Die frühneuzeitliche Medienrevolution und der Erfolg des "Narrenschiffs" Sebastian Brants


Hausarbeit, 2009
26 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Theoretisches
2.1 Definitionen
2.2 Kontext und Bedingungen

3. Das neue Medium
3.1 Der Buchdruck
3.2 Drucker - Autor - Publikum
3.3 Rezeption: Lesen - Hören - Sehen

4. Das Narrenschiff Sebastian Brants
4.1 Die Rezeption des Narrenschiffs
4.2 Der Erfolg des Narrenschiffs

5. Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Reduzieren wir die mediale Landschaft unserer Gegenwart, entsteht das Bild von einer frühneuzeitlichen Kommunikationssituation - einer Lebenswelt ohne Internet, Fernsehen, Rundfunk, Kino und Telefon. Durch die Einbeziehung des Gedruckten in die personale Kommunikation stellt diese Kommunikationssituation in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext dennoch eine Zeit neuer medial gebotener Möglichkeiten dar.1

Ziel dieser Arbeit soll es sein, diese frühneuzeitliche „Medienrevolution“ zu untersuchen und den Erfolg des Narrenschiffs, eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Werke der damaligen Zeit, zum Teil als deren Resultat zu bestimmen.

Im ersten Abschnitt der Arbeit soll zunächst ein theoretischer Rahmen geschaffen werden, indem auf Definitionen relevanter Begriffe, den historischen Kontext und determinierende Bedingungen für den medialen Umbruch eingegangen werden soll.

Anschließend erfolgt die Hinwendung zum neuen Medium, dem Buchdruck, wobei in gebotener Vereinfachung, der Übergang zwischen den zwei wichtigen Kommunikationssystemen der westlichen Welt voneinander abzugrenzen ist: dem mittelalterlichen Schreiben und dem frühneuzeitlichen Drucken. Zudem sollen die unmittelbar involvierten Handlungsrollen des Druckers, Autors und des Publikums unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Beziehungen zueinander beschrieben und die Rezeption der neuen Medien in ihren Grundzügen charakterisiert werden.

Im vierten Passus der Arbeit wird die Verknüpfung zum Narrenschiff des Sebastian Brant vollzogen, das sowohl entstehungsgeschichtlich als auch inhaltlich kurz umrissen wird. Im Folgenden wird die Rezeption des Werkes betrachtet, um letztlich zu untersuchen, ob der Erfolg des Narrenschiffs aus der medialen Umwälzung resultiert und zugleich zu prüfen, welche Variablen den Erfolg des Werkes zusätzlich hervorrufen.

Ferner wird ein Ausblick gegeben, in dem markante Erkenntnisse zusammengefasst werden, das „neue Medium“ kritisch beleuchtet und auf offene Fragen verwiesen werden soll.

2. Theoretisches

2.1 Definitionen

Um sich der andersartigen kommunikativen Bedingungen im Zeitalter des Humanismus bewusst zu werden, bedarf es der Definition eines Kommunikationsbegriffs oder der Erklärung, was genau unter einem Medium verstanden wird.

Braun bemerkt, dass „Kommunikation chronologisch gesehen, primär oral, auch mithilfe deiktischer, nonverbaler Signale (Mimik, Gestik, Riten, Akustik), sodann potenziert durch die aus einem Werdeprozess entstandene Schrift“2 erfolge. Damit ist zugleich die Geschichte der schriftbasierten Kommunikation angesprochen, die sich erst langsam voll- zog und als Form einer Mediation ohne den Einsatz antiker und mittelalterlicher Schreiber, welche das Gesagte zunächst auf Papyrusrollen festhielten und später von diesem fragilen Stoff in die robusteren Pergamentkodizes transkribierten, undenkbar gewesen wäre.

Grob lassen sich zwei Arten von Kommunikation unterscheiden. Bei der unvermittelten personalen Kommunikation kommt es durch eine bewusst herbeigeführte Begegnung zu einer Multiplizierung und Intensivierung des kommunikativen Verhaltens. Sie konstituiert sich durch ihre Spontaneität, Ungeformtheit und ihren rekursiven Charakter, der gewähr- leistet, dass die Kommunikationsbeteiligten reziprok miteinander in Beziehung stehen.3 Die medial vermittelte Kommunikation in der Frühen Neuzeit stellt den Beginn der Massenkommunikation dar, welche „als linearer, unidirektionaler Transmissions-, Trans- fer- oder Übertragungsprozess verstanden [wird], bei dem Informationen, Signale, Daten, Ideen und Emotionen übermittelt werden“4. Kommunikation als Ganzes zeichnet sich durch vier logische Faktoren aus: einen Sender, eine Botschaft, einen Empfänger und ein Medium. „Wobei unter einem Medium diejenige Einrichtung (einschließlich ihrer technischen Bedingungen) zu verstehen ist, die einen Text speichert und sendet und unter dem dazugehörigen Mediensystem diejenige soziale Institution (einschließlich ihrer technischen Bedingungen), die die Medienverbreitung organisiert“5. Hier sind explizit das Medium „Buchdruck“ (mit dem Buch als Produkt) und die Institutionen des Verlegers, Druckers und Buchhändlers angesprochen. Welche Umstände zu einer Entwicklung der frühneuzeitlichen Medien führten, soll im nächsten Abschnitt beschrieben werden.

