Freiheit bei Martin Luther und Huldrych Zwingli im Vergleich


Seminararbeit, 2008

32 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Luthers Freiheitsverständnis
2.1 Der innere Mensch
2.2 Gnaden des Glaubens
2.3 Der äußere Mensch

3. Zwinglis Freiheitsverständnis
3.1. Innere Freiheit
3.2 Äußere Freiheit
3.3 Theologie und Politik

4. Vergleich

5. Literaturverzeichnis:

6. Quellenverzeichnis:

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit mit dem Titel „`Freiheit´ bei Luther und Zwingli im Vergleich“ möchte ich die Freiheitsverständnisse Martin Luthers und Huldrych Zwinglis vergleichen, sowie deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzeigen. Was meinen Luther und Zwingli mit dem Begriff „Freiheit“? Wie gebrauchen sie ihn? Meinen beide dasselbe, wenn sie von Freiheit sprechen, und in welchen Kontexten benutzen sie den Freiheitsbegriff?

Beginnend mit dem Freiheitsverständnis Martin Luthers stütze ich mich überwiegend auf seine vierte Programmschrift bzw. letzte reformatorische Hauptschrift des Jahres 1520 `Traktat von der christlichen Freiheit´, „die gründlichere und ausführlichere lateinische Fassung […], die vor allem in Luthers gleichzeitig verfaßter deutscher Version unter dem Titel „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ bekannt ist“1, die er dem Stadtvogt von Zwickau widmete. In meinen Ausführungen werde ich mich sowohl auf die deutsche Übersetzung des Traktats als auch auf seine deutsche Fassung `Von der Freiheit eines Christenmenschen´ beziehen.

Äußerlicher Anlass für diese Freiheitsschrift war die Veröffentlichung der gegen Luther gerichteten Bannandrohungsbulle durch den Ingolstädter Professor Johannes Eck im Juni 1520. Der päpstliche Kammerherr von Miltitz, der mit Luther persönlich verhandelte, meinte noch in dieser Lage, eine Vermittlung zustande bringen zu kön- nen, indem er Luther zu seinem Sendbrief an den römischen Papst Leo X. veranlass- te, dem dieser die Freiheitsschrift [auf Latein] als Darlegung seines Glaubens beifüg- te2.

In diesem Sendbrief war Luther zwar bereit, zwischen dem besser zu informierenden Papst und seiner kurialen Umgebung zu unterscheiden; gleichwohl lehnte er es aber ab, seine Einsichten zu widerrufen. Er verlangte vielmehr, dass der Papst sich unter das Wort Gottes und in dessen Dienst stellt. Hier klingt Luthers Verurteilung des Papstes als antichristlich an, die er schon in seinen am 15. August 1519 vollendeten Resolutionen zu seinen Ablassthesen, wie auch in seinen 95 Thesen selbst, verlauten ließ. „Wenn der Papst allein die Befugnis beansprucht, die Schrift auszulegen, dann ist er schlimmer als Luzifer und alle Ketzer. Denn Luzifer wollte nur Gott gleich sein, mit dieser Behauptung aber würde sich der Papst über Gottes Wort und damit Freiheit bei Luther und Zwingli im Vergleich 2 über Gott stellen. Das aber sei nach 2 Thess. 2,2 ff. das Kennzeichen des Antichris- ten.“3 Mit der Bannandrohungsbulle erreichte Luthers Kampf gegen den Papst seinen Höhepunkt und er bezeichnete diesen unter Anderem als „Feind, Widersacher und Unterdrücker der ganzen Heiligen Schrift, der sein eigenes Wort gegen jedes göttli- che Wort stelle“4. Gleichzeitig forderte Luther jeden Christen auf, sich vor den gott- losen Lehren des Papstes zu hüten. Das Verhältnis zwischen Luther und Papsttum veränderte sich maßgeblich, wenn man bedenkt, dass Luther bis 1519 ein recht posi- tives Verhältnis zum Papst hatte, sich aber seither selbst als einen damals unbeson- nenen und unklugen Papisten bezeichnete.5

Als Botschaft für Christ und Papst bezüglich des rechten Christseins enthält Luthers Schrift `Von der Freiheit eines Christenmenschen´ „die bis dahin beste Begründung des christlichen Glaubens und der vom Evangelium geschenkten christlichen Freiheit, wobei Luther wiederum vom paulinischen Verständnis der Wirkung des göttlichen Wortes ausgeht, sich aber auch auf den Apostel Johannes bezieht“6. Beginnend mit einer Doppelthese von Freiheit und gleichzeitiger Knechtschaft des Christen, die das ganze Traktat bestimmt, begründet Luther sein Verständnis christlicher Freiheit als Freiheit des Christen durch das Evangelium.

