Der Alpenkönig und der Menschenfeind


Seminararbeit, 2006

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Carl Meisl: Der Esel des Timon

2 Der „Rappelraimund“- Interpretationen zu Werk und Autor

3 Die Komik in Ferdinand Raimunds Alpenkönig und Menschenfeind
3.1 Die Übertreibung als Mittel Raimund`scher Sprachkomik
3.2 Der Alpenkönig und der Menschenfeind - ein Besserungsstück?

4 Misanthropische Züge in anderen Raimund`schen Figuren

5 Literaturverzeichnis
5.1 Primärliteratur
5.2 Sekundärliteratur

Der Alpenkönig und der Menschenfeind zur Misanthropie bei Raimund

Als am 17. Oktober 1828 Ferdinand Raimund als Rappelkopf in seinem neuesten Stück, „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ auftritt, ist das Publikum begeistert. Josef Nadler, der sich für die Aufwertung der süddeutschen/österreichischen Literatur einsetzt und dafür in Anlehnung an August Sauer den Begriff der „barocken Literatur“ geprägt hat[1], nennt es in seiner Raimund-Biographie „einen großen durchschlagenden Erfolg“, mit „dem er auf den Boden, von dem er ausgegangen war, [Anm.: dh. zum Komischen] zurückkehrte.[2] “ Raimund war zuletzt mit seinem Zauberspiel „Moisasurs Zauberfluch“ und noch vorher mit der „Gefesselten Phantasie“ beim Publikum und Krititk auf wenig Gegenliebe gestoßen. Nadler zitiert in diesem Zusammenhang einen Ausspruch Grillparzers, in dem dieser an Raimund bemängelt: „das Ernste ist ihnen bloß bildlose Melancholie ; wie Sie es nach Außen darzustellen suchen, zerfließt es in unkörperliche Luft. Im Komischen haben Sie mehr Freiheit und gewinnen Gestalten, dahin sollte Ihre Thätigkeit gehen.“[3]

1 Carl Meisl: Der Esel des Timon

Unverkennbar sind die Parallelen zu Carl Meisls „Der Esel des Timon“, einer „satyrischen Karrikatur in zwey Acten, mit Gesang, in Knittelreimen“: hier zieht sich Timon (der Name wurde in Anlehnung an Shakespeares Timon von Athen gewählt), der aus der Erkenntnis heraus, daß ihn alle seine Mitmenschen betrügen und belügen, zum Menschenfeind geworden ist, mit seinem Esel in die einsame Bergwelt zurück und wird schlußendlich mittels eines aufwendigen Zauberapparates auf Befehl des Götterkönigs geläutert, statt einem Alpenkönig herrscht dort allerdings ein etwas verschlafen wirkender Jupiter, der vom Geschehen auf der Erde nicht wirklich eine Ahnung hat und sich darüber erst in der Erlanger Zeitung informieren muß. Daß sich Jupiter, dem nicht aufgefallen ist, daß es in der Zwischenzeit auf der Erde Erdbeben und Überschwemmungen gegeben hat („Es thut mir leid – aber ich hab nix davon empfunden“[4] ), gerade für das Schicksal Timons interessiert, bleibt rätselhaft. Ein wenig erhellend wirkt hier eine Szene, in der sich der Götterkönig Jupiter als interessierter Theaterbesucher zeigt, hier heißt es nämlich: „Also der Timon will verschwinden - Timon! Timon! Ich müßte mich sehr irren: Thut man nicht von ihm eine Komödie aufführen?“[5] Hier haben wir den interessanten Fall, daß Meisl Jupiter also im Stück über das Stück sprechen läßt, Jupiter kennt ihn nur als Protagonisten des Stückes. Die Wandel des Timon bleibt aber seltsam unmotiviert, sie ist kein innerer Prozeß innerer Läuterung, sondern wird ihm eher von den Göttern übergestülpt mittels viel bühnenwirksamer Zaubermaschinerie. Timons Esel wird von den Göttern in einen menschlichen Begleiter verwandelt und schließlich, da er so strohdumm ist, daß Timon es mit ihm nicht aushält, mittels eines Nürnberger Trichters, einer Art Denkmaschine, in einen höfischen, arroganten Jüngling verwandelt, dieser dadurch seine alte „Eselsliebe“ für seinen Herrn ablegt und sowie er sich gewählt ausdrücken kann, beginnt, ihn zu betrügen. („mein G´wissen ist nicht mehr so eng – seit ich ein Weltmann bin[6] “) Von den Göttern nach Athen versetzt, beginnt das Intrigenspiel von neuem, Timon weiß, daß er betrogen wird, läßt sich vom Götterboten Merkur aber erklären:

Wer sich auf dieser Welt selbst will beglücken,

muß sich in sie- sie wird sich in ihn nicht schicken,

Zu viele Dummheit frommt so wenig, als zu viel Verstand;

Wer gut fahren will, nehme das Licht der Wahrheit in die Hand[7] “.

