Die Bedeutung der Elefanten im Seleukidenreich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

24 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Alexander der Große und die Kriegselefanten der Perser und Inder

2. Der Einsatz von Kriegselefanten in den Kriegen um die Nachfolge Alexanders

3. Kriegselefanten der Seleukiden

4. Der Elefant in der Herrschaftssymbolik Alexanders und seiner seleukidischen Nachfolger

5. Die religiöse Bedeutung des Elefanten

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis
7.1. Quellen
7.2. Darstellungen
7.3. Abbildungen

Zahlreiche Berichte antiker Autoren liefern uns Zeugnis über die Bedeutung von Elefanten in der hellenistischen Staatenwelt. Sie begegnen häufig als Kriegstiere, Geschenke oder Herrschaftssymbole. In der vorliegenden Arbeit soll die Bedeutung des Elefanten auf diesen Ebenen im Hellenismus untersucht werden. Hierbei soll versucht werden, auf folgende Fragen Antworten zu finden: Welche Bedeutung kam dem Elefanten als Kriegstier in den hellenistischen Heeren seit Alexander dem Großen zu? Wie wurde der Elefant im Kampf eingesetzt und wie konnte man sie wirksam bekämpfen? Inwieweit ging der Elefant in die Herrschaftssymbolik der hellenistischen Könige ein und welche Zeugnisse gibt es dafür? Schließlich soll geklärt werden, welche religiösen Bezüge mit dem Elefanten verbunden wurden.

Zunächst steht aber der Elefant als Kriegstier im Mittelpunkt der Untersuchung. Ein Blick auf die ersten Begegnungen der Hellenen mit diesen Tieren in der Schlacht ist von besonderem Interesse und soll im folgenden Abschnitt erfolgen.

1. Alexander der Große und die Kriegselefanten der Perser und Inder

Der römische Geschichtsschreiber Flavius Arrian berichtet von dem ersten Aufeinandertreffen der makedonischen Truppen Alexanders des Großen mit den Elefanten der Perser im Jahre 331 v. Chr. bei der Schlacht von Gaugamela.[1] So erfahren wir über 15 Kriegselefanten, die sich in der Schlachtenreihe des Dareios befanden, welche Alexanders Heer jedoch keinesfalls vor größere Probleme gestellt zu haben schienen.[2] Arrian schreibt: „Der Sichelwagen waren zweihundert, der Elefanten aber nicht viele, dann die Indier disseits des Indus führten derselben nur etwa 15 mit sich.“[3] Scullard verweist darauf, dass Alexander die Kriegselefanten offenbar nicht einmal in seine strategische Planung mit einbezog, was zu dem Schluss führt, dass sie vermutlich gar nicht an der Schlacht teilnahmen.[4] Zumindest aber befanden sie sich in der Schlachtordnung bei der königlichen Schwadron des Dareios und dienten möglicherweise der Inszenierung des persischen Großkönigs und der Abschreckung des Feindes.[5] Dem makedonischen General Parmenion gelang es schließlich laut Arrian, nach der Schlacht die Elefanten, Kamele und Gerät im Lager der Perser zu erbeuten.[6] Scullard vermutet, dass es vor der Schlacht möglicherweise eine kurzfristige Änderung in der strategischen Planung der Perser gegeben habe, derzufolge die Elefanten nicht zum Einsatz kamen.[7] Wird diese Darstellung zur Schlacht von Gaugamela als authentisch angesehen, stellt dies folglich die erste gesicherte Begegnung der Makedonen mit den Kriegselefanten auf Seiten der Perser dar. Der effektive Nutzen dieser Waffe hatte sich den Hellenen aber vermutlich nicht offenbart, da die Elefanten den Ausgang der Schlacht nicht beeinflussten. Lediglich deren Präsenz im Heer des persischen Königs machte vielleicht Eindruck. Die Begegnung und die Erbeutung der Kriegselefanten veranlassten Alexander nicht dazu, diese Waffe in sein Heer zu integrieren. Wie später aufgezeigt werden soll, stellten Kriegselefanten in feindlichen Heeren die Hellenen unter Alexander keineswegs vor große Probleme. So ist anzunehmen, dass er die bei Gaugamela erbeuteten Tiere dazu verwendete, seine Soldaten im Elefantenkampf zu trainieren.[8]

