Supply Chain Management. Einblick, Chancen und Risiken

Unter Berücksichtigung technologischer und ökonomischer Rahmenbedingungen


Studienarbeit, 2009
42 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Einführung
1.2 Ziel und Aufbau der Arbeit

2. Theoretische Grundlagen des Supply Chain Management
2.1 Die Entwicklung des Supply Chain Management
2.2 Begriffliche Grundlagen und Charakterisierung
2.3 Die Ebenen des Supply Chain Management
2.4 Chancen und Risiken des Supply Chain Management
2.4.1 Ziele und Chancen
2.4.2 Grenzen und Risiken
2.4.3 Zusammenfassung

3. Ausgewählte Ansätze zur Messung des Supply Chain Management in einem Unternehmen
3.1 Einführung
3.2 Logistik-Controlling
3.2.1 Cost Tracking
3.2.2 Balanced Scorecard
3.3 Zusammenfassung

4. Technologische Entwicklungen in der Logistikbranche und deren Einsatz in einer Wertschöpfungskette am Beispiel von RFID
4.1 Einführung
4.2 Grundlagen der RFID-Technologie
4.3 Konfliktpotentiale der RFID-Technologie
4.4 Bedeutung für die Wirtschaft
4.5 Marktgängige Systeme
4.6 Einsatzbereiche für RFID-Systeme in einer Supply Chain
4.7 Sicherheit, Daten- und Umweltschutz als integraler Bestandteil von RFID
4.8 Zusammenfassung und Zukunftsprognose

5. Ökonomische Auswirkungen und deren Folgen auf die Infrastruktur und
Ökologie

5.1 Einführung
5.2 Auswirkungen auf die Infrastruktur am Beispiel des Schienengüterverkehrs
5.3 Auswirkungen auf die Ökologie am Beispiel Klima, Lärm und Abfall
5.4 Zusammenfassung

6. Praktische Umsetzung des Supply Chain Management - Fallbeispiele
6.1 Einführung
6.2 Dell – Fokus und Positionierung: Die Supply Chain nutzen, um
Geschäftsvorteile zu erlangen
6.3 Obi – Restrukturierung: Die Installation einer eigenen Transportplattform

7. Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Entscheidend ist die Qualität eines Endprodukts

Abb. 2: SCM-Abwicklungsaufgaben

Abb. 3: Beispiel einer Supply Chain

Abb. 4: Balanced Scorecard-Dimensionen

Abb. 5: RFID-Transponder

Abb. 6: Behältermanagement-Einsparpotentiale

Abb. 7: Verkehrsleistung-Güterbeförderung

Abb. 8: Firmen reagieren auf Richtlinien und Nachfrage

1. Einleitung

1.1 Einführung

Wenn es in den letzten Jahren in der Logistikbranche einen Trendbegriff gegeben hat bzw. gibt, dann ist es der Begriff des Supply Chain Management. In einer immer dynamisch werdenden Welt steigen die Anforderungen und die Komplexität in der Logistik. Die Logistik ist somit den gleichen Veränderungen in den vergangenen Jahren unterworfen gewesen wie z.B. der Technologiesektor oder der Produktionssektor. Der Wandel der Logistik lässt sich durch die Entwicklung von der Abstimmung logistischer Teilfunktionen wie Transport, Umschlag und Lagerung, über funktionales Logistikmanagement, wie z.B. Distributionslogistik bis zum unternehmensübergreifenden, interorganisatorischen Logistikmanagement beschreiben. Insbesondere im Produktionssektor muss sich die Logistik weiterentwickeln, denn diese ist ein wesentlicher Bestandteil in einem Produktionsunternehmen.[1]

Unternehmen haben deshalb erkannt, dass eine optimal gestaltete Lieferkette ein wichtiger Wettbewerbsfaktor geworden ist. In einer Supply Chain werden relevante Prozesse, wie Beschaffung, Produktion, Distribution, sowie Kunden und Lieferanten betrachtet und eingebunden. Die Finanzkette, die bisher in der logistischen Kette oft vernachlässigt wurde ist ein wesentlicher Bestandteil einer Supply Chain und wird entsprechend in das System integriert. Durch die hohe Komplexität scheitern aber viele Supply-Chain-Transformationen. Gelingt aber eine Veränderung im positiven Sinn, dann lässt sich die Leistung einer Supply Chain und damit die Logistik merklich steigern. Das ist der Grund warum immer mehr Unternehmen versuchen ein gut funktionierendes Supply Chain Management in ihrem Unternehmen zu etablieren.[2]

Das Supply Chain Management ist die Planung und Realisierung interorganisatorischer unternehmensübergreifender Logistiksysteme.[3]

1.2 Ziel und Aufbau der Arbeit

Die Studienarbeit soll dem Interessierenden einen Einblick in das Supply Chain Management geben und sowohl auf technologische Entwicklungen in der Logistik und Transportwirtschaft hinweisen, als auch auf die Einflüsse auf die Ökonomie und Ökologie. Die Begriffe Supply Chain Management und Wertschöpfungskette werden dabei in dieser Studienarbeit synonym verwendet.