In der Schlußszene im Sonnentempel zieht der Chor ein letztes Resümee:

„Timon!“ Die Götter gaben dir einen Freund,

Nach deinen Wünschen geschaffen -

Er kehrte gegen dich die Waffen

Weil nicht Vernunft die Stirne ihm bescheint!

Verbanne nun den bösen Glauben

Dein Glück wird dir dann niemand rauben.[8]

Um glücklich zu sein, bedürfe es also des Glaubens an das Gute, auch wenn man nach Strick und Faden betrogen wird. Das Resümmee des Chores gipfelt schließlich in der Quintessenz des Stückes:

Liebet die Menschen - liebet die Götter-

Haß macht nur mager - die Liebe macht fetter.[9]

Raimund verbirgt den Bezug zu Meisls „Der Esel des Timon“ nicht. In Anspielung an das Stück, das Raimund natürlich bekannt war, hatte er doch die Rolle des Midas gespielt, heißt es „So! Der Timon ist fertig, jetzt fehlt nur noch sein Kompagnon, sein Esel[10] “ Und weiter im 1. Aufzug, 11. Auftritt:

die lockenden, falschen, gewandten Mamsellen,

die mich fast ein halbes Jahrhundert schon prellen,

Die lad ich noch einmal zum Frühstück ins Haus

Und peitsch sie, wie Timon, zum Tempel hinaus.[11]

2 Der „Rappelraimund“- Interpretationen zu Werk und Autor

Nadler sieht den Erfolg des „Rappelkopf“ in den Parallelen zu Raimunds eigenem Charakter begründet:

Zu seinem Rappelkopf hat sich Raimund selbst Modell gesessen ; er suchte sich durch diese poetische Copie von eigenen krankhaften Stimmungen zu befreien [...] Seit seiner Krankheit häuften sich die Klagen über die Undankbarkeit der Welt, gegen welche er mit dem weisen Mißtrauen einen Bund schließt ; nur die heilige Natur sei fähig, ihn mit den Beleidigungen auszusöhnen, womit ihre abtrünnigen Söhne das schlichte arglose Gemüth ihrer besseren Brüder so grausam zu verletzen und zu verderben suchen.[12]

Hier beginnt eine beliebte Argumentationslinie in der Sekundärliteratur, die bis zu Politzer führt: Raimund wird der Hauptfigur des Stückes, dem Menschenfeind gleichgesetzt und das Leiden Rappelkopfs als Leiden Raimunds an der Welt aufgefaßt, gerne wurden zur Unterstützung der Argumentation Briefe an Toni Wagner herangezogen, in denen er schreibt: „Ich fühle es tief in meinem Innern, daß ich Glück und Ruhe vergebens über dieser Erde suche, ich bin nur geboren, um mich und andere zu quälen, die das Schicksal in meine Nähe stellt.“[13] Bei Nadler heißt es weiter:

und charakteristisch genug geht der Dichter über die Ursachen von Rappelkopfs Mißtrauen und Menschenhaß, die schon anfangs bis zum Verfolgungswahn gesteigert erscheinen, rasch hinweg und beschäftigt sich fast das ganze Drama hindurch nur mit der Heilung dieses Zustandes.[14]

Diese Interpretation geht meiner Meinung nach zu weit, ich sehe das Zauberspiel „Alpenkönig und der Menschenfeind“ nicht unbedingt als Niederschrift des Leidensdramas des Ferdinand Raimund an und eine wirkliche Heilung findet meines Erachtens nach auch nicht statt. In den „Charakteristiken“ wird die Textpassage „Alles sucht sich zu gefallen, liebend ist die Welt vereint. Und das Häßlichste von allen ist gewiß ein Menschenfeind[15] “ in verklärender Weise als „Evangelium der Menschenliebe“ bezeichnet, mit dem Raimund gegen seine eigene trübsinnig-melancholische Stimmung anzukämpfen versucht: „Er war gemüthskrank wie sein Rappelkopf, hatte Anfälle von Verfolgungswahn, war durch traurige eheliche Erfahrugen tiefst beleidigt und nahm selbstquälerisch alles von der schlimmsten Seite.“[16] Politzer bescheinigt Raimund „eine gespaltene Persönlichkeit[17] “, die im Rappelkopf bis in kleinste Detail getroffen wurde. Rappelkopf sei wie andere Figuren seines Dichters auch, eine Allegorie,

vorzüglich aber ist er ein Seelenkranker, als solchen bezeichnet ihn die Figur, die ihm im Stücke am nächsten steht, seine letzte Frau, Sophie. Mit dem Stück Allegorie, das sich in ihm verkörpert, gehört Rappelkopf noch dem barocken Theater an, als Seelenkranker schon völlig dem der neueren Zeit.[18]

In seiner dem Alpenkönig vorausgehenden Arbeit „Monolog eines ungerecht Verfolgten“ kennt das Ich keinen Richter über sich, es wandelt Minderwertigkeits- und Verfolgungsphantasie in einen Wunschtraum von physischer Überlegenheit, der sich allerdings am Ende in Rauch auflöst:

Doch wo bist du, eitler Traum?