Vor der ersten wirklichen Schlacht gegen Elefanten bestand hierzu offenbar ausreichend Gelegenheit, da lokale Herrscher Alexander auf seinem Zug mit Kostbarkeiten, darunter auch Elefanten, beschenkten. So berichtet Quintus Curtius, dass Statthalter Abulites von Susa Alexander am Flusse Choaspis traf, um ihm „mit wahrhaft königlichen Geschenken“ milde zu stimmen oder vielleicht sogar zu bestechen.[9] Im Detail werden „Dromedare von ausgezeichneter Schnelligkeit und zwölf Elefanten, die Dareios aus Indien hatte bringen lassen“ genannt.[10] Diese Elefanten sollten nach Curtius vor allem imponieren und militärische und wirtschaftliche Stärke demonstrieren, doch der römische Geschichtsschreiber hebt hervor, dass diese längst „nicht mehr ein Schrecken“ für die Makedonen waren.[11]

Nachdem Alexander den Hindu Kusch überquert hatte, kam es häufiger zu derartigen Begegnungen. Die erste kriegerische Auseinandersetzung mit Elefanten fand vermutlich bei dem Treffen mit den „Assakenern“ statt. Diese führten nach Arrians Bericht 30.000 Krieger, 2000 Reiter und 30 Kriegselefanten mit sich.[12] Die Elefanten waren für Alexander wohl von besonderem Interesse, denn obschon es relativ einfache Mittel gab, gegen sie vorzugehen, konnten sie doch - richtig eingesetzt - eine erhebliche Gefahr für die schwere Infanterie und die Kavallerie darstellen. Alexander ließ daher das Land besonders nach ihnen auskundschaften, nachdem der Feind vor den heranrückenden Makedonen zurückgewichen war.[13] Von einigen gefangenen „Barbaren“ ließ sich der makedonische Heerführer schließlich zu den weidenden Elefanten führen, die er einfangen und zunächst in sein Heer eingliedern ließ.[14] Auch Diodor berichtet von der Integration von Elefanten in des makedonische Heer: „Um diese Zeit hielt sich ein gewisser Inder namens Aphrikes mit zwanzigtausend Kriegern und 15 Elefanten in dieser Gegend auf. (...) Der König nahm sie in seinen Dienst und bemächtigte sich der Elefanten, die im Land umherzogen.“[15] Interessant ist, dass die Geschichtsschreiber gerade die Erbeutung der Elefanten, neben den von Alexander gewonnenen Schätzen, herausstellen. Es deutet sich bereits an, dass mit ihnen mehr verbunden wurde als militärische Schlagkraft. Scullard nimmt an, dass jener Afrikes mit dem bei Arrian erwähnten Abisares gleichzusetzen ist.[16] Als Alexander den Indus erreichte, kamen noch einmal 30 Tiere hinzu, die ihm durch eine Gesandtschaft des Radjas Taxiles übergeben wurden.[17] Curtius berichtet daneben von weiteren 56 Elefanten, die er ihm in der Provinz Taxila selbst noch zufielen.[18] Seibert stellt heraus, dass Alexander vor der Schlacht am Hydaspes über rund 100 Elefanten verfügte, Scullard zählt 126.[19] Alexander sollte die erbeuteten Tiere niemals als Kriegselefanten in der Schlacht einsetzen und so ist anzunehmen, dass sie bereits zu diesem Zeitpunkt eher zu Transportzwecken oder zur Einschüchterung der lokalen Stämme dienten.[20]

Am Hydaspes aber stellte sich König Poros dem makedonischen Heer entgegen. Dies sollte der erste Kampf Alexanders gegen Kriegselefanten sein. Nach Curtius verfügte der indische König über 30.000 Fußsoldaten, 300 Wagen und 85 Elefanten.[21] Dem römischen Geschichtsschreiber zufolge lag die „Hoffnung und Kraft“ der Inder „mehr auf diesen Ungeheuern als auf ihrem Heere.“ Der König selbst ritt ebenfalls auf einem der Elefanten, was dessen Bedeutung für die herrschaftliche Inszenierung einmal mehr unterstreicht.[22] Diodor berichtet am ausführlichsten von der Schlachtaufstellung des Poros. Die Kriegselefanten hätten die Inder „furchterregend herausgeputzt“ in vorderster Front positioniert, dazwischen und daneben die Fußtruppen, die deren Flanken schützen mussten.[23] Hier kommt bereits die Anfälligkeit der Elefanten zum Ausdruck. Sie konnten, richtig eingesetzt, eine gewichtige, demoralisierende Waffe sein, doch stellten sie zugleich ein leichtes Ziel vor allem für Fernkämpfer, aber auch Speerträger, die die Tiere von der Seite oder von hinten attackierten, dar. In der Schlacht gestaltete sich das Aufeinandertreffen mit den Elefanten offenbar für die Hellenen zunächst als verlustreich. Da die Tiere vor allem der Reiterei den Übergang über den Fluss versperrten, musste Alexander ein Umgehungsmanöver einleiten und den Feind an der Flanke angreifen. Diodor beschreibt den folgenden Kampf gegen die Elefanten recht ausführlich. Allein durch die Größe und Masse der Tiere, seien zahlreiche makedonische Soldaten „mitsamt ihren Waffen (...)niedergetrampelt“, „von den Rüsseln umfasst, in die Höhe gehoben und zu Boden geschmettert“ oder von den „Zähnen aufgespießt“ worden.[24] Der Autor zeichnet wohl gerade deshalb ein solches Schreckensszenario, um den Leser einerseits zu unterhalten und andererseits die Makedonen, die in seiner Beschreibung dieser Gefahr mutig trotzten und letztlich die Tiere erfolgreich in die Flucht schlagen konnten, zu glorifizieren.[25] Trotz einiger Übertreibungen scheint der Elefantenkampf recht realistisch dargestellt zu sein. Anfangs gelang es der indischen Armee noch mittels der Elefanten großen Schaden in den makedonischen Reihen anzurichten, doch mit zunehmender Dauer des Kampfes und Zunahme der Verwundungen der Elefanten, waren diese bald nicht mehr zu bändigen und wandten sich gegen Freund und Feind.[26] Curtius beschreibt das Vorgehen gegen die Elefanten wie folgt:

Bereits sahen sich die kurz zuvor Siegreichen [Griechen] nach einer Gelegenheit zur Flucht um, als Alexander die Agrianer und leichtbewaffneten Thraker, die sich besser zum wiederholten Angriff als zum Handgemenge eigneten, gegen die Tiere ausschickte. Diese schütteten eine Wolke Geschosse über die Elefanten und ihre Lenker aus, und auch die Phalanx begann nun nachdrücklich auf die Erschreckten einzudringen.[27]

Poros sammelte daher den Rest seiner Truppen und Elefanten und warf sich dem Feind auf seinem schwer gepanzerten, alle anderen überragenden Elefanten entgegen. Dieser Gefahr begegnete Alexander nun offenbar erneut mittels seiner leichten Truppen und Fernkämpfer. Wie auch schon bei Gaugamela führte die Überwindung des gegnerischen Anführers zum endgültigen Sieg.

Bei Arrian begegnet noch eine weitere Methode, mittels derer man die Elefanten unschädlich machen konnte. Das gezielte Abschießen der Elefantenführer ließ die Tiere unkontrolliert umherirren und großen Schaden auf beiden Seiten anrichten.[28] Doch wie auch in den Schlachten zuvor ließ Alexander seine Reiterei den Ausgang der Schlacht entscheiden, was letztlich auch die Elefanten nicht verhindern konnten. Unter Coenus war die makedonische Kavallerie auf dem linken Flügel siegreich und konnte letztlich die Umgehung des Feindes vollenden.[29] Von der makedonischen Reiterei zunehmend bedrängt, zogen sich die Inder hinter die Elefanten zurück.[30] Hier waren die Reiter machtlos und Alexander musste sein Fußvolk vorrücken lassen. Die Fußsoldaten warfen im anschließenden Gefecht mit den Elefanten Wurfpfeile und Speere auf die Elefantenführer. Doch die Elefanten brachen zunächst durch die makedonischen Reihen und richteten großen Schaden unter diesen an.[31] Dieser Durchbruch der Inder war aber offenbar nur von kurzer Dauer, denn die Elefanten erwiesen sich schlichtweg als zu verwundbar, um lange im Nahkampf effektiv eingesetzt werden zu können. Wie Diodor und Curtius, so berichtet auch Arrian, dass die Elefanten bald auch die eigenen Leute niedertrampelten und - z. T. ihrer Führer beraubt - in Panik gerieten.[32]

Der gut überlieferte Schlachtenhergang des Kampfes beim Hydaspes zeigt sehr deutlich, dass fähige Kommandanten der Gefahr, die von feindlichen Kriegselefanten ausging, Herr werden konnten. Selbst im Falle eines gelungenen Angriffs der Elefanten auf die feindliche Infanterie, ist davon auszugehen, dass solche Attacken sehr bald zurückgeworfen werden konnten und schließlich auch zu erheblichen Verlusten in den eigenen Reihen führen konnten. Auch nach der Schlacht am Hydaspes fielen Alexander zahlreiche Elefanten der regionalen Stämme in die Hände. Scullard vermutet, dass gerade in dieser Phase des Feldzuges - als Alexander auch schweres Belagerungsgerät mit sich führte - die Elefanten zu Transportzwecken für die Makedonen von großem Nutzen sein konnten, obschon die Quellen dies nicht ausdrücklich erwähnen.[33] In der historischen Betrachtung scheint der Elefantenkampf die Makedonen vor keine großen Probleme gestellt zu haben. Doch sind dessen Auswirkungen auf die Moral der Truppe bemerkenswert. Im Laufe des Feldzuges verbreiteten sich Gerüchte, dass sich weitere Elefantenkontingente dem Heer Alexanders entgegenstellen würden.[34] In Curtius Bericht ist eine Rede Alexanders überliefert, in der er seinen Männern die Angst vor den Elefanten nehmen will:

Was die Elefanten betrifft, so haben wir ein Beispiel aus der Gegenwart: gegen ihre eigenen Leute haben sie mehr gewütet als gegen uns, und ihre so ungeschlachten Leiber wurden durch Beile und Sicheln verstümmelt. (...) Ferner lassen sich schon wenige nur mit Mühe lenken: so viele Tausend zusammen zerdrücken sich selbst, wenn die unlenksamen und ungeheuren Körpermassen weder Platz zum Stehen noch zur Flucht finden. Ich habe diese Tiere so verachten gelernt, dass, wenn ich welche gehabt hätte, ich sie nicht dem Feinde entgegenstellen würde, da ich genau weiß, dass sie ihrer eigenen Partei mehr Gefahr bringen als den Feinden und ihres Fußvolkes![35]

Die Authentizität dieser Überlieferung kann selbstverständlich angezweifelt werden, doch ist es nur zu wahrscheinlich, dass gerade die Aussicht, gegen weitere Elefanten kämpfen zu müssen, die Moral der Makedonen erheblich senkte und dass Alexander als Feldherr, der die Gesamtlage im Überblick hatte, seinen Männer vor allem die Furcht vor diesen nehmen wollte. Jedenfalls führte Alexander laut Curtius eben die Schwächen der Elefanten an, die auch nach den Berichten Diodors und Arrians am Hydaspes mit zur Niederlage der Inder beigetragen hatten. Nachdem auch diese pathetische Rede die Männer nicht zum Weiterkämpfen umstimmen konnte, sah sich Alexander zum Rückzug gezwungen. Auf dem Weg zurück nach Babylon fielen ihm weitere Elefanten zu, so dass er schließlich über rund 200 verfügte.[36] Ob Alexander jemals vorhatte, diese zu militärischen Zwecken einzusetzen, kann nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden. Die Begegnungen am Hydaspes dürften ihn jedoch kaum dazu ermutigt haben. Dennoch gibt es Hinweise darauf, dass die Elefanten unter Alexander zumindest eine zeremonielle Bedeutung gewannen, worauf im letzten Abschnitt dieser Arbeit eingegangen werden soll.

2. Der Einsatz von Kriegselefanten in den Kriegen um die Nachfolge Alexanders

Es ist bemerkenswert, dass nach Alexanders Tod einen Wandel im Heerwesen der Hellenen zu verzeichnen ist. Anders als Alexander scheinen seine Nachfolger dem Einsatz von Kriegselefanten aufgeschlossener gegenüber gestanden zu haben. An erster Stelle ist hier auf Perdikkas zu verweisen, der sich nach dem Tode Alexanders einer durch den makedonischen General Meleager geführten Opposition im Ringen um die Thronfolge gegenüber sah.[37] Curtius berichtet von einer List des Perdikkas, um seinen Widersacher auszuschalten: Nach einer vermeintlichen Aussöhnung inszenierte er ein rituelles Treffen beider Anhängerschaften - der von Meleager befehligten Infanterie und der Kavallerie des Perdikkas, worunter sich auch Elefanten befanden. Dieses Treffen sollte dazu dienen, die letzten Unstimmigkeiten, zu denen es allerdings auf Perdikkas Betreiben gekommen war, zu beseitigen. Hierzu sollte ein traditionelles Sühneopfer nach makedonischem Brauch vollzogen werden.

[...]


[1] Scullard: Elephant, S. 64.

[2] Arrian III, 8.6, S. 209.

[3] Ibid.

[4] Scullard: Elephant, S. 64.

[5] Arrian III, 11.6, S. 217.

[6] Ibid., 15.4 und 15.6, S. 227 und 229.

[7] Scullard: Elephant, S. 65.

[8] Ibid.

[9] Curtius V, 2.8, S. 106.

[10] Ibid., 2.10, S. 106.

[11] Ibid.

[12] Arrian IV, 30.6, S. 369.

[13] Ibid.

[14] Ibid., 30.7-8, S. 121f.

[15] Diodor XVII, 86.2-3, S. 104.

[16] Scullard: Elephant, S. 66.

[17] Arrian V, 3.5, S. 377.

[18] Curtius VIII, 12.11, S. 270.

[19] Seibert: Kriegselefanten, S. 351. Vgl. Scullard: Elephant, S. 66.

[20] Scullard: Elephant, S. 66.

[21] Curtius VIII, 13.6, S. 272.

[22] Ibid., 13.3, S. 271.

[23] Diodor XVII, 87.4, S. 105. Arrian V, S. 169.

[24] Diodor XVII, 88.1, S. 106.

[25] Ibid.

[26] Ibid.; Curtius VIII, 13.30, S. 278.

[27] Curtius VIII, 13.24-25, S. 277.

[28] Arrian V, 18.4, S, 415.

[29] Arrian V, 16.3, S. 170f.

[30] Ibid., S. 172.

[31] Ibid.

[32] Ibid., S.173.

[33] Scullard: Elephant, S. 72.

[34] Ibid.

[35] Curtius IX, 2.19-21, S. 287.

[36] Scullard: Elephant, S. 74.

[37] Curtius X, 6.20-8.23, S. 343-349.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der Elefanten im Seleukidenreich
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Alte Geschichte)
Veranstaltung
Das Seleukidenreich
Note
2
Autor
Jahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V160561
ISBN (eBook)
9783640738113
ISBN (Buch)
9783640738137
Dateigröße
646 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Seleukiden, Elefanten, Diadochen, Hellenismus, Elefant, Kriegselefant, Kriegselefanten, Elephant, Alexander, Perdikkas, Seleukos
Arbeit zitieren
Jonas Kessler (Autor), 2010, Die Bedeutung der Elefanten im Seleukidenreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160561

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