Emotionen jenseits des Willens - ein Widerspruch?

Untersuchungen zu Schopenhauers Theorie der Willensverneinung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Kapitel I
Grundzüge des philosophischen Weltbildes

Kapitel II
Schopenhauers Darstellung der Emotionen

Kapitel III
Zustand der Willensverneinung –
Die Suche nach dem ewigen Glück?

Kapitel IV
Über die Abhängigkeit des Gefühls vom Willen –
Kann man „wunschlos glücklich“ sein?

Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Einführung

Im Gegensatz zu vielen anderen philosophischen Darstellungen seiner Zeit sind die Emotionen bei Schopenhauer ein Thema, das in seinen Ausführungen einen ausgesprochen hohen Stellenwert einnimmt. In seiner Art, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, geht er allerdings noch einen Schritt weiter – anstatt dass er nämlich eine detaillierte Theorie der Emotion vorlegt, wie es z.B. Aristoteles, Platon oder Descartes getan haben, spricht er emotional: Emotionen oder schlicht Gefühle sind demzufolge nicht Thema bzw. Gegenstand, sondern vielmehr Charakteristikum seiner eigenen Abhandlungen. Bei aller wissenschaftlichen Genauigkeit und Ausführlichkeit findet sich selten ein Philosoph, dessen Schreibstil derart emotional aufgeladen wie bei ihm – besonders auffällig ist dies, wenn er über das Leiden und das Elend in der Welt spricht, die bekanntlich im Zentrum seiner Philosophie stehen.

Die Tatsache, einerseits sehr emotional zu schreiben, dabei aber auf tatsächliche Definitionen von Gefühlen bzw. Emotionen (die Begriffsbildung ist eine Eigenart Schopenhauers, die noch zu erörtern sein wird – er verwendet bei weitem nicht nur ein einziges Wort für das Phänomen) weitestgehend zu verzichten, führt für den Wissenschaftler zu einer Schwierigkeit. Zwar lassen sich Texte von Schopenhauer durchaus leichter lesen als beispielsweise solche von Kant, weil sie einem auf den ersten Blick verständlicher erscheinen – diese Verständlichkeit kann aber ebenso leicht ins Gegenteil umschlagen, wenn man bedenkt, dass alltägliche Begriffe wie Verstand, Vernunft und nicht zuletzt Wille bei Schopenhauer nicht selten völlig anders verwendet werden, als wir es gewohnt sind. Demzufolge sind uns seine Ausführungen gleichzeitig sehr nah und dabei doch fern – gerade diese vermeintliche Nähe ist es scheinbar, durch die sich Schopenhauer von seinen Lesern distanziert.

In Bezug auf das Kernstück seiner Philosophie – der Wille und dessen Verneinung als höchstes Ziel des Lebens – ergibt sich deshalb folgendes Problem, das möglicherweise einen Widerspruch in sich beinhaltet: Willensverneinung ist für Schopenhauer, grob umrissen, die vollkommenste Form der Seligkeit, eine Gelassenheit, die frei ist von jeglichem Wollen oder Wünschen. In so einem Zustand sind sämtliche Emotionen verschwunden, weil diese in ihrem Wesen zielgerichtet sind; derartige Ziele bzw. Bestrebungen gibt es allerdings im Zustand der völligen Verneinung des Willens nicht mehr.

Was aber bedeutet es nun, Schopenhauers Theorie zufolge, glücklich zu sein? Unserer alltäglichen Auffassung nach hat derjenige, der glücklich ist, das höchste Gut für sich erreicht – ebenso bei Schopenhauer? Wenn doch, wie für uns gewohnt, das Glücklichsein selbst auch eine Emotion darstellt, wie kann die Willensverneinung dann noch ein gänzlich emotionsloser Zustand sein? Anders gefragt: Was bedeutet es in Schopenhauers Philosophie, „wunschlos glücklich“ zu sein – ist dies überhaupt möglich, oder ist es ein Widerspruch, da es eventuell nur im Zustand des Wollens möglich ist, Glück zu empfinden?

Hiermit ergibt sich die für uns scheinbar paradoxe Vorstellung, dass der Zustand der Seligkeit, des „höchsten Gutes“ nicht einhergeht mit der Tatsache, glücklich zu sein. Ist Glück bzw. Glücklichsein für Schopenhauer keine Emotion, und, falls doch, wie lässt sich Glück in Abgrenzung des von ihm als „Erlösung“ bezeichneten Zustandes definieren?

Diesen Fragen möchte ich im Rahmen der vorliegenden Arbeit genauer nachgehen, um schließlich herauszufinden, ob es tatsächlich Schopenhauer ist, der sich widerspricht, oder ob man lediglich das vorhandene Material unter anderen Aspekten neu sortieren und interpretieren muss, um das Problem lösen zu können.

Kapitel I

Grundzüge von Schopenhauers Philosophie

Um Schopenhauer überhaupt richtig deuten zu können, ist es unerlässlich, die Eckpfeiler, auf die sich seine Philosophie stützt, näher zu betrachten und zunächst einer Begriffsbestimmung zu unterziehen. Im Zentrum stehen, wie so oft, die Welt und der Mensch; die Kernbegriffe des Teils seiner Ausführungen, die für meine Untersuchung relevant sind, lauten Wille, Vorstellung, Verstand, Vernunft und Leiden, Schlagworte, die in der Alltagssprache nicht unverständlich sind – was aber versteht Schopenhauer darunter?

„Die Welt ist meine Vorstellung.“[1] – So lautet der erste Teil des von ihm selbst als philosophische Wahrheit[2] bezeichneten Grundsatzes, mit dem Schopenhauer sein Hauptwerk „Die Welt als Wille und Vorstellung“ eröffnet. Seiner These zufolge besteht die Welt und damit alles, was wir um uns herum wahrnehmen, nicht in ihrem tatsächlichen Sein, sondern lediglich als Erscheinung, als „Vorstellung“. Dies schließt auch unseren eigenen Körper mit ein, der ebenso nur eine Erscheinungsform ist. Wie alles andere in unserer Umwelt ist auch er ein Objekt, das erkannt wird, aber selbst nicht erkennen kann. Dies wiederum – die Tatsache, dass es ein Objekt gibt – setzt voraus, dass es ein erkennendes Etwas, ein Subjekt, geben muss, das den Leib als solchen erkennen kann; dieses Subjekt ist der Mensch selbst, nicht sein Körper. Da wir aber nicht Subjekt und Objekt zugleich sein können – Erkennendes und Erkanntes schließen sich gegenseitig aus – , muss es außer der Vorstellung noch etwas anderes geben, das darüber steht und dafür sorgt, dass die Welt und wir als Menschen nicht bloße Erscheinung, sondern wirklich sind. Dieses Andere ist Schopenhauers Theorie nach der Wille, den er aus dem Kantschen „Ding an sich“ ableitet und letztlich mit diesem gleichsetzt[3]. Im Phänomen des Willens vereinigt sich nun die ganze Welt, und mit ihr der Mensch, sämtliche anderen Lebewesen und ebenso alles Unorganische, Unlebendige. Der Wille ist es, dem letztendlich alles, auch der Mensch selbst, zugrunde liegt und gegen den er sich nicht wehren kann (es sei denn, es kommt zu dem seltenen Fall jener völligen Verneinung des Willens, von der später noch ausführlicher die Rede sein wird).

Den Willen beschreibt Schopenhauer als das, was dem Menschen den „Schlüssel zu seiner eigenen Erscheinung“ gibt, er bezeichnet das „jedem unmittelbar Bekannte“[4]. Der Körper ist hierbei nichts anderes als eine „Objektivation des Willens“ bzw. in Erscheinung getretener Wille. Deshalb können wir auch den Willen an sich nicht erkennen, sondern nur das, wodurch er sich uns offenbart, nämlich die einzelnen Willensakte, die wiederum ihrerseits die entsprechenden Aktionen des Körpers hervorrufen. Während diese Aktionen an zeitliche Begrenzungen sowie an Kausalität gebunden sind, ist der Wille an sich zeit- und auch grundlos[5]. Er war immer da und hört niemals auf; damit liegt er fern von jeglicher zeitlicher Begrenzung, wodurch er sich klar von seinen Erscheinungsformen abgrenzt.

So besteht die philosophische Wahrheit letztlich aus zwei Kernaussagen: die Welt ist mein Wille (und ich selbst ebenso, da ich dem Willen unterworfen bin), und der Wille offenbart sich in seiner Objektivation, also in der Vorstellung, d.h. in sämtlichen Erscheinungsformen, die uns in der Welt begegnen.

Von der allgemeinen Darstellung seines Weltbildes gelangt Schopenhauer nun zu einer genaueren Untersuchung des Menschen und seines Charakters, der seinerseits eng mit den oberen Ausführungen verknüpft ist. Laut Schopenhauer gründet sich der menschliche Charakter auf drei Triebfedern: Egoismus, Bosheit und Mitleid[6]. Der Egoismus ist es, der am stärksten im Menschen verankert ist, weil er den Beweis der permanenten Willensbejahung darstellt und damit den Drang nach dem eigenen Dasein und Wohlergehen. Hier überschneiden sich Schopenhauers Begrifflichkeit und unsere Alltagsdefinition des Wortes „Wille“, der in der Tat dadurch bestimmt ist, dass er etwas will : der Wille bei Schopenhauer zeigt sich in seiner stärksten Ausprägung als Wille zum Leben – vorrangig im Menschen, aber auch in allen anderen Lebewesen, und selbst in allem Unorganischen als bloßer Wille zum Dasein. Die Tendenz zum Egoismus hängt darüber hinaus allerdings auch damit zusammen, dass wir die Erscheinungen in der Welt, die ja auch nur ein Spiegel des Willens an sich sind[7], stets nur durch unsere eigenen Augen sehen können, niemals aus anderer Perspektive – unser Blick ist auf uns selbst und von uns selbst aus eingestellt, weswegen es ganz natürlich ist, dass wir unser eigenes Wohl über das von anderen stellen[8].

Das Mitleid als entgegengesetzte Triebfeder, da sie das fremde Wohl dem eigenen vorzieht, ist nach Schopenhauer die Grundlage jeglichen moralischen Handelns. Er geht sogar soweit, zu behaupten, dass alle Handlungen, die nicht auf Mitleid basieren, auch nicht moralisch sein können[9]. Hiervon wird im nächsten Kapitel noch genauer die Rede sein, wenn die Emotionen (bzw. Gefühle) im Zentrum der Betrachtung stehen.

Im Zusammenhang mit dem Bild des Menschen kommt Schopenhauer nun zu einem Kernstück seiner Philosophie, das für ihn besonders charakteristisch ist: sein Pessimismus bzw. die Aussage, dass alles Leben Leiden sei.

Weil der Wille die allein bestimmende Macht darstellt, muss das Leben zwangsläufig aus Schmerz bestehen[10]. Dies erläutert Schopenhauer folgendermaßen: Jede Handlung, die wir ausführen, wurde durch ein Motiv, das wiederum der Wille provoziert hat, hervorgerufen – das heißt einerseits, dass wir nicht frei sind, sondern dem Zwang der Notwendigkeit unterliegen[11], es heißt aber auch, dass wir, solange wir dem Wollen ausgeliefert sind, niemals glücklich sein können. Ein Wunsch, sobald er nicht erfüllt wird, führt zu Unmut und Leid bzw. Enttäuschung – wird er erfüllt, entsteht zwar eine kurze Befriedigung, jedoch nur solange, bis sich ein neuer Wunsch gebildet hat. Dass sich ein neuer Wunsch bilden muss, liegt in der Natur des Willens, der niemals zur Ruhe kommt und dem wir jederzeit unterworfen sind. Demzufolge kann es allenfalls zeitweilige Glücksmomente im Leben geben, niemals aber vollkommenes Glück – der Wille und die Situation des Glücklichseins schließen einander aus. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn Schopenhauer als weiteres Argument anführt, dass wir den Zustand, in dem es uns gut geht, gar nicht bemerken – den des Unwohlseins jedoch schon, ob er sich nun in körperlichen Schmerzen äußert oder in seelischem Leiden. Folglich ist also das Leiden viel allgegenwärtiger als das Nichtleiden – Schopenhauer überspitzt diese These mit der provokanten Formulierung, dass das einzig Positive im Leben der Schmerz sei, eben weil man nur ihn als Phänomen überhaupt wahrnimmt, während der schmerzlose Zustand meist unbemerkt, also negativ bleibt[12].

Aus dieser Überzeugung heraus, dass die Welt nichts als Leiden ist – verursacht durch den Willen, der allem zugrunde liegt und der zum Synonym wird für „alles Feindliche, das einem Leben in der Wahrheit entgegensteht“[13] – formuliert Schopenhauer schließlich den einzig logischen, wenn auch schwierigen Ausweg aus der Misere: die völlige Verneinung des Willens, die allein zum ewigen Glück und zur Erlösung führen kann. Bevor ich jedoch auf diesen Themenkomplex zu sprechen komme, möchte ich noch einen Schritt zurückgehen und einen genaueren Blick auf die Emotionen in Schopenhauers Abhandlungen werfen, bzw. auf die (begriffliche) Form, in der sie bei ihm auftreten, um feststellen zu können, welche Bedeutung sie tatsächlich für seine Philosophie haben.

Kapitel II

Schopenhauers Darstellung der Emotionen

Es ist bezeichnend, dass es in Schopenhauers Hauptwerk, in dem er seine Philosophie bis ins kleinste Detail auslotet, nur sehr wenige Stellen gibt, die er ausschließlich den Gefühlen widmet. Verwunderlich ist dies, weil er hier eine Definition als Selbstverständlichkeit voraussetzt, ohne dass es dazu einen Anlass gäbe, zumal er an verschiedenen Stellen auch verschiedene Begriffe verwendet; mal spricht er von Gefühlen, mal von Affekten und Leidenschaften, die er an einer Stelle gleichsetzt, an anderer Stelle strikt voneinander trennt. All dies trägt nicht unbedingt zum besseren Verständnis bei, so dass ich die entsprechenden Textstellen hier etwas genauer untersuchen möchte.

Im ersten Abschnitt[14] grenzt Schopenhauer deutlich die Begriffe Gefühl und Wissen voneinander ab. Wissen umfasst für ihn „jede abstrakte Erkenntnis, d.h. Vernunfterkenntnis“ – alles, was nicht darunter fällt, also nicht abstrakte Erkenntnis der Vernunft ist, zählt demnach als Gefühl. Diese Definition bringt uns nicht unbedingt weiter, auch, weil hier erneut einige Begriffe in ihrer alltäglichen und der Schopenhauerschen Bedeutung auseinanderklaffen. So unterscheidet er zwischen intuitiver und abstrakter Erkenntnis, wobei er die intuitive dem Verstand und die abstrakte der Vernunft zuordnet – beide allerdings in Abgrenzung vom Gefühl, das in der Alltagssprache mit der Intuition stark verknüpft ist. Auch Verstand und Vernunft haben für ihn insofern eine andere Bedeutung, als der Verstand lediglich das Erkennen, das Wahrnehmen von Erscheinungsformen umfasst; darum haben für Schopenhauer auch die Tiere Verstand, nicht jedoch Vernunft – diese ist für die nötige Abstraktion verantwortlich, das Erkannte in Begriffe zu fassen und damit allein den Menschen zu eigen; seine Eigenschaft als vernunftbegabtes Lebewesen ist es also, die ihn vom Tier unterscheidet[15].

Um allerdings zum Begriff des Gefühls zurückzukehren, räumt Schopenhauer hier selbst ein, dass seine „Definition“ eine überaus große Bandbreite an zutreffenden Phänomenen einschließt, die lediglich in ihrem „negativen Inhalt“ (nicht Begriff bzw. abstrakte Erkenntnis zu sein) übereinstimmen.

Nun gibt es auch in unserem Alltagssprachgebrauch unzählige Dinge, die unter den Begriff des Gefühls einzuordnen wäre – interessant ist jedoch, dass Schopenhauer aus dieser Vielzahl einige wenige herausgreift und ins Zentrum seiner Philosophie stellt, wie z.B. das moralische Gefühl, und – als Grundlage dessen – das Mitleid, sowie ferner das Leiden im Allgemeinen.

An einer anderen Stelle, auf die ich hier kurz eingehen möchte, spricht Schopenhauer im Zusammenhang mit seiner Ethik von den Affekten.[16] Als Affekt bezeichnet er eine „unwiderstehliche, jedoch nur vorübergehende Erregung des Willens“, die durch ein Motiv provoziert wurde, das die Gegenwirkung aller anderen Motive für den Augenblick ausschließt. Beim Phänomen der Reue, das Schopenhauer als veranschaulichendes Beispiel hinzuzieht, erkennt der Mensch, dass er etwas getan hat, das seinem Willen nicht entsprach. Hier gründet sich der Unterschied zwischen Affekt und Leidenschaft: der Mensch hat, wenn er eine Tat bereut, nicht mit völliger intellektueller Freiheit gehandelt und darum nicht alle Motive beachtet, die zur Verfügung standen; der Affekt ist es nun, der die der übereilten Tat entgegengesetzten Motive ausgeschlossen hat, die Leidenschaft ist für jene der überlegten Tat verantwortlich[17]. Auch hier ist es interessant zu entdecken, wie Schopenhauer mit Begriffen umgeht, die in der Alltagssprache in gänzlich anderer Weise benutzt werden, was besonders hinsichtlich der Leidenschaft auffällt. Entgegengesetzt ist dieser Leidenschaft nach Schopenhauer die Vernünftigkeit des Charakters, die sich dadurch auszeichnet, dass in ihr der Wille niemals den Intellekt überwältigt und ihn an der deutlichen und vollständigen Darlegung der Motive hindert. Dies kann wiederum nur erreicht werden, wenn entweder der Wille entsprechend schwach oder der Intellekt besonders stark ausgeprägt ist.[18]

[...]


[1] Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung (1859), 3. Auflage, Juli 2005, dtv München, S. 31, § 1

[2] ebenda, S. 154, § 18

[3] ebenda, S. 31-34, § 1 und 2

[4] Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, S. 151, § 18

[5] ebenda, S. 64ff., § 7

[6] Margot Fleischer: Schopenhauer, Herder Verlag, Freiburg, S. 130

[7] Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, § 1

[8] Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, § 61, S. 431 ff.

[9] Arthur Schopenhauer: Welt und Mensch – Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk, Reclam, Stuttgart 1960, S. 114

[10] ebenda, § 38, S. 265ff

[11] Rüdiger Safranski: Schopenhauer und die wilden Jahre der Philosophie, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2001, S. 467ff.

[12] Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, § 58, S. 415ff., und: Ergänzungen zum vierten Buch, „Von der Nichtigkeit und dem Leiden des Lebens“, Kap. 46, 668ff.

[13] Rüdiger Safranski: Schopenhauer und die wilden Jahre der Philosophie, S. 299

[14] Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, § 11, S. 11ff.

[15] Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, § 8, S. 73ff.

[16] ebenda: Ergänzungen zum vierten Buch, Kap. 47, „Zur Ethik“, S. 689

[17] ebenda

[18] Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, Ergänzungen zum vierten Buch, Kap. 47, „Zur Ethik“, S. 690

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Emotionen jenseits des Willens - ein Widerspruch?
Untertitel
Untersuchungen zu Schopenhauers Theorie der Willensverneinung
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Philosophisches Institut)
Veranstaltung
Theorien der Emotion
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V160417
ISBN (eBook)
9783640735358
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Emotionen, Willens, Widerspruch, Untersuchungen, Schopenhauers, Theorie, Willensverneinung
Arbeit zitieren
Uta Schmidt (Autor), 2007, Emotionen jenseits des Willens - ein Widerspruch?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160417

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