Europäische Strategien zur Förderung erneuerbarer Energien

Integration der europäischen Energiemärkte


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
31 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG)
2.1 Das EEG als nationale Umsetzung bestehenden europäischen Rechts
2.2 Perspektiven und Roll-Back auf die europäische Ebene

3. Forschungsförderungen fossiler und erneuerbaren Energien

4. Formen der Förderungen in Europa
4.1 Einspeisemodelle
4.2 Quotenmodelle
4.3 Förderung in Europa
4.4 Vergleich der Regime
4.5 Mitteilungen der Kommission vom 27.10.2004

5. Europäischer Emissionshandel - indirekte Förderung erneuerbarer Energien
5.1 Theorie des Emissionshandels
5.2 Funktion und Ablauf des europäischen Emissionshandelsystem
5.3 Folgen für die Verbraucher am Beispiel der „Windfall Profits“

6. Fazit

1. Einleitung

Die europäische Energieversorgung beruht heute größtenteils auf erschöpfbaren Ressourcen, wie Gas, Kohle, Öl und Uran. Die Nutzung dieser konventionellen Energieträger ist endlich und mit hohen externen Kosten verbunden. Auf einen Bürger der Europäischen Union entfällt ein fünf Mal höherer Energieverbrauch als auf Angehörige afrikanischer und asiatischer Staaten. Der weltweite Energiebedarf wird in den nächsten Jahren weiter steigen, gleichzeitig nehmen die Vorkommen konventioneller Energieträger ab. Diese Entwicklung führt zu drastisch steigenden Energiepreisen. Um dieser Kostenspirale zu entgehen und sich gleichzeitig Energieautonomie zu schaffen, hat sich die Europäische Union zur Aufgabe gemacht erneuerbare Energien zu fördern.

Mit dem Ausbau und der Weiterentwicklung regenerativer Energien eröffnen sich der EU eine Vielzahl volkswirtschaftliche Vorteile. Zum einen ist die Energieproduktion in vollem Umfang heimisch verfügbar, gleichzeitig werden dem Arbeitsmarkt sowie mittelständischen Unternehmen neue Wachstumschancen eröffnet. Auch fallen die ernormen Sicherheitskosten, die zum Schutz konventioneller Energien erforderlich sind weg.

Schon heute ist Europa in der Entwicklung neuer Technologien führend und arbeitet auf die Verwirklichung selbstgesteckter Ziele hin. Die EU strebt einen Anteil erneuerbarer Energien von 20 % bis zum Jahr 2020 an. Trotz gemeinsamer Bemühungen ist die Erfüllung dieses Ziels fraglich, da es an einheitlichen Maßnahmen mangelt.

In dieser Hausarbeit geben wir einen Einblick in die verschiedenen Ansätze, Umsetzungen und Ergebnisse zur Förderung erneuerbarer Energien in der Europäischen Union. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Untersuchung der jeweiligen Instrumente und ihrer Ausführungen auf ihre Anreizkompatibilität. Einführend beschäftigen wir uns exemplarisch mit dem Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) von 2000 als Beispiel nationalen Rechts. Das EEG ist insofern von Interesse, als es nationale Bestrebungen und europäische Zielsetzungen miteinander verbindet. Zum Zeitpunkt seines Entstehens verkörperte es rein nationales Recht, erst seit 2004 stellt es europäisches Recht dar. Anschließend vergleichen wir die konventionellen Energieträger mit den erst relativ neuen regenerativen Energien. Hierbei legen wir besonderes Augenmerk auf die staatlichen Fördermaßnahmen, welche enorme Unterschiede zwischen den verschiedenen Energieträgern aufweisen.

Nach dem Vergleich der verschiedenen Energieträger wenden wir uns der direkten Förderung erneuerbarer Energien zu. Hierfür stellen wir die Subventionsgrundmodelle, welche aus dem Einspeisungs-, dem Quoten- und dem Ausschreibungsmodell besteht, vor. Anschließend folgt eine Beurteilung dieser Subventionsregime in Bezug auf ihre ökonomischen Konsequenzen. Abschließend beschäftigen wir uns noch mit dem europäischen Emissionshandelssystem, dass die Reduzierung von Treibhausgasen vorsieht, indem es eine bestimmte Obergrenze für den Ausstoß festlegt. Der Emissionshandel ist als indirekte Fördermaßnahme der erneuerbaren Energien zu verstehen, da bei der Erzeugung von Strom durch fossile Energieträger nun erstmals auch die externen Kosten mit einbezogen werden. Der Ablauf dieses Systems und auch seine Konsequenzen für den Endverbraucher sollen hier dargestellt werden.