Die Arbeit gliedert sich in sieben Kapitel. Nach einer Einleitung werden im Kapitel 2 theoretische Grundlagen und Begriffe erklärt und das Supply Chain Management von der Logistik abgegrenzt. Aufbauend auf diesen Kenntnissen werden im Kapitel 3 ausgewählte Ansätze zur Messung des Supply Chain Management in einem Unternehmen vorgestellt, die dem Lesendem ein Verständnis darüber vermitteln sollen, wie eine Wertschöpfungskette gemessen bzw. beurteilt werden kann. Wesentliche Voraussetzungen für eine gut funktionierende Supply Chain sind moderne Informations- und Kommunikationstechnologien. Im Kapitel 4 „Technologische Entwicklungen in der Logistikbranche und deren Einsatz in einer Wertschöpfungskette am Beispiel von RFID“ wird auf eine besondere zukunftsfähige Informations- und Kommunikationstechnologie, der RFID-Technologie eingegangen. Im Kapitel 5 werden dann Ökonomische Auswirkungen und deren Folgen auf die Ökologie und Infrastruktur betrachtet, um im Anschluss im Kapitel 6 die praktische Umsetzung einer Supply Chain in einem Unternehmen darzustellen. Als praktische Beispiele werden anschauliche Darstellungen gewählt die einen guten Einblick in die Praxis des Supply Chain Management geben. Im letzten Kapitel 7 werden zusammenfassende Vor- und Nachteile einer Supply Chain in einem Unternehmen dargestellt und ein Ausblick über die zukünftige Entwicklung erstellt.

2. Theoretische Grundlagen des Supply Chain Management

2.1 Die Entwicklung des Supply Chain Management

Die Transportwirtschaft hat seit dem Zweiten Weltkrieg eine erstaunliche Entwicklung vollzogen. Nachdem die Logistik seit nun mehr als 25 Jahren Einzug in der Wirtschaft hält, kann man die Logistik sicher nicht mehr als Hype abtun. Dabei trifft man auf ganz unterschiedliche Sichtweisen, die mit der Logistik verbunden sind. So sieht eine Person in der Logistik eine optimierte Bereitstellung der Materialien für die Produktion, eine andere Person dagegen sieht in der Logistik einen Weg seine Kunden in einer definierten Qualität zu beliefern.

Neben diesen Betrachtungen gibt es aber noch eine Reihe weiterer Merkmale die auf den ersten Blick nicht direkt erkennbar sind. Die Logistik und das SCM sind von einer evolutionären Entwicklung geprägt. Das die Logistik dabei den größten Beitrag geleistet hat ist unumstritten. Von einer reinen Funktionslehre hat diese sich zu einem eigenständigen Leistungs- bzw. Managementkonzept entwickelt.[4]

Die evolutionäre Entwicklung lässt sich dabei in vier Phasen beschreiben :

1. Phase – Die klassische Logistik

Als Beginn der betriebswirtschaftlichen Logistik wird der Zeitraum nach dem Zweiten Weltkrieg gesehen. Beeinflusst wird die Phase durch den Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten. Diese führte zu einer Verbreiterung des Produktangebots und mit Zunahme des Wettbewerbs zu einer erhöhten Bedeutung distributiver Merkmale. Aus der steigenden Anzahl an Grundprodukten und Varianten resultierten komplexere Produktionsprogramme, eine größere Teilevielfalt an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie eine erhöhte Anzahl an Sendungen und Transporten bei entsprechend kleineren Sendungsaufkommen. Hiermit verbunden waren höhere Lager- und Transportkosten. Lager-, Transport- und Umschlagsfunktionen gewannen somit zunehmend an Bedeutung.[5] Man kann diese Phase auch als Beginn des Güterstruktureffektes betrachten, die sich bis in die heutige Zeit zeigt.