Im Anschluss daran erläutere ich das Freiheitsverständnis Huldrych Zwinglis7 mithil- fe seiner reformatorischen Freiheitsschrift aus dem Frühjahr 1522 `Die freie Wahl der Speisen´8 (`Von erkiesen und fryheit der spysen´ ), in der er ausführlich auf das Thema der christlichen Freiheit eingeht und sein Verständnis derselben darlegt. Diese Schrift war Zwinglis erste im eigentlichen Sinne reformatorische Schrift, die dieser aufgrund des so genannten `Froschauer Wurstessens´ während der Fastenzeit im Frühjahr 1522 als Verteidigung und Begründung einer provokativen Durchbre- chung der katholisch-kirchlichen Vorschriften durch die Arbeiter einer Buchdrucke- rei verfasst hatte.

Zwinglis Theologie und insbesondere auch sein Freiheitsverständnis waren durch eine unmittelbare Bindung des Menschen an Gott geprägt, sodass die Rechtfertigung allein aus Glauben unweigerlich im Vordergrund stand, wobei der Glaube bei Zwingli eine persönliche Sache des Einzelnen darstellte9 und der Christ somit durch Gewissensfreiheit, Eigenverantwortung und Freiheit gegenüber Menschenlehren ge- kennzeichnet war.

Die Freiheitsschrift Zwinglis ist insofern eine Darstellung seiner Theologie, die die christliche Freiheit anhand eines Geschehnisses in der Fastenzeit, einem Fastenbruch nach kirchlicher Vorschrift, darlegte und anhand der Heiligen Schrift begründete. Hinzuzufügen wäre, dass eine Predigt, die den Sinn einer Bibelauslegung hatte und auch von den einfachen Menschen verstanden werden konnte, zu dieser Zeit nicht üblich war. Zwingli setzte den Schwerpunkt seiner Predigten auf die Bibel und das gesprochene Wort. Er revolutionierte damit die Predigt und brachte so die Heilige Schrift den Laien näher. Damit kam Zwingli der Volksfrömmigkeit entgegen, die allgemein in der Bevölkerung herrschte.10

Zwingli war wie Luther Theologe und Reformator des 16. Jahrhunderts, der besonders in der Schweiz bzw. in Zürich [seit 1518] als Leutpriester gewirkt und die Folgezeit nachhaltig geprägt hat. Er selbst war zeitlebens, stärker als Luther, durch den Humanismus beeinflusst.11

Grundlegend für die reformatorische Theologie Zwinglis war zudem seine Erkran- kung an der Pest 1519 in Zürich und seine anschließende Genesung (Anlass für `Das Pestlied´ 1520). Diese bildeten einen Wendepunkt in Zwinglis Leben. Hatte er sich bis zu diesem Zeitpunkt gegen den Söldnerhandel mit dem französischen König ge- stellt, lehnte Zwingli nun das `Reislaufen´, das heißt den Eintritt als Söldner in frem- den Dienst in seiner ganzen Form ab und machte sich letztlich auch von der päpstli- chen Pension unabhängig.

Um nun beide Freiheitsverständnisse angemessen vergleichen und somit dem Titel meiner Arbeit `„Freiheit“ bei Luther und Zwingli im Vergleich´ gerecht werden zu können, muss erst einmal geklärt werden, was Freiheit für Luther und Zwingli be- deutet und wie sich ihre jeweiligen Freiheitsverständnisse überhaupt darstellen. Somit gehe ich zuerst jeweils auf Luthers und Zwinglis Aussagen über Freiheit im Einzelnen ein, um anschließend beide einem Vergleich zu unterziehen.