Ob es Europa, auch mit Blick auf die globale Erwärmung, schaffen wird eine Energiewende einzuleiten, hängt in größtem Maße an der Effizienz seiner Fördermaßnahmen ab.

2. Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG)

2.1 Das EEG als nationale Umsetzung bestehenden europäischen Rechts

Schon 1991 tritt in Deutschland ein Gesetz zur der Förderung erneuerbarer Energien - damals vor allem der Windkraft - in Kraft.

Dieses Gesetz stellt eine Reaktion der damaligen Bundesregierung auf Beschwerden von Windkraftanlagenbetreiber dar, welche von den großen Energiekonzernen gehindert wurden ihren Strom in die Verbundnetze einzuspeisen.

Dieses neue Gesetz zwingt die Großkonzerne zur Aufgabe ihrer Blockadepolitik und zu einer regulären Vergütung der kleineren Stromerzeuger.

Dieses Gesetz, daher Stromeinspeisungsgesetz (StrEG) genannt, war bis zu seiner Ablösung durch das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien, dem EEG, am 29. März 2000 gültig.

Das EEG bezieht sich auch auf geothermisch erzeugte Energie, mit der Novellierung 2004 wurde dieses Portfolio noch weiter ausgebaut. Dieses neue Gesetz zielt explizit auf kleine Anlagen ab, um diese vor den großen Energieerzeugern zu schützen und gleichzeitig die Erneuerbare Energie zu fördern, befinden sich schließlich zum Beispiel 2004 77% aller Windkraftanlagen, das sind in etwa 33.000MW von 42.400MW Gesamtkapazität, in Händen kleiner privater oder kommunaler Stromerzeuger (Scheer 2005:243).

Das EEG legt also dementsprechend Vergütungssätze fest, orientiert sich daher an dem Einspeisemodell (siehe Kapitel 4.1).

Strom aus Biomasse aus Anlagen auf oder an Gebäuden bzw. Lärmschutzwänden wird seit 2004 mit folgenden Sätzen vergütet:

- bis einschließlich einer Leistung von 30 Kilowatt mindestens 57,4 ct/kWh,
- bis einer Leistung von 100 Kilowatt mindestens 54,6 ct/kWh,
- ab einer Leistung von 100 Kilowatt Megawatt mindestens 54,0 ct/kWh. (EEG Anhang I:9) Seit dem 01.01.2002 sinkt diese Vergütung um jährlich 1,5%.

2001 wird auch die Europäische Kommission auf diesem Gebiet tätig und erlässt die Richtlinie 2001/77/EG, da die Kommission zu der Erkenntnis kommt, dass „das Potenzial zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen (...)in der Gemeinschaft derzeit nur unzureichend genutzt [wird].“ (2001/77/EG) Durch die EG Richtlinie vom 27. September 2001 veranlasst, wird das EEG 2003/2004 überarbeitet, die überarbeitete Fassung tritt am 21. Juli 2004 in Kraft.

Zu Wind, Wasser und geothermischer Energie kommen nun auch Biomasse- und Solaranlagen hinzu.

Seit 2004 fällt auch die Vertragspflicht gegenüber den örtlichen Netzbetreibern weg, auch sind die Netzbetreiber nun verpflichtet Auskunft über Energiemengen und Vergütungszahlen zu geben. In der Novelle des EEG (2004:1) wird als mittelfristiges Ziel für das Jahr 2020 ein Anstieg auf mindestens 20% festgelegt, bis 2010 sollen mindestens 12,5% (gemäß Richtlinie 2001/77/EG min. 12%) erreicht sein. Laut Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat sich die Menge des Stroms, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wurde (ohne die traditionelle Wasserkraft), in der Laufzeit von EEG I (2000-04), von rund 13,6 tWh auf 34,9 tWh erhöht. (EEG-Merkmale 2004:3) Kosten für erneuerbare Energien sind stark abhängig von der Investitionssicherheit.