2. Phase – Die Logistik als Querschnittsfunktion

Die Verbesserung der Informations- und Kommunikationstechnologie in den 70er und 80er Jahren haben zu einer Verbesserung der Vernetzung der betrieblichen Funktionsbereiche von Beschaffung, Produktion und Absatz geführt, die das Aufgabenspektrum und die Möglichkeiten der Logistik erheblich erweitert haben. Der Logistik kam in der Phase eine material- und warenflussbezogene Aufgabe zu. Der Querschnittsgedanke bereitete sich auch über Unternehmensgrenzen hinweg aus. Zum Beispiel ist die Bildung von Just-in-time Bereitstellungskonzepten zwischen Zuliefer- und Produktionsunternehmen zu nennen. Die Logistik liefert somit sowohl Ansatzpunkte zur Unterstützung einer Strategie als auch Differenzierungsmöglichkeiten durch verbesserte logistische Leistungen. Wichtige Kenngrößen bilden in diesem Zusammenhang Durchlaufzeiten, Lieferzeit, Lieferzuverlässigkeit, Lieferverfügbarkeit, Lieferbeschaffenheit, sowie Lieferflexibilität.[6]

3. Phase – Die Logistik integriert Funktionen zu Prozessketten

Diese Phase kann als Zwischenstufe der 2. und 4. Phase betrachtet werden. Es ist ein Übergang von Prozessketten hinzu Wertschöpfungsketten (Supply Chain Management) zu erkennen. Der Wandel ist durch einen weltweiten Anstieg der Wettbewerbsintensität, den entstehenden Überkapazitäten und einer immer schnelleren internationalen Angleichung der Unternehmen und Produkte geprägt. In dieser Phase entsteht ein neuer Markt, der Markt der Logistikdienstleister. Dieser Markt wird als Kontraktlogistik bezeichnet.[7]

4. Phase – Die Logistik integriert Wertschöpfungsketten zu globalen Netzwerken

Aufgrund des immer steigenden Kostendrucks im Wettbewerb werden Lieferanten verstärkt auf dem internationalen Beschaffungsmarkt ausgewählt. Auch auf der Seite des Absatzmarktes ist die Tendenz erkennbar zu einer weltweiten Marktversorgung überzugehen. Durch die damit einhegende Komplexität der Informations-, Kommunikations- und Warenflüsse lässt sich ein starker Anstieg der Anforderungen an die Logistik erkennen.[8] Die letzte Phase beschäftigt sich deshalb mit dem Aufbau und der Optimierung globaler Netzwerke, um sich in einem stärker werdenden Wettbewerb, kürzer werdenden Innovationszyklen und steigender Individualisierung den Kundenwünschen gerecht zu werden.[9]

Das Supply Chain Management ist nicht aus dem Nichts entstanden, sondern es weist eine evolutionäre Entwicklung auf, die insbesondere in den letzten Jahren zu einem veränderten Bewusstsein in den Unternehmen geführt hat. Ein entscheidender Unterschied zur klassischen Logistikkette und der Wertschöpfungskette besteht darin, dass bei der Logistikkette die einzelnen Unternehmen nach einzelwirtschaftlichen Entscheidungskalkülen aus ihrer isolierten Sicht entscheiden, während die Wertschöpfungskette eine ganzheitliche Betrachtung der Logistikkette aufweist, d.h., die einzelnen Unternehmen stimmen ihre Güter- und Informationsflüsse aufeinander ab. Es geht damit um die Zusammenarbeit der einzelnen Unternehmen, um eine effiziente und qualitative Wertschöpfungskette zu generieren.[10]

2.2 Begriffliche Grundlagen und Charakterisierung

Um es vorweg zu nehmen: Es gibt keine eindeutige Definition des Supply Chain Management, welche sich im Laufe der Jahre durchsetzen konnte. Die Definitionen unterscheiden sich aber nicht sehr stark voneinander, sodass allgemein die Richtigkeit einer Definition als maßgebend betrachtet werden kann.

Die Wertschöpfungskette beinhaltet einen kompletten Prozess, der in verschiedene Teilprozesse unterteilt ist. Vom Rohstofflieferanten, über die Vorbereitung und Bereitstellung für die Produktion, bis hin zum Eintreffen der Ware beim Kunden. Die Kette kann innerhalb der Stufen der Leistungserstellung noch weitere Teilprozesse aufweisen, wie Qualitätssicherung, Veredelung und klassische Elemente wie Transport, Umschlag und Lagerung. Eine Wertschöpfungskette besteht daher primär aus einer Reihe zusammengefasster Dienstleistungen, die einem Kunden angeboten werden. Weil Dienstleistungen aber eine hohe Immaterialität gegenüber herkömmlichen Gütern aufweisen, muss durch verschiedene Aktivitäten, wie z.B. der Einsatz vertrauensbildender Maßnahmen, dem Kunden die Dienstleistung so angeboten werden, dass dieser sich letztendlich auch dafür entscheidet. Damit soll bei den Kunden eine Reduzierung des Kaufrisikos bewirkt werden.

