Die fotografische Darstellung der Menschen in der Ethnologie


Hausarbeit, 2005
20 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die frühe Reisefotografie

3. Die anthropologische Fotografie

4. Die ethnographische Fotografie

5. Die Bildlektüre
5.1 „Youth (Eastern Gaajok) fastening giraffe-hair necklace on friend“ von E. E. Evans-Pritchard
5.1.1. „Youth (Eastern Gaajok) fastening giraffe-hair necklace on friend“ im Kontext des Textes
5.1.2. Produktionsumstände
5.2. Fa. Kerry Photo: „Kampfesweise der australischen Ureinwohner“
5.3. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Fotografien

6. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einführung

Seit den frühesten Zeiten bestand ein besonderes Interesse an fremden Völkern, deren Erscheinungsbild und allgemeiner Lebensweise. Noch bevor man überhaupt der außereuropäischen Völker ansichtig wurde, gab es im Volksglauben bereits den Topos des wilden Menschen. Im Mittelalter betonte man die Andersartigkeit der Menschen, die jenseits des christlich-europäischen Raumes wohnten. Es herrschten die Darstellungen von Fabelwesen, Monstren oder menschlichen Missgestalten. In der Scholastik des 13. Jahrhunderts beschäftigte man sich sogar mit der Frage, ob man die Pygmäen zu Menschen rechnen könnte.[1]

„Die dort lebenden Menschen stellte man sich zumeist als fabelhafte Monstren vor. Auf den weißen Flecken der Karten und auf ihren Umrandungen finden sich Gestalten mit einem Bein, den Kopf zwischen den Schultern, die Ohren so lang, dass man das Gesicht damit bedecken konnte, Hermaphroditen, oder sonst wie von der Schöpfung hervorgebrachte Missbildungen. Dorthin zu gelangen, galt als mühsam und gefahrvoll – die See als Tummelplatz gieriger Ungeheuer, der Mensch als Spielball entfesselter Naturgewalten“.[2]

Die angsterregenden Beschreibungen oder Bilder von Monstern, Barbaren oder Wilden galten dem Zweck der Abgrenzung, der Wahrung von Identität und Territorialität und nicht zuletzt zur Legitimation eigener Superioritätsansprüche.[3]

Auch mit den ersten Entdeckungsreisen im beginnenden 16. Jahrhundert fand die Mythisierung keineswegs ihr Ende. Die zur Publikation geeinigten Bilder von den außereuropäischen Völkern, wurden meistens von den heimischen Künstlern angefertigt. Diese Künstler richteten sich fast ausschließlich nach den Berichten der Reisenden, da sie selbst die fremden Länder nicht bereist haben. In dieser Zeit herrschten zwei Stereotypen: eines Wilden, der als Vertreter eines reinen Naturzustandes gesehen war, und eines grausamen und unzivilisierten Fremden. Für diese beiden Stereotype wurden die Abbildungen orgiastischer Menschenfresserei charakteristisch.[4]

Im 18. Jahrhundert setzte sich das Bild des „Edlen Wilden“ ein. Dieses Bild knüpfte an die Paradiessehnsüchte an. Der Wilde wurde zur Verkörperung einer friedlichen und besseren Welt.

Parallel zu der positiven Darstellung der Naturvölker, gab es immer noch Tendenzen, diese Menschen als primitive, rückständige und unzivilisierten Wesen zu präsentieren. Hier macht die im 19. Jahrhundert aufkommende Fotografie keine Ausnahme. Auch hier wurden die Darstellungen der Menschen manipuliert. Der Fotograf konnte z.B. in gleicher Weise subjektiv sein, wie die Reiseberichte oder die Künstler, die die Bilder anfertigten, indem er nur das Fremde und Andersartige an den Außereuropäern erfasst hat und das Typische vernachlässigt hatte . Die Fotografien waren auch sehr selektiv bei der Auswahl ihrer Motive .

“In den Fotografien mischen sich bis auf den heutigen Tag Vorstellungen mit Vorgefundenem“.[5]

Unter den Zeitgenossen gab es die Vorstellung von der Fotografie als einen Eindruck von der Wirklichkeit. Die Fotografie galt als das „wahre Abbild“ und die Fotografien wurden sowohl von den Amateuren als auch von den Wissenschaftlern als „faktische Dokumente, welche jeden Zweifel an die Wahrheit der Darstellung ausschließen[6], verstanden. Das Verständnis von Fotografie als eines nicht vom Menschen beeinflussbaren Vorganges ist damals sehr stark gewesen.