Banken verlangen bei hohen Investitionsrisiken hohe Zinsen für die Kredite und die Investoren hohe Risikoaufschläge. Das EEG versucht durch fixe Preise eine hohe Investitionssicherheit zu gewährleisten, gleichzeitig werden die Vergütungen für Anlagen neueren Datums abgesenkt. Laut Ministerium sind aufgrund dieser Degression die Installationskosten für Photovoltaikanlagen zwischen 1999 und 2004 um 25% gesunken, für Windkraftanlagen von 1993 bis 2003 um 30%. (EEG-Merkmale S.3)

Das EEG ersetzt konventionellen Strom mit regenerativer Energie, dies trägt zu einer Verringerung der Umweltschäden bei. Durch das Erneuerbare Energie Gesetz konnten so im Jahr 2006 (2005) 46 (38) Mio. t CO2, 15 (13) kT SO2, 32 (27) kT NOX und 3 (3) kT Feinstaub vermieden werden. (Krewitt/Schlomann 2006:0 & 3)

Diese vermiedenen Kosten1 entsprechen (nach DLR/FhG-ISI 20062 ) etwa 3,4 (2,8) Mrd. €. Die gesamte Vergütung des EEG beziffert 5,5 (4,3) Mrd. €, bei einem freiem Marktpreis von 4,4 (4,2) ct/kWh entspricht die gesamte Subvention 3,4 (2,4) Mrd. €. Dies bedeutet, dass sich die Kosten des EEG vollständig kompensieren (siehe Abb. 2.1 und 2.2).

Abb. 2.1/2.2: Vergleich der Aufwendungen zur Förderung erneuerbarer Energien durch das EEG mit den durch EEG-Strom vermiedenen externen Kosten im Jahr 2005/2006 (Krewitt/Schlomann 2006:0 & 3)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Perspektiven und Roll-Back auf die europäische Ebene

Außer Deutschland noch weitere 26 Mitgliedsstaaten die in 2.1 genannte Richtlinie 2001/77/EG in nationales Recht umsetzen. Auf Grund seines Erfolgs stößt das EEG auch bei seinen europäischen Bundesgenossen auf Interesse.

Es ist anzunehmen, dass dieses Interesse mit einer fortschreitenden Evolution der Gesetzesnovelle, auch im Hinblick auf andere Alternativen (siehe Kapitel 4), steigen wird. Das Interesse der Investoren wird auch durch technologische Fortschritte, z.B. Hybridanlagen die eine 24-Stunden-Laufzeit ermöglichen, in Zukunft ohne staatliche Intervention zu nehmen. In Mc Camey, Texas, ist ein 400MW Druckluftkraftwerk in Betrieb, welches von einer 270MW Windkraftanlage gespeist wird. Eine Speicherfüllung dieses Kraftwerks erbringt 10 000 Megawattstunden mit der Möglichkeit über 37 Stunden Höchstleistung zu erbringen, zum Beispiel während des Stillstands der Windkraftanlage. (Scheer 2005:78) Diese technische Innovation würde auch das Netzproblem lösen. Momentan können EEG- Begünstigte ihren Strom kostenlos ins Netz einspeisen, was ihr Produkt nicht nur für Investoren interessant macht, sondern auch offensichtlich ein Problem der enormen Netzinstandhaltung des flächendeckenden Verbundnetzes mit sich bringt. Diese obliegt den Netzbetreiben, also den großen Energieerzeugern. Durch die Reservehaltung und einen Erneuerbaren-Energie-Mix, das heißt durch eine 24-Stunden Laufzeit, wären die Anlagebetreiber im Sinne des EEG von den Reservehaltungen „anonymer Stromproduzenten“ unabhängig, und das riesige Verbundnetz, mit immerhin schätzungsweise bis zu 250 000 Hochspannungsmasten bundesweit, wäre für Klein-Anlagebetreiber in seiner heutigen Form uninteressant. Die Folge wäre eine Regionalisierung der Netze. (Scheer 2005:263)

Diese technische und politische Entwicklung ist gerade wegen seiner volkswirtschaftlichen Perspektiven und seiner Wirtschaftsübergreifenden Effekte [z.B. für die Stahlindustrie, welche Windkraftanlagen baut] von europäischem Interesse. In Deutschland kam es daher auch zu einem positiven Arbeitsplatzwachstum (siehe Abb. 2.3)

REpower kommt in seinem Geschäftsbericht zu der Einschätzung, dass trotz einer Verringerung der Weltweitenwachstumsrate von 5,1 % auf 4,4 bis 4,5 %, von einem kräftigen Wachstum des Windenergiemarktes auszugehen ist. (REpower 2007:47) Die Kommission kommt zu dem Beschluss, dass „(…) sich daraus auch Beschäftigungsmöglichkeiten auf lokaler Ebene ergeben, [welche] sich auf den sozialen Zusammenhalt positiv auswirken, [und] zur Versorgungssicherheit beitragen“ (2001/77/EG)

Abb. 2.3 Beschäftigungsdynamik bei erneuerbaren Energien (Bühler/Klemisch/Ostenrath 2007:4)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Forschungsförderungen fossiler und erneuerbaren Energien

Im folgenden Teil soll nun ein kurzer Vergleich angestellt werden, der die Massive Förderung und Subventionierung von fossilen Energieträgern im Gegensatz zu den erneuerbaren Energien aufzeigt. Hierzu werden weltweite sowie auch nationale Förderungen und Erträge unter die Lupe genommen.