Luftveronnen ist der Baum,

Ausgelöscht der Sonne Licht,

Auch den Fels erblick ich nicht?

Dunkel ist es um mich her,

Und vertrocknet ist das Meer

Darum schleich ich zum Kamin,

setze mich ans Feuer hin,

Leg die Hände in den Schoß,

Schau den Rauch – gedankenlos.[19]

Bender spricht in dem Zusammenhang von einem Monolog, der „den Seelenzustand des damals gefeierten Dichters und Schauspielers verrät: seine innere Zerissenheit und seinen Verfolgungswahn, der groteker Züge nicht entbehrte.“[20] Die Menschenfeindschaft sei eine monologische, die sich im wesentlichen auf seine eigene schizoide Persönlichkeit beschränkt. Rappelkopf ist sich selbst sein größter Feind, er leidet eigentlich an der krankhaften Beschäftigung mit sich selber, dh. an seiner Selbstzentriertheit. Daher kann er „seine Umgebung zwar beunruhigen, in ihren Grundfesten zu erschüttern vermag er die Gesellschaft nicht[21] “Politzer meint, er könne ohne Haß nicht bestehen: deshalb zwingt er die Menschen, deren Anblick ihm verhaßt ist, in seine Umgebung: „Er duldet weder Widerrede, noch weniger aber die ergebene Stummheit des anderen, die auch ihn sprachlos macht.“[22] Das führt zu Aussagen wie „Schweig Sie still und antwort Sie[23] “ Habakuk beschuldigt er der Mordabsichten, die er eigentlich selber hegt. Er zerstört sein Spiegelbild, weil er sich am liebsten selbst aus der Welt schaffen möchte, „das Spiegelbild wird zum Instrument der Selbsterkenntnis.[24] “ Während Rappelkopf an seinem Menschenhaß laboriert, entwickelt der Diener Habakuk parallel dazu seinen „Stubenmädelhaß“. Habakuk bezieht sein ganzes Selbstvertrauen aus der gebetsmühlenartigen Widerholung der Worte: „Ich war zwei Jahr in Paris...“, aber im Gegensatz zu Rappelkopfs Misanthropie ist der Wahn Habakuks heilbar,

weil der Domestik noch eine Autorität anerkennt, die verbieten und das Verbot wieder aufheben kann; das Verhältnis von Herr und Diener ist für Raimund noch intakt. Rappelkopf aber ist Herr und frei; er dient keinem als seinem Ich und seinem Wahn ; darum kann ihn auch nichts widerlegen als das eigene Spiegelbild.[25]

Was macht nun Raimund aus der Figur des Menschenfeindes? Sein Rappelkopf ist ein zutiefst Unzufriedener, Zerissener, einer, der wie Robert Musil es so treffend formuliert, „nur deshalb schreit, weil ihm selbst irgend etwas irgendwo wehtut.[26] “ Rappelkopf wird zum Menschenfeind aufgrund eines Vertrauensbruches: er hat einem Freund aus Gutmütigkeit Geld geliehen, der es ihm nicht mehr zurückgezahlt hat. Ihm fehlt, was Bernhard Sorg in seinem Buch „Der Künstler als Misanthrop“ als typisches Chrakteristikum für Misanthropen feststellt, „die Kraft zur Entscheidung und Unterscheidung, die Tugend der Skepsis und des Erkennens der Mitte zwischen den Extremen.“[27] Rappelkopf schließt vom Einzelfall auf das Ganze und interpretiert alles Geschehen fortan als gegen ihn gerichtete Bosheiten, weil für den Misanthropen „die vollständige Sinnlosigkeit des Geschehens in der Welt noch unerträglicher [ist] als die Idee einer übermächtigen Gewalt des Bösen“[28]. Rolf Geißler geht in seinem Artikel „Lehrspiel von der bürgerlichen Erkenntnis. Raimunds Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ der Frage nach, warum Rappelkopf so extrem reagiert und sieht die Lösung in der im Zuge des Frühkapitalismus eintretenden Trennung von Arbeits- und Wohnbereich: Rappelkopf könne den geschäftlichen Bereich nicht von persönlichem Lebensbereich trennen, es mangle ihm an „arbeitsteiliger Separierung der Bereiche“, deswegen schlägt sich der Vertrauensbruch in einem vollständigen Vertrauensverlust in beiden Spähren nieder.[29] Meiner Meinung nach geht Geißler aber zu weit, wenn er aus der Trennung von Arbeits- und Familienbereich folgert,

[...]