In meiner Arbeit möchte ich mich dem Thema widmen, wie sich der Einsatz von Fotografie im Rahmen der Ethnologie historisch entwickelt hat. Die Konstruktion des „Fremden“ in den fotografischen Praktiken wird in den Fokus meiner Arbeit rücken. In dem ersten Kapitel behandele ich den Zusammenhang von der ethnografischen Fotografie mit der frühen Reisefotografie. Im nächsten Schritt wende ich mich der anthropologischen und ethnografischen Fotografie und stelle ihre wichtigsten Merkmale dar. Der nächste Teil meiner Arbeit umfasst die Bildlektüre von zwei von mir ausgewählten ethnografischen Fotografien: „Youth (Eastern Gaajok) fastening giraffe-hair necklace on friend“ und „Kampfesweise der australischen Ureinwohner“.

Diese Bilder sind Beispiele für die verschiedene Darstellung des „Fremden“ in der ethnographischen Fotografie: des „edlen Wilden“ und des gewalttätigen, rückständigen Primitiven. Ich habe sie gewählt, weil sie für mich sehr gut die Art der fotografischen Praktiken im der Zeit um 1900 und 1930 darstellen. Lange Recherche nach der Sekundärliteratur zu den beiden von mir ausgesuchten Fotos brachten keine Erfolge. Von daher ist die Interpretation von den beiden Bildern meine eigene. Bei der Bildlektüre wende ich mich der Interpretation dieser Fotografien im Kontext des Textes. Dabei gehe ich auf die Art der Publikation in der sie erschienen sind, auf die Anordnung dieser Fotografien im Text, auf die Untertitel und die Textverweise ein. Da ich genügend Informationen über die historische und politische Situation zur Zeit der Feldforschungen von E.E.Evans-Pritchard, dem Autor von „Youth (Eastern Gaajok) fastening giraffe-hair necklace on friend“ gefunden habe, versuche ich die Produktionsumstände dieser Fotografie in meiner Arbeit zu erläutern. Darauf folgend vergleiche ich die Interpretationsergebnisse miteinander und stelle die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Fotografien dar. Am Ende wird eine kurze Zusammenfassung inklusive einer kurzen eigenen Stellungnahme den Abschluss dieser Arbeit bilden.

2. Die frühe Reisefotografie

Unter dem Begriff Reisefotografie sind die Fotografien zu verstehen, die auf Reisen in außereuropäischen Regionen entstanden sind. Laut Jäger wird die Reisefotografie des 19. Jahrhunderts als Landschaftsfotografie bezeichnet.[7] Theye zählt dazu auch solche Aufnahmen, die von den westlichen Fotografen in ihren Fotoateliers angefertigt worden sind, die sich ab 1850 hauptsächlich in den Hafenstädten befanden.[8] Zu den Reisefotografen zählten die Berufs- und Amateurfotographen, Forscher, Missionare sowie Reisende.

„Die koloniale Durchdringung der überseeischen Welt und die neuen Verkehrsmittel setzten ab Mitte des vorigen Jahrhunderts verschiedene Reisende in den Stand, ihre wissenschaftlichen, geschäftlichen oder auch nur touristischen Reisen zu verwirklichen. Dabei gehörte für viele die fotografische Ausrüstung zum unverzichtbaren Bestandteil ihres Gepäcks“.[9]