Die besonders späte Förderung der regenerativen Energietechnik führte zu dem äußerst geringen Anteil an der globalen Energieerzeugung. Das Fördern der erneuerbaren Energien begann erst mit der einsetzenden Ölkrise Mitte der siebziger Jahre. Die Erforschung der Kernenergie setzte ca. 20 Jahre zuvor an und hatte bis dato Fördergelder in Höhe von 2,3 Mrd. € eingestrichen. Insgesamt stellte die Bundesrepublik Deutschland ca. 23 Mrd. € für die Förderung der Energieforschung von 1956 bis 1998 zur Verfügung. Wie aus Abb. 3.1 zu entnehmen wurde für die Erforschung der Kernenergie rund 15 Mrd. € ausgegeben. Für die erneuerbaren Energien wurde hingegen fast genauso viel ausgegeben wie für die Erforschung der Kernfusion, die nach Meinung von Experten nicht vor 2050 einsetzbar sein wird.

Abb. 3.1; Quelle: Seifried/ Witzel 2004

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zu erklären ist dies durch den enormen Rückgang des Ölpreises der zu einem sinkenden Interesse an der Nutzung dieser Energieform führte, da sie bis dato auch noch nicht rentabel genug war. In Deutschland begann seit Ende der neunziger Jahre ein Umdenken, sodass einige Förderprogramme initiiert worden sind, auf die im folgenden Teil der Arbeit noch genauer eingegangen wird. Aber die jetzigen Förderungen haben es noch nicht geschafft die erneuerbaren Energien konkurrenzfähig zu machen, da noch viel zu hohe Subventionen für Kohle zu einem günstigeren Energiepreis führen. Für den Erhalt der heimischen Steinkohle werden jährlich 3.300 Mio. € ausgegeben, wohingegen Förderprogramme des Bundes 2002 gerade mal 200 Mio. € für Marktanreizprogramme für die Solarenergie zur Verfügung gestellt haben (Seifried/ Witzel 2004: 126f.).

In der Entwicklung der Stromerzeugung hat sich die Bundesregierung ehrgeizige Ziele gesteckt, der den Ausbau der erneuerbaren Energien stark begünstigen soll. So rechnet das Bundesumweltministerium mit einem Anstieg von bis zu 68% bis zum Jahr 2050, der vor allem mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und den endenden Kohleförderungen zu begründen ist.

Abb. 3.2; Quelle: Bundesumweltministerium

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Global haben einige Länder ihren Anteil an erneuerbaren Energien stark erhöht, da sie unterschiedlichste Förderprogramme initiiert haben, die ihren besonderen geologischen Gegebenheiten entsprechen.

In der Europäischen Union gibt es ebenfalls erhebliche Unterschiede, was den Anteil erneuerbarer Energien betrifft. So kann z.B. Finnland einen Anteil von 28,5% am Gesamtenergieverbrauch verbuchen, wohingegen Großbritannien gerade mal auf einen Anteil von 1,3% kommt (Stand 2005).

[...]


1 «Externe Effekte sind unmittelbare Auswirkungen der ökonomischen Aktivitäten eines Wirtschafssubjektes (Unternehmen, private und öffentliche Haushalte) auf die Produktions- oder Konsummöglichkeiten anderer Wirtschaftssubjekte, ohne dass eine adäquate Kompensation erfolgt. Je nach Wirkungsrichtung lassen sich positive externe Effekte (externe Nutzen) und negative externe Effekte (externe Kosten) unterscheiden.» (Krewitt/Schlomann 2006:1)

2 DLR/FhGISI (2006): Externe Kosten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Vergleich zur Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern. Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/37085/

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Europäische Strategien zur Förderung erneuerbarer Energien
Untertitel
Integration der europäischen Energiemärkte
Hochschule
Technische Universität Darmstadt
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
31
Katalognummer
V160200
ISBN (eBook)
9783640731794
ISBN (Buch)
9783640732296
Dateigröße
1155 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einspeisemodelle, Quotenmodelle, Förderung in Europa, Erneuerbare Energien, Emissionshandel, Windfall Profits, Emissionszertifikate
Arbeit zitieren
Maximilian Eibel (Autor), 2008, Europäische Strategien zur Förderung erneuerbarer Energien , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160200

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Europäische Strategien zur Förderung erneuerbarer Energien


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden