit einem träumerischen Ausdruck, seine Gesichtszüge hingegen sind schärfer und die Wangen weniger voll. Er hat nicht die behagliche Zuversicht seines Vaters geerbt: „In Jeans ernsten Zügen, träumerischen Augen und nervöser Bewegung erscheint die Harmonie mit der Welt erschüttert, das Selbstvertrauen belastet.“[23] In seinen Problemen sucht er verstärkt Rat in der Religion. Thomas Buddenbrook ist der älteste und wird wie selbstverständlich die Firma übernehmen, er trägt schon bald große Verantwortung und bemüht sich, den an ihn gestellten Anforderungen gerecht zu werden, die er bald nur mehr als Last empfindet. In Wirklichkeit ist er ein Bourgeois, der sich als Bürger gibt, während sein Bruder Christian sich offen zum Bourgeois bekennt.[24] In Christian sieht er den Sieg der Mächte, gegen die er mit Aufbietung aller Kräfte kämpft. Thomas Buddenbrook empfindet sehr stark die Verpflichtung, die Spannung zwischen einengenden Normen des Bürgertums und dem Künstlertum. Er scheitert an dem Versuch, beides, subjektiv-persönliche Sehnsüchte mit praktisch ökonomischen Überlegungen zu vereinbaren. Auch seine Ansprüche an sein Äußeres sind die eines Dandy. Als er die extravagante künstlerisch veranlagte Gerda aus reichem Haus, eine gute Partie, heiratet, hofft er, privat beide Seiten vereinen zu können, aber er scheitert. Interessant ist, daß er als Mann mit schlechten gelblichen kleinen Zähnen und blauen, sichtbaren Geäder an den Schläfen beschrieben wird, was in den Werken Thomas Manns oft als Symbol der Dekadenz eingesetzt wird. Merkwürdigerweise stirbt Thomas Buddenbrook schließlich an den Folgen einer Zahnerkrankung. Der letzte Buddenbrook ist der sensitive Hanno. Kaum lebensfähig und sehr anfällig für Krankheiten, scheint er den selbst den geringsten Anforderungen, die das Leben an ihn stellt, nicht gewachsen zu sein. Er hat, wenn möglich, noch schlechtere Zähne als sein Vater und wird als äußerst kränklich beschrieben. Er ist etwas zu klein für sein Alter und hat dunkelblauen Schatten um die Augen.

[...]


[1] Thomas Mann: Selbstkommentare: Buddenbrooks. Hrsg. v. Hans Wysling. Frankfurt am Main: Fischer 1990

[2] Jochen Vogt: Thomas Mann: Buddenbrooks. 2. rev. u. erg. Aufl. München: Fink 1995 (UTB für Wissenschaft ; 1074), S. 110

[3] ebd., S. 112

[4] ebd., S. 113

[5] sinngem. zit. nach: ebd., S. 112

[6] ebd., S. 114

[7] Hermann Kurzke: Thomas Mann: Epoche- Werk- Wirkung. In: Arbeitsbücher zur Literaturgeschichte. Hrsg. v. Wilfried Barner und Gunter Grün. Beck: München 1985, S. 46

[8] Thomas Mann: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Hrsg. u. kritisch durchges. v. Eckhard Heftrich. In: Thomas Mann. Große kommentierte Frankfurter Ausgabe. Werke – Briefe – Tagebücher. Bd. 1,1. Fischer: Frankfurt am Main 2002, S. 115

[9] ebd., S. 17

[10] sinngem. zit. nach: Jochen Vogt: Thomas Mann: Buddenbrooks. 2. rev. u. erg. Aufl. München: Fink 1995 (UTB für Wissenschaft ; 1074), S. 40

[11] ebd. S. 40

[12] zit. nach: Jochen Vogt: Thomas Mann: Buddenbrooks. 2. rev. u. erg. Aufl. München: Fink 1995 (UTB für Wissenschaft ; 1074), S. 31

[13] ebd., S. 31

[14] sinngem. zit. nach: ebd. S. 32

[15] ebd. S. 33

[16] Klaus Jürgen Rothenberg: Das Problem des Realismus bei Thomas Mann. Köln: Böhlau 1965, S. 43

[17] ebd. S. 43

[18] Jochen Vogt: Thomas Mann: Buddenbrooks. 2. rev. u. erg. Aufl. München: Fink 1995 (UTB für Wissenschaft ; 1074), S. 34

[19] Thomas Mann: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Hrsg. u. kritisch durchges. v. Eckhard Heftrich. In: Thomas Mann. Große kommentierte Frankfurter Ausgabe. Werke – Briefe – Tagebücher. Bd. 1,1. Fischer: Frankfurt am Main 2002, S. 668- 669

[20] vgl. dazu auch: Jochen Vogt: Thomas Mann: Buddenbrooks. 2. rev. u. erg. Aufl. München: Fink 1995 (UTB für Wissenschaft ; 1074), S. 34 - 35

[21] zit. nach: ebd., S. 34

[22] Jochen Vogt: Thomas Mann: Buddenbrooks. 2. rev. u. erg. Aufl. München: Fink 1995 (UTB für Wissenschaft ; 1074), S. 35

[23] Michael Neumann: Thomas Mann. Romane. 1. Aufl. Berlin: Schmidt 2001, S. 22 - 23

[24] vgl. dazu auch: Hermann Kurzke: Thomas Mann: Epoche- Werk- Wirkung. In: Arbeitsbücher zur Literaturgeschichte. Hrsg. v. Wilfried Barner und Gunter Grün. Beck: München 1985, S. 50

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Weihnachten in literarischen Texten
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Proseminar Weihnachten
Note
2,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
26
Katalognummer
V160035
ISBN (eBook)
9783640729432
ISBN (Buch)
9783640729883
Dateigröße
596 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Thomas Mann;, Buddenbrooks;, Heinrich Böll;, Nicht nur zur Weihnachtszeit;, Theodor Storm;, Unter dem Tannenbaum;, Weihnachten, Familie;, Heimat;, Gesellschaftskritik
Arbeit zitieren
Mag. Eva Lirsch (Autor), 2003, Weihnachten in literarischen Texten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160035

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