Die Fotografie diente für die Zeitgenossen als Dokumentation jener neu erschlossenen fremden und exotischen Welten. Kaum war die Fotografie erfunden, fing man an, diese Welten zu fotografieren (Nur kurze Zeit nach der Vorstellung der Erfindung von Daguerres beauftragte der Pariser Verleger Nöel-Marie Payma Lerebours den Maler Verne tun seinen Neffen, die schönsten Bauten des Orients zu fotografieren).[10] Die ersten Fotografien von Angehörigen außereuropäischer Ethnien wurden nicht von den Ethnologen, sondern von den Reise- und Studiofotografen angefertigt. Da zu der Gruppe der Reisefotografen Menschen aus verschiedenen Berufen gehörten, sind entsprechend unterschiedliche Vorstellungen und Interessen, aus den von ihnen aufgenommenen Bildern, zu entziehen. Es wurden zwar von den Wissenschaftlern verschiedene Handbücher mit Anleitungen zum wissenschaftlichen Beobachten auf Reisen herausgegeben, aber laut Wiener waren sie nicht imstande, die Fotografieweise der einzelnen Menschen zu verändern. „So photographierte in der Regel ein Mediziner anders als ein Studiophotograph, ein Missionar anders als ein Tourist und ein Ethnologe anders als ein Kolonialbeamter“.[11]

In der Wissenschaft wurde deutlich zwischen Reisenden und Gelehrten unterschieden. Die Rolle des Reisenden bestand ausschließlich im Beobachten und Sammeln von Fakten, die Auswertung des gesammelten Materials wurde den Wissenschaftlern überlassen. Um die Aufgabe des Reisenden Beobachter zu übernehmen, brauchte man keine spezielle Bildung. Die Authentizität des Dagewesenseins genügte.[12] Ab den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts geriet der Mensch dem Interesse der Reisefotografen. Neben den Architekturaufnahmen widmeten sich die Fotografen häufiger der Personenfotografie.

Wegen den klimatischen Bedingungen, schlechter Infrastruktur (z.B. wie in Afrika) und den Schwierigkeiten bei der Filmentwicklung entstanden viele von den Aufnahmen in den Fotoateliers, die in den Hafenstädten angesiedelt waren. Den Rahmen dieser Bilder schufen antike Säulen, aus Europa mitgebrachte Ausstattungsgegenstände oder ein gemalter Hintergrund.[13]

„Wir erfahren aus ihnen mehr über die Gesellschaft des Autors, über deren Wunschbilder und Körperphantasien, als über die vorgeblich beschriebene fremde Kultur und ihre Menschen“.[14]

Die unter solchen Bedingungen entstandenen Fotos, müssten für die Photographierten eine äußerst befremdliche Aufnahmesituation schaffen. Darüber berichtet Thomas Theye:

„Diese Situation empfanden die meisten Abgebildeten, wie überliefert wird, als Raub ihres Schattens, als Eingriff in ihre körperliche und seelische Unversehrtheit, als Bedrohung ihrer kulturellen Identität“[15]

Laut Theye hatten die professionellen Fotografen kaum wissenschaftliche Intentionen bei ihrer Arbeit. Sie richteten den Fokus auf das Exotische und Fantastische der „Fremden“ und damit befriedigten sie die Wünsche der Kundschaft aus Europa . „In die Studiofotografie gingen in starkem Masse die überlieferten, ambivalenten Darstellungstraditionen in der Abbildung der Naturvölker ein“.[16]

Die kommerszielen Fotostudios besaßen eine Völle von Fotos von den Einheimischen, die sie zum Verkauf anboten. Solche Fotografien wurden nicht nur als Zusatz zu den eigenen Fotografien, sondern auch für die wissenschaftlichen Zwecke verwendet.

Die ambivalenten Darstellungen zwischen „Edlen Wilden“ und „Primitivem“, die die Reisefotografie vorgeprägt hat, fanden sich auch in der frühen ethnologischen Fotografie. Der Grund dafür war, dass die Aufnahmen völlig unkritisch in den Bereich der ethnographischen Fotografie übernommen wurden.

3. Die anthropologische Fotografie

Der Begriff Anthropologie wurde 1501 von dem Magdeburger Arzt Magnus Hundt in seinem Werk Anthropologium de homnis dignitate […] erstmal verwendet.[17] Im Allgemeinen untersucht die Anthropologie die Vielgestaltigkeit des Menschen in seiner körperlichen Erscheinungen. Nach Elisabeth Edwards zeigen die Fotografie und die Anthropologie in ihrer geschichtlichen Entwicklung, sich gegenseitig stützende Parallelen. In ihrem Aufsatz „Andere ordnen, Fotografie, Anthropologien und Taxonomien“ beschreibt Edwards die Rolle der Fotografie für die Anthropologie. Die Fotografien sollen der Sicherung und Schaffung von Daten dienen. An anderer Stelle schreibt sie, dass sie auch zur Demonstration eigener wissenschaftlichen Position und zur Schaffung von Taxonomien verwendet werden können.