2. Luthers Freiheitsverständnis

In seiner Freiheitsschrift `Von der Freiheit eines Christenmenschen´ geht Martin Lu- ther detailliert auf sein Verständnis von Freiheit ein und erläutert mit dieser “Summe des christlichen Lebens“12, was einen Christen ausmacht und was er tun muss, um ein wahrhaft christliches Leben führen zu können. Dabei sei zuallererst gesagt, dass die `Freiheit´ ein Wesenselement des christlichen Lebens ist, die mit dem Glauben, nach Christus [Joh.4, 14] eine lebendige Quelle, die ins ewige Leben fließt, eng ver- knüpft ist. Ausgangspunkt der Ausführungen Luthers ist die Doppelthese über die geistige Freiheit und Bindung, eine Art Definition des Christenseins nach Luther:

„Ein Christen mensch ist ein freier herr über alle ding und niemandt unterthan.“13

„Ein Christen mensch ist ein dienstbar knecht aller ding und jedermann unterthan.“14

Was meint Luther nun mit diesen sich scheinbar völlig widersprechenden Thesen von Freiheit und gleichzeitiger Knechtschaft?

Bei der Lektüre des Werkes stößt man dabei auf seine Beschreibung einer zweifa- chen Natur des Menschen, mit der Luther verdeutlichen will, dass der Mensch eine Einheit in seinem Wesen bilden muss, um wahrhaft frei und rechter Christ zu sein: frei durch Christus durch den Glauben und gleichzeitig gebunden durch die Liebe als dienstbereite, pflichtbewusste Natur im Dienst am Nächsten.15 Dies begründet er e]inerseits mit Worten von Paulus aus dem Korinther- und Römerbrief, „Denn ob- wohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knecht gemacht […]“16, sowie „Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch unter- einander liebt […]“17 und andererseits mit der Liebe selbst, die von Natur aus dienst- bereit und pflichtbewusst ist.18 „So ist auch Christus, obwohl er Herr aller Dinge war, doch von einer Frau geboren und dem Gesetz unterworfen worden (Gal 4,4), zugleich Freier und Knecht, zugleich in göttlicher Gestalt und in Knechtsgestalt (vgl. Phil 2,6f.).“19

Freiheit ist für Luther somit zum einen nicht ohne Liebe, Glauben und Mitmenschlichkeit zu sehen, zum anderen ist sie zentraler Bestandteil, mithin das Ziel des Christseins und somit unerlässlich für jeden Gläubigen.

Das `Turmerlebnis´ bzw. die `reformatorische Wende´ Luthers, durch die in ihm „ein neues geistliches Leben erwacht und zum Durchbruch gekommen ist“20 bildet den inneren Anlass und Ausgangspunkt seines Freiheitsverständnisses von der Gerech- tigkeit Gottes allein durch den Glauben und ist ein wesentlicher Punkt in seinem Le- ben. „In seinem Denken wurde es heller und heller, als ihm die Erkenntnis zuteil wurde, dass Gottes Gerechtigkeit keine übermenschliche Forderung ist, sondern gnä- diges Geschenk des Barmherzigen an den Menschen.“21 „Über dieses Erlebnis schreibt Luther ausführlich in der Vorrede zum ersten Band der Wittenberger Ausga- be seiner lateinischen Schriften. Er hätte das Wort Gerechtigkeit Gottes anfänglich gehasst, schreibt er, `bis ich´, so Luther wörtlich, `dank Gottes Erbarmen, unablässig Tag und Nacht darüber nachdenkend, auf den Zusammenhang der Worte aufmerk- sam wurde, nämlich: Gottes Gerechtigkeit wird darin offenbart: Der Gerechte lebt aus Glauben. Da begann ich, die Gerechtigkeit Gottes zu verstehen als die, durch die als durch Gottes Geschenk der Gerechte lebt, nämlich aus Glauben, und dass dies der Sinn sei: Durch das Evangelium werde Gottes Gerechtigkeit offenbart, nämlich die passive, durch die uns der barmherzige Gott gerecht macht durch den Glauben. Da hatte ich das Empfinden, ich sei geradezu von neuem geboren und durch geöffnete Tore in das Paradies selbst eingetreten.´"22

Martin Luther hat sich demnach viel und lange mit dem Thema der christlichen Frei- heit beschäftigt und seine Erkenntnisse und Überzeugungen in dieser seiner Schrift von 1520 dargelegt, um auch den Ungebildeten jener Zeit den Glauben und die christliche Freiheit zu eröffnen und insofern allen Christen Hilfe und Möglichkeiten zur Verwirklichung eines christlichen Lebens bieten zu können. `Ungebildete´ gab es damals zuhauf, da kaum jemand lesen geschweige denn schrei- ben konnte und demzufolge „ganz auf Predigt und mündliche Unterweisung ange- wiesen war“23.

