Das Gericht nach den Werken als Maßstab der christlichen Ethik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
21 Seiten

Leseprobe

Gliederung

Einleitung.

I. Der neutestamentliche Befund
a) Rechtfertigung aus Glauben
b) Gericht nach den Werken
c) 1. Kor 3,10-15.
d) Das Verhältnis zum Judentum und zu der Lehre Jesu
e) Rück- und Vorausblick

II. Die Analyse
a) Die Interpretation in der Forschung – zwei Grundmuster
b) Πίστις bei Paulus – vertikale Dimension
c) Πίστις bei Paulus – horizontale Dimension
d) RückblickS
e) Kein Gegensatz zwischen Rechtfertigung und Gericht?

Ergebnis und Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die jahrhundertelange Uneinigkeit zwischen evangelischer und katholischer Theologie darüber, welche Rolle die guten Werke im Heilsgeschehen einnehmen, ob, wie es die reformatorische Tradition lehrt, eine Rechtfertigung aus Werken grundsätzlich ausgeschlossen ist oder, so die Ansicht der katholischen Lehrtradition, ob der Christ durch gute Werke seine Seligkeit und Rechtfertigung im Endgericht verdienen muss, bleibt trotz einiger Versöhnungsversuche[1] bestehen. Dieser Streitpunkt hat seine Ursprünge nicht zuletzt in dem widersprüchlichen Zeugnis der Paulusbriefe. Der Apostel Paulus, der als erster den Glauben der Gemeinde theologisch hinterfragt und reflektiert hat, scheint uns eine unauflösbare Antinomie hinterlassen zu haben, wenn er einerseits schreibt: „Denn wir urteilen, dass der Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.“ (Röm 3,28); „Denn Gottes Gerechtigkeit wird darin offenbart aus Glauben zu Glauben, wie geschrieben steht: 'Der Gerechte aber wird aus Glauben leben'.“ (Röm 1,17); „Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen (…).“ (Röm 5,1f.); andererseits findet man bei ihm folgende Aussagen: „Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib vollbracht, dementsprechend, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses.“ (2. Kor 5,10); „Nach deiner Störrigkeit und deinem unbußfertigen Herzen aber häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken.“ (Röm 2, 5f.). Es scheint so, als wäre sich Paulus dieser Widersprüche nicht bewusst oder als hätte er einen Ausgleich nicht für notwendig empfunden. Das überrascht, da diese Frage zentral für jeden Christen ist; denn jeder muss sich ja schließlich vor dem Letzten Gericht verantworten – um aber im Gericht bestehen zu können, muss man wissen, was der Maßstab dieses Gerichts ist! Erst wenn ich es weiß, kann dieser Maßstab auch der Maßstab meiner ethischen Orientierung und meines Lebens sein.

Folgende Arbeit beschäftigt sich mit diesem Widerspruch und versucht, eine Antwort darauf zu finden, ob der Christ letztendlich nach guten Werken streben muss, um die Seligkeit zu empfangen, also: „Inwiefern kann das Gericht nach den Werken der Maßstab der christlichen Ethik sein?“

I. Der neutestamentliche Befund

In diesem Abschnitt werden die in der Einleitung zitierten Verse exegetisch betrachtet, um ihre genaue Aussage zu erkennen. Außer diesen Versen wird noch 1. Kor 3,10-15 analysiert, da diese Stelle gerne als Argument für beide Seiten herangezogen wird.

a) Rechtfertigung aus Glauben

Röm 1,17 gehört zum Proömium des Römerbriefs[2] und fasst die Aussage des folgenden Briefes zusammen, indem es die Offenbarung der Gottesgerechtigkeit im Evangelium beschreibt. Die Offenbarung der Gottesgerechtigkeit ἐκ πίστεως εἰς πίστιν vergegenwärtigt das Heilsgeschehen, das sich in Christo ereignete[3]. Das Verb ἀποκαλύπτειν bezieht sich dabei auf Dinge und Ereignisse, die bei Gott bereits vorhanden sind, dem menschlichen Blick aber verborgen bleiben, bis sie im Endgericht offensichtlich werden[4] – als das Wort, in dem sich Gottes Wille gegenwärtig vollzieht. Hier trennt sich Paulus von dem Offenbarungsanspruch der Tora, indem er behauptet, bereits jetzt[5] die verborgene Wirklichkeit durch seine Christusverkündigung sichtbar machen zu können. ἐκ πίστεως εἰς πίστιν wird in der Forschung meistens als zusammengehörig angesehen, als ein Ausdruck, „dessen Aussageziel durch ἐκ πίστεως bestimmt sei:“[6] Die Gerechtigkeit Gottes beruht und zielt auf den Glauben. Mit εἰς πίστιν wird also die Wirkung der Verkündigung der ἐκ πίστεως erhaltenen Gottesgerechtigkeit unterstrichen. Dieser Glaube ist keine menschliche Leistung, die nun an die Stelle von den Werken getreten wäre, da er von Gott kommt. Der Glaube meint den Glauben des Sünders an Christus, den Gekreuzigten und bedeutet einen Verzicht darauf, die Gerechtigkeit vor Gott aus eigener Kraft erlangen zu wollen[7]. Denn wenn ich glaube, Christus ist für mich gestorben, damit mir meine Sünden vergeben werden und ich zu Gott gelange, schließe ich damit jede Möglichkeit aus, durch eigenes Tun dies zu erreichen – wenn dies möglich wäre, wäre Christus womöglich umsonst gestorben!

Röm 3,28 gehört zum dritten Abschnitt des Römerbriefs, in dem die Universalität des Heils von Paulus beschrieben wird, bzw. zum ersten Unterteil dieses Abschnitts, der die in Jesus Christus offenbar gewordene Gerechtigkeit Gottes zum Thema hat. Paulus nimmt hier den in 3,1-8 begonnenen Disput mit dem jüdischen Partner auf, wobei es nun Paulus ist, der die Fragen stellt und der sie beantwortet. Röm 3,28 bildet eine Gegenthese zu 2,13, wo es heißt, „die Täter des Gesetzes werden gerechtfertigt werden“, indem Paulus behauptet, dass die Recht-fertigung ἐξ ἒργων νόμου durch die Tatsache der Sünde unmöglich bleibt[8], sodass nur die Rechtfertigung durch den Glauben die Verurteilung aller, da sie Sünder sind, abschafft. Der Glauben steht hier nicht für eine Passivität des Menschen im Vergleich zu der aktiven Leistungs-Gerechtigkeit des jüdischen Kontrahenten, sondern dafür, dass der Mensch seine Erlösung von der Sünde durch den Kreuzestod Christi anerkannt und annimmt, dieser Erlösung sein Leben anvertraut und auf den vergeblichen Weg der Leistungsgerechtigkeit verzichtet. Dies bedeutet freilich nicht, dass die Gesetzeswerke mit dem Glauben nicht zu vereinbaren sind, Paulus möchte betonen, dass sie einem auf dem Weg zum Heil nichts nutzen[9].

Röm 5,1f. gehört ebenso wie 3,28 zum dritten Abschnitt des Römerbriefes (Die Universalität des Heils) und beschreibt die Versöhnung durch Christus als Grund zukünftigen Heils. Paulus hat nun die Folgen des Gerechtfertigseins aus dem Glauben für das Leben der Christen im Blick, sodass sein jüdisches Gegenüber zurücktreten muss, damit Paulus die Glaubenden an-sprechen kann[10]. Die Glaubenden leben nun im Frieden mit Gott, die durch die Sünde gestörte Beziehung ist wiederhergestellt worden: Die Versöhnung ist eingetreten. Dies wurde durch das Auftreten Christi als Mittler vor Gott möglich, durch Christus ist uns der Zutritt zu Gott, zu seiner Gnade möglich. Als χάρις bezeichnet Paulus das Handeln Gottes an Christus. Diese Gnade ist die eigentliche Grundlage christlicher Gerechtigkeit und christlichen Lebens, die Rechtfertigung des Gottlosen kann also nicht von menschlicher Seite erreicht werden, wenn sie Gott nicht zugänglich macht. Die Gnade hat einen eschatologischen Charakter, denn sie bezieht sich auf die Auferstehung des gekreuzigten Christus, sodass der Glaube zur Hoffnung wird, die Herrlichkeit Gottes zu erlangen. Sie hat jedoch auch präsentische Kraft, die Christen dürfen sich ihrer bereits jetzt rühmen[11].

b) Gericht nach den Werken

2. Kor 5,10 ist Teil der ersten Apologie des paulinischen Apostolats. Hier beschreibt Paulus das Wirken der göttlichen Kraft, das sich besonders in der Schwachheit offenbart. Das Thema des Verses knüpft an den im Vers 9 beschriebenen Streben danach, dem Herrn zu gefallen und begründet dies, indem es das eschatologische Gericht nach den Werken den Lesern vor den Augen führt[12]. In diesem Gericht wird über das Heil oder Verdammung des Einzelnen entschieden, der Maßstab des Gerichts ist unser gegenwärtiges Leben. In diesem Gericht werden primär alle Christen gerichtet, also auch Paulus und seine Widersacher[13]. Ort der Gerichtsentscheidung ist der Richterstuhl Christi, vor dem jedes verborgene Wort oder jede verborgene Tat offenbart werden[14]. Daraufhin erhält jeder den Lohn dafür, je nachdem, ob er Gutes oder Böses getan hat[15]. Wie sich jedoch dieses Urteil auf den Gerichteten auswirkt, erläutert Paulus nicht näher.

Röm 2,5f. gehört zum zweiten Abschnitt des Römerbriefes, der die Universalität der Sünde zum Ausdruck bringt. Im ersten Unterteil, zu dem auch diese Verse gehören, beschreibt Paulus Gottes Zorn über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen. Er konfrontiert den sündigen Menschen mit dem Endgericht Gottes, in dem jeder Mensch nach seinen Werken gerichtet wird. Paulus stellt den Juden dem Heiden gleich, sie werden beide verurteilt, da sie gesündigt haben. Die Kenntnis des Gesetzes hilft dem Juden nicht, denn auch die Heiden sind im Stande, durch die natürliche Erkenntnis das Gesetz zu erkennen[16].

c) 1. Kor 3,10-15

Diese Stelle gehört zum zweiten Abschnitt des Korintherbriefes und setzt sich mit den Streitigkeiten in der Gemeinde auseinander. Die korinthische Gemeinde wurde von Paulus im Jahr 50 gegründet und bestand vorwiegend aus Heidenchristen, aber auch Judenchristen waren keine Ausnahme. Es kam zu verschiedenen Spaltungen, die theologischen, ethischen und sozialen Fragen betrafen. Die bekanntesten davon betrafen einerseits die Frage der Gruppenzugehörigkeit des Einzelnen („Gehörst du zu Paulus, Apollos, Kephas oder Christus?“) andererseits die Frage der Schwachen und der Starken[17]. Im Hintergrund dieser Streitigkeiten muss 1. Kor 3,10-15 betrachtet werden. Paulus erläutert, dass die Gnade Gottes das Fundament der Gemeinde ist und die verschiedenen Anführer der Parteien, ja sogar der Apostel selbst nur Baumeister sind. Neben Christus kann kein zweiter Grund gelegt werden, die Apostel können bloß auf das „Wie“ ihres Gemeindeweiterbaus achten[18]. In den Versen 12f. setzt sich Paulus weiter mit dem Bauen auseinander, wobei nun die verschiedenen Bau-Materialen Gegenstand seiner Darstellung sind. Die Materialen, nicht die Partei-Häupter werden im Endgericht geprüft, das Feuer dient als Instrument der Prüfung[19]. Nur der erhält auch den himmlischen Lohn, wessen Material im Feuer nicht verbrannt wird und somit die Probe besteht. Wenn es jedoch die Feuerprobe nicht besteht, zeigt sich das Werk des Baumeisters als wertlos. Deswegen wird das Werk vernichtet, der Baumeister bleibt jedoch am Leben – „doch so wie durchs Feuer“ (V. 15). Nun stellt sich die Frage, was mit diesen Worten gemeint ist. Wird der Baumeister büßen müssen, bleibt aber nicht vom Heil ausgeschlossen oder wird er seines himmlischen Lohnes verlustig gehen?[20] Wenn man zu diesen Stellen Phil 2,16 und 1. Thess 2,19 heranzieht, wo Paulus über sein Auftreten vor dem Letzten Richter schreibt und wo er zeigt, dass ihm durchaus daran liegt, nicht mit „leeren Händen“ dazustehen, wird folgende Auflösung der Feuerprobe-Frage plausibel[21]: Die Person wird beim Gericht gerettet, obwohl das Werk verworfen und vernichtet wurde. Das Gericht wird für die Person dennoch kein schönes Erlebnis, sie wird furchtsam und ängstlich da stehen.

d) Das Verhältnis zum Judentum und zu der Lehre Jesu

Um ein besseres Verständnis unseres Problems zu erlangen, wird nun die Lehre des Paulus zunächst mit der Lehre des Judentums verglichen – folgt Paulus hier vielleicht der Lehre des Judentums? Als weiterer Schritt erfolgt der Vergleich mit der Lehre Jesu, um herauszufinden, ob es sich nicht um ein Problem handelt, das Paulus bereits vorlag.

Beginnen wir zunächst mit der Gerichts- und Heilsverkündigung des Judentums. Beim vorexilischen Israel kann man ein bestimmtes eschatologisches Grundmuster betrachten. Es wird ein Gericht erwartet, das zur Verdammnis der einen und zum Heil der anderen führt. Der Maßstab des Gerichts ist die Tora, Israels Heil gilt als Verwirklichung der Gerechtigkeit Gottes[22]. Die Spannung, die uns bei Paulus begegnet, ist im Judentum nicht zu finden, auch wenn es eine Gruppe von Frommen gab, die sich ihrer Sünden bewusst waren und sich auf Gottes Hilfe verlassen haben. Sie haben jedoch das Gericht und Zorn Gottes erwartet und um Verschonung[23] gebeten.

Bei der Lehre Jesu sehen die Sachen anders aus. Im Zentrum der Verkündigung Jesu steht die Reich-Gottes-Lehre, die von der Gerichtsverkündigung nicht zu trennen ist[24]. Die Menschen werden aufgerufen, sich hier und jetzt für Jesus zu entscheiden. Diese Entscheidung bestimmt den Ausgang des Gerichtes; denn das Gericht steht in enger Beziehung zu Jesus und seiner Botschaft. Dies zeigt sich beispielhaft an der „Mahnung zur 'Gefälligkeit' gegen den Widersacher“ (Mt 5,25f/Lk 12,57-59). Hier warnt Jesus vor dem eschatologischen Gericht, auf das Israel so sicher zugeht wie ein vom Gläubiger verklagter Schuldner, und der kurzen Frist und er ruft zum sofortigen Handeln auf: Man soll sich zu Jesus umkehren, seine Botschaft annehmen und bereit sein zur Vollkommenheit der Bergpredigt. Die Gerichtspredigt war von Anfang an ein fester Bestandteil der Verkündigung Jesu, denn das Gericht ist Voraussetzung für das Kommen des Heils und die notwendige Folge des abgelehnten Heils[25]. Der Gerichtsgedanke steht zwar in der Tradition des Judentums, ist aber umgeformt im Hinblick auf den Ethos und die sittliche Art des Lohns[26]. Daneben stehen jedoch Aussagen, die mit der Rechtfertigungslehre zu vereinbaren wären, so etwa die Gleichnistrilogie vom Verlorenen in Lk 15. Im Vergleich zu Paulus fehlt diesen Aussagen jedoch die theologische Formulierung[27]. Unklar ist die Frage, inwiefern sich Paulus auf Jesus bezogen hat, bzw. welche Sammlung der Sprüche und Taten Jesu ihm vorlag und wie stark er sich an diese Überlieferung bezog. Dazu kommt noch, dass bei Paulus der „historische Christus“ von dem „himmlischen“ überstrahlt wird, das Erscheinen des Auferstandenen, die zur Konversion des Paulus führte, steht nun im Vordergrund[28]. Aus diesen Gründen müssen wir uns bei der Analyse des uns vorliegenden Problems auf die Briefe des Paulus stützen und die Frage, inwiefern er dabei auf die Überlieferung der Worte und Taten Jesu anknüpfte, beiseite stellen.

Im Johannesevangelium stehen die Dinge im Vergleich zu den Synoptikern etwas anders, nun gewinnt das Wirken Gottes beim Heil des Menschen an Bedeutung. Es ist Gott, der den Menschen zu Christus zieht (Joh 6,44). Auch der Gerichtsgedanke ist von Johannes verändert worden. Es ist weiterhin Christus, an dem sich das Los der Menschen entscheidet, das Sich-für-Christus-Entscheiden wird den Menschen jedoch anheimgegeben, es hängt nicht mehr von ihrem Tun ab[29].

[...]


[1] So zum Beispiel die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ von Seiten des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche.

[2] Bei den Gliederungen der ntl. Schriften beziehe ich mich auf Schnelle, U. (2008) – Bibelkunde des Neuen Testaments.

[3] Vgl. Bornkamm, G. (1958) – Das Ende des Gesetzes, S. 9.

[4] Vgl. Wilckens, U. (1978) – Der Brief an die Römer, S. 86.

[5] Ἀποκαλύπτεται, also Präsenz!

[6] Wilckens, U. (1978) – Der Brief an die Römer, S. 88.

[7] Vgl. Wilckens, U. (1978) – Der Brief an die Römer, S. 89.

[8] Vgl. Wilckens, U. (1978) – Der Brief an die Römer, S. 247.

[9] Vgl. Wilckens, U. (1978) – Der Brief an die Römer, S. 248.

[10] Vgl. Wilckens, U. (1978) – Der Brief an die Römer, S. 288.

[11] Vgl. Wilckens, U. (1978) – Der Brief an die Römer, S. 289.

[12] Vgl. Wolff, Ch. (1989) – Der zweite Brief des Paulus an die Korinther, S. 114.

[13] Vgl. Wolff, Ch. (1989) – Der zweite Brief des Paulus an die Korinther, S. 114.

[14] Vgl. Gräßer, E. (2002) – Der zweite Brief an die Korinther, S. 199.

[15] Vgl. Gräßer, E. (2002) – Der zweite Brief an die Korinther, S. 200.

[16] Vgl. dazu Röm 2,14.

[17] Vgl. Schnelle, U. (2007) – Einleitung in das Neue Testament, S. 76f.

[18] Vgl. Fascher, E. (1975) – Der erste Brief des Paulus an die Korinther, erster Teil, S. 134.

[19] Vgl. Conzelmann, H. (1969) – Der erste Brief an die Korinther, S. 94f.

[20] Die Deutung, die diese Verse als Beweis für die Existenz des Fegefeuers verwendet, erwies sich als falsch, vgl. dazu Gnilka, J. (1955) - Ist 1 Kor 3,10–15 ein Schriftzeugnis für das Fegefeuer?.

[21] Vgl. Fascher, E. (1975) – Der erste Brief des Paulus an die Korinther, erster Teil, S. 136f.

[22] Vgl. Reiser (1990) – Die Gerichtspredigt Jesu, S. 147.

[23] Vgl. Braun, H. (1930) – Gerichtsgedanke und Rechtfertigungslehre bei Paulus, S. 7.

[24] Vgl. Reiser, M. (1990) – Die Gerichtspredigt Jesu, S. 307

[25] Vgl. Reiser, M. (1990) – Die Gerichtspredigt Jesu, S.314.

[26] Vgl. Braun, H. (1930) – Gerichtsgedanke und Rechtfertigungslehre bei Paulus, S. 12.

[27] Vgl. Holtzmann, H.J. (1911) – Lehrbuch der neutestamentlichen Theologie, zweiter Band, S. 229.

[28] Vgl. Holtzmann, H.J. (1911) – Lehrbuch der neutestamentlichen Theologie, zweiter Band, S. 69.

[29] Vgl. Braun, H. (1930) - Gerichtsgedanke und Rechtfertigungslehre bei Paulus, S. 13.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Das Gericht nach den Werken als Maßstab der christlichen Ethik
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V160577
ISBN (eBook)
9783640738489
ISBN (Buch)
9783640738779
Dateigröße
654 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gericht, Werken, Maßstab, Ethik
Arbeit zitieren
Paula Svoboda (Autor), 2010, Das Gericht nach den Werken als Maßstab der christlichen Ethik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160577

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