Da viele von den Forschungsreisenden von Beruf Mediziner waren, interessierten sie sich in besonderem Masse für den menschlichen Körper. Sie wurden mit ausführlichen Anweisungen für die visuelle Wiedergabe von Körpern ausgestattet. Den Maßstab bildeten, die von T.H. Huxley und John Lamprey entwickelte anthropometrische Systeme.

1869 wurde von Lamprey ein Meßsystem publiziert, bei dem der menschliche Körper vor einen Hintergrund gestellt wurde, der in zwei Zoll große Quadrate unterteilt war. In dem Meßsystem von Huxley verwendete eine Meßlatte. In den beiden Systemen benutzte man klassische Körperposen wie: die Vorder- und Seitenansicht, um die statistische Daten zu erzeugen. Die fotografierten Personen sollten vor einem einfachen Hintergrund, von dem sich die Figur gut abhob, platziert werden.[18] Körperteile von besonderem Interesse oder der ganze Körper sollten möglichst ganz entblößt sein. Der Maßstab sollte im Bild sichtbar sein. Es sollten möglichst viele Ansichten ein und derselben Person aufgenommen werden.[19] Das Ideal, mit dem man verglichen hat, war das Ideal des weißen, bürgerlichen Mannes. Das äußerliche Aussehen der außereuropäischen Völker entsprach nicht diesem Ideal.

„(…) der messbaren Degeneriertheit der Körper entsprach nach damaligem Denken die Degeneriertheit und Primitivität der fremden Kultur und umgekehrt“.[20]

Was revolutionär in dieser Zeit war, ist, dass man aus dem Bild selbst taxonomische Daten ablesen konnte und egal wo man sich befand, könnte man aus diesen Daten ein Urteil bilden. „So konnte der Anthropologe durch das fotografische Bild zu einem virtuellen Zeugen von wissenschaftlichen Fakten werden“[21] Die Fotografie wird ähnlich, wie in der Kriminalistik, durch die gleichzeitig aufgenommene Meßlatte zum Beweisstück.

Das Vermessen des Körpers zum Zwecke der Wissenschaft hat unter menschverachtenden Bedienungen stattgefunden.

„Bei der Beschaffung solcher Informationen wurde allzu anmaßend, rücksichtslos und brutal vorgegangen- das <<Raustreten zum Fotografierenlassen>> scheint in den Fotografien noch nachzuklingen. Oftmals wurden ganze Stämme oder Inselbevölkerungen aus ihren alltäglichen Verrichtungen gerissen, um sich, die Herrschaftsgeste der Weißen befolgend, in Reih und Glied in die gewünschte Pose zu stellen“.[22]

Zu den anthropologischen Fotografien zählt man auch die so genannten Typenaufnahmen und die „Kompositfotografien“. Bei den Typenaufnahmen handelte es sich darum, den Idealtypus einer Ethnie abzubilden. Die Typenaufnahmen zeigen Ähnlichkeiten mit den Darstellungen von der Kriminalistik und Psychiatrie.

Die „Kompositfotografie“ ist eine experimentelle Methode für die Produktion von Informationen, die auf der Überlagerung von Bildern basiert. Das ermöglicht das Herausfinden von Typen. Als Vater dieser Methode gilt Francis Galton.[23]

[...]


[1] Wiener, Michael: Ikonographie des Wilden. Menschenbilder in Ethnographie und Photographie zwischen 1850 und 1918, München: Trickster-Verl.,1990. S.26

[2] Theye, Thomas: Wir und die Wilden. Einblicke in eine kannibalische Beziehung, Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, 1985. S. 18

[3] Wiener, Michael: Ikonographie des Wilden. Menschenbilder in Ethnographie und Photographie zwischen 1850 und 1918, München: Trickster-Verl.,1990. S.24

[4] Wiener, Michael: Ikonographie des Wilden. Menschenbilder in Ethnographie und Photographie zwischen 1850 und 1918, München: Trickster-Verl.,1990. S.29

[5] Theye, Thomas: Wir und die Wilden. Einblicke in eine kannibalische Beziehung, Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, 1985. S. 20

[6] Theye, Thomas: Der geraubte Schatten. Photographie als ethnographisches Dokument, München: Verlag C.J. Bucher GmbH, 1989. S. 14

[7] Theye, Thomas: Ethnologie und Photographie im deutschsprachigen Raum, Studien zum biographischen und wissenschaftsgeschichtlichen Kontext ethnographischer und anthropologischer Photographien (1939-1884). Frankfurt am Mein: Peter Lang. Serie XIX. S. 63

[8] Theye, Thomas: Ethnologie und Photographie im deutschsprachigen Raum, Studien zum biographischen und wissenschaftsgeschichtlichen Kontext ethnographischer und anthropologischer Photographien (1939-1884). Frankfurt am Mein: Peter Lang. Serie XIX. S. 60

[9] Theye, Thomas: Der geraubte Schatten, Photographie als ethnographisches Dokument. München: C.J. Bucher GmbH.1989. S.25.

[10] Theye, Thomas: Der geraubte Schatten, Photographie als ethnographisches Dokument. München: C.J. Bucher GmbH.1989. S.22

[11] Wiener Michael: Ikonographie des Wilden. Menschenbilder in Ethnographie und Photographie zwischen 1850 und 1918. München: Trickster-Verl.,1990. S. 97

[12] Wiener Michael: Ikonographie des Wilden. Menschenbilder in Ethnographie und Photographie zwischen 1850 und 1918. München: Trickster-Verl.,1990. S. 100

[13] Wiener Michael: Ikonographie des Wilden. Menschenbilder in Ethnographie und Photographie zwischen 1850 und 1918. München: Trickster-Verl.,1990. S. 107

[14] Steiger, Ricabeth: Körperphantasien auf Reisen. In: Michael Köhler/ Gisela Barche: Das Aktfoto- Ansichten von Körper im fotografischen Zeitalter- Ästhetik, Geschichte, Ideologie. München: Luzern, 1985. S.120.

[15] Theye, Thomas: Der geraubte Schatten, Photographie als ethnographisches Dokument. München: C.J. Bucher GmbH.1989. S.6

[16] Theye, Thomas: Der geraubte Schatten, Photographie als ethnographisches Dokument. München: C.J. Bucher GmbH.1989. S.102

[17] Theye, Thomas: Ethnologie und Photographie im deutschsprachigen Raum, Studien zum biographischen und wissenschaftsgeschichtlichen Kontext ethnographischer und anthropologischer Photographien (1939-1884). Frankfurt am Mein: Peter Lang. Serie XIX. S. 36

[18] Edwards, Elisabeth: Andere ordnen. Fotografie, Anthropologien und Taxonomien. In: Herta Wolf: Diskurse der Fotografie. Fotokritik am Ende des fotografischen Zeitalters.Frankfurt/M. 2003. S.338- 342

[19] Wiener Michael: Ikonographie des Wilden. Menschenbilder in Ethnographie und Photographie zwischen 1850 und 1918. München: Trickster-Verl.,1990. S. 119

[20] Theye, Thomas: Wir und die Wilden. Einblicke in eine kannibalische Beziehung, Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, 1985. S. 28

[21] Edwards, Elisabeth: Andere ordnen. Fotografie, Anthropologien und Taxonomien. In: Herta Wolf: Diskurse der Fotografie. Fotokritik am Ende des fotografischen Zeitalters.Frankfurt/M. 2003. S.342

[22] Theye, Thomas: Wir und die Wilden. Einblicke in eine kannibalische Beziehung, Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, 1985. S. 29

[23] Edwards, Elisabeth: Andere ordnen. Fotografie, Anthropologien und Taxonomien. In: Herta Wolf: Diskurse der Fotografie. Fotokritik am Ende des fotografischen Zeitalters.Frankfurt/M. 2003. S.341

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die fotografische Darstellung der Menschen in der Ethnologie
Hochschule
Universität Bremen  (Kulturwissenschaften)
Note
1
Autor
Jahr
2005
Seiten
20
Katalognummer
V160374
ISBN (eBook)
9783640735372
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ethnologie, Ethnographie, Fotografie, Kunst
Arbeit zitieren
Justyna Purwin (Autor), 2005, Die fotografische Darstellung der Menschen in der Ethnologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160374

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