2.1 Der innere Mensch

Seine Ausführungen beginnt er mit der Unterscheidung zweier Naturen, einer geistlichen und einer leiblichen.

Die geistliche Natur [der geistliche, innere und neue Mensch] oder anders gesagt die Seele, benötigt nach Luthers Verständnis nur eine Sache für ein gerechtes und freies Leben, „das allerheiligste Wort Gottes, das Evangelium von Christus, wie Joh 11,25 sagt: `Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird nicht sterben in Ewigkeit. ´ Ebenso Joh 8,36: `Wenn euch der Sohn befreit, werdet ihr wahrhaft frei sein.´ Und Mt 4,4: `Nicht vom Brot allein lebt der Mensch, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes kommt.´“24 „Denn es ist das Wort des Lebens, der Wahrheit, des Lichtes, des Friedens, der Gerechtigkeit, des Heils, der Freude, der Freiheit, der Weisheit, der Kraft, der Gnade, der Herrlichkeit und alles Guten in unvorstellbarem Maße.“25

Die Freiheit des inneren Menschen besteht, laut Luther, allein durch das Wort Gottes und den Glauben des Christen an dieses Wort. Denn auch Christus sei nur mit dem einen Auftrag des Wortes gesandt worden, und auch ein jeder Apostel, Bischof und Kleriker unterstehe nur dem Dienst dieses Wortes.

Hierbei wird nun betont, dass das Wort Gottes nicht durch irgendwelche Werke angenommen und geehrt werden kann, sondern allein durch den Glauben, da nur dieser die Seele rechtfertigt. „Denn Christus predigen, das bedeutet die Seele weiden, rechtfertigen, befreien und gesundmachen, wenn sie nur der Predigt glaubt. Denn der Glaube allein ist der heilsame und wirksame Gebrauch des Wortes Gottes.“26 [Vgl. Röm 10,9; Röm 10,4; Röm 1,17]

Um also frei zu sein, muss man zuallererst den Glauben des inneren Menschen stärken und insoweit ausbauen, dass man sich nicht von falschen Lehren leiten lasse, dass auch Werke frei machen könnten. Somit ist nach Luther allein der Glaube ausschlaggebend für die Freiheit eines Christen bzw. zur Rechtfertigung der Seele: der Glaube an das Wort Gottes und an Jesus Christus.

2.2 Gnaden des Glaubens

Wenn man nun also an das Wort Gottes, sowie an Jesus Christus glaubt, lernt man aber zugleich auch, dass alles in einem „verdammenswert, Schuld und Sünde“27 ist und man erkennt, dass man Christus braucht, um frei zu sein. Denn durch diesen Glauben an Christus, wird man zu einem anderen Menschen, dem die Sünden verge- ben werden und der demzufolge durch den Verdienst Christus am Kreuz gerechtfer- tigt wird [Vgl. Mk 16,16]. „Wie S. Paulus sagt Ro 1. `Ein rechtfertiger Christen lebt nur von seinem glauben´, Und Ro.10 `Christus ist das ende und fülle aller gebot de- nen, die ann ihn glauben´.“28 [Röm 1,17; Röm 10,4]. Somit bedarf es keiner Werke zur Rechtfertigung und Freiheit des Menschen; diese können die Seele nicht retten. Um das Ganze noch deutlicher zu machen, beschreibt Luther die Freiheit des Men- schen allein durch den Glauben mit Verweis auf die Heilige Schrift, die zwei Seiten hat: das Gesetz und das Evangelium.

Die eine Seite, das Alte Testament, das Gesetz Gottes [Ex 20, 2- 17; Dtn 5, 6- 21], beinhaltet dementsprechend Gebote und Verheißungen an den Menschen, die zwar das Gute lehren, das heißt gute Werke und richtiges Handeln, einem jedoch gleich- zeitig auch die eigene Sündhaftigkeit und Unfähigkeit aufzeigen, diese Gebote zu erfüllen. Sie zeigen dem Menschen somit auf, `was´, aber nicht `wie´ sie leben und handeln müssen, um das Gesetz Gottes angemessen zu erfüllen. Als Beispiel führt Luther hier das Gebot `Du sollst nicht begehren (…)´ [2 Mos 20, 17] an und betont hiermit die überführte und zum Ausdruck kommende Sündhaftigkeit, „da doch nie- mand in der Lage ist, nicht zu begehren, was er auch dagegen unternimmt“29.

Diese erkannte Unfähigkeit könnte nun zur Verzweiflung führen, da das Gesetz Gottes erfüllt werden muss, um gerecht zu werden.

Nach Luther gibt es dafür die zweite Seite der Heiligen Schrift, das Evangelium Got- tes, das Neue Testament, in dem die Verheißungen Gottes seine Herrlichkeit verkün- den und dem Menschen Hilfe versprechen, um Gott gerecht werden zu können. „Willst du das Gesetz erfüllen und nicht begehren, wie es das Gesetz verlangt, sieh da, glaube an Christus, in dem dir verheißen werden Gnade, Frieden und Freiheit. Und das alles wirst du haben, wenn du glaubst.“30 Das Evangelium Gottes im Neuen Testament verspricht die Erfüllung der Gebote, das Gesetz Gottes im Alten Testa- s Christen an Gottes Wort und Jesus Christus.

[...]


1 Beintker 1983: S.101.

2 Ebd.

3 WA. Bd.2. S. 429 f. nach Bäumer 1987: S.54.

4 Bäumer 1987: S.61.

5 WA. 54. S. 179 nach Bäumer 1987: S.26.

6 Beintker 1983: S.101.

7 Sein bürgerlicher Name war Ulrich Zwingli, Huldrych nannte er sich selbst.

8 Zwingli, Ulrich: Huldrych Zwingli. Schriften I. [Sammlung]. Im Auftrag des Zwinglivereins. (Hrsg.) Thomas Brunnschweiler u.a. Theologischer Verlag Zürich. Zürich. 1995.

9 Zwingli 1995: S. 49.

10 Vgl. Predigt - bei Zwingli und der Zürcher Reformation.

http://zh.ref.ch/content/e3/e1939/e10912/e11061/index_ger.html. (01.03.2008)

11 Vgl. Hamm 1988: S. 10.

12 Beintker 1983: S.7.

13 WA. Bd.7: S. 21. Z. 1- 2.

14 WA. Bd.7: S. 21. Z. 3- 4

15 Beintker: S. 41. ; Vgl. WA. Bd.7. S. 38. Z. 6- 10.

16 Vgl. WA. Bd.7: S. 21. Z. 5- 6. ; Stuttgarter Erklärungsbibel 2005: 1.Kor 9,19. S. 1705.

17 WA. Bd.7: S. 21. Z. 7- 8. ; Stuttgarter Erklärungsbibel 2005: Röm 13,8. S. 1689.

18 Vgl. WA. Bd.7: S. 21. Z. 8.

19 Beintker: S.10.

20 Das Turmerlebnis oder die reformatorische Wende. http://home.vrweb.de/~kreuz.pfr.bauer/Luther- kalender/t-20-03-a.htm (01.03.2008).

21 Turmerlebnis. http://www.schlosskirche.ch/sonntagsgedanken/turmerlebnis.html (01.03.2008).

22 Turmerlebnis. http://www.schlosskirche.ch/sonntagsgedanken/turmerlebnis.html (01.03.2008).

23 Beintker 1983: S.7.

24 Beintker 1983: S.12., Vgl. WA Bd.7. S.22. Z. 3- 9.

25 Beintker: S.12., Vgl. WA Bd.7. S.22. Z. 12- 14.

26 Beintker: S. 13.

27 Beintker 1983: S. 13.

28 WA. Bd.7: S. 23. Z. 3- 6.

29 Beintker: S.15.

30 Beintker: S. 15. ; Vgl. WA. Bd.7. S. 24.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Freiheit bei Martin Luther und Huldrych Zwingli im Vergleich
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
2,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
32
Katalognummer
V160352
ISBN (eBook)
9783640733873
ISBN (Buch)
9783640734450
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Freiheit, Martin, Luther, Huldrych, Zwingli, Vergleich
Arbeit zitieren
BA (of Arts) Christina Busch (Autor), 2008, Freiheit bei Martin Luther und Huldrych Zwingli im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160352

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