2.2 Kontext und Bedingungen

Das Leben der Frühen Neuzeit verlief weitestgehend statisch und ortsgebunden. Nur bei wenigen herrschte eine Zwangsmobilität, sei es zum Erwerb des Lebensunterhaltes oder zur Migration aus konfessionellen Gründen. Der Zeitraum der Frühen Neuzeit war geprägt durch italienisch emphatische Humanisten und die mediale Bestimmung des Gutenberg- zeitalters. Dabei sticht hervor, dass Humanismus und Renaissance die zeitlich früheste Bewegung darstellen, die mit dem neuen Medium (Buchdruck) zusammentraf und relativ wirksam wurde.

Unter Renaissance versteht man bekanntlich eine Vielzahl von Strömungen, die geistes- geschichtlich an Kunst, Literatur, Philosophie der griechisch-römischen Antike, an deren Kultur im weitesten Sinne anknüpfen: Um Rückbesinnung und Wiedergeburt ging es. Humanismus umreißt die wissenschaftlich-geistige Haltung der Renaissance, die an- sonsten durch die Hinwendung zu empirisch-wissenschaftlicher Denkweise gekenn- zeichnet ist. Man bemühte sich um eine Neuorientierung wieder an den Quellen (Ad fontes!) statt an den festgefügten Lehrgeb ä uden, wieder an freien, selbstverantwortlichen Individuen, die man nachzuahmen suchte, statt an den festen Gemeinschaftsformen des christlichen Mittelalters, wieder in einer rationalen, diesseitsorientierten Sicht auf Welt und Natur anstelle des biblisch-theologisch reglementierten Wahrnehmungsrasters. 6

Nicht zuletzt durch die Humanisten, insbesondere Wanderhumanisten wie beispielsweise Peter Luder oder Konrad Celtis, baute sich eine europäische Kulturgeschichte dadurch auf, dass ein vernetzter Kommunikationsraum entstand, der durch Institutionen (Uni- versitäten, Verlagsgesellschaften) stabilisiert wurde und jeweilige Medien flexibel einzu- beziehen wusste. Die Erschließung des Kommunikationsraumes Europa vollzog sich zu- nächst in drei Schritten. (1) Durch intensive persönliche Begegnungen humanistisch be- strebter Gelehrter, (2) durch Korrespondenzen unter den Humanisten und (3) durch massenhafte Druckschriften, die von Humanisten selbst oder von Anhängern der neuen Bewegung, die über die Möglichkeit zur Produktion von Druckwerken verfügten, her- gestellt wurden. Ein weiterer Ausgangspunkt für die mediengeschichtliche Entwicklung der damaligen Zeit ist der fortschreitende Urbanisierungsprozess. Jener intensivierte den Ausbau von Schulen verschiedener Stufen, den steigenden Schriftverkehr im Fernhandel und in der Verwaltung wie beispielsweise die Umgestaltung der kaiserlichen Kanzlei durch die humanistischen Ideen einer Kanzleisprache des Eneas Silvio Piccolomini. Die Schrift prägte nunmehr das tägliche Leben und dementsprechend wuchsen Lesefähigkeit und Lesefreude. Die medienhistorische Ausgangslage des 15. Jahrhunderts bezeugt dennoch, dass die Anerkennung der Innovation des Buchdrucks und die damit einhergehende Ver- breitung von Druckwerken nur unter speziellen Nachfragebedingungen und Interessens- lagen der Rezipienten stattfinden. Zu dieser Zeit hat sich für Autoren, Drucker und Ver- leger noch kein wirtschaftlich nutzbares dimissives Mediensystem entwickelt und das Interesse an der Distribution von Drucken kann zunächst nicht ökonomisch begründet sein. Vielmehr ist sie Ziel der humanistischen Programmatik, eine dem Menschenbild ver- haftete, den klassischen Idealen zugewandte umfassende Bildung zu vermitteln und sich allmählich von der Scholastik des Mittelalters abzuwenden. Zwischen 1500, als sich die Formen des Buches endgültig vom Manuskript befreien, und 1660, als die monarchistische Kontroll- und Zensurpolitik die gesamte Ordnung des Druckwerks völlig umgestaltet, wird die Frage nach der Präsenz des Buches oder anderer, bescheidenerer Druckwerke in gesellschaftlichen Schichten gestellt, die nicht zu den Vermögens-, Macht- oder Kultureliten gehören. Gemeint sind die gebildeten Laien des Bürgertums. Selbst wenn die Alphabetisierungsrate zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert verhältnismäßig niedrig ist und selbst wenn das gesprochene Wort und Bild grundlegend bleibt, so zeugt jene Zivilisation doch davon, dass das gedruckte Wort die Verbreitung kultureller Modelle entscheidend prägt. Auch wenn viele nicht direkt, nicht ohne Vermittlung lesen können, ist die Kultur der großen Masse dennoch vom Buch durchdrungen, das neue Normen setzt.