Deshalb ist für die Unternehmen, die Supply Chain Management betreiben, die Produktqualität, der Kundenservice, sowie die Flexibilität ein entscheidendes Kriterium um sich im Wettbewerb gegenüber anderen Unternehmen zu differenzieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Entscheidend ist die Qualität eines Endprodukts(Quelle: Financial Times Deutschland, Beilage: SCM-Supply Chain Management, 6.Oktober 2008)

Charakteristisch für das SCM ist die Optimierung der inner- und außerbetrieblichen Logistikaktivitäten und deren Übertragung auf externe Logistikdienstleister. Ein wesentlicher Vorteil von externen Dienstleistern ist die Variabilisierung der Fixkosten. Das Unternehmen zahlt nur für Leistungen die auch tatsächlich in Anspruch genommen werden. Durch diese Vorgehensweise lassen sich nicht nur Kosten senken, sondern es kann auch zur Rationalisierung von Einsatzfaktoren wie z.B. der Arbeit genutzt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Qualitätsaspekt, denn ein Logistikdienstleister kann die ihm übertragenden Aufgaben zumeist qualitativ besser ausführen als das produzierende Unternehmen selbst, weil die zu erledigende Tätigkeit das Kerngeschäft des Dienstleisters ist.

Das gesamte Supply Chain Management muss nach innen wie nach außen transparent sein. Ein wesentliches Ziel des SCM ist unter anderem auch die systematische und laufende Verbesserung der Prozesse und damit der gesamten Wertschöpfungskette. Durch Transparenz wird die Grundlage geschaffen ein System aufzubauen um Potentiale zu erkennen, die sich negativ oder hemmend auf die Wertschöpfungskette auswirken. Aufbauend auf dieser Grundlage kann ein Unternehmen diese Potentiale identifizieren, analysieren und auswerten und anschließend geeignete Maßnahmen zur Verbesserung einleiten.

2.3 Die Ebenen des Supply Chain Management

Wie bereits erwähnt findet die Wertschöpfungskette auf unterschiedlichen Stufen statt. Die einzelnen Stufen weisen wiederum Ebenen auf, die grundsätzlich in drei verschiedene Ebenen unterteilt werden und nicht isoliert voneinander betrachtet werden können.

Es werden folgende Ebenen unterschieden:[11]

1. Die organisatorische Ebene

Ziel der organisatorischen Ebene ist die Überführung einzelner unternehmensbezogener Strukturen in die unternehmensübergreifenden Prozesse. Dazu gehört die Vereinbarung gemeinsamer Ziele, die Schaffung von einheitlichen Prozessen und eine gemeinsame übereinstimmende Ablauforganisation.

2. Die technologisch /informatorische Ebene

Das Ziel dieser Ebene ist die Sicherung der Abläufe durch die informative Integration und Vernetzung der Unternehmen mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationssysteme. Sowohl die Nutzung des Internets als auch die Nutzung von Software zur Optimierung und Synchronisation der Wertschöpfungskette. Ein modernes Informations- und Kommunikationssystem, die RFID-Technologie, wird im 4. Kapitel ausführlich behandelt.

[...]


[1] Vgl. Pfohl, Hans-Christian, (2000), S.V.

[2] Vgl. Thonemann, Ulrich, (2007), S.7.

[3] Vgl. Pfohl, Hans-Christian, (2000), S.V.

[4] Vgl. Erdmann, Mark-Ken, (2007), S.15ff.

[5] Vgl. Pfohl, Hans-Christian, (2000) , S.48ff.

[6] Vgl. Pfohl, Hans-Christian, (2000), S.50.

[7] Vgl. Pfohl, Hans-Christian, (2000), S.51.

[8] Vgl. Pfohl, Hans-Christian, (2000), S.51.

[9] Vgl. Simon (1998), S. 462ff.

[10] Vgl. Gössinger, Corsten: (2001), S. 83.

[11] Vgl. Kamm, Matthias: Die betriebliche Wertschöpfungskette als Objekt organisatorischer Gestaltung. URL: http://www.economics.phil.uni-erlangen.de/bwl/lehrbuch/gst_kap1/wertsch/wertsch.htm (zugegriffen am 27. Juli 2009)

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
Supply Chain Management. Einblick, Chancen und Risiken
Untertitel
Unter Berücksichtigung technologischer und ökonomischer Rahmenbedingungen
Hochschule
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel  (Karl-Scharfenberg Fakultät Salzgitter Verkehr – Sport –Tourismus – Medien)
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
42
Katalognummer
V160063
ISBN (eBook)
9783640761999
ISBN (Buch)
9783640762279
Dateigröße
935 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Supply, Chain, Management, Einblick, Chancen, Risiken, Berücksichtigung, Rahmenbedingungen, Logistik, Transport, Best practice, Wertschöpfungskette, RFID, Umwelt, Technologie
Arbeit zitieren
B.Sc. Marcel Keller (Autor), 2009, Supply Chain Management. Einblick, Chancen und Risiken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160063

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