[1] Vgl. dazu auch: Roger Bauer: Ferdinand Raimund, ein <<barocker>> Dichter? In: Ders.: Sinn und Symbol. Festschrift für Joseph P. Strelka zum 60. Geburtstag. Lang: Bern 1987

[2] Josef Nadler: Ferdinand Raimund. In: Allgemeine Deutsche Biographie, S. 12

[3] ebd., S. 12

[4] Carl Meisl: Der Esel des Timon. In: Theatralisches Quodlibet oder: Saemmtliche dramatische Beyträge für die Leopoldtstädter Schaubühne. Bd. 5/6. Harthlebens-Verl. : Pesth 1820, 1. Act, 1. Szene

[5] ebd., 1. Act, 1. Szene

[6] ebd., 2. Act, 15. Szene

[7] ebd., 2. Act, 16. Szene

[8] ebd., 2. Act, 16. Szene

[9] ebd., 2. Act, 16. Szene

[10] Ferdinand Raimund: Der Alpenkönig und der Menschenfeind. Romantisch-komisches Zauberspiel in zwei Aufzügen. Stuttgart: Reclam 1990, 1. Aufzug, 11. Auftritt

[11] ebd., 1. Aufzug, 11. Auftritt

[12] Josef Nadler: Ferdinand Raimund. In: Allgemeine Deutsche Biographie, S. 12

[13] ebd., S. 12

[14] ebd., S. 12

[15] Ferdinand Raimund: Der Alpenkönig und der Menschenfeind. Romantisch-komisches Zauberspiel in zwei Aufzügen. Stuttgart: Reclam 1990, 2. Aufzug, 7. Auftritt

[16] Erich Schmidt: Charakteristiken. Berlin: Weidmann 1868, S. 399

[17] Heinz Politzer: Zauberspiegel und Seelenkranker. Ferdinand Raimunds <<Der Alpenkönig und der Menschenfeind>>. In: Ders.: Das Schweigen der Sirenen, Stuttgart 1968, S. 188

[18] ebd., S. 190

[19] ebd., S. 192

[20] Wolfgang Bender: Verkennung und Erkennung in Ferdinand Raimunds <<Der Alpenkönig und der Menschenfeind>>. In: Germanist. – Roman. Monatsschr., N.F. 18 (1968), S. 58

[21] Heinz Politzer: Zauberspiegel und Seelenkranker. Ferdinand Raimunds <<Der Alpenkönig und der Menschenfeind>>. In: Ders.: Das Schweigen der Sirenen, Stuttgart 1968, S. 193

[22] ebd., S. 196

[23] Ferdinand Raimund: Der Alpenkönig und der Menschenfeind. Romantisch-komisches Zauberspiel in zwei Aufzügen. Stuttgart: Reclam 1990, 1. Aufzug, 12. Auftritt

[24] Heinz Politzer: Zauberspiegel und Seelenkranker. Ferdinand Raimunds <<Der Alpenkönig und der Menschenfeind>>. In: Ders.: Das Schweigen der Sirenen, Stuttgart 1968, S. 198

[25] ebd., S. 202

[26] Robert Musil: Ferdinand Raimund: <<Der Alpenkönig und der Menschenfeind>>. In: Ders.: Gesammelte Werke in neun Bänden. Hrsg. v. A. Frise. Reinbeck: Rowohlt 1981, Bd. 9, S. 1654

[27] Bernhard Sorg: Der Künstler als Misanthrop. Zur Genealogie einer Vorstellung. Niemeyer: Tübingen 1989, S. 3

[28] ebd., S. 1

[29] siehe dazu auch: Rolf Geißler: Lehrspiel von der bürgerlichen Erkenntnis. Raimunds <<Der Alpenkönig und der Menschenfeind>>. In: Literatur für Leser, Heft 3, S. 157 - 166

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Der Alpenkönig und der Menschenfeind
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Seminar Ferdinand Raimund
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
24
Katalognummer
V160062
ISBN (eBook)
9783640729562
ISBN (Buch)
9783640729920
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ferdinand Raimund;, Der Alpenkönig und der Menschenfeind;, Carl Meisl;, Der Esel des Timon;, Rappelkopf;, Zauberspiel;, Sprachkomik;, Sprachskepsis;, Zensur;, Die unheilbringende Zauberkrone;, Der Bauer als Millionär oder das Mädchen aus der Feenwelt;, Moisasurs Zauberfluch;, Die gefesselte Phantasie;
Arbeit zitieren
Mag. Eva Lirsch (Autor), 2006, Der Alpenkönig und der Menschenfeind, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160062

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