Dass der Buchdruck und somit auch das Buch solche Maßstäbe setzen konnte, ist mit einigen Bedingungen verknüpft, die die Entwicklung hin zu einer Kulturform der Informationsaufnahme und des Informationsaustausches dominieren.7

Die buchgeschichtliche Revolution durch den Buchdruck schließt an eine Reihe von Ent- wicklungen an, welche während des Spätmittelalters zu einer intensivierten Literarisierung der führenden Gesellschaftsschichten führten. Zu diesen Fortschritten zählt unter anderem eine breite Bildungsbewegung, die nicht nur von Humanisten getragen wird, sondern auch von den Brüdern des gemeinsamen Lebens in den Niederlanden, von den Reformern innerhalb der religiösen Orden und durch die Entstehung einer neuen Frömmigkeit, besonders in den unteren Schichten, wodurch der Drang nach individueller Lektüre der Bibel - jenes Schriftstück, das durch Gutenberg zum Urtext des Buchdrucks wurde - und das Interesse für kontemplative Literatur enorm stieg. Darüber hinaus wurden das Transportwesen und die gesamte Infrastruktur deutlich verbessert, da in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts noch längst keine flächendeckende staatliche oder privatwirtschaftliche Infrastruktur existiert, um die immer stärker auf Briefe, Urkunden und Dokumente aller Art gegründete schriftbasierte Kommunikation zu bewältigen. Zudem kommt es verstärkt zur Gründung von Universitäten, an denen eine Bildungselite aus- gebildet wird, deren Ziel sich allmählich vom theologischen Studium zur studia humanitatis verändert. Eine weitere wesentliche Entwicklung zum Ende des Mittelalters sind die sinkenden Kosten für zahlreiche Arten von Manuskripten, die von einer steigenden Papierproduktion und der Gründung neuer, auch volkssprachlich aus- gerichteter Skriptorien herrührt, welche durch ihre Abschreibtätigkeit dazu beitrugen Texte zu erhalten und somit die eigentlichen Druckexemplare dieser Schriften ermöglichten.8 Als wesentlich lassen sich zwei Voraussetzungen für die Produktion und Rezeption von Literatur herausstellen, die die Basis für die moderne Buchproduktion und die ihr folgende Mediengesellschaft bilden. Zum einen die Erfindung des Holzschnittes, der den Medien- wandel auf Seite der Rezipienten begünstigt, weil durch die Ausdruckskraft der Bilder auch Analphabeten in der Lage waren Sinn und Inhalt aufzunehmen und zu verstehen. Zum anderen muss die Etablierung der in China schon längst bekannten Papierproduktion in Europa gesondert hervorgehoben werden, die für die Produzierenden nicht un- bedeutende ökonomische Vorteile bedeutete. Dass besonders diese wirtschaftlichen neben den technischen Umständen von großer Bedeutung waren, zeigt die Tatsache, dass die Urheber von Druckwerken gezwungen waren, die Herstellung einer größeren Anzahl von Büchern vorzufinanzieren und diese dann möglichst rasch zu verkaufen. Vermutlich entstand der Buchdruck aber auch aus der Notwendigkeit heraus, ein Medium zu schaffen, dass Inhalte lange Zeit speichern kann. Vor der Erfindung Gutenbergs konnte die Arbeit der Kopisten und Skriptoren zu Verfälschungen führen und die Konservierung über eine längere Zeit hinweg war durch die Anfälligkeit der Manuskripte gegenüber Feuchtigkeit, Ungeziefer oder gar Bränden nicht gewährleistet. Durch die neue Technik war es möglich unheimlich viele Kopien zu erstellen, die ein Fortbestehen des „literarischen Schatzes“ auf Dauer sichern konnten, was die Reproduktionskapazität des Buchdrucks auch aus nicht-ökonomischen Gründen zur Geltung bringt.

