Das Spiel mit der Fiktion in Italo Calvinos "Wenn ein Reisender in einer Winternacht"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Fiktion vs. Realität
2.1 Der empirische und der fiktionale Leser
2.2 Vom empirischen zum fiktionalen Autor
2.3 Das Verhältnis von Autor, Text und Leser

3. Transparente Fiktionsmechanismen
3.1 Fiktionsebenen
3.2 Das Transparentwerden von Erzählstrategien
3.3 Der Kunstgriff der mise en abyme

4. Die Fiktionalisierung von Literaturtheorie
4.1 Theorien zur Entmachtung des Autors - Nouveau Roman, Tel Quel und Roland Barthes„Der Tod des Autors“
4.2 Lektüretheorien – Wolfgang Isers „Der Akt des Lesens“

5. Schlussbemerkung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Italo Calvinos 1979 erschienener Roman Wenn ein Reisender in einer Winternacht[1] erzählt auf außergewöhnliche Weise die Geschichte seiner eigenen Lektüre: Der Leser begegnet in Calvinos Roman einem Abbild seiner selbst und es tut sich vor seinen Augen eine Geschichte auf, die gewissermaßen auch seine eigene sein könnte. Calvino entwirft in seinem Werk ein komplexes Spiel mit Fiktionen, das die Grenzen zwischen realer und phantastischer Welt zu verwischen scheint.

In vorliegender Arbeit soll daher zunächst das Spannungsverhältnis zwischen Fiktion und Realität untersucht werden. Dabei wird versucht, den empirischen vom fiktionsimmanenten Leser abzutrennen und die Positionen der einzelnen Lesertypen im Roman genauer zu beleuchten. Um die Fiktion von der Realität trennen zu können, ist es ebenso notwendig, die im Roman auftretenden Autoren voneinander zu distanzieren. Abschließend ist es wichtig, das Verhältnis von Autor, Text und Leser unter Berücksichtigung der verschiedenen Kommunikationsebenen zu analysieren. So wird der Grundstein gelegt für die darauf folgende Betrachtung der Fiktionsmechanismen, die unter anderen durch die Verwendung verschiedener Fiktionsebenen transparent gemacht werden.

In einem Roman, der seine eigene Lektüre thematisiert und so bewusst mit dem Leser spielt, werden Fiktionen unweigerlich transparent. Da Calvino dem Leser offensichtlich die Fiktionsmechanismen seines Romans aufzeigen will, müssen gerade die Mittel, derer er sich zur Erreichung seines Ziels bedient, von besonderem Interesse sein. Daher sollen neben den einzelnen Fiktionsebenen des Romans auch Calvinos transparente Erzählstrategien untersucht werden. Außerdem wird die besondere Erzähltechnik der mise en abyme, die bei den Fiktionsmechanismen in WRW eine enorm große Rolle spielt, analysiert.

Im Folgenden soll schließlich geklärt werden, inwieweit Calvino sich in seinem Werk auf bestimmte Literaturtheorien bezieht und diese in der Fiktion von WRW versteckt darstellt. Aus der Thematisierung von Lektüre und der sich daraus ergebenden Primärstellung des Lesers treten vor allem zwei theoretische Ansätze hervor: Zum einen die Theorien zur Entmachtung des Autors von Tel Quel, Nouveau Roman sowie Roland Barthes, und zum anderen Wolfgang Isers Lektürekonzept „Der Akt des Lesens“. Dabei werde ich mich allerdings auf die augenscheinlichsten Theorieansätze beschränken, da eine zu detailreiche Analyse den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde.