Letztlich bleiben es aber die Leistung Gutenbergs, also die Entwicklung des mechanischen Buchdrucks und die Etablierung eines Verlags- und Buchhändlerwesens selbst, die die rapide Mediation im frühneuzeitlichen Literaturbetrieb ermöglichten.

3. Das neue Medium

3.1 Der Buchdruck

Der Buchdruck, der eine neuzeitliche Technik der Buchherstellung verkörpert, geht in seiner maßgeblichen Form auf Johannes Gutenberg zurück. Perfektioniert war die Er- findung Mitte bis Ende der 1440er Jahre, nachdem es Gutenberg in einer langjährigen Phase des Experimentierens gelungen war, Erkenntnisse aus verschiedenen Hand- werken zusammenzuführen und ihm ermöglichten, Bücher herzustellen, welche sich kaum von ihren skriptografischen Vorgängern unterschieden. Gutenbergs Innovation potenzierte die kommunikativen und wissensfördernden Strategien in nie gekanntem Ausmaß, beschleunigte den Aufstieg moderner Wissenschaft (studia humanitatis) und modifizierte in der Folge das ganze soziale, intellektuelle und religiöse Leben. Die wichtigste Folge der Erfindung des Buchdrucks ist aber zunächst keine qualitative, sondern eine quantitative, da sie einen „Quantensprung“ von der komplizierten An- fertigung handschriftlicher Unikate zum gedruckten Buch darstellt, das in größeren Mengen, in identischen Exemplaren, rationeller und schneller verfügbar war. Es konnte also in kürzester Zeit eine Vielfalt von völlig gleichartigen Kopien hergestellt werden. Damit verändert sich das Verhältnis zum Buch als Objekt des persönlichen Besitzes. Im Mittelalter war dieser Besitz vorwiegend institutionell und damit eher Kirchen, Klöstern und anderen Bildungseinrichtungen vergönnt.

[...]


1 Vgl. Maurer, Michael: Europa als Kommunikationsraum in der Frühen Neuzeit. In: Kommunikation in der Frühen Neuzeit. Hrsg. von Klaus-Dieter Herbst/ Stefan Kratochwil. Frankfurt/Main: Peter Lang 2009. S.11.

2 Braun, Hans E.: Von der Handschrift zum gedruckten Buch. In: Buchkultur im Mittelalter. Schrift - Bild- Kommunikation. Hrsg. von Michael Stolz und Adrian Mettauer. Berlin: de Gruyter 2005. S. 215.

3 vgl. Beck, Klaus: Kommunikation. In: Lexikon der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Hrsg. von Günter Bentele, Hans-Bernd Brosius und Otfried Jarren. Wiesabden: VS Verlag 2006. S. 126f.

4 vgl. Merten, Klaus: Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Grundlagen der Kommunikationswissenschaft. Münster: LIT 1999. S.120.

5 Knape, Joachim/ Till, Dietmar: Deutschland. In: Geschichte der Buchkultur. Renaissance. Hrsg. Von Alfred Noe. Graz: Akademische Druck- und Verlagsanstalt 2008. S.232.

6 vgl. Faulstich, Werner: Medien zwischen Herrschaft und Revolte. Die Medienkultur der frühen Neuzeit (1400-1700). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprrecht 1998. S.16f.

7 vgl. Maurer, M.: Europa als Kommunikationsraum. S. 12.

8 vgl. Noe, Alfred: Das Buch in der Gesellschaft der Renaissance. In: Geschichte der Buchkultur. Renaissance. Hrsg. Von Alfred Noe. Graz: Akademische Druck- und Verlagsanstalt 2008. S.78f.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die frühneuzeitliche Medienrevolution und der Erfolg des "Narrenschiffs" Sebastian Brants
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
26
Katalognummer
V160249
ISBN (eBook)
9783640733736
ISBN (Buch)
9783640734351
Dateigröße
484 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frühe Neuzeit, Buchdruck, Narrenschiff, Literatur Mittelalter
Arbeit zitieren
B.A. Gordon Oslislo (Autor), 2009, Die frühneuzeitliche Medienrevolution und der Erfolg des "Narrenschiffs" Sebastian Brants, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160249

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