2. Fiktion vs. Realität

2.1 Der empirische und der fiktionale Leser

Der Roman WRW spielt in einer Welt aus Büchern und macht die Lektüre dieser Welt zum Thema. Als Protagonist in dieser Bücherwelt agiert der Leser[2], dessen Geschichte der reale Leser zunächst als seine eigene erlebt. So wendet sich ein Erzähler bereits zu Beginn der Lektüre direkt an den Leser: „Du schickst dich an, den neunen Roman Wenn ein Reisender in einer Winternacht von Italo Calvino zu lesen.“[3] Die Handlung setzt also ein, als der Leser das neue Buch des Autors Calvino mit dem Titel WRW zu lesen beginnen will. Diese Ausgangsposition stimmt auch mit der des realen Lesers überein. Genau genommen ist dies der einzige Satz des Romans, in dem sich der Leser in derselben Situation befindet wie jeder reale Leser von WRW. Allein die Tatsache, dass der reale Leser direkt ab der ersten Seite mit der eigentlichen Lektüre von WRW beginnt und der Leser erst etwa sieben Seiten später, differenziert die beiden bereits voneinander.

Nun wird der reale Leser in der darauf folgenden Beschreibung der Lesesituation zwar eingeschränkt, aufgrund der zahlreich gebotenen Lesevarianten als Adressat jedoch nicht gänzlich ausgeschlossen. Auch wenn sich der reale Leser durch Festlegungen auf bestimmte Denkweisen wie „Nicht dass du dir gerade von diesem Buch etwas Besonderes versprichst […]“ (8) bereits vom fiktionalen Leser zu distanzieren beginnt, werden dem Leser des ersten Kapitels dennoch Alternativen in seiner Handlungsweise geboten, die ihn zumindest teilweise dem realen Leser entsprechen lassen. Auch das direkt ansprechende „du“ unterstützt diese zeitweilige Identifikation des Lesers mit der fiktionalen Leserfigur.

Erst ab dem zweiten Kapitel tritt der fiktionale deutlich vor den realen Leser. Dieser kann die Abenteuer des Lesers nun nur noch lesen, nicht aber selbst erleben. Die Aufspaltung der Rezipienten wird vor allem an dem Punkt überdeutlich, als der Leser bemerkt: „Dieser Satz kommt mir doch bekannt vor. Ja, mir scheint, diese ganze Passage habe ich schon gelesen!“ (31). Der empirische Leser kann diesen Satz unmöglich auf sich selbst beziehen, da sich in seinem Exemplar bisher nichts wiederholt hat. Zudem begrenzt der Erzähler nun erheblich die Handlungsfähigkeit des Lesers, indem er enormen Einfluss auf dessen Verhaltensweisen ausübt. So auch als der Leser auf Ludmilla trifft und sofort seitens des Erzählers zum Handeln gedrängt wird: „Also los, keine Zeit verlieren, ein gutes Thema hast du bereits, um ein Gespräch anzuknüpfen, ein gemeinsamer Boden ist da, überleg mal, du kannst deine umfangreichen Literaturkenntnisse vorzeigen, geh schon, worauf wartest du noch?“ (36) Durch den starken Einfluss des Erzählers auf den Leser wird dem realen Leser bewusst gemacht, dass dieser nicht aus freien Stücken handelt. Calvino nimmt dem Leser absichtlich die Illusion von einem realen, wirklichen Protagonisten und hält so die Fiktion seiner Erzählung aufrecht.[4] Es findet hier also „eine Fiktionalisierung des angesprochenen Lesers [statt], die durch die gleich bleibende Anrede nur verschleiert wird“[5]. Da die Konvention der zweiten Person nun einmal primär den real Angesprochenen impliziert, dient diese Verschleierung vor allem dazu, eine gewisse Teilidentifikation des realen mit dem fiktionalen Leser zu erhalten. Der Leser bleibt in diesem Roman also nicht außerhalb desselben, sondern wird durch eine ganze Reihe von narrativen Strategien in die Fiktionen der Romanfragmente und den metafiktionalen Diskurs der Rahmenhandlung hineingezogen.[6]

Diese partielle Identifikation des realen mit dem fiktionalen Leser wird zudem durch die Anonymität des Lesers gefördert und so „der Bezug zur Realität […] immer wieder hergestellt“[7]. Diese Anonymität drückt sich dabei nicht nur im Fehlen einer näheren Charakterisierung des Lesers aus, sondern auch in seinem anonymen, wenig selbstreflektierenden Leseverhalten, das sich deutlich von den anderen klar definierten Lesetypen bzw. Lesekonzepten des Romans abhebt: „[…] mir gefällt es, in den Büchern nur das zu lesen, was dasteht; […] und gewisse Lektüren als definitiv zu betrachten; […] und vor allem gefallen mir Bücher, die man zügig durchlesen kann, von Anfang bis Ende“ (309).

Wie oben bereits erwähnt treten neben dem Leser- Protagonisten noch zahlreiche andere fiktionale Lesertypen auf, die jeweils eine bestimmte Leserhaltung vertreten. Besonders deutlich wird dies an den Aussagen der sieben Leser im 11. Kapitel, von denen jede eine überspitzte Darstellung einer Rezeptionsform darstellt. Etwas abgeschwächt ergeben diese einzelnen Positionen jedoch ein Gesamtbild des allgemeinen realen Lesers: die Individualität eines jeden Lesers, die veränderte Zweitlektüre jedes Werkes, die Suche nach dem wahren Werk, die Erwartungshaltung vor dem Lektürebeginn und das Weiterfließen der Imagination nach Beendigung der Lektüre.[8] Diese Lesertypen erlauben so jeweils einem Teil der empirischen Leserschaft, sich mit ihnen zu identifizieren.

Der reale Leser tritt erst wieder im zwölften und letzten Kapitel deutlich hervor. Dort weist der Leser durch seinen Schlusssatz „Einen Moment noch. Ich beende grad Wenn ein Reisender in einer Winternacht von Italo Calvino“ (313) darauf hin, dass er denselben Roman wie der reale Leser in den Händen halten muss. Die Fortsetzung des fiktionsimmanenten Romans mit dem Titel WRW, bei dem es sich überdies nicht um Calvinos Roman, sondern um den eines Polens handelte, wurde nämlich nie gefunden. Der Leser beendet also zusammen mit dem empirischen Leser seine eigene Geschichte und liest sich sozusagen selbst.[9]

Neben dem realen Leser und dem Leser- Protagonisten wird allerdings noch ein dritter Adressat angesprochen. Hierbei handelt es sich um das „du“ der ersten beiden Romanfragmente, das weder mit dem realen noch mit dem fiktionalen Leser identisch ist. Dies lässt sich vor allem dadurch begründen, dass die Erzähler der einzelnen Fragmente nicht mit dem Erzähler der Rahmenebene übereinstimmen und sich somit auch an einen anderen Leser richten.[10] Dieser unbestimmte Leser, der weder real noch als Figur innerhalb der Fiktion existiert, kann als fiktiver Leser[11] bezeichnet werden.

Calvinos Leserstrategien und Leserfiguren stellen den realen Leser seinen möglichen Abwandlungen in der Fiktion gegenüber, wodurch er einerseits mit der Fiktion im Allgemeinen und andererseits mit seiner Rolle als Leser konfrontiert wird. Der reale „Rezipient wird so aus seiner traditionellen, passiven Funktion herausgeholt und […] durch die Konfrontation zur Kooperation aktiviert.“[12] Der Leser überschreitet also die Grenze zwischen Realität und Fiktion, indem er selbst Teil dieser Fiktion wird. Diese besondere Form der Mitarbeit des Lesers am Text geht dabei über die allseits bekannte Theorie der Textaktualisierung von Eco[13] noch hinaus.

2.2 Vom empirischen zum fiktionalen Autor

In WRW tritt das Phänomen Autor in verschiedenster Weise in Erscheinung: So ist der Autor beispielsweise als Name auf dem Einband zu finden, oder aber als Gruppe von Autoren, die den Schreibstil eines Bestsellerautors perfekt kopieren. Der Autor ist auch präsent als Vater der Erzählungen oder wird auf einen Computer reduziert, der Erfolgsromane am laufenden Band produziert.

Wie aber im Roman zwischen empirischen und fiktionalen Leser unterschieden werden muss, so muss man nun auch den empirischen Autor von fiktiven bzw. fiktionalen Autoren differenzieren.

Die Besonderheit von WRW ist, dass der reale Autor Italo Calvino auch innerhalb der Fiktion auftritt. So spricht der Erzähler den Leser auf das „neue[s] Buch von Italo Calvino, der seit Jahren keins mehr veröffentlicht hat“ (9) an und zeigt damit die Übereinstimmung zwischen realem und fiktivem Autor auf. Diese Selbstdarstellung des realen Autors Calvino auf fiktiver Ebene verdeutlicht einmal mehr das Spiel mit der Fiktion.[14]

Später im Roman stellt sich jedoch heraus, dass der Autor des fiktiven Romans WRW gar nicht Calvino, sondern ein polnischer Schriftsteller namens Bazakbal ist und der vermeintliche Roman WRW eigentlich den Titel Vor dem Weichbild von Malbork trägt (vgl. 34). Nun beginnt für den Leser eine regelrechte Odyssee auf der Suche nach der Fortsetzung eben dieses Werkes, dessen Lektüre er aufgrund eines Bindefehlers unterbrechen musste. Auf seinen Nachforschungen begegnet er immer neuen fiktiven Autoren, deren Romane sich schließlich immer als das Werk eines anderen herausstellen und ihn dazu veranlassen, seine Suche ständig fortzusetzen.

Schließlich muss der Leser feststellen, dass es sich bei allen Romanfragmenten nur um Fälschungen handelte, die ein Mann namens Ermes Marana verschuldete, um die Lektüre der Leserin Ludmilla zu steuern. Marana, der als Figur im Text auftritt, kann somit aufgrund seiner schriftstellerischen Tätigkeit als fiktionaler Autor bezeichnet werden. Er ist der eigentliche Urheber von WRW, der durch sein Eingreifen als Fälscher in die literarische Welt die komplizierte Struktur des Romans mit seinen ständigen Unterbrechungen erst möglich macht.[15]

Neben ihm tritt in der Gestalt des Schriftstellers Silas Flannery ein weiterer fiktionaler Autor auf. Die Besonderheit dieses Autors ist sein Tagebucheintrag, aus dem das gesamte achte Kapitel des Romans besteht. Darin beschreibt Flannery ein neues Buchprojekt, das ebenfalls aus einzelnen Romananfängen bestehen und somit den gleichen Aufbau wie WRW haben soll (Vgl. 237). Auch die Protagonisten in Flannerys Entwurf entsprechen denen Calvinos. Ursprünglich sollte das achte Kapitel jedoch einem anderen Zweck dienen. Calvino schrieb es bereits lange vor dem eigentlichen Roman und beabsichtigte es als Teil eines Essays, dem mehrere Romanenwürfe folgen sollten, zu veröffentlichen.[16] Daraus kann man schließen, dass dies „auf die geistige Verwandtschaft von Flannery und Calvino“[17] verweist und Flannery somit als alter ego Calvinos interpretiert werden kann.[18]

Nun muss allerdings noch zwischen den Autoren und den Erzählern des Romans differenziert werden. Im Rahmen des Romans ist ein auktorialer Erzählstil auszumachen, der sich vor allem dadurch zeigt, dass der Erzähler außerhalb des Geschehens steht und beinahe allwissend über die Geschicke des Lesers wacht. Er bleibt dabei jedoch nicht in der gewöhnlichen Beobachterrolle, sondern tritt aus der Erzählungstruktur heraus, indem er die Handlungs- und Gedankengänge des Lesers leitet. Dieser anonymen auktorialen Erzählinstanz der Rahmenhandlung stehen die einzelnen Ich-Erzähler der Romanfragmente gegenüber. Dass der Ich-Erzähler nicht zwingend der Protagonist des Textes sein muss, zeigt vor allem das erste Romanfragment. Darin bestreitet der Protagonist ausdrücklich jegliche Deckungsgleichheit mit Autor oder Erzähler:

„[…] ich [werde] hier „ich“ genannt […] und dies [ist] das einzige […], was du von mir weißt. Aber das genügt dir schon, um dich genötigt zu fühlen, einen Teil deiner selbst in dieses unbekannte Ich zu investieren. So wie auch der Autor, obwohl er hier keineswegs über sich selbst sprechen will, […] sich dennoch gedrängt fühlt, sei’s auch nur durch die Tatsache, dass er hier „ich“ schreibt, in dieses Ich etwas von sich selbst zu legen […].“ (20)

Das erzählende „ich“ steht nach dieser Erklärung also lediglich für einen beliebigen Eigennamen, in den der Autor zwar etwas von sich selbst hineinlegt, jedoch nicht mehr als in jede andere Figur seines Werkes.[19] Das „ich“ ist somit ebenso wie das „du“ der Rahmenhandlung eine „Marionette“ des Autors bzw. Erzählers, „die darauf wartet in Bewegung gesetzt zu werden.“[20]

[...]


[1] Im Folgenden mit WRW bezeichnet.

[2] Um die Unterscheidung zwischen realem und fiktionalem Leser deutlich zu machen, wird der fiktionale Leser von nun an kursiv dargestellt.

[3] Calvino, Italo: Wenn ein Reisender in einer Winternacht [1979]. München 1986, S. 7. Im Folgenden werden Seitenangaben zu diesem Werk direkt nach dem Zitat durch Klammern eingefügt.

[4] Vgl. Knaller, Susanne: Theorie und Dichtung im Werk Italo Calvinos. Untersuchungen zu „Le città invisibili“ und „Se una notte d’inverno un viaggiatore“. München 1988, S. 52.

[5] Helmich, Werner: Leseabenteuer. Zur Thematisierung der Lektüre in Calvinos Roman „Se una notte d’inverno un viaggiatore“. In: Schulz-Buschhaus, Ulrich u. Meter, Helmut (Hrsg.): Aspekte des Erzählens in der modernen italienischen Literatur. Tübingen 1983, S. 227-248. Hier S. 229.

[6] Vgl. ebd., S. 229f.

[7] Lessle, Christine: Weltreflexion und Weltlektüre in Italo Calvinos erzählerischem Spätwerk. Bonn 1992. S. 56.

[8] Vgl. ebd.

[9] Vgl. Regn, Gerhard: Lektüre als Geschichte. Tel Quel und die Fiktionalisierung von Literaturtheorie in Italo Calvinos Se una notte d’inverno un viaggiatore. In: Romanistisches Jahrbuch, Bd. 34. 1983, S. 153-168. Hier S. 167.

[10] Vgl. Knaller, S. 54.

[11] Näheres zum fiktiven Leser wird unter 2.3 erläutert.

[12] Knaller, S. 56.

[13] Vgl. Eco, Umberto: Lector in fabula. Die Mitarbeit der Interpretation in erzählenden Texten [1987]. München 1998, S. 61ff.

[14] Vgl. Knaller, S. 77.

[15] Vgl Lessle, S. 94.

[16] Vgl. ebd., S. 58f.

[17] Ebd., S. 59.

[18] Vgl. Helmich, S. 236.

[19] Vgl. Regn, S. 163.

[20] Lessle, S. 102.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das Spiel mit der Fiktion in Italo Calvinos "Wenn ein Reisender in einer Winternacht"
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Philosophische Fakultät)
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V160363
ISBN (eBook)
9783640735396
ISBN (Buch)
9783640735501
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spiel, Fiktion, Italo, Calvinos, Wenn, Reisender, Winternacht
Arbeit zitieren
Jessica Mohr (Autor), 2009, Das Spiel mit der Fiktion in Italo Calvinos "Wenn ein Reisender in einer Winternacht", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160363

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